Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen (Lph.1-9) der Objektplanung gem. § 34 HOAI für Umbau u. Sanierung des Gebäudes Leipziger Ring 1-3, Dillingen/Saar. Das Gebäude Leipziger Ring 1-3 ist Teil der Wohnanlage Leipziger Ring 1-15, die aus insge. 5 4-gesch. Wohngebäuden, plus Dachgeschoss, mit je 24 Wohnungen besteht. Von den 24 Wohnungen innerhalb eines Gebäudes werden je 8 Wohnungen (alle gleicher Zuschnitt) über ein Treppenhaus ohne Aufzug erschlossen. Bei der Objektplg. wird zu prüfen sein, wie eine barrierefreie/-ärmere Erschließung wirtschaftl. umgesetzt werden kann. Im vorl. Fall betrifft der Auftrag die Planungslstg. (Objektplanung) für den Umbau u. die Sanierung eines der 5 Gebäude der Wohnanlage. Für die Maßnahme besteht dringender Handlungsbedarf. Die Planungslstg. für die Techn. Ausrüstung werden parallel in einem separaten Verfahren ausgeschrieben. Weitere Informationen zum Auftrag siehe http://agsta.de/download/LeipzigerRing1-3.zip
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-07-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-06-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-06-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen (Lph.1-9) der Objektplanung gem. § 34 HOAI für Umbau u. Sanierung des Gebäudes Leipziger Ring 1-3, Dillingen/Saar.
Das Gebäude Leipziger Ring 1-3 ist Teil der Wohnanlage Leipziger Ring 1-15, die aus insge. 5 4-gesch. Wohngebäuden, plus Dachgeschoss, mit je 24 Wohnungen besteht. Von den 24 Wohnungen innerhalb eines Gebäudes werden je 8 Wohnungen (alle gleicher Zuschnitt) über ein Treppenhaus ohne Aufzug erschlossen. Bei der Objektplg. wird zu prüfen sein, wie eine barrierefreie/-ärmere Erschließung wirtschaftl. umgesetzt werden kann.
Im vorl. Fall betrifft der Auftrag die Planungslstg. (Objektplanung) für den Umbau u. die Sanierung eines der 5 Gebäude der Wohnanlage. Für die Maßnahme besteht dringender Handlungsbedarf. Die Planungslstg. für die Techn. Ausrüstung werden parallel in einem separaten Verfahren ausgeschrieben.
Weitere Informationen zum Auftrag siehe http://agsta.de/download/LeipzigerRing1-3.zip
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen (Lph.1-9) der Objektplanung gem. § 34 HOAI für Umbau u. Sanierung des Gebäudes Leipziger Ring 1-3, Dillingen/Saar.
Das Gebäude Leipziger Ring 1-3 ist Teil der Wohnanlage Leipziger Ring 1-15, die aus insge. 5 4-gesch. Wohngebäuden, plus Dachgeschoss, mit je 24 Wohnungen besteht. Von den 24 Wohnungen innerhalb eines Gebäudes werden je 8 Wohnungen (alle gleicher Zuschnitt) über ein Treppenhaus ohne Aufzug erschlossen. Bei der Objektplg. wird zu prüfen sein, wie eine barrierefreie/-ärmere Erschließung wirtschaftl. umgesetzt werden kann.
Im vorl. Fall betrifft der Auftrag die Planungslstg. (Objektplanung) für den Umbau u. die Sanierung eines der 5 Gebäude der Wohnanlage. Für die Maßnahme besteht dringender Handlungsbedarf. Die Planungslstg. für die Techn. Ausrüstung werden parallel in einem separaten Verfahren ausgeschrieben.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Saarlouis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Die auszufüllenden Formblätter, ein Lageplan, Fotos und Grundrisse sind unter http://agsta.de/download/LeipzigerRing1-3.zip abrufbar.
Für die Angebotserstellung werden den ausgewählten Bietern zu gegebener Zeit folgende Unterlagen zur Verfügung gestellt:
— Wirtschaftlichkeitsuntersuchung,
— statische Gutachten,
— Betonuntersuchung,
— Sachstandsdarstellung,
— Vertragsmuster und AVB,
— Zeitplan.
Für die Angebotserstellung werden den ausgewählten Bietern zu gegebener Zeit folgende Unterlagen zur Verfügung gestellt:
— Wirtschaftlichkeitsuntersuchung,
— statische Gutachten,
— Betonuntersuchung,
— Sachstandsdarstellung,
— Vertragsmuster und AVB,
— Zeitplan.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen (Lph.1-9) der Objektplanung gem. § 34 HOAI für Umbau u. Sanierung des Gebäudes Leipziger Ring 1-3, Dillingen/Saar.
Das Gebäude Leipziger Ring 1-3 ist Teil der Wohnanlage Leipziger Ring 1-15, die aus insge. 5 4-gesch. Wohngebäuden, plus Dachgeschoss, mit je 24 Wohnungen besteht. Von den 24 Wohnungen innerhalb eines Gebäudes werden je 8 Wohnungen (alle gleicher Zuschnitt) über ein Treppenhaus ohne Aufzug erschlossen. Bei der Objektplg. wird zu prüfen sein, wie eine barrierefreie/-ärmere Erschließung wirtschaftl. umgesetzt werden kann.
Das Gebäude Leipziger Ring 1-3 ist Teil der Wohnanlage Leipziger Ring 1-15, die aus insge. 5 4-gesch. Wohngebäuden, plus Dachgeschoss, mit je 24 Wohnungen besteht. Von den 24 Wohnungen innerhalb eines Gebäudes werden je 8 Wohnungen (alle gleicher Zuschnitt) über ein Treppenhaus ohne Aufzug erschlossen. Bei der Objektplg. wird zu prüfen sein, wie eine barrierefreie/-ärmere Erschließung wirtschaftl. umgesetzt werden kann.
Im vorl. Fall betrifft der Auftrag die Planungslstg. (Objektplanung) für den Umbau u. die Sanierung eines der 5 Gebäude der Wohnanlage. Für die Maßnahme besteht dringender Handlungsbedarf. Die Planungslstg. für die Techn. Ausrüstung werden parallel in einem separaten Verfahren ausgeschrieben.
Im vorl. Fall betrifft der Auftrag die Planungslstg. (Objektplanung) für den Umbau u. die Sanierung eines der 5 Gebäude der Wohnanlage. Für die Maßnahme besteht dringender Handlungsbedarf. Die Planungslstg. für die Techn. Ausrüstung werden parallel in einem separaten Verfahren ausgeschrieben.
Die Stadt Dillingen/Saar vergibt die Planungsleistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI 2013 (Gebäude und Innenräume) für den Umbau bzw. Sanierung des Gebäudes Leipziger Ring 1-3. Darüber hinausgehende Planungsleistungen bzw. Gewerke werden gesondert vergeben.
Die Stadt Dillingen/Saar vergibt die Planungsleistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI 2013 (Gebäude und Innenräume) für den Umbau bzw. Sanierung des Gebäudes Leipziger Ring 1-3. Darüber hinausgehende Planungsleistungen bzw. Gewerke werden gesondert vergeben.
Der zu vergebende Auftrag umfasst die Grundleistungen der folgenden Leistungsphasen gemäß § 33 HOAI 2013:
Der Auftraggeber behält sich vor, folgende Leistungsphasen stufenweise zu vergeben:
Leistungsphase 5: Ausführungsplanung,
Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe,
Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der Vergabe,
Leistungsphase 8: Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation,
Leistungsphase 9: Objektbetreuung.
Seitens des Auftragnehmers besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen bzw. auf eine Gesamtbeauftragung.
Der unten angegebene geschätzte Wert bezieht sich auf die Bauwerkskosten (Kostengruppen 300 und 400) gemäß DIN 276.
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 1 900 000 EUR.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 250 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung: Die Beauftragung erfolgt zunächst für die Leistungsphase 1 bis Leistungsphase 4; je nach Planung kann die Leistungsphase 4 gegebenenfalls entfallen; optional erfolgen die Beauftragungen für die weiteren Leistungsphasen 5, 6, 7, 8 und 9.
Stufenweise Beauftragung: Die Beauftragung erfolgt zunächst für die Leistungsphase 1 bis Leistungsphase 4; je nach Planung kann die Leistungsphase 4 gegebenenfalls entfallen; optional erfolgen die Beauftragungen für die weiteren Leistungsphasen 5, 6, 7, 8 und 9.
Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen bzw. auf eine Gesamtbeauftragung.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: ZEP kommunal 2014-2020.
Zusätzliche Informationen:
Für die Angebotserstellung werden den ausgewählten Bietern zu gegebener Zeit folgende Unterlagen zur Verfügung gestellt:
— Wirtschaftlichkeitsuntersuchung,
— statische Gutachten,
— Betonuntersuchung,
— Sachstandsdarstellung,
— Vertragsmuster und AVB,
— Zeitplan.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Dillingen/Saar.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die folgenden Nachweise + Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft (einschl. Nachunternehmer), Details siehe in den verfügbaren Formblättern. Die geforderten Angaben sind in die unter http://agsta.de/download/LeipzigerRing1-3.zip verfügbaren Formblätter einzutragen. Alternativ können auch die Standardformulare der Einheitlichen Europ. Eigenerklärungen verwendet werden, abrufbar unter https://ec.europa.eu/tools/espd, wobei seitens des Bewerbers auf Vollständigkeit der geforderten Nachweise + Erklärungen gemäß der in der Bekanntmachung geforderten Inhalte zu achten ist. Im Falle von Bewerber-/Bietergemeinschaften oder der Zusammenarbeit mit Nachunternehmern sind für jedes beteiligte Büro gesondert Leistungsbereich, Name, Anschrift sowie die bearbeitende Niederlassung anzugeben. Der bevollmächtigte Vertreter der Bewerber-/Bietergemeinschaft (federführender Ansprechpartner für den Auftraggeber) ist zu benennen und eine Vollmachtserklärung für den Federführenden beizufügen:
Die folgenden Nachweise + Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft (einschl. Nachunternehmer), Details siehe in den verfügbaren Formblättern. Die geforderten Angaben sind in die unter http://agsta.de/download/LeipzigerRing1-3.zip verfügbaren Formblätter einzutragen. Alternativ können auch die Standardformulare der Einheitlichen Europ. Eigenerklärungen verwendet werden, abrufbar unter https://ec.europa.eu/tools/espd, wobei seitens des Bewerbers auf Vollständigkeit der geforderten Nachweise + Erklärungen gemäß der in der Bekanntmachung geforderten Inhalte zu achten ist. Im Falle von Bewerber-/Bietergemeinschaften oder der Zusammenarbeit mit Nachunternehmern sind für jedes beteiligte Büro gesondert Leistungsbereich, Name, Anschrift sowie die bearbeitende Niederlassung anzugeben. Der bevollmächtigte Vertreter der Bewerber-/Bietergemeinschaft (federführender Ansprechpartner für den Auftraggeber) ist zu benennen und eine Vollmachtserklärung für den Federführenden beizufügen:
1) Allgemeine Angaben zum Bewerber/zur Bewerbergemeinschaft.
2) Verbindliche Erklärung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.
3) Eigenerklärung, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nur eine Bewerbung einreicht (Bei Doppelbewerbungen des Bewerbers oder einzelner Mitbewerber/Nachunternehmer werden alle betreffenden Bewerbungen ausgeschlossen).
4) Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen.
5) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gem. § 123 Abs. 1-4 GWB vorliegen.
6) Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe des § 124 Abs. 1 Nr. 2, 3+9 GWB nicht vorliegen.
7) Angabe der Anzahl an für die Leistungserbringung qualifizierten Mitarbeiter (Architekten, bauvorlageberechtigten Ingenieure) im Bereich Objektplanung zum Stichtag 1.6.2017.
8) Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV: Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer gegliedert in Projektleiter im Auftragsfall, Stellvertreter des Projektleiters, Bauleiter und Projektingenieure (zu erbringen vom Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften für die Bewerbergemeinschaft). Für den Projektleiter und den Bauleiter ist mit der Bewerbung ein Nachweis der Berufszulassung (Kopie Kammerausweis oder -urkunde oder vergleichbarer Nachweis) bzw. der Befähigung für die vorliegende Aufgabenstellung und ein fachlicher Lebenslauf vorzulegen.
8) Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV: Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer gegliedert in Projektleiter im Auftragsfall, Stellvertreter des Projektleiters, Bauleiter und Projektingenieure (zu erbringen vom Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften für die Bewerbergemeinschaft). Für den Projektleiter und den Bauleiter ist mit der Bewerbung ein Nachweis der Berufszulassung (Kopie Kammerausweis oder -urkunde oder vergleichbarer Nachweis) bzw. der Befähigung für die vorliegende Aufgabenstellung und ein fachlicher Lebenslauf vorzulegen.
9) Angaben über die beabsichtigte Weitergabe des Auftrags oder eines Teils des Auftrags (Beschreibung des betreffenden Aufgabenteils und Benennung des Leistungserbringers).
10) Erklärung der Bewerbergemeinschaft, im Falle der Weiterbeauftragung die Leistungen der Leistungsphasen 5-9 (siehe II.2.11)) zu erbringen.
11) Eigenerklärung, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft im Falle der Auftragserteilung eine Verpflichtungserklärung nach § 1 Abs. 1 des Saarländischen Tariftreuegesetzes abgibt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die folgenden Angaben sind mit der Bewerbung vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft (einschließlich Nachunternehmer).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die folgenden Angaben sind mit der Bewerbung vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft (einschließlich Nachunternehmer).
1) Bescheinigung des zuständigen Finanzamtes, dass keine Steuerschulden bestehen (nicht älter als 6 Monate). Gilt analog für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.
2) Eigenerklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung (Mindestdeckungssummen: 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden). Die Maximierung der Ersatzleistung muss je Versicherungsjahr mind. das Zweifache der Versicherungsleistung betragen. Im Falle von Bietergemeinschaften muss die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Eigenerklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung (Mindestdeckungssummen: 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden). Die Maximierung der Ersatzleistung muss je Versicherungsjahr mind. das Zweifache der Versicherungsleistung betragen. Im Falle von Bietergemeinschaften muss die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert sein.
Die unter http://agsta.de/download/Formblaetter_LeipzigerRing1-3.zip herunterzuladenden Formblätter sind für die Angaben zu verwenden. Die darüber hinaus geforderten Nachweise, sind als Anlagen beizufügen (siehe Vorgaben in den Formblättern).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der techn. Leistungsfähigkeit sind folgende Referenzen (Ref.) /Nachweise vom Architekten/bauvorlageberechtigten Ingenieur vorzulegen.
(3-1) Nachweis des Bewerbers zu Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hierzu werden die 2 folg. Vergleichbarkeitsmerkmale zugrunde gelegt:
1) Betonsanierung von Gebäuden in Massivbauweise auf einer Fassadefläche von mind. 200 qm und 2) Energetische Sanierung (Wärmedämmverbundsystem) von Gebäuden in Massivbauweise, nicht vergleichbar ist eine Sanierung lediglich von Türen und Fenstern. Von einer bestmöglichen Vergleichbarkeit ist bei Referenzprojekten auszugehen, die beide Vergleichbarkeitsmerkmale in sich vereinen (3-1.A).
1) Betonsanierung von Gebäuden in Massivbauweise auf einer Fassadefläche von mind. 200 qm und 2) Energetische Sanierung (Wärmedämmverbundsystem) von Gebäuden in Massivbauweise, nicht vergleichbar ist eine Sanierung lediglich von Türen und Fenstern. Von einer bestmöglichen Vergleichbarkeit ist bei Referenzprojekten auszugehen, die beide Vergleichbarkeitsmerkmale in sich vereinen (3-1.A).
Alternativ kann der Nachweis der beiden Vergleichbarkeitsmerkmale auch über getrennte Nachweise erbracht werden (3-1.B). In diesem Fall ist mind. 1 Ref. zu Betonsanierung u. mind. 1 Ref. zur energetischen Sanierung vorzulegen. (3-1.B) ist als Alternative zu sehen. Es erfolgt zu (3-1) nur 1 Wertung, vorzugsweise (3-1.A) oder ansonsten (3-1.B).
Alternativ kann der Nachweis der beiden Vergleichbarkeitsmerkmale auch über getrennte Nachweise erbracht werden (3-1.B). In diesem Fall ist mind. 1 Ref. zu Betonsanierung u. mind. 1 Ref. zur energetischen Sanierung vorzulegen. (3-1.B) ist als Alternative zu sehen. Es erfolgt zu (3-1) nur 1 Wertung, vorzugsweise (3-1.A) oder ansonsten (3-1.B).
(3-1.A) Nachweis mind. 1 Ref. für den Umbau/Sanierung eines Gebäudes in Massivbauweise, das die beiden Vergleichbarkeitsmerkmale (Betonsanierung, Energetische Sanierung (Wärmedämmverbundsystem) in sich vereint:
Wertung mit 15 Punkten. Zusätzliche Punkte werden für die Summe der Bauwerkskosten netto (KG300 + KG 400) gem. DIN 276 wie folgt vergeben: >/= 1 000 000 EUR zusätzl. 5 Punkte, = 500 000 EUR zusätzl. 1 Punkt, dazwischen wird Punktzahl interpoliert, < 500 000 EUR keine zusätzl. Punkte (Details siehe Formblätter). Max 20 Punkte möglich bei (3-1.A).
Wertung mit 15 Punkten. Zusätzliche Punkte werden für die Summe der Bauwerkskosten netto (KG300 + KG 400) gem. DIN 276 wie folgt vergeben: >/= 1 000 000 EUR zusätzl. 5 Punkte, = 500 000 EUR zusätzl. 1 Punkt, dazwischen wird Punktzahl interpoliert, < 500 000 EUR keine zusätzl. Punkte (Details siehe Formblätter). Max 20 Punkte möglich bei (3-1.A).
Alternativ dazu der Nachweis:
(3-1.B) Nachweis mind. 1 Ref. je planungsbezogenem Vergleichbarkeitsmerkmal für den Umbau/Sanierung eines Gebäudes in Massivbauweise, d. h.:
— mind. 1 Ref. zur Betonsanierung und
— mind. 1 Ref. zur Energetischen Sanierung (Wärmedämmverbundsystem).
Wertung mit je 5 Punkten. Zusätzl Punkte werden für die Summe der Bauwerkskosten netto (KG300 + KG400) vergeben: >/= 1 000 000 EUR zusätzl. 3 Punkte, = 500 000 EUR zusätzl. 0,5 Punkte, dazwischen wird Punktzahl interpoliert, < 500 000 EUR keine zusätzl. Punkte.
Wertung mit je 5 Punkten. Zusätzl Punkte werden für die Summe der Bauwerkskosten netto (KG300 + KG400) vergeben: >/= 1 000 000 EUR zusätzl. 3 Punkte, = 500 000 EUR zusätzl. 0,5 Punkte, dazwischen wird Punktzahl interpoliert, < 500 000 EUR keine zusätzl. Punkte.
Max 16 Punkte möglich bei (3-1.B).
(3-2) Nachweis des Bewerbers zu Erfahrungen mit Umbau/Sanierung von Mehrfamilienwohnhäusern oder Gebäudekomplexen, die folgende Rahmenbedingungen erfüllen:
— Gesamtnettogeschossfläche von mind. 900 qm,
— mehrgeschossiges Gebäude (>=3 Geschosse),
— mind. Gebäudeklasse IV.
Gewertet werden max. 4 Ref., Wertung mit je 5 Punkten. Max 20 Punkte möglich.
(3-3) Nachweis des Bewerbers zu Erfahrungen mit Baumaßnahmen im laufenden Betrieb.
Wertbar sind Ref., bei denen in den Formblättern nachvollziehbar die besonderen Maßnahmen für die Umsetzung der Planung im laufenden Betrieb dargestellt wurden.
Gewertet werden max. 4 Ref. Wertung mit je 4 Punkten. Max. 16 Punkte möglich.
(3-4) Nachweis des Bewerbers zu Erfahrungen mit der Planung und Realisierung von Projekten für öffentliche Auftraggeber.
Wertbar sind Ref., bei denen in den Formblättern klar ersichtlich dargestellt wurde, dass es sich um Baumaßnahmen für öffentl. Auftraggeber handelte.
Gewertet werden max. 4 Ref., Wertung mit je 2 Punkten. Max. 8 Punkte möglich.
(3-5) Nachweis des Bewerbers zu Erfahrungen mit Baumaßnahmen im Rahmen von EU-Förderungen.
Wertbar sind Ref., bei denen in den Formblättern eindeutig dargestellt wurde, um welche EU-Förderung/Förderprogramme es sich handelte und dass ein Mitwirken bei der Abrechnung der Förderung Bestandteil der Leistung war.
Gewertet werden max. 2 Ref., Wertung mit je 2 Punkten. Max. 4 Punkte möglich.
(3-6) Nachweis des Bewerbers zu Erfahrungen mit Baumaßnahmen im Rahmen von KfW-Förderungen.
Wertbar sind Ref., bei denen in den Formblättern eindeutig dargestellt wurde, dass es sich um eine KfW-Förderung handelte und dass ein Mitwirken bei der Abrechnung der Förderung Bestandteil der Leistung war.
Insges. sind zu (3-1) bis (3-6) max. 72 Punkte möglich.
Mindeststandards:
Die Angaben zu den einzelnen Referenzprojekten sind in den Formblättern (siehe http://agsta.de/download/LeipzigerRing1-3.zip) einzutragen. Graphische Darstellungen (Planausschnitte, Ansichten, Fotos, o. ä.) zu den Referenzprojekten sind auf max. 1 DIN A4 Seite je Referenz zu beschränken. Darüber hinausgehende graphische Darstellungen zu den Referenzen wie z. B. Broschüren, Pläne, u. ä. sind nicht erwünscht. Die Voraussetzungen für die Wertbarkeit von Referenzen sowie die genauen Vorgaben sind den Formblättern (http://agsta.de/download/LeipzigerRing1-3.zip) zu entnehmen.
Die Angaben zu den einzelnen Referenzprojekten sind in den Formblättern (siehe http://agsta.de/download/LeipzigerRing1-3.zip) einzutragen. Graphische Darstellungen (Planausschnitte, Ansichten, Fotos, o. ä.) zu den Referenzprojekten sind auf max. 1 DIN A4 Seite je Referenz zu beschränken. Darüber hinausgehende graphische Darstellungen zu den Referenzen wie z. B. Broschüren, Pläne, u. ä. sind nicht erwünscht. Die Voraussetzungen für die Wertbarkeit von Referenzen sowie die genauen Vorgaben sind den Formblättern (http://agsta.de/download/LeipzigerRing1-3.zip) zu entnehmen.
Grundsätzliche Voraussetzungen für die Wertbarkeit von Referenzen zu den Kriterien (3-1) bis (3-6):
Die Vollständigkeit der in den Formblättern abgefragten Angaben und deren Nachvollziehbarkeit ist Voraussetzung für die Wertbarkeit der Referenz. Voraussetzung ist ferner für alle abgefragten Referenzen, dass die Referenzprojekte in einem Zeitraum von 2012 bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung dieser Veröffentlichung bearbeitet wurden und dass entweder mindestens die Leistungsphasen 2-4 (Vorplanung, Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung) oder mindestens die Leistungsphasen 5-8 (Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirken bei der Vergabe und Objektüberwachung/Bauüberwachung) gemäß § 34 HOAI in diesem Zeitraum bearbeitet und abgeschlossen wurden. Für jede Referenz ist eine Bescheinigung des Auftraggebers über die fach- und sachgerechte sowie termingerechte Bearbeitung vorzulegen.
Die Vollständigkeit der in den Formblättern abgefragten Angaben und deren Nachvollziehbarkeit ist Voraussetzung für die Wertbarkeit der Referenz. Voraussetzung ist ferner für alle abgefragten Referenzen, dass die Referenzprojekte in einem Zeitraum von 2012 bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung dieser Veröffentlichung bearbeitet wurden und dass entweder mindestens die Leistungsphasen 2-4 (Vorplanung, Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung) oder mindestens die Leistungsphasen 5-8 (Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirken bei der Vergabe und Objektüberwachung/Bauüberwachung) gemäß § 34 HOAI in diesem Zeitraum bearbeitet und abgeschlossen wurden. Für jede Referenz ist eine Bescheinigung des Auftraggebers über die fach- und sachgerechte sowie termingerechte Bearbeitung vorzulegen.
Es dürfen grundsätzlich mehr Referenzen als erforderlich genannt werden, in diesem Fall ist anzugeben, welche Referenzen zu den unter (3-1) bis (3-6) genannten Kriterien jeweils gewertet werden sollen. Die übrigen aufgeführten Referenzen gehen in diesem Fall nicht in die Wertung ein.
Es dürfen grundsätzlich mehr Referenzen als erforderlich genannt werden, in diesem Fall ist anzugeben, welche Referenzen zu den unter (3-1) bis (3-6) genannten Kriterien jeweils gewertet werden sollen. Die übrigen aufgeführten Referenzen gehen in diesem Fall nicht in die Wertung ein.
Kriterium (3-1) stellt eine Mindestanforderung dar. Hierfür ist entweder mindestens eine Referenz zu (3-1.A) vorzulegen, die die genannten Voraussetzungen (Erfüllung beider Vergleichbarkeitsmerkmale) erfüllt oder zu (3-1.B) mindestens 1 Referenz jeweils separat zu den beiden genannten Vergleichbarkeitsmerkmalen, wenn eine Referenz zu (3-1.A) vorgelegt wird, erübrigt sich der Nachweis zu Kriterium (3-1.B). Eine Referenz kann auch zu mehreren Kriterien benannt werden, wenn die entsprechenden Parameter gegeben sind.
Kriterium (3-1) stellt eine Mindestanforderung dar. Hierfür ist entweder mindestens eine Referenz zu (3-1.A) vorzulegen, die die genannten Voraussetzungen (Erfüllung beider Vergleichbarkeitsmerkmale) erfüllt oder zu (3-1.B) mindestens 1 Referenz jeweils separat zu den beiden genannten Vergleichbarkeitsmerkmalen, wenn eine Referenz zu (3-1.A) vorgelegt wird, erübrigt sich der Nachweis zu Kriterium (3-1.B). Eine Referenz kann auch zu mehreren Kriterien benannt werden, wenn die entsprechenden Parameter gegeben sind.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt/in“ zu tragen, bauvorlageberechtigte Ingenieure oder die berechtigt sind in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/-in tätig zu werden bzw. die die berechtigt sind. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die oben beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt. Ist in dem Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, das/der nach der Richtlinie 2005/36/EG anerkannt wird. Die Voraussetzung für die Teilnahmeberechtigung muss am Tag der Bewerbung erfüllt sein.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt/in“ zu tragen, bauvorlageberechtigte Ingenieure oder die berechtigt sind in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/-in tätig zu werden bzw. die die berechtigt sind. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die oben beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt. Ist in dem Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, das/der nach der Richtlinie 2005/36/EG anerkannt wird. Die Voraussetzung für die Teilnahmeberechtigung muss am Tag der Bewerbung erfüllt sein.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die unter „III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung + III.1.2) wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ geforderten Nachweise und Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vorzulegen. Hierfür sollen die unter dem Link http://agsta.de/download/LeipzigerRing1-3.zip herunterzuladenden Formblätter verwendet werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die unter „III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung + III.1.2) wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ geforderten Nachweise und Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vorzulegen. Hierfür sollen die unter dem Link http://agsta.de/download/LeipzigerRing1-3.zip herunterzuladenden Formblätter verwendet werden.
Die unter „III.1.3) technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ genannten Nachweise sind zu erbringen. Hierfür sind ebenfalls die unter dem Link http://agsta.de/download/LeipzigerRing1-3.zip verfügbaren Formblätter zu verwenden. Eine Bewertung erfolgt anhand der genannten Bedingungen. Die Bewerber mit den höchsten Bewertungszahlen werden ausgewählt und aufgefordert am Verfahren teilzunehmen. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen entsprechend der Kriterien, behält sich die Auftraggeberin vor unter den verbliebenen Bewerbern ein Losverfahren durchzuführen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die unter „III.1.3) technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ genannten Nachweise sind zu erbringen. Hierfür sind ebenfalls die unter dem Link http://agsta.de/download/LeipzigerRing1-3.zip verfügbaren Formblätter zu verwenden. Eine Bewertung erfolgt anhand der genannten Bedingungen. Die Bewerber mit den höchsten Bewertungszahlen werden ausgewählt und aufgefordert am Verfahren teilzunehmen. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen entsprechend der Kriterien, behält sich die Auftraggeberin vor unter den verbliebenen Bewerbern ein Losverfahren durchzuführen.
Alternativ zu den verfügbaren Formblättern können für die Eigenerklärungen die Standardformulare der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) verwendet werden (abrufbar unter: https://ec.europa.eu/growth/tools-databases/espd/filter?lang=de), wobei seitens des Bewerbers auf Vollständigkeit der in der vorliegenden Ausschreibung geforderten Nachweise und Erklärungen zu achten ist.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Alternativ zu den verfügbaren Formblättern können für die Eigenerklärungen die Standardformulare der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) verwendet werden (abrufbar unter: https://ec.europa.eu/growth/tools-databases/espd/filter?lang=de), wobei seitens des Bewerbers auf Vollständigkeit der in der vorliegenden Ausschreibung geforderten Nachweise und Erklärungen zu achten ist.
Die Verwendung der Bewerbungsunterlagen (Formblätter, abrufbar unter http://agsta.de/download/LeipzigerRing1-3.zip oder ggf. EEE) ist hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Bewerbungen zwingend erforderlich, insbesondere sind die Formblätter vollständig auszufüllen, zu unterschreiben und die darin geforderten Anlagen mit abzugeben. Mehrfachbewerbungen jeglicher Art auch einzelner Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind unzulässig. Abweichungen von den formellen Anforderungen sowie Mehrfachbewerbungen führen zum Verfahrensausschluss. Es ist seitens des Bewerbers sicherzustellen, dass die Teilnahmeanträge, vollständig, bei der o. g. Vergabestelle (siehe Punkt I.3)) bis zum Abgabetermin eingegangen sind. Es gilt der Eingangsvermerk, nicht der Poststempel. Später eingehende Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Verwendung der Bewerbungsunterlagen (Formblätter, abrufbar unter http://agsta.de/download/LeipzigerRing1-3.zip oder ggf. EEE) ist hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Bewerbungen zwingend erforderlich, insbesondere sind die Formblätter vollständig auszufüllen, zu unterschreiben und die darin geforderten Anlagen mit abzugeben. Mehrfachbewerbungen jeglicher Art auch einzelner Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind unzulässig. Abweichungen von den formellen Anforderungen sowie Mehrfachbewerbungen führen zum Verfahrensausschluss. Es ist seitens des Bewerbers sicherzustellen, dass die Teilnahmeanträge, vollständig, bei der o. g. Vergabestelle (siehe Punkt I.3)) bis zum Abgabetermin eingegangen sind. Es gilt der Eingangsvermerk, nicht der Poststempel. Später eingehende Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.
Bei Nichtvollständigkeit der geforderten Unterlagen und Angaben behält sich die Auftraggeberin vor, diese gemäß § 56 (2) VgV nachzufordern. Endgültiges Nichteinreichen nach Nachforderung führt zum Ausschluss vom Verfahren.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Bieters zu Organisation und Ablauf im Auftragsfall, insbesondere vor dem Hintergrund der Ergebnisse der bereits durchgeführten Untersuchungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personelle Besetzung: Projektleiter, Bauleiter und deren Eindruck in der persönlichen Präsentation; Personaleinsatzplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Präsentation im Bietergespräch
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Maßnahmen zur Kostensicherung und Termineinhaltung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aussagen zu möglichen Planungsansätzen für das Dachgeschoss
Kostenkriterium: Honorarangebot
Gewichtung der Kosten: 10
Wichtig: Rückfragen müssen stets schriftlich, vorzugsweise per E-Mail, an die unter I.3) genannte Stelle (agstaUMWELT GmbH, vergabe@agsta.de) gestellt werden.
Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes/der Bewerbungsphase können seitens der Bewerber gestellte (anonymisierte) Rückfragen und deren Beantwortung unter dem Link http://agsta.de/download/LeipzigerRing1-3-Rueckfragen.zip abgerufen werden. Es obliegt den Bewerbern, sich regelmäßig über etwaige Rückfragen zu informieren.
Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes/der Bewerbungsphase können seitens der Bewerber gestellte (anonymisierte) Rückfragen und deren Beantwortung unter dem Link http://agsta.de/download/LeipzigerRing1-3-Rueckfragen.zip abgerufen werden. Es obliegt den Bewerbern, sich regelmäßig über etwaige Rückfragen zu informieren.
Weitere Hinweise: Die Bewerbung/ der Teilnahmeantrag erfolgt formlos und muss per E-Mail oder auf dem Postweg oder persönlich in Papierform bei der unter I.3) genannten Stelle (agstaUMWELT GmbH, Saarbrücker Straße 178, 66333 Völklingen) eingereicht werden. Der verschlossene Umschlag ist außen mit dem Hinweis „Vergabeverfahren Umbau und Sanierung Leipziger Ring 1-3, Objektplanung“ zu kennzeichnen.
Weitere Hinweise: Die Bewerbung/ der Teilnahmeantrag erfolgt formlos und muss per E-Mail oder auf dem Postweg oder persönlich in Papierform bei der unter I.3) genannten Stelle (agstaUMWELT GmbH, Saarbrücker Straße 178, 66333 Völklingen) eingereicht werden. Der verschlossene Umschlag ist außen mit dem Hinweis „Vergabeverfahren Umbau und Sanierung Leipziger Ring 1-3, Objektplanung“ zu kennzeichnen.
Für den fristgerechten Eingang, der Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/ des Teilnahmeantrags ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich. Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Maßgeblich ist der rechtzeitige Eingang bei der unter I.3) genannten Stelle (agstaUMWELT GmbH), für den der Bewerber selbst verantwortlich ist.
Die Bewerbungen/ Teilnahmeanträge werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist geöffnet und geprüft.
Eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen erfolgt nicht. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden Kosten nicht erstattet.
Für die Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen, die Voraussetzung für die Wertbarkeit ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich.
Die Formblätter, die im Rahmen der Bewerbungsphase zu verwenden und vollständig auszufüllen sind, können unter dem Link http://agsta.de/download/LeipzigerRing1-3.zip heruntergeladen werden.
Alternativ können für die Eigenerklärungen die Standardformulare der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärungen verwendet werden, diese sind unter https://ec.europa.eu/tools/espd abrufbar. In diesem Fall muss der Bewerber sicherstellen, dass alle in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Angaben und Erklärungen inbegriffen sind.
Alternativ können für die Eigenerklärungen die Standardformulare der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärungen verwendet werden, diese sind unter https://ec.europa.eu/tools/espd abrufbar. In diesem Fall muss der Bewerber sicherstellen, dass alle in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Angaben und Erklärungen inbegriffen sind.
Die Formblätter sind von allen Mitbewerbern vollständig auszufüllen.
Weitere Angaben oder Unterlagen, die über die unter dem Link http://agsta.de/download/LeipzigerRing1-3.zip abrufbaren Formblätter hinausgehen, sind im Rahmen der Bewerbungsphase/ des Teilnahmewettbewerbs nicht verfügbar.
Weitere Informationen werden erst nach Auswahl der Bewerber für die Zuschlagsphase an die ausgewählten Bieter ausgegeben.
Im Rahmen der Zuschlagsphase wird es voraussichtlich in der 35./36. KW einen Besichtigungstermin geben, der den dann noch im Verfahren verbliebenen Bietern mitgeteilt wird.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit Energie und Verkehr
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 681-5014994📞
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de📧
Fax: +49 681-5013506 📠
Internetadresse: http://www.saarland.de/3339.htm🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird auf die Ruegeobliegenheiten des Bewerbers bzw. Bieters gem. § 160 GWB hingewiesen. Ein Nachpruefungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird auf die Ruegeobliegenheiten des Bewerbers bzw. Bieters gem. § 160 GWB hingewiesen. Ein Nachpruefungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 109-219477 (2017-06-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-12-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen (Lph.1-9) der Objektplanung gem § 34 HOAI für Umbau u. Sanierung des Gebäudes Leipziger Ring 1-3, Dillingen/Saar.
Das Gebäude Leipziger Ring 1-3 ist Teil der Wohnanlage Leipziger Ring 1-15, die aus insge. 5 4-gesch. Wohngebäuden, plus Dachgeschoss, mit je 24 Wohnungen besteht. Von den 24 Wohnungen innerhalb eines Gebäudes werden je 8 Wohnungen (alle gleicher Zuschnitt) über ein Treppenhaus ohne Aufzug erschlossen. Bei der Objektplg wird zu prüfen sein, wie eine barrierefreie/-ärmere Erschließung wirtschaftl umgesetzt werden kann.
Im vorl. Fall betrifft der Auftrag die Planungslstg (Objektplanung) für den Umbau u. die Sanierung eines der 5 Gebäude der Wohnanlage. Die Planungslstg für die Techn Ausrüstung wurden parallel in einem separaten Verfahren ausgeschrieben.
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen (Lph.1-9) der Objektplanung gem § 34 HOAI für Umbau u. Sanierung des Gebäudes Leipziger Ring 1-3, Dillingen/Saar.
Das Gebäude Leipziger Ring 1-3 ist Teil der Wohnanlage Leipziger Ring 1-15, die aus insge. 5 4-gesch. Wohngebäuden, plus Dachgeschoss, mit je 24 Wohnungen besteht. Von den 24 Wohnungen innerhalb eines Gebäudes werden je 8 Wohnungen (alle gleicher Zuschnitt) über ein Treppenhaus ohne Aufzug erschlossen. Bei der Objektplg wird zu prüfen sein, wie eine barrierefreie/-ärmere Erschließung wirtschaftl umgesetzt werden kann.
Im vorl. Fall betrifft der Auftrag die Planungslstg (Objektplanung) für den Umbau u. die Sanierung eines der 5 Gebäude der Wohnanlage. Die Planungslstg für die Techn Ausrüstung wurden parallel in einem separaten Verfahren ausgeschrieben.
Gesamtwert des Auftrags: 260502.52 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen (Lph.1-9) der Objektplanung gem § 34 HOAI für Umbau u. Sanierung des Gebäudes Leipziger Ring 1-3, Dillingen/Saar.
Das Gebäude Leipziger Ring 1-3 ist Teil der Wohnanlage Leipziger Ring 1-15, die aus insge. 5 4-gesch. Wohngebäuden, plus Dachgeschoss, mit je 24 Wohnungen besteht. Von den 24 Wohnungen innerhalb eines Gebäudes werden je 8 Wohnungen (alle gleicher Zuschnitt) über ein Treppenhaus ohne Aufzug erschlossen. Bei der Objektplg wird zu prüfen sein, wie eine barrierefreie/-ärmere Erschließung wirtschaftl umgesetzt werden kann.
Das Gebäude Leipziger Ring 1-3 ist Teil der Wohnanlage Leipziger Ring 1-15, die aus insge. 5 4-gesch. Wohngebäuden, plus Dachgeschoss, mit je 24 Wohnungen besteht. Von den 24 Wohnungen innerhalb eines Gebäudes werden je 8 Wohnungen (alle gleicher Zuschnitt) über ein Treppenhaus ohne Aufzug erschlossen. Bei der Objektplg wird zu prüfen sein, wie eine barrierefreie/-ärmere Erschließung wirtschaftl umgesetzt werden kann.
Im vorl. Fall betrifft der Auftrag die Planungslstg (Objektplanung) für den Umbau u. die Sanierung eines der 5 Gebäude der Wohnanlage. Die Planungslstg für die Techn Ausrüstung wurden parallel in einem separaten Verfahren ausgeschrieben.
Leistungsphase 8: Objektüberwachung - Bauüberwachung und Dokumentation,
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 900 000 EUR.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: ZEP kommunal 2014-2020
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Dillingen/Saar
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-11-30 📅
Quelle: OJS 2017/S 241-500850 (2017-12-12)