Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) mit Sitz in Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) hat ein neues Fusionsexperiment vom Typ Stellarator, den Wendelstein 7-X (W7-X) aufgebaut und führt derzeit weitere Komplettierungen an diesem Stellarator durch. Informationen zum Projekt sind auf der Internetseite http://www.ipp.mpg.de/ abrufbar.
Im Rahmen dieses Projekts wird die Versorgung der Kryo-Vakuumpumpen mit flüssigem Stickstoff und tiefkaltem Helium aufgebaut. Hierzu wird eine Ventilbox (Cryo-Ventil-Box, CVB) mit Rohrleitungen, Ventilen, Sicherheitseinrichtungen und Instrumentierung benötigt.
Die Leistung ist in der Technischen Spezifikation (TS) 1-BCV11-S0006.0 detailliert beschrieben. Sie umfaßt das Design, die Fertigung, die Aufstellung und den Anschluss der Ventilbox der Kryo-Vakuumpumpen (CVB) an Versorgungssysteme.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-08-29) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name:
“Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V., Max-Planck-Institut für Plasmaphysik”
Postanschrift: Wendelsteinstraße 1
Postort: Greifswald
Postleitzahl: 17491
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Max-Planck-Institut für Plasmaphysik
Telefon: +49 3834882323📞
E-Mail: einkauf800@ipp.mpg.de📧
Fax: +49 3834882349 📠
Region: Vorpommern-Greifswald🏙️
URL: www.ipp.mpg.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere Art: Einrichtung des privaten Rechts
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Auslegung, Fertigung, Lieferung einer Ventilbox
800-17-37
Produkte/Dienstleistungen: Ventilanordnungen📦
Produkte/Dienstleistungen: FG11
📦
Kurze Beschreibung:
“Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) mit Sitz in Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) hat ein neues Fusionsexperiment vom Typ Stellarator, den...”
Kurze Beschreibung
Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) mit Sitz in Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) hat ein neues Fusionsexperiment vom Typ Stellarator, den Wendelstein 7-X (W7-X) aufgebaut und führt derzeit weitere Komplettierungen an diesem Stellarator durch. Informationen zum Projekt sind auf der Internetseite http://www.ipp.mpg.de/ abrufbar.
Im Rahmen dieses Projekts wird die Versorgung der Kryo-Vakuumpumpen mit flüssigem Stickstoff und tiefkaltem Helium aufgebaut. Hierzu wird eine Ventilbox (Cryo-Ventil-Box, CVB) mit Rohrleitungen, Ventilen, Sicherheitseinrichtungen und Instrumentierung benötigt.
Die Leistung ist in der Technischen Spezifikation (TS) 1-BCV11-S0006.0 detailliert beschrieben. Sie umfaßt das Design, die Fertigung, die Aufstellung und den Anschluss der Ventilbox der Kryo-Vakuumpumpen (CVB) an Versorgungssysteme.
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Währungscode: EUR 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (niedrigstes Angebot): 1495600.00
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (höchstes Angebot): 1810000.00
1️⃣
Ort der Leistung: Vorpommern-Greifswald🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Greifswald
Beschreibung der Beschaffung:
“Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) mit Sitz in Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) hat ein neues Fusionsexperiment vom Typ Stellarator, den...”
Beschreibung der Beschaffung
Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) mit Sitz in Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) hat ein neues Fusionsexperiment vom Typ Stellarator, den Wendelstein 7-X (W7-X) aufgebaut und führt derzeit weitere Komplettierungen an diesem Stellarator durch. Informationen zum Projekt sind auf der Internetseite http://www.ipp.mpg.de/ abrufbar.
Im Rahmen dieses Projekts wird die Versorgung der Kryo-Vakuumpumpen mit flüssigem Stickstoff und tiefkaltem Helium aufgebaut. Hierzu wird eine Ventilbox (Cryo-Ventil-Box, CVB) mit Rohrleitungen, Ventilen, Sicherheitseinrichtungen und Instrumentierung benötigt.
Die Leistung ist in der Technischen Spezifikation (TS) 1-BCV11-S0006.0 detailliert beschrieben. Sie umfaßt das Design, die Fertigung, die Aufstellung und den Anschluss der Ventilbox der Kryo-Vakuumpumpen (CVB) an Versorgungssysteme.
Funktion und Einordnung der CVB werden zusammenfassend wie folgt beschrieben:
Tiefkaltes Helium (He) bei etwa 4 K sowie flüssiger Stickstoff (LN2) bei ca. 80 K werden von einer Versorgungsleitung, der sogenannten Haupttransferleitung (HTL), von der Unterkühlerbox der Kälteanlage (UBX) bis zur Ventilbox (CVB) im 2. UG der Torushalle gefördert (siehe BD 6-1). Innerhalb der Ventilbox werden der He- und der Stickstoffstrom in jeweils 10 Teilströme aufgeteilt.
10 kurze Transferleitungen (KTL) führen von der CVB an die 10 AEG-Stutzen des W7-X am Kryostaten. Von dort werden die 10 Kryo-Vakuumpumpen (CVP) im Plasmagefäß versorgt. In einer KTL sind jeweils Vor- und Rücklauf für die He-Versorgung und die Versorgung mit flüssigem Stickstoff (LN2) angeordnet. Der Rücklauf der Helium- und Stickstoffströmung geht über die 10 KTL zurück zur CVB, wird gebündelt und von dort über die HTL zurück zur Kälteanlage geleitet.
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2017/S 248-522773
Auftragsvergabe
1️⃣
Vertragsnummer: 4500273625
Titel: Ventilbox der Kryovakuumpumpen
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-06-06 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 2
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Cryoworld BV
Postort: Wierningerwerf
Postleitzahl: 1771
Land: Niederlande 🇳🇱
Region: Nederland 🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Währungscode: EUR 💰
Niedrigstes Angebot: 1495000.00
Höchstes Angebot: 1810000.00
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
Fax: +49 2289499163 📠
URL: https://vk@bundeskartellamt.bund.de 🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach dem Vierten Teil des GWB, wir weisen insbesondere auf die in § 160 Abs. 3 GWB geregelten Fristen...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach dem Vierten Teil des GWB, wir weisen insbesondere auf die in § 160 Abs. 3 GWB geregelten Fristen hin:
„Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt“.
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Quelle: OJS 2018/S 166-378479 (2018-08-29)