Ausstattung von Betriebseinrichtungen mit Wasserspendern, Installation, Wartung und Miete

Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) / Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR)

Anlieferung, Montage und Inbetriebnahme von Trinkwasserspendern (Standgeräte und Tischgeräte) verteilt auf diversen Liegenschaften der BVG.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-11-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-09-25.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-09-25 Auftragsbekanntmachung
2018-02-01 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-09-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Getränkeautomaten
Kurze Beschreibung:
Anlieferung, Montage und Inbetriebnahme von Trinkwasserspendern (Standgeräte und Tischgeräte) verteilt auf diversen Liegenschaften der BVG.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Getränkeautomaten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) / Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR)
Postanschrift: Holzmarktstraße 15-17
Postleitzahl: 10179
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bvg.de 🌏
E-Mail: einkauf.2@bvg.de 📧
Fax: +49 3025620320 📠
URL der Dokumente: http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/BVG-Business/Auftragsvergabe/Europaweite-Vergaben 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-25 📅
Einreichungsfrist: 2017-11-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 188-385775
ABl. S-Ausgabe: 188
Zusätzliche Informationen
1) Ablauf des Verfahrens Das Vergabeverfahren wird wie folgt durchgeführt: Sämtliche Unterlagen zu diesem Vergabeverfahren sind direkt, kostenfrei und ausschließlich per Download unter dem in der Bekanntmachung Ziff. I.3) angegebenen Link abrufbar. Auch alle weiteren Informationen wie Änderungen der Vergabeunterlagen, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden ebenfalls unter diesem Link zum Download zur Verfügung gestellt. Bis zum Ablauf der Angebotsfrist ist der Bieter verpflichtet, regelmäßig und selbstständig auf zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente zu achten. Ein separater Hinweis durch die Vergabestelle erfolgt nicht. 2) weitere für den Bieter/für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichende Erklärungen: — Tarif- und Mindestlohnerklärung i. S. v. § 1 BerlAVG sowie — Erklärung zur Förderung von Frauen gem. § 9 BerlAVG, § 1 Frauenförderverordnung Berlin (FFV). Aufgrund der notwendigen zeitlichen Straffung des Vergabeverfahrens zur Sicherstellung eines Leistungsbeginns am 1.1.2018 soll vorliegend ein sog. „einstufiges Verhandlungsverfahren“ durchgeführt werden, in dem Teilnahmeantrag und Angebot gleichzeitig abzugeben sind. Frist für die Einreichung von Teilnahmeantrag und Angebot zusammen ist der 1.11.2017, 24:00 Uhr. Die Teilnahmeanträge und Angebote sind schriftlich (in Papierform mit der in der Aufforderung zur Angebotsabgabe enthaltenen Bezeichnung auf dem Umschlag) einzureichen. Nach Eingang der Angebote wird die Vergabestelle bei den Bietern, deren Angebote nach Auswertung eine echte Chance auf den Erhalt des Zuschlags haben, auch die gleichzeitig mit dem Angebot eingereichten Teilnahmeanträge und die darin enthaltenen Nachweise und Erklärungen prüfen. Klarstellend: Es erfolgt somit die Angebotsprüfung vor der Eignungsprüfung. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag bereits auf Grundlage der ersten Angebote nach Prüfung der Eignung auch ohne Verhandlungen zu erteilen. Es werden nur Bieter, deren Eignung festgestellt wurde, zur Teilnahme an Verhandlungen aufgefordert. Im Falle der Durchführung von Verhandlungen werden die besten drei Bieter berücksichtigt. Das Risiko der Kalkulationskosten für ein unwirtschaftliches Angebot oder eine festgestellte fehlende Eignung liegt beim Bieter. 3) weitere zusätzliche Angaben: — zu Ziff. II.2.5) Zuschlagskriterien Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lieferung, Montage und Wartung von Trinkwasserspendern zur Miete, ca. 68 Tischgeräte und ca. 107 Standgeräte, verteilt auf den Liegenschaften (Verwaltung und Werkstätten) der Berliner Verkehrsbetriebe. Es betrifft ausschließlich leitungsgebundene Wasseranlagen.
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Dauer: 60 Monate

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Eignungsprüfung hat der Bieter/Bewerber für sich und ggf. für Nachunternehmer seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit nachzuweisen.
Alle unter Ziff. III.1.1 – III.1.3 aufgeführten Nachweise und Erklärungen (ggf. von den zuständigen Stellen/ Behörden des jeweiligen Herkunftslandes ausgestellte Bescheinigungen) sind zusammen mit dem Angebot einzureichen.
Der Nachweis der Eignung kann entweder durch Eintrag im ULV-Berlin und zusätzlich durch Vorlage des Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung Variante 2“, durch Eintrag in die Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer-und Dienstleistungsbereich und zusätzlich durch Vorlage der "Eigenerklärung Variante 3" und für Bieter/Bewerber, die nicht in den vorgenannten Datenbanken eingetragen sind durch Vorlage des Formblattes„ Eigenerklärung zur Eignung Variante 1" erfolgen.
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Hierfür ist das Formblatt „Eigenerklärungen zur Eignung Varianten 1-3“, das direkt über den unter Ziff. I.3 genannten Link mit den anderen Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt ist, zwingend zu verwenden.
Hinweise:
— Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Erklärungen durch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.
Von den Bietern sind in der oben beschriebenen Form („Eigenerklärung zur Eignung Varianten 1-3“) u. a. Erklärungen zu folgenden Themen abzugeben:
— Eintragung in das Berufs-/Handelsregister.
Weiter hat der Bieter/Bewerber für sich und ggf. für Nachunternehmer das Formblatt Verpflichtungserklärung gem. § 47 SektVO (soweit anwendbar) mit dem Angebot bei der unter Pkt. I dieser Bekanntmachung genannten Stelle einzureichen.
Alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie LV-Änderungen, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden ebenfalls unter dem Link (siehe Punkt I.3) bereitgestellt.
Bis zum Ablauf der Angebotsfrist ist der Bewerber verpflichtet, regelmäßig und selbständig auf zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente zu achten. Ein separater Hinweis durch die Vergabestelle erfolgt nicht.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen und Nachweise für alle an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen abzugeben. Dasselbe gilt für Subunternehmer.
Beabsichtigt ein Bewerber, sich für die Erlangung der Eignung auf Drittunternehmen zu berufen, so ist mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung des benannten Drittunternehmens vorzulegen, aus der sich ergibt, dass der Bewerber über die in Frage kommenden Kapazitäten des Drittunternehmens verfügen kann. Dies gilt auch für die Berufung auf Kapazitäten konzernverbundener Drittunternehmen. Hinweis: Auf Verlangendes Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.
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Von den Bewerbern sind in der oben beschriebenen Form ("Eigenerklärung zur Eignung Varianten 1-3")
u. a. Erklärungen zu folgenden Themen abzugeben:
— Kenntnis von etwaigen Eintragungen im Berliner Korruptionsregister,
— Eintragung in das Berufs-/Handelsregister,
— Handwerks- bzw. Gewerbekarte der zuständigen Handwerkskammer oder Zugehörigkeitsbescheinigung der zuständigen Industrie- und Handelskammer,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft,
— über die Zahlung der Beiträge an die Krankenkasse und sonstige Sozialversicherungsträger,
— über die Zahlung von Steuern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Von den Bietern sind in der oben unter III.1.1 am Anfang beschriebenen Form (Eigenerklärung zur Eignung Varianten 1-3) Erklärungen abzugeben zu:
— Insolvenz und Liquidation,
— Bestehen und Höhe einer Betriebshaftpflicht-/Berufshaftpflichtversicherung,
— Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren,
— zum Gewerbezentralregister,
— Nachunternehmererklärung (Formular ist den Vergabeunterlagen beigefügt),
— Bestätigung, dass nur versicherungspflichtiges Personal, welches der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig ist, eingesetzt wird,
— Verpflichtungserklärung gem. § 47 SektVO (soweit anwendbar).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bieter hat die nachfolgenden Nachweise bzw. Eigenerklärungen einzureichen:
— Liste des für die Leistung und Aufsicht vorgesehenen technischen Personals,
— Nachweis eines zertifizierten Qualitäts-, und Umweltmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001 und 14001,
— Schulungsnachweis, der für die Ausführung geplanten Mitarbeiter, für den Umgang mit den Wasserspendern (mindestens drei Mitarbeiter),
— Führerscheinnachweis für den gewerbsmäßigen Transport, der für die Ausführung geplanten Mitarbeiter (mindestens drei Mitarbeiter),
— Erklärung, dass eine Reaktionszeit von zwei Stunden nach Eingang einer Bestellung (CO
— Erklärung eines 24 Stunden Lieferservice für die Kohlensäureflaschen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Entfällt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bietergemeinschaft hat bis zum Ablauf der Angebotsfrist mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreterbezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Ein Nachweis der Vertretungsbefugnis des bevollmächtigten Vertreters der Bietergemeinschaft ist erst auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit der Angebotseinreichung beizubringen.

Verfahren
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-01-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bereich Einkauf/Materialwirtschaft, FEM-SE2 (IPLZ 42300)
Dokumente URL: http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/BVG-Business/Auftragsvergabe/Europaweite-Vergaben 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Ablauf des Verfahrens
Das Vergabeverfahren wird wie folgt durchgeführt:
Sämtliche Unterlagen zu diesem Vergabeverfahren sind direkt, kostenfrei und ausschließlich per Download unter dem in der Bekanntmachung Ziff. I.3) angegebenen Link abrufbar. Auch alle weiteren Informationen wie Änderungen der Vergabeunterlagen, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden ebenfalls unter diesem Link zum Download zur Verfügung gestellt.
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Bis zum Ablauf der Angebotsfrist ist der Bieter verpflichtet, regelmäßig und selbstständig auf zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente zu achten.
Ein separater Hinweis durch die Vergabestelle erfolgt nicht.
2) weitere für den Bieter/für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichende Erklärungen:
— Tarif- und Mindestlohnerklärung i. S. v. § 1 BerlAVG sowie
— Erklärung zur Förderung von Frauen gem. § 9 BerlAVG, § 1 Frauenförderverordnung Berlin (FFV).
Aufgrund der notwendigen zeitlichen Straffung des Vergabeverfahrens zur Sicherstellung eines Leistungsbeginns am 1.1.2018 soll vorliegend ein sog. „einstufiges Verhandlungsverfahren“ durchgeführt werden, in dem Teilnahmeantrag und Angebot gleichzeitig abzugeben sind.
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Frist für die Einreichung von Teilnahmeantrag und Angebot zusammen ist der 1.11.2017, 24:00 Uhr.
Die Teilnahmeanträge und Angebote sind schriftlich (in Papierform mit der in der Aufforderung zur Angebotsabgabe enthaltenen Bezeichnung auf dem Umschlag) einzureichen.
Nach Eingang der Angebote wird die Vergabestelle bei den Bietern, deren Angebote nach Auswertung eine echte Chance auf den Erhalt des Zuschlags haben, auch die gleichzeitig mit dem Angebot eingereichten Teilnahmeanträge und die darin enthaltenen Nachweise und Erklärungen prüfen. Klarstellend: Es erfolgt somit die Angebotsprüfung vor der Eignungsprüfung.
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Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag bereits auf Grundlage der ersten Angebote nach Prüfung der Eignung auch ohne Verhandlungen zu erteilen.
Es werden nur Bieter, deren Eignung festgestellt wurde, zur Teilnahme an Verhandlungen aufgefordert. Im Falle der Durchführung von Verhandlungen werden die besten drei Bieter berücksichtigt.
Das Risiko der Kalkulationskosten für ein unwirtschaftliches Angebot oder eine festgestellte fehlende Eignung liegt beim Bieter.
3) weitere zusätzliche Angaben:
— zu Ziff. II.2.5) Zuschlagskriterien
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 30-90138316 📞
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧
Fax: +49 30-90137613 📠
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft-und-technologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB [Informations- und Wartepflicht] bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Berliner Verkehrsbetriebe(BVG), Anstalt des öffentlichen Rechts, Zentrale Prüfstelle der BVG, V-REV/ZVP (iPLZ 10601)
Postleitzahl: 10096
Quelle: OJS 2017/S 188-385775 (2017-09-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-02-01)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)/Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR)

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-02-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 024-051894
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 188-385775
ABl. S-Ausgabe: 24
Zusätzliche Informationen
1) Ablauf des Verfahrens Das Vergabeverfahren wird wie folgt durchgeführt: Sämtliche Unterlagen zu diesem Vergabeverfahren sind direkt, kostenfrei und ausschließlich per Download unter dem in der Bekanntmachung Ziff. I.3) angegebenen Link abrufbar. Auch alle weiteren Informationen wie Änderungen der Vergabeunterlagen, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden ebenfalls unter diesem Link zum Download zur Verfügung gestellt. Bis zum Ablauf der Angebotsfrist ist der Bieter verpflichtet, regelmäßig und selbstständig auf zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente zu achten. Ein separater Hinweis durch die Vergabestelle erfolgt nicht. 2) weitere für den Bieter/für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichende Erklärungen: — Tarif- und Mindestlohnerklärung i. S. v. § 1 BerlAVG sowie, — Erklärung zur Förderung von Frauen gem. § 9 BerlAVG, § 1 Frauenförderverordnung Berlin (FFV), — Nachweis eines zertifizierten Qualitäts- und Umweltmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001 und 14001. Aufgrund der notwendigen zeitlichen Straffung des Vergabeverfahrens zur Sicherstellung eines Leistungsbeginns am 1.1.2018 soll vorliegend ein sog. „einstufiges Verhandlungsverfahren“ durchgeführt werden, in dem Teilnahmeantrag und Angebot gleichzeitig abzugeben sind. Frist für die Einreichung von Teilnahmeantrag und Angebot zusammen ist der 1.11.2017, 24.00 Uhr. Die Teilnahmeanträge und Angebote sind schriftlich (in Papierform mit der in der Aufforderung zur Angebotsabgabe enthaltenen Bezeichnung auf dem Umschlag) einzureichen. Nach Eingang der Angebote wird die Vergabestelle bei den Bietern, deren Angebote nach Auswertung eine echte Chance auf den Erhalt des Zuschlags haben, auch die gleichzeitig mit dem Angebot eingereichten Teilnahmeanträge und die darin enthaltenen Nachweise und Erklärungen prüfen. Klarstellend: Es erfolgt somit die Angebotsprüfung vor der Eignungsprüfung. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag bereits auf Grundlage der ersten Angebote nach Prüfung der Eignung auch ohne Verhandlungen zu erteilen. Es werden nur Bieter, deren Eignung festgestellt wurde, zur Teilnahme an Verhandlungen aufgefordert. Im Falle der Durchführung von Verhandlungen werden die besten 3 Bieter berücksichtigt. Das Risiko der Kalkulationskosten für ein unwirtschaftliches Angebot oder eine festgestellte fehlende Eignung liegt beim Bieter. 3) weitere zusätzliche Angaben: — zu Ziff. II.2.5) Zuschlagskriterien Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-01-02 📅

Referenz
— Tarif- und Mindestlohnerklärung i. S. v. § 1 BerlAVG sowie,
— Erklärung zur Förderung von Frauen gem. § 9 BerlAVG, § 1 Frauenförderverordnung Berlin (FFV),
— Nachweis eines zertifizierten Qualitäts- und Umweltmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001 und 14001.
Frist für die Einreichung von Teilnahmeantrag und Angebot zusammen ist der 1.11.2017, 24.00 Uhr.
Es werden nur Bieter, deren Eignung festgestellt wurde, zur Teilnahme an Verhandlungen aufgefordert. Im Falle der Durchführung von Verhandlungen werden die besten 3 Bieter berücksichtigt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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a. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB [Informations- und Wartepflicht bleibt unberührt,
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b. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
c. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
d. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 024-051894 (2018-02-01)