Abschleppleistungen von Omnibussen im Liniennetz der Berliner Verkehrsbetriebe

Berliner Verkehrsbetriebe / Anstalt des öffentlichen Rechts

Abschleppleistungen von Omnibussen im Liniennetz der Berliner Verkehrsbetriebe.
Im Bedarfsfall ist auch ein Reifenwechsel vorzunehmen.
Der Anbieter muss über einen Servicelevel in Hinblick auf die Verfügbarkeit von 24 h an 365 Tagen des Jahres haben.
Die Reaktionszeit (Beginn der Abschleppleistung vor Ort) muss 1 Stunde ab BVG-Meldung betragen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-02-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-01-24.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-01-24 Auftragsbekanntmachung
2017-06-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-01-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Pannen- und Abschleppdienste für Busse
Referenznummer: FEM-E4/6946-16
Kurze Beschreibung:
Abschleppleistungen von Omnibussen im Liniennetz der Berliner Verkehrsbetriebe. Im Bedarfsfall ist auch ein Reifenwechsel vorzunehmen. Der Anbieter muss über einen Servicelevel in Hinblick auf die Verfügbarkeit von 24 h an 365 Tagen des Jahres haben. Die Reaktionszeit (Beginn der Abschleppleistung vor Ort) muss 1 Stunde ab BVG-Meldung betragen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Pannen- und Abschleppdienste für Busse 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berliner Verkehrsbetriebe / Anstalt des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Holzmarktstraße 15-17
Postleitzahl: 10179
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bvg.de 🌏
E-Mail: einkauf.4@bvg.de 📧
Telefon: +49 3025620257 📞
Fax: +49 3025620339 📠
URL der Dokumente: http://unternehmen.bvg.de/Unternehmen/BVG-Business/Auftragsvergabe/Europaweite-Vergaben 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-01-24 📅
Einreichungsfrist: 2017-02-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-01-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 020-033520
ABl. S-Ausgabe: 20

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Abschleppleistungen von Omnibussen im Liniennetz der Berliner Verkehrsbetriebe.
Im Bedarfsfall ist auch ein Reifenwechsel vorzunehmen.
Der Anbieter muss über einen Servicelevel in Hinblick auf die Verfügbarkeit von 24 h an 365 Tagen des Jahres haben.
Die Reaktionszeit (Beginn der Abschleppleistung vor Ort) muss 1 Stunde ab BVG-Meldung betragen.
Die BVG verfügt über 1.384 Linien Omnibusse. Davon:
— 411 Doppeldeck Omnibusse;
— 393 Eindeck Omnibusse;
— 580 Gelenk Omnibusse.
An Wochentagen sind ca. 1 150 Omnibusse, am Samstag ca. 850 Omnibusse und an Sonn- und Feiertagen ca. 700 Omnibusse im Verkehrseinsatz.
Diese Omnibusse bedienen 148 Tageslinien und 65 Nachtlinien im gesamten Stadtgebiet.
Informationen zu Linienplänen und Omnibusbauarten sind der Webseite www.bvg.de zu entnehmen.
Die im Kalenderjahr zu erwartende Orientierungsgröße der Abschleppvorgänge ist im 1. Kalenderjahr mit ca. 700 bzw. im 2. Kalenderjahr mit ca. 500 Omnibussen zu beziffern.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Optionen über Verlängerung der Rahmenvereinbarung um jeweils 24 Monate (max. 2 Optionsziehungen möglich).
Beschreibung der Optionen:
Verlängerung der Rahmenvereinbarung um jeweils 24 Monate (max. 2 Optionsziehungen möglich).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Liniennetz der Berliner Verkehrsbetriebe.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat im Rahmen des Teilnehmerwettbewerbs folgende Unterlagen/Angaben einzureichen:
— Nachweis zur Zahlung von Steuern und Abgaben (Formular "Eigenerklärung zur Eignung");
— Nachweis zur Anmeldung und Zahlung der Beiträge an die Berufsgenossenschaft (Formular "Eigenerklärung zur Eignung);
— Eigenerklärung zur Frauenförderverordnung (FFV);
— Eigenerklärung zur Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen.
Die entsprechenden Formulare liegen den Unterlagen zum Teilnehmerwettbewerb bei.
Bieter aus EU-Ländern, in denen die benannten Nachweise nicht erteilt werden, haben gleichwertige Nachweise zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben und eine amtlich anerkannte Übersetzung beizufügen.
Das Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (Berlin AVG) sowie die Frauenförderverordnung (FFV) in der jeweils geltenden Fassung sind zwingend einzuhalten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bieter hat im Rahmen des Teilnehmerwettbewerbs folgende Unterlagen/Angaben einzureichen:
— Nachweis über den Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Formular „Eigenerklärung zur Eignung);
— Nachweis über die Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräften (Formular “Eigenerklärung zur Eignung).
Die entsprechenden Formulare liegen den Unterlagen zum Teilnehmerwettbewerb bei.
Bieter aus EU-Ländern, in denen die benannten Nachweise nicht erteilt werden, haben gleichwertige Nachweise zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben und eine amtlich anerkannte Übersetzung beizufügen.
Mindeststandards:
Der Bieter hat im Rahmen des Teilnehmerwettbewerbs folgende Unterlagen/Angaben einzureichen:
Die BVG fordert zur Deckung von Schadensrisiken den Abschluss einer Kfz-Haftpflichtversicherung für Einsatzfahrzeuge sowie eine Betriebshaftpflichtversicherung einschließlich einer Hakenlastversicherung in ausreichender Höhe, mindestens jedoch von 1 000 000 EUR, pauschal für Sach-, Sachfolge- und Vermögensschäden.
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Die Hakenlast muss für den Güternahverkehr geeignet sein.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bieter hat im Rahmen des Teilnehmerwettbewerbs folgende Unterlagen/Angaben einzureichen:
— Angabe von Referenzen entsprechend den veröffentlichten Anforderungen (Formular "Eigenerklärung zur Eignung).
Die entsprechenden Formulare liegen den Unterlagen zum Teilnehmerwettbewerb bei.
Bieter aus EU-Ländern, in denen die benannten Nachweise nicht erteilt werden, haben gleichwertige Nachweise zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben und eine amtlich anerkannte Übersetzung beizufügen.
Mindeststandards:
Der Bieter muss:
— die für die Gesamtfunktionalität und -Integration erforderlichen Betriebsmittel nach § 52 StVZO bereitstellen;
— in der Lage sein, in jedem Fall nicht betriebsfähige Fahrzeuge abzuschleppen, zu schleppen bzw. zu verbringen;
— in der Lage sein, Abschleppen und Schleppen gemäß § 33 StVZO zu können;
— die erforderlichen behördlichen Genehmigungen und Versicherungen vorzuweisen;
— Personalqualifikationen in Hinsicht auf die zu erbringende technische Leistung nachweisen;
— über einen adäquaten Fuhrpark von Schleppfahrzeugen verfügen, welchem 1 384 Linienbusse gegenüberstehen.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-02-24 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-05-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bereich Einkauf/Materialwirtschaft Frau Schwartz
Internetadresse: www.bvg.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: http://www.ted.europa.eu 🌏
Dokumente URL: http://unternehmen.bvg.de/Unternehmen/BVG-Business/Auftragsvergabe/Europaweite-Vergaben 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Einlegung von Rechtsbehelfen:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes unternehmen, dass ein Interesse an einem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichendes Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB (Informations- und Wartepflicht) bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Anstalt des öffentlichen Rechts, Zentrale Prüfstelle der BVG V-REV/ZVP (iPlz: 10601)
Postleitzahl: 10096
Quelle: OJS 2017/S 020-033520 (2017-01-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-06-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 033520-2017
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-06-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 113-228341
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 020-033520
ABl. S-Ausgabe: 113

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
An Wochentagen sind ca. 1 150 Omnibusse, am Samstag ca. 850 Omnibusse und an Sonn- und Feiertagen ca.700 Omnibusse im Verkehrseinsatz.
Die im Kalenderjahr zu erwartende Orientierungsgröße der Abschleppvorgänge ist im 1. Kalenderjahr mit ca.700 bzw. im 2. Kalenderjahr mit ca. 500 Omnibussen zu beziffern.
Beschreibung der Optionen:
Optionen über Verlängerung der Rahmenvereinbarung um jeweils 24 Monate (max. 2 Optionsziehungen möglich).

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-06-06 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schwartz
Quelle: OJS 2017/S 113-228341 (2017-06-13)