17FEI25821 Planungsleistungen Lph 1-2 „Umverlegung Strecke 6142 Weißwasser (a) – Rietschen (a)“

DB Netz AG (Bukr 16)

Planungsleistungen Lph 1-2 „Umverlegung Strecke 6142 Weißwasser (a) – Rietschen (a)“.
Für die Verlegung der DB-Strecke sowie der Eisenbahn-Verkehrsanlagen der Bundeswehr ist der Erhalt des status quo maßgebend. Zu berücksichtigen sind weiterhin die Einordnung der Strecke 6142 als Strecke des Transeuropäischen Netzes (TEN) sowie als Ausbaustrecke (Elektrifizierung) des Bundesverkehrswegeplanes (BVWP). Neben der Verlegung des Streckengleises betrifft dies insbesondere die Verlegung des Bahnhofs Weißkeißel sowie der Verladeanlagen der Bundeswehr. Für die Beibehaltung der jetzigen Fahrzeiten sind darüber hinaus ergänzende Maßnahmen im Bahnhof Schleife mit dem Neubau eines Außenbahnsteiges zur Herstellung gleichzeitiger Einfahrten erforderlich.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-04-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-03-29.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-03-29 Auftragsbekanntmachung
2017-04-11 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2017-03-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 17FEI25821
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen Lph 1-2 „Umverlegung Strecke 6142 Weißwasser (a) – Rietschen (a)“. Für die Verlegung der DB-Strecke sowie der Eisenbahn-Verkehrsanlagen der Bundeswehr ist der Erhalt des status quo maßgebend. Zu berücksichtigen sind weiterhin die Einordnung der Strecke 6142 als Strecke des Transeuropäischen Netzes (TEN) sowie als Ausbaustrecke (Elektrifizierung) des Bundesverkehrswegeplanes (BVWP). Neben der Verlegung des Streckengleises betrifft dies insbesondere die Verlegung des Bahnhofs Weißkeißel sowie der Verladeanlagen der Bundeswehr. Für die Beibehaltung der jetzigen Fahrzeiten sind darüber hinaus ergänzende Maßnahmen im Bahnhof Schleife mit dem Neubau eines Außenbahnsteiges zur Herstellung gleichzeitiger Einfahrten erforderlich.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Niederschlesischer Oberlausitzkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Netz AG (Bukr 16)
Postanschrift: Theodor-Heuss-Allee 7
Postleitzahl: 60486
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
E-Mail: anke.winzer@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 3412342292 📞
Fax: +49 3412342399 📠
URL der Dokumente: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
URL der Teilnahme: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-03-29 📅
Einreichungsfrist: 2017-04-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-04-01 📅
Datum des Beginns: 2017-09-01 📅
Datum des Endes: 2019-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 065-122901
ABl. S-Ausgabe: 65
Zusätzliche Informationen
Ab dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: — Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn.com/lieferantenqualifizierung_downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/fileadmin/_horusdam/2065-BME-Code_of_Conduct_deutsch.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird. Form der geforderten Erklärungen/Nachweise. Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Alle unter III.1.1 bis III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Für den Nachweis hat der AG ein Formular zur Verfügung gestellt, dass auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG: https://bieterportal.noncd.db.de/portal heruntergeladen werden kann.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen Lph 1-2 „Umverlegung Strecke 6142 Weißwasser (a) – Rietschen (a)“.
Für die Verlegung der DB-Strecke sowie der Eisenbahn-Verkehrsanlagen der Bundeswehr ist der Erhalt des status quo maßgebend. Zu berücksichtigen sind weiterhin die Einordnung der Strecke 6142 als Strecke des Transeuropäischen Netzes (TEN) sowie als Ausbaustrecke (Elektrifizierung) des Bundesverkehrswegeplanes (BVWP). Neben der Verlegung des Streckengleises betrifft dies insbesondere die Verlegung des Bahnhofs Weißkeißel sowie der Verladeanlagen der Bundeswehr. Für die Beibehaltung der jetzigen Fahrzeiten sind darüber hinaus ergänzende Maßnahmen im Bahnhof Schleife mit dem Neubau eines Außenbahnsteiges zur Herstellung gleichzeitiger Einfahrten erforderlich.
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Architekten- und Ingenieurleistungen nach HOAI, Lph. 1 bis 2 für folgende Leistungsbilder:
— Objektplanung Verkehrsanlagen,
— Objektplanung Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung,
— Objektplanung Gebäude und Tragwerksplanung,
— Technische Ausrüstung für LST-/TK- und 50 Hz-Anlagen,
— Technische Ausrüstung Gebäude,
— Leistungen zur Baugrundberatung,
— Vermessungsleistungen,
— Planungsleistungen zu UVS und FFH- Verträglichkeit.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Strecke 6142 im Abschnitt Weißwasser (a) – Rietschen (a).

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
— Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
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— Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-,Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften.
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Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3.
Für den Nachweis hat der AG ein Formular zur Verfügung gestellt, dass auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG: https://bieterportal.noncd.db.de/portal heruntergeladen werden kann.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB).
— Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention.
— Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
— Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner)
sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein
Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
— Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr
gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens.
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte,
oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat
— Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner
(https://www.bme.de/fileadmin/_horusdam/2065-BME-Code_of_Conduct_deutsch.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
— Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3.
Für den Nachweis hat der AG ein Formular zur Verfügung gestellt, dass auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG: https://bieterportal.noncd.db.de/portal heruntergeladen werden kann.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Benennung Planungsleiter aus dem Fachgebiet Verkehrsanlagen oder Ingenieurbau
Mindestens 2 Referenzprojekte welche die Erstellung von Gesamtgewerkeplanungen in Generalplanerverantwortung mit mindestens folgenden Leistungsbildern enthalten:
— Objektplanung Verkehrsanlagen,
— Objektplanung Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung,
— Objektplanung Gebäude und Tragwerksplanung,
— Technische Ausrüstung für OLA-/50 Hz-Anlagen,
— Technische Ausrüstung für LST-/TK-Anlagen,
— Leistungen zur Baugrundberatung,
— Vermessungsleistungen,
— Planungsleistungen zu UVS, LBP und FFH-Verträglichkeit.
Weiterhin sind folgende Bedingungen für die Anerkennung der Referenzen jeweils zwingend zu erfüllen: Projektbearbeitung in den Lph. 1 oder Lph. 3 der HOAI bei Projekten für Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) die als Leistung des Bewerbers Planung, Organisation und Koordination beinhalten. Als Referenz werden zudem nur Projekte mit einem Gesamtwertumfang von mindestens 20 000 000 netto die in den in den letzten 8 Jahren abgeschlossen worden sind und die zu vorgenannten Leistungsphasen, zum Inhalt hatten anerkannt. Der benannte Gesamtwertumfang bezieht sich auf die Gesamtmaßnahme.
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Als Planungsleiter gelten Mitarbeiter mit einem Hochschulabschluss Fachrichtung Verkehrsanlagen oder Ingenieurbau.
Ausbildungsnachweise sind als Anlage beizufügen.
Nachweis in Tabellenform: Projektbezeichnung, Auftraggeber/Ansprechpartner/Telefon, Leistungsbilder, Zeitraum, Bauvolumen
2.) Benennung leitender Planer/Fachplaner Verkehrsanlagen als Ingenieur mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung.
Mindestens 3 Referenzprojekte in der Planung von Eisenbahn-Verkehrsanlagen für Eisenbahninfrastrukturunternehmen EIU unter Berücksichtigung von Bauphasenplanungen, Erarbeitung von Gleisplanstudien und Erarbeitung von Vorplanungen in Varianten oder Entwurfsplanungen für Gleisumbauarbeiten.
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Als Referenz werden zudem nur Projekte mit einem GWU von mindestens 5 000 000 EUR netto je Projekt im Fachgebiet anerkannt, die in den in den letzten 5 Jahren abgeschlossen worden sind und das zuvor genannte Leistungsspektrum zum Inhalt hatten. Der benannte Gesamtwertumfang bezieht sich auf die Gesamtmaßnahme. Als Ingenieur wird ein Mitarbeiter mit einem Hochschulabschluss* im Fachgebiet gefordert. Ausbildungsnachweise sind als Anlage beizufügen.
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3.1) Benennung Planer/Fachplaner LST 1 als Ingenieur mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Fachgebiet sowie Auflistung von mindestens 2 durch den Mitarbeiter aufgestellte PT1 Planungen für ESTW (Nachweis durch Bezeichnung der Betriebsanlage, Freigabe-Nr. und Datum) in den letzten 5 Jahren, GWU im Fachgebiet je Projekt mind. 2 000 000 EUR netto. Der benannte Gesamtwertumfang bezieht sich auf die Gesamtmaßnahme.
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Nachweis in Tabellenform durch Bezeichnung der Betriebsanlage, Freigabe-Nr. und Datum.
Als Ingenieur wird ein Mitarbeiter mit einem Hochschulabschluss* im Fachgebiet gefordert. Ausbildungsnachweise sind als Anlage beizufügen.
3.2) Benennung Planer/Fachplaner LST 2 als Ingenieur mit mindestens 2 durch den Mitarbeiter aufgestellte PT1 Planungen für mechanische oder elektromechanische oder GsI, GSII oder GsIII-Stellwerkstechnik in den letzten 5 Jahren, GWU im Fachgebiet je Projekt mind. 2 000 000 EUR netto. Der benannte Gesamtwertumfang bezieht sich auf die Gesamtmaßnahme. Nachweis in Tabellenform durch Bezeichnung der Betriebsanlage, Freigabe-Nr. und Datum.
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Für den Nachweis hat der AG ein Formular zur Verfügung gestellt, dass auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG: https://bieterportal.noncd.db.de/portal heruntergeladen werden kann.
*) Ausbildungsnachweise sind als Anlage beizufügen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen (bzw. dessen Nachunternehmer) in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Form und Zeitpunkt der Vorlage der Nachweise sowie Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind III.1.1) bis III.1.4) sowie den Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing.leistungen zu entnehmen:
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Planung bauliche Anlagen:
— Planung Verkehrsanlage Fahrbahn,
— Planung Verkehrsanlage Bahnsteige,
— Planung Ingenieurbauwerke Eisenbahnbrücken,
Planung Leit- und Sicherungstechnik:
— Planung von Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik.
Der Nachweis ist vom Bieter über Angabe der Präqulifikationsnummern und bei der Präqualifikation Planung LST durch Angabe des Firmennamens zu erbringen.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Winzer, Anke
Dokumente URL: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: FEI-SO – Beschaffung Infrastruktur Region Südost
Postanschrift: Salomonstraße 21
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04103
Land: Berlin 🏙️
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ab dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig
Postanschrift: Nur elektronisch über das Bieterportal
Postort: Elektronisch
E-Mail: hochladen_auf_bieterportal@deutschebahn.com 📧

Referenz
Zusätzliche Informationen
Ab dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
— Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn.com/lieferantenqualifizierung_downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/fileadmin/_horusdam/2065-BME-Code_of_Conduct_deutsch.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
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Form der geforderten Erklärungen/Nachweise.
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.1 bis III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
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Für den Nachweis hat der AG ein Formular zur Verfügung gestellt, dass auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG: https://bieterportal.noncd.db.de/portal heruntergeladen werden kann.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2017/S 065-122901 (2017-03-29)
Ergänzende Angaben (2017-04-11)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-04-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-04-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 073-140290
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 065-122901
ABl. S-Ausgabe: 73
Quelle: OJS 2017/S 073-140290 (2017-04-11)