Gegenstand des Ausschreibungsverfahrens ist der Betrieb der Kindertagesstätte WiWi Süd. Die Kindertagesstätte soll über zwei Krippengruppen (max. je 15 Kinder) und zwei Kindergartengruppen (max. je 25 Kinder) verfügen. Anzubieten sind tägliches Mittagessen, Unterhaltsreinigung, sowie kompetente Kinderbetreuung auf Basis eines ausgereiften pädagogischen Konzeptes. Die tägliche Mindestbetriebszeit beträgt von Montag bis Freitag neun Stunden. Abzuschließen ist ein Betreibervertrag, auf dessen Grundlage die Leistungserbringung erfolgt und der Gegenstand der Verhandlungen sein wird, ferner eine Auftragsdatenvereinbarung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-12-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Betreuung in Tagesstätten
Referenznummer: 2018_Winsen_KITA WiWi
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Ausschreibungsverfahrens ist der Betrieb der Kindertagesstätte WiWi Süd. Die Kindertagesstätte soll über zwei Krippengruppen (max. je 15 Kinder) und zwei Kindergartengruppen (max. je 25 Kinder) verfügen. Anzubieten sind tägliches Mittagessen, Unterhaltsreinigung, sowie kompetente Kinderbetreuung auf Basis eines ausgereiften pädagogischen Konzeptes. Die tägliche Mindestbetriebszeit beträgt von Montag bis Freitag neun Stunden.
Abzuschließen ist ein Betreibervertrag, auf dessen Grundlage die Leistungserbringung erfolgt und der Gegenstand der Verhandlungen sein wird, ferner eine Auftragsdatenvereinbarung.
Gegenstand des Ausschreibungsverfahrens ist der Betrieb der Kindertagesstätte WiWi Süd. Die Kindertagesstätte soll über zwei Krippengruppen (max. je 15 Kinder) und zwei Kindergartengruppen (max. je 25 Kinder) verfügen. Anzubieten sind tägliches Mittagessen, Unterhaltsreinigung, sowie kompetente Kinderbetreuung auf Basis eines ausgereiften pädagogischen Konzeptes. Die tägliche Mindestbetriebszeit beträgt von Montag bis Freitag neun Stunden.
Abzuschließen ist ein Betreibervertrag, auf dessen Grundlage die Leistungserbringung erfolgt und der Gegenstand der Verhandlungen sein wird, ferner eine Auftragsdatenvereinbarung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Betreuung in Tagesstätten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Betreuungsleistungen in Kinderkrippen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Harburg
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Winsen (Luhe)
Postanschrift: Schlossplatz 1
Postleitzahl: 21423
Postort: Winsen
Kontakt
Internetadresse: https://www.winsen.de🌏
E-Mail: alexandra.losch@hlp-rae.de📧
Telefon: +49 5112629380📞
Fax: +49 51126293899 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YHSY97P🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-12-08 📅
Einreichungsfrist: 2018-01-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-13 📅
Datum des Beginns: 2018-09-01 📅
Datum des Endes: 2024-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 239-496243
ABl. S-Ausgabe: 239
Zusätzliche Informationen
Es handelt sich um soziale Dienstleistungen gem. §§ 64 ff. Vergabeverordnung (VgV).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Ausschreibungsverfahrens ist der Betrieb der Kindertagesstätte WiWi Süd. Die Kindertagesstätte soll über zwei Krippengruppen (max. je 15 Kinder) und zwei Kindergartengruppen (max. je 25 Kinder) verfügen. Anzubieten sind tägliches Mittagessen, Unterhaltsreinigung, sowie kompetente Kinderbetreuung auf Basis eines ausgereiften pädagogischen Konzeptes. Die tägliche Mindestbetriebszeit beträgt von Montag bis Freitag neun Stunden.
Gegenstand des Ausschreibungsverfahrens ist der Betrieb der Kindertagesstätte WiWi Süd. Die Kindertagesstätte soll über zwei Krippengruppen (max. je 15 Kinder) und zwei Kindergartengruppen (max. je 25 Kinder) verfügen. Anzubieten sind tägliches Mittagessen, Unterhaltsreinigung, sowie kompetente Kinderbetreuung auf Basis eines ausgereiften pädagogischen Konzeptes. Die tägliche Mindestbetriebszeit beträgt von Montag bis Freitag neun Stunden.
Abzuschließen ist ein Betreibervertrag, auf dessen Grundlage die Leistungserbringung erfolgt und der Gegenstand der Verhandlungen sein wird, ferner eine Auftragsdatenvereinbarung.
Der Betreiber hat die Kindertageseinrichtung „WiWi Süd“ gemäß den Anforderungen des Auftraggebers unter Beachtung der gesetzlichen sowie vertraglichen Bestimmungen zu betreiben. Bei dem Betrieb der Einrichtung sind die gesetzlich vorgeschriebenen Regelungen, insbesondere die entsprechenden Vorschriften des §§ 1 ff. KiTaG(Nds.), zu beachten. Der Bieter verpflichtet sich mit Angebotsabgabe dazu, sich und sein Personal angemessen über einschlägige gesetzliche Änderungen und Verordnungen/Richtlinien unverzüglich und umfassend zu informieren.
Der Betreiber hat die Kindertageseinrichtung „WiWi Süd“ gemäß den Anforderungen des Auftraggebers unter Beachtung der gesetzlichen sowie vertraglichen Bestimmungen zu betreiben. Bei dem Betrieb der Einrichtung sind die gesetzlich vorgeschriebenen Regelungen, insbesondere die entsprechenden Vorschriften des §§ 1 ff. KiTaG(Nds.), zu beachten. Der Bieter verpflichtet sich mit Angebotsabgabe dazu, sich und sein Personal angemessen über einschlägige gesetzliche Änderungen und Verordnungen/Richtlinien unverzüglich und umfassend zu informieren.
Detail sind in der Leistungsbeschreibung definiert, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs überreicht wird.
Beschreibung der Optionen: Der Vertrag kann um 12 Monate verlängert werden.
Zusätzliche Informationen:
Es handelt sich um soziale Dienstleistungen gem. §§ 64 ff. Vergabeverordnung (VgV).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stadt Winsen (Luhe)
Schlossplatz 1
21423 Winsen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vom Bewerber und, sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, von den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaften sind neben dem Teilnahmeantrag gemäß den Formblättern F1 ff. von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft nachfolgende Unterlagen, Erklärungen und Nachweise zu erbringen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
Vom Bewerber und, sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, von den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaften sind neben dem Teilnahmeantrag gemäß den Formblättern F1 ff. von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft nachfolgende Unterlagen, Erklärungen und Nachweise zu erbringen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
1. Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 44 VgV)
1.1. Eigenerklärung zum Unternehmen, zum Profil sowie zum Personalbestand gemäß Formblatt F3;
1.2. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 f. GWB, § 48 VgV (Formblatt F4);
1.3. Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung für Personen – sowie für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall, welche bei einem in der EU zugelassenen Versicherer abgeschlossen ist. Die Mindestdeckungssumme für Personenschäden hat mindestens 3 000 000 EUR sowie für Sach- und Vermögensschäden hat mindestens 1 000 000 EUR zu betragen. Es genügt eine verbindliche Erklärung, dass eine entsprechende Versicherung für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall abgeschlossen wird und ein in der EU zugelassenes Versicherungsunternehmen die Bereitschaft zum Abschluss des Versicherungsvertrages schriftlich bestätigt (Erklärung auf Formblatt F3);
1.3. Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung für Personen – sowie für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall, welche bei einem in der EU zugelassenen Versicherer abgeschlossen ist. Die Mindestdeckungssumme für Personenschäden hat mindestens 3 000 000 EUR sowie für Sach- und Vermögensschäden hat mindestens 1 000 000 EUR zu betragen. Es genügt eine verbindliche Erklärung, dass eine entsprechende Versicherung für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall abgeschlossen wird und ein in der EU zugelassenes Versicherungsunternehmen die Bereitschaft zum Abschluss des Versicherungsvertrages schriftlich bestätigt (Erklärung auf Formblatt F3);
1.4. Aktueller Handelsregisterauszug, nicht älter als sechs Monate zum Stichtag der Bewerbungsfrist oder soweit dieser nicht existiert, eine Gewerbeanmeldung. Sollte der Bewerber in einem EU-Mitgliedsland ansässig sein, sind die vergleichbaren Bescheinigungen des EU-Mitgliedslandes vorzulegen;
1.4. Aktueller Handelsregisterauszug, nicht älter als sechs Monate zum Stichtag der Bewerbungsfrist oder soweit dieser nicht existiert, eine Gewerbeanmeldung. Sollte der Bewerber in einem EU-Mitgliedsland ansässig sein, sind die vergleichbaren Bescheinigungen des EU-Mitgliedslandes vorzulegen;
1.5. Bewerbergemeinschaftserklärung nebst Angabe der Haftung, sofern eine Bewerbergemeinschaft gebildet wird;
1.6. Zulassung des Bewerbers als freier Träger der Jugendhilfe;
1.7. Erklärung gem. § 4 NTVergG sowie zu ILO-KernVO.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über die Gesamtumsätze der letzten drei Geschäftsjahre und der Umsätze der letzten drei Geschäftsjahre, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind (Formblatt F5).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vom Bewerber und, sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, von den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaften sind neben dem Teilnahmeantrag von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft nachfolgende Erklärungen und nachfolgende Nachweise zu erbringen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Vom Bewerber und, sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, von den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaften sind neben dem Teilnahmeantrag von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft nachfolgende Erklärungen und nachfolgende Nachweise zu erbringen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
1. Nachweis der Erfahrung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in Betrieb und Leitung von Einrichtungen der Jugendhilfe durch Einreichung einer Liste, die die erbrachten vergleichbaren Leistungen der letzten 5 Jahre des Bewerbers bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft enthält. Vergleichbar sind Leistungen des Betriebs von Kindertagesstätten mit mindesten zwei Gruppen mit je 15 Kindern über einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren. Anzugeben ist neben einer Beschreibung des jeweiligen Referenzprojektes:
1. Nachweis der Erfahrung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in Betrieb und Leitung von Einrichtungen der Jugendhilfe durch Einreichung einer Liste, die die erbrachten vergleichbaren Leistungen der letzten 5 Jahre des Bewerbers bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft enthält. Vergleichbar sind Leistungen des Betriebs von Kindertagesstätten mit mindesten zwei Gruppen mit je 15 Kindern über einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren. Anzugeben ist neben einer Beschreibung des jeweiligen Referenzprojektes:
— die Art und die Auftragssumme der jeweils erbrachten Leistungen,
— der Auftraggeber,
— Ort und Zeit der Ausführung,
— Ansprechpartner mit Telefonnummer und/oder E-Mail-Adresse;
2. Beschreibung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität, Sicherstellung der angemessenen Fortbildung sämtlicher Mitarbeiter im Betrieb;
3. Angaben über Leitung und Aufsicht des eingesetzten Personals;
4. Nachweis und Bescheinigung über die berufliche Befähigung, insbesondere der für die Leitung verantwortlichen Personen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Siehe Vergabeunterlagen
a) Referenzen („Kompetenz und Erfahrung“) der Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft, 60 %
Für die Auswahl entscheidend ist zu 60 % die nachgewiesene Kompetenz und Erfahrung anhand der eingereichten Referenzen über die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar erbrachten Leistungen gemäß Formblatt F6 (Bestandteil des Anlagenkonvolutes 2 – Formblätter zum Teilnahmewettbewerb).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Für die Auswahl entscheidend ist zu 60 % die nachgewiesene Kompetenz und Erfahrung anhand der eingereichten Referenzen über die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar erbrachten Leistungen gemäß Formblatt F6 (Bestandteil des Anlagenkonvolutes 2 – Formblätter zum Teilnahmewettbewerb).
Die Vergabestelle wird anhand der eingereichten Referenzen die Kompetenz und Erfahrung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft durch Vergabe von Punkten 1-10 bewerten. Positiv berücksichtigt werden Erfahrungen und Kompetenzen anhand der nachgewiesenen Referenzprojekte mit einer hohen Vergleichbarkeit der Aufgabenstellung. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mit der höchsten Zahl von in hohem Grad vergleichbaren Referenzen wird mit 10 Punkten bewertet, die übrigen Bewerber/Bewerbergemeinschaften erhalten eine entsprechend dem Grad der Vergleichbarkeit der Referenzprojekte und der Anzahl hoch vergleichbarer Referenzprojekte hohe Punktzahl. Der entsprechende Punktwert wird mit dem Faktor 60 multipliziert;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Vergabestelle wird anhand der eingereichten Referenzen die Kompetenz und Erfahrung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft durch Vergabe von Punkten 1-10 bewerten. Positiv berücksichtigt werden Erfahrungen und Kompetenzen anhand der nachgewiesenen Referenzprojekte mit einer hohen Vergleichbarkeit der Aufgabenstellung. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mit der höchsten Zahl von in hohem Grad vergleichbaren Referenzen wird mit 10 Punkten bewertet, die übrigen Bewerber/Bewerbergemeinschaften erhalten eine entsprechend dem Grad der Vergleichbarkeit der Referenzprojekte und der Anzahl hoch vergleichbarer Referenzprojekte hohe Punktzahl. Der entsprechende Punktwert wird mit dem Faktor 60 multipliziert;
b) Grad der Kundenzufriedenheit, 40 %
Bestandteil der Vergabeunterlagen ist das Formblatt F9, das als Mustervorlage verwandt werden kann. Gewertet wird jeweils nur der Grad der nachgewiesenen Zufriedenheit. Ein Bewerber erhält für jeden sehr zufriedenen Referenzkunden pro ausgefülltem Formblatt 3 Punkte, für jeden zufriedenen Kunden 2 Punkte.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bestandteil der Vergabeunterlagen ist das Formblatt F9, das als Mustervorlage verwandt werden kann. Gewertet wird jeweils nur der Grad der nachgewiesenen Zufriedenheit. Ein Bewerber erhält für jeden sehr zufriedenen Referenzkunden pro ausgefülltem Formblatt 3 Punkte, für jeden zufriedenen Kunden 2 Punkte.
Für alle sonstigen Referenzbestätigungen erhält der Bewerber 0,5 Punkte. Der Bewerber mit der höchsten Punktzahl erhält 10 Wertungspunkte. Die übrigen Bewerber erhalten anteilig weniger Wertungspunkte.
Der Bewerber mit der höchsten Bewertung erhält die maximale Punktzahl von 10 Punkten, die Übrigen jeweils anteilig weniger Punkte. Die erreichten Punkte werden mit dem o. g. Gewichtungsfaktor (40 %) multipliziert.
Die vier (4) Bewerber mit den insgesamt höchsten Punktzahlen werden zur Angebotsabgabe ausgewählt.
Begründung für die Rahmenvereinbarung: Zulässig gem. § 65 VgV.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 413115-2340📞
E-Mail: vergabekammer@mw-niedersachsen.de📧
Fax: +49 413115-2943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Wettbewerbsteilnehmern steht der vergaberechtliche Rechtsschutz gemäß den §§ 160 ff. GWB zur Verfügung.Ein Nachprüfungsverfahren ist nur auf Antrag zulässig. Antragsbefugt ist gemäß § 160 Abs. 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 2 GWB unzulässig, soweit:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Wettbewerbsteilnehmern steht der vergaberechtliche Rechtsschutz gemäß den §§ 160 ff. GWB zur Verfügung.Ein Nachprüfungsverfahren ist nur auf Antrag zulässig. Antragsbefugt ist gemäß § 160 Abs. 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 2 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Satz 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Satz 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2017/S 239-496243 (2017-12-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-10-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Betreuungsleistungen in Kinderkrippen
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Ausschreibungsverfahrens ist der Betrieb der Kindertagesstätte WiWi Süd. DieKindertagesstätte soll über 2 Krippengruppen (max. je 15 Kinder) und 2 Kindergartengruppen (max.je 25 Kinder) verfügen. Anzubieten sind tägliches Mittagessen, Unterhaltsreinigung, sowie kompetenteKinderbetreuung auf Basis eines ausgereiften pädagogischen Konzeptes. Die tägliche Mindestbetriebszeitbeträgt von Montag bis Freitag neun Stunden.
Abzuschließen ist ein Betreibervertrag, auf dessen Grundlage die Leistungserbringung erfolgt und derGegenstand der Verhandlungen sein wird, ferner eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung.
Gegenstand des Ausschreibungsverfahrens ist der Betrieb der Kindertagesstätte WiWi Süd. DieKindertagesstätte soll über 2 Krippengruppen (max. je 15 Kinder) und 2 Kindergartengruppen (max.je 25 Kinder) verfügen. Anzubieten sind tägliches Mittagessen, Unterhaltsreinigung, sowie kompetenteKinderbetreuung auf Basis eines ausgereiften pädagogischen Konzeptes. Die tägliche Mindestbetriebszeitbeträgt von Montag bis Freitag neun Stunden.
Abzuschließen ist ein Betreibervertrag, auf dessen Grundlage die Leistungserbringung erfolgt und derGegenstand der Verhandlungen sein wird, ferner eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung.
Gesamtwert des Auftrags: 16 744 500 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Betreuungsleistungen in Kinderkrippen📦
Gegenstand des Ausschreibungsverfahrens ist der Betrieb der Kindertagesstätte WiWi Süd. DieKindertagesstätte soll über 2 Krippengruppen (max. je 15 Kinder) und 2 Kindergartengruppen (max.je 25 Kinder) verfügen. Anzubieten sind tägliches Mittagessen, Unterhaltsreinigung, sowie kompetenteKinderbetreuung auf Basis eines ausgereiften pädagogischen Konzeptes. Die tägliche Mindestbetriebszeitbeträgt von Montag bis Freitag neun Stunden.
Gegenstand des Ausschreibungsverfahrens ist der Betrieb der Kindertagesstätte WiWi Süd. DieKindertagesstätte soll über 2 Krippengruppen (max. je 15 Kinder) und 2 Kindergartengruppen (max.je 25 Kinder) verfügen. Anzubieten sind tägliches Mittagessen, Unterhaltsreinigung, sowie kompetenteKinderbetreuung auf Basis eines ausgereiften pädagogischen Konzeptes. Die tägliche Mindestbetriebszeitbeträgt von Montag bis Freitag neun Stunden.
Abzuschließen ist ein Betreibervertrag, auf dessen Grundlage die Leistungserbringung erfolgt und derGegenstand der Verhandlungen sein wird, ferner eine…
… Auftragsverarbeitungsvereinbarung.
… Auftragsdatenvereinbarung.
Beschreibung der Optionen: Grundlaufzeit von 5 Jahren mit maximaler Verlängerung auf 15 Jahre
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Winsen
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität und Schlüssigkeit des Konzeptes zur Leistungserbringung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 65
Preis (Gewichtung): 35
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-08-22 📅
Name: Elbkinder Vereinigung Kitas Nord gGmbH
Postanschrift: Oberstrasse 14b
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20144
Land: Deutschland 🇩🇪 Hamburg
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 16 744 500 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Internetadresse: www.winsen.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nds. Wirtschaftsministerium
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
s. o. VI 4.1.
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2018/S 200-455190 (2018-10-15)