Fachplanung für die Objektplanungsleistung Freianlagen; Anbau an das bestehende Amtsgebäude des Landratsamtes Starnberg; Zur Ausführung der Leistungsphasen 4 – 9 HOAI werden Ingenieurleistungen benötigt, um die Bauaufgabe auf Grundlage der vorliegenden Entwurfsplanung realisieren zu können. Die Lösungen der Bauaufgabe sollen dem Grundsatz folgen, Umwelt und natürliche Ressourcen zu schonen und ein hohes Maß an Umwelt- und Sozialverträglichkeit zu erzielen. Anrechenbare Kosten Gesamtprojekt: — DIN 276 Kostengruppe 300: 7 127 000 EUR brutto / 5 989 000 EUR netto — DIN 276 Kostengruppe 400: 3 239 000 EUR brutto / 2 722 000 EUR netto — DIN 276 Kostengruppe 500: 643 000 EUR brutto / 540 336 EUR netto Die honorarbildende Summe für die Freiflächen nach Abzug des Anteils TGA beträgt: 424 160 EUR brutto / 356 437 EUR netto.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-07-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-06-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-06-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Landschaftsgestaltung
Kurze Beschreibung:
Fachplanung für die Objektplanungsleistung Freianlagen;
Anbau an das bestehende Amtsgebäude des Landratsamtes Starnberg;
Zur Ausführung der Leistungsphasen 4 – 9 HOAI werden Ingenieurleistungen benötigt, um die Bauaufgabe auf Grundlage der vorliegenden Entwurfsplanung realisieren zu können.
Die Lösungen der Bauaufgabe sollen dem Grundsatz folgen, Umwelt und natürliche Ressourcen zu schonen und ein hohes Maß an Umwelt- und Sozialverträglichkeit zu erzielen.
Anrechenbare Kosten Gesamtprojekt:
— DIN 276 Kostengruppe 300: 7 127 000 EUR brutto / 5 989 000 EUR netto
— DIN 276 Kostengruppe 400: 3 239 000 EUR brutto / 2 722 000 EUR netto
— DIN 276 Kostengruppe 500: 643 000 EUR brutto / 540 336 EUR netto
Die honorarbildende Summe für die Freiflächen nach Abzug des Anteils TGA beträgt: 424 160 EUR brutto / 356 437 EUR netto.
Fachplanung für die Objektplanungsleistung Freianlagen;
Anbau an das bestehende Amtsgebäude des Landratsamtes Starnberg;
Zur Ausführung der Leistungsphasen 4 – 9 HOAI werden Ingenieurleistungen benötigt, um die Bauaufgabe auf Grundlage der vorliegenden Entwurfsplanung realisieren zu können.
Die Lösungen der Bauaufgabe sollen dem Grundsatz folgen, Umwelt und natürliche Ressourcen zu schonen und ein hohes Maß an Umwelt- und Sozialverträglichkeit zu erzielen.
Die honorarbildende Summe für die Freiflächen nach Abzug des Anteils TGA beträgt: 424 160 EUR brutto / 356 437 EUR netto.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Landschaftsgestaltung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Starnberg🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Starnberg
Postanschrift: Strandbadstr. 2
Postleitzahl: 82319
Postort: Starnberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.lra-starnberg.de🌏
E-Mail: ausschreibungen.finanzen@lra-starnberg.de📧
Fax: +49 8151/14811324 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E22781152🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-06-28 📅
Einreichungsfrist: 2017-07-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-01 📅
Datum des Beginns: 2017-11-01 📅
Datum des Endes: 2022-12-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 124-252408
ABl. S-Ausgabe: 124
Zusätzliche Informationen
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren – gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz oder
— gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz
— gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz
mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500,00 EUR belegt worden ist.
Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Formblatt „Teilnahmeantrag“ und den Nachweisen. Sämtliche Vergabe-/ Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform eingestellt.
Der „Teilnahmeantrag“ und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf dem eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist nur schriftlich möglich. Die Einreichung von elektronischen Teilnahmeanträgen und Angeboten ist nicht zulässig.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren – gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz oder
— gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz
— gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz
mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500,00 EUR belegt worden ist.
Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Formblatt „Teilnahmeantrag“ und den Nachweisen. Sämtliche Vergabe-/ Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform eingestellt.
Der „Teilnahmeantrag“ und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf dem eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist nur schriftlich möglich. Die Einreichung von elektronischen Teilnahmeanträgen und Angeboten ist nicht zulässig.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Fachplanung für die Objektplanungsleistung Freianlagen;
Anbau an das bestehende Amtsgebäude des Landratsamtes Starnberg;
Zur Ausführung der Leistungsphasen 4 – 9 HOAI werden Ingenieurleistungen benötigt, um die Bauaufgabe auf Grundlage der vorliegenden Entwurfsplanung realisieren zu können.
Die Lösungen der Bauaufgabe sollen dem Grundsatz folgen, Umwelt und natürliche Ressourcen zu schonen und ein hohes Maß an Umwelt- und Sozialverträglichkeit zu erzielen.
Zweck des Vorhabens ist die Erweiterung des bestehenden Amtsgebäudes des Landratsamtes Starnberg durch einen Anbau.
In Abstimmung mit dem Bauamt der Stadt Starnberg wurden die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Anbau Landratsamt durch Änderung des bestehenden Bebauungsplanes Nr. 8124 (Qualifizierter Bebauungs-plan zwischen B 2, Strandbadstr., Nepomukweg u. Schiffhüttenweg in Starnberg; AZ: 81 – 2 – 65a, in Kraft seit: 06.12.1984) geschaffen.
In Abstimmung mit dem Bauamt der Stadt Starnberg wurden die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Anbau Landratsamt durch Änderung des bestehenden Bebauungsplanes Nr. 8124 (Qualifizierter Bebauungs-plan zwischen B 2, Strandbadstr., Nepomukweg u. Schiffhüttenweg in Starnberg; AZ: 81 – 2 – 65a, in Kraft seit: 06.12.1984) geschaffen.
Die parallel zur Bauleitplanung erstellte Entwurfsplanung konkretisiert die baulichen Möglichkeiten auf dem Planungsareal. Die Beauftragung der an der Planung beteiligten Fachplanungsbüros endete mit dem Abschluss der Leistungsphase 3 HOAI. In einem derzeit parallel laufenden Vergabeverfahren werden die Fachplaner für die Objektplanungsleistungen der Leistungsphase 4 – 9 HOAI gesucht, welche die Bauaufgabe auf Grundlage der vorliegenden Entwurfsplanung realisieren sollen.
Die parallel zur Bauleitplanung erstellte Entwurfsplanung konkretisiert die baulichen Möglichkeiten auf dem Planungsareal. Die Beauftragung der an der Planung beteiligten Fachplanungsbüros endete mit dem Abschluss der Leistungsphase 3 HOAI. In einem derzeit parallel laufenden Vergabeverfahren werden die Fachplaner für die Objektplanungsleistungen der Leistungsphase 4 – 9 HOAI gesucht, welche die Bauaufgabe auf Grundlage der vorliegenden Entwurfsplanung realisieren sollen.
Der Landkreis benötigt für den Anbau an das Landratsamt Starnberg Fachingenieurleistungen für Freianlagen gemäß § 39 HOAI.
Die Freianlagen im Bereich des zukünftigen Anbaus gliedern sich in folgende Bereiche:
— Ergänzung bzw. Erweiterung des bestehenden Rigolensystems
— Freianlagen am Festplatz
— Freianlagen im Umgriff des Erweiterungsbaus
Darin eingeschlossen sind auch folgende Leistungen:
— Wahrnehmung aller bis zur Fertigstellung des Objektes notwendigen Ortsbesichtigungen, Beratungs- und Besprechungstermine
— eine im üblichen Umfang notwendige planungsbegleitende Beratung.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 43 000 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen: Mögliche Vertragsverlängerung z.B. bei Gewährleistungsunterbrechung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Strandbadstraße 2,
82319 Starnberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die Fachlichen Voraussetzungen dann,
Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die Fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO und der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berechtigung der Erstellung des Standsicherheitsnachweises gemäß Art. 62 Abs. 2 BayBO.
Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO und der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berechtigung der Erstellung des Standsicherheitsnachweises gemäß Art. 62 Abs. 2 BayBO.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen.
Ergänzung zu den Referenzen: Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV folgende Angaben berücksichtigt:
— Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Vertragsverhältnis)
— Beträge (Wert der erbrachten Leistung)
— Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners).
Die Auflistung ist auf max. 3 Projekte zu beschränken. Zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs werden auch einschlägige Leistungen berücksichtigt, die länger als 3 Jahre zurückliegen, § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV.
Werden mehr als 3 Projekte eingereicht, werden nur die ersten 3 Projekte berücksichtigt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Referenzen
— Jahresumsatz
— Berufshaftpflichtversicherung
— Fachkräfte
— Technische Ausrüstung, Maßnahmen zur Qualitätssicherung
— Beschäftigtenzahl.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-08-16 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren – gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz oder
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren – gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz oder
— gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz
— gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz
mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500,00 EUR belegt worden ist.
Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Formblatt „Teilnahmeantrag“ und den Nachweisen. Sämtliche Vergabe-/ Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform eingestellt.
Der „Teilnahmeantrag“ und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf dem eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist nur schriftlich möglich. Die Einreichung von elektronischen Teilnahmeanträgen und Angeboten ist nicht zulässig.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landkreis Starnberg
Postanschrift: Strandbadstraße 2
Postort: Starnberg
Postleitzahl: 82319
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: ausschreibungen.finanzen@lra-starnberg.de📧
Fax: +49 815114811324 📠
Quelle: OJS 2017/S 124-252408 (2017-06-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-02-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 252408-2017
Kurze Beschreibung:
Fachplanung für die Objektplanungsleistung Freianlagen;
Anbau an das bestehende Amtsgebäude des Landratsamtes Starnberg;
Zur Ausführung der Leistungsphasen 4-9 HOAI werden Ingenieurleistungen benötigt, um die Bauaufgabe auf Grundlage der vorliegenden Entwurfsplanung realisieren zu können. Die Lösungen der Bauaufgabe sollen dem Grundsatz folgen, Umwelt und natürliche Ressourcen zu schonen und ein hohes Maß an Umwelt- und Sozialverträglichkeit zu erzielen.
Fachplanung für die Objektplanungsleistung Freianlagen;
Anbau an das bestehende Amtsgebäude des Landratsamtes Starnberg;
Zur Ausführung der Leistungsphasen 4-9 HOAI werden Ingenieurleistungen benötigt, um die Bauaufgabe auf Grundlage der vorliegenden Entwurfsplanung realisieren zu können. Die Lösungen der Bauaufgabe sollen dem Grundsatz folgen, Umwelt und natürliche Ressourcen zu schonen und ein hohes Maß an Umwelt- und Sozialverträglichkeit zu erzielen.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postanschrift: Strandbadstraße 2
Kontakt
Internetadresse: http://www.lk-starnberg.de🌏
Erläuterung zu II.2.5 (Zuschlagskriterien):
Das Angebot mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis, also der höchsten Kennzahl „Z“ ist gleichzeitig das wirtschaftlichste im Sinne des § 127 GWB und erhält den Zuschlag. Die Kennzahl Z setzt sich wie folgt zusammen:
Z=vergebene Leistungspunkte (L) x Faktor 100.000 / Angebotspreis (P).
Das Angebot mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis, also der höchsten Kennzahl „Z“ ist gleichzeitig das wirtschaftlichste im Sinne des § 127 GWB und erhält den Zuschlag. Die Kennzahl Z setzt sich wie folgt zusammen:
Z=vergebene Leistungspunkte (L) x Faktor 100.000 / Angebotspreis (P).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zur Ausführung der Leistungsphasen 4-9 HOAI werden Ingenieurleistungen benötigt, um die Bauaufgabe auf Grundlage der vorliegenden Entwurfsplanung realisieren zu können. Die Lösungen der Bauaufgabe sollen dem Grundsatz folgen, Umwelt und natürliche Ressourcen zu schonen und ein hohes Maß an Umwelt- und Sozialverträglichkeit zu erzielen.
Zur Ausführung der Leistungsphasen 4-9 HOAI werden Ingenieurleistungen benötigt, um die Bauaufgabe auf Grundlage der vorliegenden Entwurfsplanung realisieren zu können. Die Lösungen der Bauaufgabe sollen dem Grundsatz folgen, Umwelt und natürliche Ressourcen zu schonen und ein hohes Maß an Umwelt- und Sozialverträglichkeit zu erzielen.
Zweck des Vorhabens ist die Erweiterung des bestehenden Amtsgebäudes des Landratsamtes Starnberg durch einen Anbau. In Abstimmung mit dem Bauamt der Stadt Starnberg wurden die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Anbau Landratsamt durch Änderung des bestehenden Bebauungsplanes Nr. 8124 geschaffen. Die parallel zur Bauleitplanung erstellte Entwurfsplanung konkretisiert die baulichen Möglichkeiten auf dem Planungsareal. Die Beauftragung der an der Planung beteiligten Fachplanungsbüros endete mit dem Abschluss der Leistungsphase 3 HOAI. Im Rahmen des Vergabeverfahrens wurden Fachplaner für die Objektplanungsleistungen 4-9 HOAI gesucht, welche die Bauaufgabe auf Grundlage der vorliegenden Entwurfsplanung realisieren sollen. Die Lösungen der Bauaufgabe sollen dem Grundsatz folgen, Umwelt und natürliche Ressourcen zu schonen und ein hohes Maß an Umwelt- und Sozialverträglichkeit zu erzielen. Der Landkreis benötigt für den Anbau an das Landratsamt Starnberg Fachingenieurleistungen für die Freianlagen gemäß § 39 HOAI. Die Freianlagen im Bereich des zukünftigen Anbaus gliedern sich in folgende Bereiche:
Zweck des Vorhabens ist die Erweiterung des bestehenden Amtsgebäudes des Landratsamtes Starnberg durch einen Anbau. In Abstimmung mit dem Bauamt der Stadt Starnberg wurden die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Anbau Landratsamt durch Änderung des bestehenden Bebauungsplanes Nr. 8124 geschaffen. Die parallel zur Bauleitplanung erstellte Entwurfsplanung konkretisiert die baulichen Möglichkeiten auf dem Planungsareal. Die Beauftragung der an der Planung beteiligten Fachplanungsbüros endete mit dem Abschluss der Leistungsphase 3 HOAI. Im Rahmen des Vergabeverfahrens wurden Fachplaner für die Objektplanungsleistungen 4-9 HOAI gesucht, welche die Bauaufgabe auf Grundlage der vorliegenden Entwurfsplanung realisieren sollen. Die Lösungen der Bauaufgabe sollen dem Grundsatz folgen, Umwelt und natürliche Ressourcen zu schonen und ein hohes Maß an Umwelt- und Sozialverträglichkeit zu erzielen. Der Landkreis benötigt für den Anbau an das Landratsamt Starnberg Fachingenieurleistungen für die Freianlagen gemäß § 39 HOAI. Die Freianlagen im Bereich des zukünftigen Anbaus gliedern sich in folgende Bereiche:
— Ergänzung bzw. Erweiterung des bestehenden Rigolensystems,
— Freianlagen am Festplatz,
— Freianlagen im Umgriff des Erweiterungsbaus.
— Wahrnehmung aller bis zur Fertigstellung des Objektes notwendigen Ortsbesichtigungen, Beratungs- und Besprechungstermine,
Zusätzliche Informationen:
Erläuterung zu II.2.5 (Zuschlagskriterien):
Das Angebot mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis, also der höchsten Kennzahl „Z“ ist gleichzeitig das wirtschaftlichste im Sinne des § 127 GWB und erhält den Zuschlag. Die Kennzahl Z setzt sich wie folgt zusammen:
Z=vergebene Leistungspunkte (L) x Faktor 100.000 / Angebotspreis (P).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Strandbadstraße 2, 82319 Starnberg
Der angegebene Gesamtwert der Beschaffung bzw. der Wert des Auftrages/Loses entspricht nicht dem tatsächlichen Wert der Beschaffung bzw. des Auftrages/Loses. Dieser Wert wird gemäß Art. 50 Abs. 4 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates und § 39 Abs. 6 VgV nicht veröffentlicht, da er unter anderem den geschäftlichen Interessen des erfolgreichen Bieters schadet und den lauteren Wettbewerb beeinträchtigt. Da es sich technisch um ein Pflichtfeld handelt, wird der Betrag 0,01 EUR eingegeben.
Der angegebene Gesamtwert der Beschaffung bzw. der Wert des Auftrages/Loses entspricht nicht dem tatsächlichen Wert der Beschaffung bzw. des Auftrages/Loses. Dieser Wert wird gemäß Art. 50 Abs. 4 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates und § 39 Abs. 6 VgV nicht veröffentlicht, da er unter anderem den geschäftlichen Interessen des erfolgreichen Bieters schadet und den lauteren Wettbewerb beeinträchtigt. Da es sich technisch um ein Pflichtfeld handelt, wird der Betrag 0,01 EUR eingegeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postleitzahl: 80534
Telefon: +49 89 / 2176-2411📞
Fax: +49 89 / 2176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag nach § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag nach § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern die Auftraggeberin einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern die Auftraggeberin einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landratsamt Starnberg
Fax: +49 8151/14811629 📠
Quelle: OJS 2018/S 039-085696 (2018-02-23)