Bensheim, Chemische Reinigung Köppner

HIM GmbH, Bereich Altlastensanierung – HIM-ASG -

Die Vergabe erfolgt für Ingenieur- und fachgutachterliche Leistungen zur kombinierten Bodenluft- und Grundwassersanierung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-07-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-06-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-06-12 Auftragsbekanntmachung
2017-12-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-06-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: ASG/07/276/39
Kurze Beschreibung:
Die Vergabe erfolgt für Ingenieur- und fachgutachterliche Leistungen zur kombinierten Bodenluft- und Grundwassersanierung. 2003 wurden auf dem rd. 800 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Umwelttechnische Beratung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Bergstraße 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: HIM GmbH, Bereich Altlastensanierung – HIM-ASG -
Postanschrift: Waldstraße 11
Postleitzahl: 64584
Postort: Biebesheim
Kontakt
Internetadresse: http://www.him-asg.de 🌏
E-Mail: anja.wolf@him.de 📧
Telefon: +49 62588953719 📞
Fax: +49 62588953322 📠
URL der Dokumente: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=3917-56 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-06-12 📅
Einreichungsfrist: 2017-07-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 112-225752
ABl. S-Ausgabe: 112

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Vergabe erfolgt für Ingenieur- und fachgutachterliche Leistungen zur kombinierten Bodenluft- und Grundwassersanierung.
2003 wurden auf dem rd. 800 m
Geschätzter Gesamtwert: 218 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Ausgeschrieben werden Ingenieur- sowie technische Leistungen zur Begleitung und Überwachung der laufenden Bodenluft-, Schicht- und Grundwassersanierung im Innen- und Außendienst einschließlich der dazugehörigen Auswertungen und Dokumentationen. Die zu erbringende Gesamtleistung gliedert sich in die folgenden wesentlichen Teilleistungen: Einarbeitung in das bestehende Projekt und die Projektunterlagen inkl. Ortstermine, Zusammenfassen des Kenntnisstandes, Beurteilung der bisherigen Arbeiten im Hinblick auf erforderliche Optimierungsmaßnahmen. Übernahme und Einarbeiten in die Datenfernübertragung. Überwachung des ordnungsgemäßen Betriebs der kombinierten Bodenluft-, Schicht- und Grundwasseraufbereitungsanlage (BWAA) (Fremdüberwachung / Anlagenkontrollen). Koordination und bedarfsweise Anpassung der Bodenluft-, Schicht- und Grundwassersanierung (Ingenieurleistungen im Innen- und Außendienst). Veranlassung und Überwachung von Wartungs-, Reparatur- und Erweiterungsarbeiten. Konzeptionierung und fachgerechte Ausführung der Grundwasser- und Bodenluftmonitoring Untersuchungen inkl. Bestimmung von Feldparametern. Qualitätssicherung und Öffentlichkeitsarbeit. Überprüfung der Arbeitssicherheit inkl. sicherheitstechnischer Zustandskontrollen. Arbeitsschutzmaßnahmen im Zuge der Projektdurchführung. Datenmanagement (u. a. im Datenbanksystem der HIM-ASG „GW-Manager“). Beurteilung der Belastungssituation u. a. auf Basis der Vorgaben im Handbuch des Hessischen Landesamtes für Umwelt und Geologie (HLUG) Band 3 Teil 7. Bewertung und Dokumentation von Sanierungsfortschritt und Sanierungsbetrieb sowie Ausarbeitung von Empfehlungen für das weitere Vorgehen. Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe von Betriebs- und Wartungsleistungen der kombinierten BWAA. Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe von Analyseleistungen im Rahmen des Sanierungsbetriebs der kombinierten BWAA. Abstimmungen mit den Mietern / Grundstückeigentümern. Durchführung von Sondermaßnahmen im laufenden Projekt.
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Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Option der Verlängerung um ein weiteres Jahr.
Beschreibung der Optionen: Verlängerung um ein weiteres Jahr.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Nahestraße 3, 64625 Bensheim.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Einreichung der Bewerbung hat zwingend unter Verwendung der vorgegebenen Bewerbungsformulare zu erfolgen. Es ist der aktuelle Nachweis nach § 44 Abs. 1 VgV über die Eintragung des Bewerbers in ein Berufs- oder Handelsregister vorzulegen sowie der Nachweis der Befähigung (Ingenieur oder Naturwissenschaftler mit Hochschulausbildung im Diplom-, Master- oder Bachelorstudiengang) der für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Führungskräfte (Geschäftsführer, Prokurist) nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV zu führen.
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Die Bewerbungsunterlagen nennen die erforderlichen Angaben und Nachweise, die zur Bewertung der Eignung herangezogen werden. Die Angaben und Nachweise zu seiner wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber entsprechend den nachfolgend unter den Ziffern III.1.2 und III.1.3 genannten Kriterien zu erbringen. Jedes Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft und jedes Nachunternehmen haben ein eigenes Bewerbungsformular auszufüllen. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis einer gültigen Berufshaftpflicht nach § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV, Deckungssumme mindestens 2 500 000 EUR für Personenschäden sowie 2 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden; Eigenerklärungen nach § 123 Abs. 1 und 4 GWB sowie § 124 Abs. 1 und 2 GWB, Nachweis des Gesamtumsatzes des Bewerbers der letzten drei Jahre (2014, 2015, 2016) nach § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Vorlage einer Bietergemeinschaftserklärung für den Fall, dass eine solche gebildet wird. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind von jedem Mitglied die geforderten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Gleiches gilt für Nachunternehmer. Sofern der Einsatz von Nachunternehmern geplant ist, muss bereits mit der Bewerbung der Nachweis geführt werden, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Hierfür ist eine den Bewerbungsunterlagen beigefügte Verpflichtungserklärung vom Nachunternehmer auszufüllen und zu unterschreiben. Eine Bewerber/Bietergemeinschaft erklärt sich gesamtschuldnerisch haftend. Die Benennung des bevollmächtigten Vertreters ist erforderlich. Eine Vorlage für die Bietergemeinschaftserklärung ist in den Bewerbungsunterlagen enthalten. Näheres kann den Bewerbungsunterlagen entnommen werden. Für die Mindestanforderung in Bezug auf den Umsatz und die Anzahl der Referenzen wird auf die Teilnahmunterlagen verwiesen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Liste der wesentlichen in den letzten drei bzw. fünf Jahren erbrachten (abgeschlossene oder noch laufende) Leistungen des Bewerbers mit Angabe des Wertes, des Erbringungszeitpunktes sowie der öffentlichen oder privaten Empfänger (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). Als vergleichbar werden Referenzprojekte angesehen für:
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a) Mindestens 1 Referenz im Bereich von Ingenieur- und fachgutachterlichen Leistungen (ohne Labor- und gewerbliche Leistungen) zur Begleitung und Überwachung von Sanierungsanlagen zum Reinigen von LHKW aus Bodenluft oder Grundwasser in den letzten 3 Jahren.
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b) Mindestens 1 Referenz im Bereich von Ingenieur- und fachgutachterlichen Leistungen (ohne Labor- und gewerbliche Leistungen) zu Planung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe von Leistungen zu Betrieb und Wartung von Grundwasser- oder Bodenluftsanierungsanlagen in den letzten 5 Jahren.
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c) Mindestens 1 Referenz im Bereich von Ingenieur- und fachgutachterlichen Leistungen (ohne Labor- und gewerbliche Leistungen) zur Aus- und Bewertung von Bodenluft- oder Grundwassersanierungen von LHKW in den letzten 3 Jahren.
Sofern nicht für jeden der Punkte a) bis c) jeweils mindestens eine Referenz vorgelegt werden kann, erfolgt der Ausschluss.
Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten (abgeschlossene oder noch laufende) Leistungen der Projektleitung mit Angabe des Wertes, des Erbringungszeitpunktes sowie der öffentlichen oder privaten Empfänger (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). Als vergleichbar werden Referenzprojekte angesehen für:
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d) Mindestens 1 Referenz im Bereich von Ingenieur- und fachgutachterlichen Leistungen (ohne Labor- und gewerbliche Leistungen) zur Begleitung und Überwachung von Sanierungsanlagen zum Reinigen von LHKW aus Bodenluft oder Grundwasser.
e) Mindestens 1 Referenz im Bereich von Ingenieur- und fachgutachterlichen Leistungen (ohne Labor- und gewerbliche Leistungen) zur Aus- und Bewertung von Bodenluft- oder Grundwassersanierungen von LHKW.
Sofern nicht für jeden der Punkte d) bis e) jeweils mindestens eine Referenz vorgelegt werden kann, erfolgt der Ausschluss.
Selbstauskunft zum Qualitätsmanagement (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV): QM-System akkreditiert nach ISO 9001 und akkreditiert nach DIN ISO IEC 17025 für den Bereich Probenahme von Boden, Bodenluft und Grundwasser. Einer Akkreditierung nach DIN ISO IEC 17025 gleichwertig ist eine Anerkennung nach den jeweiligen Ländergesetzen und -verordnungen zur Anerkennung von Untersuchungsstellen nach § 18 BBodSchG bzw. eine öffentliche Bestellung und Vereidigung von Sachverständigen nach § 36 GewO, sofern diese einen entsprechenden Bestellungstenor besitzen.
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Selbstauskunft zum Datenmanagement (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV).
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied zu führen. Gleiches gilt für Nachunternehmer.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Bewerbungsunterlagen nennen die erforderlichen Angaben und Nachweise, die zur Bewertung der Eignung herangezogen werden. Die Angaben und Nachweise zu seiner wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber entsprechend den unter den Ziffern III.1.2) und III.1.3) genannten Kriterien zu erbringen. Jedes Mitglied einer Bewerber/Bietergemeinschaft und jedes Nachunternehmen haben ein eigenes Bewerbungsformular auszufüllen.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
A) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Bewertungszahl 0 – 50,
— Mindest-Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre nach § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV,
Wichtung 10, Bewertungszahl 0 – 50;
B) Technische Leistungsfähigkeit: Bewertungszahl 0 – 450:
— Liste der wesentlichen in den letzten drei bzw. fünf Jahren erbrachten (abgeschlossene oder noch laufende) Leistungen des Bewerbers mit Angabe des Wertes, des Erbringungszeitpunktes sowie der öffentlichen oder privaten Empfänger (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV),
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Wichtung 30, Bewertungszahl 0 – 150;
— Liste der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten (abgeschlossene oder noch laufende) Leistungen der Projektleitung mit Angabe des Wertes, des Erbringungszeitpunktes sowie der öffentlichen oder privaten Empfänger (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV),
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Wichtung 40, Bewertungszahl 0 – 200;
— Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Arbeit und Akkreditierung nach DIN ISO IEC 17025 für den Bereich Probenahme von Boden, Bodenluft und Grundwasser. Einer Akkreditierung nach DIN ISO IEC 17025 gleichwertig ist eine Anerkennung nach den jeweiligen Ländergesetzen und -verordnungen zur Anerkennung von Untersuchungsstellen nach § 18 BBodSchG bzw. eine öffentliche Bestellung und Vereidigung von Sachverständigen nach § 36 GewO, sofern diese einen entsprechenden Bestellungstenor besitzen. Wichtung 10, Bewertungszahl 0 – 50,
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— Selbstauskunft zum Datenmanagement des Bewerbers,
Wichtung 10, Bewertungszahl 0-50.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-07-24 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-02-28 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Öffentlicher Auftraggeber nach § 98 GWB
Kontakt
Dokumente URL: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=3917-56 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Heinigstraße 26
Postort: Ludwigshafen
Postleitzahl: 67059
Telefon: +49 62167196117 📞
E-Mail: storz@igb-ingenieure.de 📧
Fax: +49 62167196129 📠
Land: Ludwigshafen am Rhein, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://www.igb-ingenieure.de 🌏
Land: Groß-Gerau 🏙️

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Internetadresse: http://www.him.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Antrag ist auch unzulässig, soweit:
1. der Antragssteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nrn. 1 bis 3 GWB).
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Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
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GWB = Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. Juni 2013 (BGBl. I S. 1750, 3245), das durch Artikel 1 des Gesetzes vom 17. Februar 2016 (BGBl. I S. 203) geändert worden ist.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 112-225752 (2017-06-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-12-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: ASG/07/276
Kurze Beschreibung:
Die Vergabe erfolgte für Ingenieur- und fachgutachterliche Leistungen zur kombinierten Bodenluft- und Grundwassersanierung. 2003 wurden auf dem rd. 800 m² umfassenden Gelände der ehem. chem. Reinigung Köppner, heute ein Druckereistandort, massive LHKW-Belastungen in Boden, Bodenluft und Grundwasser festgestellt. Im Grundwasser lagen die LHKW-Gehalte damals bei bis zu 2,6 mg/l, in der Bodenluft bei 110 000 mg/m³. Auch im Innenraum der Druckerei wurden massive Belastungen festgestellt. In 2010 wurde eine kombinierte Schicht-, Grundwasser- und Bodenluftsanierungsanlage zur langfristigen Sicherung des Standortabstroms in Betrieb genommen. 2013 wurde eine Horizontaldrainage zur Absaugung der hochbelasteten Bodenluft unterhalb des Druckereigebäudes eingerichtet. 2015 wurden an der Fahnenspitze stagnierende Gehalte zwischen 20 und 40 μg/l analyisert. Im Schadenszentrum wurden noch sehr hohe LHKW-Gehalte bis 80 mg/l im Schichtgrundwasserleiter gemessen, die Sanierung wird daher fortgeführt.
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Gesamtwert des Auftrags: 218 424 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: HIM GmbH, Bereich Altlastensanierung – HIM-ASG –

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 242-503938
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 112-225752
ABl. S-Ausgabe: 242

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Vergabe erfolgte für Ingenieur- und fachgutachterliche Leistungen zur kombinierten Bodenluft- und Grundwassersanierung.
2003 wurden auf dem rd. 800 m² umfassenden Gelände der ehem. chem. Reinigung Köppner, heute ein Druckereistandort, massive LHKW-Belastungen in Boden, Bodenluft und Grundwasser festgestellt. Im Grundwasser lagen die LHKW-Gehalte damals bei bis zu 2,6 mg/l, in der Bodenluft bei 110 000 mg/m³. Auch im Innenraum der Druckerei wurden massive Belastungen festgestellt. In 2010 wurde eine kombinierte Schicht-, Grundwasser- und Bodenluftsanierungsanlage zur langfristigen Sicherung des Standortabstroms in Betrieb genommen. 2013 wurde eine Horizontaldrainage zur Absaugung der hochbelasteten Bodenluft unterhalb des Druckereigebäudes eingerichtet. 2015 wurden an der Fahnenspitze stagnierende Gehalte zwischen 20 und 40 μg/l analyisert. Im Schadenszentrum wurden noch sehr hohe LHKW-Gehalte bis 80 mg/l im Schichtgrundwasserleiter gemessen, die Sanierung wird daher fortgeführt.
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Ausgeschrieben wurden Ingenieur- sowie technische Leistungen zur Begleitung und Überwachung der laufenden Bodenluft-, Schicht- und Grundwassersanierung im Innen- und Außendienst einschließlich der dazugehörigen Auswertungen und Dokumentationen. Die zu erbringende Gesamtleistung gliedert sich in die folgenden wesentlichen Teilleistungen: Einarbeitung in das bestehende Projekt und die Projektunterlagen inkl. Ortstermine, Zusammenfassen des Kenntnisstandes, Beurteilung der bisherigen Arbeiten im Hinblick auf erforderliche Optimierungsmaßnahmen. Übernahme und Einarbeiten in die Datenfernübertragung. Überwachung des ordnungsgemäßen Betriebs der kombinierten Bodenluft-, Schicht- und Grundwasseraufbereitungsanlage (BWAA) (Fremdüberwachung/Anlagenkontrollen). Koordination und bedarfsweise Anpassung der Bodenluft-, Schicht- und Grundwassersanierung (Ingenieurleistungen im Innen- und Außendienst). Veranlassung und Überwachung von Wartungs-, Reparatur- und Erweiterungsarbeiten. Konzeptionierung und fachgerechte Ausführung der Grundwasser- und Bodenluftmonitoring Untersuchungen inkl. Bestimmung von Feldparametern. Qualitätssicherung und Öffentlichkeitsarbeit. Überprüfung der Arbeitssicherheit inkl. sicherheitstechnischer Zustandskontrollen. Arbeitsschutzmaßnahmen im Zuge der Projektdurchführung. Datenmanagement (u.a. im Datenbanksystem der HIM-ASG „GW-Manager“). Beurteilung der Belastungssituation u.a. auf Basis der Vorgaben im Handbuch des Hessischen Landesamtes für Umwelt und Geologie (HLUG) Band 3 Teil 7. Bewertung und Dokumentation von Sanierungsfortschritt und Sanierungsbetrieb sowie Ausarbeitung von Empfehlungen für das weitere Vorgehen. Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe von Betriebs- und Wartungsleistungen der kombinierten BWAA. Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe von Analyseleistungen im Rahmen des Sanierungsbetriebs der kombinierten BWAA. Abstimmungen mit den Mietern/Grundstückeigentümern. Durchführung von Sondermaßnahmen im laufenden Projekt.
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Beschreibung der Optionen: Verlängerung um ein weiteres Jahr
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Nahestraße 3, 64625 Bensheim

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an die gestellte Aufgabe zur Begleitung und Überwachung von Sanierungsanlagen zum Reinigen von LHKW aus Bodenluft oder Grundwasser
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung interessanter Ideen bei der Umsetzung der Begleitung und Überwachung sowie fachgutachterlichen Aus- und Bewertung von Bodenluft- und Grundwassersanierungen von LHKW
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personaleinsatzplan des Projektteams und des im Teilnahmeantrag genannten Personals
Terminmanagement (Sicherstellung von Ausführungszeiträumen)
Sicherstellung der Steuerungsfähigkeit von Personal und Maßnahmen vor Ort
Gewährleistung des Datenmanagements via Grundwassermanager der HIM-ASG
Gewichtung des Preises: 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-10-26 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragssteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nrn. 1 bis 3 GWB).
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Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über de Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
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GWB = Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. 6. 2013 (BGBl. I S. 1750, 3245), das durch Artikel 2 des Gesetzes vom 18. 7. 2017 (BGBl. I S. 2739) geändert worden ist.
Quelle: OJS 2017/S 242-503938 (2017-12-14)