Die Handwerkskammer Koblenz beabsichtigt die Modernisierung einer bestehenden Mensa und dessen Erweiterung durch einen Anbau. Das Gebäude wird auf dem Gelände des Metall-und Technologiezentrums der Handwerkskammer Koblenz in der August-Horch-Str. 6-8 errichtet. Ca. 450 m² Mensabestand sollen modernisiert werden. Hinzu kommt ein Anbau in Form eines Neubaus an die bestehende Mensa mit einer Fläche von ca. 800 – 1 000 m² und einem Bruttorauminhaltes von ca. 4000 – 4500 m³. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die für die Projektrealisierung notwendigen Planungsleistungen und zwar als Los 1 die Planungsleistungen der Gebäudeplanung, § 34 HOAI, Anlage 10, Leistungsphasen 1-9. Optional sollte Auftrag die Küchenplanung mit umfassen. Die Planung des Seminarraums im 1. Obergeschoss des zu errichtenden Anbaus soll ebenfalls ab der Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) optional beauftragt werden. Der Auftrag umfasst optional die Leistungen der Sicherheitskoordination.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-05-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-05-05.
Auftragsbekanntmachung (2017-05-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Kurze Beschreibung:
Die Handwerkskammer Koblenz beabsichtigt die Modernisierung einer bestehenden Mensa und dessen Erweiterung durch einen Anbau. Das Gebäude wird auf dem Gelände des Metall-und Technologiezentrums der Handwerkskammer Koblenz in der August-Horch-Str. 6-8 errichtet.
Ca. 450 m² Mensabestand sollen modernisiert werden. Hinzu kommt ein Anbau in Form eines Neubaus an die bestehende Mensa mit einer Fläche von ca. 800 – 1 000 m² und einem Bruttorauminhaltes von ca. 4000 – 4500 m³.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die für die Projektrealisierung notwendigen Planungsleistungen und zwar als Los 1 die Planungsleistungen der Gebäudeplanung, § 34 HOAI, Anlage 10, Leistungsphasen 1-9. Optional sollte Auftrag die Küchenplanung mit umfassen. Die Planung des Seminarraums im 1. Obergeschoss des zu errichtenden Anbaus soll ebenfalls ab der Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) optional beauftragt werden. Der Auftrag umfasst optional die Leistungen der Sicherheitskoordination.
Die Handwerkskammer Koblenz beabsichtigt die Modernisierung einer bestehenden Mensa und dessen Erweiterung durch einen Anbau. Das Gebäude wird auf dem Gelände des Metall-und Technologiezentrums der Handwerkskammer Koblenz in der August-Horch-Str. 6-8 errichtet.
Ca. 450 m² Mensabestand sollen modernisiert werden. Hinzu kommt ein Anbau in Form eines Neubaus an die bestehende Mensa mit einer Fläche von ca. 800 – 1 000 m² und einem Bruttorauminhaltes von ca. 4000 – 4500 m³.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die für die Projektrealisierung notwendigen Planungsleistungen und zwar als Los 1 die Planungsleistungen der Gebäudeplanung, § 34 HOAI, Anlage 10, Leistungsphasen 1-9. Optional sollte Auftrag die Küchenplanung mit umfassen. Die Planung des Seminarraums im 1. Obergeschoss des zu errichtenden Anbaus soll ebenfalls ab der Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) optional beauftragt werden. Der Auftrag umfasst optional die Leistungen der Sicherheitskoordination.
Die Handwerkskammer Koblenz beabsichtigt die Modernisierung einer bestehenden Mensa und dessen Erweiterung durch einen Anbau. Das Gebäude wird auf dem Gelände des Metall-und Technologiezentrums der Handwerkskammer Koblenz in der August-Horch-Str. 6-8 errichtet.
Die Handwerkskammer Koblenz beabsichtigt die Modernisierung einer bestehenden Mensa und dessen Erweiterung durch einen Anbau. Das Gebäude wird auf dem Gelände des Metall-und Technologiezentrums der Handwerkskammer Koblenz in der August-Horch-Str. 6-8 errichtet.
Ca. 450 m² Mensabestand sollen modernisiert werden. Hinzu kommt ein Anbau in Form eines Neubaus an die bestehende Mensa mit einer Fläche von ca. 800 – 1 000 m² und einem Bruttorauminhaltes von ca. 4000 – 4500 m³.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die für die Projektrealisierung notwendigen Planungsleistungen und zwar als Los 1 die Planungsleistungen der Gebäudeplanung, § 34 HOAI, Anlage 10, Leistungsphasen 1-9. Optional sollte Auftrag die Küchenplanung mit umfassen. Die Planung des Seminarraums im 1. Obergeschoss des zu errichtenden Anbaus soll ebenfalls ab der Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) optional beauftragt werden. Der Auftrag umfasst optional die Leistungen der Sicherheitskoordination.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die für die Projektrealisierung notwendigen Planungsleistungen und zwar als Los 1 die Planungsleistungen der Gebäudeplanung, § 34 HOAI, Anlage 10, Leistungsphasen 1-9. Optional sollte Auftrag die Küchenplanung mit umfassen. Die Planung des Seminarraums im 1. Obergeschoss des zu errichtenden Anbaus soll ebenfalls ab der Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) optional beauftragt werden. Der Auftrag umfasst optional die Leistungen der Sicherheitskoordination.
Ca. 450 m² Mensabestand sollen modernisiert werden. Hinzu kommt ein Anbau in Form eines Neubaus an die bestehende Mensa mit einer Fläche von ca. 800 – 1 000 m² und einem Bruttorauminhaltes von ca. 4 000 – 4 500 m³.
Der Anbau besteht aus einem Gastraum mit 165 Sitzplätzen und einem integriertem Bistro Bereich mit ca. 20 weiteren Sitzplätzen. Eine Produktionsküche mit allen nötigen Kühl- und Lagerflächen, sowie ein Speisenausgabenbereich ist ebenfalls im Neubau integriert.
Der Anbau besteht aus einem Gastraum mit 165 Sitzplätzen und einem integriertem Bistro Bereich mit ca. 20 weiteren Sitzplätzen. Eine Produktionsküche mit allen nötigen Kühl- und Lagerflächen, sowie ein Speisenausgabenbereich ist ebenfalls im Neubau integriert.
Die derzeitigen Vorstellungen sehen eine Realisierung des Bauwerks in 2-geschossiger Bauweise vor.
Das Obergeschoss besteht aus einem Seminarraum (mind. 200 m²), welcher durch flexible Trennwände geteilt werden kann, sowie Toilettenanlagen, Technikräumen und Lagerflächen.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die für die Projektrealisierung notwendigen Planungsleistungen und zwar als Los 1 die Planungsleistungen der Gebäudeplanung, § 34 HOAI, Anlage 10, Leistungsphasen 1-9 und die Freianlagenplanung im Sinne von § 39 HOAI i. V. m. Anlage 11, Leistungsphasen 1-9. Optional sollte Auftrag die Küchenplanung mit umfassen. Die Planung des Seminarraums im 1. Obergeschoss des zu errichtenden Anbaus soll ebenfalls ab der Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) optional beauftragt werden. Der Auftrag umfasst optional die Leistungen der Sicherheitskoordination.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die für die Projektrealisierung notwendigen Planungsleistungen und zwar als Los 1 die Planungsleistungen der Gebäudeplanung, § 34 HOAI, Anlage 10, Leistungsphasen 1-9 und die Freianlagenplanung im Sinne von § 39 HOAI i. V. m. Anlage 11, Leistungsphasen 1-9. Optional sollte Auftrag die Küchenplanung mit umfassen. Die Planung des Seminarraums im 1. Obergeschoss des zu errichtenden Anbaus soll ebenfalls ab der Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) optional beauftragt werden. Der Auftrag umfasst optional die Leistungen der Sicherheitskoordination.
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Zunächst sollen die Leistungsphasen 1-3 (Grundlagenermittlung bis Entwurfsplanung) vergeben werden. Eine weitere Beauftragung der Leistungsphasen 4-9 (Genehmigungsplanung bis Objektbetreuung) bleibt vorbehalten.
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Zunächst sollen die Leistungsphasen 1-3 (Grundlagenermittlung bis Entwurfsplanung) vergeben werden. Eine weitere Beauftragung der Leistungsphasen 4-9 (Genehmigungsplanung bis Objektbetreuung) bleibt vorbehalten.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Optionen:
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen:
Es sollen zunächst die Leistungen bis zur Entwurfsplanung beauftragt werden (sogenannte Leistungsstufe 1), sowie sodann die erforderlichen weiteren Planungsleistungen im Zuge der Realisierung der Baumaßnahme (sogenannte Leistungsstufe 2). Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch. Ebenfalls optional soll angeboten werden die Planung der Küche.
Es sollen zunächst die Leistungen bis zur Entwurfsplanung beauftragt werden (sogenannte Leistungsstufe 1), sowie sodann die erforderlichen weiteren Planungsleistungen im Zuge der Realisierung der Baumaßnahme (sogenannte Leistungsstufe 2). Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch. Ebenfalls optional soll angeboten werden die Planung der Küche.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Koblenz.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
1. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 123 GWB begründet sind.
2. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 124 GWB begründet sind.
3. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist.
4. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
5. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen.
6. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
6. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).
2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen
3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1 500 000 EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1 500 000 EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen.
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1 500 000 EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1 500 000 EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB).
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB).
2. Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB).
3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung.
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären.
5. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Die geforderten Auskünfte sind schriftlich einzureichen.
6. Der Bewerber soll seine besondere Erfahrung mit Planung von Großküchen, insbesondere für Mensen nachweisen. Er hat hierzu Referenzobjekte anzugeben, bei denen die Fertigstellung (d.h. Inbetriebnahme) nach dem 1.1.2012 erfolgt ist.
Es sollen mindestens die Planungsleistungen für die Objektplanung (hier jeweils mindestens Leistungsphasen 3-6 und 8) erbracht worden sein. Zu den Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Empfehlungsschreiben sind wünschenswert. Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme zu machen (max. 3 DINA4-Seiten).
Es sollen mindestens die Planungsleistungen für die Objektplanung (hier jeweils mindestens Leistungsphasen 3-6 und 8) erbracht worden sein. Zu den Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Empfehlungsschreiben sind wünschenswert. Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme zu machen (max. 3 DINA4-Seiten).
Mindeststandards:
I. Mindestanforderung an die Bürogröße und Personalqualifikation:
Der Bewerber muss mindestens hinsichtlich der Person des sowie des Bauüberwachers über die Qualifikation eines abgeschlossenen Studiums des Bauingenieurwesens/Architektur verfügen. Hinsichtlich der Bürogröße muss der Bewerber neben der Personen des Planers und des Bauüberwachers über jeweils einen Vertreter mit mindestens vergleichbarer beruflicher Qualifikation verfügen.
Der Bewerber muss mindestens hinsichtlich der Person des sowie des Bauüberwachers über die Qualifikation eines abgeschlossenen Studiums des Bauingenieurwesens/Architektur verfügen. Hinsichtlich der Bürogröße muss der Bewerber neben der Personen des Planers und des Bauüberwachers über jeweils einen Vertreter mit mindestens vergleichbarer beruflicher Qualifikation verfügen.
II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers:
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Modernisierung oder der Erweiterung von vergleichbaren Gebäuden (mit Vergabe nach VOB/A) und mit Umsetzung / Durchführung der Modernisierung- und Erweiterungsarbeiten im laufenden Betrieb nachzuweisen. Er hat hierzu mindestens drei Referenzobjekte anzugeben, bei denen die Fertigstellung (d.h. Inbetriebnahme) nach dem 01.01.2012 erfolgt ist. Dies gilt für alle Referenzen.
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Modernisierung oder der Erweiterung von vergleichbaren Gebäuden (mit Vergabe nach VOB/A) und mit Umsetzung / Durchführung der Modernisierung- und Erweiterungsarbeiten im laufenden Betrieb nachzuweisen. Er hat hierzu mindestens drei Referenzobjekte anzugeben, bei denen die Fertigstellung (d.h. Inbetriebnahme) nach dem 01.01.2012 erfolgt ist. Dies gilt für alle Referenzen.
Die Referenzen müssen die die Planung von Mensen als Neubau/und oder Erweiterungsbau mit vergleichbarer Größe zum Inhalt haben (anrechenbare Kosten der Kostengruppen 300+400 nach DIN 276 mindestens 3 000 000 EUR netto). Es müssen mindestens die Planungsleistungen für die Objektplanung (hier jeweils mindestens Leistungsphasen 3-6 und 8) erbracht worden sein, die Vergabe der Maßnahme muss nach den Regeln der VOB/A erfolgt sein. Eine der Referenzen muss eine Umsetzung / Durchführung der eines Erweiterungsbaus im laufenden Betrieb betreffen.
Die Referenzen müssen die die Planung von Mensen als Neubau/und oder Erweiterungsbau mit vergleichbarer Größe zum Inhalt haben (anrechenbare Kosten der Kostengruppen 300+400 nach DIN 276 mindestens 3 000 000 EUR netto). Es müssen mindestens die Planungsleistungen für die Objektplanung (hier jeweils mindestens Leistungsphasen 3-6 und 8) erbracht worden sein, die Vergabe der Maßnahme muss nach den Regeln der VOB/A erfolgt sein. Eine der Referenzen muss eine Umsetzung / Durchführung der eines Erweiterungsbaus im laufenden Betrieb betreffen.
Hinsichtlich der Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind.
Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Empfehlungsschreiben sind wünschenswert. Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme zu machen (max. 3 DINA4-Seiten).
Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Empfehlungsschreiben sind wünschenswert. Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme zu machen (max. 3 DINA4-Seiten).
Für die Referenzen hat der Bewerber Auskunft darüber zu geben, wie sich die Bauzeit und die Baukosten entwickelt haben (Vergleich der Ergebnisse zum Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 3, der Leistungsphase 7 und der Projektergebnisse nach Abschluss der Leistungsphase 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen.
Für die Referenzen hat der Bewerber Auskunft darüber zu geben, wie sich die Bauzeit und die Baukosten entwickelt haben (Vergleich der Ergebnisse zum Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 3, der Leistungsphase 7 und der Projektergebnisse nach Abschluss der Leistungsphase 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen.
Die angeforderten Auskünfte sind schriftlich einzureichen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Der Bewerber oder der örtliche Partner muss nach § 64 LBauO Rheinland-Pfalz bauvorlageberechtigt sein. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten benennen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Der Bewerber oder der örtliche Partner muss nach § 64 LBauO Rheinland-Pfalz bauvorlageberechtigt sein. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen Errichtung oder dem Umbau von Mensen anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen an Referenzen gemäß Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung erfüllen (50 %).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen Errichtung oder dem Umbau von Mensen anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen an Referenzen gemäß Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung erfüllen (50 %).
2. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (10 %).
3. Einhaltung von Bauzeit und Baukosten bei den eingereichten Referenzprojekten, die die Mindestanforderungen an Referenzen gemäß Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung erfüllen (20 %).
4. Erfahrung des Bewerbers mit der Planung von Küchen, anhand der eingereichten Referenzen (20 %).
— Bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Ergänzende Angaben (2017-05-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Bereich Gesundheitsschutz und Sicherheit
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Bereich Gesundheitsschutz und Sicherheit📦
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-08-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Handwerkskammer Koblenz beabsichtigt die Modernisierung einer bestehenden Mensa und dessen Erweiterung durch einen Anbau. Das Gebäude wird auf dem Gelände des Metall-und Technologiezentrums der Handwerkskammer Koblenz in der August-Horch-Str. 6-8 errichtet.
Ca. 450 m
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die für die Projektrealisierung notwendigen Planungsleistungen und zwar als Los 1 die Planungsleistungen der Gebäudeplanung, § 34 HOAI, Anlage 10, Leistungsphasen 1-9. Optional sollte Auftrag die Küchenplanung mit umfassen. Die Planung des Seminarraums im 1. Obergeschoss des zu errichtenden Anbaus soll ebenfalls ab der Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) optional beauftragt werden. Der Auftrag umfasst optional die Leistungen der Sicherheitskoordination.
Die Handwerkskammer Koblenz beabsichtigt die Modernisierung einer bestehenden Mensa und dessen Erweiterung durch einen Anbau. Das Gebäude wird auf dem Gelände des Metall-und Technologiezentrums der Handwerkskammer Koblenz in der August-Horch-Str. 6-8 errichtet.
Ca. 450 m
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die für die Projektrealisierung notwendigen Planungsleistungen und zwar als Los 1 die Planungsleistungen der Gebäudeplanung, § 34 HOAI, Anlage 10, Leistungsphasen 1-9. Optional sollte Auftrag die Küchenplanung mit umfassen. Die Planung des Seminarraums im 1. Obergeschoss des zu errichtenden Anbaus soll ebenfalls ab der Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) optional beauftragt werden. Der Auftrag umfasst optional die Leistungen der Sicherheitskoordination.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das Obergeschoss besteht aus einem Seminarraum (mind. 200 m
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätsmanagement im Rahmen der Planung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe – bewertet auf Grundlage der Konzeptidee unter Berücksichtigung der architektonischen Gestaltung des Erweiterungsanbaus
Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe – bewertet auf Grundlage der Konzeptidee unter Berücksichtigung der funktionalen Anforderung an die Funktionsbereiche
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Intensität der Bauüberwachung und -betreuung
Akzeptanz des Vertrages
Gewichtung des Preises: 20
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es wird darauf hingewiesen, dass ein Vergabenachprüfverfahren gemäß GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es wird darauf hingewiesen, dass ein Vergabenachprüfverfahren gemäß GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.