606-G06 Rohbau-Maßnahmen im Bestand für das Projekt UKM – Brandschutzsanierung Zentralklinikum

Universitätsklinikum Münster – Anstalt des öffentlichen Rechts

Das Universitätsklinikum Münster plant im Zentralklinikum, Bauteil A und Bauteil D sowie in der Magistrale des Flachbaus, eine umfassende Brandschutz-, Schadstoff- und Fassadensanierung umzusetzen.
Die Sanierung der Gebäudeteile A/D wird auf Grund der sich im Betrieb befindlichen Nutzung nur sukzessive und geschossweise (Nutzgeschoss gekoppelt mit dem jeweils darüber liegenden Installationsgeschoss) erfolgen.
In der ausgeschriebenen Maßnahme handelt es sich um Arbeiten im Bereich der Magistrale, also der Haupterschließung im westlichen Bereich des Zentralklinikums, welche für die Zeit der anstehenden Arbeiten gesperrt werden wird.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-09-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-08-09.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-08-09 Auftragsbekanntmachung
2018-01-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-08-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Rohbauarbeiten
Kurze Beschreibung:
Das Universitätsklinikum Münster plant im Zentralklinikum, Bauteil A und Bauteil D sowie in der Magistrale des Flachbaus, eine umfassende Brandschutz-, Schadstoff- und Fassadensanierung umzusetzen. Die Sanierung der Gebäudeteile A/D wird auf Grund der sich im Betrieb befindlichen Nutzung nur sukzessive und geschossweise (Nutzgeschoss gekoppelt mit dem jeweils darüber liegenden Installationsgeschoss) erfolgen. In der ausgeschriebenen Maßnahme handelt es sich um Arbeiten im Bereich der Magistrale, also der Haupterschließung im westlichen Bereich des Zentralklinikums, welche für die Zeit der anstehenden Arbeiten gesperrt werden wird.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rohbauarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Münster, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsklinikum Münster – Anstalt des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Albert-Schweitzer-Campus 1, Gebäude D5
Postleitzahl: 48149
Postort: Münster
Kontakt
Internetadresse: http://www.klinikum.uni-muenster.de 🌏
E-Mail: vergabe.ukm.im@ukmuenster.de 📧
Fax: +49 2518346660 📠
URL der Dokumente: http://ukm-im.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-08-09 📅
Einreichungsfrist: 2017-09-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 152-314230
ABl. S-Ausgabe: 152
Zusätzliche Informationen
Bei der Öffnung der Angebote dürfen keine Personen anwesend sein.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Universitätsklinikum Münster plant im Zentralklinikum, Bauteil A und Bauteil D sowie in der Magistrale des Flachbaus, eine umfassende Brandschutz-, Schadstoff- und Fassadensanierung umzusetzen.
Die Sanierung der Gebäudeteile A/D wird auf Grund der sich im Betrieb befindlichen Nutzung nur sukzessive und geschossweise (Nutzgeschoss gekoppelt mit dem jeweils darüber liegenden Installationsgeschoss) erfolgen.
In der ausgeschriebenen Maßnahme handelt es sich um Arbeiten im Bereich der Magistrale, also der Haupterschließung im westlichen Bereich des Zentralklinikums, welche für die Zeit der anstehenden Arbeiten gesperrt werden wird.
530 m² Betondecken im Bestand.
- Ergänzung von Ortbetondecken innerhalb des Bestandes. Deckenstärken von 18 bis 32 cm. Feldgrößen von 35 m² bis 250 m².
Die Deckenfelder befinden sich in unterschiedlichen Ebenen. In Teilen befinden sich Lufträume unter den Deckenfeldern mit erhöhten Anforderungen an die Traggerüste.
13. Stk Ergänzung Stahlbetoninnenstützen, Durchmesser 0,7m, insgesamt ca. 57m. Einbauort im Bestand, zur Abfangung neuer Decken.
4 Stk. Treppen mit 1-3 Läufen.
- geradläufige Ortbetontreppen, Laufbreite ca. 1,70m, einschließlich Treppenpodeste. Einbau im Bestand.
Aufstockung von 2 Bestandstreppenhäusern.
- Treppenhaus 1. Umbau eines Bestandstreppenhauskernes in den letzten beiden Geschossen. Umbauarbeiten am Aufzugsschacht, Aufzugsmaschinenraum und Bestandsschächten. Verlegung und Abbruch von Treppenläufen sowie Ergänzung um ein Geschoss.
Grundfläche des Treppenhauskernes ca. 55m². Grundfläche der Aufstockung ca. 75m²
- Treppenhaus 2. Aufstockung eines Bestandstreppenhauskernes im letzten Geschoss. Umbauarbeiten am Aufzugsmaschinenraum und Bestandsschächten sowie Ergänzung um ein Geschoss.
Grundfläche der Aufstockung ca. 25m².
Aufstockung von 2 Stück AWT Aufzügen.
- Grundfläche der Aufzugsschächte je ca. 8m²
Abbruch und Teilrückbau von Fassadensichtbetonelementen
Hauptleistung 1: Abschnitt von Attika und Brüstungsaufkantungen an den Bestandsfassaden, überwiegend in der E07 (Attika) Betonstärke ca. 20 cm, Abschnittshöhen bis 50 cm. Insgesamt ca. 240 m.
Hauptleistung 2: Demontage von Fassadenbetonfertigteilen, Einzelgrößen ca. 3,6m x 3,0m. Insgesamt 173 m². Demontage 9,0m - 12,0m über OK. Gelände.
Ca. 200 m² Staubschutzwand als Brandschutzwand F90
Ca. 250 m Absturzsicherung von Deckenrändern
2 Verfahrbare Wetterschutzdächer bis je 300 m² Grundfläche
Ca. 230 m² Traggerüste der Deckenränder Klasse A und B
Ca. 430 m² längsorientiertes Arbeitsgerüst
Dauer: 100 Tage
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Münster / Westfalen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignungsnachweise nach §6a EU Absatz 1 VOB/A – EU sind zu erbringen.
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gemäß Formblatt „Eigenerklärungen zur Eignung“ oder „Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)“ nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ oder „Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)“ angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ oder „Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)“ auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ wird mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignungsnachweise nach §6a EU Absatz 2 VOB/A – EU sind zu erbringen.
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gemäß Formblatt „Eigenerklärungen zur Eignung“ oder „Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)“ nachzuweisen.
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Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ oder „Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)“ angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ oder „Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)“ auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ wird mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignungsnachweise nach §6a EU Absatz 3 VOB/A – EU sind zu erbringen.
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gemäß Formblatt „Eigenerklärungen zur Eignung“ oder „Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)“ nachzuweisen.
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Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ oder „Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)“ angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ oder „Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)“ auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ wird mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Mindeststandards:
Aufgrund der hohen Anforderungen bei den anstehenden Arbeiten muss das ausführende Unternehmen besondere personelle Qualifikationen erfüllen, die Verwendung bestimmter Technik nachweisen sowie Abbrucharbeiten nach detaillierten Maßgaben planen und ausführen.
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Die ausführende Firma soll oder muss über ein RAL-GZ-509 verfügen oder die Anforderungen an die Einstufung bezüglich Baustelle, Personal und Gerät mit Angebotsabgabe nachzuweisen.
Güteklassen: HA 2/AB, „AB und zusätzlich, Abbruch im Bestand Betonbohren, – sägen“.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Unterschriebene Verpflichtungserklärungen, dass das Tariftreue- und Vergabegesetz NRW (TVgG NRW) eingehalten wird.
Sofern der Bewerber mit dem Einsatz von Nachunternehmern plant, ist in der Verpflichtungserklärung anzugeben, dass auch die Nachunternehmer entsprechend verpflichtet werden (vgl.§ 5 TVgG NRW).
Der Auftraggeber behält sich vor, zu einem späteren Verfahrenszeitpunkt alle erforderlichen Erklärungen nach dem TVgG NRW gesondert einzuholen und abzufragen.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-11-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-09-15 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Ort des Eröffnungstermins: UKM Infrastruktur Management GmbH, Himmelreichallee 40 (LBS-Gebäude), 48149 Münster, Raum C 03.03 (3. OG).
Zusätzliche Informationen: Bei der Öffnung der Angebote dürfen keine Personen anwesend sein.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: UKM Infrastruktur Management GmbH, Vergabestelle
Dokumente URL: http://ukm-im.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Kommunikation:
Bitte verwenden Sie die in Ziffer I. 1) genannte E-Mailadresse oder Fax-Nummer.
Bieterfragen:
Etwaige Rückfragen des Bieters sind schriftlich bis zum 4.9.2017 per E-Mail oder Fax zu stellen. Die Beantwortung rechtzeitig eingegangener Fragen wird auf der Internetseite der UKM Infrastruktur Management GmbH unter dem in Ziffer I.1) genannten „elektronischen Zugang zu Informationen“ zur Verfügung gestellt.
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Der Bieter ist dazu verpflichtet, sich regelmäßig auf der angegebenen Internetseite bezüglich etwaiger Änderungen/Ergänzungen/Beantwortung von Bieterfragen zum Vergabeverfahren zu informieren.
Falls es Änderungen/Ergänzungen/Beantwortung von Bieterfragen zum Vergabeverfahren gibt ist eine von der Vergabestelle vorbereitete Bieterbestätigung mit den Angebotsunterlagen einzureichen.
GAEB-Datei X.84:
Für eine schnellere und fehlerfreie Bearbeitung des Vergabeverfahrens bitten wir Sie, den Angebotsunterlagen eine GAEB-Datei X.84 beizulegen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2514112165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin.
Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer.
Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten.
Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. § 160 GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1).
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 GWB Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2017/S 152-314230 (2017-08-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-01-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 844110.76 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-01-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-01-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 007-010809
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 152-314230
ABl. S-Ausgabe: 7

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
530 m
— Ergänzung von Ortbetondecken innerhalb des Bestandes. Deckenstärken von 18 bis 32 cm. Feldgrößen von 35 m
— geradläufige Ortbetontreppen, Laufbreite ca. 1,70m, einschließlich Treppenpodeste. Einbau im Bestand.
— Treppenhaus 1. Umbau eines Bestandstreppenhauskernes in den letzten beiden Geschossen. Umbauarbeiten am Aufzugsschacht, Aufzugsmaschinenraum und Bestandsschächten. Verlegung und Abbruch von Treppenläufen sowie Ergänzung um ein Geschoss.
Grundfläche des Treppenhauskernes ca. 55m
— Treppenhaus 2. Aufstockung eines Bestandstreppenhauskernes im letzten Geschoss. Umbauarbeiten am Aufzugsmaschinenraum und Bestandsschächten sowie Ergänzung um ein Geschoss.
Grundfläche der Aufstockung ca. 25m
— Grundfläche der Aufzugsschächte je ca. 8m
Abbruch und Teilrückbau von Fassadensichtbetonelementen.
Hauptleistung 2: Demontage von Fassadenbetonfertigteilen, Einzelgrößen ca. 3,6m x 3,0m. Insgesamt 173 m
— Ca. 200 m
— Ca. 250 m Absturzsicherung von Deckenrändern.
2 Verfahrbare Wetterschutzdächer bis je 300 m
— Ca. 230 m
— Ca. 430 m

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-12-19 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2018/S 007-010809 (2018-01-09)