Bereitstellung und Integration einer IBM Spectrum Scale basierenden File- Servicelösung beim Hochschulrechenzentrum der Goethe-Universität Frankfurt

Der Kanzler der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Bereich Finanzen und Controlling, Einkaufsmanagement

Bereitstellung und Integration einer IBM Spectrum Scale basierenden File- Servicelösung beim Hochschulrechenzentrum der Goethe-Universität Frankfurt, bestehend aus Hard- und Softwarekomponenten und der Integration vorhandener Speichersubsysteme.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-10-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-09-22.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-09-22 Auftragsbekanntmachung
2018-06-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-09-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Speichererweiterung
Referenznummer: 9.40.40 VgV EM1-HRZ2-03-17
Kurze Beschreibung:
Bereitstellung und Integration einer IBM Spectrum Scale basierenden File- Servicelösung beim Hochschulrechenzentrum der Goethe-Universität Frankfurt, bestehend aus Hard- und Softwarekomponenten und der Integration vorhandener Speichersubsysteme.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Speichererweiterung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Speichermedien 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Wettbewerblicher Dialog
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Der Kanzler der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Bereich Finanzen und Controlling, Einkaufsmanagement
Postanschrift: Theodor-W.-Adorno-Platz 1, PA-Gebäude, 2. OG, Zimmer 2.P61
Postleitzahl: 60323
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.uni-frankfurt.de 🌏
E-Mail: andreas.walter@em.uni-frankfurt.de 📧
Telefon: +49 69-79819852 📞
Fax: +49 69-79876319852 📠
URL der Dokumente: http://ausschreibung.cgi-host2.rz.uni-frankfurt.de/?p=662 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-22 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-27 📅
Datum des Beginns: 2018-03-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 185-378588
ABl. S-Ausgabe: 185
Zusätzliche Informationen
Die erste Dialogrunde mit den für das Dialogverfahren zugelassenen Bewerbern ist für den 9.11.2017, ggf. 10.11.2017, vorgesehen. Vorbehaltlich einer Anpassung ist, aus heutiger Sicht, eine Dialogrunde vorgesehen (näheres hierzu ist den Teilnahmeunterlagen zu entnehmen). Kosten aller Art, die Teilnahmeinteressenten, Teilnehmern bzw. Bewerbern oder Bietern, im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs, bzw. im Rahmen des nachfolgenden Dialogverfahrens entstehen, werden vom Auftraggeber nicht ersetzt. Alle zur Vorlage eines Teilnahmeantrages notwendigen Informationen, bzw. Anforderungen, sind abschließend dieser Bekanntmachung und den Teilnahmeunterlagen zu entnehmen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 340 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Der bestehende Fileservice des Auftraggebers soll durch ein System, basierend auf IBM Spectrum Scale 4 oder höher, abgelöst, konsolidiert, respektive ersetzt werden.
Reserven für das unmittelbare Datenwachstum sind aufzubauen und Erweiterungen für zukünftig absehbares Datenwachstum zu ermöglichen.
Initial ist eine netto Kapazität von 0.5 PB vorzusehen.
Jedes Datum muss auf zwei Devices (Spiegel) vorgehalten werden. Jeder Spiegel ist in einem anderen Raum des Data-Centers untergebracht.
Die effektiven Kabelwege sind kürzer 200 m.
Das System soll in den kommenden 3 Jahren in zwei Schritten auf zunächst 0.75 PB (netto) und anschließend auf 1 PB ausgebaut werden.
Dabei sind die folgenden Pfade zu berücksichtigen:
Das zu beschaffende System muss über jeden der folgenden Pfade erweiterbar sein.
(a) Erhöhung der Zahl der NSD-Server,
(b) Integration weiterer vorhandener oder zu beschaffender Storagesubsysteme unterschiedlicher Hersteller in den zu beschaffenden NSD-Cluster,
(c) Möglichkeit des Ausbaus und der Erweiterung des Spectrum Scale Gesamtsystems über die Grenze von 1 PB netto hinaus.
Das System ist vom Auftragnehmer anzuliefern und von dafür zertifizierten Technikern aufzubauen und vollständig funktionsfähig zu übergeben (technische Abnahme).
Vom Auftragnehmer zu erbringende Services:
— Störungsmeldung telefonisch oder per Mail 7*24 h, Reaktionszeit 1 h,
— Vor Ort Technikerservice: 5*7 next business day. Ersatzteillieferung next business day, initiale Servicedauer 5a.
Ein Teil der vorhandenen Storage-Devices soll aus der bestehenden virtualisierten Umgebung herausgelöst und in das neue System integriert werden.
Weitere Informationen sind den Teilnahmeunterlagen zu entnehmen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 340 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Datacenter des Hochschulrechenzentrums, PA-Gebäude, Theodor-W.-Adorno-Platz 1, 60323 Frankfurt am Main.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Teilnehmer haben im Teilnahmeantrag folgende Erklärungen abzugeben, bzw. entsprechende Nachweise (sofern zutreffend), mit ihrem Teilnahmeantrag vorzulegen:
1. Eine Unternehmensdarstellung, die die Rechtsform, den Gegenstand und die Größe des Unternehmens, den Sitz des Unternehmens, die Größe und Sitz betreuender Niederlassungen hierzu, darlegt.
2. Eine Eigeneklärung zum Nichtvorliegen/ Vorliegen zwingender (§123 GWB), bzw. fakultativer (§124 GWB) Ausschlussgründe, und entsprechend durchgeführter, geeigneter Selbstreinigungsmaßnahmen des Unternehmens, i. S. des § 125 GWB.
3. Eine Eigenerklärung zur Einhaltung des AGG.
4. Eine Eigenerklärung, dass der Teilnehmer seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß erfüllt.
5. Eine Eigenerklärung zur Entrichtung von Abgaben an die Berufsgenossenschaft (sofern für die Unternehmensform des Teilnehmers zutreffend).
6. Eine Eigenerklärung, dass der Teilnehmer seine Verpflichtung zur Zahlung von Mindestlohn (sofern für das Unternehmen des Teilnehmers zutreffend) erfüllt.
7. Ein Handelsregisterauszug des Unternehmens.
Der Nachweis zu 7 darf am Endes der Vorlagefrist (23.10.2017) nicht älter als 90 Tage sein. Soll, zur Erbringung einzelner Teilleistungen, ein Nachunternehmer eingesetzt werden, sind die v. g. Erklärungen und Nachweise, vor Auftragserteilung, auch von diesem zu erbringen.
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Der Auftraggeber behält sich gem. § 56, Abs. 2 VgV die Nachforderung von nichtwertungsrelevanten Teilnahmeunterlagen, bzw. fehlerfreier Unterlagen vor. Der Teilnehmer hat solche Unterlagen, nach Anforderung des Auftraggebers, innerhalb von 4 Werktagen, vorzulegen.
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Der Auftraggeber behält sich zudem vor, die Eigenerklärungen des Teilnehmers zu überprüfen und sich dazu geeignete Nachweise vorlegen zu lassen, bzw. einzuholen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber wird, zur Sicherstellung einer marktrepräsentativen Bewerberauswahl einerseits und einer Zeit- und Aufwandsoptimierten Verfahrensführung andererseits, die Anzahl der Teilnehmer, am nachgelagerten Dialogverfahren, auf maximal vier begrenzen. Der Auftraggeber behält sich deshalb, im Falle des Eingangs von mehr als vier, grundsätzlich (Eignung) zu berücksichtigenden Teilnahmeanträgen vor, die Zahl der Dialogpartner, gemäß §18, Abs. 4 VgV, i. V. m. §51 VgV, auf maximal vier zu reduzieren.
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Bei mehr als vier geeigneten* Teilnehmern wird die Zahl der Dialogpartner nach folgenden Kriterien, auf vier reduziert:
Zur Sicherstellung eines möglichst direkten Kontakts zwischen Auftraggeber und Hersteller, werden Anträge von Herstellern und von Vertriebspartnern, die im offiziellen Auftrag des Herstellers die Teilnahme beantragen, vorrangig berücksichtigt.
Nachrangig hierzu werden Anträge von Vertriebspartnern, die nicht im offiziellen Auftrag des Herstellers die Teilnahme beantragen, berücksichtigt.
Zudem werden Anträge, die eine Integration der vorhandenen Storagesysteme beinhalten, in den jeweiligen Gruppen vorrangig berücksichtigt.
Sofern, auch unter Anwendung aller v. g. Auswahlkriterien, noch mehr als vier zugelassene Teilnahmeanträge vorliegen, erfolgt die Auswahl über Losentscheid.
Der Auftraggeber behält sich zudem vor, das Dialogverfahren, gemäß §18, Abs. 6 VgV, in verschiedenen, aufeinanderfolgenden Phasen zu führen und die Zahl der zu erörternden Lösungen, anhand der vorgegebenen Zuschlagskriterien, zu verringern.
* Geeignete Teilnehmer, sind fachkundige und leistungsfähige Firmen im Sinne der Vergabeverordnung (VgV) und des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB), die die in der Bekanntmachung, sowie in den Teilnahmeunterlagen postulierten Mindestanforderungen erfüllen und dies durch die Abgabe der geforderten Erklärungen und Nachweise, belegt haben.
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Der Auftraggeber wird alle Teilnahmeinteressenten, die rechtzeitig einen Teilnahmeantrag vorgelegt haben, über die Entscheidung des Auftraggebers, zur Zulassung zum nachgelagerten wettbewerblichen Dialog unterrichten und nicht berücksichtigte Teilnahmeinteressenten auch über die Gründe der Nichtberücksichtigung ihrer Teilnahmeanträge, informieren.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-11-06 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-11-17 📅
Vergabekriterien
Kostenkriterium: Preis für 0,5 PB Kapazität (netto)
Gewichtung der Kosten: 50 %
Kostenkriterium: Preis für Erweiterung von 0,5 PB auf 0,75 PB Kapazität (netto)
Gewichtung der Kosten: 30 %
Kostenkriterium: Preis für Erweiterung von 0,75 PB auf 1 PB Kapazität (netto)
Gewichtung der Kosten: 20 %

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung des öffentlichen Rechts
Kontakt
Dokumente URL: http://ausschreibung.cgi-host2.rz.uni-frankfurt.de/?p=662 🌏
Internetadresse: https://get.adobe.com/de/reader/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die erste Dialogrunde mit den für das Dialogverfahren zugelassenen Bewerbern ist für den 9.11.2017, ggf. 10.11.2017, vorgesehen. Vorbehaltlich einer Anpassung ist, aus heutiger Sicht, eine Dialogrunde vorgesehen (näheres hierzu ist den Teilnahmeunterlagen zu entnehmen).
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Kosten aller Art, die Teilnahmeinteressenten, Teilnehmern bzw. Bewerbern oder Bietern, im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs, bzw. im Rahmen des nachfolgenden Dialogverfahrens entstehen, werden vom Auftraggeber nicht ersetzt.
Alle zur Vorlage eines Teilnahmeantrages notwendigen Informationen, bzw. Anforderungen, sind abschließend dieser Bekanntmachung und den Teilnahmeunterlagen zu entnehmen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsverfahren kann bei der in Ziff. VI.4.1 genannten Stelle schriftlich mit Begründung (Geltendmachung von Rechtsverletzung, Darlegung von aktuellen oder drohenden Schäden des Antragstellers) unter Angabe eines Empfangsbevollmächtigten im Inland vor Zuschlagserteilung beantragt werden.
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Das Verfahren vor der Vergabekammer richtet sich nach den §§ 155 ff. GWB.
Ohne den Anspruch auf Vollständigkeit wird auf folgende Antragsfristen explizit hingewiesen:
Der Antrag an die Vergabekammer ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Erweist sich ein Nachprrüfungsantrag nach § 160 oder die sofortige Beschwerde gegen eine Entscheidung der Vergabekammer nach § 171 als von Anfang an ungerechtfertigt, ist der Antragsteller oder der Beschwerdeführer verpflichtet, dem Gegner und den Beteiligten den Schaden zu ersetzen, der ihnen durch den Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts entstanden ist.
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Ein Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts ist es insbesondere,
1. die Aussetzung oder die weitere Aussetzung des Vergabeverfahrens durch vorsätzlich oder grob fahrlässig vorgetragene falsche Angaben zu erwirken;
2. die Überprüfung mit dem Ziel zu beantragen, das Vergabeverfahren zu behindern oder Konkurrenten zu schädigen;
3. einen Antrag in der Absicht zu stellen, ihn später gegen Geld oder andere Vorteile zurückzunehmen.
Erweisen sich die von der Vergabekammer entsprechend einem besonderen Antrag nach § 169 Absatz 3 getroffenen vorläufigen Maßnahmen als von Anfang an ungerechtfertigt, hat der Antragsteller dem Auftraggeber den aus der Vollziehung der angeordneten Maßnahme entstandenen Schaden zu ersetzen.
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Quelle: OJS 2017/S 185-378588 (2017-09-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-06-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 333 365 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Theodor-W.-Adorno-Platz 1, PA-Gebäude, 2.OG, Zimmer 2.P61

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-06-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-06-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 115-261394
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 185-378588
ABl. S-Ausgabe: 115
Zusätzliche Informationen
Die erste Dialogrunde mit den für das Dialogverfahren zugelassenen Bewerbern ist für den 09.11.2017, ggf. 10.11.2017, vorgesehen. Vorbehaltlich einer Anpassung ist, aus heutiger Sicht, eine Dialogrunde vorgesehen (näheres hierzu ist den Teilnahmeunterlagen zu entnehmen). Kosten aller Art, die Teilnahmeinteressenten, Teilnehmern bzw. Bewerbern oder Bietern, im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs, bzw. im Rahmen des nachfolgenden Dialogverfahrens entstehen, werden vom Auftraggeber nicht ersetzt. Alle zur Vorlage eines Teilnahmeantrages notwendigen Informationen, bzw. Anforderungen, sind abschließend dieser Bekanntmachung und den Teilnahmeunterlagen zu entnehmen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Jedes Datum muss auf 2 Devices (Spiegel) vorgehalten werden. Jeder Spiegel ist in einem anderen Raum des Data-Centers untergebracht.
(a) Erhöhung der Zahl der NSD-Server
(b) Integration weiterer vorhandener oder zu beschaffender Storagesubsysteme unterschiedlicher Hersteller in den zu beschaffenden NSD-Cluster
— Störungsmeldung telefonisch oder per Mail 7.24 h, Reaktionszeit 1 h.
— Vor Ort Technikerservice: 5 x 7 next business day. Ersatzteillieferung next business day, initiale Servicedauer 5a.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Datacenter des Hochschulrechenzentrums, PA-Gebäude, Theodor-W.-Adorno-Platz 1, 60323 Frankfurt am Main

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-05-29 📅

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die erste Dialogrunde mit den für das Dialogverfahren zugelassenen Bewerbern ist für den 09.11.2017, ggf. 10.11.2017, vorgesehen. Vorbehaltlich einer Anpassung ist, aus heutiger Sicht, eine Dialogrunde vorgesehen (näheres hierzu ist den Teilnahmeunterlagen zu entnehmen).
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Erweist sich ein Nachprrüfungsantrag nach § 160 oder die sofortige Beschwerde gegen eine Entscheidung der Vergabekammer nach § 171 als von Anfang an.
Ungerechtfertigt, ist der Antragsteller oder der Beschwerdeführer verpflichtet, dem Gegner und den Beteiligten den Schaden zu ersetzen, der ihnen durch den Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts entstanden ist.
Ein Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts ist es insbesondere;
1) die Aussetzung oder die weitere Aussetzung des Vergabeverfahrens durch vorsätzlich oder grob fahrlässig vorgetragene falsche Angaben zu erwirken;
2) die Überprüfung mit dem Ziel zu beantragen, das Vergabeverfahren zu behindern oder Konkurrenten zu schädigen;
3) einen Antrag in der Absicht zu stellen, ihn später gegen Geld oder andere Vorteile zurückzunehmen.
Erweisen sich die von der Vergabekammer entsprechend einem besonderen Antrag nach § 169 Abs. 3 getroffenen vorläufigen Maßnahmen als von Anfang an ungerechtfertigt, hat der Antragsteller dem Auftraggeber.
Den aus der Vollziehung der angeordneten Maßnahme entstandenen Schaden zu ersetzen.
Quelle: OJS 2018/S 115-261394 (2018-06-18)