Beschaffung eines mobilen Umschlaggerätes für den Rheinhafen Andernach

Stadtwerke Andernach GmbH

Beschaffung eines mobilen Umschlaggerätes für den Rheinhafen Andernach – Miete oder Leasing eines Neu- oder Gebrauchtgerätes für 96 Monate.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-07-28 Auftragsbekanntmachung
2017-08-02 Ergänzende Angaben
2017-11-06 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-07-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Hafenausrüstung
Kurze Beschreibung:
Beschaffung eines mobilen Umschlaggerätes für den Rheinhafen Andernach – Miete oder Leasing eines Neu- oder Gebrauchtgerätes für 96 Monate.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Hafenausrüstung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Hafenkräne 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rheinland-Pfalz 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Andernach GmbH
Postanschrift: Läufstraße 4
Postleitzahl: 56626
Postort: Andernach
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtwerke-andernach.de/ 🌏
E-Mail: andernach@bieteranfrage.de 📧
URL der Dokumente: http://www.subreport.de/E93542892 🌏
URL der Teilnahme: http://www.subreport.de/E93542892 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-28 📅
Einreichungsfrist: 2017-08-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 145-299684
ABl. S-Ausgabe: 145
Zusätzliche Informationen
Bieter oder deren Bevollmächtigte sind nicht zugelassen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Miete/Leasing eines Neu- oder Gebrauchtgerätes inkl. Fullservice-Wartung für 96 Monate.
Dauer: 96 Monate
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: ME01
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Rheinhafen Andernach.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bewerber oder Bieter haben je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem sie niedergelassen sind, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staats nachzuweisen oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachzuweisen. Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.2.2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.3.2014, S. 65) aufgeführt.
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Der Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung ist in zunächst Form einer Eigenerklärungen (Formblatt 124 – Eigenerklärungen zur Eignung) möglich.
Das Formblatt 124 ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Nachweis.
Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind vom Bieter, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen (Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer) vorzulegen. Gelangt das Angebot in die engere Wahl und wurden die Unterlagen und Nachweise nicht oder nicht vollständig mit dem Angebot vorgelegt, so sind diese innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
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Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung erworben wurden, sind zugelassen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der Maßnahme vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen in- oder ausländischen Finanzamtes über die vollständige Entrichtung von Steuern, die nicht älter als 12 Monate sein darf.
Eintragung des Firmen- oder Wohnsitzes in das Berufsregister,
Bescheinigungen der zuständigen Krankenkasse, tariflichen Sozialkasse und Berufsgenossenschaft über die vollständige Entrichtung von Beiträgen, die nicht älter als 12 Monate sein dürfen,
Angaben zu Insolvenzverfahren, Liquidation und Zuverlässigkeit als Bewerber
Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen:
— Personenschäden mind. 2 000 000 EUR,
— Sach- und Vermögensschäden mind. 1 000 000 EUR,
— Umwelthaftpflicht mind. 5 000 000 EUR.
Eine Bescheinigung über das Bestehen der Versicherung ist beizufügen, mindestens jedoch die Zusicherung des Bewerbers zum Abschluss dieser Versicherung im Auftragsfall und die schriftliche Zusicherung der Versicherungsgesellschaft über die Möglichkeit des Abschlusses einer entsprechenden Versicherung mit Angabe der Versicherungssummen und Erklärung der Unterhaltung dieser Versicherung über die gesamte Laufzeit des Vertrages.
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Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch Eintragung in ein Präqualifikationsverzeichnis oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Das Formblatt 124 ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Nachweis.
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Gelangt das Angebot in die engere Wahl sind eine entspr. Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorzulegen.
Wurden die Unterlagen und Nachweise nicht oder nicht vollständig mit dem Angebot vorgelegt, so sind diese innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Referenzen
Mindestens 3 bestätigten Referenzen über vergleichbare Leistungen von unterschiedlichen Auftraggebern aus den letzten 2 Jahren.
(Ergänzung zu Eigenerklärung zur Eignung – Vordruck)
2. Angabe zu Arbeitskräften
Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal (Ergänzung zu Eigenerklärung zur Eignung)
3. Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft
Angabe, dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat – falls erforderlich
Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, hat der Bieter eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorzulegen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-10-11 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-08-30 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Ort des Eröffnungstermins: Läufstraße 4, 56626 Andernach.
Zusätzliche Informationen: Bieter oder deren Bevollmächtigte sind nicht zugelassen.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kraftstoffverbrauch
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Schallleistungspegel
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Reaktionszeiten Service/Wartung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lieferzeit von Ersatzteilen
Gewichtung des Preises: 55

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Andernach GmbH
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: http://www.Vergabeberatungsstelle.de 🌏
Dokumente URL: http://www.subreport.de/E93542892 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vergabeberatungsstelle Klaeser GmbH
Postanschrift: Kirchstraße 54
Postort: Montabaur
Postleitzahl: 56410
Telefon: +49 26029973890 📞
Fax: +49 32121239232 📠
Land: Westerwaldkreis 🏙️
Internetadresse: www.Vergabeberatungsstelle.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) des Landes Rheinland-Pfalz an.
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter unverzüglich und noch vor Abgabe des Angebotes die unter I.1) benannte Kontaktstelle schriftlich darauf hinzuweisen.
Die Bieter werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen per E-Mail (Andernach@Bieteranfrage.de ) oder per Fax (+49 32121239232) an die unter I.1) benannte Kontaktstelle zu übermitteln.
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Fragen sind bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gemäß IV.2.2) zu stellen.
Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich zu rügen.
Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) benannten Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen.
Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie- und Landesplanung
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 56116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese spätestens innerhalb von 14 Kalendertagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 145-299684 (2017-07-28)
Ergänzende Angaben (2017-08-02)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-08-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 148-307134
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 145-299684
ABl. S-Ausgabe: 148
Quelle: OJS 2017/S 148-307134 (2017-08-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-11-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 021 350 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-11-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 214-445220
ABl. S-Ausgabe: 214
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) des Landes Rheinland-Pfalz an. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter unverzüglich und noch vor Abgabe des Angebotes die unter I.1) benannte Kontaktstelle schriftlich darauf hinzuweisen. Die Bieter werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen per E-Mail (Andernach@Bieteranfrage.de ) oder per Fax (+49 32121239232) an die unter I.1) benannte Kontaktstelle zu übermitteln. Fragen sind bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gemäß IV.2.2) zu stellen. Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich zu rügen. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) benannten Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Mehr anzeigen

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-10-18 📅
Quelle: OJS 2017/S 214-445220 (2017-11-06)