4. Gesamtschule

Stadt Krefeld – Der Oberbürgermeister

Geplant ist der Ausbau der ehemaligen Realschule in der Uerdinger Str. 783 zu einer 5-zügigen Gesamtschule. Die Schule erhielt den Namen Edmund-Ter-Meer-Gesamtschule.
Im Zuge einer Machbarkeitsstudie wurde die Ausbauplanung 2016 wie folgt präzisiert:
Das Bestandsgebäude erhält einen Erweiterungsbau mit einer Eingangshalle, einem 3-geschossigen Klassentrakt und einer Mensa. Die Außenanlagen werden im Bereich Parkplatz und Schulhof umgebaut. Das vorhandene Gebäude wird der neuen Nutzung angepasst – diese Maßnahme wird von der Stadt Krefeld durchgeführt.
Die Stadt Krefeld beabsichtigt die für den Erweiterungsbau erforderlichen Planungs- und Gutachterleistungen an einen Generalplaner zu vergeben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-02-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-01-13.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-01-13 Auftragsbekanntmachung
2017-01-26 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2017-01-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 2016-60-10-qu-13402
Kurze Beschreibung:
Geplant ist der Ausbau der ehemaligen Realschule in der Uerdinger Str. 783 zu einer 5-zügigen Gesamtschule. Die Schule erhielt den Namen Edmund-Ter-Meer-Gesamtschule. Im Zuge einer Machbarkeitsstudie wurde die Ausbauplanung 2016 wie folgt präzisiert: Das Bestandsgebäude erhält einen Erweiterungsbau mit einer Eingangshalle, einem 3-geschossigen Klassentrakt und einer Mensa. Die Außenanlagen werden im Bereich Parkplatz und Schulhof umgebaut. Das vorhandene Gebäude wird der neuen Nutzung angepasst – diese Maßnahme wird von der Stadt Krefeld durchgeführt. Die Stadt Krefeld beabsichtigt die für den Erweiterungsbau erforderlichen Planungs- und Gutachterleistungen an einen Generalplaner zu vergeben.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Krefeld, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Krefeld – Der Oberbürgermeister
Postanschrift: Mevissenstraße 65
Postleitzahl: 47803
Postort: Krefeld
Kontakt
Internetadresse: http://www.krefeld.de 🌏
E-Mail: amenne@schuessler-plan.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXPTYD3Y9KJ%22 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-01-13 📅
Einreichungsfrist: 2017-02-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-01-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 012-017798
ABl. S-Ausgabe: 12
Zusätzliche Informationen
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft muss zum Nachweis eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welcher die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Geplant ist der Ausbau der ehemaligen Realschule in der Uerdinger Str. 783 zu einer 5-zügigen Gesamtschule. Die Schule erhielt den Namen Edmund-Ter-Meer-Gesamtschule.
Im Zuge einer Machbarkeitsstudie wurde die Ausbauplanung 2016 wie folgt präzisiert:
Das Bestandsgebäude erhält einen Erweiterungsbau mit einer Eingangshalle, einem 3-geschossigen Klassentrakt und einer Mensa. Die Außenanlagen werden im Bereich Parkplatz und Schulhof umgebaut. Das vorhandene Gebäude wird der neuen Nutzung angepasst – diese Maßnahme wird von der Stadt Krefeld durchgeführt.
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Die Stadt Krefeld beabsichtigt die für den Erweiterungsbau erforderlichen Planungs- und Gutachterleistungen an einen Generalplaner zu vergeben.
Es ist geplant, die Planungsleistungen an einen Generalplaner und die Bauausführung (einschl. Ausführungsplanung) an einen Generalunternehmer zu vergeben.
Die BGF für den Neubau umfasst ca. 4 000 m
Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind Generalplanungsleistungen mit nachfolgenden Planungsdisziplinen:
a) Objektplanung für Gebäude und Innenräume in den HOAI-Leistungsphasen: LPH 1 – 4 sowie die besondere Leistung „Leitdetails“, LPH 6 – 7 (Teilleistung unter Berücksichtigung der geplanten GU-Vergabe), LPH 8 (Teilleistung unter Berücksichtigung der geplanten GU-Vergabe);
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b) Objektplanung von Freianlagen in den HOAI-Leistungsphasen: LPH 1 – 4, LPH 6 – 7 (Teilleistung unter Berücksichtigung der geplanten GU-Vergabe), LPH 8 (Teilleistung unter Berücksichtigung der geplanten GU-Vergabe);
c) Fachplanung Tragwerksplanung in den HOAI-Leistungsphasen: LPH 1 – 4, LPH 6 – 7 (Teilleistung unter Berücksichtigung der geplanten GU-Vergabe);
d) Fachplanung der Technischen Ausrüstung in den HOAI-Leistungsphasen: LPH 1 – 4, LPH 6 – 7 (Teilleistung unter Berücksichtigung der geplanten GU-Vergabe), LPH 8 (Teilleistung unter Berücksichtigung der geplanten GU-Vergabe);
e) Bauphysik: Beratungsleistungen im Rahmen der HOAI-Leistungsphasen 1 – 3 und 6 – 7, Erstellung der ENEV-Nachweise in der LPH 4, stichprobenhafte Überprüfung Bau-/Qualitätskontrolle in der LPH 8;
f) Bau- und Raumakustik: Beratungsleistungen im Rahmen der HOAI-Leistungsphasen 1 – 3 und 6 – 7;
g) Brandschutz: Beratungsleistungen im Rahmen der HOAI-Leistungsphasen 1 – 3, Erstellung eines Brandschutzkonzeptes in der LPH 4, stichprobenhafte Überprüfung Bau-/Qualitätskontrolle in der LPH 8.
Die Beauftragung der Planungsleistungen soll stufenweise erfolgen. Die Stufen teilen sich wie folgt auf:
1. Stufe: LPH 1 – 4 + besondere Leistung „Leitdetails“
2. Stufe (optional): LPH 6 und 7 (anteilig)
3. Stufe (optional): LPH 8 (anteilig).
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Optionen:
2. Stufe (optional): LPH 6 und 7 (anteilig)
3. Stufe (optional): LPH 8 (anteilig)
Auf die Beauftragung der Stufen 2 und 3 besteht mit Auftragserteilung der Stufe 1 kein Anspruch. Der
Auftraggeber behält sich vor, weitere erforderliche Beratungsleistungen und besondere Leistungen abzufragen und optional zu übertragen.
Zusätzliche Informationen:
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft muss zum Nachweis eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welcher die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Generalplanungsleistungen – Erweiterung der Gesamtschule Uerdingen; Krefeld.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Erklärungen und Nachweise sind von jedem Bewerber / jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft anhand eines vorgegebenen Bewerbungsformulars (siehe Ziff. VI.3) mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:
1. Unternehmensdarstellung / Firmenprofil;
2. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der in § 123 Abs. 1-5 und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe;
3. Eigenerklärung i.S.d. § 16 Abs. 5 Satz 1 TVgG-NRW, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 13 Abs. 1 TVgG-NRW nicht vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Erklärungen und Nachweise sind von jedem Bewerber / jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft anhand eines vorgegebenen Bewerbungsformulars (siehe Ziff. VI.3) mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:
1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und mind. 250 000 EUR für sonstige Schäden oder Bestätigung des Versicherungsgebers, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsschutz sicherzustellen. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Deckungszusage bzw. vorgenannte Bestätigung eines Mitglieds ausreichend (vgl. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV);
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2. Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (2013 (falls 2016 noch nicht vorliegt), 2014, 2015, 2016).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Erklärungen und Nachweise sind von jedem Bewerber / jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft anhand eines vorgegebenen Bewerbungsformulars (siehe Ziff. VI.3) in deutscher Sprache mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:
1. Erklärung über das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten (2014, 2015, 2016), gegliedert nach Führungskräfte/ Büroinhaber, Architekten/Ingenieure, Mitarbeiter für technische und wirtschaftliche Aufgaben sowie sonstige Mitarbeiter.
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2. Angaben zu in den letzten 8 Jahren (seit 1.2009) erbrachten Leistungen möglichst vergleichbarer Art und möglichst vergleichbaren Leistungsumfangs. Die Darstellung der Referenzen soll möglichst folgende konkrete Angaben enthalten:
— Projektbezeichnung;
— Art der Leistungserbringung (in Eigenleistung, als ARGE, durch NU, etc.);
— Zeitraum der Leistungserbringung;
— Bezeichnung der Baumaßnahme (Neubau, Sanierung, Umbau);
— Benennung der spezifischen Nutzungsart (Bildungseinrichtung, Verwaltungsbau, etc.);
— Besonderheiten (Bauen im Bestand, Bauen unter laufendem Betrieb, etc.);
— Benennung der Baukosten in Euro netto (KG 300+400);
— Benennung der Flächenangaben (BGF, BRI);
— Benennung vom Honorarvolumen;
— Benennung der erbrachten Leistungsphasen (LPH gem. HOAI);
— Benennung des Auftraggebers nebst Ansprechpartner und Kontaktdaten.
Zu 2. Bewerber/ die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft müssen für den Zeitraum der letzten 8 Jahre (seit 1.2009) zwingend folgende Referenzanforderungen erfüllen:
a) Mindestens 2 Referenzen über Generalplanungsleistungen (Objektplanung Gebäude und Innenräume, TGA-Fachplanung sowie Tragwerksplanung) – jeweils
— für einen Neubau bzw. eine Erweiterungsmaßnahme;
— in allen Leistungsbildern mindestens über die Leistungsphasen 2 – 4, wobei die Leistungen vollständig innerhalb des vorgegebenen Zeitraums (ab 1.2009) erbracht wurden;
— mindestens mit einem Bauvolumen (KG 300+400) von 6 000 000 EUR netto.
b) Mindestens 1 Referenz über Objektplanungsleistungen (Gebäude und Innenräume)
— mindestens über die Leistungsphasen 2 – 8, wobei die Leistungen vollständig innerhalb des vorgegebenen Zeitraums (ab 1.2009) erbracht wurden;
— mindestens mit einem Bauvolumen (KG 300+400) von 4 000 000 EUR netto.
c) Mindestens 2 von den 3 Referenzen zur Erfüllung der Mindestanforderungen müssen Projekte für einen öffentlichen Auftraggeber betreffen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Natürliche Personen, die gemäß Rechts- und Verwaltungsvorschrift ihres Heimatlandes am Tag der
Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind (Richtlinie 85/384/EWG) oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Gemäß § 75 (3) VgV 2016 sind auch juristische Personen zugelassen, unter Beachtung von § 75 (1) od. (2) VgV 2016.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Bei ausreichender Anzahl geeigneter Bewerber werden mindestens 3, höchstens 6 Bewerber/
Bewerbergemeinschaften zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren:
1. Stufe: Es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten Angaben und Unterlagen enthält. Fehlende Angaben und Unterlagen sind auf Verlangen des Auftraggebers innerhalb einer angemessenen vom AN festgesetzten Frist nachzureichen. Teilnahmeanträge, die auch bei Ablauf der Nachfrist noch unvollständig sind, werden nicht berücksichtigt.
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2. Stufe: Es wird geprüft, ob der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nach den von ihm/ihr eingereichten Angaben und Unterlagen grds. geeignet erscheint, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht auszuführen, insbesondere die festgelegten Mindestanforderungen an die technische und berufliche Leistungsfähigkeit erfüllt. Soweit sich ein Bewerber/ eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf die Fähigkeiten und Kapazitäten anderer (auch verbundener Unternehmen) bezieht, hat er
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a) für diese die unter Ziff. III.1.3. geforderten Angaben vorzulegen,
b) mitzuteilen, in welcher Weise (als Nachunternehmer für bestimmte Teilleistungen oder in welcher sonstiger Weise) die benannten Unternehmen im Auftragsfall unterstützend hinzugezogen würden,
c) durch eine Verpflichtungserklärung der benannten Unternehmen oder auf sonstige Weise nachzuweisen, dass diese im Auftragsfall tatsächlich in dem vorgesehenen Sinne zur Verfügung stehen.
3. Stufe: Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber die Anzahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden soll, wird eine differenzierte Eignungsprüfung vorgenommen, um den Bewerberkreis auf die maximal 6 aufzufordernden Bewerber zu reduzieren. Es werden diejenigen Bewerber/Bewerbergemeinschaften am weiteren Verfahren beteiligt und zur Angebotsabgabe aufgefordert, die nach den vorgelegten Angaben/ Unterlagen zur Referenzlage im Vergleich zu ihren Mitbewerbern in besonderer Weise geeignet erscheinen, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht zu erbringen.
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Diese Beurteilung erfolgt anhand der Referenzangaben im Teilnahmeantrag:
Dabei werden nur die Referenzen der letzten 8 Jahre (2009 – 2016) betrachtet, welche Leistungen des Leistungsbilds Gebäude und Innenräume und/oder des Leistungsbilds Technische Ausrüstung betreffen und folgende Kriterien erfüllen:
— Leistungen mindestens der Leistungsphasen 2-4 erbracht;
Leistungen betreffen eine fertig gestellte Neubaumaßnahme mit Baukosten (KG 300 +400) von mind. 3 000 000 EUR netto.
Die Referenzen werden im Hinblick auf ihre Vergleichbarkeit mit den zu vergebenden Leistungen wie folgt bepunktet.
a) Referenz betrifft Schulgebäude: 10 Punkte;
b) Auftrag umfasst Leistungen mehrerer Leistungsbilder (Tätigkeit als Generalplaner): 20 Punkte;
c) Baukosten (KG 300 +400) > 5 000 000 EUR netto: 10 Punkte;
d) Tätigkeit für öffentlichen Auftraggeber: 20 Punkte;
e) Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung: 20 Punkte;
f) Auftrag umfasst Leistungen der Objekt-/Bauüberwachung in der Ausführungsphase: 20 Punkte.
Je Referenz sind danach max. 100 Punkte erzielbar. Bewertet werden auch die zur Erfüllung der Mindestanforderungen an die Referenzlage gem. Ziff. III.1.3 benannten Referenzen. Es werden nur die 5 Referenzen mit der höchsten Punktzahl bei der Bewerberauswahl berücksichtigt. Maßgeblich für die Bewerberauswahl ist die Gesamtpunktzahl.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-03-06 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektbezogenen Qualifikation des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Architektonische und städtebauliche Qualität der Lösungsvorschläge / Entwurfsskizzen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Kostenkriterium: Honorar
Gewichtung der Kosten: 30

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH
Internetadresse: www.krefeld.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXPTYD3Y9KJ%22 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Krefeld FB 60, Zentrales Gebäudemanagement, Frau Braun, Raum 117
E-Mail: angela.naebers@krefeld.de 📧
Land: Krefeld, Kreisfreie Stadt 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der Bewerbungsbogen kann unter www.vmp-rheinland.de/xxx heruntergeladen werden. Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist schriftlich, im verschlossenen Umschlag bis zu dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin bei der unter Ziff. I.3) genannten Stelle einzureichen. Der Umschlag muss mit dem auf dem Vergabeportal bereit gestellten Kennzettel versehen sein. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (d. h. nicht im verschlossenen Umschlag) eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
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2. Fragen zum Teilnahmeantrag sind über das elektronische Vergabeportal bis zum 9.2.2017 einzureichen. Die Antworten auf die Fragen zum Teilnahmeantrag werden allen Bewerbern zeitgleich unter www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/ zur Verfügung gestellt. Die Holschuld liegt bei dem Bewerber.
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3. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaft/en sind nicht zulässig.
4. Die Angaben zur Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft sind grds. bindend. Ein Austausch einzelner Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Ein Wechsel in der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft während des Vergabeverfahrens erfordert ggf. eine erneute Eignungsprüfung und kann u. U. zum (nachträglichen) Ausschluss vom weiteren Verfahren führen. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat.
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5. Die Stadt Krefeld hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW) zu beachten. In der Folge haben Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die nach diesem Gesetz vorliegend erforderlichen Verpflichtungserklärungen gem. §§ 4, 18 und 19 TVgG-NRW vorzulegen.
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6. Die Stadt Krefeld behält sich vor, das Vergabeverfahren mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen, wenn nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs weniger als drei geeignete Bewerber/Bewerbergemeinschaften für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen.
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7. Die unter Ziff. II.2.7) genannte Vertragslaufzeit bezieht sich auf die gesamte Laufzeit aller 3 abgefragter Stufen.
Die 1. Stufe (LPH 1 – 4 + besondere Leistung) wird sich voraussichtlich von August 2017 bis Januar 2018 erstrecken. Die 2. Stufe (LPH 6 – 7, anteilig) beginnt voraussichtlich im Februar 2018 und endet im Juli 2018. Die 3. Stufe beginnt im August 2018 und endet mit der Umsetzung der letzten Umbaumaßnahmen im Sommer 2020 (in Sommerferien-NRW).
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8. Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens sind Entwurfsskizzen mit Lösungsvorschlägen zur Planungsaufgabe inklusive zugehöriger geschätzten Baukosten für KGR 300+400 (max. 6 000 000 EUR netto) vorzulegen, welche einen wesentlichen Einfluss auf die Vergabeentscheidung haben. Für diese Leistung erhalten die Teilnehmern am Verhandlungsverfahren, welche nicht mit der Planung beauftragt werden, ein Bearbeitungshonorar in Höhe von 8 000 EUR brutto. Einzelheiten regeln die Vergabeunterlagen, welche nur an die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber versendet werden.
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Bekanntmachungs-ID: CXPTYD3Y9KJ.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland mit Sitz bei der Bezirksregierung Köln, Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 25
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2114753131 📞
E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de 📧
Fax: +49 2114753989 📠
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de/organisation/vergabekammer 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des
Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 012-017798 (2017-01-13)
Ergänzende Angaben (2017-01-26)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-01-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-01-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 020-033910
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 012-017798
ABl. S-Ausgabe: 20
Quelle: OJS 2017/S 020-033910 (2017-01-26)