Der Auftraggeber ist eine regionale Kooperationsgesellschaft der Stadtwerke Ahaus, Stadtwerke Coesfeld, Stadtwerke Dülmen, Stadtwerke Ochtrup und der SVS-Versorgungsbetriebe. Für die Stadtwerke Ahaus GmbH, Stadtwerke Borken GmbH, Stadtwerke Coesfeld GmbH, Stadtwerke Ochtrup, SVS-Versorgungsbetriebe GmbH und Bocholter Energie- und Wasserversorgung GmbH wird der Aufbau und Betrieb des Messstellenbetriebs für intelligente Messsysteme gemäß den Forderungen des Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG) beschafft. Gegenstand der Ausschreibung ist der Aufbau und Betrieb eines Meter-Data-Managementsystems als Software-as-a-Service, der Aufbau und Betrieb einer Gateway-Administration als Full-Service-Lösung sowie der Aufbau und Betrieb eines Online-Portals. Die Systeme müssen die BSI-Sicherheitsanforderungen (insbesondere BSI-TR 03109) entsprechen und in einer ISO IEC 27001 oder einer nach ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz zertifizierten Umgebung betrieben werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-10-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-09-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-09-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber ist eine regionale Kooperationsgesellschaft der Stadtwerke Ahaus, Stadtwerke Coesfeld, Stadtwerke Dülmen, Stadtwerke Ochtrup und der SVS-Versorgungsbetriebe. Für die Stadtwerke Ahaus GmbH, Stadtwerke Borken GmbH, Stadtwerke Coesfeld GmbH, Stadtwerke Ochtrup, SVS-Versorgungsbetriebe GmbH und Bocholter Energie- und Wasserversorgung GmbH wird der Aufbau und Betrieb des Messstellenbetriebs für intelligente Messsysteme gemäß den Forderungen des Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG) beschafft.
Gegenstand der Ausschreibung ist der Aufbau und Betrieb eines Meter-Data-Managementsystems als Software-as-a-Service, der Aufbau und Betrieb einer Gateway-Administration als Full-Service-Lösung sowie der Aufbau und Betrieb eines Online-Portals. Die Systeme müssen die BSI-Sicherheitsanforderungen (insbesondere BSI-TR 03109) entsprechen und in einer ISO IEC 27001 oder einer nach ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz zertifizierten Umgebung betrieben werden.
Der Auftraggeber ist eine regionale Kooperationsgesellschaft der Stadtwerke Ahaus, Stadtwerke Coesfeld, Stadtwerke Dülmen, Stadtwerke Ochtrup und der SVS-Versorgungsbetriebe. Für die Stadtwerke Ahaus GmbH, Stadtwerke Borken GmbH, Stadtwerke Coesfeld GmbH, Stadtwerke Ochtrup, SVS-Versorgungsbetriebe GmbH und Bocholter Energie- und Wasserversorgung GmbH wird der Aufbau und Betrieb des Messstellenbetriebs für intelligente Messsysteme gemäß den Forderungen des Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG) beschafft.
Gegenstand der Ausschreibung ist der Aufbau und Betrieb eines Meter-Data-Managementsystems als Software-as-a-Service, der Aufbau und Betrieb einer Gateway-Administration als Full-Service-Lösung sowie der Aufbau und Betrieb eines Online-Portals. Die Systeme müssen die BSI-Sicherheitsanforderungen (insbesondere BSI-TR 03109) entsprechen und in einer ISO IEC 27001 oder einer nach ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz zertifizierten Umgebung betrieben werden.
Rückfragen werden ausschließlich über das Portal https://www.subreport.de für alle Interessenten beantwortet. Alle Interessenten werden aufgefordert, regelmäßig die in Abschnitt I.1 dieser Bekanntmachung angegebene Internetseite für das Herunterladen der Vergabeunterlagen aufzusuchen, um dort eventuelle Bewerberinformationsschreiben abzurufen.
Rückfragen werden ausschließlich über das Portal https://www.subreport.de für alle Interessenten beantwortet. Alle Interessenten werden aufgefordert, regelmäßig die in Abschnitt I.1 dieser Bekanntmachung angegebene Internetseite für das Herunterladen der Vergabeunterlagen aufzusuchen, um dort eventuelle Bewerberinformationsschreiben abzurufen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber ist eine regionale Kooperationsgesellschaft der Stadtwerke Ahaus, Stadtwerke Coesfeld, Stadtwerke Dülmen, Stadtwerke Ochtrup und der SVS-Versorgungsbetriebe. Für die Stadtwerke Ahaus GmbH, Stadtwerke Borken GmbH, Stadtwerke Coesfeld GmbH, Stadtwerke Ochtrup, SVS-Versorgungsbetriebe GmbH und Bocholter Energie- und Wasserversorgung GmbH wird der Aufbau und Betrieb des Messstellenbetriebs für intelligente Messsysteme gemäß den Forderungen des Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG) beschafft.
Der Auftraggeber ist eine regionale Kooperationsgesellschaft der Stadtwerke Ahaus, Stadtwerke Coesfeld, Stadtwerke Dülmen, Stadtwerke Ochtrup und der SVS-Versorgungsbetriebe. Für die Stadtwerke Ahaus GmbH, Stadtwerke Borken GmbH, Stadtwerke Coesfeld GmbH, Stadtwerke Ochtrup, SVS-Versorgungsbetriebe GmbH und Bocholter Energie- und Wasserversorgung GmbH wird der Aufbau und Betrieb des Messstellenbetriebs für intelligente Messsysteme gemäß den Forderungen des Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG) beschafft.
Gegenstand der Ausschreibung ist der Aufbau und Betrieb eines Meter-Data-Managementsystems…
… als Software-as-a-Service, der Aufbau und Betrieb einer Gateway-Administration als Full-Service-Lösung sowie der Aufbau und Betrieb eines Online-Portals. Die Systeme müssen die BSI-Sicherheitsanforderungen (insbesondere BSI-TR 03109) entsprechen und in einer ISO IEC 27001 oder einer nach ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz zertifizierten Umgebung betrieben werden.
… (MDM) als Software-as-a-Service (SaaS), der Aufbau und Betrieb einer Gateway-Administration (GWA) als Full-Service-Lösung sowie der Aufbau und Betrieb eines Online-Portals gemäß den Forderungen des Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG).
Der Messstellenbetrieb ist folgendermaßen konzipiert:
— Die jeweiligen Stadtwerke haben den grundzuständigen Messstellenbetrieb in ihrem jeweiligen Netzgebiet übernommen.
— Das MDM-System wird als SaaS-Lösung vom Auftragnehmer betrieben. Bedient wird das MDM-System durch die einzelnen Partnerstadtwerke per Mandantenzugriff.
— Die GWA wird vom Auftragnehmer als Full-Service-Lösung betrieben und bedient.
— Die Stadtwerke Westmünsterland Energiekooperation GmbH & Co. KG ist Vertragspartner und zentraler Ansprechpartner für den Auftragnehmer bezüglich der Administration der ausgeschriebenen Systeme.
Bis zum Jahr 2027 sollen ca. 28 200 intelligente Messsysteme in das GWA- und MDM-System eingebunden sein. Der Aufbau eines Messstellenbetriebs soll in zwei Phasen erfolgen:
1. Phase: Das funktionsfähige Gesamtsystem muss geliefert werden. Die Integration der GWA- und MDM-Systeme darf den laufenden Betrieb der Stadtwerke-individuellen Softwarelösungen (z. B. ERP-Systeme) nicht beeinträchtigen. 10 % (ca. 2 800) der von einer gesetzlich verpflichtenden Umrüstung auf intelligente Messsysteme betroffenen Messstellen müssen im GWA- und MDM-System eingebunden werden.
1. Phase: Das funktionsfähige Gesamtsystem muss geliefert werden. Die Integration der GWA- und MDM-Systeme darf den laufenden Betrieb der Stadtwerke-individuellen Softwarelösungen (z. B. ERP-Systeme) nicht beeinträchtigen. 10 % (ca. 2 800) der von einer gesetzlich verpflichtenden Umrüstung auf intelligente Messsysteme betroffenen Messstellen müssen im GWA- und MDM-System eingebunden werden.
2. Phase: In der zweiten Phase sollen weitere ca. 25 400 intelligente Messsysteme in das GWA- und MDM-System integriert werden. Diese werden bis zum Jahr 2027 installiert.
Die 1. Phase muss bis Ende 2020 abgeschlossen sein und ist Gegenstand des ausgeschriebenen Auftrags.
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag verlängert sich um zwei Jahre, wenn nicht der Auftraggeber zuvor kündigt. Nach Ablauf von 5 Jahren verlängert sich der Vertrag jeweils um weitere 2 Jahre, wenn er nicht von einer Vertragspartei zuvor gekündigt wird.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ahaus, Borken, Coesfeld, Ochtrup, Bocholt, Stadtlohn.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eignungskriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sind der Gesamtumsatz des Unternehmens und der Umsatz, soweit er IT-Projekte in der Energiewirtschaft betrifft, in den letzten 3 Geschäftsjahren bzw., sofern das Unternehmen seit weniger als 3 Geschäftsjahren besteht, der Umsatz seit Bestehen sowie eine gültige Betriebshaftpflichtversicherung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eignungskriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sind der Gesamtumsatz des Unternehmens und der Umsatz, soweit er IT-Projekte in der Energiewirtschaft betrifft, in den letzten 3 Geschäftsjahren bzw., sofern das Unternehmen seit weniger als 3 Geschäftsjahren besteht, der Umsatz seit Bestehen sowie eine gültige Betriebshaftpflichtversicherung.
Zur Nachweisführung genügt eine entsprechende Eigenerklärung im Bewerbungsformular.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eignungskriterien für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind:
1. Referenzen des Unternehmens, die Projekte betreffen, welche sowohl den Betrieb eines Systems für die Smart-Meter-Gateway-Administration als auch den Betrieb eines Meter-Data-Management-Systems umfassen. Die jeweilige Referenz muss mindestens 5 erfolgreich eingebundene Smart-Meter-Gateways umfassen, welche direkt entweder über Mobilfunk (z. B. GSM, GRPS oder LTE) oder Powerline-Communication (PLC) ausgelesen werden.
1. Referenzen des Unternehmens, die Projekte betreffen, welche sowohl den Betrieb eines Systems für die Smart-Meter-Gateway-Administration als auch den Betrieb eines Meter-Data-Management-Systems umfassen. Die jeweilige Referenz muss mindestens 5 erfolgreich eingebundene Smart-Meter-Gateways umfassen, welche direkt entweder über Mobilfunk (z. B. GSM, GRPS oder LTE) oder Powerline-Communication (PLC) ausgelesen werden.
2. Benennung eines verantwortlichen Projektleiters (m/w) mit Angaben zu dessen Berufsjahren allgemein und als Projektleiter sowie dessen Unternehmenszugehörigkeit.
3. Persönliche Referenzen der gemäß Ziffer 2 benannten Person, die Projekte betreffen, welche sowohl den Betrieb eines Systems für die Smart-Meter-Gateway-Administration als auch den Betrieb eines Meter-Data-Management-Systems umfassen. Die jeweilige Referenz muss mindestens 5 erfolgreich eingebundene Smart-Meter-Gateways umfassen, welche direkt entweder über Mobilfunk (z. B. GSM, GRPS oder LTE) oder Powerline-Communication (PLC) ausgelesen werden.
3. Persönliche Referenzen der gemäß Ziffer 2 benannten Person, die Projekte betreffen, welche sowohl den Betrieb eines Systems für die Smart-Meter-Gateway-Administration als auch den Betrieb eines Meter-Data-Management-Systems umfassen. Die jeweilige Referenz muss mindestens 5 erfolgreich eingebundene Smart-Meter-Gateways umfassen, welche direkt entweder über Mobilfunk (z. B. GSM, GRPS oder LTE) oder Powerline-Communication (PLC) ausgelesen werden.
4. Anzahl der durchschnittlich Beschäftigten in den letzten drei Jahren bezogen auf das gesamte Unternehmen, den Bereich Meter-Data-Management und Gateway-Administration sowie den Bereich energiewirtschaftlicher Systeme.
5. Zertifizierung gemäß ISO IEC 27001 oder ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz, die spätestens zum Zeitpunkt des Zuschlags abgeschlossen ist
Zur Nachweisführung genügen zunächst jeweils entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular. Zu den Referenzen unter Ziffer 1 ist zusätzlich eine Beschreibung, die mindestens folgende Informationen beinhalten muss, einzureichen:
— Anzahl der im Projekt eingebundenen intelligenten Messsysteme
— Anzahl der im Projekt über GSM/GPRS/LTE erfolgreich eingebundenen Smart-Meter-Gateways
— Anzahl der im Projekt über PLC erfolgreich eingebundenen Smart-Meter-Gateways
— Anzahl der im Projekt über sonstige Kommunikationswege (z. B. LAN, LoRa-WAN oder C-Netz (450 MHz)) erfolgreich eingebundenen Smart-Meter-Gateways mit Angabe des Kommunikationswegs
— Anzahl der im Projekt eingesetzten und funktionierenden Schnittstellen zwischen Smart-Meter-GWA- und MDM-Systemen sowie den EVU-individuellen Systemen (real verknüpfte Systeme verschiedener Hersteller). Bitte geben Sie ebenfalls an, WELCHE Systeme (z. B. MDM-System von Hersteller XY mit EDM-System vom Hersteller XY) WAS (z. B. Lastgangdaten oder Stammdaten) WIE (z. B. über csv-Dateien) übertragen haben.
— Anzahl der im Projekt eingesetzten und funktionierenden Schnittstellen zwischen Smart-Meter-GWA- und MDM-Systemen sowie den EVU-individuellen Systemen (real verknüpfte Systeme verschiedener Hersteller). Bitte geben Sie ebenfalls an, WELCHE Systeme (z. B. MDM-System von Hersteller XY mit EDM-System vom Hersteller XY) WAS (z. B. Lastgangdaten oder Stammdaten) WIE (z. B. über csv-Dateien) übertragen haben.
Der Bewerber kann sich im Wege der Eignungsleihe auf Referenzen anderer Unternehmen gemäß § 47 Abs. 1 Satz 3 SektVO nur dann berufen, wenn diese Unternehmen die entsprechenden Arbeiten selbst ausführen.
Mindeststandards:
Bewerber müssen zu Ziffer 1 mindestens eine Referenz des Unternehmens, die sämtliche genannten Anforderungen erfüllt, vorweisen, sonst gelten sie als nicht hinreichend geeignet. Die Möglichkeit zur Eignungsleihe gem. § 47 Abs. 1 SektVO bleibt hiervon unberührt. Die Benennung passender Referenzen zu Ziffern 3 ist keine Mindestanforderung an die Eignung.
Bewerber müssen zu Ziffer 1 mindestens eine Referenz des Unternehmens, die sämtliche genannten Anforderungen erfüllt, vorweisen, sonst gelten sie als nicht hinreichend geeignet. Die Möglichkeit zur Eignungsleihe gem. § 47 Abs. 1 SektVO bleibt hiervon unberührt. Die Benennung passender Referenzen zu Ziffern 3 ist keine Mindestanforderung an die Eignung.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Auftraggeber wendet die Ausschlussgründe der §§ 123 und 124 GWB an. Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag eine entsprechende vom Auftraggeber bereitgestellte Eigenerklärung zum Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB abzugeben.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Auftraggeber wendet die Ausschlussgründe der §§ 123 und 124 GWB an. Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag eine entsprechende vom Auftraggeber bereitgestellte Eigenerklärung zum Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB abzugeben.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Unvollständige und nicht fristgerechte Teilnahmeanträge bleiben ebenso unberücksichtigt wie Teilnahmeanträge, die nicht den Mindeststandards für die Eignung der Bewerber (Abschn. III.1.2 bis III.1.4 dieser Bekanntmachung) entsprechen oder von sonst ungeeigneten oder gem. §§ 123, 124 GWB ausgeschlossenen Bewerbern eingereicht werden. Bei unvollständigen Bewerbungen bleibt vorbehalten, allen Bewerbern die Gelegenheit zum Nachreichen fehlender, zur Vervollständig unvollständiger bzw. zur Korrektur fehlerhafter unternehmensbezogener Unterlagen zu geben.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Unvollständige und nicht fristgerechte Teilnahmeanträge bleiben ebenso unberücksichtigt wie Teilnahmeanträge, die nicht den Mindeststandards für die Eignung der Bewerber (Abschn. III.1.2 bis III.1.4 dieser Bekanntmachung) entsprechen oder von sonst ungeeigneten oder gem. §§ 123, 124 GWB ausgeschlossenen Bewerbern eingereicht werden. Bei unvollständigen Bewerbungen bleibt vorbehalten, allen Bewerbern die Gelegenheit zum Nachreichen fehlender, zur Vervollständig unvollständiger bzw. zur Korrektur fehlerhafter unternehmensbezogener Unterlagen zu geben.
Verbleiben mehr Bewerber, als aufgefordert werden sollen, gelten für die Auswahl folgende Kriterien:
1. Referenzen des Unternehmens für Projekte im Bereich GWA und MDM (Gewichtung: 40 %) mit den Unterkriterien:
1.1 Erfüllung der Mindestanforderungen laut Abschnitt B der Bewerbungsunterlage (Gewichtung: 20 %)
1.2 zusätzlich zu 1.1: für ein Projekt, an dem auf Auftraggeberseite eine Kooperation mehrerer Auftraggeber beteiligt ist (Gewichtung: 10 %)
1.3 zusätzlich zu 1.1: für die Anzahl der erfolgreich eingebundenen Smart-Meter-Gateways (Gewichtung: 5 %)
1.4 zusätzlich zu 1.1: für die Anzahl der eingebundenen verschiedenen Hersteller von Smart-Meter-Gateways (Gewichtung: 5 %)
2. Unternehmenszugehörigkeit und Berufsjahre des verantwortlichen Projektleiters (Gewichtung: 15 %) mit den Unterkriterien:
2.1 Berufsjahre allgemein (Gewichtung: 5 %)
2.2 davon Berufsjahre als Projektleiter (Gewichtung: 6 %)
2.3 Dauer der Unternehmenszugehörigkeit (Gewichtung: 4 %)
3. Persönliche Referenzen des verantwortlichen Projektleiters für Projekte im Bereich GWA und MDM (Gewichtung: 30 %) mit den Unterkriterien:
3.1 Erfüllung der Mindestanforderungen laut Abschnitt D der Bewerbungsunterlage (Gewichtung: 15 %)
3.2 zusätzlich zu 3.1: für ein Projekt, an dem auf Auftraggeberseite eine Kooperation mehrerer Auftraggeber beteiligt ist (Gewichtung: 7,5 %)
3.3 zusätzlich zu 3.1: für die Rolle im Projekt (Gewichtung: 7,5 %)
4. Personelle Leistungsfähigkeit (Gewichtung: 15 %) mit den Unterkriterien:
4.1 Anzahl Mitarbeiter im Bereich MDM und GWA (Gewichtung: 7,5 %)
4.2 Anzahl Mitarbeiter im Bereich energiewirtschaftlicher Systeme (Gewichtung: 7,5 %).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die…
… aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.2.2) genannten Frist gerügt werden, oder
… erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 175-359337 (2017-09-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-05-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber ist eine regionale Kooperationsgesellschaft der Stadtwerke Ahaus, Stadtwerke Coesfeld, Stadtwerke Dülmen, Stadtwerke Ochtrup, der SVS-Versorgungsbetriebe und der Bocholter Energie- und Wasserversorgung. Für die Stadtwerke Ahaus GmbH, Stadtwerke Borken GmbH, Stadtwerke Coesfeld GmbH, Stadtwerke Ochtrup, SVS-Versorgungsbetriebe GmbH und Bocholter Energie- und Wasserversorgung GmbH wird der Aufbau und Betrieb des Messstellenbetriebs für intelligente Messsysteme gemäß den Forderungen des Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG) beschafft.
Gegenstand der Ausschreibung ist der Aufbau und Betrieb eines Meter-Data-Managementsystems als Software-as-a-Service, der Aufbau und Betrieb einer Gateway-Administration als Full-Service-Lösung sowie der Aufbau und Betrieb eines Online-Portals. Die Systeme müssen die BSI-Sicherheitsanforderungen entsprechen und in einer ISO IEC 27001 oder einer nach ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz zertifizierten Umgebung betrieben werden.
Der Auftraggeber ist eine regionale Kooperationsgesellschaft der Stadtwerke Ahaus, Stadtwerke Coesfeld, Stadtwerke Dülmen, Stadtwerke Ochtrup, der SVS-Versorgungsbetriebe und der Bocholter Energie- und Wasserversorgung. Für die Stadtwerke Ahaus GmbH, Stadtwerke Borken GmbH, Stadtwerke Coesfeld GmbH, Stadtwerke Ochtrup, SVS-Versorgungsbetriebe GmbH und Bocholter Energie- und Wasserversorgung GmbH wird der Aufbau und Betrieb des Messstellenbetriebs für intelligente Messsysteme gemäß den Forderungen des Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG) beschafft.
Gegenstand der Ausschreibung ist der Aufbau und Betrieb eines Meter-Data-Managementsystems als Software-as-a-Service, der Aufbau und Betrieb einer Gateway-Administration als Full-Service-Lösung sowie der Aufbau und Betrieb eines Online-Portals. Die Systeme müssen die BSI-Sicherheitsanforderungen entsprechen und in einer ISO IEC 27001 oder einer nach ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz zertifizierten Umgebung betrieben werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Auftraggeber ist eine regionale Kooperationsgesellschaft der Stadtwerke Ahaus, Stadtwerke Coesfeld, Stadtwerke Dülmen, Stadtwerke Ochtrup, der SVS-Versorgungsbetriebe und der Bocholter Energie- und Wasserversorgung. Für die Stadtwerke Ahaus GmbH, Stadtwerke Borken GmbH, Stadtwerke Coesfeld GmbH, Stadtwerke Ochtrup, SVS-Versorgungsbetriebe GmbH und Bocholter Energie- und Wasserversorgung GmbH wird der Aufbau und Betrieb des Messstellenbetriebs für intelligente Messsysteme gemäß den Forderungen des Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG) beschafft.
Der Auftraggeber ist eine regionale Kooperationsgesellschaft der Stadtwerke Ahaus, Stadtwerke Coesfeld, Stadtwerke Dülmen, Stadtwerke Ochtrup, der SVS-Versorgungsbetriebe und der Bocholter Energie- und Wasserversorgung. Für die Stadtwerke Ahaus GmbH, Stadtwerke Borken GmbH, Stadtwerke Coesfeld GmbH, Stadtwerke Ochtrup, SVS-Versorgungsbetriebe GmbH und Bocholter Energie- und Wasserversorgung GmbH wird der Aufbau und Betrieb des Messstellenbetriebs für intelligente Messsysteme gemäß den Forderungen des Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG) beschafft.
Gegenstand der Ausschreibung ist der Aufbau und Betrieb eines Meter-Data-Managementsystems als Software-as-a-Service, der Aufbau und Betrieb einer Gateway-Administration als Full-Service-Lösung sowie der Aufbau und Betrieb eines Online-Portals. Die Systeme müssen die BSI-Sicherheitsanforderungen entsprechen und in einer ISO IEC 27001 oder einer nach ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz zertifizierten Umgebung betrieben werden.
Gegenstand der Ausschreibung ist der Aufbau und Betrieb eines Meter-Data-Managementsystems als Software-as-a-Service, der Aufbau und Betrieb einer Gateway-Administration als Full-Service-Lösung sowie der Aufbau und Betrieb eines Online-Portals. Die Systeme müssen die BSI-Sicherheitsanforderungen entsprechen und in einer ISO IEC 27001 oder einer nach ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz zertifizierten Umgebung betrieben werden.
— Die jeweiligen Stadtwerke haben den grundzuständigen Messstellenbetrieb in ihrem jeweiligen Netzgebiet übernommen,
— Das MDM-System wird als SaaS-Lösung vom Auftragnehmer betrieben. Bedient wird das MDM-System durch die einzelnen Partnerstadtwerke per Mandantenzugriff,
— Die GWA wird vom Auftragnehmer als Full-Service-Lösung betrieben und bedient,
Bis zum Jahr 2027 sollen ca. 28 200 intelligente Messsysteme in das GWA- und MDM-System eingebunden sein. Der Aufbau eines Messstellenbetriebs soll in 2 Phasen erfolgen:
1) Phase: Das funktionsfähige Gesamtsystem muss geliefert werden. Die Integration der GWA- und MDM-Systeme darf den laufenden Betrieb der Stadtwerke-individuellen Softwarelösungen (z. B. ERP-Systeme) nicht beeinträchtigen. 10 % (ca. 2.800) der von einer gesetzlich verpflichtenden Umrüstung auf intelligente Messsysteme betroffenen Messstellen müssen im GWA- und MDM-System eingebunden werden.
1) Phase: Das funktionsfähige Gesamtsystem muss geliefert werden. Die Integration der GWA- und MDM-Systeme darf den laufenden Betrieb der Stadtwerke-individuellen Softwarelösungen (z. B. ERP-Systeme) nicht beeinträchtigen. 10 % (ca. 2.800) der von einer gesetzlich verpflichtenden Umrüstung auf intelligente Messsysteme betroffenen Messstellen müssen im GWA- und MDM-System eingebunden werden.
2) Phase: In der zweiten Phase sollen weitere ca. 25.400 intelligente Messsysteme in das GWA- und MDM-System integriert werden. Diese werden bis zum Jahr 2027 installiert.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ahaus, Borken, Coesfeld, Ochtrup, Bocholt, Stadtlohn
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektterminplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 6
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept für GWA-Übergang zu SaaS
Qualitätskriterium (Gewichtung): 4
Qualitätskriterium (Bezeichnung): GWA- und MDM-Software vom gleichen Hersteller
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Anzahl vorhandener funktionierender Schnittstelle zu anderen Systemen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 13
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Durchschnittliche Anzahl Clicks bei Musterprozessen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 3
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Durchschnittliche Anzahl Pflichteingaben bei Musterprozessen
Kostenkriterium (Name): einmalige Investitionskosten
Kostenkriterium (Gewichtung): 25
Kostenkriterium (Name): jährliche Kosten
Kostenkriterium (Gewichtung): 35
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-05-08 📅
Name: smartOPTIMO GmbH & Co. KG
Postanschrift: Luisenstraße 20
Postort: Osnabrück
Postleitzahl: 49074
Land: Deutschland 🇩🇪 Osnabrück, Kreisfreie Stadt
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ist die Zuschlagserteilung unwirksam, kann der Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer gestellt werden.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit.
— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat,
— Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der in IV.2.1) angegebenen Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist gerügt worden sind, oder,
— Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist genannten Frist gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einen Nachprüfungsantrag stellen.