17D0404 – Deines-Bruchmüller-Kaserne Lahnstein, Neubau von 6 Büro und Verwaltungsgebäuden für BAAINBw, Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, LPH 8 u. 9
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. Teil 3 Abschn. 1 HOAI und den Neubau von 6 Büro- u. Verwaltungsgebäuden in Modulbauweise. Es sind die Leistungsphasen (LPH) 8 u. 9 gem. § 34 HOAI (Objektüberwachung u. –betreuung) zu erbringen, ergänzt durch Besondere Leistungen, insbes. — Einarbeitung in das Projekt; — Mitwirkung zur Erfüllung der Vorgaben gemäß Zielvereinbarungstabelle Nachhaltiges Bauen (BNB) in Zusammenarbeit mit dem BNB-Koordinator; — Kontrolle der vertragl. geforderten Leistung der vorgefertigten modularen Systembauweise im Werk des Modulbauherstellers; — Überprüfen erforderlicher Montagepläne der vom Modulhersteller geplanten Baukonstruktion u. baukonstruktiver Einbauten auf Übereinstimmung mit der Entwurfsplanung u. der Funktionalbeschreibung; — Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen. Die LPH 8 wird direkt beauftragt. Die Beauftragung der LPH 9 erfolgt optional (s. Ziffer II.2.11)).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-10-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-09-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-09-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. Teil 3 Abschn. 1 HOAI und den Neubau von 6 Büro- u. Verwaltungsgebäuden in Modulbauweise.
Es sind die Leistungsphasen (LPH) 8 u. 9 gem. § 34 HOAI (Objektüberwachung u. –betreuung) zu erbringen, ergänzt durch Besondere Leistungen, insbes.
— Einarbeitung in das Projekt;
— Mitwirkung zur Erfüllung der Vorgaben gemäß Zielvereinbarungstabelle Nachhaltiges Bauen (BNB) in Zusammenarbeit mit dem BNB-Koordinator;
— Kontrolle der vertragl. geforderten Leistung der vorgefertigten modularen Systembauweise im Werk des Modulbauherstellers;
— Überprüfen erforderlicher Montagepläne der vom Modulhersteller geplanten Baukonstruktion u. baukonstruktiver Einbauten auf Übereinstimmung mit der Entwurfsplanung u. der Funktionalbeschreibung;
— Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen.
Die LPH 8 wird direkt beauftragt. Die Beauftragung der LPH 9 erfolgt optional (s. Ziffer II.2.11)).
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. Teil 3 Abschn. 1 HOAI und den Neubau von 6 Büro- u. Verwaltungsgebäuden in Modulbauweise.
Es sind die Leistungsphasen (LPH) 8 u. 9 gem. § 34 HOAI (Objektüberwachung u. –betreuung) zu erbringen, ergänzt durch Besondere Leistungen, insbes.
— Einarbeitung in das Projekt;
— Mitwirkung zur Erfüllung der Vorgaben gemäß Zielvereinbarungstabelle Nachhaltiges Bauen (BNB) in Zusammenarbeit mit dem BNB-Koordinator;
— Kontrolle der vertragl. geforderten Leistung der vorgefertigten modularen Systembauweise im Werk des Modulbauherstellers;
— Überprüfen erforderlicher Montagepläne der vom Modulhersteller geplanten Baukonstruktion u. baukonstruktiver Einbauten auf Übereinstimmung mit der Entwurfsplanung u. der Funktionalbeschreibung;
— Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen.
Die LPH 8 wird direkt beauftragt. Die Beauftragung der LPH 9 erfolgt optional (s. Ziffer II.2.11)).
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Amt für Bundesbau -ABB-, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Diez, vertreten durch die Niederlassungsleitung
Postanschrift: Goethestraße 9
Postleitzahl: 65582
Postort: Diez
Kontakt
Internetadresse: http://www.LBBnet.de🌏
E-Mail: vofvergabe.koblenz@lbbnet.de📧
Telefon: +49 2619701-0📞
Fax: +49 2619701-444 📠
URL der Dokumente: http://www.vergabe.rlp.de🌏
Zu Ziffer II.2.7) Laufzeit des Vertrags:
Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mängelbeseitigung gem. § 13 Abs. 4 VOB/B (Leistungsphase 9).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. Teil 3 Abschn. 1 HOAI und den Neubau von 6 Büro- u. Verwaltungsgebäuden in Modulbauweise.
Es sind die Leistungsphasen (LPH) 8 u. 9 gem. § 34 HOAI (Objektüberwachung u. –betreuung) zu erbringen, ergänzt durch Besondere Leistungen, insbes.
— Einarbeitung in das Projekt;
— Mitwirkung zur Erfüllung der Vorgaben gemäß Zielvereinbarungstabelle Nachhaltiges Bauen (BNB) in Zusammenarbeit mit dem BNB-Koordinator;
— Kontrolle der vertragl. geforderten Leistung der vorgefertigten modularen Systembauweise im Werk des Modulbauherstellers;
— Überprüfen erforderlicher Montagepläne der vom Modulhersteller geplanten Baukonstruktion u. baukonstruktiver Einbauten auf Übereinstimmung mit der Entwurfsplanung u. der Funktionalbeschreibung;
— Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen.
Die LPH 8 wird direkt beauftragt. Die Beauftragung der LPH 9 erfolgt optional (s. Ziffer II.2.11)).
Innerhalb des Geländes der bundeseigenen Liegenschaft Deines-Bruchmüller-Kaserne (DBK), Lahnstein (militärischer Sicherheitsbereich) soll der Abbruch von 13 Bestandsgebäuden, der Neubau von 6 Büro- u. Verwaltungsgebäuden sowie die Herstellung von Außenanlagen u. Stellplätzen für das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) erfolgen.
Innerhalb des Geländes der bundeseigenen Liegenschaft Deines-Bruchmüller-Kaserne (DBK), Lahnstein (militärischer Sicherheitsbereich) soll der Abbruch von 13 Bestandsgebäuden, der Neubau von 6 Büro- u. Verwaltungsgebäuden sowie die Herstellung von Außenanlagen u. Stellplätzen für das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) erfolgen.
Die Leistungen Abbruch- und Außenanlagenarbeiten, Kampfmittelortung und –räumung, Baugrundverbesserung u. Medienerschließung werden durch Fachingenieure geplant u. überwacht. Der AN hat die relevanten Schnittstellen zu den Neubauten abzustimmen.
Die Büro u. Verwaltungsgebäude einschließl. Verbindungsgang erfolgen in modularer Systembauweise als schlüsselfertige Bauwerke (komplette, vollfunktionsfähige, mängelfreie Leistung) in einer Stahlrahmenkonstruktion o.ä. mit größtmöglicher Vorfertigung, um eine verkürzte Bauzeit zu realisieren.
Die Büro u. Verwaltungsgebäude einschließl. Verbindungsgang erfolgen in modularer Systembauweise als schlüsselfertige Bauwerke (komplette, vollfunktionsfähige, mängelfreie Leistung) in einer Stahlrahmenkonstruktion o.ä. mit größtmöglicher Vorfertigung, um eine verkürzte Bauzeit zu realisieren.
Das Baufeld grenzt an bereits erstellte Neubauten der BAAINBw in modularer Systembauweise an u. soll gleiche Abmessungen u. äußeres Erscheinungsbild für ca. 800 Arbeitsplätze annehmen.
Gebäudeabmessungen: l/b/h von ca. 60m/ 12m/ 15m, Geschosshöhe: ca. 3,60m
Die nicht unterkellerten, barrierefrei erschlossenen, 4-geschossigen Gebäude enthalten hauptsächl. Büro- u. Besprechungsräume sowie Neben- u. Technikräume. Alle Geschosse sind barrierefrei durch einen Aufzug erreichbar. Die Gebäude werden untereinander jeweils mit erdgeschossigen, den Höhenunterschied zw. den Gebäuden aufnehmenden, barrierefreien Verbindungsgängen verbunden.
Die nicht unterkellerten, barrierefrei erschlossenen, 4-geschossigen Gebäude enthalten hauptsächl. Büro- u. Besprechungsräume sowie Neben- u. Technikräume. Alle Geschosse sind barrierefrei durch einen Aufzug erreichbar. Die Gebäude werden untereinander jeweils mit erdgeschossigen, den Höhenunterschied zw. den Gebäuden aufnehmenden, barrierefreien Verbindungsgängen verbunden.
Zur Errichtung u. Gründung des Gebäudes einschließl. der Einführung der Ver- u. Entsorgungsmedien (Strom, Telefon, Datenkabel, Nahheiznetz, Wasser, Abwasser) müssen Fundamente/ Bodenplatten u. ggf. Schächte aus Stahlbeton gem. statischer Erfordernis hergestellt werden.
Zur Errichtung u. Gründung des Gebäudes einschließl. der Einführung der Ver- u. Entsorgungsmedien (Strom, Telefon, Datenkabel, Nahheiznetz, Wasser, Abwasser) müssen Fundamente/ Bodenplatten u. ggf. Schächte aus Stahlbeton gem. statischer Erfordernis hergestellt werden.
Immissions-, Schall-, Wärme- u. Brandschutzmaßnahmen werden gem. den gesetzl. Forderungen erfüllt. Nach derzeitigen Regeln der Technik u. unter Berücksichtigung der konstruktiven Besonderheiten des Modulbaus wird nicht die DIN, sondern die VDI als Grundlage des Schallschutzes verwendet.
Immissions-, Schall-, Wärme- u. Brandschutzmaßnahmen werden gem. den gesetzl. Forderungen erfüllt. Nach derzeitigen Regeln der Technik u. unter Berücksichtigung der konstruktiven Besonderheiten des Modulbaus wird nicht die DIN, sondern die VDI als Grundlage des Schallschutzes verwendet.
Die speziellen Regelwerke der Bundeswehr sind zu beachten.
Das Brandschutzkonzept sowie die Flucht- u. Rettungspläne werden vom Auftraggeber (AG) erstellt.
Die Ausschreibung der Leistung erfolgt als Funktionalbeschreibung. Die im Leistungsverzeichnis erfassten Arbeiten werden
1. als Einheitspreisvertrag;
2. als Pauschalvertrag an einen Generalunternehmer beauftragt.
Bei der Bauausführung sind die Festlegungen der abgestimmten Zielvereinbarungstabelle BNB (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen) auf Basis des Leitfadens Nachhaltiges Bauen zu beachten. Es wird eine sinngemäße Anwendung u. keine Zertifizierung über die Konformitätsstellen angestrebt.
Bei der Bauausführung sind die Festlegungen der abgestimmten Zielvereinbarungstabelle BNB (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen) auf Basis des Leitfadens Nachhaltiges Bauen zu beachten. Es wird eine sinngemäße Anwendung u. keine Zertifizierung über die Konformitätsstellen angestrebt.
Dem AN wird ein Bauleitungs-Container durch den AG zur Verfügung gestellt. Die Mobilfunk-Datenverbindung für die FBT-Fachbauleitung muß vom AN in Eigenregie erstellt werden.
Während des Betriebs der Baustelle hat der AN ausreichende Kontrollen vorzunehmen, deren Häufigkeit sich nach ihrer Notwendigkeit u. nach dem Fortgang der Arbeiten richtet, er muss aber an mind. 3 Tagen pro Woche durch 2 fachlich geeignete Mitarbeiter an der Baustelle präsent sein.
Während des Betriebs der Baustelle hat der AN ausreichende Kontrollen vorzunehmen, deren Häufigkeit sich nach ihrer Notwendigkeit u. nach dem Fortgang der Arbeiten richtet, er muss aber an mind. 3 Tagen pro Woche durch 2 fachlich geeignete Mitarbeiter an der Baustelle präsent sein.
Zusammenstellung Flächen u. BRI insges. für alle 6 Gebäude:
BGF: 18 180 m
BRI: 67 130 m
HNF: 10 370 m
Die Gesamtbaukosten (KG 200-600 DIN 276) für die Maßnahme betragen ca. 34 454 000 EUR brutto (davon KG 300 ca. 21 229 000 EUR u. KG 400 ca. 7 287 000 EUR brutto).
Pläne u. detaillierte Unterlagen werden aus sicherheitsspezifischen Gründen erst den Teilnehmern, welche zum Verhandlungsgespräch eingeladen werden, zur Verfügung gestellt.
Dauer: 18 Monate
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung der einzelnen Leistungen erfolgt stufenweise entsprechend RBBau-Vertragsmuster (Stufenvertrag). Die Leistungsstufe 4 (LPH 8) wird direkt beauftragt. Die Beauftragung der Leistungsstufe 5 (LPH 9) erfolgt optional.
Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht.
Bei stufenweiser Beauftragung kann der Auftragnehmer den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die folgende Stufe erst nach Ablauf von 24 Monaten nach Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe beauftragt.
Bei stufenweiser Beauftragung kann der Auftragnehmer den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die folgende Stufe erst nach Ablauf von 24 Monaten nach Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe beauftragt.
Zusätzliche Informationen:
Zu Ziffer II.2.7) Laufzeit des Vertrags:
Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mängelbeseitigung gem. § 13 Abs. 4 VOB/B (Leistungsphase 9).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Lahnstein.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
Erklärung, ob die in den §§ 123 oder 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) genannten Ausschlussgründe vorliegen (einschließlich der Ausschlussgründe nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes und § 19 des Mindestlohngesetzes).
Erklärung, ob die in den §§ 123 oder 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) genannten Ausschlussgründe vorliegen (einschließlich der Ausschlussgründe nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes und § 19 des Mindestlohngesetzes).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Als Nachweis ist mit dem Bewerbungsbogen vorzulegen: eine aktuelle Versicherungspolice einer Berufshaftpflichtversicherung oder eine schriftliche Erklärung der Versicherung ohne Vorbehalte und nicht älter als 2 Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Als Nachweis ist mit dem Bewerbungsbogen vorzulegen: eine aktuelle Versicherungspolice einer Berufshaftpflichtversicherung oder eine schriftliche Erklärung der Versicherung ohne Vorbehalte und nicht älter als 2 Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Er/Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Er/Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Erklärungen des Bewerbers (Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV über den allgemeinen Jahresumsatz und den spezifischen Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Die Jahresumsätze der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft bzw. der benannten Nachunternehmer, welche die Leistungen tatsächlich erbringen, werden aufaddiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärungen des Bewerbers (Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV über den allgemeinen Jahresumsatz und den spezifischen Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Die Jahresumsätze der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft bzw. der benannten Nachunternehmer, welche die Leistungen tatsächlich erbringen, werden aufaddiert.
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und von mind. 5 000 000 EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und von mind. 5 000 000 EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Der allgemeine Jahresumsatz brutto (Objektplanung Gebäude u. Innenräume) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss im Durchschnitt mind. 400 000 EUR pro Jahr betragen und
der spezifischen Jahresumsatz brutto in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung Gebäude u. Innenräume im Bereich Neu- und Erweiterungsbau von Büro-, Verwaltungs- oder vergleichbaren Gebäuden) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre muss im Durchschnitt mind. 250 000 EUR pro Jahr betragen.
der spezifischen Jahresumsatz brutto in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung Gebäude u. Innenräume im Bereich Neu- und Erweiterungsbau von Büro-, Verwaltungs- oder vergleichbaren Gebäuden) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre muss im Durchschnitt mind. 250 000 EUR pro Jahr betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bewerber Nachweise und Erklärungen gem. § 46 Abs. 3 Nrn.1, 2, 3, 6, 8, 9, 10 VgV einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten technischen Fach- und Führungskräfte sind gem. § 46 Abs. 3 Nrn. 2 und 6 VgV namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben:
— der Projektleiter,
— den Projektbearbeiter,
— der Bauleiter.
Die in den Mindeststandards geforderten beruflichen Qualifikationen sind nachzuweisen.
Für den Bewerber/das Unternehmen, den Projektleiter und den Bauleiter sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, die in den letzten 5 Jahren erbracht wurden und die geforderten Mindeststandards erfüllen. Referenzobjekte des Bewerbers/des Unternehmens, des Projektleiters und des Bauleiters finden nur insoweit Berücksichtigung als mit der LPH 8 nach dem 1.9.2012 begonnen wurde und bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge (s. Ziff. IV.2.2)) mind. die LPH 8 (Objektüberwachung) oder die Bauausführung abgeschlossen ist.
Für den Bewerber/das Unternehmen, den Projektleiter und den Bauleiter sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, die in den letzten 5 Jahren erbracht wurden und die geforderten Mindeststandards erfüllen. Referenzobjekte des Bewerbers/des Unternehmens, des Projektleiters und des Bauleiters finden nur insoweit Berücksichtigung als mit der LPH 8 nach dem 1.9.2012 begonnen wurde und bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge (s. Ziff. IV.2.2)) mind. die LPH 8 (Objektüberwachung) oder die Bauausführung abgeschlossen ist.
Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben über ein Projektdatenblatt abzugeben:
a) Kurzbezeichnung der Baumaßnahme,
b) Auftraggeber mit Name und Anschrift,
c) Brutto-Grundfläche der Maßnahme (BGF nach DIN 277),
d) erbrachte Leistungsphasen,
e) Zeitraum der Leistungserbringung (von/bis),
f) Rechnungswert (Honorar, netto).
Der Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten drei Jahren sowie die Zahl seiner Fach- und Führungskräfte in der Fachrichtung Objektplanung Gebäude ersichtlich ist (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
Der Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten drei Jahren sowie die Zahl seiner Fach- und Führungskräfte in der Fachrichtung Objektplanung Gebäude ersichtlich ist (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
Der Bewerber hat eine Erklärung beizufügen aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung er verfügt (§ 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV).
Der Bewerber hat die Maßnahmen zur Qualitätssicherung zu beschreiben (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV) und anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt und – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu nennen (§§ 46 Abs. 3 Nr. 10, 36 VgV).
Der Bewerber hat die Maßnahmen zur Qualitätssicherung zu beschreiben (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV) und anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt und – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu nennen (§§ 46 Abs. 3 Nr. 10, 36 VgV).
Mindeststandards:
Der Projektleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor oder Master) oder eine vergleichbare Berufszulassung in der Fachrichtung Objektplanung Gebäude und eine Berufserfahrung in der genannten Fachrichtung von mind. 3 Jahren nach Studienabschluss nachweisen.
Der Projektleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor oder Master) oder eine vergleichbare Berufszulassung in der Fachrichtung Objektplanung Gebäude und eine Berufserfahrung in der genannten Fachrichtung von mind. 3 Jahren nach Studienabschluss nachweisen.
Der Bauleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor oder Master) oder eine vergleichbare Berufszulassung in der Fachrichtung Objektplanung Gebäude und eine Berufserfahrung in der Bauleitung (Baustellenpraxis) in der genannten Fachrichtung von mind. 3 Jahren nach Studienabschluss nachweisen.
Der Bauleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor oder Master) oder eine vergleichbare Berufszulassung in der Fachrichtung Objektplanung Gebäude und eine Berufserfahrung in der Bauleitung (Baustellenpraxis) in der genannten Fachrichtung von mind. 3 Jahren nach Studienabschluss nachweisen.
Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen:
1. Bewerber/das Unternehmen
Mind. 2 Referenzen über die Objektüberwachung (LPH 8 § 34 HOAI) für den Neu- oder Erweiterungsbau eines Büro-, Verwaltungs- oder vergleichbaren Gebäudes, wobei der Neu- bzw. Erweiterungsbau eine BGF von mind. 1 500 m
Leistungsstand der Referenzen zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge (s. Ziff. IV.2.2)): mind. LPH 8 (Objektüberwachung) oder Bauausführung abgeschlossen.
2. Projektleiter
3. Bauleiter
Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten drei Jahren muss mind. 5 Beschäftigte betragen.
Die durchschnittliche jährliche Zahl seiner Fach- und Führungskräfte der Fachrichtung Objektplanung Gebäude in den letzten 3 Jahren muss mind. 3 Beschäftigte betragen.
Für die Ausführung des Auftrags sind EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch von CAD-Zeichnungen (mind. DXF u. DWG) und Leistungsverzeichnissen (mind. GAEB 1990) erforderlich.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Teilnahme von Bewerbergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (s. Bewerbungsbogen zum Teilnahmewettbewerb).
Die Teilnahme von Bewerbergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (s. Bewerbungsbogen zum Teilnahmewettbewerb).
Die Bauarbeiten werden in einem militärischen Sicherheitsbereich ausgeführt. Es dürfen nur solche Bewerber, Bieter od. Auftragnehmer am Wettbewerb teilnehmen, die ihren Geschäftssitz in einem NATO-Staat haben. Besucher aus Staaten mit besonderen Sicherheitsrisiken haben grds. keinen Zutritt zu militärischen Sicherheitsbereichen (ZDv A-1130/1 „Anlage Staatenliste“). Die Staatenliste i.S.v. § 13 Abs. 1 Nr. 17 SÜG wurde festgelegt durch das Bundesministerium des Innern.
Die Bauarbeiten werden in einem militärischen Sicherheitsbereich ausgeführt. Es dürfen nur solche Bewerber, Bieter od. Auftragnehmer am Wettbewerb teilnehmen, die ihren Geschäftssitz in einem NATO-Staat haben. Besucher aus Staaten mit besonderen Sicherheitsrisiken haben grds. keinen Zutritt zu militärischen Sicherheitsbereichen (ZDv A-1130/1 „Anlage Staatenliste“). Die Staatenliste i.S.v. § 13 Abs. 1 Nr. 17 SÜG wurde festgelegt durch das Bundesministerium des Innern.
Innerhalb der militärischen Liegenschaft sind die Zugangsbestimmungen, Sicherheits- u. Ordnungsvorschriften der Streitkräfte zu beachten.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach Prüfung der Vollständigkeit der nach III.1.1) bis III.1.3) vorzulegenden Erklärungen und Nachweise auf der Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in den Vergabeunterlagen („Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb“) aufgeführt und näher erläutert ist. Folgende Eignungskriterien werden gewertet: Jahresumsatz, Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, Beschäftigtenzahl, Zahl der Fach- und Führungskräfte der Fachrichtung Objektplanung Gebäude, Anzahl und Qualität der Referenzen, Maßnahmen zur Qualitätssicherung.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach Prüfung der Vollständigkeit der nach III.1.1) bis III.1.3) vorzulegenden Erklärungen und Nachweise auf der Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in den Vergabeunterlagen („Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb“) aufgeführt und näher erläutert ist. Folgende Eignungskriterien werden gewertet: Jahresumsatz, Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, Beschäftigtenzahl, Zahl der Fach- und Führungskräfte der Fachrichtung Objektplanung Gebäude, Anzahl und Qualität der Referenzen, Maßnahmen zur Qualitätssicherung.
Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Verhandlung aufgefordert. Bei Punktgleichheit von mehr als 5 Bewerbern entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Bewerbergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbergemeinschaften.
Bewerbergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbergemeinschaften.
Für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) oder ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden.
Für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) oder ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden.
Bei Bewerbergemeinschaften sind nur ein Projektleiter und ein Bauleiter zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bewerbergemeinschaft ist darzustellen.
2) Eignungsleihe (§ 47 VgV).
Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen und erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht oder liegt bei diesem Unternehmen ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden soll, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen und erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht oder liegt bei diesem Unternehmen ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden soll, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
3) Unteraufträge (§ 36 VgV).
Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, und – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag im Bewerbungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern und dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, und – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag im Bewerbungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern und dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen.
4) Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag.
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden und in Schriftform (§ 126 BGB) in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag bei der unter Ziffer I.1) angegebenenen Kontaktstelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag/Bewerbungsbogen ist an der dafür vorgesehenen Stelle durch rechtmäßige Originalunterschrift (keine Scans und keine Kopien) einer vertretungsberechtigten Person zu unterzeichnen.
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden und in Schriftform (§ 126 BGB) in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag bei der unter Ziffer I.1) angegebenenen Kontaktstelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag/Bewerbungsbogen ist an der dafür vorgesehenen Stelle durch rechtmäßige Originalunterschrift (keine Scans und keine Kopien) einer vertretungsberechtigten Person zu unterzeichnen.
Der Teilnahmeantrag muss die im Bewerbungsbogen geforderten Erklärungen und Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Der Teilnahmeantrag muss die im Bewerbungsbogen geforderten Erklärungen und Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht oder in elektronischer Form eingereichte Teilnahmeanträge/ Bewerbungsbögen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht oder in elektronischer Form eingereichte Teilnahmeanträge/ Bewerbungsbögen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
5) Erhalt der Vergabeunterlagen/Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb.
Die Vergabeunterlagen können kostenlos vom Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz www.vergabe.rlp.de ab sofort bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge (vgl. Ziff. IV.2.2)) heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des Vergabemarktplatzes. Zusätzlich können die Vergabeunterlagen unter der E-Mail-Adresse vofvergabe.koblenz@lbbnet.de kostenlos angefordert werden.
Die Vergabeunterlagen können kostenlos vom Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz www.vergabe.rlp.de ab sofort bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge (vgl. Ziff. IV.2.2)) heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des Vergabemarktplatzes. Zusätzlich können die Vergabeunterlagen unter der E-Mail-Adresse vofvergabe.koblenz@lbbnet.de kostenlos angefordert werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 2289499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.Verstöße gegen Vergabevorschriften,
1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
2. die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Amt für Bundesbau -ABB
Postanschrift: Wallstraße 1
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55122
Telefon: +49 6131140880📞
E-Mail: postfach@abb-rlp.de📧
Fax: +49 61311408810 📠
Internetadresse: http://www.abb-rlp.de🌏
Quelle: OJS 2017/S 187-382976 (2017-09-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-05-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. Teil 3 Abschn. 1 HOAI und den Neubau von 6 Büro- u. Verwaltungsgebäuden in Modulbauweise.
Es sind die Leistungsphasen (LPH) 8 u. 9 gem. § 34 HOAI (Objektüberwachung u. -betreuung) zu erbringen, ergänzt durch Besondere Leistungen, insbes.
— Einarbeitung in das Projekt,
— Mitwirkung zur Erfüllung der Vorgaben gemäß Zielvereinbarungstabelle Nachhaltiges Bauen (BNB) in Zusammenarbeit mit dem BNB-Koordinator,
— Kontrolle der vertragl. geforderten Leistung der vorgefertigten modularen Systembauweise im Werk des Modulbauherstellers,
— Überprüfen erforderlicher Montagepläne der vom Modulhersteller geplanten Baukonstruktion u. baukonstruktiver Einbauten auf Übereinstimmung mit der Entwurfsplanung u. der Funktionalbeschreibung,
— Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen.
Die LPH 8 wird direkt beauftragt. Die Beauftragung der LPH 9 erfolgt optional (s. Ziffer II.2.11)).
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. Teil 3 Abschn. 1 HOAI und den Neubau von 6 Büro- u. Verwaltungsgebäuden in Modulbauweise.
Es sind die Leistungsphasen (LPH) 8 u. 9 gem. § 34 HOAI (Objektüberwachung u. -betreuung) zu erbringen, ergänzt durch Besondere Leistungen, insbes.
— Einarbeitung in das Projekt,
— Mitwirkung zur Erfüllung der Vorgaben gemäß Zielvereinbarungstabelle Nachhaltiges Bauen (BNB) in Zusammenarbeit mit dem BNB-Koordinator,
— Kontrolle der vertragl. geforderten Leistung der vorgefertigten modularen Systembauweise im Werk des Modulbauherstellers,
— Überprüfen erforderlicher Montagepläne der vom Modulhersteller geplanten Baukonstruktion u. baukonstruktiver Einbauten auf Übereinstimmung mit der Entwurfsplanung u. der Funktionalbeschreibung,
— Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen.
Die LPH 8 wird direkt beauftragt. Die Beauftragung der LPH 9 erfolgt optional (s. Ziffer II.2.11)).
Gesamtwert des Auftrags: 687640.93 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Amt für Bundesbau – ABB, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Diez, vertreten durch die Niederlassungsleitung
Es sind die Leistungsphasen (LPH) 8 u. 9 gem. § 34 HOAI (Objektüberwachung u. -betreuung) zu erbringen, ergänzt durch Besondere Leistungen, insbes.
— Einarbeitung in das Projekt,
— Mitwirkung zur Erfüllung der Vorgaben gemäß Zielvereinbarungstabelle Nachhaltiges Bauen (BNB) in Zusammenarbeit mit dem BNB-Koordinator,
— Kontrolle der vertragl. geforderten Leistung der vorgefertigten modularen Systembauweise im Werk des Modulbauherstellers,
— Überprüfen erforderlicher Montagepläne der vom Modulhersteller geplanten Baukonstruktion u. baukonstruktiver Einbauten auf Übereinstimmung mit der Entwurfsplanung u. der Funktionalbeschreibung,
Die Leistungen Abbruch- und Außenanlagenarbeiten, Kampfmittelortung und -räumung, Baugrundverbesserung u. Medienerschließung werden durch Fachingenieure geplant u. überwacht. Der AN hat die relevanten Schnittstellen zu den Neubauten abzustimmen.
Die Büro u. Verwaltungsgebäude einschließl. Verbindungsgang erfolgen in modularer Systembauweise als schlüsselfertige Bauwerke (komplette, vollfunktionsfähige, mängelfreie Leistung) in einer Stahlrahmenkonstruktion o. ä. mit größtmöglicher Vorfertigung, um eine verkürzte Bauzeit zu realisieren.
Die Büro u. Verwaltungsgebäude einschließl. Verbindungsgang erfolgen in modularer Systembauweise als schlüsselfertige Bauwerke (komplette, vollfunktionsfähige, mängelfreie Leistung) in einer Stahlrahmenkonstruktion o. ä. mit größtmöglicher Vorfertigung, um eine verkürzte Bauzeit zu realisieren.
Gebäudeabmessungen: l/b/h von ca. 60 m/12 m/15 m, Geschosshöhe: ca. 3,60 m.
Zur Errichtung u. Gründung des Gebäudes einschließl. der Einführung der Ver- u. Entsorgungsmedien (Strom, Telefon, Datenkabel, Nahheiznetz, Wasser, Abwasser) müssen Fundamente/Bodenplatten u. ggf. Schächte aus Stahlbeton gem. statischer Erfordernis hergestellt werden.
Zur Errichtung u. Gründung des Gebäudes einschließl. der Einführung der Ver- u. Entsorgungsmedien (Strom, Telefon, Datenkabel, Nahheiznetz, Wasser, Abwasser) müssen Fundamente/Bodenplatten u. ggf. Schächte aus Stahlbeton gem. statischer Erfordernis hergestellt werden.
Die Ausschreibung der Leistung erfolgt als Funktionalbeschreibung. Die im Leistungsverzeichnis erfassten Arbeiten werden.
1) als Einheitspreisvertrag;
2) als Pauschalvertrag an einen Generalunternehmer beauftragt.
Dem AN wird ein Bauleitungs-Container durch den AG zur Verfügung gestellt. Die Mobilfunk-Datenverbindung für die FBT-Fachbauleitung muss vom AN in Eigenregie erstellt werden.
Die Gesamtbaukosten (KG 200-600 DIN 276) für die Maßnahme betragen ca. 34 454 000 € brutto (davon KG 300 ca. 21 229 000 € u. KG 400 ca. 7 287 000 € brutto).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Lahnstein
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und zur konzeptionellen Vorgehensweise, vertiefende Angaben des Bewerbers zu tech. Belangen bei der Umsetzung der gepl. Maßnahme
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Kostenkriterium: Honorare
Gewichtung der Kosten: 15
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-03-15 📅
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Bewerbergemeinschaften
2) Eignungsleihe (§ 47 VgV)
3) Unteraufträge (§ 36 VgV)
4) Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden und in Schriftform (§ 126 BGB) in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag/Bewerbungsbogen ist an der dafür vorgesehenen Stelle durch rechtmäßige Originalunterschrift (keine Scans und keine Kopien) einer vertretungsberechtigten Person zu unterzeichnen.
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden und in Schriftform (§ 126 BGB) in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag/Bewerbungsbogen ist an der dafür vorgesehenen Stelle durch rechtmäßige Originalunterschrift (keine Scans und keine Kopien) einer vertretungsberechtigten Person zu unterzeichnen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht oder in elektronischer Form eingereichte Teilnahmeanträge/Bewerbungsbögen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht oder in elektronischer Form eingereichte Teilnahmeanträge/Bewerbungsbögen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
5) Erhalt der Vergabeunterlagen/Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Amt für Bundesbau – ABB
Quelle: OJS 2018/S 094-214049 (2018-05-17)