Bereitstellung eines elektronischen Vergabe-Management-Systems (VMS), einer Bieter- und einer Bekanntmachungsplattform als Software as a Service (SaaS) zur Durchführung nationaler und EU-weiter Vergabeverfahren nach Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und der neuen Verordnung zur Unterschwellenvergabe UVgO für alle Abteilungen und Standorte der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH. Im VMS lässt sich ein Workflow mit Rechte- und Rollenkonzept zur Steuerung aller vergabeverfahrensrelevanten Ablauf- und Genehmigungsprozesse in der GIZ einrichten. Dazu gehört auch die Einbindung von GIZ-eigenen Vorlagen und Formularen in Vergabeverfahren. Eine eigene Bekanntmachungsplattform dient der GIZ zur Publikation aller vergaberechtlich relevanten Veröffentlichungen und ist zentrale Anlaufstelle für Bieter und Bewerber.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-05-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-03-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-03-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket und Informationssysteme
Kurze Beschreibung:
Bereitstellung eines elektronischen Vergabe-Management-Systems (VMS), einer Bieter- und einer Bekanntmachungsplattform als Software as a Service (SaaS) zur Durchführung nationaler und EU-weiter Vergabeverfahren nach Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und der neuen Verordnung zur Unterschwellenvergabe UVgO für alle Abteilungen und Standorte der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH. Im VMS lässt sich ein Workflow mit Rechte- und Rollenkonzept zur Steuerung aller vergabeverfahrensrelevanten Ablauf- und Genehmigungsprozesse in der GIZ einrichten. Dazu gehört auch die Einbindung von GIZ-eigenen Vorlagen und Formularen in Vergabeverfahren. Eine eigene Bekanntmachungsplattform dient der GIZ zur Publikation aller vergaberechtlich relevanten Veröffentlichungen und ist zentrale Anlaufstelle für Bieter und Bewerber.
Bereitstellung eines elektronischen Vergabe-Management-Systems (VMS), einer Bieter- und einer Bekanntmachungsplattform als Software as a Service (SaaS) zur Durchführung nationaler und EU-weiter Vergabeverfahren nach Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und der neuen Verordnung zur Unterschwellenvergabe UVgO für alle Abteilungen und Standorte der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH. Im VMS lässt sich ein Workflow mit Rechte- und Rollenkonzept zur Steuerung aller vergabeverfahrensrelevanten Ablauf- und Genehmigungsprozesse in der GIZ einrichten. Dazu gehört auch die Einbindung von GIZ-eigenen Vorlagen und Formularen in Vergabeverfahren. Eine eigene Bekanntmachungsplattform dient der GIZ zur Publikation aller vergaberechtlich relevanten Veröffentlichungen und ist zentrale Anlaufstelle für Bieter und Bewerber.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket und Informationssysteme📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Main-Taunus-Kreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Postanschrift: Dag-Hammarskjöld-Weg 1-5
Postleitzahl: 65760
Postort: Eschborn
Kontakt
Internetadresse: http://www.giz.de🌏
E-Mail: stephanie.scharpenack@giz.de📧
Telefon: +49 6196792203📞
Fax: +49 619679802203 📠
URL der Dokumente: http://www.giz.de/ausschreibungen-dienstleistungen🌏
Bereitstellung eines elektronischen Vergabe-Management-Systems (VMS), einer Bieter- und einer Bekanntmachungsplattform als Software as a Service (SaaS) zur Durchführung nationaler und EU-weiter Vergabeverfahren nach Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und der neuen Verordnung zur Unterschwellenvergabe UVgO für alle Abteilungen und Standorte der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH. Das VMS soll rund 300 Beschaffer bei der elektronischen und vergaberechtskonformen Durchführung von rund 15 000 Vergabeverfahren p. a. und deren revisionssicherer Dokumentation unterstützen. Im VMS lässt sich ein Workflow mit Rechte- und Rollenkonzept zur Steuerung aller vergabeverfahrensrelevanten Ablauf- und Genehmigungsprozesse in der GIZ einrichten. Dazu gehört auch die Einbindung von GIZ-eigenen Vorlagen und Formularen in Vergabeverfahren. Über das VMS werden Bekanntmachungstexte, Teilnahme- und Vergabeunterlagen vorbereitet, erstellt und veröffentlicht, weiter unterstützt es bei sämtlichen Prozessen von der Öffnung der Angebote / Teilnahmeanträge über die Durchführung der Wertung bis hin zu Auftragserteilung, Erstellung und Versand der Zu- und Absageschreiben. Eine eigene Bekanntmachungsplattform dient der GIZ zur Publikation aller vergaberechtlich relevanten Veröffentlichungen und ist zentrale Anlaufstelle für Bieter und Bewerber. Teilnahme- und Vergabeunterlagen werden hier vergaberechtskonform bereitgestellt. Bieter und Bewerber sollen darüber elektronisch Anträge und Angebote erstellen, einreichen und auch abgeben können. Auch die Bieterkommunikation wird darüber abgewickelt.
Bereitstellung eines elektronischen Vergabe-Management-Systems (VMS), einer Bieter- und einer Bekanntmachungsplattform als Software as a Service (SaaS) zur Durchführung nationaler und EU-weiter Vergabeverfahren nach Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und der neuen Verordnung zur Unterschwellenvergabe UVgO für alle Abteilungen und Standorte der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH. Das VMS soll rund 300 Beschaffer bei der elektronischen und vergaberechtskonformen Durchführung von rund 15 000 Vergabeverfahren p. a. und deren revisionssicherer Dokumentation unterstützen. Im VMS lässt sich ein Workflow mit Rechte- und Rollenkonzept zur Steuerung aller vergabeverfahrensrelevanten Ablauf- und Genehmigungsprozesse in der GIZ einrichten. Dazu gehört auch die Einbindung von GIZ-eigenen Vorlagen und Formularen in Vergabeverfahren. Über das VMS werden Bekanntmachungstexte, Teilnahme- und Vergabeunterlagen vorbereitet, erstellt und veröffentlicht, weiter unterstützt es bei sämtlichen Prozessen von der Öffnung der Angebote / Teilnahmeanträge über die Durchführung der Wertung bis hin zu Auftragserteilung, Erstellung und Versand der Zu- und Absageschreiben. Eine eigene Bekanntmachungsplattform dient der GIZ zur Publikation aller vergaberechtlich relevanten Veröffentlichungen und ist zentrale Anlaufstelle für Bieter und Bewerber. Teilnahme- und Vergabeunterlagen werden hier vergaberechtskonform bereitgestellt. Bieter und Bewerber sollen darüber elektronisch Anträge und Angebote erstellen, einreichen und auch abgeben können. Auch die Bieterkommunikation wird darüber abgewickelt.
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Die GIZ strebt eine langfristige Zusammenarbeit mit dem Auftragnehmer an.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung des Bewerbers bzw. des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft mit Angaben zu Handelsregister-Nr. und zum (Nicht-)Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123,124 GWB bzw. zu erfolgten Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung des Bewerbers bzw. des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft mit Angaben zu kurzem Firmenprofil, Jahresumsatz in EUR für letztes, vorletztes und drittletztes Geschäftsjahr sowie zur Beschäftigtenzahl zum 31.12.2016.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eigenerklärung zu geeigneten Referenzen über früher ausgeführte Referenz-Projekte in Bezug auf den Ausschreibungsgegenstand (Elektronisches Vergabe-Management-System für öffentliche Auftraggeber des Bundes) unter Ausfüllung:
a) der Anlage „Referenzen“ mit folgenden Angaben/Fragen:
— Name Bieter,
— Name Auftraggeber / Referenzkunde,
— Genutzte Vergabeordnungen,
— VgV,
— VOL,
— VOB/A,
— Anzahl produktiver Ausschreibungen,
— Gesamt,
— Letzte 12 Monate,
— Anzahl Nutzer,
— Beginn Einführung,
— Produktivstart,
— SAP-Anbindung,
— Eingesetzte Middleware / Integrationsplattform,
— Angebundene SAP-Module,
— Ansprechpartner beim Auftraggeber,
— Name, Position,
— Kontaktdaten (Telefon, E-Mail),
— Angaben zum Projekt,
— Beschreibung der Ausgangssituation (ggf. auf separater Anlage),
— Besondere Herausforderungen bei der Einführung (ggf. auf separater Anlage),
— Kurze Lösungsbeschreibung (ggf. auf separater Anlage),
— Erfolgt eine Synchronisation der Lieferantenstammdaten im VMS mit dem führenden Kreditorenstamm des Auftraggebers? Falls ja, wie wurde das realisiert?,
— Wie gelangen auszuschreibende Bedarfsanforderungen und zugehörige Daten zum VMS?,
— Wie hoch war die Nutzungsquote (Ausschreibungen mit VMS / Alle Ausschreibungen des Kunden) ein Jahr nach dem offiziellen Produktivstart?
b) der Anlage „Qualifikation Projektleiter“ mit folgenden Angaben/Fragen:
— Name Projektleiter,
— Deutsche Sprache (ja/nein),
— Qualifikation (Ausbildung/Studium),
— Abgeschlossenes Studium:
— Ausbildung im Bereich:
— Sonstiger Beruf:
— Kenntnisse/Berufserfahrung (bitte Anzahl Jahre angeben),
— Projektleitung „Einführung von E-Vergabe-Lösungen“,
— Weitere Qualifikationen,
— Zertifikate,
— Zertifikate mit Relevanz zum Ausschreibungsgegenstand,
— Projektreferenzen,
— Anzahl Projektreferenzen,
— Anmerkungen,
c) der Anlage „Kundenbetreuung“ mit folgenden Angaben/Fragen:
— Name des Bieters,
— Steht für Themen außerhalb von alltäglichen Supportanfragen ein fester Ansprechpartner für den Systemverantwortlichen der GIZ zur Verfügung?,
— Nutzen Sie intern ein Fehlermeldungs- bzw. Ticketsystem, um Supporttasks zu erfassen und zu dokumentieren, ggf. inklusive direkter Anbindung des Auftraggebers?,
— Betreiben Sie aktiv ein Forum speziell für Kunden, um sich untereinander auszutauschen? In welcher Form betreiben Sie dieses Forum?,
— Haben Sie eine Kundenzeitschrift?,
— Wie wichtig ist Ihnen die Einbeziehung von Kundenwünschen in die Weiterentwicklung Ihrer Vergabelösung?,
— Wie und wann werden Kunden über Neuerungen der Vergabelösung eingebunden? Informieren Sie regelmäßig über neue Produkte oder Upgrades? Gibt es eine Roadmap für die Weiterentwicklung der Vergabelösung? Werden Kunden regelmäßig und frühzeitig darüber informiert?,
— Wie und wann werden Kunden über Neuerungen der Vergabelösung eingebunden? Informieren Sie regelmäßig über neue Produkte oder Upgrades? Gibt es eine Roadmap für die Weiterentwicklung der Vergabelösung? Werden Kunden regelmäßig und frühzeitig darüber informiert?,
— Nennen Sie die drei wichtigsten Aspekte, die Sie in der Einführungsphase und/oder danach vom Auftraggeber erwarten.
Mindeststandards:
Es müssen Referenzen von mindestens 3 öffentlichen Auftraggebern von obersten Bundes- oder Landesbehörden (bzw. -Agenturen und – Ämter), die nach deutschem Vergaberecht, GWB und VOL (zuvor) (nicht nach VOB) regelmäßig oberhalb der EU-Schwelle ausschreiben, vorgelegt werden.
Es müssen Referenzen von mindestens 3 öffentlichen Auftraggebern von obersten Bundes- oder Landesbehörden (bzw. -Agenturen und – Ämter), die nach deutschem Vergaberecht, GWB und VOL (zuvor) (nicht nach VOB) regelmäßig oberhalb der EU-Schwelle ausschreiben, vorgelegt werden.
Referenzprojekte müssen folgenden weiteren Kriterien genügen:
1. mindestens 10 Nutzer der Vergabelösung (Einkauf).
2. mindestens 50 EU-Verfahren p. a., die über die Vergabelösung ausgeschrieben werden.
3. mindestens 500 unterschwellige Verfahren p. a., die über die Vergabelösung ausgeschrieben wurden.
4. Mindestvergabevolumen von 50 000 000 EUR p. a.
5. Mindestens eine produktiv genutzte SAP-Anbindung bei einer der 3 o. a. Referenzprojekte aus in den letzten 5 Jahren erbrachten und bis dato laufenden Aufträgen stammen.
Mindestvoraussetzungen bei der Qualifikation des Projektleiters
1. Projektleiter kann das Projekt in deutscher Sprache abwickeln.
2. Namentliche Nennung des Mitarbeiters.
3. Projektreferenzen nach deutschem Vergaberecht, die vom genannten Projektleiter durchgeführt wurden, unter Angabe von:
a) Einsatzstart/-ende (jeweils Monat/Jahr),
b) Auftragsvolumen bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand,
c) Beschreibung des Projektinhaltes,
d) Aufgaben des Mitarbeiters.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren.
1. Es wird geprüft, ob die Bewerbungen den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Bewerbungen, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden.
2. Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber/Bewerbergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheinen, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen.
3. Sollten mehr als 3 Bewerber als grundsätzlich geeignet eingestuft werden, wird auf Grundlage der nachfolgenden Bewertungsmethode ermittelt, welche Bewerber zur Abgabe eines Angebots ausgewählt und damit am weiteren Verfahren beteiligt werden. Für diese vergleichende Wertung sind die von den Bewerbern genannten Nachweise (Referenzen als Eigenerklärung) wie folgt maßgeblich:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
3. Sollten mehr als 3 Bewerber als grundsätzlich geeignet eingestuft werden, wird auf Grundlage der nachfolgenden Bewertungsmethode ermittelt, welche Bewerber zur Abgabe eines Angebots ausgewählt und damit am weiteren Verfahren beteiligt werden. Für diese vergleichende Wertung sind die von den Bewerbern genannten Nachweise (Referenzen als Eigenerklärung) wie folgt maßgeblich:
Wenn mehrere Bewerber – aufgrund von Punktegleichheit – unter die ersten drei kommen, werden diese alle eingeladen.
Fachliche und technische Leistungfähigkeit (insgesamt 100 %)
a) Bewertung der Referenzen (60 %),
b) Referenz mit Vergabeverfahren außerhalb Deutschlands (4 %),
c) Referenz mit dezentraler Beschaffung in Deutschland (4 %),
d) Fachliche Erfahrung des Projektleiters (16 %)
e) Mitarbeit in Standardisierungsgremien (4 %)
f) Kundenbetreuung und -kommunikation (After Sales) (12 %).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-05-12 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-01-31 📅
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-02-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 589 870 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Bereitstellung eines elektronischen Vergabe-Management-Systems (VMS), einer Bieter- und einer Bekanntmachungsplattform als Software as a Service (SaaS) zur Durchführung nationaler und EU-weiter Vergabeverfahren nach Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und der neuen Verordnung zur Unterschwellenvergabe UVgO für alle Abteilungen und Standorte der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH. Das VMS soll rund 300 Beschaffer bei der elektronischen und vergaberechtskonformen Durchführung von rund 15.000 Vergabeverfahren p. a. und deren revisionssicherer Dokumentation unterstützen. Im VMS lässt sich ein Workflow mit Rechte- und Rollenkonzept zur Steuerung aller vergabeverfahrensrelevanten Ablauf- und Genehmigungsprozesse in der GIZ einrichten. Dazu gehört auch die Einbindung von GIZ-eigenen Vorlagen und Formularen in Vergabeverfahren. Über das VMS werden Bekanntmachungstexte, Teilnahme- und Vergabeunterlagen vorbereitet, erstellt und veröffentlicht, weiter unterstützt es bei sämtlichen Prozessen von der Öffnung der Angebote / Teilnahmeanträge über die Durchführung der Wertung bis hin zu Auftragserteilung, Erstellung und Versand der Zu- und Absageschreiben. Eine eigene Bekanntmachungsplattform dient der GIZ zur Publikation aller vergaberechtlich relevanten Veröffentlichungen und ist zentrale Anlaufstelle für Bieter und Bewerber. Teilnahme- und Vergabeunterlagen werden hier vergaberechtskonform bereitgestellt. Bieter und Bewerber sollen darüber elektronisch Anträge und Angebote erstellen, einreichen und auch abgeben können. Auch die Bieterkommunikation wird darüber abgewickelt.
Bereitstellung eines elektronischen Vergabe-Management-Systems (VMS), einer Bieter- und einer Bekanntmachungsplattform als Software as a Service (SaaS) zur Durchführung nationaler und EU-weiter Vergabeverfahren nach Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und der neuen Verordnung zur Unterschwellenvergabe UVgO für alle Abteilungen und Standorte der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH. Das VMS soll rund 300 Beschaffer bei der elektronischen und vergaberechtskonformen Durchführung von rund 15.000 Vergabeverfahren p. a. und deren revisionssicherer Dokumentation unterstützen. Im VMS lässt sich ein Workflow mit Rechte- und Rollenkonzept zur Steuerung aller vergabeverfahrensrelevanten Ablauf- und Genehmigungsprozesse in der GIZ einrichten. Dazu gehört auch die Einbindung von GIZ-eigenen Vorlagen und Formularen in Vergabeverfahren. Über das VMS werden Bekanntmachungstexte, Teilnahme- und Vergabeunterlagen vorbereitet, erstellt und veröffentlicht, weiter unterstützt es bei sämtlichen Prozessen von der Öffnung der Angebote / Teilnahmeanträge über die Durchführung der Wertung bis hin zu Auftragserteilung, Erstellung und Versand der Zu- und Absageschreiben. Eine eigene Bekanntmachungsplattform dient der GIZ zur Publikation aller vergaberechtlich relevanten Veröffentlichungen und ist zentrale Anlaufstelle für Bieter und Bewerber. Teilnahme- und Vergabeunterlagen werden hier vergaberechtskonform bereitgestellt. Bieter und Bewerber sollen darüber elektronisch Anträge und Angebote erstellen, einreichen und auch abgeben können. Auch die Bieterkommunikation wird darüber abgewickelt.
Beschreibung der Optionen:
Optional kann der Auftragnehmer den Auftragnehmer beauftragen, die fachliche Administration (Benutzer- und Rollenverwaltung, etc.) für ihn durchzuführen.
Die GIZ hat die Option zu einem späteren Zeitpunkt ein Scaling Up, d.h. weiteres Customizing und Ausrollen der Leistung des VMS zur Einbeziehung ihrer Büros und Projekte, die lokal beschaffen, zu beauftragen. Die Option beinhaltet dann u.a. die Bereitstellung der Software (neben der bereits beauftragten deutschen und englischen Version) auch in den Sprachen Französisch und Spanisch. (Die weltweite Lizenznutzung und Systembetrieb ist bereits Gegenstand der Vergabe).
Die GIZ hat die Option zu einem späteren Zeitpunkt ein Scaling Up, d.h. weiteres Customizing und Ausrollen der Leistung des VMS zur Einbeziehung ihrer Büros und Projekte, die lokal beschaffen, zu beauftragen. Die Option beinhaltet dann u.a. die Bereitstellung der Software (neben der bereits beauftragten deutschen und englischen Version) auch in den Sprachen Französisch und Spanisch. (Die weltweite Lizenznutzung und Systembetrieb ist bereits Gegenstand der Vergabe).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Eschborn und Frankfurt am Main
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätskriterien gemäß Kriterienkatalog der Leistungsanforderungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70 %
Kostenkriterium: Preis
Gewichtung der Kosten: 30 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-12-13 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Adresse des Käuferprofils: www.giz.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. “.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
Fax: +49 2289499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 039-085493 (2018-02-22)