Ausbau Vereinigte Weißeritz Dresden, Los 2.1.3., HWS Wand, Trennwand, Flutmulde

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Oberes Elbtal

Zur Umsetzung des Hochwasserschutzkonzeptes am Weißeritzknick ist der Abflussradius in diesem Bereich zu regulieren / zu vergrößern. Dazu werden 4 Hauptbauteile hergestellt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-04-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-03-16.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-03-16 Auftragsbekanntmachung
2017-07-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-03-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Hochwasserschutzarbeiten
Referenznummer: 5.221.1221.005
Kurze Beschreibung:
Zur Umsetzung des Hochwasserschutzkonzeptes am Weißeritzknick ist der Abflussradius in diesem Bereich zu regulieren / zu vergrößern. Dazu werden 4 Hauptbauteile hergestellt. 1. Hochwasserschutzwand rechts oberstrom der Brücke Löbtauer Straße im Flussbett: Gesamtlänge 145 m; Herstellung ca. 170 lfdm gedichteter Fangedamm; Offene Wasserhaltung für Bohrpfähle, Stahlbeton, Schwergewichtsmauer; Herstellung Furt zur rechten Gewässerseite. 2. 120 m Trennmauer in Gewässermitte zur Abgrenzung der Flutmulde auf den Mittelpfeiler der Brücke Löbtauer Straße zulaufend: Flachgründung; 695 m 3. Flutmulde: 6 000 m 4. linke Ufermauer: ca. 80 lfdm Stahlbetonvorsatzschale mit Kopfbalken und Brüstung an einer bereits bestehenden Bohrpfahlwand, Höhe 2,5 – 5,5 m. Lagerplätze stehen in dem eng bebauten innerstädtischen Bereich nicht zur Verfügung. Sie sind durch den AN zu beschaffen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Hochwasserschutzarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Hochwasserschutzarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Oberes Elbtal
Postanschrift: Am Viertelacker 14
Postleitzahl: 01259
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.ltv.sachsen.de 🌏
E-Mail: vergabe.oe@ltv.sachsen.de 📧
Telefon: +49 402880 📞
Fax: +49 40288190 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-03-16 📅
Einreichungsfrist: 2017-04-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-21 📅
Datum des Beginns: 2017-08-01 📅
Datum des Endes: 2019-07-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 056-103111
ABl. S-Ausgabe: 56
Zusätzliche Informationen
Kein Bieter zugelassen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zur Umsetzung des Hochwasserschutzkonzeptes am Weißeritzknick ist der Abflussradius in diesem Bereich zu regulieren / zu vergrößern. Dazu werden 4 Hauptbauteile hergestellt.
1. Hochwasserschutzwand rechts oberstrom der Brücke Löbtauer Straße im Flussbett: Gesamtlänge 145 m; Herstellung ca. 170 lfdm gedichteter Fangedamm; Offene Wasserhaltung für Bohrpfähle, Stahlbeton, Schwergewichtsmauer; Herstellung Furt zur rechten Gewässerseite.
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2. 120 m Trennmauer in Gewässermitte zur Abgrenzung der Flutmulde auf den Mittelpfeiler der Brücke Löbtauer Straße zulaufend: Flachgründung; 695 m
3. Flutmulde: 6 000 m
4. linke Ufermauer: ca. 80 lfdm Stahlbetonvorsatzschale mit Kopfbalken und Brüstung an einer bereits bestehenden Bohrpfahlwand, Höhe 2,5 – 5,5 m.
Lagerplätze stehen in dem eng bebauten innerstädtischen Bereich nicht zur Verfügung. Sie sind durch den AN zu beschaffen.
— 108 m aufgelöste Bohrpfahlgründung, Pfahldurchmesser 88 cm, Pfahllänge ca. 8,50 m,
— 170 lfdm Arbeitsebene für Bohrgerät aus nicht abschwemmbaren Materialien,
— ca. 585 m
Sandsteinverblendung ca. 1 170 m
— Baugrubensicherung mit 190 m
— ca. 440 m
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden, DE.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis), ergänzt durch ggf. erforderliche Einzelnachweise.
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Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot entweder das ausgefüllte Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ergänzt durch ggf. erforderliche Einzelerklärungen oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.
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Eigenerklärungen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle durch Vorlage entsprechender Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mietglied zu erbringen.
Erforderlich sind gemäß § 6a EU Nr.1 folgende Nachweise und Erklärungen:
— Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister;
— Eintragung in der Handwerksrolle.
Die Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis), ergänzt durch ggf. erforderliche Einzelnachweise.
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Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot entweder das ausgefüllte Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ergänzt durch ggf. erforderliche Einzelerklärungen oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.
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Eigenerklärungen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle durch Vorlage entsprechender Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen,
soweit es den Leistungsteil betrifft, der durch das Mitglied ausgeführt werden soll.
Erforderlich sind gemäß § 6a EU Nr. 2 folgende Nachweise und Erklärungen:
— Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung;
— Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen
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ausgeführten Aufträgen
Erforderlich ist zusätzlich folgende Erklärung:
Eigenerklärung zur Eignung gemäß MiLoG (Erklärung zur Zahlung Mindestlohn).
Die Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot abzugeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis), ergänzt durch ggf. erforderliche Einzelnachweise.
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Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot entweder das ausgefüllte Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ergänzt durch ggf. erforderliche Einzelerklärungen oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.
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Eigenerklärungen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle durch Vorlage entsprechender Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen, soweit es den Leistungsteil betrifft, der durch das Mitglied erbracht werden soll.
Erforderlich sind gemäß § 6a EU Nr. 3 folgende Nachweise und Erklärungen:
— Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind einschließlich der Bescheinigung über die ordnungsgemäße Ausführung, davon ist eine Referenz zu vergleichbaren Arbeiten in der fließenden Welle in vergleichbaren Gewässern nachzuweisen (Nachweis von Leistungen im Wasser- und konstruktiven Ingenieurbau, d. h. Herstellung fester Hochwasserschutzwände bzw. Stützwände am Gewässer aus Stahlbeton).
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— Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal;
— Erklärung aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrages verfügt.
Die Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot abzugeben.
Erforderlich sind zusätzlich auf Verlangen:
— Konzept zur Aushubtechnologie in der fließenden Welle mit Angabe des geplanten Geräteeinsatzes;
— Konzept zur Wasserhaltung (Technologiebeschreibung, Geräteeinsatz).

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-08-20 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-04-27 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Ort des Eröffnungstermins: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Oberes Elbtal, Am Viertelacker 14, 01259 Dresden, Raum 0.08.
Zusätzliche Informationen: Kein Bieter zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.ltv.sachsen.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040 📞
E-Mail: post@lds.sachsen.de 📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: http://ldl.sachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag nach Punkt VI.4.1 bei der Vergabekammer ist unzulässig, soweit – der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, – Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, – Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, – mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2017/S 056-103111 (2017-03-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-07-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zur Umsetzung des Hochwasserschutzkonzeptes am Weißeritzknick ist der Abflussradius in diesem Bereich zu regulieren / zu vergrößern. Dazu werden 4 Hauptbauteile hergestellt. 1. Hochwasserschutzwand rechts oberstrom der Brücke Löbtauer Straße im Flussbett: Gesamtlänge 145 m; Herstellung ca. 170 lfdm gedichteter Fangedamm; Offene Wasserhaltung für Bohrpfähle, Stahlbeton, Schwergewichtsmauer; Herstellung Furt zur rechten Gewässerseite; 2. 120 m Trennmauer in Gewässermitte zur Abgrenzung der Flutmulde auf den Mittelpfeiler der Brücke Löbtauer Straße zulaufend: Flachgründung; 695 m 3. Flutmulde: 6 000 m 4. linke Ufermauer: ca. 80 lfdm Stahlbetonvorsatzschale mit Kopfbalken und Brüstung an einer bereits bestehenden Bohrpfahlwand, Höhe 2,5 – 5,5 m; Lagerplätze stehen in dem eng bebauten innerstädtischen Bereich nicht zur Verfügung. Sie sind durch den AN zu beschaffen.
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Gesamtwert des Auftrags: 2385233.92 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Bau von Promenaden 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 140-286996
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 056-103111
ABl. S-Ausgabe: 140

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
1. Hochwasserschutzwand rechts oberstrom der Brücke Löbtauer Straße im Flussbett: Gesamtlänge 145 m; Herstellung ca. 170 lfdm gedichteter Fangedamm; Offene Wasserhaltung für Bohrpfähle, Stahlbeton, Schwergewichtsmauer; Herstellung Furt zur rechten Gewässerseite;
Mehr anzeigen
4. linke Ufermauer: ca. 80 lfdm Stahlbetonvorsatzschale mit Kopfbalken und Brüstung an einer bereits bestehenden Bohrpfahlwand, Höhe 2,5 – 5,5 m;
Sandsteinverblendung ca. 1170 m

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-07-03 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
E-Mail: post@ids.sachsen.de 📧
Internetadresse: www.IdI.sachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Antrag nach Punkt VI. 4.1 bei der Vergabekammer ist unzulässig, soweit – der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, – Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, – Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, – mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2017/S 140-286996 (2017-07-20)