Der Auftraggeber beabsichtigt zur Entflechtung des Barchembachs umfangreiche Baumaßnahmen im öffentlichen Kanalnetz. Zur Erzielung der Abwasserfreiheit des Barchembachs soll das Abwasser über eine neue Kanaltrasse einer geplanten Niederschlagswasserbehandlungsanlage zugeführt werden. Die dazu erforderlichen Planungen des Auftraggebers gliedern sich in 4 Abschnitte. Die mit dieser Ausschreibung zu vergebenden Leistungen beziehen sich auf die örtliche Bauüberwachung und Bauoberleitung zu den Maßnahmen „Entflechtung Barchembach 1. BA“ und „Sammler Barchembach“. Sie setzen sich aus Teilen der Leistungsphase 8 HOAI (Grund- und Nebenleistungen) sowie sonstigen Projektsteuerungsmaßnahmen zusammen (siehe II.2.4). Ein SiGeKo, die ökologische Bauüberwachung und die geotechnische Baubegleitung werden separat beauftragt. Im Planungsgebiet sind mehrfach Ferngasleitungen der Open Grid Europe sowie Gleisanlagen der Deutschen Bahn zu queren sowie Abstimmungen mit privaten Dritten zu treffen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-11-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-10-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-10-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beaufsichtigung der Bauarbeiten
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt zur Entflechtung des Barchembachs umfangreiche Baumaßnahmen im öffentlichen Kanalnetz. Zur Erzielung der Abwasserfreiheit des Barchembachs soll das Abwasser über eine neue Kanaltrasse einer geplanten Niederschlagswasserbehandlungsanlage zugeführt werden.
Die dazu erforderlichen Planungen des Auftraggebers gliedern sich in 4 Abschnitte. Die mit dieser Ausschreibung zu vergebenden Leistungen beziehen sich auf die örtliche Bauüberwachung und Bauoberleitung zu den Maßnahmen „Entflechtung Barchembach 1. BA“ und „Sammler Barchembach“. Sie setzen sich aus Teilen der Leistungsphase 8 HOAI (Grund- und Nebenleistungen) sowie sonstigen Projektsteuerungsmaßnahmen zusammen (siehe II.2.4).
Ein SiGeKo, die ökologische Bauüberwachung und die geotechnische Baubegleitung werden separat beauftragt.
Im Planungsgebiet sind mehrfach Ferngasleitungen der Open Grid Europe sowie Gleisanlagen der Deutschen Bahn zu queren sowie Abstimmungen mit privaten Dritten zu treffen.
Der Auftraggeber beabsichtigt zur Entflechtung des Barchembachs umfangreiche Baumaßnahmen im öffentlichen Kanalnetz. Zur Erzielung der Abwasserfreiheit des Barchembachs soll das Abwasser über eine neue Kanaltrasse einer geplanten Niederschlagswasserbehandlungsanlage zugeführt werden.
Die dazu erforderlichen Planungen des Auftraggebers gliedern sich in 4 Abschnitte. Die mit dieser Ausschreibung zu vergebenden Leistungen beziehen sich auf die örtliche Bauüberwachung und Bauoberleitung zu den Maßnahmen „Entflechtung Barchembach 1. BA“ und „Sammler Barchembach“. Sie setzen sich aus Teilen der Leistungsphase 8 HOAI (Grund- und Nebenleistungen) sowie sonstigen Projektsteuerungsmaßnahmen zusammen (siehe II.2.4).
Ein SiGeKo, die ökologische Bauüberwachung und die geotechnische Baubegleitung werden separat beauftragt.
Im Planungsgebiet sind mehrfach Ferngasleitungen der Open Grid Europe sowie Gleisanlagen der Deutschen Bahn zu queren sowie Abstimmungen mit privaten Dritten zu treffen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beaufsichtigung der Bauarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Essen, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Entwässerung Essen GmbH
Postanschrift: Rüttenscheider Straße 27-37
Postleitzahl: 45128
Postort: Essen
Kontakt
Internetadresse: http://www.aulinger.eu🌏
E-Mail: stefan.mager@aulinger.eu📧
Telefon: +49 201959860📞
Fax: +49 2019598699 📠
URL der Dokumente: http://www.deutsche-evergabe.de🌏
1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe des Vierten Teils des GWB und der VgV. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber und Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet.
2. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Für den Teilnahmewettbewerb hat der Auftraggeber eine Unterlage gefertigt, die aus weiteren Informationen besteht und Formulare enthält, die zur Einreichung des Teilnahmeantrags dienen soll.
3. Die Ausgestaltung des Verfahrens und die zu erwartenden Bewerbungen bedeuten einen erheblichen Aufwand bei dem Auftraggeber. Dies beschränkt die Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter anhand der unter Ziff. IV.1.4 aufgezeigten Wertung der Eignungsnachweise.
4. Die für den Teilnahmeantrag erforderlichen Formulare und Vordrucke (siehe Ziff. III.1) können unter www.deutsche-evergabe.de herunter geladen werden.
5. Die Teilnahmeanträge sind bis zum 20.11.2017, 12:00 Uhr (Eingang) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Ausschreibung örtliche Bauüberwachung und Bauoberleitung Projekt Entflechtung Barchembach, Leistungsphase 8 / Teilnahmeantrag – Nicht öffnen!“ bei der unter Ziff. I.1 genannten Stelle als Original und als Kopie sowie zusätzlich auf einem Datenträger (z. B. USB-Stick) im pdf-Format einzureichen. Eine Verspätung führt zum Ausschluss.
6. Weitere Hinweise zum Teilnahmewettbewerb finden sich in dem Dokument „Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrags“, das unter www.deutsche-evergabe.de herunter geladen werden kann.
7. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs werden die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines verbindlichen Angebotes aufgefordert. Achtung: Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag bereits auf eines dieser Angebote zu erteilen, ohne über diese zu verhandeln.
8. Nach Angebotsabgabe werden mit ausgewählten Bietern, soweit erforderlich, Aufklärungsgespräche geführt. Im Rahmen dieser Aufklärungsgespräche erhalten die Bieter die Möglichkeit, ihr Angebot vor Ort in einer verifizierenden Präsentation vorzustellen.
9. Nur für den Fall, dass der Auftraggeber sich dazu entschließen sollte, das Verfahren fortzuführen und mit den Bietern Verhandlungsgespräche führt, werden die Bieter auf deren Grundlage – bei Bedarf – aufgefordert werden, nochmals – nunmehr – letztverbindliche Angebote abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, den Bieterkreis während dieses Verfahrens einzuschränken.
10. Auskunftsersuchen des Interessenten/Bewerbers zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich über die Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de an den Auftraggeber zu richten. Andere Stellen dürfen keine Auskünfte erteilen. Dennoch anderweitig erlangte Auskünfte sind unbeachtlich.
1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe des Vierten Teils des GWB und der VgV. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber und Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet.
2. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Für den Teilnahmewettbewerb hat der Auftraggeber eine Unterlage gefertigt, die aus weiteren Informationen besteht und Formulare enthält, die zur Einreichung des Teilnahmeantrags dienen soll.
3. Die Ausgestaltung des Verfahrens und die zu erwartenden Bewerbungen bedeuten einen erheblichen Aufwand bei dem Auftraggeber. Dies beschränkt die Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter anhand der unter Ziff. IV.1.4 aufgezeigten Wertung der Eignungsnachweise.
4. Die für den Teilnahmeantrag erforderlichen Formulare und Vordrucke (siehe Ziff. III.1) können unter www.deutsche-evergabe.de herunter geladen werden.
5. Die Teilnahmeanträge sind bis zum 20.11.2017, 12:00 Uhr (Eingang) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Ausschreibung örtliche Bauüberwachung und Bauoberleitung Projekt Entflechtung Barchembach, Leistungsphase 8 / Teilnahmeantrag – Nicht öffnen!“ bei der unter Ziff. I.1 genannten Stelle als Original und als Kopie sowie zusätzlich auf einem Datenträger (z. B. USB-Stick) im pdf-Format einzureichen. Eine Verspätung führt zum Ausschluss.
6. Weitere Hinweise zum Teilnahmewettbewerb finden sich in dem Dokument „Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrags“, das unter www.deutsche-evergabe.de herunter geladen werden kann.
7. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs werden die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines verbindlichen Angebotes aufgefordert. Achtung: Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag bereits auf eines dieser Angebote zu erteilen, ohne über diese zu verhandeln.
8. Nach Angebotsabgabe werden mit ausgewählten Bietern, soweit erforderlich, Aufklärungsgespräche geführt. Im Rahmen dieser Aufklärungsgespräche erhalten die Bieter die Möglichkeit, ihr Angebot vor Ort in einer verifizierenden Präsentation vorzustellen.
9. Nur für den Fall, dass der Auftraggeber sich dazu entschließen sollte, das Verfahren fortzuführen und mit den Bietern Verhandlungsgespräche führt, werden die Bieter auf deren Grundlage – bei Bedarf – aufgefordert werden, nochmals – nunmehr – letztverbindliche Angebote abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, den Bieterkreis während dieses Verfahrens einzuschränken.
10. Auskunftsersuchen des Interessenten/Bewerbers zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich über die Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de an den Auftraggeber zu richten. Andere Stellen dürfen keine Auskünfte erteilen. Dennoch anderweitig erlangte Auskünfte sind unbeachtlich.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt zur Entflechtung des Barchembachs umfangreiche Baumaßnahmen im öffentlichen Kanalnetz. Zur Erzielung der Abwasserfreiheit des Barchembachs soll das Abwasser über eine neue Kanaltrasse einer geplanten Niederschlagswasserbehandlungsanlage zugeführt werden.
Der Auftraggeber beabsichtigt zur Entflechtung des Barchembachs umfangreiche Baumaßnahmen im öffentlichen Kanalnetz. Zur Erzielung der Abwasserfreiheit des Barchembachs soll das Abwasser über eine neue Kanaltrasse einer geplanten Niederschlagswasserbehandlungsanlage zugeführt werden.
Die dazu erforderlichen Planungen des Auftraggebers gliedern sich in 4 Abschnitte. Die mit dieser Ausschreibung zu vergebenden Leistungen beziehen sich auf die örtliche Bauüberwachung und Bauoberleitung zu den Maßnahmen „Entflechtung Barchembach 1. BA“ und „Sammler Barchembach“. Sie setzen sich aus Teilen der Leistungsphase 8 HOAI (Grund- und Nebenleistungen) sowie sonstigen Projektsteuerungsmaßnahmen zusammen (siehe II.2.4).
Die dazu erforderlichen Planungen des Auftraggebers gliedern sich in 4 Abschnitte. Die mit dieser Ausschreibung zu vergebenden Leistungen beziehen sich auf die örtliche Bauüberwachung und Bauoberleitung zu den Maßnahmen „Entflechtung Barchembach 1. BA“ und „Sammler Barchembach“. Sie setzen sich aus Teilen der Leistungsphase 8 HOAI (Grund- und Nebenleistungen) sowie sonstigen Projektsteuerungsmaßnahmen zusammen (siehe II.2.4).
Ein SiGeKo, die ökologische Bauüberwachung und die geotechnische Baubegleitung werden separat beauftragt.
Im Planungsgebiet sind mehrfach Ferngasleitungen der Open Grid Europe sowie Gleisanlagen der Deutschen Bahn zu queren sowie Abstimmungen mit privaten Dritten zu treffen.
Für die von dieser Vergabe betroffenen BA „Entflechtung Barchembach, 1. BA“ und „Sammler Barchembach“ wurden die LPH 1-7 HOAI bereits beauftragt.
Mit diesem Verfahren werden die folgenden Leistungen vergeben:
1. aus LPH 8 – Grundleistungen:
a) Aufsicht über die örtliche Bauüberwachung, Koordinierung der an der Objektüberwachung fachlich Beteiligten, einmaliges Prüfen von Plänen auf Übereinstimmung mit dem auszuführenden Objekt u. Mitwirken bei deren Freigabe;
b) Aufstellen, Fortschreiben u. Überwachen eines Terminplans (Balkendiagramm);
c) Veranlassen u. Mitwirken beim Inverzugsetzen der ausführenden Unternehmen;
d) Kostenfeststellung, Vergleich der Kostenfeststellung mit der Auftragssumme;
e) Abnahme von Bauleistungen, Leistungen u. Lieferungen unter Mitwirkung der örtl. Bauüberwachung u. anderer an Planung u. Objektüberwachung fachlich Beteiligter, Feststellen von Mängeln, Fertigung einer Niederschrift über Ergebnis der Abnahme (ohne rechtsgeschäftliche Vollmacht);
e) Abnahme von Bauleistungen, Leistungen u. Lieferungen unter Mitwirkung der örtl. Bauüberwachung u. anderer an Planung u. Objektüberwachung fachlich Beteiligter, Feststellen von Mängeln, Fertigung einer Niederschrift über Ergebnis der Abnahme (ohne rechtsgeschäftliche Vollmacht);
f) Überwachen der Prüfungen der Funktionsfähigkeit der Anlagenteile u. der Gesamtanlage;
g) Antrag auf behördliche Abnahmen u. Teilnahme daran;
h) Übergabe des Objekts;
i) Auflisten der Verjährungsfristen der Mängelansprüche;
j) Zusammenstellen u Übergeben der Dokumentation des Bauablaufs, der Bestandsunterlagen u. d. Wartungsvorschriften.
2.als Nebenleistungen u. sonstige Leistungen:
— Kostenkontrolle;
— Prüfen von Nachträgen;
— Örtliche Bauüberwachung:
— Plausibilitätsprüfung der Absteckung;
— Überwachen der Ausführung der Bauleistungen inkl. Folgemaßnahmen durch Inverzugsetzen ausführender Firmen;
— Mitwirken beim Einweisen des Auftragnehmers in die Baumaßnahme (Bauanlaufbesprechung);
— Überwachen der Ausführung des Objektes auf Übereinstimmung mit den zur Ausführung freigegebenen Unterlagen, dem Bauvertrag u. den Vorgaben des Auftraggebers;
— Prüfen u. Bewerten der Berechtigung von Nachträgen;
— Durchführen oder Veranlassen von Kontrollprüfungen;
— Qualitätskontrollen von Bauwerken u. Großrohren inkl. Dokumentation, Koordination der Abnahmen durch Prüfstatiker;
— Überwachen der Beseitigung der bei der Abnahme der Leistungen festgestellten Mängel;
— Dokumentation des Bauablaufs inkl. Fotodokumentation u. Bautagebuch;
— Mitwirken beim Aufmaß mit den ausführenden Unternehmen u. Prüfen der Aufmaße;
— Mitwirken bei behördlichen Abnahmen inkl. Zusammenstellung u. Übersendung aller erf. Unterlagen;
— Überwachung der Einhaltung von Auflagen aus Genehmigungen, Bescheiden, Verträgen, etc., Koordination der daraus erf. Tätigkeiten;
— Mitwirken bei der Abnahme von Leistungen u. Lieferungen;
— Rechnungsprüfung, Vergleich der Ergebnisse der Rechnungsprüfungen mit der Auftragssumme;
— Mitwirken beim Überwachen der Prüfung der Funktionsfähigkeit der Anlagenteile und der Gesamtanlage;
— Koordination, Überwachung u. Dokumentation der Kalibrierung von Messeinrichtungen;
— Überwachen der Ausführung von Tragwerken nach Anlage 14.2 Honorarzone I u. II mit sehr geringen u. geringen Planungsanforderungen auf Übereinstimmung mit dem Standsicherheitsnachweis;
— Koordination der geotechn. u. ökolog. Baubegleitung, ggf. erf. Abnahme von Erdbauwerken, Baugruben u. Baugrubenverbauen;
— Anwohnergespräche;
— Öffentlichkeitsarbeit ausschl. in Abstimmung mit AG;
— Beschwerdemanagement;
— Teilnahme an / Protokollierung von Baubesprechungen inkl. schriftl. Freigabe durch alle Teilnehmer;
— Koordination der Beweissicherung inkl. Objektauswahl;
— Umwelttechnische Begleitung (Abfall);
— Koordination der landschaftlichen Bauüberwachung;
— Schnittstelle zu allen städtischen Ämtern, Koordination entspr. Termine;
— Schnittstelle zur Emschergenossenschaft, Koordination aller entspr. Termine;
— Koordination mit IB Gajowski GmbH u. IB Franz Fischer GmbH;
— Koordination SiGeKo;
— Koordination der Erstellung von Bestandsplänen: TV-Untersuchung sichten u. bewerten;
— Koordination der erforderlichen Abnahmetermine mit dem Betrieb der SWE;
— Koordination der erforderlichen Vermessungsarbeiten inkl. Plausibilitätsprüfung der gelieferten Unterlage.
Dauer: 30 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Leistungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Zuschlagserteilung, voraussichtlich zum 1.2.2018. Der Leistungszeitraum orientiert sich an der Bauzeit. Er endet jedoch erst nach erfolgter Vorlage, Prüfung und Anerkennung der Schlussrechnung.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen können vom Auftraggeber nachgefordert werden. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, noch vor Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Erklärungen und Nachweise wahrheitsgemäß abgegeben/eingereicht worden sind. Die unter Ziffer III.1.1) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber und bei Bewerbergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen.
Alle Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen können vom Auftraggeber nachgefordert werden. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, noch vor Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Erklärungen und Nachweise wahrheitsgemäß abgegeben/eingereicht worden sind. Die unter Ziffer III.1.1) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber und bei Bewerbergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen.
Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind erforderlich:
— Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Diese Erklärungen können durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars II „Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit“ erbracht werden.
— Aktueller Ausdruck aus dem Handels- oder Berufsregister oder einem gleichwertigen Verzeichnis.
— Aktueller Nachweis der Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft.
— Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formblatt III „Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG“ zu verwenden.
— Eigenerklärung zu den für den Auftrag vorgesehenen Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen würden, inklusive Angabe des vorgesehenen Bauoberleiters, der vorgesehenen 2 örtlichen Bauüberwacher sowie der für letztere jeweils vorgesehenen Stellvertreter mit Angaben zur Person, deren Qualifikation, Berufserfahrung und Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ gemäß § 75 Abs. 2 VgV. Die Personen sind namentlich zu benennen. Bezüglich der Berufserfahrung sind die Mindestanforderungen nach Maßgabe der Ziff. III.1.3) a) aa) und bb) zu beachten.
— Eigenerklärung zu den für den Auftrag vorgesehenen Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen würden, inklusive Angabe des vorgesehenen Bauoberleiters, der vorgesehenen 2 örtlichen Bauüberwacher sowie der für letztere jeweils vorgesehenen Stellvertreter mit Angaben zur Person, deren Qualifikation, Berufserfahrung und Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ gemäß § 75 Abs. 2 VgV. Die Personen sind namentlich zu benennen. Bezüglich der Berufserfahrung sind die Mindestanforderungen nach Maßgabe der Ziff. III.1.3) a) aa) und bb) zu beachten.
Für die Abgabe der Eigenerklärung zu den für den Auftrag vorgesehenen Personen ist das Formular IV zu verwenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die unter Ziffer III.1.2) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen können vom Auftraggeber nachgefordert werden. Im Übrigen gilt das unter Ziffer III.1.1 Ausgeführte. Geforderte Erklärungen / Nachweise sind:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die unter Ziffer III.1.2) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen können vom Auftraggeber nachgefordert werden. Im Übrigen gilt das unter Ziffer III.1.1 Ausgeführte. Geforderte Erklärungen / Nachweise sind:
a) Eigenerklärung, dass der Bewerber eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von 5 000 000 EUR je Schadensfall für Personen- und in Höhe von jeweils 5 000 000 EUR je Schadensfall für Vermögens- und Sachschäden hat bzw. im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird. Hierzu ist das Formular V zu verwenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Eigenerklärung, dass der Bewerber eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von 5 000 000 EUR je Schadensfall für Personen- und in Höhe von jeweils 5 000 000 EUR je Schadensfall für Vermögens- und Sachschäden hat bzw. im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird. Hierzu ist das Formular V zu verwenden.
b) Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (Unternehmen) und über den Umsatz für den Bereich der ausgeschriebenen Aufgabenbereiche (örtliche Bauüberwachung und Bauoberleitung bei Abwasseranlagen nach Honorarzone III und IV gemäß HOAI) in den letzten 7 Geschäftsjahren. Hierzu ist das Formular VI zu verwenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (Unternehmen) und über den Umsatz für den Bereich der ausgeschriebenen Aufgabenbereiche (örtliche Bauüberwachung und Bauoberleitung bei Abwasseranlagen nach Honorarzone III und IV gemäß HOAI) in den letzten 7 Geschäftsjahren. Hierzu ist das Formular VI zu verwenden.
Mindeststandards:
a) Auf die geforderten Mindestdeckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung der Ziffer III.1.2 a) wird hiermit nochmals hingewiesen.
b) Hinsichtlich des Kriteriums der Ziffer III.1.2 b) wird darauf hingewiesen, dass der Mindestumsatz des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft in den vergangenen drei Jahren bezogen auf den Gesamtumsatz und den vergleichbaren Umsatz jeweils mindestens 300 000 EUR betragen haben muss.
b) Hinsichtlich des Kriteriums der Ziffer III.1.2 b) wird darauf hingewiesen, dass der Mindestumsatz des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft in den vergangenen drei Jahren bezogen auf den Gesamtumsatz und den vergleichbaren Umsatz jeweils mindestens 300 000 EUR betragen haben muss.
Andernfalls wird keine Eignung angenommen und es erfolgt ein Ausschluss vom Verfahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die unter III.1.3) geforderten Nachweise sind von dem Bewerber bzw. den jeweiligen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen. Alle Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen; fehlende Nachweise können vom Auftraggeber nachgefordert werden.
Die unter III.1.3) geforderten Nachweise sind von dem Bewerber bzw. den jeweiligen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen. Alle Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen; fehlende Nachweise können vom Auftraggeber nachgefordert werden.
a) persönliche Referenzen des Bauoberleiters, der 2 örtlichen Bauüberwacher sowie deren jeweilige Stellvertreter über erbrachte Leistungen, die mit den hier ausgeschriebenen Leistungen hinsichtlich Art und Umfang vergleichbar sind. Im Einzelnen sind folgende Referenzen vorzulegen:
a) persönliche Referenzen des Bauoberleiters, der 2 örtlichen Bauüberwacher sowie deren jeweilige Stellvertreter über erbrachte Leistungen, die mit den hier ausgeschriebenen Leistungen hinsichtlich Art und Umfang vergleichbar sind. Im Einzelnen sind folgende Referenzen vorzulegen:
aa) Für den Bauoberleiter.
Dieser muss über mindestens 8 Jahre Berufserfahrung verfügen und die nachfolgenden Referenzen vorlegen. Diese müssen zugleich die Bauoberleitung bei Abwasserentsorgungsanlagen betreffen.
(1) Kanalbauarbeiten im Vortrieb.
(2) Kanalbauarbeiten in offener Bauweise.
(3) Kanalbauarbeiten unter Errichtung von Bohrpfahlwänden.
bb) Für die örtlichen Bauüberwacher und deren Stellvertreter:
Diese müssen über mindestens 5 Jahre Berufserfahrung verfügen und die nachfolgenden Referenzen vorlegen. Diese müssen die örtliche Bauüberwachung bei Abwasserentsorgungsanlagen betreffen, davon: (1) Kanalbauarbeiten im Vortrieb.
Alle Referenzen sind vorzulegen einschließlich kurzer Beschreibung des Auftragsinhaltes sowie Angabe der anrechenbaren Kosten des Auftrags, des Auftraggebers inkl. Ansprechpartner, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Bei allen Referenzen muss die Ausführung abgeschlossen sein. Referenzen, die älter sind als 7 Jahre (Stichtag: 31.8.2010), werden nicht gewertet. Auf die Mindestkriterien wird hingewiesen.
Alle Referenzen sind vorzulegen einschließlich kurzer Beschreibung des Auftragsinhaltes sowie Angabe der anrechenbaren Kosten des Auftrags, des Auftraggebers inkl. Ansprechpartner, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Bei allen Referenzen muss die Ausführung abgeschlossen sein. Referenzen, die älter sind als 7 Jahre (Stichtag: 31.8.2010), werden nicht gewertet. Auf die Mindestkriterien wird hingewiesen.
Für die Angabe der persönlichen Referenzen sind die Formulare VII.1-3 zu verwenden.
b) Unternehmensreferenzen über in den letzten 7 Jahren erbrachten Leistungen, die mit den hier ausgeschriebenen Leistungen hinsichtlich Art und Umfang vergleichbar sind (Erbringung Bauoberleitung inklusive örtliche Bauüberwachung bei Abwasserentsorgungsanlagen Honorarzone III bzw. IV HOAI sowie Vortrieb) einschließlich kurzer Beschreibung des Auftragsinhaltes, Angabe der anrechenbaren Kosten des Auftrags, des Auftraggebers inkl. Ansprechpartner, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Bei allen Referenzen muss die Ausführung abgeschlossen sein. Referenzen, die älter sind als 7 Jahre (Stichtag: 31.8.2010), werden nicht gewertet. Für die Angabe der Unternehmensreferenzen ist das Formular VIII zu verwenden
b) Unternehmensreferenzen über in den letzten 7 Jahren erbrachten Leistungen, die mit den hier ausgeschriebenen Leistungen hinsichtlich Art und Umfang vergleichbar sind (Erbringung Bauoberleitung inklusive örtliche Bauüberwachung bei Abwasserentsorgungsanlagen Honorarzone III bzw. IV HOAI sowie Vortrieb) einschließlich kurzer Beschreibung des Auftragsinhaltes, Angabe der anrechenbaren Kosten des Auftrags, des Auftraggebers inkl. Ansprechpartner, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Bei allen Referenzen muss die Ausführung abgeschlossen sein. Referenzen, die älter sind als 7 Jahre (Stichtag: 31.8.2010), werden nicht gewertet. Für die Angabe der Unternehmensreferenzen ist das Formular VIII zu verwenden
c) Soweit ein Bewerber Nachunternehmer einsetzen will, hat er die jeweiligen Teilleistungen zu benennen. Hierfür ist entweder das Formular IX „Verzeichnis der Nachunternehmer, auf die der Betrieb des Bieters eingerichtet ist“ oder das Formular X „Verzeichnis der Nachunternehmer, auf die der Betrieb des Bieters nicht eingerichtet ist, zu verwenden.
c) Soweit ein Bewerber Nachunternehmer einsetzen will, hat er die jeweiligen Teilleistungen zu benennen. Hierfür ist entweder das Formular IX „Verzeichnis der Nachunternehmer, auf die der Betrieb des Bieters eingerichtet ist“ oder das Formular X „Verzeichnis der Nachunternehmer, auf die der Betrieb des Bieters nicht eingerichtet ist, zu verwenden.
aa) Beruft sich ein Bieter für den Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit auf Referenzen von Nachunternehmern für Leistungen, auf die der Betrieb des Bieters nicht eingerichtet ist, sind diese unter Angabe der jeweiligen Teilleistungen und der Namen der Nachunternehmer in dem Formular X zu benennen.
aa) Beruft sich ein Bieter für den Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit auf Referenzen von Nachunternehmern für Leistungen, auf die der Betrieb des Bieters nicht eingerichtet ist, sind diese unter Angabe der jeweiligen Teilleistungen und der Namen der Nachunternehmer in dem Formular X zu benennen.
bb) Zusätzlich ist für diese unter c) aa) genannten Nachunternehmer gesondert das Formular II „Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit“ und das Formular VIII „Eigenerklärung zu Unternehmensreferenzen“. bezogen auf seine Teilleistung auszufüllen, soweit diese für die konkrete Teilleistung einschlägig sind. Eine Verpflichtungserklärung darüber, dass benannte Nachunternehmer zur Verfügung stehen, wird im Laufe des Vergabeverfahrens beizubringen sein. Der Vollständigkeit halber weisen wir darauf hin, dass vor Zuschlagserteilung, falls der Bieter für den Zuschlag vorgesehen ist, das Formular Erklär TVgG auch von diesen Nachunternehmern insoweit auszufüllen und durch den Bieter einzureichen ist, wie es sich auf die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung bezieht.
bb) Zusätzlich ist für diese unter c) aa) genannten Nachunternehmer gesondert das Formular II „Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit“ und das Formular VIII „Eigenerklärung zu Unternehmensreferenzen“. bezogen auf seine Teilleistung auszufüllen, soweit diese für die konkrete Teilleistung einschlägig sind. Eine Verpflichtungserklärung darüber, dass benannte Nachunternehmer zur Verfügung stehen, wird im Laufe des Vergabeverfahrens beizubringen sein. Der Vollständigkeit halber weisen wir darauf hin, dass vor Zuschlagserteilung, falls der Bieter für den Zuschlag vorgesehen ist, das Formular Erklär TVgG auch von diesen Nachunternehmern insoweit auszufüllen und durch den Bieter einzureichen ist, wie es sich auf die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung bezieht.
Mindeststandards:
A) Hinsichtlich des Kriteriums der Ziffer III.1.3 a) wird darauf hingewiesen, dass der vorgesehene Bauoberleiter, die beiden vorgesehenen örtlichen Bauüberwacher und deren Stellvertreter jeweils mindestens 2 mit dem Vorhaben vergleichbare Referenzen innerhalb des definierten Zeitraums vorweisen müssen.
A) Hinsichtlich des Kriteriums der Ziffer III.1.3 a) wird darauf hingewiesen, dass der vorgesehene Bauoberleiter, die beiden vorgesehenen örtlichen Bauüberwacher und deren Stellvertreter jeweils mindestens 2 mit dem Vorhaben vergleichbare Referenzen innerhalb des definierten Zeitraums vorweisen müssen.
b) Hinsichtlich der Kriterien der Ziffern III.1.3 a) aa) wird darauf hingewiesen, dass jeweils 2 Referenzen
auch Erfahrungen mit vergleichbaren Kanalbauarbeiten im Vortrieb, Kanalbauarbeiten in offener Bauweise und Kanalbauarbeiten unter Errichtung von Bohrpfahlwänden ausweisen müssen. Dies gilt somit für den Bauoberleiter. Nur entsprechende Erfahrungen der örtlichen Bauüberwacher oder von deren Stellvertretern würden den Anforderungen nicht genügen.
auch Erfahrungen mit vergleichbaren Kanalbauarbeiten im Vortrieb, Kanalbauarbeiten in offener Bauweise und Kanalbauarbeiten unter Errichtung von Bohrpfahlwänden ausweisen müssen. Dies gilt somit für den Bauoberleiter. Nur entsprechende Erfahrungen der örtlichen Bauüberwacher oder von deren Stellvertretern würden den Anforderungen nicht genügen.
c) Hinsichtlich der Kriterien der Ziffern III.1.3. a) bb) wird darauf hingewiesen, dass jeweils zwei Referenzen pro Person auch Erfahrungen mit Kanalbauarbeiten im Vortrieb und jeweils 2 Referenzen pro Person mit Kanalbauarbeiten in offener Bauweise sowie eine Referenz unter Errichtung von Bohrpfahlwänden ausweisen müssen. Dies gilt somit für die beiden örtlichen Bauüberwacher und deren Stellvertreter.
c) Hinsichtlich der Kriterien der Ziffern III.1.3. a) bb) wird darauf hingewiesen, dass jeweils zwei Referenzen pro Person auch Erfahrungen mit Kanalbauarbeiten im Vortrieb und jeweils 2 Referenzen pro Person mit Kanalbauarbeiten in offener Bauweise sowie eine Referenz unter Errichtung von Bohrpfahlwänden ausweisen müssen. Dies gilt somit für die beiden örtlichen Bauüberwacher und deren Stellvertreter.
Unternehmen (Ingenieurbüro) mindestens 2 mit dem Vorhaben vergleichbare Referenzen innerhalb desdefinierten Zeitraums vorweisen muss. Die Referenzen des Unternehmens dürfen mit den persönlichen Referenzen des Bauoberleiters, der örtlichen Bauüberwacher sowie deren Stellvertretern deckungsgleich sein.
Unternehmen (Ingenieurbüro) mindestens 2 mit dem Vorhaben vergleichbare Referenzen innerhalb desdefinierten Zeitraums vorweisen muss. Die Referenzen des Unternehmens dürfen mit den persönlichen Referenzen des Bauoberleiters, der örtlichen Bauüberwacher sowie deren Stellvertretern deckungsgleich sein.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer nach den Ingenieurgesetzen des jeweiligen Landes berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ zu tragen oder wer nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome (RL 2005/36/EG), berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer nach den Ingenieurgesetzen des jeweiligen Landes berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ zu tragen oder wer nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome (RL 2005/36/EG), berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge an Hand der geforderten Nachweise und Erklärungen formell und inhaltlich prüfen und bewerten. Sollte sich ergeben, dass mehr als 5 Bewerber grundsätzlich die vorliegend geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebotes vorgesehenen Bieter auswählen, welche die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge an Hand der geforderten Nachweise und Erklärungen formell und inhaltlich prüfen und bewerten. Sollte sich ergeben, dass mehr als 5 Bewerber grundsätzlich die vorliegend geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebotes vorgesehenen Bieter auswählen, welche die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen.
Unter den geeigneten Bewerbern wählt der Auftraggeber anhand folgender Kriterien aus: 1. „Referenzen Unternehmen“ [Gewichtung: 30 %]; 2. „persönliche Referenzen des Bauoberleiters“ [Gewichtung: 30 %], 3. „persönliche Referenzen der örtlichen Bauüberwacher“ [Gewichtung: 30 %] und 4. „persönliche Referenzen der Stellvertreter der örtlichen Bauüberwacher“ [Gewichtung: 10 %].
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Unter den geeigneten Bewerbern wählt der Auftraggeber anhand folgender Kriterien aus: 1. „Referenzen Unternehmen“ [Gewichtung: 30 %]; 2. „persönliche Referenzen des Bauoberleiters“ [Gewichtung: 30 %], 3. „persönliche Referenzen der örtlichen Bauüberwacher“ [Gewichtung: 30 %] und 4. „persönliche Referenzen der Stellvertreter der örtlichen Bauüberwacher“ [Gewichtung: 10 %].
Die vorgenannten Kriterien werden anhand einer Skala von 0 – 5 Punkten bewertet (0 Punkte = ungenügend, 1 Punkt = mangelhaft, 2 Punkte = ausreichend, 3 Punkte = befriedigend, 4 Punkte = gut, 5 Punkte = sehr gut). Die für das jeweilige Kriterium vorgenommene Bewertung wird sodann mit der dem Kriterium zugewiesenen Gewichtung multipliziert. Daraus ergeben sich die für das jeweilige Kriterium erzielten Leistungspunkte.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die vorgenannten Kriterien werden anhand einer Skala von 0 – 5 Punkten bewertet (0 Punkte = ungenügend, 1 Punkt = mangelhaft, 2 Punkte = ausreichend, 3 Punkte = befriedigend, 4 Punkte = gut, 5 Punkte = sehr gut). Die für das jeweilige Kriterium vorgenommene Bewertung wird sodann mit der dem Kriterium zugewiesenen Gewichtung multipliziert. Daraus ergeben sich die für das jeweilige Kriterium erzielten Leistungspunkte.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-12-07 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-03-30 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: kommunales Unternehmen der Abwasserentsorgung
Kontakt
Kontaktperson: Aulinger Rechtsanwälte | Notare
Internetadresse: www.aulinger.eu🌏
Dokumente URL: www.deutsche-evergabe.de🌏
URL der Dokumente: www.deutsche-evergabe.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe des Vierten Teils des GWB und der VgV. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber und Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet.
1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe des Vierten Teils des GWB und der VgV. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber und Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet.
2. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Für den Teilnahmewettbewerb hat der Auftraggeber eine Unterlage gefertigt, die aus weiteren Informationen besteht und Formulare enthält, die zur Einreichung des Teilnahmeantrags dienen soll.
2. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Für den Teilnahmewettbewerb hat der Auftraggeber eine Unterlage gefertigt, die aus weiteren Informationen besteht und Formulare enthält, die zur Einreichung des Teilnahmeantrags dienen soll.
3. Die Ausgestaltung des Verfahrens und die zu erwartenden Bewerbungen bedeuten einen erheblichen Aufwand bei dem Auftraggeber. Dies beschränkt die Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter anhand der unter Ziff. IV.1.4 aufgezeigten Wertung der Eignungsnachweise.
3. Die Ausgestaltung des Verfahrens und die zu erwartenden Bewerbungen bedeuten einen erheblichen Aufwand bei dem Auftraggeber. Dies beschränkt die Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter anhand der unter Ziff. IV.1.4 aufgezeigten Wertung der Eignungsnachweise.
4. Die für den Teilnahmeantrag erforderlichen Formulare und Vordrucke (siehe Ziff. III.1) können unter www.deutsche-evergabe.de herunter geladen werden.
5. Die Teilnahmeanträge sind bis zum 20.11.2017, 12:00 Uhr (Eingang) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Ausschreibung örtliche Bauüberwachung und Bauoberleitung Projekt Entflechtung Barchembach, Leistungsphase 8 / Teilnahmeantrag – Nicht öffnen!“ bei der unter Ziff. I.1 genannten Stelle als Original und als Kopie sowie zusätzlich auf einem Datenträger (z. B. USB-Stick) im pdf-Format einzureichen. Eine Verspätung führt zum Ausschluss.
5. Die Teilnahmeanträge sind bis zum 20.11.2017, 12:00 Uhr (Eingang) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Ausschreibung örtliche Bauüberwachung und Bauoberleitung Projekt Entflechtung Barchembach, Leistungsphase 8 / Teilnahmeantrag – Nicht öffnen!“ bei der unter Ziff. I.1 genannten Stelle als Original und als Kopie sowie zusätzlich auf einem Datenträger (z. B. USB-Stick) im pdf-Format einzureichen. Eine Verspätung führt zum Ausschluss.
6. Weitere Hinweise zum Teilnahmewettbewerb finden sich in dem Dokument „Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrags“, das unter www.deutsche-evergabe.de herunter geladen werden kann.
7. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs werden die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines verbindlichen Angebotes aufgefordert. Achtung: Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag bereits auf eines dieser Angebote zu erteilen, ohne über diese zu verhandeln.
7. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs werden die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines verbindlichen Angebotes aufgefordert. Achtung: Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag bereits auf eines dieser Angebote zu erteilen, ohne über diese zu verhandeln.
8. Nach Angebotsabgabe werden mit ausgewählten Bietern, soweit erforderlich, Aufklärungsgespräche geführt. Im Rahmen dieser Aufklärungsgespräche erhalten die Bieter die Möglichkeit, ihr Angebot vor Ort in einer verifizierenden Präsentation vorzustellen.
8. Nach Angebotsabgabe werden mit ausgewählten Bietern, soweit erforderlich, Aufklärungsgespräche geführt. Im Rahmen dieser Aufklärungsgespräche erhalten die Bieter die Möglichkeit, ihr Angebot vor Ort in einer verifizierenden Präsentation vorzustellen.
9. Nur für den Fall, dass der Auftraggeber sich dazu entschließen sollte, das Verfahren fortzuführen und mit den Bietern Verhandlungsgespräche führt, werden die Bieter auf deren Grundlage – bei Bedarf – aufgefordert werden, nochmals – nunmehr – letztverbindliche Angebote abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, den Bieterkreis während dieses Verfahrens einzuschränken.
9. Nur für den Fall, dass der Auftraggeber sich dazu entschließen sollte, das Verfahren fortzuführen und mit den Bietern Verhandlungsgespräche führt, werden die Bieter auf deren Grundlage – bei Bedarf – aufgefordert werden, nochmals – nunmehr – letztverbindliche Angebote abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, den Bieterkreis während dieses Verfahrens einzuschränken.
10. Auskunftsersuchen des Interessenten/Bewerbers zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich über die Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de an den Auftraggeber zu richten. Andere Stellen dürfen keine Auskünfte erteilen. Dennoch anderweitig erlangte Auskünfte sind unbeachtlich.
10. Auskunftsersuchen des Interessenten/Bewerbers zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich über die Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de an den Auftraggeber zu richten. Andere Stellen dürfen keine Auskünfte erteilen. Dennoch anderweitig erlangte Auskünfte sind unbeachtlich.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473055📞
Fax: +49 2211472891 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB muss ein Nachprüfungsantrag spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingelegt werden. Nach Ablauf dieser Frist ist der Antrag unzulässig.
Quelle: OJS 2017/S 205-423393 (2017-10-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-02-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe des Vierten Teils des GWB und der VgV. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber und Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet;
2. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Für den Teilnahmewettbewerb hat der Auftraggeber eine Unterlage gefertigt, die aus weiteren Informationen besteht und Formulare enthält, die zur Einreichung des Teilnahmeantrags dienen soll;
3. Die Ausgestaltung des Verfahrens und die zu erwartenden Bewerbungen bedeuten einen erheblichen Aufwand bei dem Auftraggeber. Dies beschränkt die Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter anhand der unter Ziff. IV.1.4 aufgezeigten Wertung der Eignungsnachweise;
4. Die für den Teilnahmeantrag erforderlichen Formulare und Vordrucke (siehe Ziff. III.1) können unter www.deutsche-evergabe.de herunter geladen werden;
5. Die Teilnahmeanträge sind bis zum 20.11.2017, 12.00 Uhr (Eingang!) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Ausschreibung örtliche Bauüberwachung und Bauoberleitung Projekt Entflechtung Barchembach, Leistungsphase 8 / Teilnahmenantrag – Nicht öffnen!“ bei der unter Ziff. I.1 genannten Stelle als Original und als Kopie sowie zusätzlich auf einem Datenträger (z.B. USB-Stick) im pdf-Format einzureichen. Eine Verspätung führt zum Ausschluss;
6. Weitere Hinweise zum Teilnahmewettbewerb finden sich in dem Dokument „Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrags“, das unter www.deutsche-evergabe.de herunter geladen werden kann;
7. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs werden die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines verbindlichen Angebotes aufgefordert. Achtung: Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag bereits auf eines dieser Angebote zu erteilen, ohne über diese zu verhandeln;
8. Nach Angebotsabgabe werden mit ausgewählten Bietern, soweit erforderlich, Aufklärungsgespräche geführt. Im Rahmen dieser Aufklärungsgespräche erhalten die Bieter die Möglichkeit, ihr Angebot vor Ort in einer verifizierenden Präsentation vorzustellen;
9. Nur für den Fall, dass der Auftraggeber sich dazu entschließen sollte, das Verfahren fortzuführen und mit den Bietern Verhandlungsgespräche führt, werden die Bieter auf deren Grundlage – bei Bedarf – aufgefordert werden, nochmals – nunmehr – letztverbindliche Angebote abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, den Bieterkreis während dieses Verfahrens einzuschränken;
10. Auskunftsersuchen des Interessenten/Bewerbers zum Teilnahmenwettbewerb sind ausschließlich über die Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de an den Auftraggeber zu richten. Andere Stellen dürfen keine Auskünfte erteilen. Dennoch anderweitig erlangte Auskünfte sind unbeachtlich.
1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe des Vierten Teils des GWB und der VgV. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber und Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet;
2. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Für den Teilnahmewettbewerb hat der Auftraggeber eine Unterlage gefertigt, die aus weiteren Informationen besteht und Formulare enthält, die zur Einreichung des Teilnahmeantrags dienen soll;
3. Die Ausgestaltung des Verfahrens und die zu erwartenden Bewerbungen bedeuten einen erheblichen Aufwand bei dem Auftraggeber. Dies beschränkt die Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter anhand der unter Ziff. IV.1.4 aufgezeigten Wertung der Eignungsnachweise;
4. Die für den Teilnahmeantrag erforderlichen Formulare und Vordrucke (siehe Ziff. III.1) können unter www.deutsche-evergabe.de herunter geladen werden;
5. Die Teilnahmeanträge sind bis zum 20.11.2017, 12.00 Uhr (Eingang!) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Ausschreibung örtliche Bauüberwachung und Bauoberleitung Projekt Entflechtung Barchembach, Leistungsphase 8 / Teilnahmenantrag – Nicht öffnen!“ bei der unter Ziff. I.1 genannten Stelle als Original und als Kopie sowie zusätzlich auf einem Datenträger (z.B. USB-Stick) im pdf-Format einzureichen. Eine Verspätung führt zum Ausschluss;
6. Weitere Hinweise zum Teilnahmewettbewerb finden sich in dem Dokument „Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrags“, das unter www.deutsche-evergabe.de herunter geladen werden kann;
7. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs werden die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines verbindlichen Angebotes aufgefordert. Achtung: Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag bereits auf eines dieser Angebote zu erteilen, ohne über diese zu verhandeln;
8. Nach Angebotsabgabe werden mit ausgewählten Bietern, soweit erforderlich, Aufklärungsgespräche geführt. Im Rahmen dieser Aufklärungsgespräche erhalten die Bieter die Möglichkeit, ihr Angebot vor Ort in einer verifizierenden Präsentation vorzustellen;
9. Nur für den Fall, dass der Auftraggeber sich dazu entschließen sollte, das Verfahren fortzuführen und mit den Bietern Verhandlungsgespräche führt, werden die Bieter auf deren Grundlage – bei Bedarf – aufgefordert werden, nochmals – nunmehr – letztverbindliche Angebote abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, den Bieterkreis während dieses Verfahrens einzuschränken;
10. Auskunftsersuchen des Interessenten/Bewerbers zum Teilnahmenwettbewerb sind ausschließlich über die Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de an den Auftraggeber zu richten. Andere Stellen dürfen keine Auskünfte erteilen. Dennoch anderweitig erlangte Auskünfte sind unbeachtlich.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
2. als Nebenleistungen u. sonstige Leistungen:
– Kostenkontrolle,
– Prüfen von Nachträgen,
– Örtliche Bauüberwachung:
– Plausibilitätsprüfung der Absteckung,
– Überwachen der Ausführung der Bauleistungen inkl. Folgemaßnahmen durch Inverzugsetzen ausführender Firmen,
– Mitwirken beim Einweisen des Auftragnehmers in die Baumaßnahme (Bauanlaufbesprechung),
– Überwachen der Ausführung des Objektes auf Übereinstimmung mit den zur Ausführung freigegebenen Unterlagen, dem Bauvertrag u. den Vorgaben des Auftraggebers,
– Prüfen u. Bewerten der Berechtigung von Nachträgen,
– Durchführen oder Veranlassen von Kontrollprüfungen,
– Qualitätskontrollen von Bauwerken u. Großrohren inkl. Dokumentation, Koordination der Abnahmen durch Prüfstatiker,
– Überwachen der Beseitigung der bei der Abnahme der Leistungen festgestellten Mängel,
– Dokumentation des Bauablaufs inkl. Fotodokumentation u. Bautagebuch,
– Mitwirken beim Aufmaß mit den ausführenden Unternehmen u. Prüfen der Aufmaße,
– Mitwirken bei behördlichen Abnahmen inkl. Zusammenstellung u. Übersendung aller erf. Unterlagen,
– Überwachung der Einhaltung von Auflagen aus Genehmigungen, Bescheiden, Verträgen, etc., Koordination der daraus erf. Tätigkeiten,
– Mitwirken bei der Abnahme von Leistungen u. Lieferungen,
– Rechnungsprüfung, Vergleich der Ergebnisse der Rechnungsprüfungen mit der Auftragssumme,
– Mitwirken beim Überwachen der Prüfung der Funktionsfähigkeit der Anlagenteile und der Gesamtanlage,
– Koordination, Überwachung u. Dokumentation der Kalibrierung von Messeinrichtungen,
– Überwachen der Ausführung von Tragwerken nach Anlage 14.2 Honorarzone I u. II mit sehr geringen u. geringen Planungsanforderungen auf Übereinstimmung mit dem Standsicherheitsnachweis,
– Koordination der geotechn. u. ökolog. Baubegleitung, ggf. erf. Abnahme von Erdbauwerken, Baugruben u. Baugrubenverbauen,
– Anwohnergespräche,
– Öffentlichkeitsarbeit ausschl. in Abstimmung mit AG,
– Beschwerdemanagement,
– Teilnahme an / Protokollierung von Baubesprechungen inkl. schriftl. Freigabe durch alle Teilnehmer,
– Koordination der Beweissicherung inkl. Objektauswahl,
– Umwelttechnische Begleitung (Abfall),
– Koordination der landschaftlichen Bauüberwachung,
– Schnittstelle zu allen städtischen Ämtern, Koordination entspr. Termine,
– Schnittstelle zur Emschergenossenschaft, Koordination aller entspr. Termine,
– Koordination mit IB Gajowski GmbH u. IB Franz Fischer GmbH,
– Koordination SiGeKo,
– Koordination der Erstellung von Bestandsplänen: TV-Untersuchung sichten u. bewerten,
– Koordination der erforderlichen Abnahmetermine mit dem Betrieb der SWE,
– Koordination der erforderlichen Vermessungsarbeiten inkl. Plausibilitätsprüfung der gelieferten Unterlage.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekteinschätzung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation und Durchführung von Kostenkontrolle und -planung sowie Ter-min- und Qualitätsmanagement
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Zusammensetzung des Projektteams und Organisation vor Ort
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Gewichtung des Preises: 40
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-02-06 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunales Unternehmen der Abwasserentsorgung
Kontakt
Kontaktperson: AULINGER Rechtsanwälte | Notare
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe des Vierten Teils des GWB und der VgV. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber und Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet;
1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe des Vierten Teils des GWB und der VgV. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber und Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet;
2. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Für den Teilnahmewettbewerb hat der Auftraggeber eine Unterlage gefertigt, die aus weiteren Informationen besteht und Formulare enthält, die zur Einreichung des Teilnahmeantrags dienen soll;
2. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Für den Teilnahmewettbewerb hat der Auftraggeber eine Unterlage gefertigt, die aus weiteren Informationen besteht und Formulare enthält, die zur Einreichung des Teilnahmeantrags dienen soll;
3. Die Ausgestaltung des Verfahrens und die zu erwartenden Bewerbungen bedeuten einen erheblichen Aufwand bei dem Auftraggeber. Dies beschränkt die Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter anhand der unter Ziff. IV.1.4 aufgezeigten Wertung der Eignungsnachweise;
3. Die Ausgestaltung des Verfahrens und die zu erwartenden Bewerbungen bedeuten einen erheblichen Aufwand bei dem Auftraggeber. Dies beschränkt die Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter anhand der unter Ziff. IV.1.4 aufgezeigten Wertung der Eignungsnachweise;
4. Die für den Teilnahmeantrag erforderlichen Formulare und Vordrucke (siehe Ziff. III.1) können unter www.deutsche-evergabe.de herunter geladen werden;
5. Die Teilnahmeanträge sind bis zum 20.11.2017, 12.00 Uhr (Eingang!) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Ausschreibung örtliche Bauüberwachung und Bauoberleitung Projekt Entflechtung Barchembach, Leistungsphase 8 / Teilnahmenantrag – Nicht öffnen!“ bei der unter Ziff. I.1 genannten Stelle als Original und als Kopie sowie zusätzlich auf einem Datenträger (z.B. USB-Stick) im pdf-Format einzureichen. Eine Verspätung führt zum Ausschluss;
5. Die Teilnahmeanträge sind bis zum 20.11.2017, 12.00 Uhr (Eingang!) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Ausschreibung örtliche Bauüberwachung und Bauoberleitung Projekt Entflechtung Barchembach, Leistungsphase 8 / Teilnahmenantrag – Nicht öffnen!“ bei der unter Ziff. I.1 genannten Stelle als Original und als Kopie sowie zusätzlich auf einem Datenträger (z.B. USB-Stick) im pdf-Format einzureichen. Eine Verspätung führt zum Ausschluss;
6. Weitere Hinweise zum Teilnahmewettbewerb finden sich in dem Dokument „Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrags“, das unter www.deutsche-evergabe.de herunter geladen werden kann;
7. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs werden die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines verbindlichen Angebotes aufgefordert. Achtung: Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag bereits auf eines dieser Angebote zu erteilen, ohne über diese zu verhandeln;
7. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs werden die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines verbindlichen Angebotes aufgefordert. Achtung: Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag bereits auf eines dieser Angebote zu erteilen, ohne über diese zu verhandeln;
8. Nach Angebotsabgabe werden mit ausgewählten Bietern, soweit erforderlich, Aufklärungsgespräche geführt. Im Rahmen dieser Aufklärungsgespräche erhalten die Bieter die Möglichkeit, ihr Angebot vor Ort in einer verifizierenden Präsentation vorzustellen;
8. Nach Angebotsabgabe werden mit ausgewählten Bietern, soweit erforderlich, Aufklärungsgespräche geführt. Im Rahmen dieser Aufklärungsgespräche erhalten die Bieter die Möglichkeit, ihr Angebot vor Ort in einer verifizierenden Präsentation vorzustellen;
9. Nur für den Fall, dass der Auftraggeber sich dazu entschließen sollte, das Verfahren fortzuführen und mit den Bietern Verhandlungsgespräche führt, werden die Bieter auf deren Grundlage – bei Bedarf – aufgefordert werden, nochmals – nunmehr – letztverbindliche Angebote abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, den Bieterkreis während dieses Verfahrens einzuschränken;
9. Nur für den Fall, dass der Auftraggeber sich dazu entschließen sollte, das Verfahren fortzuführen und mit den Bietern Verhandlungsgespräche führt, werden die Bieter auf deren Grundlage – bei Bedarf – aufgefordert werden, nochmals – nunmehr – letztverbindliche Angebote abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, den Bieterkreis während dieses Verfahrens einzuschränken;
10. Auskunftsersuchen des Interessenten/Bewerbers zum Teilnahmenwettbewerb sind ausschließlich über die Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de an den Auftraggeber zu richten. Andere Stellen dürfen keine Auskünfte erteilen. Dennoch anderweitig erlangte Auskünfte sind unbeachtlich.
10. Auskunftsersuchen des Interessenten/Bewerbers zum Teilnahmenwettbewerb sind ausschließlich über die Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de an den Auftraggeber zu richten. Andere Stellen dürfen keine Auskünfte erteilen. Dennoch anderweitig erlangte Auskünfte sind unbeachtlich.