541_17004 Rahmenvertrag über die Beschaffung von Einstiegs- und Arbeitspodesten, sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten für die Werke und Werkstätten der DB AG
Die Deutsche Bahn AG und die mit ihr verbundenen Unternehmen betreiben innerhalb Deutschlands und dem europäischen Ausland Instandhaltungswerke und Werkstätten der betriebsnahen Instandhaltung. Dort werden für Arbeiten an und in Fahrzeugen sowie im Bereich der Infrastruktur der Werke und Werkstätten Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländer und Gitterroste benötigt. Bei Fahrzeugen kann es sich um Lokomotiven, Wagen und komplette Triebzüge handeln. Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländer und Gitterroste für die Instandhaltungswerke, Werkstätten der betriebsnahen Instandhaltung, der Infrastruktur und weitere Einrichtungen der Deutschen Bahn AG (z. B. Lager) beschafft werden. Die Vergabe der Rahmenvertragsleistungen erfolgt losweise. Die einzelnen Ausführungen von Einstiegs- und Arbeitspodesten sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten sind in die nachfolgend aufgeführten Lose untergliedert: — Los 1: Fertigung, Lieferung und Montage von Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten aus Stahl, — Los 2: Fertigung, Lieferung und Montage von Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten aus Aluminium, — Los 3: Fertigung, Lieferung und Montage von Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten aus GFK. Die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme sowie der Service müssen europaweit durch den Lieferanten oder durch autorisierte Partner möglich sein. Die Lose dürfen wie folgt angeboten werden: — Einzellose: — Los 1, Los 2, Los 3. Es ist jeweils ein Angebot für das betreffende Einzellos abzugeben. Die Bezuschlagung der Angebote erfolgt ausschließlich je Einzellos und richtet sich danach, welches Angebot unter Anwendung der bekannt gemachten Zuschlagskriterien je Los insgesamt das wirtschaftlichste darstellt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-05-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-03-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-03-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Werkstattausrüstung
Referenznummer: 17FEA26376
Kurze Beschreibung:
Die Deutsche Bahn AG und die mit ihr verbundenen Unternehmen betreiben innerhalb Deutschlands und dem europäischen Ausland Instandhaltungswerke und Werkstätten der betriebsnahen Instandhaltung. Dort werden für Arbeiten an und in Fahrzeugen sowie im Bereich der Infrastruktur der Werke und Werkstätten Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländer und Gitterroste benötigt. Bei Fahrzeugen kann es sich um Lokomotiven, Wagen und komplette Triebzüge handeln.
Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländer und Gitterroste für die Instandhaltungswerke, Werkstätten der betriebsnahen Instandhaltung, der Infrastruktur und weitere Einrichtungen der Deutschen Bahn AG (z. B. Lager) beschafft werden.
Die Vergabe der Rahmenvertragsleistungen erfolgt losweise. Die einzelnen Ausführungen von Einstiegs- und Arbeitspodesten sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten sind in die nachfolgend aufgeführten Lose untergliedert:
— Los 1: Fertigung, Lieferung und Montage von Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten aus Stahl,
— Los 2: Fertigung, Lieferung und Montage von Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten aus Aluminium,
— Los 3: Fertigung, Lieferung und Montage von Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten aus GFK.
Die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme sowie der Service müssen europaweit durch den Lieferanten oder durch autorisierte Partner möglich sein.
Die Lose dürfen wie folgt angeboten werden:
— Einzellose:
— Los 1, Los 2, Los 3.
Es ist jeweils ein Angebot für das betreffende Einzellos abzugeben.
Die Bezuschlagung der Angebote erfolgt ausschließlich je Einzellos und richtet sich danach, welches Angebot unter Anwendung der bekannt gemachten Zuschlagskriterien je Los insgesamt das wirtschaftlichste darstellt.
Die Deutsche Bahn AG und die mit ihr verbundenen Unternehmen betreiben innerhalb Deutschlands und dem europäischen Ausland Instandhaltungswerke und Werkstätten der betriebsnahen Instandhaltung. Dort werden für Arbeiten an und in Fahrzeugen sowie im Bereich der Infrastruktur der Werke und Werkstätten Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländer und Gitterroste benötigt. Bei Fahrzeugen kann es sich um Lokomotiven, Wagen und komplette Triebzüge handeln.
Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländer und Gitterroste für die Instandhaltungswerke, Werkstätten der betriebsnahen Instandhaltung, der Infrastruktur und weitere Einrichtungen der Deutschen Bahn AG (z. B. Lager) beschafft werden.
Die Vergabe der Rahmenvertragsleistungen erfolgt losweise. Die einzelnen Ausführungen von Einstiegs- und Arbeitspodesten sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten sind in die nachfolgend aufgeführten Lose untergliedert:
— Los 1: Fertigung, Lieferung und Montage von Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten aus Stahl,
— Los 2: Fertigung, Lieferung und Montage von Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten aus Aluminium,
— Los 3: Fertigung, Lieferung und Montage von Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten aus GFK.
Die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme sowie der Service müssen europaweit durch den Lieferanten oder durch autorisierte Partner möglich sein.
Die Lose dürfen wie folgt angeboten werden:
— Einzellose:
— Los 1, Los 2, Los 3.
Es ist jeweils ein Angebot für das betreffende Einzellos abzugeben.
Die Bezuschlagung der Angebote erfolgt ausschließlich je Einzellos und richtet sich danach, welches Angebot unter Anwendung der bekannt gemachten Zuschlagskriterien je Los insgesamt das wirtschaftlichste darstellt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Werkstattausrüstung📦
Zusätzlicher CPV-Code: Werkstattausrüstung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-03-29 📅
Einreichungsfrist: 2017-05-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-04-01 📅
Datum des Beginns: 2017-07-01 📅
Datum des Endes: 2021-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 065-122870
ABl. S-Ausgabe: 65
Zusätzliche Informationen
1. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG versandt bzw. zum Download zur Verfügung gestellt. Die Registrierung für das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG ist über die Internetadresse unter: https://bieterportal.noncd.db.de möglich.
Die kompletten Vergabeunterlagen sind ab Versenden dieser Bekanntmachung auf dem Vergabeportal (Ordner „Anlagen“) elektronisch verfügbar.
Eine elektronische Übermittlung außerhalb des Vergabeportals ist nicht zulässig.
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Alle unter III.1.1) bis III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
2. Der Auftraggeber behält sich vor, das Verhandlungsverfahren in Form eines strukturierten bzw. virtuellen Verhandlungsprozesses durchzuführen. Dieser Verhandlungsprozess besteht aus einer oder mehreren nacheinander folgenden oder parallel stattfindenden Verhandlungsphasen, in denen entweder der Bieter oder der Auftraggeber Angebote ggfs. unter Nutzung einer gesonderten elektronischen Plattform unterbreiten kann. Die Verhandlungsrunden können mit ansteigenden oder abfallenden Preisen durchgeführt werden. Eine Verhandlungsphase besteht aus einer oder mehreren Verhandlungsrunden. Die zeitliche Spanne einer Verhandlungsphase kann zwischen wenigen Minuten und einigen Tagen variieren.
Die Einladung zu den Verhandlungsterminen und die Bekanntgabe der Verhandlungsregeln erfolgen zeitnah vor Beginn der Verhandlungen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Verhandlungsregeln im weiteren Verfahrensverlauf abzuändern und wird dies rechtzeitig bekannt geben.
Im Regelfall wird in einem ersten Termin ein technisches Aufklärungsgespräch mit den im Wettbewerb verbliebenen Bietern geführt, bei dem technische Fragestellungen des Angebotes besprochen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im Rahmen dieses Termins kommerzielle Aspekte des Angebotes zu diskutieren.
In der Regel findet für alle Lose mindestens eine Verhandlungsrunde statt.
Nach Abschluss des Aufklärungsgesprächs werden die Bieter aufgefordert, ihr Angebot zu überarbeiten und ein neues Angebot einzureichen. Dabei kann der Auftraggeber auch vorgeben, dass nur Teile des Angebotes zu überarbeiten und neu einzureichen sind. Soweit nicht ausdrücklich anders vorgegeben, gelten die Bedingungen dieser Bewerbungsbedingungen für die jeweilige Angebotsabgabe.
Alle ersten und innerhalb der Verhandlungen abgegebenen Angebote sind rechtsverbindlich.
Der Auftraggeber behält sich auch vor, die Struktur und den Ablauf des Verhandlungsverfahrens jederzeit anzupassen und insbesondere auf Teile zu verzichten oder weitere Teile zu ergänzen. Der Auftraggeber behält sich insoweit vor, auf die Durchführung von Verhandlungen zu verzichten oder zunächst nicht berücksichtigte Bieter zu einem späteren Zeitpunkt wieder zu Verhandlungen zuzulassen. Der Auftraggeber informiert jeweils die beteiligten Bieter über die angepasste Struktur und den Verfahrensablauf.
1. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG versandt bzw. zum Download zur Verfügung gestellt. Die Registrierung für das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG ist über die Internetadresse unter: https://bieterportal.noncd.db.de möglich.
Die kompletten Vergabeunterlagen sind ab Versenden dieser Bekanntmachung auf dem Vergabeportal (Ordner „Anlagen“) elektronisch verfügbar.
Eine elektronische Übermittlung außerhalb des Vergabeportals ist nicht zulässig.
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Alle unter III.1.1) bis III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
2. Der Auftraggeber behält sich vor, das Verhandlungsverfahren in Form eines strukturierten bzw. virtuellen Verhandlungsprozesses durchzuführen. Dieser Verhandlungsprozess besteht aus einer oder mehreren nacheinander folgenden oder parallel stattfindenden Verhandlungsphasen, in denen entweder der Bieter oder der Auftraggeber Angebote ggfs. unter Nutzung einer gesonderten elektronischen Plattform unterbreiten kann. Die Verhandlungsrunden können mit ansteigenden oder abfallenden Preisen durchgeführt werden. Eine Verhandlungsphase besteht aus einer oder mehreren Verhandlungsrunden. Die zeitliche Spanne einer Verhandlungsphase kann zwischen wenigen Minuten und einigen Tagen variieren.
Die Einladung zu den Verhandlungsterminen und die Bekanntgabe der Verhandlungsregeln erfolgen zeitnah vor Beginn der Verhandlungen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Verhandlungsregeln im weiteren Verfahrensverlauf abzuändern und wird dies rechtzeitig bekannt geben.
Im Regelfall wird in einem ersten Termin ein technisches Aufklärungsgespräch mit den im Wettbewerb verbliebenen Bietern geführt, bei dem technische Fragestellungen des Angebotes besprochen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im Rahmen dieses Termins kommerzielle Aspekte des Angebotes zu diskutieren.
In der Regel findet für alle Lose mindestens eine Verhandlungsrunde statt.
Nach Abschluss des Aufklärungsgesprächs werden die Bieter aufgefordert, ihr Angebot zu überarbeiten und ein neues Angebot einzureichen. Dabei kann der Auftraggeber auch vorgeben, dass nur Teile des Angebotes zu überarbeiten und neu einzureichen sind. Soweit nicht ausdrücklich anders vorgegeben, gelten die Bedingungen dieser Bewerbungsbedingungen für die jeweilige Angebotsabgabe.
Alle ersten und innerhalb der Verhandlungen abgegebenen Angebote sind rechtsverbindlich.
Der Auftraggeber behält sich auch vor, die Struktur und den Ablauf des Verhandlungsverfahrens jederzeit anzupassen und insbesondere auf Teile zu verzichten oder weitere Teile zu ergänzen. Der Auftraggeber behält sich insoweit vor, auf die Durchführung von Verhandlungen zu verzichten oder zunächst nicht berücksichtigte Bieter zu einem späteren Zeitpunkt wieder zu Verhandlungen zuzulassen. Der Auftraggeber informiert jeweils die beteiligten Bieter über die angepasste Struktur und den Verfahrensablauf.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Deutsche Bahn AG und die mit ihr verbundenen Unternehmen betreiben innerhalb Deutschlands und dem europäischen Ausland Instandhaltungswerke und Werkstätten der betriebsnahen Instandhaltung. Dort werden für Arbeiten an und in Fahrzeugen sowie im Bereich der Infrastruktur der Werke und Werkstätten Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländer und Gitterroste benötigt. Bei Fahrzeugen kann es sich um Lokomotiven, Wagen und komplette Triebzüge handeln.
Die Deutsche Bahn AG und die mit ihr verbundenen Unternehmen betreiben innerhalb Deutschlands und dem europäischen Ausland Instandhaltungswerke und Werkstätten der betriebsnahen Instandhaltung. Dort werden für Arbeiten an und in Fahrzeugen sowie im Bereich der Infrastruktur der Werke und Werkstätten Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländer und Gitterroste benötigt. Bei Fahrzeugen kann es sich um Lokomotiven, Wagen und komplette Triebzüge handeln.
Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländer und Gitterroste für die Instandhaltungswerke, Werkstätten der betriebsnahen Instandhaltung, der Infrastruktur und weitere Einrichtungen der Deutschen Bahn AG (z. B. Lager) beschafft werden.
Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländer und Gitterroste für die Instandhaltungswerke, Werkstätten der betriebsnahen Instandhaltung, der Infrastruktur und weitere Einrichtungen der Deutschen Bahn AG (z. B. Lager) beschafft werden.
Die Vergabe der Rahmenvertragsleistungen erfolgt losweise. Die einzelnen Ausführungen von Einstiegs- und Arbeitspodesten sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten sind in die nachfolgend aufgeführten Lose untergliedert:
— Los 1: Fertigung, Lieferung und Montage von Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten aus Stahl,
— Los 2: Fertigung, Lieferung und Montage von Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten aus Aluminium,
— Los 3: Fertigung, Lieferung und Montage von Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten aus GFK.
Die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme sowie der Service müssen europaweit durch den Lieferanten oder durch autorisierte Partner möglich sein.
Die Lose dürfen wie folgt angeboten werden:
— Einzellose:
— Los 1, Los 2, Los 3.
Es ist jeweils ein Angebot für das betreffende Einzellos abzugeben.
Die Bezuschlagung der Angebote erfolgt ausschließlich je Einzellos und richtet sich danach, welches Angebot unter Anwendung der bekannt gemachten Zuschlagskriterien je Los insgesamt das wirtschaftlichste darstellt.
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 3
Informationen über Lose: Los 1, Los 2, Los 3.
Bezeichnung des Loses: Rahmenvertrag zur Fertigung, Lieferung und Montage von Einstiegs- und Arbeitspodesten, sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten aus Stahl
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Fertigung, Lieferung und Montage von Einstiegs- und Arbeitspodesten, sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten aus Stahl.
Beschreibung der Verlängerungen:
Eine Vertragsverlängerung auf weitere 4 Jahre wird optional vereinbart und kann nach Ablauf der o. g. Vertragslaufzeit wirksam werden.
Bezeichnung des Loses: Rahmenvertrag zur Fertigung, Lieferung und Montage von Einstiegs- und Arbeitspodesten, sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten aus Aluminium
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Fertigung, Lieferung und Montage von Einstiegs- und Arbeitspodesten, sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten aus Aluminium.
Bezeichnung des Loses: Rahmenvertrag zur Fertigung, Lieferung und Montage von Einstiegs- und Arbeitspodesten, sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten aus GFK
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Fertigung, Lieferung und Montage von Einstiegs- und Arbeitspodesten, sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten aus GFK.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschlandweit.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Angaben zur Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter (Zahl der in den letzten 10 Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer, davon Ingenieure.) (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %)
2. Auszug aus dem Handelsregisterauszug, der Handwerksrolle, dem Berufsregister bzw. Vergleichbares. (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %)
3. Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahre keine rechtskräftig festgestellten schweren Verfehlungen vorliegen. (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %)
4. Erklärung, dass sich der Bewerber in den letzten 5 Jahren nicht an wettbewerbsbeschränkenden Abreden beteiligt hat. (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %)
5. Schriftliche Erklärung, dass sämtliche Teilhaber einer Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. (wenn nicht zutreffend, dann bitte so erklären)
6. Der Bewerber hat über seine Mitgliedschaft eine Bescheinigung der Berufsgenossenschaft vorzulegen. Bewerber ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen.
7. Erklärung, dass den Beschäftigten des Bewerbers oder den im Unternehmen des Bewerbers eingesetzten Leiharbeitnehmern bei der Ausführung der Leistung, soweit
· das Gesetz über zwingende Arbeitsbedingungen für grenzüberschreitend entsandte und für
regelmäßig im Inland beschäftigte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen
(Arbeitnehmer-Entsendegesetz – AEntG),
· das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz – MiLoG),
· sonstige geltende bundes- oder landesgesetzliche Regelungen* und/oder
· allgemein verbindlich erklärte tarifliche Bestimmungen über Mindestentgelte
in der jeweils geltenden Fassung anwendbar sind, wenigstens diejenigen Mindestarbeitsbedingungen.
8. Erklärung, dass der Bewerber die Verpflichtung aus der Nr. 7 auf die von diesem beauftragten Subunternehmer und/oder die von diesem oder von einem Subunternehmer beauftragten Verleiher jeweils mit einer Weitergabeverpflichtung an weitere Subunternehmer und Verleiher schriftlich übertragen wird und dass dies dem Auftraggeber auf Verlangen nachgewiesen wird.einschließlich des Mindestentgelts gewährt werden, die durch die vorgenannten Regelungen verbindlich vorgegeben werden.
8. Erklärung, dass der Bewerber die Verpflichtung aus der Nr. 7 auf die von diesem beauftragten Subunternehmer und/oder die von diesem oder von einem Subunternehmer beauftragten Verleiher jeweils mit einer Weitergabeverpflichtung an weitere Subunternehmer und Verleiher schriftlich übertragen wird und dass dies dem Auftraggeber auf Verlangen nachgewiesen wird.einschließlich des Mindestentgelts gewährt werden, die durch die vorgenannten Regelungen verbindlich vorgegeben werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung hinsichtlich des Gesamtumsatzes des Unternehmens der letzten 5 Jahre – Angaben in Euro/ Jahr; Sollte in einem Geschäftsjahr kein Umsatz erreicht worden sein, so ist für dieses Geschäftsjahr 0 Euro anzugeben (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Erklärung hinsichtlich des Gesamtumsatzes des Unternehmens der letzten 5 Jahre – Angaben in Euro/ Jahr; Sollte in einem Geschäftsjahr kein Umsatz erreicht worden sein, so ist für dieses Geschäftsjahr 0 Euro anzugeben (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
2. Bankauskunft, nicht älter als 6 Monate mit einer Aussage zur generellen Finanzsituation (insbesondere Liquidität; (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %)).
3. Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquiditätsverfahren anhängig ist. Eine negative Erklärung führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1. Erklärung und Darstellung über Referenzen zu der besonderen Leistungsart bei Verkehrsunternehmen, die Gegenstand der Vergabe sind, in den letzten 5 Jahren mit Angabe Auftraggeber, Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer, Leistungskurzbeschreibung, Volumen in Euro sowie Jahr und – für den Fall der Teilnahme an einer Arbeitsgemeinschaft oder als Nachunternehmer – Anteil der Leistungserbringung;
1. Erklärung und Darstellung über Referenzen zu der besonderen Leistungsart bei Verkehrsunternehmen, die Gegenstand der Vergabe sind, in den letzten 5 Jahren mit Angabe Auftraggeber, Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer, Leistungskurzbeschreibung, Volumen in Euro sowie Jahr und – für den Fall der Teilnahme an einer Arbeitsgemeinschaft oder als Nachunternehmer – Anteil der Leistungserbringung;
2. Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001 oder Gleichwertiges;
3. Bescheinigung über die Herstellerqualifikation zum Schweißen von tragenden Bauteilen aus Stahl und Aluminium nach DIN EN 1090 oder Gleichwertiges (gilt für Anbieter der Lose 1 und 2);
4. Nachweis einer herstellerbezogenen Produktqualifikation gemäß DBS 918 010 (Deutsche Bahn Standard) „Technische Lieferbedingungen für Gitterroste und Konstruktionsprofile aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK)“ (gilt für Anbieter für das Los 3).
4. Nachweis einer herstellerbezogenen Produktqualifikation gemäß DBS 918 010 (Deutsche Bahn Standard) „Technische Lieferbedingungen für Gitterroste und Konstruktionsprofile aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK)“ (gilt für Anbieter für das Los 3).
Nachweise zur Position 4 der technischen Leistungsfähigkeit müssen spätestens zu den kommerziellen Bietergesprächen vorliegen. Mit den Bewerbungsunterlagen muss mindestens ein Antrag zur Erlangung der Herstellerqualifikation nach DBS 918 010 bei der folgenden Stelle eingereicht werden:
Nachweise zur Position 4 der technischen Leistungsfähigkeit müssen spätestens zu den kommerziellen Bietergesprächen vorliegen. Mit den Bewerbungsunterlagen muss mindestens ein Antrag zur Erlangung der Herstellerqualifikation nach DBS 918 010 bei der folgenden Stelle eingereicht werden:
Deutsche Bahn AG
Beschaffung Infrastruktur
Lieferantenmanagement und Qualitätssicherung (FS.EI2)
Caroline-Michaelis-Straße 5-11
10115 Berlin.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
1. Sämtliche in dieser Ziffer und unter Ziffer III.1.1 bis 1.3) geforderten Erklärungen bzw. Unterlagen sind vollständig und fristgerecht für den Antragsteller (Bieter) vorzulegen. Die zusätzlich geforderten Nachweise und Erklärungen von Subunternehmer/Zulieferern mit einem Leistungsanteil > 20 % sind spätestens mit dem Angebot abzugeben.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
1. Sämtliche in dieser Ziffer und unter Ziffer III.1.1 bis 1.3) geforderten Erklärungen bzw. Unterlagen sind vollständig und fristgerecht für den Antragsteller (Bieter) vorzulegen. Die zusätzlich geforderten Nachweise und Erklärungen von Subunternehmer/Zulieferern mit einem Leistungsanteil > 20 % sind spätestens mit dem Angebot abzugeben.
Das Fehlen sowie der Verweis auf vorherige Vergabeverfahren führt zum Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren.
2. Alle Erklärungen/Unterlagen sind in deutscher Sprache abzugeben. Zu Unterlagen, die in einer anderen Sprache erstellt worden sind, ist eine beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache vorzulegen. Die Kommunikation während der Projektabwicklung erfolgt ausschließlich in deutscher Sprache.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
2. Alle Erklärungen/Unterlagen sind in deutscher Sprache abzugeben. Zu Unterlagen, die in einer anderen Sprache erstellt worden sind, ist eine beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache vorzulegen. Die Kommunikation während der Projektabwicklung erfolgt ausschließlich in deutscher Sprache.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Hinsichtlich der Zahlungsbedingungen gelten die Allgemeinen Einkaufsbedingungen der DB AG und der mit ihr verbundenen Unternehmen (AEB) – Ausgabe 3.5.2016 – https://www.deutschebahn.com/file/2777318/data/aeb.pdf) mit 3 % Skonto innerhalb von 21 Tagen bzw. 30 Tage netto. Anzahlungen bei Auftragserteilung erfolgen nicht.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Hinsichtlich der Zahlungsbedingungen gelten die Allgemeinen Einkaufsbedingungen der DB AG und der mit ihr verbundenen Unternehmen (AEB) – Ausgabe 3.5.2016 – https://www.deutschebahn.com/file/2777318/data/aeb.pdf) mit 3 % Skonto innerhalb von 21 Tagen bzw. 30 Tage netto. Anzahlungen bei Auftragserteilung erfolgen nicht.
Die Anerkennung unter Berücksichtigung u. s. Hinweise muss im Teilnahmeantrag gesondert bestätigt werden.
Wir verweisen hier auf die konkreten Anforderungen in der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Verfahren
Anzahl der in Betracht zu ziehenden Teilnehmer: 3
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-05-04 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Leistner, Marina
Dokumente URL: http://www.deutschebahn.com/bieterportal🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: FEA2 – Beschaffung Maschinen, Techn. Facility Management und Material
Postanschrift: Caroline-Michaelis-Str. 5-11
Postleitzahl: 10115
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG versandt bzw. zum Download zur Verfügung gestellt. Die Registrierung für das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG ist über die Internetadresse unter: https://bieterportal.noncd.db.de möglich.
1. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG versandt bzw. zum Download zur Verfügung gestellt. Die Registrierung für das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG ist über die Internetadresse unter: https://bieterportal.noncd.db.de möglich.
Die kompletten Vergabeunterlagen sind ab Versenden dieser Bekanntmachung auf dem Vergabeportal (Ordner „Anlagen“) elektronisch verfügbar.
Eine elektronische Übermittlung außerhalb des Vergabeportals ist nicht zulässig.
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Alle unter III.1.1) bis III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Alle unter III.1.1) bis III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
2. Der Auftraggeber behält sich vor, das Verhandlungsverfahren in Form eines strukturierten bzw. virtuellen Verhandlungsprozesses durchzuführen. Dieser Verhandlungsprozess besteht aus einer oder mehreren nacheinander folgenden oder parallel stattfindenden Verhandlungsphasen, in denen entweder der Bieter oder der Auftraggeber Angebote ggfs. unter Nutzung einer gesonderten elektronischen Plattform unterbreiten kann. Die Verhandlungsrunden können mit ansteigenden oder abfallenden Preisen durchgeführt werden. Eine Verhandlungsphase besteht aus einer oder mehreren Verhandlungsrunden. Die zeitliche Spanne einer Verhandlungsphase kann zwischen wenigen Minuten und einigen Tagen variieren.
2. Der Auftraggeber behält sich vor, das Verhandlungsverfahren in Form eines strukturierten bzw. virtuellen Verhandlungsprozesses durchzuführen. Dieser Verhandlungsprozess besteht aus einer oder mehreren nacheinander folgenden oder parallel stattfindenden Verhandlungsphasen, in denen entweder der Bieter oder der Auftraggeber Angebote ggfs. unter Nutzung einer gesonderten elektronischen Plattform unterbreiten kann. Die Verhandlungsrunden können mit ansteigenden oder abfallenden Preisen durchgeführt werden. Eine Verhandlungsphase besteht aus einer oder mehreren Verhandlungsrunden. Die zeitliche Spanne einer Verhandlungsphase kann zwischen wenigen Minuten und einigen Tagen variieren.
Die Einladung zu den Verhandlungsterminen und die Bekanntgabe der Verhandlungsregeln erfolgen zeitnah vor Beginn der Verhandlungen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Verhandlungsregeln im weiteren Verfahrensverlauf abzuändern und wird dies rechtzeitig bekannt geben.
Die Einladung zu den Verhandlungsterminen und die Bekanntgabe der Verhandlungsregeln erfolgen zeitnah vor Beginn der Verhandlungen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Verhandlungsregeln im weiteren Verfahrensverlauf abzuändern und wird dies rechtzeitig bekannt geben.
Im Regelfall wird in einem ersten Termin ein technisches Aufklärungsgespräch mit den im Wettbewerb verbliebenen Bietern geführt, bei dem technische Fragestellungen des Angebotes besprochen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im Rahmen dieses Termins kommerzielle Aspekte des Angebotes zu diskutieren.
Im Regelfall wird in einem ersten Termin ein technisches Aufklärungsgespräch mit den im Wettbewerb verbliebenen Bietern geführt, bei dem technische Fragestellungen des Angebotes besprochen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im Rahmen dieses Termins kommerzielle Aspekte des Angebotes zu diskutieren.
In der Regel findet für alle Lose mindestens eine Verhandlungsrunde statt.
Nach Abschluss des Aufklärungsgesprächs werden die Bieter aufgefordert, ihr Angebot zu überarbeiten und ein neues Angebot einzureichen. Dabei kann der Auftraggeber auch vorgeben, dass nur Teile des Angebotes zu überarbeiten und neu einzureichen sind. Soweit nicht ausdrücklich anders vorgegeben, gelten die Bedingungen dieser Bewerbungsbedingungen für die jeweilige Angebotsabgabe.
Nach Abschluss des Aufklärungsgesprächs werden die Bieter aufgefordert, ihr Angebot zu überarbeiten und ein neues Angebot einzureichen. Dabei kann der Auftraggeber auch vorgeben, dass nur Teile des Angebotes zu überarbeiten und neu einzureichen sind. Soweit nicht ausdrücklich anders vorgegeben, gelten die Bedingungen dieser Bewerbungsbedingungen für die jeweilige Angebotsabgabe.
Alle ersten und innerhalb der Verhandlungen abgegebenen Angebote sind rechtsverbindlich.
Der Auftraggeber behält sich auch vor, die Struktur und den Ablauf des Verhandlungsverfahrens jederzeit anzupassen und insbesondere auf Teile zu verzichten oder weitere Teile zu ergänzen. Der Auftraggeber behält sich insoweit vor, auf die Durchführung von Verhandlungen zu verzichten oder zunächst nicht berücksichtigte Bieter zu einem späteren Zeitpunkt wieder zu Verhandlungen zuzulassen. Der Auftraggeber informiert jeweils die beteiligten Bieter über die angepasste Struktur und den Verfahrensablauf.
Der Auftraggeber behält sich auch vor, die Struktur und den Ablauf des Verhandlungsverfahrens jederzeit anzupassen und insbesondere auf Teile zu verzichten oder weitere Teile zu ergänzen. Der Auftraggeber behält sich insoweit vor, auf die Durchführung von Verhandlungen zu verzichten oder zunächst nicht berücksichtigte Bieter zu einem späteren Zeitpunkt wieder zu Verhandlungen zuzulassen. Der Auftraggeber informiert jeweils die beteiligten Bieter über die angepasste Struktur und den Verfahrensablauf.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: OJS 2017/S 065-122870 (2017-03-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-11-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Deutsche Bahn AG und die mit ihr verbundenen Unternehmen betreiben innerhalb Deutschlands und dem europäischen Ausland Instandhaltungswerke und Werkstätten der betriebsnahen Instandhaltung. Dort werden für Arbeiten an und in Fahrzeugen sowie im Bereich der Infrastruktur der Werke und Werkstätten Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländer und Gitterroste benötigt. Bei Fahrzeugen kann es sich um Lokomotiven, Wagen und komplette Triebzüge handeln.
Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländer und Gitterroste für die Instandhaltungswerke, Werkstätten der betriebsnahen Instandhaltung, der Infrastruktur und weitere Einrichtungen der Deutschen Bahn AG (z.B. Lager) beschafft werden.
Die Vergabe der Rahmenvertragsleistungen erfolgt losweise. Die einzelnen Ausführungen von Einstiegs- und Arbeitspodesten sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten sind in die nachfolgend aufgeführten Lose untergliedert:
— Los 1: Fertigung, Lieferung und Montage von Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten aus Stahl,
— Los 2: Fertigung, Lieferung und Montage von Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten aus Aluminium,
— Los 3: Fertigung, Lieferung und Montage von Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten aus GFK,
Die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme sowie der Service müssen europaweit durch den Lieferanten oder durch autorisierte Partner möglich sein.
Die Lose dürfen wie folgt angeboten werden:
— Einzellose:
— Los 1, Los 2, Los 3
Es ist jeweils ein Angebot für das betreffende Einzellos abzugeben.
Die Bezuschlagung der Angebote erfolgt ausschließlich je Einzellos und richtet sich danach, welches Angebot unter Anwendung der bekannt gemachten Zuschlagskriterien je Los insgesamt das wirtschaftlichste darstellt.
Die Deutsche Bahn AG und die mit ihr verbundenen Unternehmen betreiben innerhalb Deutschlands und dem europäischen Ausland Instandhaltungswerke und Werkstätten der betriebsnahen Instandhaltung. Dort werden für Arbeiten an und in Fahrzeugen sowie im Bereich der Infrastruktur der Werke und Werkstätten Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländer und Gitterroste benötigt. Bei Fahrzeugen kann es sich um Lokomotiven, Wagen und komplette Triebzüge handeln.
Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländer und Gitterroste für die Instandhaltungswerke, Werkstätten der betriebsnahen Instandhaltung, der Infrastruktur und weitere Einrichtungen der Deutschen Bahn AG (z.B. Lager) beschafft werden.
Die Vergabe der Rahmenvertragsleistungen erfolgt losweise. Die einzelnen Ausführungen von Einstiegs- und Arbeitspodesten sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten sind in die nachfolgend aufgeführten Lose untergliedert:
— Los 1: Fertigung, Lieferung und Montage von Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten aus Stahl,
— Los 2: Fertigung, Lieferung und Montage von Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten aus Aluminium,
— Los 3: Fertigung, Lieferung und Montage von Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten aus GFK,
Die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme sowie der Service müssen europaweit durch den Lieferanten oder durch autorisierte Partner möglich sein.
Die Lose dürfen wie folgt angeboten werden:
— Einzellose:
— Los 1, Los 2, Los 3
Es ist jeweils ein Angebot für das betreffende Einzellos abzugeben.
Die Bezuschlagung der Angebote erfolgt ausschließlich je Einzellos und richtet sich danach, welches Angebot unter Anwendung der bekannt gemachten Zuschlagskriterien je Los insgesamt das wirtschaftlichste darstellt.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländer und Gitterroste für die Instandhaltungswerke, Werkstätten der betriebsnahen Instandhaltung, der Infrastruktur und weitere Einrichtungen der Deutschen Bahn AG (z.B. Lager) beschafft werden.
Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländer und Gitterroste für die Instandhaltungswerke, Werkstätten der betriebsnahen Instandhaltung, der Infrastruktur und weitere Einrichtungen der Deutschen Bahn AG (z.B. Lager) beschafft werden.
— Los 3: Fertigung, Lieferung und Montage von Einstiegs- und Arbeitspodeste sowie Treppen, Geländern und Gitterrosten aus GFK,
— Los 1, Los 2, Los 3
Bezeichnung des Loses: Stahl
Alu
Gfk
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-09-01 📅
Name: Fa. Günzburger Steigtechnik GmbH
Postanschrift: Rudolf-Diesel-Straße 23
Postort: Günzburg
Postleitzahl: 89312
Land: Deutschland 🇩🇪
00 🏙️
Name: Zarges GmbH
Postanschrift: Heidelberger Straße 8
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01189
Quelle: OJS 2017/S 227-473799 (2017-11-23)