Kulturforum Berlin, Neubau Museum des 20. Jahrhunderts, Ingenieurleistungen nach Teil 3 Abschnitt 3 und Teil 4 Abschnitt 1 HOAI. Am Kulturforum in Berlin wird der Neubau des Museums des 20. Jahrhunderts für die Staatlichen Museen zu Berlin geplant. Gegenstand des Auftrags sind die Objektplanung Ingenieurbauwerke für die Planung der Baugrube in der notwendigen Größe, sowie die Fachplanung Tragwerksplanung für das Ingenieurbauwerk (Baugrube) gemäß § 41 Abs. 7 HOAI, es sind die notwendigen Leistungen für die Sicherung der Baugrube,die Wasserhaltung und den Aushub des anstehenden Bodens zu planen, auszuschreiben und zu überwachen. Im Vorlauf zur Planung der Baugrube wird ein Baugrundgutachten erstellt. Dieses ist nicht Bestandteil dieses Verfahrens. Das Museum befindet sich in unmittelbarer Nähe der Neuen Nationalgalerie an der Sigismundstraße / Potsdamer Straße in Berlin Mitte. Westlich des Baufelds und ebenfalls direkt angrenzend, befindet sich die St. Matthäus Kirche mit dem anschließenden Matthäikirchplatz. Im Norden des geplanten Museums grenzt die Philharmonie mit dem Kammermusiksaal, getrennt durch die Scharounstraße, an das Baufeld an. Entlang der Postdamerstraße im Osten des Baufelds befinden sich keine festen Bauten direkt am Baufeld. Auf der gegenüberliegenden Seite der Potsdamerstraße steht die Staatsbibliothek. Für das Bauvorhaben wurde 2016 ein Realisierungswettbewerb ausgelobt, aus dem das Architekturbüro Herzog & de Meuron zusammen mit Vogt Landschaftsarchitekten als 1. Preisträger mit Auftragsversprechen hervorgegangen ist. Der Entwurf sieht ein mehrgeschossiges Massivgebäude mit Satteldach und Backsteinelementen vor (je 2 Geschosse ober- u. unterirdisch). Nach der derzeitigen Planung ist von einer unterirdischen Grundfläche des Gebäudes von ca. 78 m x 120 m auszugehen. Die Bauwerksohle liegt bei ca. -14 m unter Geländeroberfläche (GOK). Der Grundwasserspiegel ist bei ca. – 2,50 bis – 3,00 m unter GOK anzunehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-07-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-06-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-06-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 17-03989
Kurze Beschreibung:
Kulturforum Berlin, Neubau Museum des 20. Jahrhunderts, Ingenieurleistungen nach Teil 3 Abschnitt 3 und Teil 4 Abschnitt 1 HOAI.
Am Kulturforum in Berlin wird der Neubau des Museums des 20. Jahrhunderts für die Staatlichen Museen zu Berlin geplant.
Gegenstand des Auftrags sind die Objektplanung Ingenieurbauwerke für die Planung der Baugrube in der notwendigen Größe, sowie die Fachplanung Tragwerksplanung für das Ingenieurbauwerk (Baugrube) gemäß § 41 Abs. 7 HOAI, es sind die notwendigen Leistungen für die Sicherung der Baugrube,die Wasserhaltung und den Aushub des anstehenden Bodens zu planen, auszuschreiben und zu überwachen. Im Vorlauf zur Planung der Baugrube wird ein Baugrundgutachten erstellt. Dieses ist nicht Bestandteil dieses Verfahrens.
Das Museum befindet sich in unmittelbarer Nähe der Neuen Nationalgalerie an der Sigismundstraße / Potsdamer Straße in Berlin Mitte. Westlich des Baufelds und ebenfalls direkt angrenzend, befindet sich die St. Matthäus Kirche mit dem anschließenden Matthäikirchplatz. Im Norden des geplanten Museums grenzt die Philharmonie mit dem Kammermusiksaal, getrennt durch die Scharounstraße, an das Baufeld an. Entlang der Postdamerstraße im Osten des Baufelds befinden sich keine festen Bauten direkt am Baufeld. Auf der gegenüberliegenden Seite der Potsdamerstraße steht die Staatsbibliothek.
Für das Bauvorhaben wurde 2016 ein Realisierungswettbewerb ausgelobt, aus dem das Architekturbüro Herzog & de Meuron zusammen mit Vogt Landschaftsarchitekten als 1. Preisträger mit Auftragsversprechen hervorgegangen ist.
Der Entwurf sieht ein mehrgeschossiges Massivgebäude mit Satteldach und Backsteinelementen vor (je 2 Geschosse ober- u. unterirdisch). Nach der derzeitigen Planung ist von einer unterirdischen Grundfläche des Gebäudes von ca. 78 m x 120 m auszugehen.
Die Bauwerksohle liegt bei ca. -14 m unter Geländeroberfläche (GOK). Der Grundwasserspiegel ist bei ca. – 2,50 bis – 3,00 m unter GOK anzunehmen.
Kulturforum Berlin, Neubau Museum des 20. Jahrhunderts, Ingenieurleistungen nach Teil 3 Abschnitt 3 und Teil 4 Abschnitt 1 HOAI.
Am Kulturforum in Berlin wird der Neubau des Museums des 20. Jahrhunderts für die Staatlichen Museen zu Berlin geplant.
Gegenstand des Auftrags sind die Objektplanung Ingenieurbauwerke für die Planung der Baugrube in der notwendigen Größe, sowie die Fachplanung Tragwerksplanung für das Ingenieurbauwerk (Baugrube) gemäß § 41 Abs. 7 HOAI, es sind die notwendigen Leistungen für die Sicherung der Baugrube,die Wasserhaltung und den Aushub des anstehenden Bodens zu planen, auszuschreiben und zu überwachen. Im Vorlauf zur Planung der Baugrube wird ein Baugrundgutachten erstellt. Dieses ist nicht Bestandteil dieses Verfahrens.
Das Museum befindet sich in unmittelbarer Nähe der Neuen Nationalgalerie an der Sigismundstraße / Potsdamer Straße in Berlin Mitte. Westlich des Baufelds und ebenfalls direkt angrenzend, befindet sich die St. Matthäus Kirche mit dem anschließenden Matthäikirchplatz. Im Norden des geplanten Museums grenzt die Philharmonie mit dem Kammermusiksaal, getrennt durch die Scharounstraße, an das Baufeld an. Entlang der Postdamerstraße im Osten des Baufelds befinden sich keine festen Bauten direkt am Baufeld. Auf der gegenüberliegenden Seite der Potsdamerstraße steht die Staatsbibliothek.
Für das Bauvorhaben wurde 2016 ein Realisierungswettbewerb ausgelobt, aus dem das Architekturbüro Herzog & de Meuron zusammen mit Vogt Landschaftsarchitekten als 1. Preisträger mit Auftragsversprechen hervorgegangen ist.
Der Entwurf sieht ein mehrgeschossiges Massivgebäude mit Satteldach und Backsteinelementen vor (je 2 Geschosse ober- u. unterirdisch). Nach der derzeitigen Planung ist von einer unterirdischen Grundfläche des Gebäudes von ca. 78 m x 120 m auszugehen.
Die Bauwerksohle liegt bei ca. -14 m unter Geländeroberfläche (GOK). Der Grundwasserspiegel ist bei ca. – 2,50 bis – 3,00 m unter GOK anzunehmen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung Preußischer Kulturbesitz, diese vertreten durch die Oberfinanzdirektion Karlsruhe – Bundesbau BW, diese vertreten durch das Staatliche Hochbauamt Karlsruhe
Postanschrift: Gartenstraße 78
Postleitzahl: 76135
Postort: Karlsruhe
Kontakt
Internetadresse: http://www.hba-karlsruhe.de🌏
E-Mail: poststelle.hbaka@vbv.bwl.de📧
Telefon: +49 721-8403-190📞
Fax: +49 721-8403-101 📠
URL der Dokumente: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-15c58f4dfe9-58778ac05e93f6e9🌏
Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Zimmer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Nachweisen und Erklärungen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Papierform, handschriftlich unterzeichnet, in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1 genannten Anschrift einzureichen.
Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen:
„Teilnahmeantrag Verhandlungsverfahren 17-03989, Projekt: Berlin, Neubau Museum des 20. Jahrhunderts, Ingenieurleistungen / Baugrube“.
Fehlende Bewerbungsunterlagen werden nicht nachgefordert. Anträge per Telefon, FAX oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Zimmer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Nachweisen und Erklärungen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Papierform, handschriftlich unterzeichnet, in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1 genannten Anschrift einzureichen.
Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen:
„Teilnahmeantrag Verhandlungsverfahren 17-03989, Projekt: Berlin, Neubau Museum des 20. Jahrhunderts, Ingenieurleistungen / Baugrube“.
Fehlende Bewerbungsunterlagen werden nicht nachgefordert. Anträge per Telefon, FAX oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Kulturforum Berlin, Neubau Museum des 20. Jahrhunderts, Ingenieurleistungen nach Teil 3 Abschnitt 3 und Teil 4 Abschnitt 1 HOAI.
Am Kulturforum in Berlin wird der Neubau des Museums des 20. Jahrhunderts für die Staatlichen Museen zu Berlin geplant.
Gegenstand des Auftrags sind die Objektplanung Ingenieurbauwerke für die Planung der Baugrube in der notwendigen Größe, sowie die Fachplanung Tragwerksplanung für das Ingenieurbauwerk (Baugrube) gemäß § 41 Abs. 7 HOAI, es sind die notwendigen Leistungen für die Sicherung der Baugrube,die Wasserhaltung und den Aushub des anstehenden Bodens zu planen, auszuschreiben und zu überwachen. Im Vorlauf zur Planung der Baugrube wird ein Baugrundgutachten erstellt. Dieses ist nicht Bestandteil dieses Verfahrens.
Gegenstand des Auftrags sind die Objektplanung Ingenieurbauwerke für die Planung der Baugrube in der notwendigen Größe, sowie die Fachplanung Tragwerksplanung für das Ingenieurbauwerk (Baugrube) gemäß § 41 Abs. 7 HOAI, es sind die notwendigen Leistungen für die Sicherung der Baugrube,die Wasserhaltung und den Aushub des anstehenden Bodens zu planen, auszuschreiben und zu überwachen. Im Vorlauf zur Planung der Baugrube wird ein Baugrundgutachten erstellt. Dieses ist nicht Bestandteil dieses Verfahrens.
Das Museum befindet sich in unmittelbarer Nähe der Neuen Nationalgalerie an der Sigismundstraße / Potsdamer Straße in Berlin Mitte. Westlich des Baufelds und ebenfalls direkt angrenzend, befindet sich die St. Matthäus Kirche mit dem anschließenden Matthäikirchplatz. Im Norden des geplanten Museums grenzt die Philharmonie mit dem Kammermusiksaal, getrennt durch die Scharounstraße, an das Baufeld an. Entlang der Postdamerstraße im Osten des Baufelds befinden sich keine festen Bauten direkt am Baufeld. Auf der gegenüberliegenden Seite der Potsdamerstraße steht die Staatsbibliothek.
Das Museum befindet sich in unmittelbarer Nähe der Neuen Nationalgalerie an der Sigismundstraße / Potsdamer Straße in Berlin Mitte. Westlich des Baufelds und ebenfalls direkt angrenzend, befindet sich die St. Matthäus Kirche mit dem anschließenden Matthäikirchplatz. Im Norden des geplanten Museums grenzt die Philharmonie mit dem Kammermusiksaal, getrennt durch die Scharounstraße, an das Baufeld an. Entlang der Postdamerstraße im Osten des Baufelds befinden sich keine festen Bauten direkt am Baufeld. Auf der gegenüberliegenden Seite der Potsdamerstraße steht die Staatsbibliothek.
Für das Bauvorhaben wurde 2016 ein Realisierungswettbewerb ausgelobt, aus dem das Architekturbüro Herzog & de Meuron zusammen mit Vogt Landschaftsarchitekten als 1. Preisträger mit Auftragsversprechen hervorgegangen ist.
Der Entwurf sieht ein mehrgeschossiges Massivgebäude mit Satteldach und Backsteinelementen vor (je 2 Geschosse ober- u. unterirdisch). Nach der derzeitigen Planung ist von einer unterirdischen Grundfläche des Gebäudes von ca. 78 m x 120 m auszugehen.
Der Entwurf sieht ein mehrgeschossiges Massivgebäude mit Satteldach und Backsteinelementen vor (je 2 Geschosse ober- u. unterirdisch). Nach der derzeitigen Planung ist von einer unterirdischen Grundfläche des Gebäudes von ca. 78 m x 120 m auszugehen.
Die Bauwerksohle liegt bei ca. -14 m unter Geländeroberfläche (GOK). Der Grundwasserspiegel ist bei ca. – 2,50 bis – 3,00 m unter GOK anzunehmen.
Ingenieurleistungen nach Teil 3 Abschnitt 3 HOAI, Leistungsphasen 2-8 sowie besondere Leistungen und Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 1 HOAI, Leistungsphasen 2-6 sowie besondere Leistungen.
Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der in der EU Bekanntmachung unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar.
Dieses Verfahren wird unter der Vergabe.Nr. 17-03989 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).
Dauer: 19 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Näheres zu den Terminen ist den Vergabeunterlagen, insbesondere der Aufgabenbeschreibung, zu entnehmen.
Beschreibung der Optionen: Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Kulturforum Berlin, Berlin, Neubau Museum des 20. Jahrhunderts.
Die Planungskoordination erfolgt primär in KA. Besprechungen, Jour-Fixe, etc. werden sowohl in Karlsruhe als auch in Berlin stattfinden.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Name des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation des vorgesehenen Projektleiters. Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters. Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen. Hinweis: Maßnahmen des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Name des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation des vorgesehenen Projektleiters. Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters. Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen. Hinweis: Maßnahmen des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerbungsformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt bzw. vor Vertragsschluss besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerbungsformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt bzw. vor Vertragsschluss besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die fachliche Leistungsfähigkeit für den zu vergebenden Auftrag wird insbesondere anhand folgender Nachweise geprüft:
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und der Führungskräfte in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Angabe des Auftragsanteils, für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Liste der wesentlichen, in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Gesamtbaukosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Bewerbungsformblatt.
Präsentation von 2 realisierten Referenzobjekten, deren Planunganforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind; Referenz 1 vergleichbar hinsichtlich der Objektplanung für das Ingenieurbauwerk (Baugrube mit Verbau), Referenz 2 vergleichbar hinsichtlich der Tragwerksplanung für das Ingenieurbauwerk. Die Nachweise können auch in einem Referenzobjekt erbracht werden.
Präsentation von 2 realisierten Referenzobjekten, deren Planunganforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind; Referenz 1 vergleichbar hinsichtlich der Objektplanung für das Ingenieurbauwerk (Baugrube mit Verbau), Referenz 2 vergleichbar hinsichtlich der Tragwerksplanung für das Ingenieurbauwerk. Die Nachweise können auch in einem Referenzobjekt erbracht werden.
Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung des Referenzobjekts auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen wird auf die in der beigefügten Matrix aufgeführten Kriterien i. V. m. d. Aufgabenbeschreibung verwiesen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Auftraggebern, Bauwerkskosten, Gesamtbaukosten, Nutzungsfläche, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Auftraggebern, Bauwerkskosten, Gesamtbaukosten, Nutzungsfläche, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Hinweis:
Bei Arbeitsgemeinschaften genügt für jedes Mitglied die Vorlage der geforderten Referenzen für die jeweils ihn betreffende Leistung. Die Arbeitsaufteilung zwischen den Mitgliedern ist schlüssig darzustellen.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. –teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. –teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. –teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. –teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Werden Unteraufträge erteilt, sind für die vom Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungen Referenzen dieser Unterauftragnehmer nachzuweisen.
Die Bewertungsmatrix ist unter der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Persönliche Eignung sowie wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit in Bezug auf vergleichbare Maßnahmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-08-15 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Zimmer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Nachweisen und Erklärungen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Papierform, handschriftlich unterzeichnet, in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1 genannten Anschrift einzureichen.
Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Zimmer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Nachweisen und Erklärungen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Papierform, handschriftlich unterzeichnet, in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1 genannten Anschrift einzureichen.
Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen:
„Teilnahmeantrag Verhandlungsverfahren 17-03989, Projekt: Berlin, Neubau Museum des 20. Jahrhunderts, Ingenieurleistungen / Baugrube“.
Fehlende Bewerbungsunterlagen werden nicht nachgefordert. Anträge per Telefon, FAX oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228/9499-0📞
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 228/9499-400 📠
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Hochbauamt Karlsruhe
Postanschrift: Gartenstraße 78
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76135
Telefon: +49 721-8403-190📞
E-Mail: poststelle.hbaka@vbv.bwl.de📧
Fax: +49 721-8403-101 📠
Internetadresse: www.hba-karlsruhe.de🌏
Quelle: OJS 2017/S 109-219607 (2017-06-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-03-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Kulturforum Berlin, Neubau Museum des 20. Jahrhunderts, Ingenieurleistungen nach Teil 3 Abschnitt 3 und Teil 4 Abschnitt 1 HOAI. Am Kulturforum in Berlin wird der Neubau des Museums des 20. Jahrhunderts für die Staatlichen Museen zu Berlin geplant. Gegenstand des Auftrags sind die Objektplanung Ingenieurbauwerke für die Planung der Baugrube in der notwendigen Größe, sowie die Fachplanung Tragwerksplanung für das Ingenieurbauwerk (Baugrube) gemäß §41 Abs. 7 HOAI, es sind die notwendigen Leistungen für die Sicherung der Baugrube, die Wasserhaltung und den Aushub des anstehenden Bodens zu planen, aus zuschreiben und zu überwachen.
Kulturforum Berlin, Neubau Museum des 20. Jahrhunderts, Ingenieurleistungen nach Teil 3 Abschnitt 3 und Teil 4 Abschnitt 1 HOAI. Am Kulturforum in Berlin wird der Neubau des Museums des 20. Jahrhunderts für die Staatlichen Museen zu Berlin geplant. Gegenstand des Auftrags sind die Objektplanung Ingenieurbauwerke für die Planung der Baugrube in der notwendigen Größe, sowie die Fachplanung Tragwerksplanung für das Ingenieurbauwerk (Baugrube) gemäß §41 Abs. 7 HOAI, es sind die notwendigen Leistungen für die Sicherung der Baugrube, die Wasserhaltung und den Aushub des anstehenden Bodens zu planen, aus zuschreiben und zu überwachen.
Gesamtwert des Auftrags: 1 668 200 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung Preußischer Kulturbesitz, diese vertreten durch die Oberfinanzdirektion Karlsruhe - Bundesbau BW, diese vertreten durch das Staatliche Hochbauamt Karlsruhe
Postanschrift: Gartenstr. 78
Objekt Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen: Die Leistungen werden stufenweise beauftragt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30,00 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektabwicklung
Leistungszeitpunkt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,00 %
Gewichtung des Preises: 20,00 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-02-20 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Villebomblerstr 76
Telefon: +49 228 / 9499-0📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Gartenstr. 78
Telefon: +49 721 / 8403-0📞
Quelle: OJS 2018/S 043-094464 (2018-03-01)