Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Landesbetrieb NRW RNL Ostwestfalen- Lippe beabsichtigt den Ausbau der B 66 von Blomberg/Großenmarpe (L712) bis Barntrup (B66). Für die genannte Maßnahme ist eine Entwurfsplanung (Lph. 1 bis 4 ) gemäß der „Richtlinie zum Planungsprozess und für die einheitliche Gestaltung von Entwurfsunterlagen im Straßenbau“ (RE) Ausgabe 2012 erforderlich. Die zu vergebenden Arbeiten umfassen alle für die Entwurfsgenehmigung erforderlichen Fachbereiche. Dazu gehört neben der Verkehrsplanung noch die Erstellung einer Wassertechnik unter Berücksichtigung der „Wasserrahmenrichtlinien“, einer Lärmtechnik, einer Schadstoffuntersuchung, eine bautechnische Bodenbeurteilung in Form eines Streckengutachtens einschließlich der erforderlichen Bohrungen sowie die Leistungen der Sicherheit- und Gesundheitsschutzkoordination für die Planungsphase.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-09-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-08-18.
Auftragsbekanntmachung (2017-08-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Referenznummer: 05_01-0087_01-17-5057
Kurze Beschreibung:
Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Landesbetrieb NRW RNL Ostwestfalen- Lippe beabsichtigt den Ausbau der B 66 von Blomberg/Großenmarpe (L712) bis Barntrup (B66).
Für die genannte Maßnahme ist eine Entwurfsplanung (Lph. 1 bis 4 ) gemäß der „Richtlinie zum Planungsprozess und für die einheitliche Gestaltung von Entwurfsunterlagen im Straßenbau“ (RE) Ausgabe 2012 erforderlich. Die zu vergebenden Arbeiten umfassen alle für die Entwurfsgenehmigung erforderlichen Fachbereiche. Dazu gehört neben der Verkehrsplanung noch die Erstellung einer Wassertechnik unter Berücksichtigung der „Wasserrahmenrichtlinien“, einer Lärmtechnik, einer Schadstoffuntersuchung, eine bautechnische Bodenbeurteilung in Form eines Streckengutachtens einschließlich der erforderlichen Bohrungen sowie die Leistungen der Sicherheit- und Gesundheitsschutzkoordination für die Planungsphase.
Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Landesbetrieb NRW RNL Ostwestfalen- Lippe beabsichtigt den Ausbau der B 66 von Blomberg/Großenmarpe (L712) bis Barntrup (B66).
Für die genannte Maßnahme ist eine Entwurfsplanung (Lph. 1 bis 4 ) gemäß der „Richtlinie zum Planungsprozess und für die einheitliche Gestaltung von Entwurfsunterlagen im Straßenbau“ (RE) Ausgabe 2012 erforderlich. Die zu vergebenden Arbeiten umfassen alle für die Entwurfsgenehmigung erforderlichen Fachbereiche. Dazu gehört neben der Verkehrsplanung noch die Erstellung einer Wassertechnik unter Berücksichtigung der „Wasserrahmenrichtlinien“, einer Lärmtechnik, einer Schadstoffuntersuchung, eine bautechnische Bodenbeurteilung in Form eines Streckengutachtens einschließlich der erforderlichen Bohrungen sowie die Leistungen der Sicherheit- und Gesundheitsschutzkoordination für die Planungsphase.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Gutachterische Tätigkeit📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Lippe
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Auskünfte werden nur über den Kommunikationsraum erteilt.
Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis 8 Tage vor Ablauf der Angebots- bzw. Teilnahmefrist über die Kommunikation der Vergabeplattform bei der Vergabestelle eingegangen sind.
Auskünfte werden nur über den Kommunikationsraum erteilt.
Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis 8 Tage vor Ablauf der Angebots- bzw. Teilnahmefrist über die Kommunikation der Vergabeplattform bei der Vergabestelle eingegangen sind.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Landesbetrieb NRW RNL Ostwestfalen- Lippe beabsichtigt den Ausbau der B 66 von Blomberg/Großenmarpe (L712) bis Barntrup (B66).
Für die genannte Maßnahme ist eine Entwurfsplanung (Lph. 1 bis 4 ) gemäß der „Richtlinie zum Planungsprozess und für die einheitliche Gestaltung von Entwurfsunterlagen im Straßenbau“ (RE) Ausgabe 2012 erforderlich. Die zu vergebenden Arbeiten umfassen alle für die Entwurfsgenehmigung erforderlichen Fachbereiche. Dazu gehört neben der Verkehrsplanung noch die Erstellung einer Wassertechnik unter Berücksichtigung der „Wasserrahmenrichtlinien“, einer Lärmtechnik, einer Schadstoffuntersuchung, eine bautechnische Bodenbeurteilung in Form eines Streckengutachtens einschließlich der erforderlichen Bohrungen sowie die Leistungen der Sicherheit- und Gesundheitsschutzkoordination für die Planungsphase.
Für die genannte Maßnahme ist eine Entwurfsplanung (Lph. 1 bis 4 ) gemäß der „Richtlinie zum Planungsprozess und für die einheitliche Gestaltung von Entwurfsunterlagen im Straßenbau“ (RE) Ausgabe 2012 erforderlich. Die zu vergebenden Arbeiten umfassen alle für die Entwurfsgenehmigung erforderlichen Fachbereiche. Dazu gehört neben der Verkehrsplanung noch die Erstellung einer Wassertechnik unter Berücksichtigung der „Wasserrahmenrichtlinien“, einer Lärmtechnik, einer Schadstoffuntersuchung, eine bautechnische Bodenbeurteilung in Form eines Streckengutachtens einschließlich der erforderlichen Bohrungen sowie die Leistungen der Sicherheit- und Gesundheitsschutzkoordination für die Planungsphase.
Die zu vergebenden Arbeiten umfassen alle für die Entwurfsgenehmigung erforderlichen Fachbereiche. Dazu gehört neben der Verkehrsplanung noch die Erstellung einer Wassertechnik unter Berücksichtigung der „Wasserrahmenrichtlinien“, einer Lärmtechnik, einer Schadstoffuntersuchung, eine bautechnische Bodenbeurteilung in Form eines Streckengutachtens einschließlich der erforderlichen Bohrungen sowie die Leistungen der Sicherheit- und Gesundheitsschutzkoordination für die Planungsphase.
Die zu vergebenden Arbeiten umfassen alle für die Entwurfsgenehmigung erforderlichen Fachbereiche. Dazu gehört neben der Verkehrsplanung noch die Erstellung einer Wassertechnik unter Berücksichtigung der „Wasserrahmenrichtlinien“, einer Lärmtechnik, einer Schadstoffuntersuchung, eine bautechnische Bodenbeurteilung in Form eines Streckengutachtens einschließlich der erforderlichen Bohrungen sowie die Leistungen der Sicherheit- und Gesundheitsschutzkoordination für die Planungsphase.
Auskünfte werden nur über den Kommunikationsraum erteilt.
Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis 8 Tage vor Ablauf der Angebots- bzw. Teilnahmefrist über die Kommunikation der Vergabeplattform bei der Vergabestelle eingegangen sind.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
B66, Neubau von Blomberg/Großenmarpe bis Barntrup; 32825 / 32683; Blomberg/Großenmarpe – Barntrup.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die ausführenden Personen müssen einen Hochschul- oder Fachhochschulabschluss im Bauingenieurwesen vorweisen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften.
Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Haftpflichtversicherung bei Personen in Höhe von jeweils 3 000 000 EUR und sonstigen Schäden in Höhe von jeweils 3 000 000 EUR, es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mind. das zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. Bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt.
Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Haftpflichtversicherung bei Personen in Höhe von jeweils 3 000 000 EUR und sonstigen Schäden in Höhe von jeweils 3 000 000 EUR, es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mind. das zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. Bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Der Teilnahmeantrag fasst die gewünschten Informationen und Nachweise der Bekanntmachung zusammen. Dieser Antrag auf Teilnahme ist unterschrieben zusammen mit den Bewerbungsunterlagen im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag und alle weiteren Unterlagen für die Bewerbung können unter www.evergabe.nrw.de heruntergeladen werden.
Der Teilnahmeantrag fasst die gewünschten Informationen und Nachweise der Bekanntmachung zusammen. Dieser Antrag auf Teilnahme ist unterschrieben zusammen mit den Bewerbungsunterlagen im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag und alle weiteren Unterlagen für die Bewerbung können unter www.evergabe.nrw.de heruntergeladen werden.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Bekanntmachungs-ID: CXPNYYVYSJQ.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48128
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (15 Tage nach Eingang des Nichtabhilfebescheides auf eine Rüge) wird hingewiesen.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Landesbetrieb Straßenbau NRW, Betriebssitz Gelsenkirchen
Postanschrift: Wildenbruchplatz 1
Postort: Gelsenkirchen
Postleitzahl: 45888
Telefon: +49 20938080📞
Internetadresse: www.strassen.nrw.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landesbetrieb Straßenbau NRW, Regionalniederlassung Ostwestfalen-Lippe
Postanschrift: Stapenhorststr. 119
Postort: Bielefeld
Postleitzahl: 33615
Telefon: +49 52110820📞
E-Mail: rnl-owl-vergabeservice@strassen.nrw.de📧
Quelle: OJS 2017/S 160-330573 (2017-08-18)