[17FEA28795] – Bereitstellung einer Fernwartungslösung für die im Deutsche Bahn Konzern eingesetzten Endgeräte

DB Systel GmbH (Bukr 2B)

Die DB Systel GmbH schreibt die Bereitstellung einer Fernwartungslösung für die im Deutsche Bahn Konzern eingesetzten Endgeräte aus. Die Bezeichnung Endgeräte bezieht sich dabei sowohl auf Desktops, Notebooks sowie mobile und virtualisierte Endgeräte.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-09-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-08-22.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-08-22 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2017-08-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fernzugriffssoftwarepaket
Referenznummer: 17FEA28795
Kurze Beschreibung:
Die DB Systel GmbH schreibt die Bereitstellung einer Fernwartungslösung für die im Deutsche Bahn Konzern eingesetzten Endgeräte aus. Die Bezeichnung Endgeräte bezieht sich dabei sowohl auf Desktops, Notebooks sowie mobile und virtualisierte Endgeräte.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fernzugriffssoftwarepaket 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Fernzugriffssoftwarepaket 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Systel GmbH (Bukr 2B)
Postanschrift: Caroline-Michaelis-Straße 5-11
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
E-Mail: peter.leschhorn@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 15237548278 📞
URL der Dokumente: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
URL der Teilnahme: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-08-22 📅
Einreichungsfrist: 2017-09-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-25 📅
Datum des Beginns: 2018-03-05 📅
Datum des Endes: 2019-03-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 162-334920
ABl. S-Ausgabe: 162
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabe läuft über das e-Vergabeportal der DB(http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Dort finden Sie sämtliche Dokumente. Für die Teilnahme am Vergabeverfahren ist eine Registrierung unter Angabe der Vergabenummer (Hinweis auf EU –Vergabe) auf dem Portal notwendig. Abgabe des Teilnahmeantrages (TNA) über die e-Vergabeplattform in Textform nach § 126b BGB: Der Bieternutzt die Angebotsfunktion der e-Vergabeplattform, um die mit dem TNA geforderten Angaben zu machen und ggf. Dokumente hochzuladen. Für technischen oder methodischen Fragen zur e-Vergabeplattform steht die Bieterhotline (+49 8002658638) Mo.-Fr. in der Zeit von 8:00 bis 16:00 Uhr zur Verfügung. 2) Soweit der Bewerber bzgl. einzelner Bereiche, für die er ggf. im späteren Verlauf ein Angebot abgeben möchte, nicht über die dazu erforderliche Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde verfügt, kann er sich gemäß § 47 Abs. 1SektVO auf andere Unternehmen berufen. Bewerber, die sich zum Nachweis ihrer Eignung gem. § 47 Abs. 1 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer) stützen, müssen diese Drittunternehmen im TNA verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen im Falle der Zuschlagserteilung die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind. Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens — eine Aktualisierung der Verpflichtungserklärungen zu verlangen. Als Nachunternehmer (NU) gelten auch mit dem Bewerber „verbundene Unternehmen“. Der Auftraggeber überprüft auch bei den benannten Drittunternehmen, ob Ausschlusskriterien nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Für NU, die nicht zum Eignungsnachweis nach §. 47 Abs. 1SektVO benannt wurden, gilt folgendes: Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens: — sich evtl. von den Bietern vorgesehene NU benennen zu lassen und — die Vorlage von Eignungsnachweisen für diese NU zu fordern. Im Falle eines Austauschs solcher NU behält sich der AG eine erneute Prüfung der Eignung vor. 3) Geforderte Erklärungen und Nachweise gem. III.1), die bis zum Ablauf der Frist für den TNA nicht von dem Bewerber vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom AG zu bestimmenden Nachfrist nachgefordert werden. 4) Der Bewerber ist zur vertraulichen Behandlung der gesamten Vergabeunterlagen verpflichtet und hat seine MA sowie sonstige mit der Prüfung / Bearbeitung der Vergabeunterlagen betraute Dritte entsprechend zur Vertraulichkeit zu verpflichten. 5) Die Ansprechp. des Bewerbers sind mit vollständiger Adresse nebst E-Mail Adresse anzugeben Im ersten Schritt findet ein Teilnahmewettbewerb statt. Inhalt ist die Bewertung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit (Eignung) und Zuverlässigkeit des Bewerbers im Hinblick auf die Erbringung der zu vergebenden Leistungen. Im zweiten Schritt „Aufforderung zur Angebotsabgabe“ werden die geeigneten Bieter zum Angebot aufgefordert. Die Deutsche Bahn AG wird die eingereichten Teilnahmeanträge anhand der bekanntgemachten Eignungskriterien überprüfen und bewerten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 2 000 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die DB Systel GmbH, nachfolgend Auftraggeber genannt, schreibt die Bereitstellung einer Fernwartungslösung für die im Deutsche Bahn Konzern eingesetzten Endgeräte aus. Die Bezeichnung Endgeräte bezieht sich dabei sowohl auf Desktops, Notebooks sowie mobile und virtualisierte Endgeräte.
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Gegenwärtig betreibt die DB Systel GmbH ca. 90 000 Desktops und Notebooks, ca. 500-1000 virtuelle Systeme (Terminal Server) und ca. 30 000 mobile Endgeräte (Android, iPhone). Für alle diese Endgeräte und auch künftige weitere soll eine entsprechende Fernwartungslösung bereitgestellt werden.
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Folgende Client-Plattformen müssen unterstützt/bedient werden:
— Windows 7 und höher,
— Mac OSX 10.6 und höher,
— Android 4.4 und höher,
— iOS 6 und höher.
Folgende Client-Plattformen sollen unterstützt/bedient werden:
— Linux (Debian/Ubuntu),
— Citrix ab Version 5.
Die detaillierten Anforderungen entnehmen Sie bitte Lastenheft und Kriterienkatalog.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 000 000 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Rahmenvertrag kann durch den Auftraggeber sieben mal um jeweils ein Jahr verlängert werden.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Alle Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Ein diesbezüglicher Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss. Die Unterlagen sind möglichst gemäß der, in der Bekanntmachung verwendeten Ordnungsnummern zu reihen und zu benennen.
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1. Erklärung = Ausschlusskriterium:
Der Bewerber erklärt, dass über sein Vermögen kein Insolvenz- oder Sanierungsverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist und die Eröffnung auch nicht beantragt oder mangels Masse abgelehnt worden ist.
2. Erklärung = Ausschlusskriterium:
Der Bewerber erklärt, dass er sich nicht in Liquidation befindet.
3. Erklärung = Ausschlusskriterium:
Der Bewerber erklärt, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuer und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er ansässig ist, oder nach den Rechtsvorschriften des Staates des Auftraggebers erfüllt hat.
4. Erklärung = Ausschlusskriterium:
Erklärung, ob beruflichen Verfehlungen vorliegen, die im Gewerbezentralregister eingetragen sind.
Darüber hinaus erklärt er, ob derzeit ein Verfahren anhängig ist, das zu einer solchen Eintragung führen kann.
5. Erklärung = Ausschlusskriterium:
Der Bewerber erklärt, dass er in Bezug auf die Vergabe keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen hat und treffen wird.
6. Erklärung = Ausschlusskriterium:
Der Bewerber erklärt, dass kein Fall des § 123 Abs. 1 – 3 GWB vorliegt.
7. Ausschlusskriterium:
Der Bewerber versichert, dass er sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet hat und dieses – sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB eintragungspflichtig – im Handelsregister eingetragen ist. Als Nachweis ist die Kopie eines aktuellen Handelsregisterauszugs (nicht älter als 12 Monate) oder ein gleichwertiges Dokument über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister seines Heimatlandes in deutscher Sprache (ggf. beglaubigte Übersetzung) vorzulegen.
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8. Ausschlusskriterium:
Bescheinigung der Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft, soweit im Herkunftsland eine Eintragungspflicht besteht.
9. Ausschlusskriterium:
Fristgerechtes Einreichen des Teilnahmeantrages.
10. Abgabe des unterzeichneten Dokuments „Lieferantenselbstauskunft“.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Wieviele Kunden setzen eine Referenzlösung (eine mit der in der Leistungsbeschreibung geforderten vergleichbaren Lösung) in der aktuellen Version ein? Bitte stellen Sie uns die Referenzkunden mit einer kurzen Projektbeschreibung zur Verfügung. Bitte verwenden Sie ausschließlich Kunden, welche für einen Referenzbesuch oder eine Kontaktaufnahme zur Verfügung stehen.
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— Erklärung, dass: Die Anzahl der insgesamt verkauften Lizenzen der Referenzlösung 100 000 überschreitet.
— Wieviele Kunden mit mehr als 30 000 Clients setzen die Referenzlösung in der aktuellen Version ein? Bitte stellen Sie uns die Referenzkunden mit einer kurzen Projektbeschreibung sowie Referenzberichte oder „Success Stories“ zur Verfügung. Bitte verwenden Sie ausschließlich Kunden, welche für einen Referenzbesuch oder eine Kontaktaufnahme zur Verfügung stehen.
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— Welche Zertifizierungen des Unternehmens sind vorhanden? Bitte stellen Sie uns diese zur Verfügung (mindestens nach ISO 27001 oder nach BSI IT-Grundschutz oder nach PCI DSS v3.1 Level 1 oder 2.).
— Welche Plattformtests werden abgelegt? Bitte stellen Sie uns diese zur Verfügung (mindestens Windows-Plattformtest).
Die Kriterien der technischen Leistungsfähigkeit dienen dazu, dem Auftraggeber ein aussagekräftiges Bild des Bewerbers zu geben. Das genaue Bewertungsschema kann dem dieser Bekanntmachung beigefügtem Dokument „Anhang C – Eignungsmatrix“ entnommen werden.
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-10-24 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Leschhorn, Peter
Dokumente URL: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabe läuft über das e-Vergabeportal der DB(http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Dort finden Sie sämtliche Dokumente. Für die Teilnahme am Vergabeverfahren ist eine Registrierung unter Angabe der Vergabenummer (Hinweis auf EU –Vergabe) auf dem Portal notwendig.
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Abgabe des Teilnahmeantrages (TNA) über die e-Vergabeplattform in Textform nach § 126b BGB: Der Bieternutzt die Angebotsfunktion der e-Vergabeplattform, um die mit dem TNA geforderten Angaben zu machen und ggf. Dokumente hochzuladen.
Für technischen oder methodischen Fragen zur e-Vergabeplattform steht die Bieterhotline (+49 8002658638) Mo.-Fr. in der Zeit von 8:00 bis 16:00 Uhr zur Verfügung.
2) Soweit der Bewerber bzgl. einzelner Bereiche, für die er ggf. im späteren Verlauf ein Angebot abgeben möchte, nicht über die dazu erforderliche Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde verfügt, kann er sich gemäß
§ 47 Abs. 1SektVO auf andere Unternehmen berufen. Bewerber, die sich zum Nachweis ihrer Eignung gem. § 47 Abs. 1 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer) stützen, müssen diese Drittunternehmen im TNA verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen im Falle der Zuschlagserteilung die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind.
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Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens
— eine Aktualisierung der Verpflichtungserklärungen zu verlangen.
Als Nachunternehmer (NU) gelten auch mit dem Bewerber „verbundene Unternehmen“.
Der Auftraggeber überprüft auch bei den benannten Drittunternehmen, ob Ausschlusskriterien nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Für NU, die nicht zum Eignungsnachweis nach §. 47 Abs. 1SektVO benannt wurden, gilt folgendes:
Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens:
— sich evtl. von den Bietern vorgesehene NU benennen zu lassen und
— die Vorlage von Eignungsnachweisen für diese NU zu fordern.
Im Falle eines Austauschs solcher NU behält sich der AG eine erneute Prüfung der Eignung vor.
3) Geforderte Erklärungen und Nachweise gem. III.1), die bis zum Ablauf der Frist für den TNA nicht von dem Bewerber vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom AG zu bestimmenden Nachfrist nachgefordert werden.
4) Der Bewerber ist zur vertraulichen Behandlung der gesamten Vergabeunterlagen verpflichtet und hat seine MA sowie sonstige mit der Prüfung / Bearbeitung der Vergabeunterlagen betraute Dritte entsprechend zur Vertraulichkeit zu verpflichten.
5) Die Ansprechp. des Bewerbers sind mit vollständiger Adresse nebst E-Mail Adresse anzugeben
Im ersten Schritt findet ein Teilnahmewettbewerb statt. Inhalt ist die Bewertung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit (Eignung) und Zuverlässigkeit des Bewerbers im Hinblick auf die Erbringung der zu vergebenden Leistungen. Im zweiten Schritt „Aufforderung zur Angebotsabgabe“ werden die geeigneten Bieter zum Angebot aufgefordert.
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Die Deutsche Bahn AG wird die eingereichten Teilnahmeanträge anhand der bekanntgemachten Eignungskriterien überprüfen und bewerten.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2017/S 162-334920 (2017-08-22)