657-P08 Planung der Medizintechnischen Anlagen für das Projekt Erweiterung Knochenmarktransplantationszentrum

Universitätsklinikum Münster – Anstalt des öffentlichen Rechts

Das Universitätsklinikum Münster (UKM) beabsichtigt das bestehende Knochenmarktransplantationszentrum auszubauen.
Das Gebäude wurde 1999 eröffnet und 2011 bereits einmal erweitert. Es befindet sich in zentraler Lage auf dem Campus des UKM. Nördlich schließt der Flachbau des Zentralgebäudes an und westlich befindet sich das Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ZMK).
Es beinhaltet ein ebenerdig zu erreichendes Untergeschoss, in welchem die Anlieferung, Ver- und Entsorgungsflächen, Technikflächen und die Personalumkleiden verortet sind. Darüber sind vier weitere Geschosse angeordnet mit den Nutzungen einer KMT-Ambulanz und einem Labor im EG, Pflegestationen im 1. und 3. OG und Technikflächen im 2. OG. Aufgrund der Hanglage ist das Erdgeschoss auch ebenerdig zu erreichen.
Geplant ist ein Anbau, der in etwa eine Verdopplung der bereits vorhandenen Kubatur bedeutet. Die vorhandenen Traufhöhen und Gebäudefluchten werden übernommen, so dass ein kompakter Gesamtbaukörper mit einem belichteten Innenhof entsteht.
Gegenstand der Veröffentlichung sind Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß § 53 HOAI, Lph 2-8, Lph 2-5 Grundleistung, Lph 6-8 als optionale Leistung. Die anrechenbaren Kosten der KG 470, Medizin- und Labortechnik und der Medizintechnik der KG 600 belaufen sich insgesamt auf 2 430 000 EUR inkl. 19 % MwSt. Die Projektrealisierung soll bis 08/2018 (bauliche Fertigstellung) abgeschlossen sein.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-03-03. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-01-31.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-01-31 Auftragsbekanntmachung
2017-11-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-01-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß § 53 HOAI, Lph 2-8, Lph 2-5 Grundleistung, Lph 6-8 als optionale Leistung. Die anrechenbaren Kosten der KG 470, Medizin- und Labortechnik und der Medizintechnik der KG 600 belaufen sich insgesamt auf 2 430 000 EUR inkl. 19 % MwSt.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsklinikum Münster – Anstalt des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Albert-Schweitzer-Campus 1, Gebäude D5
Postleitzahl: 48149
Postort: Münster
Kontakt
Internetadresse: http://www.klinikum.uni-muenster.de 🌏
E-Mail: vergabe.ukm.im@ukmuenster.de 📧
Fax: +49 2518346262 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-01-31 📅
Einreichungsfrist: 2017-03-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-02-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 025-044782
ABl. S-Ausgabe: 25

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Universitätsklinikum Münster (UKM) beabsichtigt das bestehende Knochenmarktransplantationszentrum auszubauen.
Das Gebäude wurde 1999 eröffnet und 2011 bereits einmal erweitert. Es befindet sich in zentraler Lage auf dem Campus des UKM. Nördlich schließt der Flachbau des Zentralgebäudes an und westlich befindet sich das Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ZMK).
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Es beinhaltet ein ebenerdig zu erreichendes Untergeschoss, in welchem die Anlieferung, Ver- und Entsorgungsflächen, Technikflächen und die Personalumkleiden verortet sind. Darüber sind vier weitere Geschosse angeordnet mit den Nutzungen einer KMT-Ambulanz und einem Labor im EG, Pflegestationen im 1. und 3. OG und Technikflächen im 2. OG. Aufgrund der Hanglage ist das Erdgeschoss auch ebenerdig zu erreichen.
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Geplant ist ein Anbau, der in etwa eine Verdopplung der bereits vorhandenen Kubatur bedeutet. Die vorhandenen Traufhöhen und Gebäudefluchten werden übernommen, so dass ein kompakter Gesamtbaukörper mit einem belichteten Innenhof entsteht.
Gegenstand der Veröffentlichung sind Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß § 53 HOAI, Lph 2-8, Lph 2-5 Grundleistung, Lph 6-8 als optionale Leistung. Die anrechenbaren Kosten der KG 470, Medizin- und Labortechnik und der Medizintechnik der KG 600 belaufen sich insgesamt auf 2 430 000 EUR inkl. 19 % MwSt. Die Projektrealisierung soll bis 08/2018 (bauliche Fertigstellung) abgeschlossen sein.
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Beschreibung der Optionen: Leistungsphasen 6-8 Objektplanung gem. § 53 HOAI als optionale Beauftragung.
Referenznummer: 657-P08
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Münster in Westfalen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A) Eignungsnachweise gemäß „Einheitlich Europäische Eigenerklärung“ (EEE);
b) Bietergemeinschaften haben die Nachweise gemäß Ziffer III.1.3) zu erbringen;
c) Schriftliche Verpflichtungserklärung, dass das Tariftreue- und Vergabegesetz NRW vom 10.1.2012 (TVgG NRW) – insbesondere Zahlung des gesetzlichen Mindestlohns nach § 4 Abs. 2, 5 TVgG NRW – eingehalten wird. Sofern der Bieter Nachunternehmer einsetzt, ist in der Verpflichtungserklärung anzugeben, dass auch diese Firmen entsprechend verpflichtet werden (vgl. § 9 TVgG NRW). Auf die weiteren Pflichten nach § 9 Abs. 3 TVgG NRW wird ausdrücklich hingewiesen. Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die Bewerbung ist in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag fristgerecht einzureichen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
A) Leistungsfähigkeit der Firma: maximal 15 Punkte:
Nennung der personellen Qualifikation (bezogen auf die ausgeschriebene Dienstleistung; hier
Objektplanungsleistung)
— Nennung der Anzahl der Führungskräfte inkl. Projektleiter (3-Jahres-Mittel)
5 Punkte je Führungskraft, maximal 10 Punkte
— Nennung der sonstigen Beschäftigten Ingenieure, Techniker, Bauleitung, technisch-kaufmännische Mitarbeiter
5 Punkte je Mitarbeiter, maximal 5 Punkte
— Projektleiter, maximal 30 Punkte:
o Name und Qualifikation;
o Erbringung des Nachweises der fachlichen Qualifikation durch Vorlage der Berufszulassung;
o Bewertung der Qualifikation: mind. FH-Studium = 5 Punkte, vergleichbar Techniker oder Meister = 3 Punkte;
abgeschlossene Berufsausbildung =1 Punkt, maximal 5 Punkte;
o Berufserfahrung je Berufsjahr 1 Punkt, maximal 10 Punkte;
o Erfahrung mit Auftraggebern der öffentlichen Hand je Projekt 1,25 Punkte, maximal 5 Punkte;
o Erfahrung bei der Realisierung von Reinräumen, OP’s, Labore je Projekt 1,25 Punkte, maximal 5 Punkte;
o Erfahrung Bauen im Bestand bei laufendem Krankenhausbetrieb je Projekt 1,25 Punkte, maximal 5 Punkte.
B) Personenbezogene Referenzobjekte:
— Referenzen des Projektleiters.
Referenz 1, maximal 25 Punkte:
Vollständigkeit der Angaben (bei Unvollständigkeit 0 Punkte);
o Bauen im Bestand während des laufenden Krankenhausbetriebs, 5 Punkte;
o Bauen in Bauabschnitten, 5 Punkte;
o Funktionsbereich Pflegestation, Ambulanz, Diensträume etc, 5 Punkte;
o Öffentlicher Auftraggeber, 5 Punkte;
o Herstellkosten KG 474+612 > 4 000 000 EUR (brutto), 5 Punkte.
Referenz 2, maximal 15 Punkte:
o Funktionsbereich Reinraum, OP‘s, Labore, 5 Punkte;
o Herstellkosten KG 474+612 > 1 500 000 EUR (brutto), 5 Punkte;
C) Referenzobjekte des Büros.
o Funktionsbereich Reinraum, OP's, Labore, 5 Punkte;
o Herstellkosten KG 474+612 > 1 500 000 EUR (brutto), 5 Punkte.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 2 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für Sach- und Vermögensschäden von mindestens 2 500 000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden.
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Im Auftragsfall sollen die Deckungssummen wie folgt angehoben werden: Für Personenschäden auf 2 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für Sach- und Vermögensschäden auf mindestens 2 500 000 EUR (pro Schadensfall). Die Maximierung der Ersatzleistung soll mindestens das Zweifache der erhöhten Versicherungssummen betragen. Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens ist mit dem Honorarangebot die schriftliche Bestätigung des Versicherers einzureichen, dass die Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall auf die geforderten Höhen angehoben oder eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird, sofern die erhöhten Versicherungssummen mit der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung nicht nachgewiesen werden können.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß HOAI in der zur Beauftragung gültigen Fassung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind unter folgenden Bedingungen zugelassen:
a) Es muss eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschriebene Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung im Auftragsfall vorliegen.
b) Es muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bietergemeinschaft legitimiert ist.
c) Es ist durch eine Eigenerklärung sicherzustellen, dass der bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft während der gesamten Projektlaufzeit die Oberaufsicht über die Bietergemeinschaft innehat und direkter Ansprechpartner für alle Belange des Auftraggebers ist.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Sonstige Sprachen: Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb können bis zum 17.2.2017 beantwortet werden. Die Rückfragen sind per E-Mail (vergabe.ukm.im@ukmuenster.de) an die Vergabeprüfstelle der UKM IM zu richten.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: UKM Infrastruktur Management GmbH, Vergabestelle
URL der Dokumente: http://www.ukm-im.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 657-P08

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2514112165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer.
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Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten.
Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. § 160 GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1). Der Antrag ist unzulässig, soweit
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1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 GWB Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2017/S 025-044782 (2017-01-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-11-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Universitätsklinikum Münster (UKM) beabsichtigt das bestehende Knochenmarktransplantationszentrum auszubauen. Das Gebäude wurde 1999 eröffnet und 2011 bereits einmal erweitert. Es befindet sich in zentraler Lage auf dem Campus des UKM. Nördlich schließt der Flachbau des Zentralgebäudes an und westlich befindet sich das Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ZMK). Es beinhaltet ein ebenerdig zu erreichendes Untergeschoss, in welchem die Anlieferung, Ver- und Entsorgungsflächen, Technikflächen und die Personalumkleiden verortet sind. Darüber sind vier weitere Geschosse angeordnet mit den Nutzungen einer KMT-Ambulanz und einem Labor im EG, Pflegestationen im 1. und 3. OG und Technikflächen im 2. OG. Geplant ist ein Anbau, der in etwa eine Verdopplung der bereits vorhandenen Kubatur bedeutet. Die vorhandenen Traufhöhen und Gebäudefluchten werden übernommen, so dass ein kompakter Gesamtbaukörper mit einem belichteten Innenhof entsteht.
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Gesamtwert des Auftrags: 184 448 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Münster, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-11-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 223-464177
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 025-044782
ABl. S-Ausgabe: 223

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es beinhaltet ein ebenerdig zu erreichendes Untergeschoss, in welchem die Anlieferung, Ver- und Entsorgungsflächen, Technikflächen und die Personalumkleiden verortet sind. Darüber sind vier weitere Geschosse angeordnet mit den Nutzungen einer KMT-Ambulanz und einem Labor im EG, Pflegestationen im 1. und 3. OG und Technikflächen im 2. OG.
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Gegenstand der Veröffentlichung sind Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß § 53 HOAI, Lph 2-8, Lph. 2-5 Grundleistung, Lph. 6-8 als optionale Leistung. Die anrechenbaren Kosten der KG 470, Medizin- und Labortechnik und der Medizintechnik der KG 600 belaufen sich insgesamt auf 2 430 000 EUR inkl. 19 % MwSt. Die Projektrealisierung soll bis 08/2018 (bauliche Fertigstellung) abgeschlossen sein.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lösungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Gewichtung des Preises: 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-10-09 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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Quelle: OJS 2017/S 223-464177 (2017-11-16)