BIZ Neubau, Ausstattung Los L
Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg
Die IHK Ostwürttemberg errichtet ein neues Berufsbildungszentrum in Aalen. Gegenstand dieser Bekanntmachung ist das Los L, das die Beschaffung von Ausstattung für die Büro- und Schulungsräume des Berufsbildungszentrums umfasst.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2017-07-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-05-30.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Möbel (einschließlich Büromöbel), Zubehör, Haushaltsgeräte (ausgenommen Beleuchtung) und Reinigungsmittel › Möbel
- • Stuttgart › Ostalbkreis
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2017-05-30 | Auftragsbekanntmachung |
| 2017-09-14 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2017-05-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Möbel
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Möbel 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ostalbkreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg
Postanschrift: Ludwig-Erhard-Straße 1
Postleitzahl: 89520
Postort: Heidenheim
Kontakt
Internetadresse: http://www.ostwuerttemberg.ihk.de 🌏
E-Mail: biz-neubau@ostwuerttemberg.ihk.de 📧
Telefon: +49 7321324135 📞
Fax: +49 7321324169 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport-elvis.de/browseVerdingungsunterlagen.html#ELVISID:E15685546 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-30 📅
Einreichungsfrist: 2017-07-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-02 📅
Datum des Beginns: 2017-11-02 📅
Datum des Endes: 2017-11-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 105-209366
ABl. S-Ausgabe: 105
Zusätzliche Informationen
Der Öffnungstermin wird ohne Bieter durchgeführt.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Aalen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-08-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-07-05 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Ort des Eröffnungstermins: IHK Ostwürttemberg, Ludwig-Erhard-Straße 1, 89520 Heidenheim.
Zusätzliche Informationen: Der Öffnungstermin wird ohne Bieter durchgeführt.
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Auftraggeber i.S.v. § 99 Nr. 4 GWB
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Dienste
Dokumente URL: https://www.subreport-elvis.de/browseVerdingungsunterlagen.html#ELVISID:E15685546 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 2289499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2017/S 105-209366 (2017-05-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Möbel
Kurze Beschreibung:
Die IHK Ostwürttemberg errichtet ein neues Berufsbildungszentrum in Aalen. Gegenstand dieser Bekanntmachung ist das Los L, das die Beschaffung von Ausstattung für die Büro- und Schulungsräume des Berufsbildungszentrums umfasst.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Möbel 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ostalbkreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg
Postanschrift: Ludwig-Erhard-Straße 1
Postleitzahl: 89520
Postort: Heidenheim
Kontakt
Internetadresse: http://www.ostwuerttemberg.ihk.de 🌏
E-Mail: biz-neubau@ostwuerttemberg.ihk.de 📧
Telefon: +49 7321324135 📞
Fax: +49 7321324169 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport-elvis.de/browseVerdingungsunterlagen.html#ELVISID:E15685546 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-30 📅
Einreichungsfrist: 2017-07-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-02 📅
Datum des Beginns: 2017-11-02 📅
Datum des Endes: 2017-11-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 105-209366
ABl. S-Ausgabe: 105
Zusätzliche Informationen
Der Öffnungstermin wird ohne Bieter durchgeführt.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die IHK Ostwürttemberg erstellt in Aalen als Neubauprojekt eine Ausbildungsstätte für die überbetriebliche Aus- und Weiterbildung. Das zweigeschossige Gebäude beinhaltet im Wesentlichen in der unteren Ebene (werkstattebene/WE) Lehrwerkstätten für Metallberufe und Schweißen sowie Lagerräume, Technik und Umkleiden und in der oberen Ebene (Eingangsebene/EE) Seminar- und PC- bzw. Elektrofachräume sowie Verwaltungsräume.
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Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Los L, die Ausstattung für die Büro- und Schulungsräume.
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Aalen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Jeder Bieter und jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft müssen mit dem Angebot folgende Eigenerklärungen abgeben:
1. Angabe zur Eintragung in das Berufs-/Handelsregister;
2. Angabe zur Insolvenzverfahren und Liquidation;
3. Erklärung, dass keine Ausschlussgründe im Sinne von § 123 Abs. 1 bis 3 GWB, vorliegen;
4. Eigenerklärung, ob bei der Ausführung öffentlicher Aufträge gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB);
5. Eigenerklärung, ob im Rahmen der beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen wurde, durch die die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB);
6. Eigenerklärung, ob eine Vereinbarung mit anderen Unternehmen getroffen wurde, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezweckt oder bewirkt (§ 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB);
7. Eigenerklärung, ob für das Unternehmen ein Ausschlussgrund im Sin-ne von § 21 Abs. 1 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG), § 98 c des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG), § 19 Abs. 1 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) oder § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (SchwarzArbG) vorliegt;
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8. Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft;
9. Eigenerklärung, dass das Unternehmen seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit es der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB);
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10. Nur bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung.
Für Nachunternehmer müssen die Eigenerklärungen nicht bereits mit dem Angebot, sondern erst nach Aufforderung des Auftraggebers vorgelegt werden.
Jeder Bieter und jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft müssen mit dem Angebot folgende Eigenerklärung abgeben:
Eigenerklärung, dass das Unternehmen über eine Haftpflichtversicherung in Höhe von 2 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden verfügt.
Für Nachunternehmer müssen die Eigenerklärungen nicht bereits mit dem Angebot, sondern erst nach Aufforderung des Auftraggebers vorgelegt werden.
Haftpflichtversicherung in Höhe von 2 Mio. EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Jeder Bieter und jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft müssen mit dem Angebot folgende Eigenerklärungen abgeben:
1. Eigenerklärung, dass in den letzten fünf Jahren vergleichbare Lieferaufträge ausgeführt wurden;
2. Aussagekräftiges Prospektmaterial mit Detailfotos und technischen Daten zu allen angebotenen Maschinen.
Es müssen mindestens zwei Referenzen aus den fünf Jahren über vergleichbare Lieferaufträge mit den in den Vergabeunterlagen geforderten Angaben angegeben werden.
Bei Bietergemeinschaften werden die Referenzen der Bietergemeinschaftsmitglieder für das betreffende Los zusammengerechnet.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bietergemeinschaften und der Einsatz von Nachunternehmern sind nach Maßgabe der Regelungen in den Vergabeunterlagen zugelassen.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-08-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-07-05 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Ort des Eröffnungstermins: IHK Ostwürttemberg, Ludwig-Erhard-Straße 1, 89520 Heidenheim.
Zusätzliche Informationen: Der Öffnungstermin wird ohne Bieter durchgeführt.
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Auftraggeber i.S.v. § 99 Nr. 4 GWB
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Dienste
Dokumente URL: https://www.subreport-elvis.de/browseVerdingungsunterlagen.html#ELVISID:E15685546 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Die für die Abgabe eines Angebots erforderlichen Vergabeunterlagen können mit und ohne Registrierung unter dem unter I.3 angegebenen Link kostenlos angesehen und heruntergeladen werden. Unternehmen können je-doch nur dann über etwaige Änderungen der Vergabeunterlagen oder Rückfragenbeantwortungen informiert werden, wenn sie sich registrieren lassen. Nicht registrierte Unternehmen müssen sich regelmäßig selbst unter dem angegebenen Link informieren, ob Änderungen oder Rückfragenbeantwortungen eingestellt wurden. Weitere Informationen zur Ansicht und zum Download der Vergabeunterlagen erhalten Sie unter www.subreport.de oder von Herrn Bastian Rose, Tel. +49 221 9857856, Email: bastian.rose@subreport.de.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 2289499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei den Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung mit den nach § 134 GWB erforderlichen Angaben informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei der Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind (§§ 134, 135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Ein-gang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 GWB).
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Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-09-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 89 230 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 179-366318
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 105-209366
ABl. S-Ausgabe: 179
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kriterien: Design, Stabilität, Lauffähigkeit, Benutzerfreundlichkeit/Ergonomie
Qualitätskriterium (Gewichtung): 51 %
Gewichtung des Preises: 49 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-08-31 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2017/S 179-366318 (2017-09-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 89 230 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 179-366318
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 105-209366
ABl. S-Ausgabe: 179
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kriterien: Design, Stabilität, Lauffähigkeit, Benutzerfreundlichkeit/Ergonomie
Qualitätskriterium (Gewichtung): 51 %
Gewichtung des Preises: 49 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-08-31 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei den Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung mit den nach § 134 GWB erforderlichen Angaben informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei der Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind (§§ 134, 135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 GWB).
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