220-2017, Herstellung von Baumpflanzungen, Pflanzungen und Einsaaten in Verkehrsanlagen in Leverkusen-Opladen, Europaallee, 51379 Leverkusen

Stadt Leverkusen - Fachbereich Recht und Ordnung - Zentrale Vergabestelle

Die ausgeschriebene Maßnahme umfasst im Rahmen der vegetationstechnischen Arbeiten an der neu gebauten Europaallee die Herstellung von Baumpflanzungen sowie die Pflanzungen und Einsaaten in Verkehrsanlagen (Europaallee) in Leverkusen Opladen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-12-05 Auftragsbekanntmachung
2018-12-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-12-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Straßenbauarbeiten
Referenznummer: 220-2017
Kurze Beschreibung:
Die ausgeschriebene Maßnahme umfasst im Rahmen der vegetationstechnischen Arbeiten an der neu gebauten Europaallee die Herstellung von Baumpflanzungen sowie die Pflanzungen und Einsaaten in Verkehrsanlagen (Europaallee) in Leverkusen Opladen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Straßenbauarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bau von Parkplätzen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Leverkusen, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Leverkusen - Fachbereich Recht und Ordnung - Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Moskauer Str. 4a
Postleitzahl: 51373
Postort: Leverkusen
Kontakt
Internetadresse: http://www.leverkusen.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@stadt.leverkusen.de 📧
Telefon: +49 214406-0 📞
Fax: +49 2144065532 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPTYY1YNU4 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPTYY1YNU4 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-05 📅
Einreichungsfrist: 2018-01-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-09 📅
Datum des Beginns: 2018-04-02 📅
Datum des Endes: 2019-03-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 237-491790
ABl. S-Ausgabe: 237
Zusätzliche Informationen
Die Öffnung der Angebote wird gemäß § 14 EU Absatz 1 VOB/A von mindestens zwei Vertretern der Stadt Leverkusen als öffentliche Auftraggeberin gemeinsam an einem Termin (Öffnungstermin) unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind zur Teilnahme an der Angebotsöffnung nicht zugelassen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Diese Ausschreibung umfasst im Wesentlichen: Vegetationstechnische Arbeiten an Verkehrsanlagen, bestehend aus:
— Herstellung einer Baumpflanzung einer Verkehrsanlage über eine Strecke von circa 1000 m,
— Erstellung einer Wieseneinsaat im Bereich einer Verkehrsanlage,
— Einbringen von Frühjahrsgeophyten,
— Herstellen einer Staudenpflanzung als Verkehrsbegleitgrün,
— Fertigstellungspflege Gehölze und Einsaat,
— Entwicklungspflege Gehölze und Einsaat.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Verkehrsanlagen Europaallee; Europaallee; 51379; Leverkusen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat mit der Angebotsabgabe folgende Unterlagen einzureichen:
1) Unterschriebenes Formblatt "Angebot von Bauleistungen";
3) Ausgefülltes und mit Preisen versehenes Leistungsverzeichnis beziehungsweise eine durch den Bieter selbst gefertigte Abschrift oder selbst gefertigte Kurzfassung mit schriftlicher Anerkennung der Urschrift des Leistungsverzeichnisses des Auftraggebers. Falls mit dem Angebot eine GAEB-Datei (zwangsweise im Format .P84 oder .X84) eingereicht wird, sind vom Bieter zusätzlich im Leistungsverzeichnis die gegebenenfalls geforderten Angaben (insbesondere Produktangaben) zu machen.
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Auf gesonderte Anforderung durch den Auftraggeber sind folgende Unterlagen vorzulegen:
1) Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Firmen- oder Wohnsitzes beziehungsweise ein anderer Nachweis über die erlaubte Berufsausübung nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist. Eine Kopie der nachweislichen Eintragung (Auszug des Registers) ist ausreichend. Aus dieser soll hervorgehen, dass das Unternehmen zur Erbringung der betreffenden Bauleistung berechtigt ist. Der Auszug darf zum Zeitpunkt der Angebotsöffnung nicht älter als 6 Monate sein.
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Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, muss er dem Auftraggeber hinsichtlich der Eignung nachweisen, dass er über die Fähigkeiten und Mittel der anderen Unternehmen verfügen kann. Er hat entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen.
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Beabsichtigt ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft sich bei der Erfüllung des Auftrages eines Dritten zu bedienen, kann der Auftraggeber sämtliche genannte Nachweise auch für dasjenige Unternehmen verlangen, an das die Weitergabe beabsichtigt ist. Die Nachweise sind auf Verlangen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen.
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Unterlagen, die der Auftragnehmer über Präqualifizierungsmaßnahmen erworben hat, sind zugelassen. Sofern diese Unterlagen frei abrufbar sind, müssen sie nicht eingereicht werden. Bitte geben Sie in diesen Fällen Ihre Präqualifizierungsnummer an.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bieter hat mit der Angebotsabgabe folgende Unterlagen einzureichen:
1) Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens 1,5 Millionen EUR für Personenschäden sowie 2,5 Millionen EUR für Sachschäden und sonstige Schäden abgeschlossen wird oder eine solche Versicherung bereits besteht.
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Auf gesonderte Anforderung durch den Auftraggeber sind folgende Unterlagen vorzulegen:
1) Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung (siehe oben);
2) Freistellungsbescheinigung gem. § 48 EStG (spätestens zwingend mit der ersten Abschlagsrechnung vom Bieter einzureichen);
3) Bescheinigung über erfüllte Beitragspflichten zur Sozialversicherung;
4) Urkalkulation.
Falls für diesen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle beziehungsweise die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, ist vom Bieter nachzuweisen, dass ihm die für diesen Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. In diesem Fall ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen.
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Mindeststandards:
Unterlagen, die der Auftragnehmer über Präqualifizierungsmaßnahmen erworben hat, sind zugelassen. Sofern diese Unterlagen frei abrufbar sind, müssen sie nicht eingereicht werden. Bitte geben Sie in diesen Fällen Ihre Präqualifizierungsnummer an.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bieter hat mit der Angebotsabgabe folgende Unterlagen einzureichen:
1) Referenzliste: Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung in der Größe und Art (Bau von verkehrsbegleitenden Pflanzungen) vergleichbar sind. Es sind mindestens 2 Referenzen nachzuweisen. (Geforderte Mindeststandards zur Referenzliste siehe unten.);
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2) Angabe des Lieferkettenmanagement- und -überwachungssystems, das dem Unternehmen zur Auftragserfüllung zur Verfügung steht: Die Bieter müssen eine leistungsfähige Markenbaumschule als Pflanzenlieferanten nachweisen. Diese muss als "Deutsche Markenbaumschule" anerkannt und Mitglied des "Bundes Deutscher Baumschulen" sein;
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3) Studiennachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Dienstleisters oder Unternehmers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens: Das eingesetzte Personal muss mindestens Facharbeiter im Bereich des Garten- und Landschaftsbaus sein;
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4) Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (sofern vom Bieter beabsichtigt).
Auf gesonderte Anforderung durch den Auftraggeber sind folgende Unterlagen vorzulegen:
1) Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, unabhängig davon ob sie dem Unternehmen des Bieters angehören oder nicht: Eigenerklärung über die Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal (rein informatorisch);
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2) Angabe, welche Nachunternehmer der Unternehmer mit Teilen des Auftrags zu unterbeauftragen beabsichtigt (sofern vom Bieter beabsichtigt).
Mindeststandards:
Über die oben genannten Anforderungen hinaus, sind bei der Einreichungen der Erklärungen und Nachweise folgende Mindeststandards einzuhalten:
Zu 1. "Angaben über die Ausführung von Leistungen (Referenzliste)":
Es soll die Erfahrung des Bewerbers mit der nach Art und Umfang beschriebenen Leistungen beurteilt werden: Der Nachweis der Erfahrung hat durch mindestens 2 Referenzen aus dem Bereich "vegetationstechnische Arbeiten an Verkehrsanlagen" fertiggestellt in den letzten drei Kalenderjahren zu erfolgen. Die Referenzen müssen jeweils das Objekt in Bauart und Größe beschreiben, eine Aufzählung der ausgeführten Leistung (differenziert nach Eigenleistung und weitervergebenen Teilleistungen unter Angabe des jeweiligen Nachunternehmers) der Bausumme, der Bauzeit, sowie Name, Anschrift und Ansprechpartner des Auftraggebers, einschließlich dessen Telefonnummern enthalten.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Auf gesonderte Anforderung sind folgende Verpflichtungserklärungen und Nachweise nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz (TVgG NRW) einzureichen:
1) Unterschriebene Verpflichtungserklärung Tariftreue und Mindestentlohnung
Diese nach dem TVgG NRW erforderlichen Erklärungen und Nachweise sind nur von demjenigen Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, nach Aufforderung innerhalb einer Frist von 3 bis 5 Tagen vorzulegen.
Auf die Bevorzugungsregelung zur Berücksichtigung von Werkstätten für behinderte Menschen und Blindenwerkstätten.
Bei der Vergabe öffentlicher Aufträge "Gem.RdErl. d. Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, d. Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, d. Ministeriums für Inneres und Kommunales u. d.Finanzministeriums v. 22.3.2011" wird hingewiesen.
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-03-16 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-01-15 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Zentrale Vergabestelle Stadt Leverkusen, Moskauer Str. 4a, 51373 Leverkusen, 1. OG.
Zusätzliche Informationen:
Die Öffnung der Angebote wird gemäß § 14 EU Absatz 1 VOB/A von mindestens zwei Vertretern der Stadt Leverkusen als öffentliche Auftraggeberin gemeinsam an einem Termin (Öffnungstermin) unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind zur Teilnahme an der Angebotsöffnung nicht zugelassen.
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Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Nationale Registrierungsnummer: De
Name des öffentlichen Auftraggebers: Neue Bahnstadt Opladen GmbH
Postanschrift: Bahnstadtchaussee 4
Postleitzahl: 51379
Land: Leverkusen, Kreisfreie Stadt 🏙️
Kontakt
E-Mail: info@neue-bahnstadt-opladen.de 📧
Internetadresse: http://www.neue-bahnstadt-opladen.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPTYY1YNU4 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Alle notwendigen Unterlagen und Dokumente für dieses Verfahren stehen ausschließlich im Internet auf der Seite des Vergabemarktplatzes Rheinland unter https://www.vmp-rheinland.de kostenfrei zum Herunterladen zur Verfügung. Die Anforderung von Unterlagen beim Auftraggeber ist nicht möglich.
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Die gesamte Kommunikation zwischen Bewerber bzw. Bieter und der Auftraggeberin erfolgt schriftlich über die Nachrichtenfunktion des Vergabemarktplatzes Rheinland.
Fragen und Auskünfte zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich bis zum 4. Januar 2018 um 13.00 Uhr an die Zentrale Vergabestelle zu richten.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYY1YNU4.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland mit Sitz bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 Absatz 3 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 237-491790 (2017-12-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-12-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 97174.02 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Leverkusen – Fachbereich Recht und Ordnung – Zentrale Vergabestelle

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-12-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 245-560269
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 237-491790
ABl. S-Ausgabe: 245
Zusätzliche Informationen
Alle notwendigen Unterlagen und Dokumente für dieses Verfahren stehen ausschließlich im Internet auf der Seite des Vergabemarktplatzes Rheinland unter https://www.vmp-rheinland.de kostenfrei zum Herunterladen zur Verfügung. Die Anforderung von Unterlagen beim Auftraggeber ist nicht möglich. Die gesamte Kommunikation zwischen Bewerber bzw. Bieter und der Auftraggeberin erfolgt schriftlich über die Nachrichtenfunktion des Vergabemarktplatzes Rheinland. Fragen und Auskünfte zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich bis zum 4.1.2018 um 13.00 Uhr an die Zentrale Vergabestelle zu richten. Bekanntmachungs-ID: CXPTYY1YXQC
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Diese Ausschreibung umfasst im Wesentlichen: Vegetationstechnische Arbeiten an Verkehrsanlagen, bestehend aus
— Herstellung einer Baumpflanzung einer Verkehrsanlage über eine Strecke von circa 1 000 m,
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Verkehrsanlagen Europaallee Europaallee 51379 Leverkusen

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-02-06 📅
Name: Knappmann GmbH & Co. Landschaftsbau KG
Postanschrift: Heinz-Bäcker-Str. 31
Postort: Essen
Postleitzahl: 45356
Land: Deutschland 🇩🇪
Essen, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 97174.02 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6

Referenz
Zusätzliche Informationen
Fragen und Auskünfte zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich bis zum 4.1.2018 um 13.00 Uhr an die Zentrale Vergabestelle zu richten.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYY1YXQC

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 245-560269 (2018-12-18)