5-Achs-Vertikal-Bearbeitungszentrum
Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme
5-Achs-Vertikal-Bearbeitungszentrum.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2017-05-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-04-12.
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2017-04-12 | Auftragsbekanntmachung |
| 2017-08-07 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2017-04-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bearbeitungszentrum mit Vertikalspindel
Referenznummer: MEWE 2017-22
Kurze Beschreibung: 5-Achs-Vertikal-Bearbeitungszentrum.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bearbeitungszentrum mit Vertikalspindel 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Stuttgart 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme
Postanschrift: Heisenbergstraße 1
Postleitzahl: 70569
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: einkauf@vw.mpi-stuttgart.mpg.de 📧
Telefon: +49 711-689-1229 📞
Fax: +49 711-689-1097 📠
URL der Dokumente: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-15b614d2a6d-4123b5ceebe0effe 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-04-12 📅
Einreichungsfrist: 2017-05-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-04-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 075-144537
ABl. S-Ausgabe: 75
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dauer: 3 Monate
Zusätzliche Informationen:
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-09-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-05-22 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Zusätzliche Informationen: Entfällt.
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des privaten Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Abteilung Einkauf
Internetadresse: www.mpg.de 🌏
Dokumente URL: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-15b614d2a6d-4123b5ceebe0effe 🌏
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2017/S 075-144537 (2017-04-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bearbeitungszentrum mit Vertikalspindel
Referenznummer: MEWE 2017-22
Kurze Beschreibung: 5-Achs-Vertikal-Bearbeitungszentrum.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bearbeitungszentrum mit Vertikalspindel 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Stuttgart 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme
Postanschrift: Heisenbergstraße 1
Postleitzahl: 70569
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: einkauf@vw.mpi-stuttgart.mpg.de 📧
Telefon: +49 711-689-1229 📞
Fax: +49 711-689-1097 📠
URL der Dokumente: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-15b614d2a6d-4123b5ceebe0effe 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-04-12 📅
Einreichungsfrist: 2017-05-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-04-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 075-144537
ABl. S-Ausgabe: 75
Zusätzliche Informationen
Die Angabe der Vertragslaufzeit in II. 2.7) bezieht sich auf die voraussichtliche Lieferzeit des Gerätes.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Angeschafft werden soll ein 5-Achs Bearbeitungszentrum für die Bearbeitung unterschiedlichster Werkstoffe wie hochfeste Sondermetalle (Molybdän, Tantal, Vanadium, usw.) aber auch Nichteisenmetalle (Aluminium, CuZn, Titan, usw.), sowie alle Arten von spanend bearbeitbaren Kunststoffen (PVC, POM, PE, usw.).
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Diese Bearbeitung muss im 5-Achs Fräsverfahren geschehen, da viele Bauteile eine hohe Genauigkeit erfordern und deshalb ein Umspannen zum Wechsel der Bearbeitungsebenen zu große Ungenauigkeiten hervorrufen könnte. Ebenso ist eine 5-Achs-Simultanbearbeitung notwendig, um geforderte Werkstückformen zu realisieren.
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Durch die beengten Platzverhältnisse in der Werkstatt ist es dringend erforderlich, dass das anzuschaffende 5-Achs-Bearbeitungszentrum einen möglichst kleinen Grundriss (max. 2,5 m x 4 m mit allen Aggregaten!) vorweist und dennoch die geforderten Verfahr-Wege in den Bearbeitungsachsen aufweist und die benötigten Komponenten der Innenkühlung möglichst kompakt intigriert.
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Zusätzliche Informationen:
Die Angabe der Vertragslaufzeit in II. 2.7) bezieht sich auf die voraussichtliche Lieferzeit des Gerätes.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Heisenbergstraße 3,
70569 Stuttgart.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Vergabe der Leistung kommen nur Unternehmen in Betracht, die fachkundig und leistungsfähig sind, gemäß § 122 GWB. Als Nachweise hierfür hat der Bieter die nachfolgenden Belege mit seinem Angebot zu erbringen bzw. die geforderten Erläuterungen in seinem Angebot zu erbringen.
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Gemäß § 48 Abs. 3 VgV akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) gemäß § 50 VgV.
Folgende Angaben, Bescheinigungen, Beschreibungen, Erklärungen oder Nachweise sind von jedem Unternehmen mit dem Angebot einzureichen:
a)Eigenerklärung zu den Unternehmensangaben:
Name des Unternehmens, Rechtsform, Anschrift des Hauptsitzes, Anschrift der Niederlassungen und Sitz der zuständigen Niederlassung, Telefon- und Fax-Nr. des Angebotsverantwortlichen, Namen und Funktionen der bevollmächtigten Unternehmensvertreter, Organisationsstruktur des Unternehmens, Geschäftsfelder-und zweige, Gründungsdatum, Unternehmenshistorie, durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl und Anzahl der Führungskräfte (in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren), Angabe ob es sich bei dem Unternehmen um ein KMU handelt. (Anlage 3.3)
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b)Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne des § 123 Abs. 1 bis 4 GWB. (Anlage 3.4). Sollten Sie von der Möglichkeit einer Selbstreinigung gemäß § 125 GWB Gebrauch machen, müssen Sie das Formblatt nicht ausfüllen und können ein Selbstreinigungsdokument erstellen und unterschrieben einreichen. Gemäß § 125 Abs.2 GWB bewertet der Auftraggeber die von dem Unternehmen ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen und berücksichtigt dabei die Schwere und die besonderen Umstände der Straftat oder des Fehlverhaltens. Erachtet der Auftraggeber die Selbstreinigungsmaßnahmen des Unternehmens als unzureichend, so begründet er diese Entscheidung gegenüber dem Unternehmen.
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c)Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne des § 124 GWB (Anlage 3.5). Sollten Sie von der Möglichkeit einer Selbstreinigung gemäß § 125 GWB Gebrauch machen, müssen Sie das Formblatt nicht ausfüllen und können ein Selbstreinigungsdokument erstellen und unterschrieben einreichen. Gemäß § 125 Abs.2 GWB bewertet der Auftraggeber die von dem Unternehmen ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen und berücksichtigt dabei die Schwere und die besonderen Umstände der Straftat oder des Fehlverhaltens. Erachtet der Auftraggeber die Selbstreinigungsmaßnahmen des Unternehmens als unzureichend, so begründet er diese Entscheidung gegenüber dem Unternehmen.
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d)Eigenerklärung zur Berufs-oder Handelsregistereintragung, sowie Vorlage eines Auszuges:
Erklärung des Bieters, dass er nach den Vorschriften des Landes in dem er ansässig ist, in ein Berufs-oder Handelsregister eingetragen ist (Anlage 3.6)
e)Eigenerklärung, dass der Bieter keine Mitarbeiter illegal beschäftigt, dass zum Einsatz kommende Arbeitskräfte nicht als Selbstständige geführt werden, dass kein Verfahren anhängig ist/war, das während des Vergabeverfahrens noch zu einer Eintragung in das Gewerbezentralregister (je nach den nationalen Vorschriften) führen kann/wird, dass der Bieter für die Erbringung der Lieferungen / Leistungen keine staatlichen Beihilfen erhalten hat (andernfalls ist dem Angebot der Nachweis darüber beizufügen, dass die staatlichen Beihilfen rechtmäßig im Sinne der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates gewährt wurden) (im Falle von anderen Unternehmen siehe Anlage 3.14) und dass das Angebot des Bieters ohne Preisabsprachen zustande gekommen ist (Anlage 3.2)
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Der Auftraggeber wird für den Bieter (im Falle einer Bietergemeinschaft für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft und im Falle von anderen Unternehmen, auch von allen anderen Unternehmen), der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der vorgenannten Erklärungen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.
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Folgende Angaben, Bescheinigungen, Beschreibungen, Erklärungen oder Nachweise sind grundsätzlich von jedem Unternehmen mit dem Angebot einzureichen:
f)Eigenerklärung zum Gesellschaftskapital und zur Umsatzentwicklung
Angabe des Gesellschaftskapitals; Umsatzangabe jeweils bezogen auf die letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre des Gesamtumsatzes des Unternehmens und des Umsatzes bezogen auf die besondere Leistungsart, die Gegenstand dieser Vergabe ist gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV (Leistungsart bezogener Umsatz). (Anlage 3.10)
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g)Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung:
Erklärung des Bieters, dass er über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügt (in diesem Fall ist ein entsprechender Nachweis der Versicherung, mit den Deckungssummen mit dem Angebot einzureichen) bzw. dass er eine solche im Falle der Zuschlagserteilung binnen zwei (2) Wochen nach Vertragsschluss abschließt und anschließend einen entsprechenden Nachweis, mit den Deckungssummen vorlegt. Die Betriebshaftpflichtversicherung ist über die gesamte Laufzeit des Vertrages zu unterhalten.
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Die Versicherungssumme für Personen- und Sachschäden muss dabei mindestens fünfhunderttausend (500 000) EUR und für Vermögensschäden mindestens fünfzigtausend (50 000) EUR betragen. (Anlage 3.8)
h)Eigenerklärung zur Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft
Erklärung über die Mitgliedschaft und Erfüllung aller Pflichten in der zuständigen Berufsgenossenschaft nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bieters seinen Sitz hat. (Anlage 3.7).
Folgende Angaben, Bescheinigungen, Beschreibungen, Erklärungen oder Nachweise sind von jedem Unternehmen mit dem Angebot einzureichen:
i)Eigenerklärung zur Referenzen:
Anzugeben sind mindestens zwei Referenzaufträge mit Ansprechpartnern bei diesen Referenzunternehmen, über in Art und Umfang gleichwertige Aufträge bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre. Die Angabe des Auftragswertes ist wünschenswert. (Anlage 3.9).
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-09-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-05-22 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Zusätzliche Informationen: Entfällt.
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des privaten Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Abteilung Einkauf
Internetadresse: www.mpg.de 🌏
Dokumente URL: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-15b614d2a6d-4123b5ceebe0effe 🌏
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-08-07)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.-Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme
Postanschrift: Heisenbergstr. 3
Kontakt
Telefon: +49 711689-1229 📞
Fax: +49 711689-1097 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-08-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 153-316888
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 075-144537
ABl. S-Ausgabe: 153
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2017/S 153-316888 (2017-08-07)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.-Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme
Postanschrift: Heisenbergstr. 3
Kontakt
Telefon: +49 711689-1229 📞
Fax: +49 711689-1097 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-08-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 153-316888
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 075-144537
ABl. S-Ausgabe: 153
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Angeschafft werden soll ein 5-Achs Bearbeitungszentrum für die Bearbeitung unterschiedlichster Werkstoffe wie hochfeste Sondermetalle (Molybdän, Tantal, Vanadium, usw.) aber auch Nichteisenmetalle (Aluminium, CuZn, Titan, usw.), sowie alle Arten von spanend bearbeitbaren Kunststoffen (PVC, POM, PE, usw.). Diese Bearbeitung muss im 5-Achs Fräsverfahren geschehen, da viele Bauteile eine hohe Genauigkeit erfordern und deshalb ein Umspannen zum Wechsel der Bearbeitungsebenen zu große Ungenauigkeiten hervorrufen könnte. Ebenso ist eine 5-Achs-Simultanbearbeitung notwendig, um geforderte Werkstückformen zu realisieren.
Mehr anzeigen
Durch die beengten Platzverhältnisse in der Werkstatt ist es dringend erforderlich, dass das anzuschaffende 5-Achs-Bearbeitungszentrum einen möglichst kleinen Grundriss (max. 2,5 m x 4 m mit allen Aggregaten) vorweist und dennoch die geforderten Verfahr-Wege in den Bearbeitungsachsen aufweist und die benötigten Komponenten der Innenkühlung möglichst kompakt intigriert.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2, 169 Abs. 1 GWB). Die
Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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