Der Auftraggeber beabsichtigt, die Telekommunikations-Infrastruktur an den Standorten zu erneuern. Zusammengefasst werden folgende Ziele verfolgt: — Einsatz einer serverbasierten/hybriden IP-Kommunikationslösung (VoIP, SIP etc.), — Erhöhung der Verfügbarkeit und Sicherheit beim Betrieb des TK-Netzes, — Integration neuer Medien am Arbeitsplatz (UMS, Sprachaufzeichnung), — Einsatz einer einfachen und flexiblen Managementplattform für alle Standorte, — Ausarbeitung angepasster Servicelevel im Rahmen eines Servicekonzeptes. Die Einzelheiten sind den anliegenden Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung, zu entnehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-07-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Kommunikationsserversoftwarepaket
Referenznummer: 17-PROARBEIT-05
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Telekommunikations-Infrastruktur an den Standorten zu erneuern.
Zusammengefasst werden folgende Ziele verfolgt:
— Einsatz einer serverbasierten/hybriden IP-Kommunikationslösung (VoIP, SIP etc.),
— Erhöhung der Verfügbarkeit und Sicherheit beim Betrieb des TK-Netzes,
— Integration neuer Medien am Arbeitsplatz (UMS, Sprachaufzeichnung),
— Einsatz einer einfachen und flexiblen Managementplattform für alle Standorte,
— Ausarbeitung angepasster Servicelevel im Rahmen eines Servicekonzeptes.
Die Einzelheiten sind den anliegenden Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung, zu entnehmen.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Telekommunikations-Infrastruktur an den Standorten zu erneuern.
Zusammengefasst werden folgende Ziele verfolgt:
— Einsatz einer serverbasierten/hybriden IP-Kommunikationslösung (VoIP, SIP etc.),
— Erhöhung der Verfügbarkeit und Sicherheit beim Betrieb des TK-Netzes,
— Integration neuer Medien am Arbeitsplatz (UMS, Sprachaufzeichnung),
— Einsatz einer einfachen und flexiblen Managementplattform für alle Standorte,
— Ausarbeitung angepasster Servicelevel im Rahmen eines Servicekonzeptes.
Die Einzelheiten sind den anliegenden Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung, zu entnehmen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Kommunikationsserversoftwarepaket📦
Zusätzlicher CPV-Code: Telefonzentralen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Offenbach, Landkreis🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Die Angebotsöffnung erfolgt am 15.8.2017 um 12:30 Uhr MESZ im Anschluss an den Ablauf der Frist zur Abgabe der Angebote, unter der Verhandlungsleitung der Rechts- und Vergabestelle des Auftraggebers. Der Eröffnungstermin ist nicht öffentlich.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Telekommunikations-Infrastruktur an den Standorten zu erneuern.
Zusammengefasst werden folgende Ziele verfolgt:
— Einsatz einer serverbasierten/hybriden IP-Kommunikationslösung (VoIP, SIP etc.),
— Erhöhung der Verfügbarkeit und Sicherheit beim Betrieb des TK-Netzes,
— Integration neuer Medien am Arbeitsplatz (UMS, Sprachaufzeichnung),
— Einsatz einer einfachen und flexiblen Managementplattform für alle Standorte,
— Ausarbeitung angepasster Servicelevel im Rahmen eines Servicekonzeptes.
Die Einzelheiten sind den anliegenden Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung, zu entnehmen.
Der Auftraggeber (nachfolgend auch „Pro Arbeit“) beabsichtigt, die Telekommunikations-Infrastruktur an den Standorten zu erneuern.
Die Pro Arbeit betreibt zurzeit ein TK-System des Herstellers Unify mit ca. 500 Teilnehmern inkl. Contact Center Lösung. Die Standorte sind über Festverbindungen untereinander vernetzt, nutzen einen einheitlichen Rufnummernhaushalt und erreichen das öffentliche Amt (PSTN) über einen ISDN-Primärmultiplexanschluss (S2M).
Die Pro Arbeit betreibt zurzeit ein TK-System des Herstellers Unify mit ca. 500 Teilnehmern inkl. Contact Center Lösung. Die Standorte sind über Festverbindungen untereinander vernetzt, nutzen einen einheitlichen Rufnummernhaushalt und erreichen das öffentliche Amt (PSTN) über einen ISDN-Primärmultiplexanschluss (S2M).
Ziel des Projektes ist es, sowohl eine zukunftsorientierte Kommunikationsstrategie zu entwickeln, die den Anforderungen der Nutzer in Bezug auf Flexibilität und einfacher Bedienbarkeit gerecht wird, als auch die laufenden Betriebskosten zu optimieren und das Management der Systeme zu vereinfachen.
Ziel des Projektes ist es, sowohl eine zukunftsorientierte Kommunikationsstrategie zu entwickeln, die den Anforderungen der Nutzer in Bezug auf Flexibilität und einfacher Bedienbarkeit gerecht wird, als auch die laufenden Betriebskosten zu optimieren und das Management der Systeme zu vereinfachen.
Die Ausführung betrifft die folgenden Standorte:
— Max-Planck-Straße 1-3 / Im Gefierth 11a, 63303 Dreieich,
Weitere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 540 000 EUR 💰
Dauer: 60 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dreieich.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Ein aktueller Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von mindestens 5 000 000 EUR für Personenschäden und in Höhe von mindestens 1 000 000 EUR für Sachschäden ist dem Angebot beizufügen (Versicherungsbestätigung/en im Original).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Ein aktueller Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von mindestens 5 000 000 EUR für Personenschäden und in Höhe von mindestens 1 000 000 EUR für Sachschäden ist dem Angebot beizufügen (Versicherungsbestätigung/en im Original).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eine Referenz über ein vergleichbares Projekt ist auf dem Formblatt „Referenzliste“ anzugeben.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Folgende Unterlagen sind dem Angebot beizufügen:
— unterschriebenes Formblatt "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen) und
— unterschriebenes Formblatt "Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt"
An dieser Stelle wird vorsorglich darauf verwiesen, dass ein ausgefüllter Kriterienkatalog zwingend einzureichen ist.
Weitere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-09-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-08-15 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:30
Zusätzliche Informationen:
Die Angebotsöffnung erfolgt am 15.8.2017 um 12:30 Uhr MESZ im Anschluss an den Ablauf der Frist zur Abgabe der Angebote, unter der Verhandlungsleitung der Rechts- und Vergabestelle des Auftraggebers. Der Eröffnungstermin ist nicht öffentlich.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, d. h. der Pro Arbeit – Kreis Offenbach – (AöR) – Kommunales Jobcenter. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht (§ 160 Abs. 2 Satz 1 GWB). Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, d. h. der Pro Arbeit – Kreis Offenbach – (AöR) – Kommunales Jobcenter. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht (§ 160 Abs. 2 Satz 1 GWB). Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).
Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 3, 64283 Darmstadt (Telefax: +49 (0) 6151/12 5816, Tel.: +49 (0) 6151/12 6601) zu stellen. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 3, 64283 Darmstadt (Telefax: +49 (0) 6151/12 5816, Tel.: +49 (0) 6151/12 6601) zu stellen. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gemäß § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gemäß § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2017/S 131-267665 (2017-07-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-10-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Angaben zum Vertragswert unter Ziffer II.1.7 und unter Ziffer V.2.4 werden zur Wahrung der Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des Vertragspartners vertraulich behandelt und werden aus technischen Gründen symbolisch mit 1 EUR wiedergegeben.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-09-22 📅
Quelle: OJS 2017/S 194-398033 (2017-10-06)