Besetzung von sicherheitsgerichteten Technikzentralen auf der Baustelle Flughafen BER

Flughafen Berlin Brandenburg GmbH

Die Dienstleistung umfasst die Besetzung der Sprinklerzentralen auf der Baustelle Flughafen BER mit:
a)Sicherung der Sprinklerzentralen auf der Baustelle Flughafen BER mit Besetzung von 4 Einzelpositionen in der Mindestqualifikation Truppmann der Freiwilligen Feuerwehr, 00:00-24:00 Uhr, 24/7 mit Alarmverfolgung, Unterstützungsleistungen für die Flughafenfeuerwehr, Sicherstellung der Zugänglichkeit sowie Führen eines Kontrollbuches
b)Teamleitung/ zu (a) in der Mindestqualifikation Gruppenführer FIII der Freiwilligen Feuerwehr, 00:00-24:00 Uhr, 24/7, ergänzend Kommunikation zu anderen Projektbeteiligten (SiGeKo, Team Baustellensicherheit).
Die Angaben zu den zu besetzenden Positionen entsprechen dem derzeitigen Stand und können während der Laufzeit durch den Auftraggeber angepasst werden (der AG kann den Leistungsumfang bei Bedarf auf- oder abstufen). Die Leistungen sind ab dem 1.10.2017 über einen festen Zeitraum von 9 (neun) Monaten zu erbringen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-06-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-05-15.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-05-15 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2017-05-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bewachungsdienste
Kurze Beschreibung:
Die Dienstleistung umfasst die Besetzung der Sprinklerzentralen auf der Baustelle Flughafen BER mit: a)Sicherung der Sprinklerzentralen auf der Baustelle Flughafen BER mit Besetzung von 4 Einzelpositionen in der Mindestqualifikation Truppmann der Freiwilligen Feuerwehr, 00:00-24:00 Uhr, 24/7 mit Alarmverfolgung, Unterstützungsleistungen für die Flughafenfeuerwehr, Sicherstellung der Zugänglichkeit sowie Führen eines Kontrollbuches b)Teamleitung/ zu (a) in der Mindestqualifikation Gruppenführer FIII der Freiwilligen Feuerwehr, 00:00-24:00 Uhr, 24/7, ergänzend Kommunikation zu anderen Projektbeteiligten (SiGeKo, Team Baustellensicherheit). Die Angaben zu den zu besetzenden Positionen entsprechen dem derzeitigen Stand und können während der Laufzeit durch den Auftraggeber angepasst werden (der AG kann den Leistungsumfang bei Bedarf auf- oder abstufen). Die Leistungen sind ab dem 1.10.2017 über einen festen Zeitraum von 9 (neun) Monaten zu erbringen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bewachungsdienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dahme-Spreewald 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
Postanschrift: Einkauf / Einkauf für Liefer- und Dienstleistungen, Gebäude B027 – Raum 50, Flughafen Berlin-Schönefeld
Postleitzahl: 12521
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.berlin-airport.de 🌏
E-Mail: einkauf@berlin-airport.de 📧
Fax: +49 306091-70641 📠
URL der Dokumente: https://secure.berlin-airport.de/evergabe-extern/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-15 📅
Einreichungsfrist: 2017-06-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 097-192278
ABl. S-Ausgabe: 97
Zusätzliche Informationen
1) Der AG führt als Sektorenauftraggeber ein Verhandlungsverfahren mit Bekanntmachung i.S.d. 4. Teils des GWB und der SektVO durch. Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb (TNW) begonnen, in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen und Nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst eine erfolgreiche Bewerbung mit positiver Eignungsprüfung und -bewertung durch den AG führt zur Versendung der Vergabeunterlagen. 2.) Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich per E-Mail unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme (vgl. Ziff. II.1.1)) und des Aktenzeichens EA-2017-168 an die E-Mailadresse einkauf@berlin-airport.de zu erfolgen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 06.06.2017, 12:00 Uhr, an die unter Ziffer I.1) bezeichnete Stelle eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. Der AG wird etwaige Informationen (auch die Formulare) und Beantwortung von Fragen von Bewerbern zum TNW sowie sonstige Klarstellungen des AG, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Internetseite veröffentlichen: https://secure.berlin-airport.de/evergabe-extern/. Der AG empfiehlt daher allen Bewerbern, täglich den vorbenannten Link zum Abruf von aktuellen Informationen und Klarstellungen des AG sowie Antworten von Bewerberanfragen zum Vergabeverfahren zu nutzen. Die Bewerber sollen die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. 3.) Die Bewerber haben zu beachten, dass der TNA unterzeichnet ist. Der TNA ist entweder von allen Mitgliedern einer BWG oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der BWG beizufügen. 4.) Die TNA und deren Anlagen sind einfach (ein Original) in deutscher Sprache einzureichen. Die Übermittlung hat schriftlich unter expliziter Angabe des Aktenzeichens EA-2017-168 auf dem verschlossenen Behältnis/Umschlag, in dem der TNA eingereicht wird, sowie im Anschreiben zu dem TNA zu erfolgen (Vorlage bis zum Schlusstermin bei der benannten Kontaktstelle – die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig). Hierzu ist das auf der Vergabeplattform des AG veröffentlichte Formular zu verwenden. 5.) Dem TNA sind zudem elektronische Kopien aller übermittelten Unterlagen auf einem geeigneten virengeprüften und virenfreien Datenträger beizulegen. Die elektronischen Kopien sind in einem nicht-bearbeitbaren Format (z.B. geschützte, jedoch druckbare Dateien) bereitzustellen. Mit der Abgabe des TNA versichert der Bewerber bzw. die BWG, dass die Inhalte der elektronischen Kopien vollumfänglich und mit den eingereichten Originalen uneingeschränkt identisch sind. 6.) Der AG ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bewerbers die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen. 7.) Mit der Benennung der Referenzen stimmt der Bewerber/die BWG der Kontaktaufnahme durch den AG zu den jeweiligen Referenzgebern zu. 8.) Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem TNA eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem TNW ergeben, muss der AG zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten. 9) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers. 10) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Dienstleistung umfasst die Besetzung der Sprinklerzentralen auf der Baustelle Flughafen BER mit:
a)Sicherung der Sprinklerzentralen auf der Baustelle Flughafen BER mit Besetzung von 4 Einzelpositionen in der Mindestqualifikation Truppmann der Freiwilligen Feuerwehr, 00:00-24:00 Uhr, 24/7 mit Alarmverfolgung, Unterstützungsleistungen für die Flughafenfeuerwehr, Sicherstellung der Zugänglichkeit sowie Führen eines Kontrollbuches
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b)Teamleitung/ zu (a) in der Mindestqualifikation Gruppenführer FIII der Freiwilligen Feuerwehr, 00:00-24:00 Uhr, 24/7, ergänzend Kommunikation zu anderen Projektbeteiligten (SiGeKo, Team Baustellensicherheit).
Die Angaben zu den zu besetzenden Positionen entsprechen dem derzeitigen Stand und können während der Laufzeit durch den Auftraggeber angepasst werden (der AG kann den Leistungsumfang bei Bedarf auf- oder abstufen). Die Leistungen sind ab dem 1.10.2017 über einen festen Zeitraum von 9 (neun) Monaten zu erbringen.
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Die Sicherstellung der Funktionen des anlagentechnischen Brandschutzes muss bis zur Inbetriebnahme der automatischen Brandschutzsysteme zu einem gewissen Teil durch personelle Maßnahmen erfolgen. Dazu zählen auch Unterstützungsleistungen für die Flughafenfeuerwehr mit dem Schwerpunkt der Alarmdetektion und der Weiterleitung von Meldungen der automatischen Feuerlöschanlagen an die Leitstelle der Flughafenfeuerwehr.
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Die auszuführende Dienstleistung umfasst diese Leistungen mit:
a) der Sicherung der Sprinklerzentralen auf der Baustelle Flughafen BER mit Besetzung von 4 Einzelpositionen in der Mindestqualifikation Truppmann der Freiwilligen Feuerwehr, 00:00-24:00 Uhr, 24/7 mit Alarmverfolgung, Unterstützungsleistungen für die Flughafenfeuerwehr, Sicherstellung der Zugänglichkeit sowie Führen eines Kontrollbuches
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b) der Teamleitung zu (a) in der Mindestqualifikation Gruppenführer FIII der Freiwilligen Feuerwehr, 00.00-24.00 Uhr, 24/7, ergänzend Kommunikation zu anderen Projektbeteiligten (SiGeKo, Team Baustellensicherheit)
Im Weiteren tragen die Tätigkeiten des Auftragnehmers dazu bei, das Objekt vor Schäden zu bewahren, die bestimmungsgemäße Nutzung der bewachten Räume sicherzustellen sowie diese gegen unberechtigten Zugang zu schützen.
Die Angaben zu den zu besetzenden Positionen entsprechen dem aktuellen Stand und können während der Laufzeit variieren Der AG kann den Leistungsumfang bei Bedarf auf- oder abstufen. Die Leistungen sind über einen Zeitraum von 9 (neun) Monaten (excl. Optionen) zu erbringen.
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Leistungsort ist der Baustellenbereich des Flughafens BER. Dieser befindet sich derzeit nicht im Luftsicherheitsbereich. Bei einer Veränderung dieses Status wird der AG den AN unverzüglich darüber informieren, so dass der AN die erforderlichen Zugangsberechtigungen mit Sicherheits- und Zuverlässigkeitsüberprüfung beantragen kann.
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Dauer: 9 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Vertragslaufzeit kann durch einseitige schriftliche Erklärung des AG gegenüber dem AN zweimal um 3 Monate verlängert werden. Die Verlängerung muss bis spätestens 4 Wochen vor dem ursprünglichen Vertragsende schriftlich erfolgen. Der AN hat keinen Anspruch auf Verlängerung.Im Falle einer nicht erfolgten Verlängerung kann er hieraus keinerlei Ansprüche herleiten.
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Beschreibung der Optionen:
Die Vertragslaufzeit kann durch einseitige schriftliche Erklärung des Auftraggebers (AG) gegenüber dem Auftragnehmer (AN) zweimal um 3 (drei) Monate verlängert werden. Die Verlängerung muss bis spätestens 4 Wochen vor dem ursprünglichen Vertragsende schriftlich erfolgen. Der AN hat keinen Anspruch auf Verlängerung der Vertragslaufzeit. Im Falle einer nicht erfolgten Verlängerung kann er hieraus keinerlei Ansprüche (insbesondere auf Schadensersatz oder Vergütung) herleiten.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bewerbern (der Begriff Bewerber wird als Synonym auch für Bewerbergemeinschaften (BewGe) verwendet) bzw. von jedem Mitglied der BewGe sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern (NU)/Unterauftragnehmern vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber zu, Nachweise auf Verlangen, spätestens jedoch vor Zuschlagserteilung vorzulegen.
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1)
Bezeichnung des Bewerberunternehmens mit Firma und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners mit E-Mail, Telefon- und Faxnummer.
2)
Aktueller Handelsregister-Auszug oder eine Kopie desselben (zum Schlusstermin, vgl. Ziff. IV.2.2) nicht älter als 6 Monate).
3)
Unterschriebene Eigenerklärungen gem. §§ 123, 124 GWB sowie – soweit anwendbar – § 21 SchwarzArbG, § 21 AEntG und § 98 c AufenthG. Unterschriebene Eigenerklärungen gemäß § 19 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. und § 21 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG). Der AG stellt hierzu das Formblatt Eigenerklärung zur Verfügung.
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4)
Sofern eine Bewerbung als BewGe erfolgen soll, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der BewGe unterzeichnete Erklärung einzureichen, aus der sich auch die gesamtschuldnerische Haftung (vgl. Ziff. III.1.8) dieser Bekanntmachung) im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der BewGe, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Fall der erfolgreichen Bewerberauswahl zur Bietergemeinschaft und im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt.
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Der AG stellt hierzu das Formblatt BewGe-Erklärung zur Verfügung.
BewGe haben in obiger BewGe-Erklärung oder als Anlage zur BewGe-Erklärung eine schriftliche Erklärung folgenden Inhalts vorzulegen: Sämtliche Mitglieder der BewGe bzw. der Vertreter der BewGe haben/hat zu erklären, dass die Bildung keinen Verstoß gegen § 1 GWB darstellt. Darüber hinaus ist von den Mitgliedern der BewGe bzw. dem Vertreter dieser zu erklären, inwiefern für das jeweilige beteiligte Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige und kaufmännische Gründe vorliegen, sich nicht allein um die Auftragsvergabe zu bewerben.
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5)
Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter / Nachunternehmer / konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen.
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Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in Ziff. III.1) dieser Bekanntmachung genannten Angaben / Erklärungen / Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, indem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung (z.B. Verpflichtungserklärung) steht. Sofern der Bewerber sich zum Nachweis der Eignung auf Dritte bezieht, hat er für diese in seinem Teilnahmeantrag die in Ziff. xxx dieser Bekanntmachung genannten Angaben / Erklärungen / Nachweise vorzulegen.
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Der AG stellt hierzu das Formblatt Nachunternehmer-Erklärung zur Verfügung.
Der AG behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die nachstehenden Angaben / Erklärungen / Nachweise sind von den Bewerbern (bzw. jedem Mitglied der BewGe sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen NU vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen / Angebote ist nicht ausreichend.
1)
Erklärung über den „Gesamtumsatz“ (netto) des Unternehmens zur vergebenden Leistung in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013, 2014, 2015). Die Umsatzangaben sind für jedes Jahr separat anzugeben.
Mindeststandards:
Als Mindestanforderung für die Zulassung zum Teilnahmewettbewerb gilt ein Mindestjahresumsatz (netto) des Bewerbers/der BewGe in Höhe von 1 200 000,00 EUR (netto), der in jedem der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre erzielt worden sein muss. Die Nichterfüllung dieser Mindestanforderung führt zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
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Die vorstehend genannten Erklärungen sind sowohl von dem Bewerber als auch allen Mitgliedern einer BewGe zu tätigen. Die Umsätze von Mitgliedern einer BewGe sind für die Erfüllung der Mindestanforderung zu addieren. Sofern der Bewerber/die BewGe zur Erfüllung der Mindestanforderungen unter 1.) auf Angaben/Daten von Dritten/Nachunternehmern/ konzernverbundenen Unternehmen verweisen will, sind die obigen Angaben/Nachweise/Erklärungen auch für den Dritten/Nachunternehmer/konzernverbundene Unternehmen vorzulegen. Außerdem ist eine Erklärung des Dritten/Nachunternehmers/konzernverbundenen Unternehmens vorzulegen, wonach dieser/s bereit ist, Leistungen, finanzielle Mittel und/oder Ressourcen für dieses Projekt zu erbringen bzw. bereitzustellen (Verpflichtungserklärung).
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Der AG stellt hierzu das Formblatt Verpflichtungserklärung zur Verfügung.
Die Vergabestelle behält sich vor, die Vorlage weiterer Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Eignungskriterien zu überprüfen:
1. Darstellung von Anzahl und Qualifikation der operativ tätigen Mitarbeiter im angeforderten Leistungsbereich (II.2.4 der Bekanntmachung) für die Jahre 2015-2016
2. Es ist mindestens eine Referenz über gleichartige oder vergleichbare Leistungen gem. [II.1.4] vom Bewerber aufzuführen und zu beschreiben, wobei ausschließlich Referenzen berücksichtigt werden, deren Leistungen in den letzten fünf Kalenderjahren erbracht wurden bzw. noch erbracht werden.
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Hierbei gelten folgende kumulative Mindestanforderungen für die Zulassung am Teilnahmewettbewerb:
a. Bei der einzureichenden Referenz muss es sich um eine Baustelle (ab Zustand Rohbau‘) oder um ein gesichertes Objekt mit einer Bruttogeschoßfläche von mind. 30.000m
b. Bei der nachzuweisenden Referenz muss es sich um einen artgleichen Auftrag gehandelt haben, der über einen zusammenhängenden Zeitraum von mindestens sechs (6) Monaten erbracht wurde.
c. Der Beginn der Leistungserbringung darf zum Zeitpunkt des Fristendes des Teilnahmewettbewerbes nicht länger als 5 Jahre zurückliegen.
Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mehr als eine Referenz zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit einreicht, so sind diese bitte eindeutig durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zu bestimmen und zu kennzeichnen, so dass erkennbar ist, welche eingereichte Referenz durch die Vergabestelle zur Erfüllung der Mindestanforderung ((a), (b) und (c)) und zur Bewertung gemäß VI.3) der Bekanntmachung herangezogen werden soll. Für die Bewertung gemäß VI.3) der Bekanntmachung werden ausschließlich die Referenzen herangezogen, die die Mindestanforderungen erfüllen.
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Die Darstellung aller Referenzen sollte in Tabellenform und muss mit folgendem Inhalt erfolgen:
— Bezeichnung des Referenzobjektes inklusive der Angabe, für welchen der o. g. Unterpunkte die Referenzgewertet werden soll.
— Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber ggf. mit Telefonnummer.
— Zeitraum der Leistungserbringung.
— Exakte Beschreibung von Art und Umfang der Leistungen, insbesondere Angaben zum Auftragsvolumen in geleisteten/zu leistenden Stunden pro Jahr, Art der Leistung sowie hinsichtlich der eingesetzten Mitarbeiterstruktur.
Die Nichterfüllung der o. g. Mindestanforderungen (2 a, b und c,) führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren.
Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der Anforderungen auf Angaben/Daten von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen verweisen will, sind die Nachweise/Erklärungen nach Ziffer III.2.3) auch für den Dritten/Nachunternehmer/konzernverbundene Unternehmen vorzulegen. Außerdem ist eine Erklärung des Dritten/Nachunternehmers/konzernverbundenen Unternehmens vorzulegen,
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wonach dieser/s bereit ist, Leistungen, finanzielle Mittel und/oder Ressourcen für dieses Projekt zu erbringen bzw. bereitzustellen („Verpflichtungserklärung“).
Die Vergabestelle behält sich vor, die Vorlage weiterer Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen.
Für die vorgenannten Referenzangaben stellt der Auftraggeber ein Formular auf seiner Internetseite https://secure.berlin-airport.de/evergabe-extern/ zur Verfügung, das von den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften genutzt werden soll.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der AG prüft bei d en fristgerecht eingegangenen Teilnehmeranträgen die Eignung der Bewerber in einem dreistufigen Verfahren.
Stufe 1: Prüfung auf Vollständigkeit der abgeforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise III.1.1 bis III.1.3
Stufe 2: Vorliegen von Ausschlussgründen inkl. Erfüllung der Mindestanforderungen
Stufe 3: Prüfung der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, wirtschaftlichen und finanziellen sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gemessen an der zu vergebenden Leistung.
Insbesondere auf Stufe 3, deren Prüfung anhand der vom Bewerber/BewGe eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweise erfolgt, übt der Auftraggeber seinen Beurteilungsspielraum aus. Nur die geeigneten Bewerber werden im weiteren Verfahren berücksichtigt.
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Der AG behält sich vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insb. Erklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzufordern oder ggf. korrigieren zu lassen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesellschaft bürgerlichen Rechts, gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
a) Alle eingesetzten Mitarbeiter des Auftragnehmers müssen die deutsche Sprache in Wort und Schrift (C1 Level) beherrschen.
b) Mindestqualifikation des vom Auftragnehmer einzusetzenden Personals: Teamleiter: Gruppenführer FIII der Freiwilligen Feuerwehr; Einzelpositionen jeweils Truppmann der Freiwilligen Feuerwehr.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der AG behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen, das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf
Internetadresse: www.berlin-airport.de 🌏
Dokumente URL: https://secure.berlin-airport.de/evergabe-extern/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Der AG führt als Sektorenauftraggeber ein Verhandlungsverfahren mit Bekanntmachung i.S.d. 4. Teils des GWB und der SektVO durch.
Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb (TNW) begonnen, in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen und Nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst eine erfolgreiche Bewerbung mit positiver Eignungsprüfung und -bewertung durch den AG führt zur Versendung der Vergabeunterlagen.
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2.)
Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich per E-Mail unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme (vgl. Ziff. II.1.1)) und des Aktenzeichens EA-2017-168 an die E-Mailadresse einkauf@berlin-airport.de zu erfolgen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 06.06.2017, 12:00 Uhr, an die unter Ziffer I.1) bezeichnete Stelle eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. Der AG wird etwaige Informationen (auch die Formulare) und Beantwortung von Fragen von Bewerbern zum TNW sowie sonstige Klarstellungen des AG, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Internetseite veröffentlichen: https://secure.berlin-airport.de/evergabe-extern/. Der AG empfiehlt daher allen Bewerbern, täglich den vorbenannten Link zum Abruf von aktuellen Informationen und Klarstellungen des AG sowie Antworten von Bewerberanfragen zum Vergabeverfahren zu nutzen. Die Bewerber sollen die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend.
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3.)
Die Bewerber haben zu beachten, dass der TNA unterzeichnet ist. Der TNA ist entweder von allen Mitgliedern einer BWG oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der BWG beizufügen.
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4.)
Die TNA und deren Anlagen sind einfach (ein Original) in deutscher Sprache einzureichen. Die Übermittlung hat schriftlich unter expliziter Angabe des Aktenzeichens EA-2017-168 auf dem verschlossenen Behältnis/Umschlag, in dem der TNA eingereicht wird, sowie im Anschreiben zu dem TNA zu erfolgen (Vorlage bis zum Schlusstermin bei der benannten Kontaktstelle – die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig). Hierzu ist das auf der Vergabeplattform des AG veröffentlichte Formular zu verwenden.
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5.)
Dem TNA sind zudem elektronische Kopien aller übermittelten Unterlagen auf einem geeigneten virengeprüften und virenfreien Datenträger beizulegen. Die elektronischen Kopien sind in einem nicht-bearbeitbaren Format (z.B. geschützte, jedoch druckbare Dateien) bereitzustellen. Mit der Abgabe des TNA versichert der Bewerber bzw. die BWG, dass die Inhalte der elektronischen Kopien vollumfänglich und mit den eingereichten Originalen uneingeschränkt identisch sind.
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6.)
Der AG ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bewerbers die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen.
7.)
Mit der Benennung der Referenzen stimmt der Bewerber/die BWG der Kontaktaufnahme durch den AG zu den jeweiligen Referenzgebern zu.
8.)
Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem TNA eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem TNW ergeben, muss der AG zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten.
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9)
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers.
10)
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg
Postanschrift: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg, Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 331866-1617 📞
Fax: +49 331866-1652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1.
Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem AG gerügt werden.
2.
Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus diesem Bekanntmachungstext erkennbar sind, innerhalb der in der Bekanntmachung benannten Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gegenüber dem AG gerügt werden.
3.
Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gegenüber dem AG gerügt werden.
4.
Hilft der AG der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Brandenburg unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des AG, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen des § 160 Abs. 3 GWB vorliegen.
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5.
Der AG weist zugleich auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Quelle: OJS 2017/S 097-192278 (2017-05-15)