Ziel ist es, die B 6 zwischen Halle und der Landesgrenze zu Sachsen zu einer verkehrssicheren und leistungsfähigen Verkehrsanlage mit wirksamer Verbindungsfunktion auszubauen und gleichzeitig die Umweltbelastungen durch den Straßenverkehr in den betroffenen Siedlungsbereichen zu senken. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen nach HOAI für den Neubau der B 6 als Ortsumgehung Großkugel in der Variante „Südumfahrung Großkugel“ vom Netzknoten 45 38 021 Station 1.000 bis Netzknoten 45 39 041 Station 2.100 auf einer Länge von 2,079 km sowie die Ortsumgehung Gröbers vom Netzknoten 45 38 021 Station 0.854 bis Netzknoten 45 39 020 Station 1.366 auf einer Länge von 2,913 km. Die Projektkosten betragen ca. 9 700 000 EUR.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-06-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-06-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Referenznummer: S-VgV-211b-2017-02
Kurze Beschreibung:
Ziel ist es, die B 6 zwischen Halle und der Landesgrenze zu Sachsen zu einer verkehrssicheren und leistungsfähigen Verkehrsanlage mit wirksamer Verbindungsfunktion auszubauen und gleichzeitig die Umweltbelastungen durch den Straßenverkehr in den betroffenen Siedlungsbereichen zu senken. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen nach HOAI für den Neubau der B 6 als Ortsumgehung Großkugel in der Variante „Südumfahrung Großkugel“ vom Netzknoten 45 38 021 Station 1.000 bis Netzknoten 45 39 041 Station 2.100 auf einer Länge von 2,079 km sowie die Ortsumgehung Gröbers vom Netzknoten 45 38 021 Station 0.854 bis Netzknoten 45 39 020 Station 1.366 auf einer Länge von 2,913 km. Die Projektkosten betragen ca. 9 700 000 EUR.
Ziel ist es, die B 6 zwischen Halle und der Landesgrenze zu Sachsen zu einer verkehrssicheren und leistungsfähigen Verkehrsanlage mit wirksamer Verbindungsfunktion auszubauen und gleichzeitig die Umweltbelastungen durch den Straßenverkehr in den betroffenen Siedlungsbereichen zu senken. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen nach HOAI für den Neubau der B 6 als Ortsumgehung Großkugel in der Variante „Südumfahrung Großkugel“ vom Netzknoten 45 38 021 Station 1.000 bis Netzknoten 45 39 041 Station 2.100 auf einer Länge von 2,079 km sowie die Ortsumgehung Gröbers vom Netzknoten 45 38 021 Station 0.854 bis Netzknoten 45 39 020 Station 1.366 auf einer Länge von 2,913 km. Die Projektkosten betragen ca. 9 700 000 EUR.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Saalekreis🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
— Unterlagen können auf folgender Internetseite heruntergeladen werden: http://www.evergabe-online.de
— Anfragen zum Verfahren bitte nur per E-Mail.
— Der Teilnahmeantrag ist 1-fach in Papierform (A 4-Ordner mit Register) und 1-fach in digitaler Form (CD/DVD) in einem verschlossenen Umschlag/Verpackung einzureichen. (Bitte keine Heftklammern verwenden und die Unterlagen nicht als gebundene Unterlage einreichen).
— Der Teilnahmeantrag ist bitte außen (auf dem Umschlag/Verpackung) mit folgendem Hinweis zu
versehen: „Teilnahmeantrag: B 6, Planungsleistungen für den Neubau OU Großkugel und OU Gröbers; VgV-Vergabeverfahren Objektplanung Verkehrsanlagen; Bitte nicht öffnen vor dem Öffnungstermin: 8.8.2017, 11:00 Uhr“.
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt II.2.9) werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Verhandlung/Erstangebotsabgabe aufgefordert.
— Der Teilnahmeantrag ist 1-fach in Papierform (A 4-Ordner mit Register) und 1-fach in digitaler Form (CD/DVD) in einem verschlossenen Umschlag/Verpackung einzureichen. (Bitte keine Heftklammern verwenden und die Unterlagen nicht als gebundene Unterlage einreichen).
— Der Teilnahmeantrag ist bitte außen (auf dem Umschlag/Verpackung) mit folgendem Hinweis zu
versehen: „Teilnahmeantrag: B 6, Planungsleistungen für den Neubau OU Großkugel und OU Gröbers; VgV-Vergabeverfahren Objektplanung Verkehrsanlagen; Bitte nicht öffnen vor dem Öffnungstermin: 8.8.2017, 11:00 Uhr“.
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt II.2.9) werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Verhandlung/Erstangebotsabgabe aufgefordert.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Objektplanung Verkehrsanlagen Lph 1 und 2, optional 3 – 4 gemäß § 47 HOAI i. V. m. Anlage 13, Ziffer 13.1.
Dauer: 107 Monate
Beschreibung der Optionen:
— Objektplanung Verkehrsanlagen Lph 3 – 4 gemäß § 47 HOAI i. V. m. Anlage 13, Ziffer 13.1.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: B 6 OU Großkugel / OU Gröbers.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Juristische Personen haben einen aktuellen Handelsregisterauszug bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes, nicht älter als 3 Monate, beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bescheinigung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung oder Erklärung, dass im Auftragsfalle eine Berufshaftpflichtversicherung mit der Mindestdeckungssumme abgeschlossen wird.
— Nachweis gemäß § 45 (4) Nr. 4 VgV: Jahresumsatz (Gesamtumsatz und Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages) des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Mindeststandards:
Haftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mind. 3 000 000 EUR Deckungssumme. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. Bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt.
Haftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mind. 3 000 000 EUR Deckungssumme. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. Bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 1 VgV: Angaben des Bewerbers/Unternehmens über vergleichbare Referenzprojekte (Referenzen des Unternehmens seit 2014 (d. h. nicht vor 2014 abgeschlossen), Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen des Bewerbers in der Erbringung vergleichbarer Leistungen unter Angabe entsprechender Referenzprojekte (für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes), Angabe der vom Unternehmen erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner)).
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 1 VgV: Angaben des Bewerbers/Unternehmens über vergleichbare Referenzprojekte (Referenzen des Unternehmens seit 2014 (d. h. nicht vor 2014 abgeschlossen), Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen des Bewerbers in der Erbringung vergleichbarer Leistungen unter Angabe entsprechender Referenzprojekte (für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes), Angabe der vom Unternehmen erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner)).
Vergleichbare Referenzen = Objektplanung Verkehrsanlagen (mind. Lph 2 – 4) im Rahmen von Straßenbauprojekten. Wünschenswert sind Erfahrungen mit Objektplanung Verkehrsanlagen im Rahmen von außerörtlichen Straßenneubauprojekten (mind. RQ 11).
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 2 VgV: Nachweis der Qualifikation der gemäß § 46 (3) Nr. 2 VgV anzugebenden Person(en), insbesondere deren persönliche vergleichbare Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen seit 2014, d. h. nicht vor 2014 abgeschlossen. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes), Angabe der vom jeweiligen Mitarbeiter erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner. Dabei sind insbesondere die Nachweise zu folgenden 2 Personen vorzulegen:
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 2 VgV: Nachweis der Qualifikation der gemäß § 46 (3) Nr. 2 VgV anzugebenden Person(en), insbesondere deren persönliche vergleichbare Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen seit 2014, d. h. nicht vor 2014 abgeschlossen. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes), Angabe der vom jeweiligen Mitarbeiter erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner. Dabei sind insbesondere die Nachweise zu folgenden 2 Personen vorzulegen:
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 6 VgV: Leistungsfähigkeit der Führungskräfte des Unternehmens, die die technische Leitung innehaben inkl. berufliche Befähigung.
— Nachweis gemäß § 46 (3) Nr. 8 VgV: Angabe der Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren (gesamt) und Anzahl der Beschäftigten im Bereich der geforderten Dienstleistung (BOL / BÜ).
— Nachweis gemäß § 46 (3) Nr. 9 VgV: Angabe technische Ausstattung, über die das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt.
— Nachweis gemäß § 46 (3) Nr. 3 VgV: Angaben zur Gewährleistung der Qualität.
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 10 VgV: Angabe der Leistungen anderer Unternehmen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 VgV.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Referenzen des Bewerbers (Unternehmen): 30 %;
— Referenzen/Erfahrungen des Projektleiters: 30 %;
— Referenzen/Erfahrungen des hauptverantwortlichen Objektplaners Verkehrsanlagen: 25 %;
— Umsatz bei vergleichbaren Leistungen (Objektplanung Verkehrsanlagen): 5 %;
— Gesamteindruck der Bewerbung (Übersichtlichkeit, Beachtung der formellen Vorgaben der Vergabestelle, Gestaltung): 10 %.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-10-11 📅
— Der Teilnahmeantrag ist 1-fach in Papierform (A 4-Ordner mit Register) und 1-fach in digitaler Form (CD/DVD) in einem verschlossenen Umschlag/Verpackung einzureichen. (Bitte keine Heftklammern verwenden und die Unterlagen nicht als gebundene Unterlage einreichen).
— Der Teilnahmeantrag ist 1-fach in Papierform (A 4-Ordner mit Register) und 1-fach in digitaler Form (CD/DVD) in einem verschlossenen Umschlag/Verpackung einzureichen. (Bitte keine Heftklammern verwenden und die Unterlagen nicht als gebundene Unterlage einreichen).
— Der Teilnahmeantrag ist bitte außen (auf dem Umschlag/Verpackung) mit folgendem Hinweis zu
versehen: „Teilnahmeantrag: B 6, Planungsleistungen für den Neubau OU Großkugel und OU Gröbers; VgV-Vergabeverfahren Objektplanung Verkehrsanlagen; Bitte nicht öffnen vor dem Öffnungstermin: 8.8.2017, 11:00 Uhr“.
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt II.2.9) werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Verhandlung/Erstangebotsabgabe aufgefordert.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postort: Halle/Saale
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Ziffer 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsverfahren
unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landesstraßenbaubehörde Sachsen-Anhalt, Regionalbereich Süd
Postanschrift: An der Fliederwegkaserne 21
Postleitzahl: 06130
Quelle: OJS 2017/S 126-256980 (2017-06-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-05-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel ist es, die B 6 zwischen Halle und der Landesgrenze zu Sachsen zu einer verkehrssicheren und leistungsfähigen Verkehrsanlage mit wirksamer Verbindungsfunktion auszubauen und gleichzeitig die Umweltbelastungen durch den Straßenverkehr in den betroffenen Siedlungsbereichen zu senken. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen nach HOAI für den Neubau der B 6 als Ortsumgehung Großkugel in der Variante „Südumfahrung Großkugel“ vom Netzknoten 45 38 021 Station 1 000 bis Netzknoten 45 39 041 Station 2 100 auf einer Länge von 2,079 km sowie die Ortsumgehung Gröbers vom Netzknoten 45 38 021 Station 0.854 bis Netzknoten 45 39 020 Station 1 366 auf einer Länge von 2,913 km. Die Projektkosten betragen ca. 9,7 Mio. EUR
Ziel ist es, die B 6 zwischen Halle und der Landesgrenze zu Sachsen zu einer verkehrssicheren und leistungsfähigen Verkehrsanlage mit wirksamer Verbindungsfunktion auszubauen und gleichzeitig die Umweltbelastungen durch den Straßenverkehr in den betroffenen Siedlungsbereichen zu senken. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen nach HOAI für den Neubau der B 6 als Ortsumgehung Großkugel in der Variante „Südumfahrung Großkugel“ vom Netzknoten 45 38 021 Station 1 000 bis Netzknoten 45 39 041 Station 2 100 auf einer Länge von 2,079 km sowie die Ortsumgehung Gröbers vom Netzknoten 45 38 021 Station 0.854 bis Netzknoten 45 39 020 Station 1 366 auf einer Länge von 2,913 km. Die Projektkosten betragen ca. 9,7 Mio. EUR
Gesamtwert des Auftrags: 98673.95 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Planungsleistung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Gewichtung des Preises: 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-05-17 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postort: Halle / Saale
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Ziffer 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;