Behandlung von Restabfall aus dem Landkreis Vechta
Abfallwirtschaftsgesellschaft Landkreis Vechta mbH
Die Abfallwirtschaftsgesellschaft Landkreis Vechta mbH schreibt die Behandlung von Restabfall aus dem Landkreis Vechta in einem EU-weiten Vergabeverfahren aus.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2017-10-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-09-05.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen › Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und anderer Abfälle
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2017-09-05 | Auftragsbekanntmachung |
| 2017-12-22 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2017-09-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen
Referenznummer: AWV_Vechta_RA2017
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und anderer Abfälle 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Vechta 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Abfallwirtschaftsgesellschaft Landkreis Vechta mbH
Postanschrift: Füchteler Straße 8
Postleitzahl: 49377
Postort: Vechta
Kontakt
Internetadresse: http://www.abfallwirtschaft-vechta.de/ 🌏
E-Mail: c.nueske@awv-online.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Center/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXP4YHJYE42%22 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-05 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-09 📅
Datum des Beginns: 2019-06-01 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 173-354564
ABl. S-Ausgabe: 173
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Behandlung der Restabfälle (50 % der Gesamtmenge)
Losnummer: Los 1
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Verlängerungen:
Losnummer: Los 2
Beschreibung der Verlängerungen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landkreis Vechta.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-02-28 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-10-17 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:01
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: landkreiseigene GmbH
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXP4YHJYE42%22 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de 📧
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2017/S 173-354564 (2017-09-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen
Referenznummer: AWV_Vechta_RA2017
Kurze Beschreibung:
Die Abfallwirtschaftsgesellschaft Landkreis Vechta mbH schreibt die Behandlung von Restabfall aus dem Landkreis Vechta in einem EU-weiten Vergabeverfahren aus.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und anderer Abfälle 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Vechta 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Abfallwirtschaftsgesellschaft Landkreis Vechta mbH
Postanschrift: Füchteler Straße 8
Postleitzahl: 49377
Postort: Vechta
Kontakt
Internetadresse: http://www.abfallwirtschaft-vechta.de/ 🌏
E-Mail: c.nueske@awv-online.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Center/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXP4YHJYE42%22 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-05 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-09 📅
Datum des Beginns: 2019-06-01 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 173-354564
ABl. S-Ausgabe: 173
Zusätzliche Informationen
Zur Abgabe des Angebots sind die von der Vergabestelle hierzu zur Verfügung gestellten Dokumente zu verwenden. Diese sind unter der in Ziffer I.3) angegebenen Internetadresse bzw. www.dtvp.de abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein Leitfaden, dem weitere Informationen zum Verfahren zu entnehmen sind. Unter dieser Internetadresse werden auch Antworten auf Bieterfragen sowie aktualisierte oder weitereInformationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Angebots sowie vor Ablauf der Angebotsfrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Angebots zu beachten sind.
Interessenten haben die Möglichkeit, sich in dem benannten Vergabeportal zu registrieren. Registrierte Unternehmen werden über die Veröffentlichung zusätzlicher Informationen und Unterlagen per E-Mail informiert. Eine Verpflichtung zur Registrierung besteht nicht.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHJYE42.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Behandlung der Restabfälle (50 % der Gesamtmenge)
Losnummer: Los 1
Kurze Beschreibung:
Die Abfallwirtschaftsgesellschaft Landkreis Vechta mbH schreibt die Behandlung von Restabfall aus dem Landkreis Vechta in einem EU-weiten Vergabeverfahren gemäß Leistungsbeschreibung aus.
Mengenprognose: 12 900 Mg/a (pro Los).
Die Mindestvertragslaufzeit für Los 1 beträgt 5 Jahre und 7 Monate (Laufzeit bis 31.12.2024). Die erste Verlängerungsoption für 2 Jahre besteht einseitig zugunsten des Auftraggebers (verlängerte Laufzeit bis 31.12.2026). Die zweite Verlängerungsoption über wiederum 2 Jahre besteht beidseitig für beide Vertragsparteien (verlängerte Laufzeit bis 31.12.2028).
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Beschreibung der Verlängerungen:
Die Mindestvertragslaufzeit für Los 2 beträgt 5 Jahre und 7 Monate (Laufzeit bis 31.12.2024). Die erste Verlängerungsoption für 2 Jahre besteht einseitig zugunsten des Auftraggebers (verlängerte Laufzeit bis 31.12.2026). Die zweite Verlängerungsoption über wiederum 2 Jahre besteht beidseitig für beide Vertragsparteien (verlängerte Laufzeit bis 31.12.2028).
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Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landkreis Vechta.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
0. Zu Bieter-/Bewerbergemeinschaften:
Bieter können sich für die Teilnahme an diesem Verfahren zu Bietergemeinschaften zusammenschließen. Bietergemeinschaften stehen Einzelbietern gleich. Eine nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften ist nicht zulässig. Geben mehrere Unternehmen ein gemeinschaftliches Angebot ab, so hat die Bietergemeinschaft eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben. In dieser Erklärung muss die Bietergemeinschaft auch für den Auftragsfall organisatorisch geregelt sein. Darüber hinaus sind alle Mitglieder der Bietergemeinschaft aufzuführen und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter zu benennen. Ebenfalls ist zu erklären, dass der bevollmächtigte Vertreter die Bietergemeinschaft gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Weiterhin ist zu erklären, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Zudem ist eine Erklärung abzugeben, aus der hervorgeht, worin die Motivation zur Bildung einer Bietergemeinschaft liegt.
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Die Bieter sind bei Angebotsabgabe verpflichtet, die Teile des Auftrags, die sie im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben beabsichtigen, sowie, falls bereits bekannt, die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen.
1. Vorbemerkung:
Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorlegt wird. Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung nach Ziffer III.1.1) bis III.1.3) hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bewerber auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für dieses Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123, 124 GWB vorzulegen.
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Vorstehende Ausführungen gelten für die Nachweise nach III.1.2) und III.1.3) entsprechend.
2. Vorzulegende Nachweise, Erklärungen und Dokumente:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf Ausschlussgründe einzureichen:
(1) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123 GWB nicht vorliegen,
(2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB,
(3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG),
3. Vorzulegende Nachweise der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:
(1) Aktueller Auszug der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister (Ausstellungsdatum nicht vor dem 1.1.2017).
— Eigenerklärung zu Umsätzen: Umsatzangaben der 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre für das Unternehmen insgesamt sowie für den Bereich der ausgeschriebenen Behandlungsleistungen mit separater Darstellung des Umsatzes durch Eigenleistungen in dem Bereich der ausgeschriebenen Behandlungsleistungen,
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— Auf Verlangen der Vergabestelle sind bestätigte Jahresabschlussberichte, bzw. Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern deren Offenlegung nach dem Recht des Staates, in dem das Unternehmen seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist (sofern diese für das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr noch nicht endgültig aufgestellt sind, einen vorläufigen Jahresabschlussbericht, eine vorläufige Bilanz und eine vorläufige GuV für das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr) beizubringen.
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— Eigenerklärung, dass das Unternehmen mindestens eine Referenz (pro Los) für die Behandlung von Restabfall in einer oder mehreren beliebigen Anlage(n) mit einer Menge von 10.500 Mg desselben Auftraggebers innerhalb der letzten 36 Monate vor Angebotsabgabe hat. Wird ein Angebot für beide Lose abgegeben, sind zwei entsprechende Referenzen oder eine entsprechende Referenz für die Behandlung von Restabfall in einer oder mehreren beliebigen Anlage(n) mit einer Menge von mind. 21 000 Mg in den letzten 36 Monaten vorzulegen.
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— Eigenerklärung über technische Ausstattung, Verfügbarkeit der vorgesehenen Anlage(n): Alle für die Leistungserbringung vorgesehenen Behandlungsanlagen sind im Angebot aufzulisten. Aus der Auflistung muss hervorgehen, dass die Entsorgungssicherheit gewährleistet ist (insgesamt mindestens 15 000 Mg/a verfügbare Kapazität pro Los). Wird ein Angebot für beide Lose abgegeben, muss insg. eine verfügbare Kapazität von mindestens 30 000 Mg/a vorliegen.
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— Erklärung über eine zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültige Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb nach §§ 56 und 57 Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) oder eine vergleichbare Zertifizierung für das
Behandeln von Restabfällen in den im Angebot vorgesehenen Behandlungsanlagen. Das gültige Zertifikat Entsorgungsfachbetrieb nach §§ 56 und 57 Kreislaufwirtschaftsgesetz KrWG (der Geltungsbereich für das Zertifikat „Entsorgungsfachbetrieb“ des Bieters muss eine der drei Tätigkeiten „Behandeln“, „Verwerten“ oder „Beseitigen“ gem. EfbV und Abfallfraktion „gemischte Siedlungsabfälle“, Abfallschlüsselnummer 20 03 01 nach AVV umfassen) oder eine gleichwertige Zertifizierung über die Behandlung, Verwertung oder Beseitigung von „gemischten Siedlungsabfällen“, Abfallschlüsselnummer 20 03 01 nach AVV beinhalten und ist dem Angebot als Kopie beizufügen.
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— Erklärung zum Ausfallverbund: Erklärung, dass dem Unternehmen sofort nach Ausfall der eigenen angebotenen Anlage(n), eine/mehrere anderweitige Entsorgungsmöglichkeit(en) in Höhe von insgesamt mindestens 1 000 Mg über einen Zeitraum von 4 zusammenhängenden Wochen pro Kalenderjahr zur Verfügung steht. Bei Abgabe eines Angebots auf zwei Lose muss eine Gesamtmenge von mindestens 2 000 Mg über einen Zeitraum von 4 zusammenhängenden Wochen über einen Ausfallverbund abgesichert werden, d. h., eine Angabe desselben Ausfallverbundes über 1 000 Mg für beide Lose ist nicht zulässig.
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Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angebotsabgabe nicht beiliegende bzw. nicht den Anforderungenentsprechende Erklärungen und Nachweise entsprechend den im Leitfaden beschriebenen Vorgaben von den Bietern nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.
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Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Zur Absicherung der Erfüllung der Leistungen sowie von Gewährleistungsansprüchen hat der Auftragnehmer eine Bürgschaft von einem in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitut spätestens 15 Tage nach Vertragsabschluss zu stellen. Die Höhe der Bürgschaft errechnet sich aus 5 % der angebotenen Brutto-Auftragssumme, bezogen auf die Vertragslaufzeit des Auftrags. Die Auftragssumme wird anhand der Auswertungsmengen gemäß den Zuschlagskriterien ermittelt. Die Bürgschaft muss den im Vertragsentwurf dargestellten Vorgaben genügen.
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Abschluss einer Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung, die mindestens den Anforderungen des § 6 der Verordnung über Entsorgungsfachbetriebe, technische Überwachungsorganisationen und Entsorgergemeinschaften (Entsorgungsfachbetriebeverordnung – EfbV) genügen muss.
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Der Auftraggeber verpflichtet sich mit dem Angebot die Vorgaben gem. Tariftreue- und Vergabegesetz Niedersachsen (NTVergG) einzuhalten.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-02-28 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-10-17 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:01
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: landkreiseigene GmbH
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXP4YHJYE42%22 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Zur Abgabe des Angebots sind die von der Vergabestelle hierzu zur Verfügung gestellten Dokumente zu verwenden. Diese sind unter der in Ziffer I.3) angegebenen Internetadresse bzw. www.dtvp.de abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein Leitfaden, dem weitere Informationen zum Verfahren zu entnehmen sind. Unter dieser Internetadresse werden auch Antworten auf Bieterfragen sowie aktualisierte oder weitereInformationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Angebots sowie vor Ablauf der Angebotsfrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Angebots zu beachten sind.
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Interessenten haben die Möglichkeit, sich in dem benannten Vergabeportal zu registrieren. Registrierte Unternehmen werden über die Veröffentlichung zusätzlicher Informationen und Unterlagen per E-Mail informiert. Eine Verpflichtung zur Registrierung besteht nicht.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YHJYE42.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de 📧
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
— Informations- und Wartepflicht gemäß § 134 GWB: Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage.
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— Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-12-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 247-520410
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 173-354564
ABl. S-Ausgabe: 247
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHJYLZK
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Mengenprognose: 12 900 Mg/a (pro Los)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landkreis Vechta
Verfahren
Vergabekriterien
Kostenkriterium: angebotene Entgelte abzüglich Transportkostenmalus
Gewichtung der Kosten: 100 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-12-05 📅
Quelle: OJS 2017/S 247-520410 (2017-12-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Abfallwirtschaftsgesellschaft Landkreis Vechta mbH hat die Behandlung von Restabfall aus dem Landkreis Vechta in einem EU-weiten Vergabeverfahren ausgeschrieben.
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 247-520410
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 173-354564
ABl. S-Ausgabe: 247
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHJYLZK
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Mengenprognose: 12 900 Mg/a (pro Los)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landkreis Vechta
Verfahren
Vergabekriterien
Kostenkriterium: angebotene Entgelte abzüglich Transportkostenmalus
Gewichtung der Kosten: 100 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-12-05 📅
Quelle: OJS 2017/S 247-520410 (2017-12-22)
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