Das Kommunalreferat der Landeshauptstadt München als Vertreter der Stiftung Alte Heimat beabsichtigt, die gleichnamige Siedlung in München, Laim, in mehreren Bauabschnitten zu modernisieren und mit Neubauten nach zu verdichten. Die Neubaumaßnahmen werden voraussichtlich in vier Bauabschnitten umgesetzt werden. Im ersten Neubauschritt (im südöstlichen Teil der Siedlung) sind voraussichtlich 12 Wohneinheiten und die Erstellung einer 6-gruppigen Kindertagesstätte geplant. Im zweiten Bauabschnitt werden voraussichtlich 76 Wohneinheiten und 1 Quartierstreff errichtet. Im Rahmen der letzten Abschnitte 3 und 4 werden voraussichtlich jeweils 174 und 74 Wohneinheiten geplant. Die Gebäude werden nach der aktuell geltenden EnEV errichtet, voraussichtlich in Systembauweise mit GU-Vergabe.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-05-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-04-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-04-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 358/2017
Kurze Beschreibung:
Das Kommunalreferat der Landeshauptstadt München als Vertreter der Stiftung Alte Heimat beabsichtigt, die gleichnamige Siedlung in München, Laim, in mehreren Bauabschnitten zu modernisieren und mit Neubauten nach zu verdichten.
Die Neubaumaßnahmen werden voraussichtlich in vier Bauabschnitten umgesetzt werden. Im ersten Neubauschritt (im südöstlichen Teil der Siedlung) sind voraussichtlich 12 Wohneinheiten und die Erstellung einer 6-gruppigen Kindertagesstätte geplant. Im zweiten Bauabschnitt werden voraussichtlich 76 Wohneinheiten und 1 Quartierstreff errichtet. Im Rahmen der letzten Abschnitte 3 und 4 werden voraussichtlich jeweils 174 und 74 Wohneinheiten geplant. Die Gebäude werden nach der aktuell geltenden EnEV errichtet, voraussichtlich in Systembauweise mit GU-Vergabe.
Das Kommunalreferat der Landeshauptstadt München als Vertreter der Stiftung Alte Heimat beabsichtigt, die gleichnamige Siedlung in München, Laim, in mehreren Bauabschnitten zu modernisieren und mit Neubauten nach zu verdichten.
Die Neubaumaßnahmen werden voraussichtlich in vier Bauabschnitten umgesetzt werden. Im ersten Neubauschritt (im südöstlichen Teil der Siedlung) sind voraussichtlich 12 Wohneinheiten und die Erstellung einer 6-gruppigen Kindertagesstätte geplant. Im zweiten Bauabschnitt werden voraussichtlich 76 Wohneinheiten und 1 Quartierstreff errichtet. Im Rahmen der letzten Abschnitte 3 und 4 werden voraussichtlich jeweils 174 und 74 Wohneinheiten geplant. Die Gebäude werden nach der aktuell geltenden EnEV errichtet, voraussichtlich in Systembauweise mit GU-Vergabe.
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-04-10 📅
Einreichungsfrist: 2017-05-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-04-13 📅
Datum des Beginns: 2017-07-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 073-139598
ABl. S-Ausgabe: 73
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Die nach III.1.1 bis III.1.3 vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag [Bewerbungsbogen] bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist in schriftlicher Form [per Post oder direkt] unmittelbar dem Auftraggeber [Kontaktstelle gemäß Abschnitt.I] vorzulegen [Telefax genügt insoweit nicht], sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind.
Soweit unter III.1.1 bis III.1.3 lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln [auch nach dem Teilnahmewettbewerb] entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein [bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z. B. bei Prüfungszeugnissen].
— Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber [auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft] sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen [z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter], so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall [egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte] die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken.
— Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
Bewerbungen sind nur in schriftlicher Form möglich, die Verwendung des Bewerbungsformulars wird dringend empfohlen.
Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ein separater Bewerbungsbogen auszufüllen.
Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Übersetzung beizufügen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6FY4QK.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Die nach III.1.1 bis III.1.3 vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag [Bewerbungsbogen] bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist in schriftlicher Form [per Post oder direkt] unmittelbar dem Auftraggeber [Kontaktstelle gemäß Abschnitt.I] vorzulegen [Telefax genügt insoweit nicht], sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind.
Soweit unter III.1.1 bis III.1.3 lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln [auch nach dem Teilnahmewettbewerb] entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein [bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z. B. bei Prüfungszeugnissen].
— Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber [auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft] sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen [z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter], so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall [egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte] die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken.
— Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
Bewerbungen sind nur in schriftlicher Form möglich, die Verwendung des Bewerbungsformulars wird dringend empfohlen.
Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ein separater Bewerbungsbogen auszufüllen.
Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Übersetzung beizufügen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6FY4QK.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Kommunalreferat der Landeshauptstadt München als Vertreter der Stiftung Alte Heimat beabsichtigt, die gleichnamige Siedlung in München, Laim, in mehreren Bauabschnitten zu modernisieren und mit Neubauten nach zu verdichten.
Die Neubaumaßnahmen werden voraussichtlich in vier Bauabschnitten umgesetzt werden. Im ersten Neubauschritt (im südöstlichen Teil der Siedlung) sind voraussichtlich 12 Wohneinheiten und die Erstellung einer 6-gruppigen Kindertagesstätte geplant. Im zweiten Bauabschnitt werden voraussichtlich 76 Wohneinheiten und 1 Quartierstreff errichtet. Im Rahmen der letzten Abschnitte 3 und 4 werden voraussichtlich jeweils 174 und 74 Wohneinheiten geplant. Die Gebäude werden nach der aktuell geltenden EnEV errichtet, voraussichtlich in Systembauweise mit GU-Vergabe.
Die Neubaumaßnahmen werden voraussichtlich in vier Bauabschnitten umgesetzt werden. Im ersten Neubauschritt (im südöstlichen Teil der Siedlung) sind voraussichtlich 12 Wohneinheiten und die Erstellung einer 6-gruppigen Kindertagesstätte geplant. Im zweiten Bauabschnitt werden voraussichtlich 76 Wohneinheiten und 1 Quartierstreff errichtet. Im Rahmen der letzten Abschnitte 3 und 4 werden voraussichtlich jeweils 174 und 74 Wohneinheiten geplant. Die Gebäude werden nach der aktuell geltenden EnEV errichtet, voraussichtlich in Systembauweise mit GU-Vergabe.
Vergabe der ausgeschriebenen Planungsleistung Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Mindestens vergeben werden die Planungsleistungen gem. § 34 HOAI Leistungsbild Objektplanung Gebäude.
Mindestens die Leistungsphase 1-4.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise:
Mindestens die Leistungsphasen 1-4 und optional die Leistungsphasen 5-7.
Die weiteren Neubauschritte 3 und 4 werden jeweils einzeln abgerufen und abschnittsweise beauftragt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Alte Heimat; 81669; München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Teilnahmeberechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige:
— natürliche Personen, die am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt /-in nach dem Recht ihres jeweiligen Heimatstaates berechtigt sind. Ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-Richtlinie.
— natürliche Personen, die am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt /-in nach dem Recht ihres jeweiligen Heimatstaates berechtigt sind. Ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-Richtlinie.
— juristische Personen, die am Tag der Bekanntmachung folgende Zulassungsvoraussetzungen erfüllen: Geschäftssitz im Zulassungsbereich; zum Geschäftszweck gehört die Erbringung von Planungsleistungen, die der ausgeschriebenen Leistung entsprechen. Der /die bevollmächtigte Vertreter/-in der Gesellschaft erfüllt die fachlichen Voraussetzungen, die an natürliche Personen (s. o.) gestellt sind.
— juristische Personen, die am Tag der Bekanntmachung folgende Zulassungsvoraussetzungen erfüllen: Geschäftssitz im Zulassungsbereich; zum Geschäftszweck gehört die Erbringung von Planungsleistungen, die der ausgeschriebenen Leistung entsprechen. Der /die bevollmächtigte Vertreter/-in der Gesellschaft erfüllt die fachlichen Voraussetzungen, die an natürliche Personen (s. o.) gestellt sind.
Bewerbergemeinschaften können aus natürlichen und juristischen Personen bestehen. Sie haben in der Bewerbung eine(n) bevollmächtigte(n) Vertreter/-in zu benennen. Der/die bevollmächtigte Vertreter/-in muss Architekt/- in sein.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Berufsbezeichnung ArchitektIn nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates.
Ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-Richtlinien 2005/36/EG und 2013/55/EU.
Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 57 Abs. 2 VgV.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf der Grundlage der eingereichten Unterlagen und ihrer Plausibilität.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisations- und Zusammenarbeitskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Nachweis der architektonischen Qualität
Gewichtung des Preises: 50
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Die nach III.1.1 bis III.1.3 vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag [Bewerbungsbogen] bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist in schriftlicher Form [per Post oder direkt] unmittelbar dem Auftraggeber [Kontaktstelle gemäß Abschnitt.I] vorzulegen [Telefax genügt insoweit nicht], sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind.
Die nach III.1.1 bis III.1.3 vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag [Bewerbungsbogen] bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist in schriftlicher Form [per Post oder direkt] unmittelbar dem Auftraggeber [Kontaktstelle gemäß Abschnitt.I] vorzulegen [Telefax genügt insoweit nicht], sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind.
Soweit unter III.1.1 bis III.1.3 lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln [auch nach dem Teilnahmewettbewerb] entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein [bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z. B. bei Prüfungszeugnissen].
Soweit unter III.1.1 bis III.1.3 lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln [auch nach dem Teilnahmewettbewerb] entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein [bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z. B. bei Prüfungszeugnissen].
— Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber [auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft] sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen [z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter], so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall [egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte] die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken.
— Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber [auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft] sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen [z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter], so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall [egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte] die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken.
— Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
— Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
Bewerbungen sind nur in schriftlicher Form möglich, die Verwendung des Bewerbungsformulars wird dringend empfohlen.
Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ein separater Bewerbungsbogen auszufüllen.
Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Übersetzung beizufügen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6FY4QK.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer (§ 156 GWB)
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2017/S 073-139598 (2017-04-10)
Ergänzende Angaben (2017-04-24) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-01-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Kommunalreferat der Landeshauptstadt München als Vertreter der Stiftung Alte Heimat beabsichtigt, die gleichnamige Siedlung in München, Laim, in mehreren Bauabschnitten zu modernisieren und mit Neubauten nach zu verdichten.
Die Neubaumaßnahmen werden voraussichtlich in vier Bauabschnitten umgesetzt werden.
Im ersten Neubauschritt (im südöstlichen Teil der Siedlung) sind voraussichtlich 12 Wohneinheiten und die Erstellung einer 6-gruppigen Kindertagesstätte geplant.
Im zweiten Bauabschnitt werden voraussichtlich 76 Wohneinheiten und 1 Quartierstreff errichtet.
Im Rahmen der letzten Abschnitte 3 und 4 werden voraussichtlich jeweils 174 und 74 Wohneinheiten geplant. Die Gebäude werden nach der aktuell geltenden EnEV errichtet, voraussichtlich in Systembauweise mit GU-Vergabe.
Das Kommunalreferat der Landeshauptstadt München als Vertreter der Stiftung Alte Heimat beabsichtigt, die gleichnamige Siedlung in München, Laim, in mehreren Bauabschnitten zu modernisieren und mit Neubauten nach zu verdichten.
Die Neubaumaßnahmen werden voraussichtlich in vier Bauabschnitten umgesetzt werden.
Im ersten Neubauschritt (im südöstlichen Teil der Siedlung) sind voraussichtlich 12 Wohneinheiten und die Erstellung einer 6-gruppigen Kindertagesstätte geplant.
Im zweiten Bauabschnitt werden voraussichtlich 76 Wohneinheiten und 1 Quartierstreff errichtet.
Im Rahmen der letzten Abschnitte 3 und 4 werden voraussichtlich jeweils 174 und 74 Wohneinheiten geplant. Die Gebäude werden nach der aktuell geltenden EnEV errichtet, voraussichtlich in Systembauweise mit GU-Vergabe.
Gesamtwert des Auftrags: 1855386.74 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Kommunalreferat für die Jubiläumsstiftung der Münchner Bürgerschaft Alte Heimat, vertreten durch die GEWOFAG Dienstleistungsgesllschaft mbH
Die Neubaumaßnahmen werden voraussichtlich in vier Bauabschnitten umgesetzt werden.
Im ersten Neubauschritt (im südöstlichen Teil der Siedlung) sind voraussichtlich 12 Wohneinheiten und die Erstellung einer 6-gruppigen Kindertagesstätte geplant.
Im zweiten Bauabschnitt werden voraussichtlich 76 Wohneinheiten und 1 Quartierstreff errichtet.
Im Rahmen der letzten Abschnitte 3 und 4 werden voraussichtlich jeweils 174 und 74 Wohneinheiten geplant. Die Gebäude werden nach der aktuell geltenden EnEV errichtet, voraussichtlich in Systembauweise mit GU-Vergabe.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-01-08 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: GEWOFAG Holding GmbH, Bereich Einkauf
Quelle: OJS 2018/S 007-011750 (2018-01-09)