2017-0426 IMD Abbruchleistung GU Ottostr. 24-30, DU-Homberg
Stadt Duisburg – Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement
Seitens der Stadt Duisburg wird beabsichtigt einen Generalunternehmer zu beauftragen, der sämtlich erforderliche Leistungen für die Durchführung der Abbruchmaßnahme für das Objekt Ottostraße 24-30 in Duisburg-Homberg erbringt. Hierunter zählen (1) Entkernung, (2) Schadstoffsanierung, (3) Abbruchsprengung Hochhaus, (4) Aufbereitung der Abbruchmassen und (5) Aufbereitung des Abbruchgrundstückes.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2017-11-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-10-06.
Wer? Wie?- • Abbruch von Gebäuden sowie allgemeine Abbruch- und Erdbewegungsarbeiten › Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2017-10-06 | Auftragsbekanntmachung |
| 2018-04-17 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2017-10-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung
Referenznummer: 2017-0426 IMD
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Duisburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Duisburg – Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement
Postanschrift: Friedrich-Wilhelm-Str. 96
Postleitzahl: 47051
Postort: Duisburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.duisburg.de 🌏
E-Mail: l.heuser@stadt-duisburg.de 📧
Telefon: +49 2032832354 📞
Fax: +49 2032834729 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPSYDBYLGA 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPSYDBYLGA 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-10-06 📅
Einreichungsfrist: 2017-11-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-10-10 📅
Datum des Beginns: 2017-12-18 📅
Datum des Endes: 2019-02-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 194-397472
ABl. S-Ausgabe: 194
Zusätzliche Informationen
Es dürfen keine Bieter oder deren Bevollmächtige anwesend sein.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 6 000 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 6 000 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ottostraße 24-30; 47198; Duisburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-01-05 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-11-06 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Zusätzliche Informationen: Es dürfen keine Bieter oder deren Bevollmächtige anwesend sein.
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herr Lars Heuser
Internetadresse: www.duisburg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPSYDBYLGA 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Duisburg – Submissionsstelle
Postanschrift: Friedrich-Wilhelm-Straße 96
Telefon: +49 2032833144/+49 2032833199 📞
E-Mail: submissionsstelle@stadt-duisburg.de 📧
Land: Duisburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstraße 2 – 10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211472120 📞
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2017/S 194-397472 (2017-10-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung
Referenznummer: 2017-0426 IMD
Kurze Beschreibung:
Seitens der Stadt Duisburg wird beabsichtigt einen Generalunternehmer zu beauftragen, der sämtlich erforderliche Leistungen für die Durchführung der Abbruchmaßnahme für das Objekt Ottostraße 24-30 in Duisburg-Homberg erbringt. Hierunter zählen (1) Entkernung, (2) Schadstoffsanierung, (3) Abbruchsprengung Hochhaus, (4) Aufbereitung der Abbruchmassen und (5) Aufbereitung des Abbruchgrundstückes.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Duisburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Duisburg – Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement
Postanschrift: Friedrich-Wilhelm-Str. 96
Postleitzahl: 47051
Postort: Duisburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.duisburg.de 🌏
E-Mail: l.heuser@stadt-duisburg.de 📧
Telefon: +49 2032832354 📞
Fax: +49 2032834729 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPSYDBYLGA 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPSYDBYLGA 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-10-06 📅
Einreichungsfrist: 2017-11-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-10-10 📅
Datum des Beginns: 2017-12-18 📅
Datum des Endes: 2019-02-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 194-397472
ABl. S-Ausgabe: 194
Zusätzliche Informationen
Es dürfen keine Bieter oder deren Bevollmächtige anwesend sein.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 6 000 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Das in den 70er Jahren in massiver Bauweise errichtete Objekt ist ca. 62 m hoch, 90 m lang und 17 m breit. Es verfügt über 2 Untergeschosse, und 19, auf dem gesondert gestalteten Erdgeschoss aufbauende Regelgeschosse sowie ein zurückspringendes Dachgeschoss. Über zwei Treppenräume werden insgesamt 320 Wohneinheiten erschlossen. Die je Geschoss vorhandenen 16 Wohneinheiten sind in vier 4er-Gruppen unterteilt, die untereinander nicht verbunden sind. Das Gebäude ist in sogenannter Schottenbauweise errichtet. Eine Besonderheit hierbei ist die zweiachsige Aussteifung in Form durchlaufender Wandscheiben. Sämtliche Bauteile wurden in Stahlbetonteilfertigbauweise erstellt und vor Ort mittels Betongussverbindungen monolithisch verbunden. Vertikal verlaufende Schächte für Elektro, wie auch für Sanitär, bestehen ebenso aus Stahlbetonfertigteilen. Als Dachform wurde ein Flachdach erstellt. Sämtliche Fassadenbereiche sind mitvorgehängten Verkleidungen auf Unterkonstruktion und Dämmung versehen. Fensterelemente bestehen aus Aluminiumkonstruktionen. Rückversetzte Wände im Bereich der Balkone sind in leichter Bauweise erstellt. Die Schadstoffsanierung des Hochhauses stellt sowohl in Bezug auf die vorhandenen Gebäudeschadstoffe, als auch hinsichtlich der Logistik höchste Anforderungen an die Beteiligten. Infolge der damit einhergehenden Komplexität ist der Unternehmer angehalten, den Wissensvorsprung der Planer und Fachgutachter zunutzen und die hiermit definierte Vorgehensweise in der Sanierungsabfolge und in der Anwendung von Arbeitsverfahren umzusetzen. Diese sind mit den zuständigen Behörden im Vorfeld kommuniziert und als umsetzbar attestiert. Die beschriebene Vorgehensweise spiegelt sich in der Struktur und dem Aufbau der Anlage 1 wieder und bildet folglich ein schlüssiges Konzept im Umgang mit den vorgefundenen Sachverhalten. 3 / 9
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Sämtliche Wand- und Deckenflächen sind mit einer asbesthaltigen Putz- und Spachtelmasse versehen, die in einer Stärke von 1 mm bis 3 mm aufgebracht wurde und absolut rückstandslos zu entfernen ist.
Als das in diesem Zusammenhang zu Anwendung kommende Arbeitsverfahren ist der Abtrag mit einem offenen Hochdruckwasserstrahlverfahren (Arbeitsdruck ca. > 1.300 bar) festgeschrieben. Dieses Verfahren ist unter Einhaltung der Vorgaben der TRGS 519 durchzuführen.
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Der Abbruch des Hochhauses erfolgt durch Anwendung der Sprengtechnik. Als Sprengtermin ist der 23.09.2018 festgelegt. Die Sprengung des Hochhauses Ottostraße erfolgt taggleich und zeitlich sowie ablauf- und sicherheitstechnisch koordiniert mit der Sprengung des Hochhauses an der unweit westlich gelegenen Friedrich-Ebert Straße.
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Nach Sprengung des Hochhauses erfolgen die Beräumung sowie die Aufbereitung des Grundstücks. Wie bereits festgestellt, erfolgt die Aufbereitung des Bauschutts vor Ort. Anschließend der weiterführende Teilabbruch der Untergeschosse, sofern erforderlich, und die Verfüllung der offenen Untergeschosses mittels Bauschutt. Die Zielsetzung besteht darin, alle unterirdischen Bauwerke bis mind. 1,5 m unter GOK abzubrechen. Bodenplatten bleiben erhalten, werde jedoch nach den Vorgaben der Anlage 1 durchörtert.Sofern Trennwände auf Bodenplatten stehen, sind diese bis auf OK Bodenplatte abzubrechen. Die vorstehende Tiefenangabe betrifft vornehmlich vorhandene Außenwände. Das vor Ort gebrochene und aufbereitete Material,wie auch das im Zuge der Fallbett- und Schutzwallerstellung gelieferte RCL-Material, sind fachgerecht und verdichtet sowie lagenweise in den Untergeschossen einzubauen, bis zu einer Höhe von ca. 0,9 m unter GOK. Auf diesen Verfüllbereich wird vor Ort gelagerter und / oder angelieferter, kulturfähiger Boden bis zur GOK, angepasst ans Umfeld, aufgebracht. Nach fachgerechter Vorarbeit erfolgt anschließend die Raseneinsaat.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ottostraße 24-30; 47198; Duisburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes in dem das Unternehmen niedergelassen ist, der zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 6 Monate ist. Bietergemeinschaften haben den Auszug für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft
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abzugeben / einzureichen;
2. Zulassung nach § 39 der Gefahrstoffverordnung (Nachweise sind vorzulegen);
3. Nachweis der Sachkunde nach TRGS 519 (Nachweise sind vorzulegen);
4. Nachweis der Sachkunde nach TRGS 521 (Nachweise sind vorzulegen).
5. Nachweis der Sachkunde nach BGR 128 (Nachweise sind vorzulegen);
6. Erlaubnis nach § 7 des Sprengstoffgesetztes zum Umgang und Verkehr mit explosionsgefährlichen Stoffen und deren Zündmittel (Sprengerlaubnis) mit der Erlaubnis zur Sprengung von Bauwerken und Bauwerksteilen;
7. Nachweis von mindestens 2 personenbezogenen gültigen Befähigungsscheinen nach § 20 des Sprengstoffgesetztes mit der Erlaubnis zur Sprengung von Bauwerken und Bauwerksteilen.
1. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit:
Erklärung über den Umsatz für Abbruchleistungen der letzten drei Geschäftsjahre. Die Umsätze (netto) des Bewerbers im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Gebäudeabbruch) der letzten 3 Geschäftsjahre (2014, 2015 und 2016) werden gedrittelt. Die Mindestanforderung Umsatz / Jahr im Mittel 12 000 000 EUR (netto).
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2. Nachweis der Haftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden, deren Deckungssummen nachfolgend beschrieben betragen. Die Bestätigung eines Versicherungsunternehmens über eine entsprechende Versicherbarkeit ist im Falle der Beauftragung ausreichend, wenn der Bieter im Zeitpunkt seines Angebotes noch nicht über eine Versicherung mit der geforderten Versicherungssummen verfügt.
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— Haftpflichtversicherung für das allgemeine Baustellengeschehen (Entkernung, Sanierung, Abbruch,Entsorgung etc.) mit mindestens 3 Millionen Euro Deckungssumme pauschal für Personen und 5 000 000 EUR Deckungssumme pauschal für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) ohne Einschränkung.
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— Haftpflichtversicherung für das Sprengunternehmen mit mindestens 10 000 000 EUR Deckungssumme pauschal für Personen und sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) einschließlich Bearbeitungs-und Leitungsschäden ohne Einschränkung des Versicherungsschutzes um das zu sprengende Objekt (ohne Radiusklausel, Versicherungsschutz ab 0 m).
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— Haftpflichtversicherug für das Sprengereignis mit mindestens 20 000 000 EUR Deckungssumme pauschal für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) sowie 3 Millionen Euro Deckungssumme pauschal für Personenschäden einschließlich Bearbeitungs- und Leitungsschäden ohne Einschränkung des Versicherungsschutzes um das zu sprengende Objekt (ohne Radiusklausel, Versicherungsschutz ab 0 m).
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1. Referenznachweis:
Der Bieter hat drei Referenzen vorzulegen, die die Leistungsfähigkeit bzgl. der zu erbringenden Leistungnachweist. Anzugeben sind jeweils:
— Projektbezeichnung;
— Auftragsvolumen (netto);
— Ausführungszeitraum (von/bis), als Referenzzeitraum wird der Abgabetermin des Angebots minus fünf Jahren beziffert (Beispiel: Abgabetermin des Angebots 6.11.2017 entspricht dem Referenzzeitraum vom 7.11.2012 bis 6.11.2017). Es werden auch Referenzen berücksichtigt, die bis zu fünf Jahre vor dem Referenz zeitraumfertig gestellt wurden (ab 7.11.2007);
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— Darstellung der durchgeführten Leistungen;
— Name und Anschrift des Auftraggebers;
— Name und Telefonnummer oder E-Mail-Adresse des Ansprechpartners beim Auftraggeber.
1.1 Schadstoffsanierung:
Der Bieter hat eine Referenz vorzulegen, in der die Fähigkeit zur Erbringung der Leistungsfähigkeit in Bezug auf die erforderlichen Schadstoffsanierungsarbeiten nachgewiesen wird. Hierzu müssen folgende Mindestansprüche erfüllt sein:
— Schadstoffsanierungstätigkeiten nach TRGS…
… 519;
… 521;
— Schadstoffsanierungstätigkeiten nach BGR 128;
— Gebäudegröße > 80 000 m
— Auftragswert > 3 800 000 (netto
1.2 Gebäudesprengung:
Der Bieter hat eine Referenz vorzulegen, in der die Fähigkeit zur Erbringung der Leistungsfähigkeit in Bezug auf die erforderlichen Sprengarbeiten nachgewiesen wird. Hierzu müssen folgende Mindestansprüche erfüllt sein:
— Gebäudesprengung in innerstädtischer Lage
— Gebäude > 60,00 m Höhe
1.3 Abbruch:
Der Bieter hat eine Referenz vorzulegen, in der die Fähigkeit zur Erbringung der Leistungsfähigkeit in Bezug auf die erforderlichen Abbrucharbeiten nachgewiesen wird. Hierzu müssen folgende Mindestansprüche erfüllt sein:
— Gebäudeabbruch in innerstädtischer Lage (Angabe der Abbruchtechnologie);
— Gebäude > 60,00 m Höhe;
— Gebäudegröße > 60 000 m
2. Gesamtprojektleitung:
2.1 Benennung des Gesamtprojektleiters
2.2 Mindestanforderung: Dipl.-Ing., > 25 Jahre Berufserfahrung Studiumsnachweis der Qualifikation desvorgesehenen Gesamtprojektleiters / der vorgesehenen Projektleiterin durch Vorlage z. B. der Diplomurkunde.Gleichwertige Qualifikations- nachweise aus anderen Mitgliedsstaaten werden nach der Richtlinie 2013/55/EUanerkannt.
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2.3 Nachweis der Projektleitung in mind. einem gleichwertigen Projekt. Die Referenz ist mit Angabe desAuftraggebers, der Projektdetails (Projektbeschreibung ausführlich) und Referenzschreiben des Auftraggeberszu belegen.
3. Teilprojektleitung Sprengung:
3.1 Benennung des Teilprojektleiters
3.2 Mindestanforderung Dipl.-Ing., > 25 Jahre Berufserfahrung Studiumsnachweis der Qualifikation des vorgesehenen Teilprojektleiters / der vorgesehenen Teilprojektleiterin durch Vorlage z. B. der Diplomurkunde.Gleichwertige Qualifikations- nachweise aus anderen Mitgliedsstaaten werden nach der Richtlinie 2013/55/EU anerkannt.
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3.3 Nachweis der Teilprojektleitung in mind. einem gleichwertigen Projekt. Die Referenz ist mit Angabe des Auftraggebers, der Projektdetails (Projektbeschreibung ausführlich) und Referenzschreiben des Auftrag zu belegen.
4. Teilprojektleitung Schadstoffsanierung:
4.1 Benennung des Teilprojektleiters.
4.2 Mindestanforderung Dipl.-Ing., > 15 Jahre Berufserfahrung Studiumsnachweis der Qualifikation des vorgesehenen Teilprojektleiters / der vorgesehenen Teilprojektleiterin durch Vorlage z. B. der Diplomurkunde.
Gleichwertige Qualifikations- nachweise aus anderen Mitgliedsstaaten werden nach der Richtlinie 2013/55/EU anerkannt.
4.3 Nachweis der Teilprojektleitung in mind. einem gleichwertigen Projekt. Die Referenz ist mit Angabe des Auftraggebers, der Projektdetails (Projektbeschreibung ausführlich) und Referenzschreiben des Auftraggeberszu belegen.
1. Nachweis der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 (Managementsystem) oder DIN EN ISO 9001:2015
2. RAL Gütezeichen HA3 Abbruch Sprengung (der Gütegemeinschaft Abbrucharbeiten e.V.) oder einer gleichwertigen Qualifizierung, mit der nachgewiesen wird, dass
— der Bieter Erfahrungen hat, den Abbruch von Bauwerken zu tätigen, jedoch durch Sprengen, die mit einer Höhe von mehr als 20 m bestanden, oder mit einem Abstand zur Nachbarbebauung von weniger als 1/2 der Höhe des Abbruchgebäudes lagen.
— der Bieter ständige über einen verantwortlichen aufsichtführenden, nicht mitarbeitenden Baustellenleiter mit mind. fünfjähriger Erfahrung im Sprengen sowie mit Erlaubnis nach § 7 SprengG mit Berechtigung zur Bauwerkssprengung verfügt.
— der Bieter über mind. einen Verantwortlichen Dipl.-Ing., Ing.-Grad. oder Meister mit erfolgreicher dreijähriger Tätigkeit und mind. zwei im Unternehmen beschäftigte Sprengberechtigte mit der Qualifikation zur Ausführung von Sprengungen von Bauwerken und Bauwerksteilen und mind. zwei im Unternehmen beschäftigte Sprenghelfer verfügt.
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— der Bieter nachweislich dauerhaft über folgende Gerätschaften verfügt:
— 2 Zündmaschinen, auch geeignet für Zünder der Kategorie IV (inkl. der erforderlichen Prüfgeräte);
— 2 Zündkreisprüfer, auch zugelassen für Nebenschlussmessungen;
— ein Streustrommessgerät;
— 3 Erschütterungsmessgeräte;
— sechs Handfunkgeräte;
— geeignete Signalgeber;
— ein Entfernungsmessgerät;
— Bohrgerät(Hand-/Lafettenbohrgeräte, inkl. aller erforderlichen Aggregatee.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften haben die nach dem TVgG NRWerforderlichen Verpflichtungserklärungen abzugeben. Der Auftraggeber wird diese Verpflichtungserklärungen mit dem Erstangebot abfordern und den Bietern entsprechende Formulare zur Verfügung stellen. Ferner werden die „Besonderen Vertragsbedingungen des Landes NRW zur Erfüllung der Verpflichtungen zur Tariftreue und Mindestentlohnung nach dem TVgG NRW“, sowie die „Besonderen vertraglichen Nebenbedingungen zur Beachtung der in den ILO-Kernarbeitsnormen festgelegten Mindeststandards durch Nachunternehmer unter Berücksichtigung der Vorgaben des TVgG NRW“ und die Verpflichtung nach § 8 TVgG – NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Bestandteil des zu vergebenden Vertrags.
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-01-05 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-11-06 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Zusätzliche Informationen: Es dürfen keine Bieter oder deren Bevollmächtige anwesend sein.
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herr Lars Heuser
Internetadresse: www.duisburg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPSYDBYLGA 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Duisburg – Submissionsstelle
Postanschrift: Friedrich-Wilhelm-Straße 96
Telefon: +49 2032833144/+49 2032833199 📞
E-Mail: submissionsstelle@stadt-duisburg.de 📧
Land: Duisburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Referenz
Zusätzliche Informationen
Bezogen auf das Ausschreibungsverfahren:
a) Die Unterlagen, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise für die Bewerbung auf diese Bekanntmachung zusammengefasst sind, sind unter dem Punkt I.3) Kommunikation abrufbar. Diese Unterlagenumfassen ein Anschreiben 2017-0426, Anschreiben.pdf und 23 Dokumente:
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Dokument 1 lautet 2017-0426, Anlage 1, Deckblatt.pdf,
Dokument 2 lautet 2017-0426, Anlage 1, Leistungsbeschreibung.pdf, enthält alle erforderlichen und einzureichenden Formulare und die Leistungsbeschreibung
Dokument 3 lautet 2017-0426, Anlage 2, Gesamtkonzept.pdf, enthält die Beschreibung der Aufgabe und die Gesamtkonzeption
Dokument 4 lautet 2017-0426, Anlage 3, Deckblatt.pdf
Dokument 5 lautet 2017-0426, Anlage 3, Studie zum Abbruch des Hochhauses (Dr. Melzer).pdf, enthält die Machbarkeitsstudie des Sprengabbruches
Dokument 6 lautet 2017-0426, Anlage 4, Abbruch- und Entsorgungskonzept (Teil 1).pdf
Dokument 7 lautet 2017-0426, Anlage 4, Abbruch- und Entsorgungskonzept (Teil 2).pdf
Dokument 8 lautet 2017-0426, Anlage 4, Abbruch- und Entsorgungskonzept (Teil 3).pdf
Dokument 9 lautet 2017-0426, Anlage 4, Deckblatt.pdf
Dokument 10 lautet 2017-0426, Anlage 5, Deckblatt.pdf
Dokument 11 lautet 2017-0426, Anlage 5, Rahmenterminplan.pdf
Dokument 12 lautet 2017-0426, Anlage 6, Deckblatt.pdf
Dokument 13 lautet 2017-0426, Anlage 6.01 – Lageplan Stadt Ottostr. 24-30.pdf
Dokument 14 lautet 2017-0426, Anlage 6.02 – Lageplan Tiefgarage.pdf
Dokument 15 lautet 2017-0426, Anlage 6.03 – Fernwärrme Ottostraße 24-30.pdf
Dokument 16 lautet 2017-0426, Anlage 6.04 – Lageplan Weiße Riesen Wasser 2.pdf
Dokument 17 lautet 2017-0426, Anlage 6.05 – Ansicht Ost.pdf
Dokument 18 lautet 2017-0426, Anlage 6.06 – Schnitt.pdf
Dokument 19 lautet 2017-0426, Anlage 6.07 – UG 2.pdf
Dokument 20 lautet 2017-0426, Anlage 6.08 – UG 1.pdf
Dokument 21 lautet 2017-0426, Anlage 6.09 – EG.pdf
Dokument 22 lautet 2017-0426, Anlage 6.10 – OG 01 bis 20.pdf
Dokument 23 lautet 2017-0426, Anlage 6.11 – DG.pdf
b) Bietergemeinschaften mit gesamtschuldnerischer Haftung sind zugelassen. Eine verbindliche Eigenerklärung zur Bildung einer Bietergemeinschaft, welche alle Mitglieder der Bietergemeinschaft zu unterschreiben haben, ist mit dem Angebot abzugeben.
c) Die Kommunikation im Vergabeverfahren von Seiten der Vergabestelle läuft ausschließlich über den Projektraum des Vergabemarktplatzes Metropole Ruhr. Während der Angebotsfrist sind Rückfragen bis spätestens sechs Kalendertage vor Abgabetermin in den Projektraum einzustellen. Hierzu ist folgende Kodierung zu
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verwenden: „2017-0426“ zuzüglich Ihrem eigenen Freitext, mit einem Leerzeichen nach der Kodierung getrennt.
Bitte sorgen Sie dafür, dass stets eine aktuelle E-Mail-Adresse im Vergabemarktplatz Metropole Ruhr hinterlegt ist, sodass Sie neu eingehende Bieterinformationen zügig empfangen können. Die Antworten auf Bieterfragen werden allen Bietern zeitgleich über die o. g. Vergabeplattform übermittelt. Bieterinformationen gelten nach den Bestimmungen des Vergabeportals als zugegangen, wenn diese in den Projektraum eingestellt werden. Nichtregistrierte Bieter sind verpflichtet, sich über das Vergabeportal selbst über Bieterinformationen zu informieren.
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d) Das vollständige Angebot mit allen erforderlichen Anlagen ist elektronisch über den Vergabemarktplatz einzureichen.
e) Erklärung des Bieters bzw. jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, durch die einheitliche europäische Eigenerklärung ( EEE ) nach § 50 VgV oder durch eine Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB nicht vorliegen, oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB getroffen wurden (hierfür sind Nachweise vorzulegen). Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Nachweise zu den Eigenerklärungen nachzufordern.
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f) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzungder Bewerbung beizulegen.
Bekanntmachungs-ID: CXPSYDBYLGA.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstraße 2 – 10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211472120 📞
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. siehe auch § 160 Abs., 3 GWB.
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Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-04-17)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-04-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 075-166293
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 194-397472
ABl. S-Ausgabe: 75
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2018/S 075-166293 (2018-04-17)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-04-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 075-166293
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 194-397472
ABl. S-Ausgabe: 75
Zusätzliche Informationen
Bezogen auf das Ausschreibungsverfahren:
a) Die Unterlagen, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise für die Bewerbung auf diese Bekanntmachung zusammengefasst sind, sind unter dem Punkt I.3) Kommunikation abrufbar. Diese Unterlagen umfassen ein Anschreiben 2017-0426, Anschreiben.pdf und 23 Dokumente:
Dokument 1 lautet 2017-0426, Anlage 1, Deckblatt.pdf,
Dokument 2 lautet 2017-0426, Anlage 1, Leistungsbeschreibung.pdf, enthält alle erforderlichen und einzureichenden Formulare und die Leistungsbeschreibung.
Dokument 3 lautet 2017-0426, Anlage 2, Gesamtkonzept.pdf, enthält die Beschreibung der Aufgabe und die Gesamtkonzeption,
Dokument 4 lautet 2017-0426, Anlage 3, Deckblatt.pdf,
Dokument 5 lautet 2017-0426, Anlage 3, Studie zum Abbruch des Hochhauses (Dr. Melzer).pdf, enthält die Machbarkeitsstudie des Sprengabbruches,
Dokument 6 lautet 2017-0426, Anlage 4, Abbruch- und Entsorgungskonzept (Teil 1).pdf,
Dokument 7 lautet 2017-0426, Anlage 4, Abbruch- und Entsorgungskonzept (Teil 2).pdf,
Dokument 8 lautet 2017-0426, Anlage 4, Abbruch- und Entsorgungskonzept (Teil 3).pdf,
Dokument 9 lautet 2017-0426, Anlage 4, Deckblatt.pdf,
Dokument 10 lautet 2017-0426, Anlage 5, Deckblatt.pdf,
Dokument 11 lautet 2017-0426, Anlage 5, Rahmenterminplan.pdf,
Dokument 12 lautet 2017-0426, Anlage 6, Deckblatt.pdf,
Dokument 13 lautet 2017-0426, Anlage 6.01 – Lageplan Stadt Ottostr. 24-30.pdf,
Dokument 14 lautet 2017-0426, Anlage 6.02 – Lageplan Tiefgarage.pdf,
Dokument 15 lautet 2017-0426, Anlage 6.03 – Fernwärrme Ottostraße 24-30.pdf,
Dokument 16 lautet 2017-0426, Anlage 6.04 – Lageplan Weiße Riesen Wasser 2.pdf,
Dokument 17 lautet 2017-0426, Anlage 6.05 – Ansicht Ost.pdf,
Dokument 18 lautet 2017-0426, Anlage 6.06 – Schnitt.pdf,
Dokument 19 lautet 2017-0426, Anlage 6.07 – UG 2.pdf,
Dokument 20 lautet 2017-0426, Anlage 6.08 – UG 1.pdf,
Dokument 21 lautet 2017-0426, Anlage 6.09 – EG.pdf,
Dokument 22 lautet 2017-0426, Anlage 6.10 – OG 01 bis 20.pdf,
Dokument 23 lautet 2017-0426, Anlage 6.11 – DG.pdf.
b) Bietergemeinschaften mit gesamtschuldnerischer Haftung sind zugelassen. Eine verbindliche Eigenerklärung zur Bildung einer Bietergemeinschaft, welche alle Mitglieder der Bietergemeinschaft zu unterschreiben haben, ist mit dem Angebot abzugeben;
c) Die Kommunikation im Vergabeverfahren von Seiten der Vergabestelle läuft ausschließlich über den Projektraum des Vergabemarktplatzes Metropole Ruhr. Während der Angebotsfrist sind Rückfragen bis spätestens 6 Kalendertage vor Abgabetermin in den Projektraum einzustellen. Hierzu ist folgende Kodierung zu
Verwenden: „2017-0426“ zuzüglich Ihrem eigenen Freitext, mit einem Leerzeichen nach der Kodierung getrennt.
Bitte sorgen Sie dafür, dass stets eine aktuelle E-Mail-Adresse im Vergabemarktplatz Metropole Ruhr hinterlegt ist, sodass Sie neu eingehende Bieterinformationen zügig empfangen können. Die Antworten auf Bieterfragen werden allen Bietern zeitgleich über die o. g. Vergabeplattform übermittelt. Bieterinformationen gelten nach den Bestimmungen des Vergabeportals als zugegangen, wenn diese in den Projektraum eingestellt werden. Nichtregistrierte Bieter sind verpflichtet, sich über das Vergabeportal selbst über Bieterinformationen zu informieren;
d) Das vollständige Angebot mit allen erforderlichen Anlagen ist elektronisch über den Vergabemarktplatz einzureichen;
e) Erklärung des Bieters bzw. jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, durch die einheitliche europäische Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV oder durch eine Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB nicht vorliegen, oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB getroffen wurden (hierfür sind Nachweise vorzulegen). Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Nachweise zu den Eigenerklärungen nachzufordern;
f) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.
Bekanntmachungs-ID: CXPSYDBYN3N
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das in den 70er Jahren in massiver Bauweise errichtete Objekt ist ca. 62 m hoch, 90 m lang und 17 m breit. Es verfügt über 2 Untergeschosse, und 19, auf dem gesondert gestalteten Erdgeschoss aufbauende Regelgeschosse sowie ein zurückspringendes Dachgeschoss. Über 2 Treppenräume werden insgesamt 320 Wohneinheiten erschlossen. Die je Geschoss vorhandenen 16 Wohneinheiten sind in vier 4er-Gruppen unterteilt, die untereinander nicht verbunden sind. Das Gebäude ist in sogenannter Schottenbauweise errichtet. Eine Besonderheit hierbei ist die zweiachsige Aussteifung in Form durchlaufender Wandscheiben. Sämtliche Bauteile wurden in Stahlbetonteilfertigbauweise erstellt und vor Ort mittels Betongussverbindungen monolithisch verbunden. Vertikal verlaufende Schächte für Elektro, wie auch für Sanitär, bestehen ebenso aus Stahlbetonfertigteilen. Als Dachform wurde ein Flachdach erstellt. Sämtliche Fassadenbereiche sind mit vorgehängten Verkleidungen auf Unterkonstruktion und Dämmung versehen. Fensterelemente bestehen aus Aluminiumkonstruktionen. Rückversetzte Wände im Bereich der Balkone sind in leichter Bauweise erstellt. Die Schadstoffsanierung des Hochhauses stellt sowohl in Bezug auf die vorhandenen Gebäudeschadstoffe, als auch hinsichtlich der Logistik höchste Anforderungen an die Beteiligten. Infolge der damit einhergehenden Komplexität ist der Unternehmer angehalten, den Wissensvorsprung der Planer und Fachgutachter zunutzen und die hiermit definierte Vorgehensweise in der Sanierungsabfolge und in der Anwendung von Arbeitsverfahren umzusetzen. Diese sind mit den zuständigen Behörden im Vorfeld kommuniziert und als umsetzbar attestiert. Die beschriebene Vorgehensweise spiegelt sich in der Struktur und dem Aufbau der Anlage 1 wieder und bildet folglich ein schlüssiges Konzept im Umgang mit den vorgefundenen Sachverhalten.
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Als das in diesem Zusammenhang zu Anwendung kommende Arbeitsverfahren ist der Abtrag mit einem offenen Hochdruckwasserstrahlverfahren (Arbeitsdruck ca. > 1 300 bar) festgeschrieben. Dieses Verfahren ist unter Einhaltung der Vorgaben der TRGS 519 durchzuführen.
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Der Abbruch des Hochhauses erfolgt durch Anwendung der Sprengtechnik. Als Sprengtermin ist der 23.9.2018 festgelegt. Die Sprengung des Hochhauses Ottostraße erfolgt taggleich und zeitlich sowie ablauf- und sicherheitstechnisch koordiniert mit der Sprengung des Hochhauses an der unweit westlich gelegenen Friedrich-Ebert Straße.
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Nach Sprengung des Hochhauses erfolgen die Beräumung sowie die Aufbereitung des Grundstücks. Wie bereits festgestellt, erfolgt die Aufbereitung des Bauschutts vor Ort. Anschließend der weiterführende Teilabbruch der Untergeschosse, sofern erforderlich, und die Verfüllung der offenen Untergeschosses mittels Bauschutt. Die Zielsetzung besteht darin, alle unterirdischen Bauwerke bis mind. 1,5 m unter GOK abzubrechen. Bodenplatten bleiben erhalten, werde jedoch nach den Vorgaben der Anlage 1 durchörtert.Sofern Trennwände auf Bodenplatten stehen, sind diese bis auf OK Bodenplatte abzubrechen. Die vorstehende Tiefenangabe betrifft vornehmlich vorhandene Außenwände. Das vor Ort gebrochene und aufbereitete Material,wie auch das im Zuge der Fallbett- und Schutzwallerstellung gelieferte RCL-Material, sind fachgerecht und verdichtet sowie lagenweise in den Untergeschossen einzubauen, bis zu einer Höhe von ca. 0,9 m unter GOK. Auf diesen Verfüllbereich wird vor Ort gelagerter und/oder angelieferter, kulturfähiger Boden bis zur GOK, angepasst ans Umfeld, aufgebracht. Nach fachgerechter Vorarbeit erfolgt anschließend die Raseneinsaat.
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Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Ottostraße 24-30
47198 Duisburg
Referenz
Zusätzliche Informationen
a) Die Unterlagen, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise für die Bewerbung auf diese Bekanntmachung zusammengefasst sind, sind unter dem Punkt I.3) Kommunikation abrufbar. Diese Unterlagen umfassen ein Anschreiben 2017-0426, Anschreiben.pdf und 23 Dokumente:
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Dokument 2 lautet 2017-0426, Anlage 1, Leistungsbeschreibung.pdf, enthält alle erforderlichen und einzureichenden Formulare und die Leistungsbeschreibung.
Dokument 3 lautet 2017-0426, Anlage 2, Gesamtkonzept.pdf, enthält die Beschreibung der Aufgabe und die Gesamtkonzeption,
Dokument 4 lautet 2017-0426, Anlage 3, Deckblatt.pdf,
Dokument 5 lautet 2017-0426, Anlage 3, Studie zum Abbruch des Hochhauses (Dr. Melzer).pdf, enthält die Machbarkeitsstudie des Sprengabbruches,
Dokument 6 lautet 2017-0426, Anlage 4, Abbruch- und Entsorgungskonzept (Teil 1).pdf,
Dokument 7 lautet 2017-0426, Anlage 4, Abbruch- und Entsorgungskonzept (Teil 2).pdf,
Dokument 8 lautet 2017-0426, Anlage 4, Abbruch- und Entsorgungskonzept (Teil 3).pdf,
Dokument 9 lautet 2017-0426, Anlage 4, Deckblatt.pdf,
Dokument 10 lautet 2017-0426, Anlage 5, Deckblatt.pdf,
Dokument 11 lautet 2017-0426, Anlage 5, Rahmenterminplan.pdf,
Dokument 12 lautet 2017-0426, Anlage 6, Deckblatt.pdf,
Dokument 13 lautet 2017-0426, Anlage 6.01 – Lageplan Stadt Ottostr. 24-30.pdf,
Dokument 14 lautet 2017-0426, Anlage 6.02 – Lageplan Tiefgarage.pdf,
Dokument 15 lautet 2017-0426, Anlage 6.03 – Fernwärrme Ottostraße 24-30.pdf,
Dokument 16 lautet 2017-0426, Anlage 6.04 – Lageplan Weiße Riesen Wasser 2.pdf,
Dokument 17 lautet 2017-0426, Anlage 6.05 – Ansicht Ost.pdf,
Dokument 18 lautet 2017-0426, Anlage 6.06 – Schnitt.pdf,
Dokument 19 lautet 2017-0426, Anlage 6.07 – UG 2.pdf,
Dokument 20 lautet 2017-0426, Anlage 6.08 – UG 1.pdf,
Dokument 21 lautet 2017-0426, Anlage 6.09 – EG.pdf,
Dokument 22 lautet 2017-0426, Anlage 6.10 – OG 01 bis 20.pdf,
Dokument 23 lautet 2017-0426, Anlage 6.11 – DG.pdf.
b) Bietergemeinschaften mit gesamtschuldnerischer Haftung sind zugelassen. Eine verbindliche Eigenerklärung zur Bildung einer Bietergemeinschaft, welche alle Mitglieder der Bietergemeinschaft zu unterschreiben haben, ist mit dem Angebot abzugeben;
c) Die Kommunikation im Vergabeverfahren von Seiten der Vergabestelle läuft ausschließlich über den Projektraum des Vergabemarktplatzes Metropole Ruhr. Während der Angebotsfrist sind Rückfragen bis spätestens 6 Kalendertage vor Abgabetermin in den Projektraum einzustellen. Hierzu ist folgende Kodierung zu
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Verwenden: „2017-0426“ zuzüglich Ihrem eigenen Freitext, mit einem Leerzeichen nach der Kodierung getrennt.
Bitte sorgen Sie dafür, dass stets eine aktuelle E-Mail-Adresse im Vergabemarktplatz Metropole Ruhr hinterlegt ist, sodass Sie neu eingehende Bieterinformationen zügig empfangen können. Die Antworten auf Bieterfragen werden allen Bietern zeitgleich über die o. g. Vergabeplattform übermittelt. Bieterinformationen gelten nach den Bestimmungen des Vergabeportals als zugegangen, wenn diese in den Projektraum eingestellt werden. Nichtregistrierte Bieter sind verpflichtet, sich über das Vergabeportal selbst über Bieterinformationen zu informieren;
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d) Das vollständige Angebot mit allen erforderlichen Anlagen ist elektronisch über den Vergabemarktplatz einzureichen;
e) Erklärung des Bieters bzw. jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, durch die einheitliche europäische Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV oder durch eine Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB nicht vorliegen, oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB getroffen wurden (hierfür sind Nachweise vorzulegen). Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Nachweise zu den Eigenerklärungen nachzufordern;
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f) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.
Bekanntmachungs-ID: CXPSYDBYN3N
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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a. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
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b. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
c. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
d. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. siehe auch § 160 Abs, 3 GWB.
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