Durchführung der Projektsteuerungsleistungen im Rahmen der Baumaßnahme OB-Lehr-Brücke – Ausbau der Ruhrorter Straße von Tausendfensterhaus bis einschließlich Verkehrsknoten Kaßlerfeld, 2. Bauabschnitt. Für dieses Gesamtbauprojekt sollen gegenständlich Projektsteuerungsleistungen gem. AHO (Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e. V.), Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand Mai 2014, vergeben werden. Der Auftrag umfasst konkret die Leistungen des Leistungsbildes Projektsteuerung im Sinne des § 2, AHO, für die Projektstufe 2 mit dem Handlungsbereich C und den Projektstufen 3 bis 4 mit den Handlungsbereichen A-E.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-11-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-09-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-09-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Referenznummer: 2017-0236 WBD
Kurze Beschreibung:
Durchführung der Projektsteuerungsleistungen im Rahmen der Baumaßnahme OB-Lehr-Brücke – Ausbau der Ruhrorter Straße von Tausendfensterhaus bis einschließlich Verkehrsknoten Kaßlerfeld, 2. Bauabschnitt.
Für dieses Gesamtbauprojekt sollen gegenständlich Projektsteuerungsleistungen gem. AHO (Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e. V.), Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand Mai 2014, vergeben werden.
Der Auftrag umfasst konkret die Leistungen des Leistungsbildes Projektsteuerung im Sinne des § 2, AHO, für die Projektstufe 2 mit dem Handlungsbereich C und den Projektstufen 3 bis 4 mit den Handlungsbereichen A-E.
Durchführung der Projektsteuerungsleistungen im Rahmen der Baumaßnahme OB-Lehr-Brücke – Ausbau der Ruhrorter Straße von Tausendfensterhaus bis einschließlich Verkehrsknoten Kaßlerfeld, 2. Bauabschnitt.
Für dieses Gesamtbauprojekt sollen gegenständlich Projektsteuerungsleistungen gem. AHO (Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e. V.), Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand Mai 2014, vergeben werden.
Der Auftrag umfasst konkret die Leistungen des Leistungsbildes Projektsteuerung im Sinne des § 2, AHO, für die Projektstufe 2 mit dem Handlungsbereich C und den Projektstufen 3 bis 4 mit den Handlungsbereichen A-E.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Projektmanagement im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Duisburg, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-09-29 📅
Einreichungsfrist: 2017-11-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-10-04 📅
Datum des Beginns: 2018-03-01 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 190-389373
ABl. S-Ausgabe: 190
Zusätzliche Informationen
Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Die Bereitstellung der Musterformulare sowie der weiteren Vergabeunterlagen erfolgt über die Transaktionsplattform „MetropoleRuhr“. Die Vergabeunterlagen sind nur bei der Vergabeplattform www.vergabe.metropoleruhr.de unter der Nummer 2017-0236 kostenlos herunterladbar. Bieter sind selbst verantwortlich für das Herunterladen und das Nachvollziehen etwaig ergänzend eingestellter Unterlagen und vorgenommener Änderungen. Die verbindliche Kommunikation (z. B. Bieterfragen) erfolgt über die Vergabeplattform.
Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bieter selbst anzufertigen. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend.
Mehrere Bieter können sich grundsätzlich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall muss die Bietergemeinschaft mit ihrem Angebot eine Erklärung „Bewerberinnengemeinschaftserklärung“ einreichen. Wird eine Bewerberinnengemeinschaft gebildet, müssen alle Mitglieder der Gemeinschaft die geforderten Unterlagen beibringen, sofern nichts anderes ausgewiesen ist.
Unternehmen, die in den Präqualifizierungsdatenbanken www.pq-vol.de oder www.pq-verein.de bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Teilnahmeantrages durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern der Bewerber in einem amtlichen Verzeichnis eingetragen ist oder über eine Zertifizierung verfügt, die jeweils den Anforderungen des Artikel 64 der Richtlinie 2014/24/EU entsprechen, werden die im amtlichen Verzeichnis oder dem Zertifizierungssystem niedergelegten Unterlagen und Angaben vom öffentlichen Auftraggeber nur in begründeten Fällen in Zweifel gezogen (Eignungsvermutung). Sofern vom Auftraggeber mit dem Teilnahmeantrag Nachweise gefordert werden, die nicht in den v. g. Datenbanken enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen.
Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann mit dem Teilnahmeantrag eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) abgegeben werden. Eine solche wird als vorläufiger Nachweis der Eignung akzeptiert.
Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs haben nur die aufgeforderten Bieter mit Angebotsabgabe beizubringen:
— Angebotsschreiben inkl. Anlagen,
— Formblatt „Honorarangebot“ (Anlage 1),
— Formblatt „Angaben zur vorgesehenen Person des verantwortlichen und des stellvertretenden Projektsteuerers“ (Anlage 2),
— Formblatt „Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Projektsteuerers“ (Anlage 3),
— Formblatt „Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden Projektsteuerers“ (Anlage 4),
— Ideenskizze Leistungserbringung – Projektablauf (Anlage 5),
— Ideenskizze Leistungserbringung – Termin-/Kostensteuerung (Anlage 6),
— Verpflichtungserklärung Scientology Schutzklausel (von jedem Mitglied einer Bieterinnengemeinschaft beizubringen),
— Verpflichtungserklärung Tariftreue/Mindestentlohnung (auf gesonderte Anforderung) (von jedem Mitglied einer Bieterinnengemeinschaft beizubringen),
— Verpflichtungserklärung Frauenförderung/Beruf/Familie (auf gesonderte Anforderung) (von jedem Mitglied einer Bieterinnengemeinschaft beizubringen),
— Bietererklärung und Auszug Hauptsatzung der Stadt Duisburg/Wirtschaftsbetriebe Duisburg – AöR.
Die unter II.2.7) Laufzeit des Vertrags benannten Termine sind voraussichtlicher Natur.
Bekanntmachungs-ID: CXPSYDBYL3H.
Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Die Bereitstellung der Musterformulare sowie der weiteren Vergabeunterlagen erfolgt über die Transaktionsplattform „MetropoleRuhr“. Die Vergabeunterlagen sind nur bei der Vergabeplattform www.vergabe.metropoleruhr.de unter der Nummer 2017-0236 kostenlos herunterladbar. Bieter sind selbst verantwortlich für das Herunterladen und das Nachvollziehen etwaig ergänzend eingestellter Unterlagen und vorgenommener Änderungen. Die verbindliche Kommunikation (z. B. Bieterfragen) erfolgt über die Vergabeplattform.
Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bieter selbst anzufertigen. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend.
Mehrere Bieter können sich grundsätzlich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall muss die Bietergemeinschaft mit ihrem Angebot eine Erklärung „Bewerberinnengemeinschaftserklärung“ einreichen. Wird eine Bewerberinnengemeinschaft gebildet, müssen alle Mitglieder der Gemeinschaft die geforderten Unterlagen beibringen, sofern nichts anderes ausgewiesen ist.
Unternehmen, die in den Präqualifizierungsdatenbanken www.pq-vol.de oder www.pq-verein.de bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Teilnahmeantrages durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern der Bewerber in einem amtlichen Verzeichnis eingetragen ist oder über eine Zertifizierung verfügt, die jeweils den Anforderungen des Artikel 64 der Richtlinie 2014/24/EU entsprechen, werden die im amtlichen Verzeichnis oder dem Zertifizierungssystem niedergelegten Unterlagen und Angaben vom öffentlichen Auftraggeber nur in begründeten Fällen in Zweifel gezogen (Eignungsvermutung). Sofern vom Auftraggeber mit dem Teilnahmeantrag Nachweise gefordert werden, die nicht in den v. g. Datenbanken enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen.
Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann mit dem Teilnahmeantrag eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) abgegeben werden. Eine solche wird als vorläufiger Nachweis der Eignung akzeptiert.
Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs haben nur die aufgeforderten Bieter mit Angebotsabgabe beizubringen:
— Angebotsschreiben inkl. Anlagen,
— Formblatt „Honorarangebot“ (Anlage 1),
— Formblatt „Angaben zur vorgesehenen Person des verantwortlichen und des stellvertretenden Projektsteuerers“ (Anlage 2),
— Formblatt „Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Projektsteuerers“ (Anlage 3),
— Formblatt „Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden Projektsteuerers“ (Anlage 4),
— Verpflichtungserklärung Scientology Schutzklausel (von jedem Mitglied einer Bieterinnengemeinschaft beizubringen),
— Verpflichtungserklärung Tariftreue/Mindestentlohnung (auf gesonderte Anforderung) (von jedem Mitglied einer Bieterinnengemeinschaft beizubringen),
— Verpflichtungserklärung Frauenförderung/Beruf/Familie (auf gesonderte Anforderung) (von jedem Mitglied einer Bieterinnengemeinschaft beizubringen),
— Bietererklärung und Auszug Hauptsatzung der Stadt Duisburg/Wirtschaftsbetriebe Duisburg – AöR.
Die unter II.2.7) Laufzeit des Vertrags benannten Termine sind voraussichtlicher Natur.
Bekanntmachungs-ID: CXPSYDBYL3H.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Durchführung der Projektsteuerungsleistungen im Rahmen der Baumaßnahme OB-Lehr-Brücke – Ausbau der Ruhrorter Straße von Tausendfensterhaus bis einschließlich Verkehrsknoten Kaßlerfeld, 2. Bauabschnitt.
Für dieses Gesamtbauprojekt sollen gegenständlich Projektsteuerungsleistungen gem. AHO (Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e. V.), Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand Mai 2014, vergeben werden.
Für dieses Gesamtbauprojekt sollen gegenständlich Projektsteuerungsleistungen gem. AHO (Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e. V.), Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand Mai 2014, vergeben werden.
Der Auftrag umfasst konkret die Leistungen des Leistungsbildes Projektsteuerung im Sinne des § 2, AHO, für die Projektstufe 2 mit dem Handlungsbereich C und den Projektstufen 3 bis 4 mit den Handlungsbereichen A-E.
Der 2. Bauabschnitt des OB-Lehr Brückenzuges setzt sich im Wesentlichen aus folgenden einzelnen Baumaßnahmen zusammen:
— Neubau einer Netzwerkbogen-Brücke aus Stahl (L=140m) über die Ruhr einschließlich Verbauten und 2 Vorlandbrücken,
— Neubau einer Netzwerkbogen-Brücke (L=125m) aus Stahl über den Hafenkanal einschließlich Verbauten,
— Herstellen von Vormontageflächen für das gleichzeitige Vormontieren der beiden Brücken,
— Errichtung eines Straßendamms im Bereich der vorhandenen Kaiserhafenbrücke,
— Herstellung einer Umfahrung parallel zum vorhandenen Brückenzug,
— Rückbau der 3 vorhandenen Brücken über die Ruhr, den Hafenkanal und den ehemaligen Kaiserhafen,
— Verschieben der 2 neuen Brücken von der temporären in die endgültige Lage,
— Herstellen diverser Rampenstützwände auf Pontwert, Mercatorinsel und Kaßlerfeld,
— Anbinden von Verkehrsanlagen (Fuß- und Radwege, Straße und Gleise der Straßenbahn) einschließlich Straßen- und Brückenentwässerung mit Behandlungsanlagen,
— Herstellen des neuen Verkehrsknotens Kaßlerfeld,
— Umlegen von Versorgungsleitungen wie Strom, Gas, Wasser etc. und Bau eines Dükers im Hafenkanal.
Für dieses Gesamtbauprojekt sollen gegenständlich Projektsteuerungsleistungen gem. AHO (Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e. V.), Heft Nr. 9,
Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand Mai 2014, vergeben werden.
Der Auftrag umfasst konkret die Leistungen des Leistungsbildes Projektsteuerung im Sinne des § 2, AHO, für die Projektstufe 2 mit dem Handlungsbereich C und den Projektstufen 3 bis 4 mit den Handlungsbereichen A-E. Für das Projekt ist eine Vergabe der Planungs- und Bauleistungen an einen Generalplaner bzw. Generalunternehmer vorgesehen. Die Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) soll vom Generalunternehmer erbracht werden. Eine weitere Detaillierung erfolgt im Rahmen der Angebotsunterlagen.
Der Auftrag umfasst konkret die Leistungen des Leistungsbildes Projektsteuerung im Sinne des § 2, AHO, für die Projektstufe 2 mit dem Handlungsbereich C und den Projektstufen 3 bis 4 mit den Handlungsbereichen A-E. Für das Projekt ist eine Vergabe der Planungs- und Bauleistungen an einen Generalplaner bzw. Generalunternehmer vorgesehen. Die Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) soll vom Generalunternehmer erbracht werden. Eine weitere Detaillierung erfolgt im Rahmen der Angebotsunterlagen.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Fest beauftragt wird die Projektstufe 2 mit den Grundleistungen des Handlungsbereiches C und 3 mit den Grundleistungen der Handlungsbereiche A-E gem. § 2 AHO (Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e. V.), Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand Mai 2014. Lediglich optional werden die Projektstufe 4 mit den Grundleistungen der Handlungsbereiche A-E gem. § 2 AHO (Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e. V.), Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand Mai 2014 sowie Stundenarbeiten
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Fest beauftragt wird die Projektstufe 2 mit den Grundleistungen des Handlungsbereiches C und 3 mit den Grundleistungen der Handlungsbereiche A-E gem. § 2 AHO (Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e. V.), Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand Mai 2014. Lediglich optional werden die Projektstufe 4 mit den Grundleistungen der Handlungsbereiche A-E gem. § 2 AHO (Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e. V.), Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand Mai 2014 sowie Stundenarbeiten
beauftragt. Es besteht kein Anspruch auf Abruf der lediglich optional beauftragten Leistungsbestandteile.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Ruhrorter Straße von Tausendfensterhaus bis einschließlich Verkehrsknoten Kaßlerfeld; 47059; Duisburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachfolgend aufgeführten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag beizubringen, sofern nichts anderes ausgewiesen ist. Die Nachweise können, sofern nichts anderes ausgewiesen ist, in Form von Eigenerklärungen erbracht werden. Sofern nicht anders ausgewiesen, sind die Erklärungen/Nachweise von allen Mitgliedern einer Bewerberinnengemeinschaft beizubringen.
Die nachfolgend aufgeführten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag beizubringen, sofern nichts anderes ausgewiesen ist. Die Nachweise können, sofern nichts anderes ausgewiesen ist, in Form von Eigenerklärungen erbracht werden. Sofern nicht anders ausgewiesen, sind die Erklärungen/Nachweise von allen Mitgliedern einer Bewerberinnengemeinschaft beizubringen.
— Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß §§ 123 und 124 GWB;
— Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich und rechtlich mit Unternehmen verbunden ist (auf gesondertes Anfordern der AG).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Unternehmen, die in den Präqualifizierungsdatenbanken www.pq-vol.de oder www.pq-verein.de bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Teilnahmeantrages durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber mit dem Teilnahmeantrag Nachweise gefordert werden, die nicht in den v. g. Datenbanken enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Unternehmen, die in den Präqualifizierungsdatenbanken www.pq-vol.de oder www.pq-verein.de bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Teilnahmeantrages durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber mit dem Teilnahmeantrag Nachweise gefordert werden, die nicht in den v. g. Datenbanken enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen.
Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann mit dem Teilnahmeantrag eine Einheitlich Europäische Eigenerklärung (EEE) abgeben.
Ein Bewerber kann sich (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung. Hierzu ist mit dem Teilnahmeantrag beizubringen:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Ein Bewerber kann sich (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung. Hierzu ist mit dem Teilnahmeantrag beizubringen:
— Eigenerklärung Kapazitäten anderer Unternehmen,
— Verpflichtungserklärung bei Eignungsleihe (auf gesondertes Anfordern des AG).
Nimmt der Bewerber im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im
Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften.
Die nachfolgend aufgeführten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag beizubringen.
Die Nachweise können, sofern nichts anderes ausgewiesen ist, in Form von Eigenerklärungen erbracht werden. Sofern nicht anders ausgewiesen, sind die Erklärungen/Nachweise von allen Mitgliedern einer Bewerberinnengemeinschaft beizubringen.
— Bestätigung Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme mindestens 3 000 000 EUR je Verstoß für Personenschäden sowie mindestens 5 000 000 EUR für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV); die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Bestätigung des Versicherers ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen kann.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Bestätigung Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme mindestens 3 000 000 EUR je Verstoß für Personenschäden sowie mindestens 5 000 000 EUR für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV); die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Bestätigung des Versicherers ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen kann.
— Eigenerklärung des Bewerbers über den Umsatz in den letzten drei Geschäftsjahren, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV).
Mindeststandards:
Ohne die Erfüllung nachfolgender Mindestanforderungen/Mindeststandards wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren ausgeschlossen:
— Jährlicher Gesamtumsatz der Bewerberin/der Bewerberinnengemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren von mind. 2 500 000 EUR. Der Umsatz der Mitglieder einer Bewerberinnengemeinschaft wird addiert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Unternehmen, die in den Präqualifizierungsdatenbanken www.pq-vol.de oder www.pq-verein.de bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Teilnahmeantrages durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber mit dem Teilnahmeantrag Nachweise gefordert werden, die nicht in den v. g. Datenbanken enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen.
Unternehmen, die in den Präqualifizierungsdatenbanken www.pq-vol.de oder www.pq-verein.de bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Teilnahmeantrages durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber mit dem Teilnahmeantrag Nachweise gefordert werden, die nicht in den v. g. Datenbanken enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen.
Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann mit dem Teilnahmeantrag eine Einheitlich Europäische Eigenerklärung (EEE) abgeben.
Ein Bewerber kann sich (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung. Hierzu ist mit dem Teilnahmeantrag beizubringen:
Ein Bewerber kann sich (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung. Hierzu ist mit dem Teilnahmeantrag beizubringen:
— Eigenerklärung Kapazitäten anderer Unternehmen,
— Verpflichtungserklärung bei Eignungsleihe (auf gesondertes Anfordern der AG).
Die nachfolgend aufgeführten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag beizubringen.
Die Nachweise können, sofern nichts anderes ausgewiesen ist, in Form von Eigenerklärungen erbracht werden. Sofern nicht anders ausgewiesen, sind die Erklärungen/Nachweise von allen Mitgliedern einer Bewerberinnengemeinschaft beizubringen.
— Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht (bei einer Bewerbergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bewerbergemeinschaft als solche),
— Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht (bei einer Bewerbergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bewerbergemeinschaft als solche),
— Liste der in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen (Referenzobjekte betreffend Projektsteuerung (vgl.: § 2 AHO (Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e. V.), Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand Mai 2014)). Es werden auch einschlägige Dienstleistungen berücksichtigt, die mehr als 3 und max. 7 Jahre zurückliegen, (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV) Anforderungen für ein vergleichbares Bauprojekt sind erfüllt, sofern sich das Bauprojekt auf ein oder mehrere Brückenbauwerke mit der Planungsanforderung mind. Honorarzone IV bei mind. einem projektbezogenen Planungsobjekt bezieht.
— Liste der in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen (Referenzobjekte betreffend Projektsteuerung (vgl.: § 2 AHO (Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e. V.), Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand Mai 2014)). Es werden auch einschlägige Dienstleistungen berücksichtigt, die mehr als 3 und max. 7 Jahre zurückliegen, (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV) Anforderungen für ein vergleichbares Bauprojekt sind erfüllt, sofern sich das Bauprojekt auf ein oder mehrere Brückenbauwerke mit der Planungsanforderung mind. Honorarzone IV bei mind. einem projektbezogenen Planungsobjekt bezieht.
— Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerberin/die Bewerberinnengemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Nachunternehmererklärung) (bei einer Bewerberinnengemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bewerberinnengemeinschaft als solche),
— Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerberin/die Bewerberinnengemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Nachunternehmererklärung) (bei einer Bewerberinnengemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bewerberinnengemeinschaft als solche),
— Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers (auf gesondertes Anfordern der AG).
Mindeststandards:
— Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen:
— Mindestens 3 techn. Fachkräfte oder techn. Stellen,
— geeignete Referenzen Bewerber (Referenzobjekte betreffend Projektsteuerung (vgl.: § 2 AHO (Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V.), Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand Mai 2014):
— geeignete Referenzen Bewerber (Referenzobjekte betreffend Projektsteuerung (vgl.: § 2 AHO (Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V.), Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand Mai 2014):
— Mindestens 1 Referenz Projektsteuerung mit Projektgröße (Baukosten KG 200-700) von mind. 10 000 000 EUR (netto),
— Mindestens 1 Referenz Projektsteuerung (Leistungsinhalte) in der mind. die Projektstufen 3, 4 jeweils in mind. 4 Handlungsbereichen bearbeitet wurden. Es müssen hierbei nicht alle Grundleistungen der jeweiligen Projektstufen bzw. Handlungsbereiche erbracht worden sein.
— Mindestens 1 Referenz Projektsteuerung (Leistungsinhalte) in der mind. die Projektstufen 3, 4 jeweils in mind. 4 Handlungsbereichen bearbeitet wurden. Es müssen hierbei nicht alle Grundleistungen der jeweiligen Projektstufen bzw. Handlungsbereiche erbracht worden sein.
— Mindestens 1 Referenz Projektsteuerung bei vergleichbarem Bauprojekt (Anforderungen für ein vergleichbares Bauprojekt sind erfüllt, sofern sich das Bauprojekt auf ein oder mehrere Brückenbauwerke mit der Planungsanforderung mindestens Honorarzone IV bei mind. einem projektbezogenen Planungsobjekt bezieht).
— Mindestens 1 Referenz Projektsteuerung bei vergleichbarem Bauprojekt (Anforderungen für ein vergleichbares Bauprojekt sind erfüllt, sofern sich das Bauprojekt auf ein oder mehrere Brückenbauwerke mit der Planungsanforderung mindestens Honorarzone IV bei mind. einem projektbezogenen Planungsobjekt bezieht).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Zur Angebotsphase zugelassene Bewerberinnen/Bieterinnen haben mit ihrem Angebot abzugeben:
— Verpflichtungserklärung Scientology Schutzklausel (von jedem Mitglied einer Bieterinnengemeinschaft beizubringen).
Die nachfolgend aufgeführten und nach dem TVgG NRW erforderlichen Nachweise und Erklärungen sind auf gesonderte Anforderung nur von demjenigen Bieter, dem der Zuschlag erteilt werden soll (Bestbieter), innerhalb einer von der Vergabestelle festzulegenden Frist vorzulegen:
Die nachfolgend aufgeführten und nach dem TVgG NRW erforderlichen Nachweise und Erklärungen sind auf gesonderte Anforderung nur von demjenigen Bieter, dem der Zuschlag erteilt werden soll (Bestbieter), innerhalb einer von der Vergabestelle festzulegenden Frist vorzulegen:
— Verpflichtungserklärung Tariftreue/Mindestentlohnung (von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft beizubringen),
— Verpflichtungserklärung Frauenförderung/Beruf/Familie (von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft beizubringen).
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Gesamtumsatz der Bewerberin/der Bewerberinnengemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren (netto) (Gewichtungsfaktor 15);
— Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (Gewichtungsfaktor 10);
— Geeigneten Referenzen Bewerberin (Referenzobjekte betreffend Projektsteuerung (vgl.: § 2 AHO (Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e. V.), Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand Mai 2014) (Gewichtungsfaktor 75),
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Geeigneten Referenzen Bewerberin (Referenzobjekte betreffend Projektsteuerung (vgl.: § 2 AHO (Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e. V.), Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand Mai 2014) (Gewichtungsfaktor 75),
aufgegliedert in:
— Projektsteuerung bei Projekt mit Projektgröße (Baukosten KG 200-700) (Gewichtungsfaktor 20);
— Projektsteuerung bei vergleichbarem Bauprojekt (Gewichtungsfaktor 15);
— Projektsteuerung mit kumulierten Anforderungen (Gewichtungsfaktor 25).
Sofern geeignete Bewerber in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen, wird eine Anzahl von geeigneten Bewerbern nach den benannten vorgesehenen Eignungskriterien ausgewählt und eingeladen, die nicht niedriger als die festgelegte Mindestzahl an Bewerbern ist. Bei identischer Punktzahl erfolgt hinsichtlich des
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Sofern geeignete Bewerber in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen, wird eine Anzahl von geeigneten Bewerbern nach den benannten vorgesehenen Eignungskriterien ausgewählt und eingeladen, die nicht niedriger als die festgelegte Mindestzahl an Bewerbern ist. Bei identischer Punktzahl erfolgt hinsichtlich des
letzten zur Teilnahme an der Angebotsphase berechtigenden Platzes eine Losentscheidung. Sofern die Zahl geeigneter Bewerber unter der Mindestzahl liegt, wird das Vergabeverfahren fortgeführt werden, indem der oder die Bewerber eingeladen wird/werden, die über die geforderte Eignung verfügen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
letzten zur Teilnahme an der Angebotsphase berechtigenden Platzes eine Losentscheidung. Sofern die Zahl geeigneter Bewerber unter der Mindestzahl liegt, wird das Vergabeverfahren fortgeführt werden, indem der oder die Bewerber eingeladen wird/werden, die über die geforderte Eignung verfügen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Die Bereitstellung der Musterformulare sowie der weiteren Vergabeunterlagen erfolgt über die Transaktionsplattform „MetropoleRuhr“. Die Vergabeunterlagen sind nur bei der Vergabeplattform www.vergabe.metropoleruhr.de unter der Nummer 2017-0236 kostenlos herunterladbar. Bieter sind selbst verantwortlich für das Herunterladen und das Nachvollziehen etwaig ergänzend eingestellter Unterlagen und vorgenommener Änderungen. Die verbindliche Kommunikation (z. B. Bieterfragen) erfolgt über die Vergabeplattform.
Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Die Bereitstellung der Musterformulare sowie der weiteren Vergabeunterlagen erfolgt über die Transaktionsplattform „MetropoleRuhr“. Die Vergabeunterlagen sind nur bei der Vergabeplattform www.vergabe.metropoleruhr.de unter der Nummer 2017-0236 kostenlos herunterladbar. Bieter sind selbst verantwortlich für das Herunterladen und das Nachvollziehen etwaig ergänzend eingestellter Unterlagen und vorgenommener Änderungen. Die verbindliche Kommunikation (z. B. Bieterfragen) erfolgt über die Vergabeplattform.
Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bieter selbst anzufertigen. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend.
Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bieter selbst anzufertigen. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend.
Mehrere Bieter können sich grundsätzlich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall muss die Bietergemeinschaft mit ihrem Angebot eine Erklärung „Bewerberinnengemeinschaftserklärung“ einreichen. Wird eine Bewerberinnengemeinschaft gebildet, müssen alle Mitglieder der Gemeinschaft die geforderten Unterlagen beibringen, sofern nichts anderes ausgewiesen ist.
Mehrere Bieter können sich grundsätzlich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall muss die Bietergemeinschaft mit ihrem Angebot eine Erklärung „Bewerberinnengemeinschaftserklärung“ einreichen. Wird eine Bewerberinnengemeinschaft gebildet, müssen alle Mitglieder der Gemeinschaft die geforderten Unterlagen beibringen, sofern nichts anderes ausgewiesen ist.
Unternehmen, die in den Präqualifizierungsdatenbanken www.pq-vol.de oder www.pq-verein.de bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Teilnahmeantrages durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern der Bewerber in einem amtlichen Verzeichnis eingetragen ist oder über eine Zertifizierung verfügt, die jeweils den Anforderungen des Artikel 64 der Richtlinie 2014/24/EU entsprechen, werden die im amtlichen Verzeichnis oder dem Zertifizierungssystem niedergelegten Unterlagen und Angaben vom öffentlichen Auftraggeber nur in begründeten Fällen in Zweifel gezogen (Eignungsvermutung). Sofern vom Auftraggeber mit dem Teilnahmeantrag Nachweise gefordert werden, die nicht in den v. g. Datenbanken enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen.
Unternehmen, die in den Präqualifizierungsdatenbanken www.pq-vol.de oder www.pq-verein.de bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Teilnahmeantrages durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern der Bewerber in einem amtlichen Verzeichnis eingetragen ist oder über eine Zertifizierung verfügt, die jeweils den Anforderungen des Artikel 64 der Richtlinie 2014/24/EU entsprechen, werden die im amtlichen Verzeichnis oder dem Zertifizierungssystem niedergelegten Unterlagen und Angaben vom öffentlichen Auftraggeber nur in begründeten Fällen in Zweifel gezogen (Eignungsvermutung). Sofern vom Auftraggeber mit dem Teilnahmeantrag Nachweise gefordert werden, die nicht in den v. g. Datenbanken enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen.
Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann mit dem Teilnahmeantrag eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) abgegeben werden. Eine solche wird als vorläufiger Nachweis der Eignung akzeptiert.
Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs haben nur die aufgeforderten Bieter mit Angebotsabgabe beizubringen:
— Angebotsschreiben inkl. Anlagen,
— Formblatt „Honorarangebot“ (Anlage 1),
— Formblatt „Angaben zur vorgesehenen Person des verantwortlichen und des stellvertretenden Projektsteuerers“ (Anlage 2),
— Formblatt „Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des…
— Verpflichtungserklärung Scientology Schutzklausel (von jedem Mitglied einer Bieterinnengemeinschaft beizubringen),
— Verpflichtungserklärung Tariftreue/Mindestentlohnung (auf gesonderte Anforderung) (von jedem Mitglied einer Bieterinnengemeinschaft beizubringen),
— Verpflichtungserklärung Frauenförderung/Beruf/Familie (auf gesonderte Anforderung) (von jedem Mitglied einer Bieterinnengemeinschaft beizubringen),
— Bietererklärung und Auszug Hauptsatzung der Stadt Duisburg/Wirtschaftsbetriebe Duisburg – AöR.
Die unter II.2.7) Laufzeit des Vertrags benannten Termine sind voraussichtlicher Natur.
Bekanntmachungs-ID: CXPSYDBYL3H.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland Spruchkörper Düsseldorf bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 211/475-3131📞
Fax: +49 211 / 475-3989 📠
Internetadresse: www.brd-nrw.de/organisation/vergabekammer/🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.2.2) genannten Frist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
§ 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist nach § 134 Abs. 1, 2 GWB erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Gemäß §135 Abs. 2 GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist nach § 134 Abs. 1, 2 GWB erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Gemäß §135 Abs. 2 GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: OJS 2017/S 190-389373 (2017-09-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-10-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 598522.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöR
Kontakt
E-Mail: a.reyer@wb-duisburg.de📧
Telefon: +49 203283-4052📞
Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Die Bereitstellung der Musterformulare sowie der weiteren Vergabeunterlagen erfolgt über die Transaktionsplattform „MetropoleRuhr“. Die Vergabeunterlagen sind nur bei der Vergabeplattform www.vergabe.metropoleruhr.de unter der Nummer 2017-0236 kostenlos herunterladbar. Bieter sind selbst
Verantwortlich für das Herunterladen und das Nachvollziehen etwaig ergänzend eingestellter Unterlagen und vorgenommener Änderungen. Die verbindliche Kommunikation (z. B. Bieterfragen) erfolgt über die
Vergabeplattform.
Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bieter selbst anzufertigen. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend.
Die aufgeforderten Bieter haben mit Angebotsabgabe beizubringen:
— Angebotsschreiben inkl. Anlagen,
— Formblatt „Honorarangebot“ (Anlage 1),
— Formblatt „Angaben zur vorgesehenen Person des verantwortlichen und des stellvertretenden Projektsteuerers“ (Anlage 2),
— Formblatt „Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Projektsteuerers“ (Anlage 3),
— Formblatt „Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden Projektsteuerers“ (Anlage 4),
— Ideenskizze Leistungserbringung – Projektablauf (Anlage 5),
— Ideenskizze Leistungserbringung – Termin-/Kostensteuerung (Anlage 6),
— Verpflichtungserklärung Scientology Schutzklausel (von jedem Mitglied einer Bieterinnengemeinschaft beizubringen),
— Bietererklärung und Auszug Hauptsatzung der Stadt Duisburg/Wirtschaftsbetriebe Duisburg – AöR die unter II.2.7) Laufzeit des Vertrags benannten Termine sind voraussichtlicher Natur.
Bekanntmachungs-ID: CXPSYDBYZWU
Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Die Bereitstellung der Musterformulare sowie der weiteren Vergabeunterlagen erfolgt über die Transaktionsplattform „MetropoleRuhr“. Die Vergabeunterlagen sind nur bei der Vergabeplattform www.vergabe.metropoleruhr.de unter der Nummer 2017-0236 kostenlos herunterladbar. Bieter sind selbst
Verantwortlich für das Herunterladen und das Nachvollziehen etwaig ergänzend eingestellter Unterlagen und vorgenommener Änderungen. Die verbindliche Kommunikation (z. B. Bieterfragen) erfolgt über die
Vergabeplattform.
Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bieter selbst anzufertigen. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend.
Die aufgeforderten Bieter haben mit Angebotsabgabe beizubringen:
— Angebotsschreiben inkl. Anlagen,
— Formblatt „Honorarangebot“ (Anlage 1),
— Formblatt „Angaben zur vorgesehenen Person des verantwortlichen und des stellvertretenden Projektsteuerers“ (Anlage 2),
— Formblatt „Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Projektsteuerers“ (Anlage 3),
— Formblatt „Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden Projektsteuerers“ (Anlage 4),
— Verpflichtungserklärung Scientology Schutzklausel (von jedem Mitglied einer Bieterinnengemeinschaft beizubringen),
— Bietererklärung und Auszug Hauptsatzung der Stadt Duisburg/Wirtschaftsbetriebe Duisburg – AöR die unter II.2.7) Laufzeit des Vertrags benannten Termine sind voraussichtlicher Natur.
Bekanntmachungs-ID: CXPSYDBYZWU
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der 2. Bauabschnitt des OB-Lehr Brückenzuges setzt sich im Wesentlichen aus folgenden einzelnen
Baumaßnahmen zusammen:
— Neubau einer Netzwerkbogen-Brücke aus Stahl (L=140 m) über die Ruhr einschließlich Verbauten und 2 Vorlandbrücken,
— Neubau einer Netzwerkbogen-Brücke (L=125 m) aus Stahl über den Hafenkanal einschließlich Verbauten,
Der Auftrag umfasst konkret die Leistungen des Leistungsbildes Projektsteuerung im Sinne des § 2, AHO, für die Projektstufe 2 mit dem Handlungsbereich C und den Projektstufen 3 bis 4 mit den Handlungsbereichen A-E. Für das Projekt ist eine Vergabe der Planungs- und Bauleistungen an Einzelunternehmen in losweiser Vergabe vorgesehen. Eine weitere Detaillierung sind in den Angebotsunterlagen ersichtlich.
Der Auftrag umfasst konkret die Leistungen des Leistungsbildes Projektsteuerung im Sinne des § 2, AHO, für die Projektstufe 2 mit dem Handlungsbereich C und den Projektstufen 3 bis 4 mit den Handlungsbereichen A-E. Für das Projekt ist eine Vergabe der Planungs- und Bauleistungen an Einzelunternehmen in losweiser Vergabe vorgesehen. Eine weitere Detaillierung sind in den Angebotsunterlagen ersichtlich.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Fest beauftragt wird die Projektstufe 2 mit den Grundleistungen des Handlungsbereiches C und 3 mit den Grundleistungen der Handlungsbereiche A-E gem. § 2 AHO (Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e. V.), Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand Mai 2014. Lediglich Optional werden die Projektstufe 4 mit den Grundleistungen der Handlungsbereiche A-E gem. § 2 AHO (Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e. V.), Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand Mai 2014 sowie Stundenarbeiten
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Fest beauftragt wird die Projektstufe 2 mit den Grundleistungen des Handlungsbereiches C und 3 mit den Grundleistungen der Handlungsbereiche A-E gem. § 2 AHO (Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e. V.), Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand Mai 2014. Lediglich Optional werden die Projektstufe 4 mit den Grundleistungen der Handlungsbereiche A-E gem. § 2 AHO (Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e. V.), Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand Mai 2014 sowie Stundenarbeiten
Beauftragt. Es besteht kein Anspruch auf Abruf der lediglich optional beauftragten Leistungsbestandteile.
Beschreibung der Optionen: Projektstufe 4 - Ausführung
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Ruhrorter Straße von Tausendfensterhaus bis einschließlich Verkehrsknoten Kaßlerfeld
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-10-05 📅
Name: Höcker Project Managers GmbH
Postort: Duisburg
Land: Deutschland 🇩🇪 Duisburg, Kreisfreie Stadt🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 302912.86 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herr Reyer
Referenz Zusätzliche Informationen
Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Die Bereitstellung der Musterformulare sowie der weiteren Vergabeunterlagen erfolgt über die Transaktionsplattform „MetropoleRuhr“. Die Vergabeunterlagen sind nur bei der Vergabeplattform www.vergabe.metropoleruhr.de unter der Nummer 2017-0236 kostenlos herunterladbar. Bieter sind selbst
Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Die Bereitstellung der Musterformulare sowie der weiteren Vergabeunterlagen erfolgt über die Transaktionsplattform „MetropoleRuhr“. Die Vergabeunterlagen sind nur bei der Vergabeplattform www.vergabe.metropoleruhr.de unter der Nummer 2017-0236 kostenlos herunterladbar. Bieter sind selbst
Verantwortlich für das Herunterladen und das Nachvollziehen etwaig ergänzend eingestellter Unterlagen und vorgenommener Änderungen. Die verbindliche Kommunikation (z. B. Bieterfragen) erfolgt über die
Vergabeplattform.
Die aufgeforderten Bieter haben mit Angebotsabgabe beizubringen:
— Bietererklärung und Auszug Hauptsatzung der Stadt Duisburg/Wirtschaftsbetriebe Duisburg – AöR die unter II.2.7) Laufzeit des Vertrags benannten Termine sind voraussichtlicher Natur.
Bekanntmachungs-ID: CXPSYDBYZWU
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Telefon: +49 211 / 475-3131📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist nach § 134 Abs. 1, 2 GWB erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses in Textform informiert hat und seit der
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist nach § 134 Abs. 1, 2 GWB erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses in Textform informiert hat und seit der
Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Gemäß §135 Abs. 2 GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur
Festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.