BAB A 643 Rheinbrücke Schierstein, Erste Hauptprüfung

Hessen Mobil – Straßen und Verkehrsmanagement – Dezernat Instandhaltung Ingenieurbauwerke -

Das Bauwerk befindet sich im Zuge der BAB 643 und überbrückt die angrenzenden Ufergelände, den Rhein Nebenstrom, die Rettbergsaue, den Rhein Hauptstrom sowie die K 648.
Bauwerkskenndaten:
Gesamtlänge: 1 285,85 m;
Bauwerksbreite: 21,71 m.
Teilbauwerke:
Achse A-C: Stahlverbundüberbau mit Stahlbetonfahrbahnplatte; 2 Felder, Stützweiten 48m, 55m;
Achse C-F: Stahlüberbau mit orthotroper Fahrbahnplatte; 3 Felder, Stützweiten 102,50m, 205m, 102,50m;
Achse F-G: Stahlverbundüberbau mit Stahlbetonfahrbahnplatte; 1 Feld, Stützweite 89m;
Achse G-J: Stahlüberbau mit orthotroper Fahrbahnplatte; 3 Felder, Stützweiten 102,50m, 205m, 102,50m;
Achse J-N: Stahlverbundüberbau mit Stahlbetonfahrbahnplatte; 4 Felder, 70m, 60m, 60m, 52m;
Achse N-O: Rahmen aus vorgespannten Halbfertigteilen mit Ortbetonergänzung; 1 Feld, 29,90m;
Fahrbahnübergänge: mehrschläuchige lärmgeminderte Fahrbahnübergänge;
Tragfähigkeit: Brückenklasse LM1 gem. DIN FB;
Lager: Kalottenlager bzw. Kalottengleitlager.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-05-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-04-07.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-04-07 Auftragsbekanntmachung
2017-08-21 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-04-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 9j6-A643 Rheinbrücke BWP
Kurze Beschreibung:
Das Bauwerk befindet sich im Zuge der BAB 643 und überbrückt die angrenzenden Ufergelände, den Rhein Nebenstrom, die Rettbergsaue, den Rhein Hauptstrom sowie die K 648. Bauwerkskenndaten: Gesamtlänge: 1 285,85 m; Bauwerksbreite: 21,71 m. Teilbauwerke: Achse A-C: Stahlverbundüberbau mit Stahlbetonfahrbahnplatte; 2 Felder, Stützweiten 48m, 55m; Achse C-F: Stahlüberbau mit orthotroper Fahrbahnplatte; 3 Felder, Stützweiten 102,50m, 205m, 102,50m; Achse F-G: Stahlverbundüberbau mit Stahlbetonfahrbahnplatte; 1 Feld, Stützweite 89m; Achse G-J: Stahlüberbau mit orthotroper Fahrbahnplatte; 3 Felder, Stützweiten 102,50m, 205m, 102,50m; Achse J-N: Stahlverbundüberbau mit Stahlbetonfahrbahnplatte; 4 Felder, 70m, 60m, 60m, 52m; Achse N-O: Rahmen aus vorgespannten Halbfertigteilen mit Ortbetonergänzung; 1 Feld, 29,90m; Fahrbahnübergänge: mehrschläuchige lärmgeminderte Fahrbahnübergänge; Tragfähigkeit: Brückenklasse LM1 gem. DIN FB; Lager: Kalottenlager bzw. Kalottengleitlager.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hessen Mobil – Straßen und Verkehrsmanagement – Dezernat Instandhaltung Ingenieurbauwerke -
Postanschrift: Westerbachstraße 75
Postleitzahl: 60489
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.mobil.hessen.de 🌏
E-Mail: christian.richter@mobil.hessen.de 📧
Telefon: +49 5617667424 📞
Fax: +49 5617667151 📠
URL der Dokumente: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=269-11978 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-04-07 📅
Einreichungsfrist: 2017-05-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-04-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 072-137282
ABl. S-Ausgabe: 72
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber weist daraufhin, dass er im Rahmen des Vergabeverfahrens keine Unterlagen nachfordern wird. Unterlagen, die im Original nicht in deutscher Sprache ausgestellt sind (z. B. Referenzbescheinigungen, Nachweis der Berufshaftpflicht), sind in beglaubigter deutscher Übersetzung vorzulegen; es ist immer eine Kopie des Originaldokumentes gemeinsam mit der beglaubigten Übersetzung einzureichen. Die vom AG zur Verfügung gestellten Unterlagen für die Angebotsabgabe sind zu verwenden. Der Auftraggeber stellt den Bewerbern kostenfrei die Unterlagen für die Angebotsabgabe zur Verfügung, welche der Auftragsbekanntmachung in digitaler Form angehängt sind. Das ausgefüllte Angebot ist unterschrieben zusammen mit den Bewerbungsunterlagen in einem verschlossenem Umschlag zum Schlusstermin (siehe Ziffer IV.2.2)) an die unter Ziffer I.3) genannte Anschrift / Adresse einzusenden oder dort abzugeben. Der Umschlag ist außen mit Ihrem Namen (Firma), Ihrer Anschrift und der Angabe „Angebot A 643, Rheinbrücke Schierstein BWP“ zu versehen. Das Angebot ist zwingend in seiner Form einzuhalten. Die geforderten Nachweise und gewünschten Erklärungen sind entsprechend der vorgegebenen Nummerierung der Anlagen zu den jeweiligen Kapiteln der Vergabeunterlagen zu gliedern und zu sortieren. Die Nichtverwendung sowie die unvollständige Verwendung / Ausfüllung der zur Verfügung gestellten Ausschreibungsunterlagen können zu einem Ausschluss aus dem Vergabeverfahren führen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerechte Angebotsunterlagen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt, darüber hinaus gehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen reicht nicht aus.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bauwerk befindet sich im Zuge der BAB 643 und überbrückt die angrenzenden Ufergelände, den Rhein Nebenstrom, die Rettbergsaue, den Rhein Hauptstrom sowie die K 648.
Bauwerkskenndaten:
Gesamtlänge: 1 285,85 m;
Bauwerksbreite: 21,71 m.
Teilbauwerke:
Achse A-C: Stahlverbundüberbau mit Stahlbetonfahrbahnplatte; 2 Felder, Stützweiten 48m, 55m;
Achse C-F: Stahlüberbau mit orthotroper Fahrbahnplatte; 3 Felder, Stützweiten 102,50m, 205m, 102,50m;
Achse F-G: Stahlverbundüberbau mit Stahlbetonfahrbahnplatte; 1 Feld, Stützweite 89m;
Achse G-J: Stahlüberbau mit orthotroper Fahrbahnplatte; 3 Felder, Stützweiten 102,50m, 205m, 102,50m;
Achse J-N: Stahlverbundüberbau mit Stahlbetonfahrbahnplatte; 4 Felder, 70m, 60m, 60m, 52m;
Achse N-O: Rahmen aus vorgespannten Halbfertigteilen mit Ortbetonergänzung; 1 Feld, 29,90m;
Fahrbahnübergänge: mehrschläuchige lärmgeminderte Fahrbahnübergänge;
Tragfähigkeit: Brückenklasse LM1 gem. DIN FB;
Lager: Kalottenlager bzw. Kalottengleitlager.
Für das unter Pkt. II.1.4) dieser Bekanntmachung genannte Vorhaben sind im Wesentlichen folgende Leistungen zu erbringen:
Durchführung der Ersten Hauptprüfung des Ersatzneubaues der Rheinbrücke Schierstein (ASB Nr. 5915-723) gem. DIN 1076.
Im Einzelnen sind zu prüfen:
— Gründungen sind hier aus dem Prüfumfang herausgenommen und nicht zu prüfen. Die Sohl- und Peilmessungen werden bauseits zur Verfügung gestellt und sind entsprechend in den Prüfbericht einzuarbeiten.
— Alle massiven Bauteile gem. Ziff. 5.2.4;
— Die gesamte Stahlkonstruktion gem. Ziff. 5.2.5;
— Alle Lager und Übergangskonstruktionen gem. Ziff. 5.2.7;
— Sämtliche Abdichtungen, Beläge und Entwässerung gem. Ziff. 5.2.8;
— Alle Schutzvorrichtungen gem. Ziff. 5.2.10;
— Korrosionsschutz an sämtlichen Stahlbauteilen gem. Ziff. 5.2.11;
— Alle Befestigungen der Versorgungsleitungen gem. Ziff. 5.2.12;
— Alle Verkehrszeichenbrücken;
— Lärmschutzwand.
Leistungszeitraum, Fristen:
voraussichtlicher Beginn der Ausführung: 3. Quartal 2017.
Prüfzeit 12 Wochen.
Weitere Zwischentermine ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Dauer: 3 Monate

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Ein Bewerber oder ein Bieter ist von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren wegen Unzuverlässigkeit auszuschließen, wenn der Auftraggeber Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zu zurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist.
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Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen:
a) § 129 des Strafgesetzbuches (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
b) § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
c) § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
d) § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
e) § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
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f) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr),
g) § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
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Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Bewerber oder Bieter zuzurechnen, wenn sie für diesen Bewerber oder Bieter bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für den Bewerber oder Bieter handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt [§ 123 (1) Nr. 1,2,3,4,5,6,7,8,9 und 10 GWB sowie § 123 (4) Nr. 1 GWB].
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Erklärung,
a) ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet [§ 124 Abs. 2 GWB],
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b) ob sie aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden sind, die ihre berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen,[§ 124 Abs. 3 GWB],
c) ob nachweislich im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit keine schweren Verfehlungen begangen wurden [§ 124 Abs. 3 GWB],
d) ob die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde [§ 123 Abs. 4 GWB].
Bei einem Einsatz von Unterauftragnehmer sind die Erklärungen auch für diese abzugeben. Präqualifizierte andere Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Hessischen Präqualifikationsregister der Auftragsberatungsstelle Hessen e.V. oder in vergleichbaren Präqualifikationsregistern (§ 13 Abs.2 HVTG) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Vorlage eines entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsnachweises.
Folgender Versicherungsschutz wird gefordert:
— 1, 500 000 EUR für Personenschäden
und
— 1 500 000 EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden).
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mindestens das 2-fache der genannten Deckungssummen pro Jahr beträgt. Als Beleg hierfür ist eine Bestätigung der Versicherung (z. B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice) den Angebotsunterlagen beizufügen. Bei Unterschreitung der geforderten Berufshaftpflichtversicherungsdeckungssumme ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz auf die geforderten Deckungssummen erhöht wird.
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Im Rahmen einer Bietergemeinschaft ist dies für jedes Unternehmen getrennt zu erbringen.
Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen [§ 45 Abs. 2 VgV].
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Alle Angaben und die dazugehörigen Unterlagen sind mit dem Angebotsunterlagen vorzulegen.
Bei einem Einsatz von Unterauftragnehmer sind die Erklärungen auch für diese abzugeben. Präqualifizierte andere Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Hessischen Präqualifikationsregister der Auftragsberatungsstelle Hessen e. V. oder in vergleichbaren Präqualifikationsregistern (§ 13 Abs.2 HVTG) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß Punkt III1.2) wird als Mindeststandard gefordert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zur Beurteilung der Eignung sind folgende Angaben zu machen bzw. Unterlagen vorzulegen.
— § 46 (3) 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Benennung der für die Projektbearbeitung vorgesehenen verantwortlichen Personen, insbesondere mit der Angabe über vergleichbare Leistungen, die von diesen Personen bearbeitet wurden.
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Angaben zu folgenden Funktionen werden gefordert:
— Schweißfachingenieur,
— Bauwerksprüfer.
„Mit den Prüfungen sind jeweils sachkundige Ingenieure zu betrauen, die auch die statischen und konstruktiven Verhältnisse der Bauwerke beurteilen können“.
Der Schweißfachingenieur sowie der Bauwerksprüfingenieur muss mindestens jeweils folgende Voraussetzungen erfüllen:
1. Abgeschlossenes Fachhochschulstudium Bauingenieurwesen, Fachrichtung Konstruktiver Ingenieurbau bzw. Stahlbau.
2. Berufserfahrung > 5 Jahre im Brücken- bzw. Konstruktiven Ingenieurbau in den Bereichen
— Entwurfsbearbeitung;
— Bauausführung;
— Standsicherheitsberechnung;
— Bauwerksinstandsetzung.
Bei der Benennung des Schweißfachingenieur/Bauwerksprüfingenieur ist der Nachweis der Sachkunde durch Vorlage entspr. Zertifikate (Schweißfachingenieur: SFI / IWE Zertifikat; Bauwerksprüfingenieur: Lehrgang für Ingenieure/-innen der BWP nach DIN1076 o. vergleichbar) und Tätigkeitsnachweise zu belegen.
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— § 46 (3) 1 VgV: Ausführung von Leistungen in den letzten 8 Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Für folgenden Aufgabenbereich:
— BW-Prüfung
sind vom Bewerber min.3 Referenzprojekte zu benennen.
Die nachfolgend aufgeführten Punkte müssen im Rahmen der Referenzprojekte vom Bieter jeweils mindestens gleichzeitig erbracht worden sein:
— Prüfung eines Bauwerkes gemäß DIN 1076;
— Prüfung einer Straßenbrücke die dem übergeordneten Netz (BAB / B) gewidmet ist;
— Stahl- bzw. Stahlverbundbauweise;
— Bauwerkslänge > 100 m;
— § 46 (3) Nr. 8 VgV: Durchschnittliche jährliche Beschäftigungszahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren.
Der Bewerber hat zum Nachweis der Eigung (§ 46 (3) 2 VgV und § 46 (3) 1 VgV) Referenzprojekte zu benennen; diese Referenzprojekte müssen gemäß den Vergabeunterlagen bestimmten Mindestanforderungen hinsichtlich Leistungsumfang und Projektbeschaffenheit entsprechen. Die Referenzprojekte sind für den Nachweis der Eignung nach § 46 (3) 1 VgV durch ausgestellte und unterschriebene Bescheinigungen des jeweils zuständigen Auftraggebers zu belegen, die Vorlage einer Kopie ist ausreichend. Die Unterlagen sind zusammen mit dem Vergabeunterlagen schriftlich vorzulegen. Sofern die vorbenannten Leistungen gemäß § 46 (3) 2 VgV und § 46 (3) 1 VgV von einem Unterauftragnehmer erbracht werden, so sind in den Unterlagen an den entsprechenden Stellen die Nachweise und Angaben des für die Leistungserbringung vorgesehenen Unterauftragnehmers vorzulegen.
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Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Hessischen Präqualifikationsregister der Auftragsberatungsstelle Hessen e. V. oder in vergleichbaren Präqualifikationsregistern (§ 13 Abs.2 HVTG) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Bei Einsatz von anderen Unternehmern (Unterauftragnehmer) sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Präqualifizierte andere Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Hessischen Präqualifikationsregister der Auftragsberatungsstelle Hessen e. V. oder in vergleichbaren Präqualifikationsregistern (§ 13 Abs.2 HVTG) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Mindeststandard zu § 46 (3) 2 VgV:
Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die nachfolgenden Bedingungen gleichzeitig erfüllt sind:
Schweißfachingenieur:
— Berufserfahrung des vorgesehenen Mitarbeiter > 5 Jahre,
— Nachweis der Sachkunde (SFI / IWE Zertifikat).
Bauwerksprüfingenieur:
— Nachweis der Sachkunde (Lehrgang für Ingenieure/-innen der BWP nach DIN1076 o. vergleichbar).
Mindeststandard zu § 46 (3) 1 VgV:
— Nachweise von drei Referenzprojekten aus dem Aufgabenbereich Bauwerksprüfung, das in den letzten 8 Jahre erbracht wurde. Die Referenzprojekte müssen jeweils bestimmten Mindestanforderungen gemäß der zur Verfügung gestellten Eigenerklärung genügen.
Der Bewerber ist weiterhin nur dann geeignet, wenn die vorgenannten Mindeststandards zu § 46 (3) 2 VgV und zu § 46 (3) 1 VgV gleichzeitig erfüllt sind.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Vertragsstrafenregelung für:
Tariftreue.
Der Bieter sowie die Unterauftragnemer und Verleihunternehmen haben sich mit dem Teilnahmeantrag zur Einhaltung der Tariftreue und Mindestentgelt zu erklären.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-07-10 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-05-16 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:30

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Dezernat Instandsetzung Ingenieurbauwerke BA 5.03
Dokumente URL: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=269-11978 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hessen Mobil – Straßen und Verkehrsmanagement Kassel
Postanschrift: Untere Königsstraße 95
Postort: Kassel
Postleitzahl: 34117
Kontaktperson: Dezernat BA 2 (Herr Richter)
Land: Kassel, Kreisfreie Stadt 🏙️
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hessen Mobil – Straßen und Verkehrsmanagement Kassel; Dezernat Q10.2 z. Hd. Hrn. Köstler
Telefon: +49 5617667143 📞
E-Mail: norbert.koestler@mobil.hessen.de 📧

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber weist daraufhin, dass er im Rahmen des Vergabeverfahrens keine Unterlagen nachfordern wird.
Unterlagen, die im Original nicht in deutscher Sprache ausgestellt sind (z. B. Referenzbescheinigungen, Nachweis der Berufshaftpflicht), sind in beglaubigter deutscher Übersetzung vorzulegen; es ist immer eine Kopie des Originaldokumentes gemeinsam mit der beglaubigten Übersetzung einzureichen.
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Die vom AG zur Verfügung gestellten Unterlagen für die Angebotsabgabe sind zu verwenden.
Der Auftraggeber stellt den Bewerbern kostenfrei die Unterlagen für die Angebotsabgabe zur Verfügung, welche der Auftragsbekanntmachung in digitaler Form angehängt sind.
Das ausgefüllte Angebot ist unterschrieben zusammen mit den Bewerbungsunterlagen in einem verschlossenem Umschlag zum Schlusstermin (siehe Ziffer IV.2.2)) an die unter Ziffer I.3) genannte Anschrift / Adresse einzusenden oder dort abzugeben. Der Umschlag ist außen mit Ihrem Namen (Firma), Ihrer Anschrift und der Angabe „Angebot A 643, Rheinbrücke Schierstein BWP“ zu versehen.
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Das Angebot ist zwingend in seiner Form einzuhalten. Die geforderten Nachweise und gewünschten Erklärungen sind entsprechend der vorgegebenen Nummerierung der Anlagen zu den jeweiligen Kapiteln der Vergabeunterlagen zu gliedern und zu sortieren. Die Nichtverwendung sowie die unvollständige Verwendung / Ausfüllung der zur Verfügung gestellten Ausschreibungsunterlagen können zu einem Ausschluss aus dem Vergabeverfahren führen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerechte Angebotsunterlagen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
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Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt, darüber hinaus gehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht.
Ein Verweis auf frühere Bewerbungen reicht nicht aus.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement
Postanschrift: Wilhelmstraße 10
Postort: Wiesbaden
Postleitzahl: 65185
Telefon: +49 6113660 📞
E-Mail: post@mobil.hessen.de 📧
Fax: +49 6113663435 📠
Quelle: OJS 2017/S 072-137282 (2017-04-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-08-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bauwerk befindet sich im Zuge der BAB 643 und überbrückt die angrenzenden Ufergelände, den Rhein Nebenstrom, die Rettbergsaue, den Rhein Hauptstrom sowie die K 648. Bauwerkskenndaten: Gesamtlänge: 1 285,85m Bauwerksbreite: 21,71m Teilbauwerke: Achse A-C: Stahlverbundüberbau mit Stahlbetonfahrbahnplatte; 2 Felder, Stützweiten 48m, 55m Achse C-F: Stahlüberbau mit orthotroper Fahrbahnplatte; 3 Felder, Stützweiten 102,50m, 205m, 102,50m Achse F-G: Stahlverbundüberbau mit Stahlbetonfahrbahnplatte; 1 Feld, Stützweite 89m Achse G-J: Stahlüberbau mit orthotroper Fahrbahnplatte; 3 Felder, Stützweiten 102,50m, 205m, 102,50m Achse J-N: Stahlverbundüberbau mit Stahlbetonfahrbahnplatte; 4 Felder, 70m, 60m, 60m, 52m Achse N-O: Rahmen aus vorgespannten Halbfertigteilen mit Ortbetonergänzung; 1 Feld, 29,90m Fahrbahnübergänge: mehrschläuchige lärmgeminderte Fahrbahnübergänge Tragfähigkeit: Brückenklasse LM1 gem. DIN FB Lager: Kalottenlager bzw. Kalottengleitlager.
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Gesamtwert des Auftrags: 91 250 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hessen Mobil – Straßen und Verkehrsmanagement – Dezernat Instandhaltung Ingenieurbauwerke

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-08-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 163-336577
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 072-137282
ABl. S-Ausgabe: 163
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber weist daraufhin, dass er im Rahmen des Vergabeverfahrens keine Unterlagen nachfordern wird. Unterlagen, die im Original nicht in deutscher Sprache ausgestellt sind (z. B. Referenzbescheinigungen, Nachweis der Berufshaftpflicht), sind in beglaubigter deutscher Übersetzung vorzulegen; es ist immer eine Kopie des Originaldokumentes gemeinsam mit der beglaubigten Übersetzung einzureichen Die vom AG zur Verfügung gestellten Unterlagen für die Angebotsabgabe sind zu verwenden. Der Auftraggeber stellt den Bewerbern kostenfrei die Unterlagen für die Angebotsabgabe zur Verfügung, welche der Auftragsbekanntmachung in digitaler Form angehängt sind. Das ausgefüllte Angebot ist unterschrieben zusammen mit den Bewerbungsunterlagen in einem verschlossenem Umschlag zum Schlusstermin (siehe Ziffer IV.2.2)) an die unter Ziffer I.3) genannte Anschrift / Adresse einzusenden oder dort abzugeben. Der Umschlag ist außen mit Ihrem Namen (Firma), Ihrer Anschrift und der Angabe „Angebot A 643, Rheinbrücke Schierstein BWP“ zu versehen. Das Angebot ist zwingend in seiner Form einzuhalten. Die geforderten Nachweise und gewünschten Erklärungen sind entsprechend der vorgegebenen Nummerierung der Anlagen zu den jeweiligen Kapiteln der Vergabeunterlagen zu gliedern und zu sortieren. Die Nichtverwendung sowie die unvollständige Verwendung / Ausfüllung der zur Verfügung gestellten Ausschreibungsunterlagen können zu einem Ausschluss aus dem Vergabeverfahren führen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerechte Angebotsunterlagen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt, darüber hinaus gehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen reicht nicht aus.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gesamtlänge: 1 285,85m
Bauwerksbreite: 21,71m
Achse A-C: Stahlverbundüberbau mit Stahlbetonfahrbahnplatte; 2 Felder, Stützweiten 48m, 55m
Achse C-F: Stahlüberbau mit orthotroper Fahrbahnplatte; 3 Felder, Stützweiten 102,50m, 205m, 102,50m
Achse F-G: Stahlverbundüberbau mit Stahlbetonfahrbahnplatte; 1 Feld, Stützweite 89m
Achse G-J: Stahlüberbau mit orthotroper Fahrbahnplatte; 3 Felder, Stützweiten 102,50m, 205m, 102,50m
Achse J-N: Stahlverbundüberbau mit Stahlbetonfahrbahnplatte; 4 Felder, 70m, 60m, 60m, 52m
Achse N-O: Rahmen aus vorgespannten Halbfertigteilen mit Ortbetonergänzung; 1 Feld, 29,90m
Fahrbahnübergänge: mehrschläuchige lärmgeminderte Fahrbahnübergänge
Tragfähigkeit: Brückenklasse LM1 gem. DIN FB
— Alle massiven Bauteile gem. Ziff. 5.2.4
— Die gesamte Stahlkonstruktion gem. Ziff. 5.2.5
— Alle Lager und Übergangskonstruktionen gem. Ziff. 5.2.7
— Sämtliche Abdichtungen, Beläge und Entwässerung gem. Ziff. 5.2.8
— Alle Schutzvorrichtungen gem. Ziff. 5.2.10
— Korrosionsschutz an sämtlichen Stahlbauteilen gem. Ziff. 5.2.11
— Alle Befestigungen der Versorgungsleitungen gem. Ziff. 5.2.12
— Alle Verkehrszeichenbrücken
— Lärmschutzwand
voraussichtlicher Beginn der Ausführung: 3. Quartal 2017
Prüfzeit 12 Wochen

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-07-04 📅

Referenz
Zusätzliche Informationen
Unterlagen, die im Original nicht in deutscher Sprache ausgestellt sind (z. B. Referenzbescheinigungen, Nachweis der Berufshaftpflicht), sind in beglaubigter deutscher Übersetzung vorzulegen; es ist immer eine Kopie des Originaldokumentes gemeinsam mit der beglaubigten Übersetzung einzureichen
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Quelle: OJS 2017/S 163-336577 (2017-08-21)