Die Auftraggeber planen die Anpassung von insgesamt ca. 30 000 Gasgeräte von L-Gas auf H-Gas in ihrem Gas-Netzgebiet im Zeitraum Januar 2018 bis ca. Dezember 2021 und haben zu diesem Zweck im Rahmen einer anderen Ausschreibung bereits das Projektmanagement und die spätere Qualitätssicherung sowie Erhebungs- und Anpassungsleistungen für dieses Projekt ausgeschrieben. Für die Erhebung und Anpassung sämtlicher Gasgeräte sowie für das Projektmanagement und die Qualitätssicherung benötigen die Auftraggeber eine geeignete Software, die alle beauftragten Unternehmen bei dem Gesamtprojekt der Marktraumumstellung nutzen werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-07-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-06-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-06-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Branchenspezifisches Softwarepaket
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeber planen die Anpassung von insgesamt ca. 30 000 Gasgeräte von L-Gas auf H-Gas in ihrem Gas-Netzgebiet im Zeitraum Januar 2018 bis ca. Dezember 2021 und haben zu diesem Zweck im Rahmen einer anderen Ausschreibung bereits das Projektmanagement und die spätere Qualitätssicherung sowie Erhebungs- und Anpassungsleistungen für dieses Projekt ausgeschrieben. Für die Erhebung und Anpassung sämtlicher Gasgeräte sowie für das Projektmanagement und die Qualitätssicherung benötigen die Auftraggeber eine geeignete Software, die alle beauftragten Unternehmen bei dem Gesamtprojekt der Marktraumumstellung nutzen werden.
Die Auftraggeber planen die Anpassung von insgesamt ca. 30 000 Gasgeräte von L-Gas auf H-Gas in ihrem Gas-Netzgebiet im Zeitraum Januar 2018 bis ca. Dezember 2021 und haben zu diesem Zweck im Rahmen einer anderen Ausschreibung bereits das Projektmanagement und die spätere Qualitätssicherung sowie Erhebungs- und Anpassungsleistungen für dieses Projekt ausgeschrieben. Für die Erhebung und Anpassung sämtlicher Gasgeräte sowie für das Projektmanagement und die Qualitätssicherung benötigen die Auftraggeber eine geeignete Software, die alle beauftragten Unternehmen bei dem Gesamtprojekt der Marktraumumstellung nutzen werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Branchenspezifisches Softwarepaket📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: enwag energie- und wassergesellschaft mbH
Postanschrift: Hermannsteiner Straße 1
Postleitzahl: 35576
Postort: Wetzlar
Kontakt
Internetadresse: https://www.enwag.de🌏
E-Mail: ausschreibung@kanzlei-bommert.de📧
Telefon: +49 4087099651📞
Fax: +49 4087099653 📠
URL der Dokumente: http://www.kanzlei-bommert.de🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-06-30 📅
Einreichungsfrist: 2017-07-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-05 📅
Datum des Beginns: 2018-01-01 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 126-257622
ABl. S-Ausgabe: 126
Zusätzliche Informationen
Es wird darauf hingewiesen, dass der vorliegende Beschaffungsgegenstand den maßgeblichen Schwellenwert von derzeit 418 000,00 EUR nicht erreicht und somit der Anwendungsbereich des GWB-Vergaberechts nicht eröffnet ist, § 106 Abs.1 GWB. Ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer wäre demnach unzulässig.
Vorrangiges Ziel dieser europaweiten Bekanntmachung ist, einen möglichst umfasssenden Wettbewerb zu ermöglichen. Im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung kann daher ein deutlich größerer Interessentenkreis angesprochen werden als dies im Rahmen einer gebotenen nationalen Ausschreibung möglich wäre.
Des Weiteren weisen wir darauf hin, dass zur Abgabe eines Angebotes eine Eigenerklärung vorgelegt werden muss, dass die Bestimmungen des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes (HVTG) vom 19. Dezember 2014 eingehalten werden.
Sollte in Bezug auf die dort in § 4 benannten Standards ein anderweitiger, bundesweit für allgemeinverbindlich erklärter Tarifvertrag bestehen, kommt dieser ergänzend zur Anwendung. Der Teilnahmeantrag für das Los ist bei der genannten Kontaktstelle (Anwaltskanzlei Bommert, Herrn Rechtsanwalt Martin Bommert, Weidenbaumsweg 19, 21029 Hamburg) abzugeben. Dort können auch Muster für die Eigenerklärungen gem. III.1.2) zu § 123 GWB, MiLoG und AEntG abgefordert werden. Deren Verwendung ist freiwillig.
Es wird darauf hingewiesen, dass der vorliegende Beschaffungsgegenstand den maßgeblichen Schwellenwert von derzeit 418 000,00 EUR nicht erreicht und somit der Anwendungsbereich des GWB-Vergaberechts nicht eröffnet ist, § 106 Abs.1 GWB. Ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer wäre demnach unzulässig.
Vorrangiges Ziel dieser europaweiten Bekanntmachung ist, einen möglichst umfasssenden Wettbewerb zu ermöglichen. Im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung kann daher ein deutlich größerer Interessentenkreis angesprochen werden als dies im Rahmen einer gebotenen nationalen Ausschreibung möglich wäre.
Des Weiteren weisen wir darauf hin, dass zur Abgabe eines Angebotes eine Eigenerklärung vorgelegt werden muss, dass die Bestimmungen des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes (HVTG) vom 19. Dezember 2014 eingehalten werden.
Sollte in Bezug auf die dort in § 4 benannten Standards ein anderweitiger, bundesweit für allgemeinverbindlich erklärter Tarifvertrag bestehen, kommt dieser ergänzend zur Anwendung. Der Teilnahmeantrag für das Los ist bei der genannten Kontaktstelle (Anwaltskanzlei Bommert, Herrn Rechtsanwalt Martin Bommert, Weidenbaumsweg 19, 21029 Hamburg) abzugeben. Dort können auch Muster für die Eigenerklärungen gem. III.1.2) zu § 123 GWB, MiLoG und AEntG abgefordert werden. Deren Verwendung ist freiwillig.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für die Erhebung und Anpassung sämtlicher Gasgeräte in ihren Netzgebieten und für das Projektmanagement und die Qualitätssicherung benötigen die Auftraggeber eine leistungsfähige Software. Da die an der Marktraumumstellung beteiligten Unternehmen jeweils auf die gegenseitigen Leistungen und den damit einhergehenden Datenaustausch angewiesen sind, wird eine Gesamtsoftwarelösung benötigt, die grundsätzlich für die parallele Nutzung durch alle Beteiligte vorgesehen ist. Vor diesem Hintergrund soll die Software unter anderem die folgenden (übergeordneten) Funktionsbausteine enthalten (Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen):
Für die Erhebung und Anpassung sämtlicher Gasgeräte in ihren Netzgebieten und für das Projektmanagement und die Qualitätssicherung benötigen die Auftraggeber eine leistungsfähige Software. Da die an der Marktraumumstellung beteiligten Unternehmen jeweils auf die gegenseitigen Leistungen und den damit einhergehenden Datenaustausch angewiesen sind, wird eine Gesamtsoftwarelösung benötigt, die grundsätzlich für die parallele Nutzung durch alle Beteiligte vorgesehen ist. Vor diesem Hintergrund soll die Software unter anderem die folgenden (übergeordneten) Funktionsbausteine enthalten (Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen):
— Möglichkeit der Nutzung durch mehrere Nutzer (keine Einzelplatzversion)
— Deutschsprachige Hilfefunktionen und Dialoge zwischen Software und Nutzer
— Arbeitsumgebungen, insbesondere Datenfelder, für alle Sphären der Marktraumumstellung (Erhebung, Anpassung, Qualitätssicherung, Projektmanagement);
— Zugriff auf DVGW-Gasgerätedatenbank;
— Hinterlegung von technischen Daten wie Einbauskizzen, Handbüchern, Betriebsanleitungen etc.;
— Erfassung von Fotoaufnahmen und Ausgabe derselben in gängigen Dateiformaten
— Datenübertragung per Internet und Bluetooth;
— Unterstützung von Standard-Dateiformaten wie MS-Word oder MS-Excel;
— Verschiedene Benutzerrollen/-rechte;
— Datensicherungs- und Datenschutzmechanismen;
— Umfassende Suchfunktionen.
Zur zeiteffizienten Durchführung der Einzelmaßnahmen im Rahmen der Marktraumumstellung werden insbesondere automatisierte Mechanismen, Flexibilität bzw. Ergänzungsfähigkeit und ein hohes Maß an Praktikabilität vorausgesetzt. Daher soll die Software unter anderem die folgenden (übergeordneten) Aufgabenszenarien realisieren können (Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen):
Zur zeiteffizienten Durchführung der Einzelmaßnahmen im Rahmen der Marktraumumstellung werden insbesondere automatisierte Mechanismen, Flexibilität bzw. Ergänzungsfähigkeit und ein hohes Maß an Praktikabilität vorausgesetzt. Daher soll die Software unter anderem die folgenden (übergeordneten) Aufgabenszenarien realisieren können (Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen):
— jeweils gesonderte für die Aufgaben des Projektmanagements, der Qualitätssicherung und der Erhebung und Anpassung geeignete Module;
— Einräumung von individueller Berechtigung für das Lesen, Bearbeiten und/oder Verändern von Daten;
— Implementierung von Daten aus Excel-Dateiformaten und Erstellung von Excel-Listen;
— Möglichkeit zum automatisierten Erstellen von (Info-)Briefen (MS-word);
— Überwachen/Verfolgen der Aktivitäten der Beteiligten;
— Anlegen von Preisgruppen;
— Erstellen von Berichten, insbesondere im Rahmen des Projektmanagements;
— Termin- und Routenmanagement;
— Verteilung von Aufträgen;
— Erstellen von Lauflisten;
— Übertragung von Aufträgen an Dritte;
— Erhebung von Gasgerätedaten und Planung der Anpassung;
— Zeiterfassung;
— Erstellen von Material- und Bestelllisten;
— Erfassung von Prüfkriterien mit Punktevergabe;
— Auswertung der Prüfergebnisse;
— Erfassung von Unterschriften.
Beschreibung der Verlängerungen:
Soweit zum vollständigen Abschluss des Gesamtprojektes „L-/H-Gas-Anpassung“ im Netzgebiet der genannten Auftraggeber erforderlich.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Netzgebiet der enwag energie- und wassergesellschaft, Gasversorgung Lahn-Dill, Stw. Haiger, Stw. Herborn.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Voraussetzungen des Teilnahmeantrages:
(1) Der Bewerber hat seinem Teilnahmeantrag ein Anschreiben voran zu stellen.
(2) Der Bewerber hat darzulegen, wer sich um den Auftrag bewirbt, also ob es sich um einen Einzelbieter oder eine Bietergemeinschaft handelt.
(3) Wenn die Bildung einer Bietergemeinschaft oder der Einsatz von Nachunternehmen geplant ist, müssen Bietergemeinschaften mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abgeben:
a. in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
b. in der alle Mitglieder der Bietergemeinschaft aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet wird,
c. in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Bietergemeinschaft gegenüber der Auftraggeber vertritt.
Zur Prüfung der Eignung hat der Bieter im Teilnahmeantrag ferner zu erklären, ob die unter §§ 123 und 124 GWB genannten Fälle auf ihn zutreffen und inwieweit eine Selbstreinigung nach § 125 GWB vorliegt. Die Auftraggeber können hierzu geeignete Nachweise nachfordern. Von der Teilnahme am Vergabeverfahren werden Bewerber ausgeschlossen, die aufgrund eines der in Artikel 57 Abs. 1 u. 2 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates (vgl. Art. 80 der Richtlinie 2014/25/EU des Europäischen Parlaments und des Rates) oder § 123 GWB genannten Gründe rechtskräftig verurteilt worden sind. Des Weiteren können Bieter ausgeschlossen werden, die im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf ihre Fachkunde und Leistungsfähigkeit abgegeben haben.
Zur Prüfung der Eignung hat der Bieter im Teilnahmeantrag ferner zu erklären, ob die unter §§ 123 und 124 GWB genannten Fälle auf ihn zutreffen und inwieweit eine Selbstreinigung nach § 125 GWB vorliegt. Die Auftraggeber können hierzu geeignete Nachweise nachfordern. Von der Teilnahme am Vergabeverfahren werden Bewerber ausgeschlossen, die aufgrund eines der in Artikel 57 Abs. 1 u. 2 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates (vgl. Art. 80 der Richtlinie 2014/25/EU des Europäischen Parlaments und des Rates) oder § 123 GWB genannten Gründe rechtskräftig verurteilt worden sind. Des Weiteren können Bieter ausgeschlossen werden, die im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf ihre Fachkunde und Leistungsfähigkeit abgegeben haben.
Der Teilnahmeantrag oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) hat außerdem die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise zu enthalten:
— Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate); bei ausländischen Bewerbern eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform eine Eintragung vorgesehen ist.
— Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate); bei ausländischen Bewerbern eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform eine Eintragung vorgesehen ist.
— Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (nicht älter als 6 Monate); bei ausländischen Bewerbern eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers.
— Bescheinigung über Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung (Gültigkeit mindestens für das laufende Kalenderjahr) bzw. eine Eigenerklärung des Bewerbers, in der er die Bereitschaft erklärt, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen. Ausländische Bieter können gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorlegen.
— Bescheinigung über Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung (Gültigkeit mindestens für das laufende Kalenderjahr) bzw. eine Eigenerklärung des Bewerbers, in der er die Bereitschaft erklärt, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen. Ausländische Bieter können gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorlegen.
Im Falle von Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert abzugeben. Wenn der Bieter zum Nachweis seiner Befähigung zur Berufsausübung sich der wesentlichen Ressourcen von Dritten/Nachunternehmen bedienen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise ebenfalls in Bezug auf die Dritten/ Nachunternehmer vorzulegen. Die Auftraggeber behalten sich gem. § 51 Abs. 2 SektVO vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Erklärungen und Nachweise bis zum Ablauf einer von den Auftraggebern zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Einen Anspruch auf Nachforderung/ Nachreichung von Unterlagen haben die Bieter nicht.
Im Falle von Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert abzugeben. Wenn der Bieter zum Nachweis seiner Befähigung zur Berufsausübung sich der wesentlichen Ressourcen von Dritten/Nachunternehmen bedienen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise ebenfalls in Bezug auf die Dritten/ Nachunternehmer vorzulegen. Die Auftraggeber behalten sich gem. § 51 Abs. 2 SektVO vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Erklärungen und Nachweise bis zum Ablauf einer von den Auftraggebern zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Einen Anspruch auf Nachforderung/ Nachreichung von Unterlagen haben die Bieter nicht.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters hat dieser mit dem Teilnahmeantrag oder der EEE die folgenden aktuellen Unterlagen vorzulegen:
— Darstellung des Unternehmens/der Bietergemeinschaft oder des Hauptunternehmers und des Nachunternehmens und des jeweiligen Leistungsportfolios hinsichtlich des Ausschreibungsgegenstands (inkl. Darstellung von Entwicklung und Struktur der jeweiligen Belegschaft; ggf. alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Darstellung des Unternehmens/der Bietergemeinschaft oder des Hauptunternehmers und des Nachunternehmens und des jeweiligen Leistungsportfolios hinsichtlich des Ausschreibungsgegenstands (inkl. Darstellung von Entwicklung und Struktur der jeweiligen Belegschaft; ggf. alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen).
Im Falle von Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert abzugeben. Wenn der Bieter zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sich der wesentlichen Ressourcen von Dritten/Nachunternehmen bedienen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise ebenfalls in Bezug auf die Dritten/ Nachunternehmer vorzulegen. Die Auftraggeber behalten sich gem. § 51 Abs. 2 SektVO vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Erklärungen und Nachweise bis zum Ablauf einer von den Auftraggebern zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Einen Anspruch auf Nachforderung/ Nachreichung von Unterlagen haben die Bieter nicht.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Im Falle von Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert abzugeben. Wenn der Bieter zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sich der wesentlichen Ressourcen von Dritten/Nachunternehmen bedienen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise ebenfalls in Bezug auf die Dritten/ Nachunternehmer vorzulegen. Die Auftraggeber behalten sich gem. § 51 Abs. 2 SektVO vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Erklärungen und Nachweise bis zum Ablauf einer von den Auftraggebern zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Einen Anspruch auf Nachforderung/ Nachreichung von Unterlagen haben die Bieter nicht.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vom Bewerber sind mit dem Teilnahmeantrag oder der EEE folgende Angaben und Referenzen erforderlich:
— Vorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte vergleichbare Aufträge in Form einer Liste der in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen Bereitstellungen von Software zum Zwecke der Marktraumumstellung. Bei den Referenzen kann es sich um Eigenerklärungen handeln. In diesem Fall hat der Bewerber folgende Angaben zu machen:
— Vorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte vergleichbare Aufträge in Form einer Liste der in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen Bereitstellungen von Software zum Zwecke der Marktraumumstellung. Bei den Referenzen kann es sich um Eigenerklärungen handeln. In diesem Fall hat der Bewerber folgende Angaben zu machen:
a. Angabe des Zeitraums, in dem die Leistungen erbracht wurden;
b. Umfang des Projekts unter Angabe des Werts;
c. Grobe Skizzierung der erbrachten Funktionen und im Übrigen durchgeführten Aufgaben;
d. Adresse, Telefonnummer und Ansprechpartner des damaligen (öffentlichen oder privaten) Auftraggebers für etwaige Nachfragen durch die jetzigen Auftraggeber.
Im Falle von Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert abzugeben. Wenn der Bieter zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeitsich der wesentlichen Ressourcen von Dritten/Nachunternehmen bedienen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise ebenfalls in Bezug auf die Dritten/ Nachunternehmer vorzulegen. Ggf. ist im Übrigen eine schriftliche und verbindlich unterzeichnete Erklärung des Nachunternehmers vorzulegen, demzufolge der Bieter im Falle der Auftragserteilung über die Ressourcen des Nachunternehmers verfügen kann.
Im Falle von Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert abzugeben. Wenn der Bieter zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeitsich der wesentlichen Ressourcen von Dritten/Nachunternehmen bedienen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise ebenfalls in Bezug auf die Dritten/ Nachunternehmer vorzulegen. Ggf. ist im Übrigen eine schriftliche und verbindlich unterzeichnete Erklärung des Nachunternehmers vorzulegen, demzufolge der Bieter im Falle der Auftragserteilung über die Ressourcen des Nachunternehmers verfügen kann.
Nachunternehmer haben zudem eine schriftliche und verbindlich unterzeichnete Erklärung abzugeben, dass der Bieter im Falle der Auftragserteilung über die Ressourcen des Nachunternehmers verfügen kann. Die Auftraggeber behält sich gem. § 51 Abs. 2 SektVO vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Erklärungen und Nachweise bis zum Ablauf einer von den Auftraggebern zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Einen Anspruch auf Nachforderung/ Nachreichung von Unterlagen haben die Bieter nicht.
Nachunternehmer haben zudem eine schriftliche und verbindlich unterzeichnete Erklärung abzugeben, dass der Bieter im Falle der Auftragserteilung über die Ressourcen des Nachunternehmers verfügen kann. Die Auftraggeber behält sich gem. § 51 Abs. 2 SektVO vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Erklärungen und Nachweise bis zum Ablauf einer von den Auftraggebern zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Einen Anspruch auf Nachforderung/ Nachreichung von Unterlagen haben die Bieter nicht.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
— der Bieter erklärt gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag, dass seine Software grundsätzlich die Datenschnittstelle zur „DVGW-Gasgerätedatenbank“ nutzt. In diesem Zusammenhang ist zumindest ein lesender Zugriff auf die Datenbank (holeGeraete // holeGeraeteErfahrung) erforderlich. Nähere Information bezüglich der Schnittstelle zur DVGW Gasgerätedatenbank sind abrufbar unter: http://www.l-h-gas.de/anpassungsdatenbank/schnittstelle/
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
— der Bieter erklärt gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag, dass seine Software grundsätzlich die Datenschnittstelle zur „DVGW-Gasgerätedatenbank“ nutzt. In diesem Zusammenhang ist zumindest ein lesender Zugriff auf die Datenbank (holeGeraete // holeGeraeteErfahrung) erforderlich. Nähere Information bezüglich der Schnittstelle zur DVGW Gasgerätedatenbank sind abrufbar unter: http://www.l-h-gas.de/anpassungsdatenbank/schnittstelle/
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Der Bieter hat im Übrigen vorzulegen:
— Eine rechtsverbindlich unterzeichnete Eigenerklärung zur…
… Sicherstellung von Datenschutz und Datensicherheit im Rahmen der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten (Einzelheiten in den Vergabeunterlagen).
… Wahrung der sog. „technischen No-spy-Klausel“.
— Bei einer Bietergemeinschaft ist zu erklären, dass ihre Mitglieder gesamtschuldnerisch haften und dass bei Eröffnung eines eventuellen Insolvenzverfahrens über das Vermögen eines Mitgliedes die Bietergemeinschaft unter den verbleibenden Mitgliedern fortbesteht, vgl. § 736 Abs. 1 BGB. Der letzte Absatz der Ziff. III.1.3) gilt entsprechend.
— Bei einer Bietergemeinschaft ist zu erklären, dass ihre Mitglieder gesamtschuldnerisch haften und dass bei Eröffnung eines eventuellen Insolvenzverfahrens über das Vermögen eines Mitgliedes die Bietergemeinschaft unter den verbleibenden Mitgliedern fortbesteht, vgl. § 736 Abs. 1 BGB. Der letzte Absatz der Ziff. III.1.3) gilt entsprechend.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Bei ausreichender Anzahl geeigneter Bewerber werden höchstens 3 Bewerber am Verhandlungsverfahren beteiligt. Soweit die Anzahl geeigneter Bewerber die Anzahl der Bewerber, die am weiteren Verfahren beteiligt werden sollen, überschreitet, wird eine differenzierte Prüfung gem. § 45 Abs. 3 SektVO vorgenommen, um den Bewerberkreis zu reduzieren. Das entscheidende Kriterium für die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe von (indikativen) Angeboten aufgefordert werden, ist die anhand der jeweiligen Referenzliste nachgewiesene Erfahrung mit der Durchführung möglichst vergleichbarerer Dienstleistungen. Entscheidend ist hierbei nicht die Anzahl der Referenzprojekte, sondern deren Vergleichbarkeit mit dem zu vergebenden Auftrag.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bei ausreichender Anzahl geeigneter Bewerber werden höchstens 3 Bewerber am Verhandlungsverfahren beteiligt. Soweit die Anzahl geeigneter Bewerber die Anzahl der Bewerber, die am weiteren Verfahren beteiligt werden sollen, überschreitet, wird eine differenzierte Prüfung gem. § 45 Abs. 3 SektVO vorgenommen, um den Bewerberkreis zu reduzieren. Das entscheidende Kriterium für die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe von (indikativen) Angeboten aufgefordert werden, ist die anhand der jeweiligen Referenzliste nachgewiesene Erfahrung mit der Durchführung möglichst vergleichbarerer Dienstleistungen. Entscheidend ist hierbei nicht die Anzahl der Referenzprojekte, sondern deren Vergleichbarkeit mit dem zu vergebenden Auftrag.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gasversorgung Lahn-Dill GmbH
Stadtwerke Herborn GmbH
Postanschrift: Walkmühlenweg
Postort: Herborn
Postleitzahl: 35745
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Haiger Eigenbetrieb
Postanschrift: Hüttenstraße 18
Postort: Haiger
Postleitzahl: 35708
Kontakt
Kontaktperson: Anwaltskanzlei Bommert, Weidenbaumsweg 19, 21029 Hamburg
Internetadresse: https://www.stadtwerke-herborn.de/🌏
: http://www.stadtwerkehaiger.de/🌏
Dokumente URL: www.kanzlei-bommert.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Es wird darauf hingewiesen, dass der vorliegende Beschaffungsgegenstand den maßgeblichen Schwellenwert von derzeit 418 000,00 EUR nicht erreicht und somit der Anwendungsbereich des GWB-Vergaberechts nicht eröffnet ist, § 106 Abs.1 GWB. Ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer wäre demnach unzulässig.
Es wird darauf hingewiesen, dass der vorliegende Beschaffungsgegenstand den maßgeblichen Schwellenwert von derzeit 418 000,00 EUR nicht erreicht und somit der Anwendungsbereich des GWB-Vergaberechts nicht eröffnet ist, § 106 Abs.1 GWB. Ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer wäre demnach unzulässig.
Vorrangiges Ziel dieser europaweiten Bekanntmachung ist, einen möglichst umfasssenden Wettbewerb zu ermöglichen. Im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung kann daher ein deutlich größerer Interessentenkreis angesprochen werden als dies im Rahmen einer gebotenen nationalen Ausschreibung möglich wäre.
Vorrangiges Ziel dieser europaweiten Bekanntmachung ist, einen möglichst umfasssenden Wettbewerb zu ermöglichen. Im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung kann daher ein deutlich größerer Interessentenkreis angesprochen werden als dies im Rahmen einer gebotenen nationalen Ausschreibung möglich wäre.
Des Weiteren weisen wir darauf hin, dass zur Abgabe eines Angebotes eine Eigenerklärung vorgelegt werden muss, dass die Bestimmungen des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes (HVTG) vom 19. Dezember 2014 eingehalten werden.
Sollte in Bezug auf die dort in § 4 benannten Standards ein anderweitiger, bundesweit für allgemeinverbindlich erklärter Tarifvertrag bestehen, kommt dieser ergänzend zur Anwendung. Der Teilnahmeantrag für das Los ist bei der genannten Kontaktstelle (Anwaltskanzlei Bommert, Herrn Rechtsanwalt Martin Bommert, Weidenbaumsweg 19, 21029 Hamburg) abzugeben. Dort können auch Muster für die Eigenerklärungen gem. III.1.2) zu § 123 GWB, MiLoG und AEntG abgefordert werden. Deren Verwendung ist freiwillig.
Sollte in Bezug auf die dort in § 4 benannten Standards ein anderweitiger, bundesweit für allgemeinverbindlich erklärter Tarifvertrag bestehen, kommt dieser ergänzend zur Anwendung. Der Teilnahmeantrag für das Los ist bei der genannten Kontaktstelle (Anwaltskanzlei Bommert, Herrn Rechtsanwalt Martin Bommert, Weidenbaumsweg 19, 21029 Hamburg) abzugeben. Dort können auch Muster für die Eigenerklärungen gem. III.1.2) zu § 123 GWB, MiLoG und AEntG abgefordert werden. Deren Verwendung ist freiwillig.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126603📞
Fax: +49 6151125816 📠
Quelle: OJS 2017/S 126-257622 (2017-06-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-06-25) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Es wird darauf hingewiesen, dass der vorliegende Beschaffungsgegenstand den maßgeblichen Schwellenwert von derzeit 418 000,00 EUR nicht erreicht und somit der Anwendungsbereich des GWB-Vergaberechts nicht eröffnet ist, § 106 Abs. 1 GWB. Ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer wäre demnach unzulässig.
Vorrangiges Ziel dieser europaweiten Bekanntmachung ist, einen möglichst umfassenden Wettbewerb zu ermöglichen. Im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung kann daher ein deutlich größerer Interessentenkreis angesprochen werden als dies im Rahmen einer gebotenen nationalen Ausschreibung möglich wäre.
Es wird darauf hingewiesen, dass der vorliegende Beschaffungsgegenstand den maßgeblichen Schwellenwert von derzeit 418 000,00 EUR nicht erreicht und somit der Anwendungsbereich des GWB-Vergaberechts nicht eröffnet ist, § 106 Abs. 1 GWB. Ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer wäre demnach unzulässig.
Vorrangiges Ziel dieser europaweiten Bekanntmachung ist, einen möglichst umfassenden Wettbewerb zu ermöglichen. Im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung kann daher ein deutlich größerer Interessentenkreis angesprochen werden als dies im Rahmen einer gebotenen nationalen Ausschreibung möglich wäre.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für die Erhebung und Anpassung sämtlicher Gasgeräte in ihren Netzgebieten und für das Projektmanagement und die Qualitätssicherung benötigen die Auftraggeber eine leistungsfähige Software. Da die an der Marktraumumstellung beteiligten Unternehmen jeweils auf die gegenseitigen Leistungen und den damit einhergehenden Datenaustausch angewiesen sind, wird eine Gesamtsoftwarelösung benötigt, die grundsätzlich für die parallele Nutzung durch alle Beteiligte vorgesehen ist.
Für die Erhebung und Anpassung sämtlicher Gasgeräte in ihren Netzgebieten und für das Projektmanagement und die Qualitätssicherung benötigen die Auftraggeber eine leistungsfähige Software. Da die an der Marktraumumstellung beteiligten Unternehmen jeweils auf die gegenseitigen Leistungen und den damit einhergehenden Datenaustausch angewiesen sind, wird eine Gesamtsoftwarelösung benötigt, die grundsätzlich für die parallele Nutzung durch alle Beteiligte vorgesehen ist.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Netzgebiet der enwag energie- und wassergesellschaft mbH, Stadtwerke Herborn GmbH, Stadtwerke Haiger Eigenbetrieb
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-06-01 📅
Name: Gatter 3 Technik GmbH
Postanschrift: Gottlieb-Daimler-Straße 31
Postort: Holzwickede
Postleitzahl: 59439
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Es wird darauf hingewiesen, dass der vorliegende Beschaffungsgegenstand den maßgeblichen Schwellenwert von derzeit 418 000,00 EUR nicht erreicht und somit der Anwendungsbereich des GWB-Vergaberechts nicht eröffnet ist, § 106 Abs. 1 GWB. Ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer wäre demnach unzulässig.
Es wird darauf hingewiesen, dass der vorliegende Beschaffungsgegenstand den maßgeblichen Schwellenwert von derzeit 418 000,00 EUR nicht erreicht und somit der Anwendungsbereich des GWB-Vergaberechts nicht eröffnet ist, § 106 Abs. 1 GWB. Ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer wäre demnach unzulässig.
Vorrangiges Ziel dieser europaweiten Bekanntmachung ist, einen möglichst umfassenden Wettbewerb zu ermöglichen. Im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung kann daher ein deutlich größerer Interessentenkreis angesprochen werden als dies im Rahmen einer gebotenen nationalen Ausschreibung möglich wäre.
Vorrangiges Ziel dieser europaweiten Bekanntmachung ist, einen möglichst umfassenden Wettbewerb zu ermöglichen. Im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung kann daher ein deutlich größerer Interessentenkreis angesprochen werden als dies im Rahmen einer gebotenen nationalen Ausschreibung möglich wäre.