Allgemeiner Gegenstand des Vergabeverfahrens sind der Aufbau und Bereitstellung des virtuellen Arbeitsplatzes, Transition und Transformation des Betriebs, Leistungen zum Betrieb und der zentralen Betreuung technischer IT-Systeme für die GV und für die Verwaltungen der Institute und sonstigen Forschungseinrichtungen sowie der Betrieb eines damit verbundenen Helpdesks für Endbenutzer ab den in Kapitel 2.4 des Eckpunktepapiers genannten Zeitpunkten und gemäß den Ausführungen der Leistungsbeschreibung in Kapitel 2 des Eckpunktepapiers nebst den Anlagen. Aufgrund Zeichenbegrenzung dieses Feldes wird auf Kap. 1.4 des Eignungskatalogs verwiesen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-07-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-06-02.
Auftragsbekanntmachung (2017-06-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Referenznummer: 8407 0804 0354
Kurze Beschreibung:
Allgemeiner Gegenstand des Vergabeverfahrens sind der Aufbau und Bereitstellung des virtuellen Arbeitsplatzes, Transition und Transformation des Betriebs, Leistungen zum Betrieb und der zentralen Betreuung technischer IT-Systeme für die GV und für die Verwaltungen der Institute und sonstigen Forschungseinrichtungen sowie der Betrieb eines damit verbundenen Helpdesks für Endbenutzer ab den in Kapitel 2.4 des Eckpunktepapiers genannten Zeitpunkten und gemäß den Ausführungen der Leistungsbeschreibung in Kapitel 2 des Eckpunktepapiers nebst den Anlagen. Aufgrund Zeichenbegrenzung dieses Feldes wird auf Kap. 1.4 des Eignungskatalogs verwiesen.
Allgemeiner Gegenstand des Vergabeverfahrens sind der Aufbau und Bereitstellung des virtuellen Arbeitsplatzes, Transition und Transformation des Betriebs, Leistungen zum Betrieb und der zentralen Betreuung technischer IT-Systeme für die GV und für die Verwaltungen der Institute und sonstigen Forschungseinrichtungen sowie der Betrieb eines damit verbundenen Helpdesks für Endbenutzer ab den in Kapitel 2.4 des Eckpunktepapiers genannten Zeitpunkten und gemäß den Ausführungen der Leistungsbeschreibung in Kapitel 2 des Eckpunktepapiers nebst den Anlagen. Aufgrund Zeichenbegrenzung dieses Feldes wird auf Kap. 1.4 des Eignungskatalogs verwiesen.
Die Abgabe der Teilnahmeanträge kann elektronisch und in Papierform erfolgen. Der Auftraggeber behält sich ferner vor, neue Dienstleistungen während der Laufzeit dieses Vertrages, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 9 VgV im Wege des Verhandlungsverfahrens ohne vorherigen Teilnahmewettbewerb an den Auftragnehmer dieses Hauptauftrages zu vergeben.
Die Abgabe der Teilnahmeanträge kann elektronisch und in Papierform erfolgen. Der Auftraggeber behält sich ferner vor, neue Dienstleistungen während der Laufzeit dieses Vertrages, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 9 VgV im Wege des Verhandlungsverfahrens ohne vorherigen Teilnahmewettbewerb an den Auftragnehmer dieses Hauptauftrages zu vergeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 0.01 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 73 Monate.
Für die Leistungen auf Tagespauschalpreisbasis kann für die Implementierungszeit und die Basis-Vertragslaufzeit von mindestens 425 und maximal 2 680 Personentagen (über alle Rollen verteilt) ausgegangen werden. Im Anschluss an die Implementierungszeit und die Basis-Vertragslaufzeit gelten während der Verlängerungslaufzeit von 2 Jahren für die zusätzlichen Leistungen auf Tagespauschalpreisbasis die folgenden Mengen: Mindestens 50 PT, Maximal: 2000 PT.
Für die Leistungen auf Tagespauschalpreisbasis kann für die Implementierungszeit und die Basis-Vertragslaufzeit von mindestens 425 und maximal 2 680 Personentagen (über alle Rollen verteilt) ausgegangen werden. Im Anschluss an die Implementierungszeit und die Basis-Vertragslaufzeit gelten während der Verlängerungslaufzeit von 2 Jahren für die zusätzlichen Leistungen auf Tagespauschalpreisbasis die folgenden Mengen: Mindestens 50 PT, Maximal: 2000 PT.
Aufgrund der Zeichenbegrenzung dieses Feldes, wird auf die Vergabeunterlagen (Kap. 1.5 Eignungskatalog) verwiesen.
Beschreibung der Verlängerungen:
Implementierungsphase bis 31.12.2018, dreijährigen „Basisvertragslaufzeit“ bis zum 31.12.2021, danach steht dem Auftraggeber ein ordentliches Kündigungsrecht zu. Erstmals besteht das Kündigungsrecht des Aufraggebers zum Ablauf der „Basisvertragslaufzeit“ zum 31.12.2021.
Implementierungsphase bis 31.12.2018, dreijährigen „Basisvertragslaufzeit“ bis zum 31.12.2021, danach steht dem Auftraggeber ein ordentliches Kündigungsrecht zu. Erstmals besteht das Kündigungsrecht des Aufraggebers zum Ablauf der „Basisvertragslaufzeit“ zum 31.12.2021.
Aufgrund der Zeichenbegrenzung dieses Feldes, wird auf die Vergabeunterlagen (Kap. 1.5 Eignungskatalog) verwiesen.
Beschreibung der Optionen:
Implementierungsphase bis 31.12.2018, dreijährigen „Basisvertragslaufzeit“ bis zum 31.12.2021, danach steht dem Auftraggeber ein ordentliches Kündigungsrecht zu. Erstmals besteht das Kündigungsrecht des Aufraggebers zum Ablauf der „Basisvertragslaufzeit“ zum 31.12.2021.
Implementierungsphase bis 31.12.2018, dreijährigen „Basisvertragslaufzeit“ bis zum 31.12.2021, danach steht dem Auftraggeber ein ordentliches Kündigungsrecht zu. Erstmals besteht das Kündigungsrecht des Aufraggebers zum Ablauf der „Basisvertragslaufzeit“ zum 31.12.2021.
Aufgrund der Zeichenbegrenzung dieses Feldes, wird auf die Vergabeunterlagen (Kap. 1.5 Eignungskatalog) verwiesen.
Zusätzliche Informationen:
Die Abgabe der Teilnahmeanträge kann elektronisch und in Papierform erfolgen. Der Auftraggeber behält sich ferner vor, neue Dienstleistungen während der Laufzeit dieses Vertrages, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 9 VgV im Wege des Verhandlungsverfahrens ohne vorherigen Teilnahmewettbewerb an den Auftragnehmer dieses Hauptauftrages zu vergeben.
Die Abgabe der Teilnahmeanträge kann elektronisch und in Papierform erfolgen. Der Auftraggeber behält sich ferner vor, neue Dienstleistungen während der Laufzeit dieses Vertrages, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 9 VgV im Wege des Verhandlungsverfahrens ohne vorherigen Teilnahmewettbewerb an den Auftragnehmer dieses Hauptauftrages zu vergeben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.,
Generalverwaltung,
Hofgartenstr. 8,
80539 München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle Kapitel- u. Anlagenverweise beziehen sich auf den Eignungskatalog.
Der Bewerber hat durch Vorlage einer ausgefüllten Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (nachfolgend „EEE“ genannt) seine Eignung vorläufig nachzuweisen (vgl. § 50 VgV). Die Vergabeunterlagen enthalten hierfür eine mit den Angaben des Auftraggebers versehene EEE im XML-Dateiformat zur Verwendung. Diese EEE kann unter dem Link:
Der Bewerber hat durch Vorlage einer ausgefüllten Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (nachfolgend „EEE“ genannt) seine Eignung vorläufig nachzuweisen (vgl. § 50 VgV). Die Vergabeunterlagen enthalten hierfür eine mit den Angaben des Auftraggebers versehene EEE im XML-Dateiformat zur Verwendung. Diese EEE kann unter dem Link:
eingelesen und wie in der beigefügten Anlage 01 „Anleitung für das EEE-Online-Tool“ beschrieben verwendet werden. Die EEE ist mit dem Teilnahmeantrag in elektronischer Form, als XML-Datei, einzureichen sowie zusätzlich als PDF-Dokument. Ein Muster der EEE liegt ausschließlich zur Information als Anlage 01 den Vergabeunterlagen bei (dieses bitte nicht verwenden)!
eingelesen und wie in der beigefügten Anlage 01 „Anleitung für das EEE-Online-Tool“ beschrieben verwendet werden. Die EEE ist mit dem Teilnahmeantrag in elektronischer Form, als XML-Datei, einzureichen sowie zusätzlich als PDF-Dokument. Ein Muster der EEE liegt ausschließlich zur Information als Anlage 01 den Vergabeunterlagen bei (dieses bitte nicht verwenden)!
Der Auftraggeber behält sich vor, die Bewerber gemäß § 50 Abs. (2) VgV aufzufordern, sämtliche oder einen Teil der in Kapitel 2.3 und 2.4 dieser Vergabeunterlagen (Eignungskatalog) geforderten Unterlagen einzureichen, wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist. Vor der Zuschlagserteilung fordert der Auftraggeber zumindest den Bestbieter, der den Zuschlag erhalten soll auf, die geforderten Unterlagen beizubringen.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Bewerber gemäß § 50 Abs. (2) VgV aufzufordern, sämtliche oder einen Teil der in Kapitel 2.3 und 2.4 dieser Vergabeunterlagen (Eignungskatalog) geforderten Unterlagen einzureichen, wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist. Vor der Zuschlagserteilung fordert der Auftraggeber zumindest den Bestbieter, der den Zuschlag erhalten soll auf, die geforderten Unterlagen beizubringen.
Sind die Unterlagen für den Auftraggeber über eine kostenlose Datenbank innerhalb der Europäischen Union, insbesondere im Rahmen eines Präqualifikationssystems, abrufbar (bitte Internetadresse angeben), wird von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht.
Der Globalvermerk ist nicht zu verwenden (nicht anzukreuzen). Die im Kapitel 1.19 (Abschließende Liste) aufgeführten Eignungsnachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Auf Kapitel 1.17 (Bewerber-/Bietergemeinschaften) und 1.18 (Einsatz anderer Unternehmen) wird ausdrücklich hingewiesen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Alle Kapitel- u. Anlagenverweise beziehen sich auf den Eignungskatalog.
Der Bewerber hat durch Vorlage einer ausgefüllten Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (nachfolgend „EEE“ genannt) seine Eignung vorläufig nachzuweisen (vgl. § 50 VgV).
s. Kap. 2.0 und 2.1.
Mindeststandards:
A-01: Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer in EEE Teil II Abschnitt A bis D
A-02: Angaben zu Ausschlussgründen in EEE Teil III Abschnitt A bis C
(s. Kap. 1.16)
A-03: Angabe in EEE Teil IV Abschnitt B sowie zusätzlich Erklärung zur Beruf-/Betriebshaftpflichtversicherung anhand Anlage 3, s. Kap. 2.3.1, dass der Bewerber über eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung verfügt mit Angabe und Nachweis der Versicherungssummen bzw. eine solche im Falle der Zuschlagserteilung binnen vier (4) Wochen nach Vertragsschluss abschließt und diese über die gesamte Laufzeit des Vertrages unterhält. Die Versicherungssumme für Personen- und Sachschäden muss dabei mindestens zehn (10) Mio. Euro (2-fach maximiert) sowie für Vermögensschäden mindestens eine (1) Million Euro (2-fach maximiert) betragen.
A-03: Angabe in EEE Teil IV Abschnitt B sowie zusätzlich Erklärung zur Beruf-/Betriebshaftpflichtversicherung anhand Anlage 3, s. Kap. 2.3.1, dass der Bewerber über eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung verfügt mit Angabe und Nachweis der Versicherungssummen bzw. eine solche im Falle der Zuschlagserteilung binnen vier (4) Wochen nach Vertragsschluss abschließt und diese über die gesamte Laufzeit des Vertrages unterhält. Die Versicherungssumme für Personen- und Sachschäden muss dabei mindestens zehn (10) Mio. Euro (2-fach maximiert) sowie für Vermögensschäden mindestens eine (1) Million Euro (2-fach maximiert) betragen.
A-04: Unternehmensdarstellung s. Kap. 2.3.2
Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag eine Unternehmensdarstellung mit Angaben zu Name und Rechtsform der Firma, Erklärung der organisatorischen Gliederung und Informationen zu Leistungsspektrum, Gründungsjahr, Unternehmensstruktur, Niederlassungen und personellen Kapazitäten abzugeben. Als Deckblatt für die Unternehmensdarstellung dient Anlage 4, die Ausführungen des Bewerbers sollen sich auf ca. zwei DIN A4 Seiten beschränken.
Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag eine Unternehmensdarstellung mit Angaben zu Name und Rechtsform der Firma, Erklärung der organisatorischen Gliederung und Informationen zu Leistungsspektrum, Gründungsjahr, Unternehmensstruktur, Niederlassungen und personellen Kapazitäten abzugeben. Als Deckblatt für die Unternehmensdarstellung dient Anlage 4, die Ausführungen des Bewerbers sollen sich auf ca. zwei DIN A4 Seiten beschränken.
Der Auftraggeber wird für die Bieter, die für den Zuschlag infrage kommen, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
B-01: Anzahl zusätzlicher gesamthafter Abdeckung fachlicher Qualifikationen s. Kap. 2.4.2
Zur Bewertung zusätzlich verfügbarer Fachkräfte mit benötigter Qualifikation gibt der Bewerber für das Beurteilungskriterium (B-01) in Spalte „(2) Anzahl zusätzlicher gesamthafter Abdeckung“ der Anlage 06 an, wie oft der Bewerber die geforderte Qualifikation (siehe Spalte „Anforderung an Mitarbeiterprofil“) insgesamt im Unternehmen bzw. der BG mit weiteren (d.h. nicht unter Spalte (1) bestätigten) Mitarbeitern erfüllen kann. Konkret ist eine gesamthafte Abdeckung dann erreicht, wenn die benötigten Kriterien je Qualifikation einmal von weiteren, nicht bei A-05 genannten Mitarbeitern gesamthaft erfüllt sind.
Zur Bewertung zusätzlich verfügbarer Fachkräfte mit benötigter Qualifikation gibt der Bewerber für das Beurteilungskriterium (B-01) in Spalte „(2) Anzahl zusätzlicher gesamthafter Abdeckung“ der Anlage 06 an, wie oft der Bewerber die geforderte Qualifikation (siehe Spalte „Anforderung an Mitarbeiterprofil“) insgesamt im Unternehmen bzw. der BG mit weiteren (d.h. nicht unter Spalte (1) bestätigten) Mitarbeitern erfüllen kann. Konkret ist eine gesamthafte Abdeckung dann erreicht, wenn die benötigten Kriterien je Qualifikation einmal von weiteren, nicht bei A-05 genannten Mitarbeitern gesamthaft erfüllt sind.
B-02: Unternehmensreferenzen s. Kap. 2.4.4
Der Bewerber/BG hat zur Eignung mindestens zwei Mal das gesamte nachfolgend genannte Spektrum über einzureichende Referenzen, die mit den Anforderungen und Skalierung dieser Vergabe vergleichbar sind und die er/sie eigenverantwortlich erbracht hat, abzudecken:
Der Bewerber/BG hat zur Eignung mindestens zwei Mal das gesamte nachfolgend genannte Spektrum über einzureichende Referenzen, die mit den Anforderungen und Skalierung dieser Vergabe vergleichbar sind und die er/sie eigenverantwortlich erbracht hat, abzudecken:
1. Aufbau einer virtuellen Arbeitsplatzumgebung auf Basis von Citrix
2. Betrieb einer virtuellen Arbeitsplatzumgebung auf Basis von Citrix
3. Betrieb des IT Helpdesk, 1st und 2nd Level Support
Um die Vergleichbarkeit der Referenzen mit geforderten Anforderungen zu belegen, werden hierbei nur Referenzen zugelassen und beurteilt, die mindestens folgenden Mindestkriterien entsprechen:
(1) „Aufbau einer virtuellen Arbeitsplatzumgebung auf Basis von Citrix“
o Aktualität: Seit dem Projektende und der erfolgreichen Übergabe des virtuellen Arbeitsplatzes in den Regelbetrieb dürfen nicht mehr als 5 Jahre vergangen sein.
o Anzahl aktiver Anwender: Der aufgebaute und ausgerollte virtuelle Arbeitsplatz unterstützt mindestens 500 aktive Anwender.
o Räumliche Verteilung: Auf den virtuellen Arbeitsplatz wird von mindestens 10 verschiedene Standorten (dedizierte Lokationen) aus zugegriffen.
o Client Software: Der virtuelle Arbeitsplatz umfasst mindestens 30 verschiedene Softwarepakete, die den Nutzern zur Verfügung gestellt werden.
— Mindestkriterien für den
(2) „Betrieb einer virtuellen Arbeitsplatzumgebung auf Basis von Citrix“:
o Kontinuität: Die Dauer des durchgeführten Regelbetriebs umfasst in den letzten 5 Jahren mindestens 2 Jahre
o Anzahl aktiver Anwender: der Betrieb betreut mindestens 500 aktive Anwender der virtuellen Plattform
(3) „Betrieb des IT Helpdesk, 1st und 2nd Level Support“:
o Anzahl aktiver Anwender und Geräte: IT Helpdesk und Betrieb betreuen mindestens 500 aktive Anwender und mindestens 350 physische Endgeräte (PCs, Laptops oder vergleichbar) und mindestens 50 (in Summe) physische und virtueller Applikationsserver
Achtung: Der Bewerber / die BG hat mindestens zwei Referenzen zu dem gesamten geforderten Spektrum einzureichen und dabei jeweils die Mindestkriterien zu erfüllen. Bei weniger als zwei Referenzen zu dem gesamten geforderten Spektrum oder der Nicht-Erfüllung der Mindestkriterien führt dies zum Ausschluss.
Achtung: Der Bewerber / die BG hat mindestens zwei Referenzen zu dem gesamten geforderten Spektrum einzureichen und dabei jeweils die Mindestkriterien zu erfüllen. Bei weniger als zwei Referenzen zu dem gesamten geforderten Spektrum oder der Nicht-Erfüllung der Mindestkriterien führt dies zum Ausschluss.
Mindeststandards:
A-05: Anforderung an die fachliche Qualifikation s. Kap. 2.4.2
Der Bewerber muss nachweisen, dass er über die geforderte Mindestanzahl an Mitarbeitern mit benötigter Qualifikation verfügt (Anlage 06).
—Aufbau der neuen Arbeitsplatzumgebung (Kapitel 2.4.2.1.1)
—Transition und Transformation (Kapitel 2.4.2.1.2)
Betriebsteam (Kapitel 2.4.2.2):
—First und Second Level Support (Kapitel 2.4.2.2.1)
Zum Nachweis hat der Bewerber in Form der Anlage 06 die geforderte Mindestanzahl von Mitarbeitern mit geforderter fachlicher Qualifikation zu bestätigen.
Zu beachten ist, dass bei einigen Qualifikationen ein Teil der Kriterien von jedem einzelnen Mitarbeiter der jeweiligen Qualifikation zu erfüllen sind (in der Anlage 06 / Spalte „Anforderung an die Mitarbeiterprofile“ in schwarzer Schrift), während es für einen anderen Teil der Kriterien (in blauer Schrift) ausreicht diese in Summe aller Mitarbeiter der jeweiligen Qualifikation erfüllt werden (als Beispiel s. Qualifikation Nr. 1.3).
Zu beachten ist, dass bei einigen Qualifikationen ein Teil der Kriterien von jedem einzelnen Mitarbeiter der jeweiligen Qualifikation zu erfüllen sind (in der Anlage 06 / Spalte „Anforderung an die Mitarbeiterprofile“ in schwarzer Schrift), während es für einen anderen Teil der Kriterien (in blauer Schrift) ausreicht diese in Summe aller Mitarbeiter der jeweiligen Qualifikation erfüllt werden (als Beispiel s. Qualifikation Nr. 1.3).
Im Teilnahmeantrag müssen die für die Leistungserbringung vorgesehen Mitarbeiter noch nicht namentlich benannt werden. Erst mit der Angebotsabgabe sind alle für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter namentlich zu benennen und deren Ressourcen an VZÄ pro Projekt bzw. Servicebeitrag zu zuordnen. Demzufolge sind erst mit der Angebotsabgabe die Qualifikationsnachweise (Mitarbeiterprofile/Zertifikate/Referenzen) zur Verifizierung vorzulegen (Anlage I und XIII) und eine Kapazitäts- u. Ressourcenplanung (Anlage XIV) abzugeben.
Im Teilnahmeantrag müssen die für die Leistungserbringung vorgesehen Mitarbeiter noch nicht namentlich benannt werden. Erst mit der Angebotsabgabe sind alle für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter namentlich zu benennen und deren Ressourcen an VZÄ pro Projekt bzw. Servicebeitrag zu zuordnen. Demzufolge sind erst mit der Angebotsabgabe die Qualifikationsnachweise (Mitarbeiterprofile/Zertifikate/Referenzen) zur Verifizierung vorzulegen (Anlage I und XIII) und eine Kapazitäts- u. Ressourcenplanung (Anlage XIV) abzugeben.
Projekte: Im Rahmen der Projekte werden die benötigten Unterstützungsleistungen anhand von fünf unterschiedlichen Qualifikationen definiert (siehe Anlage 06):
— Projektleiter / Teilprojektleiter,
— Consultant,
— IT-Experte,
— Testmanager,
— Change-Manager.
Dabei sind die Qualifikationen des Projektleiters, Consultants und IT-Experten in Eigenleistung zu erbringen. Die geforderten Qualifikationen für Projekte unterteilen sich nach den bereits fest definierten Projekten (2.4.2.1.1 u. 2.4.2.1.2).
Betriebsteam: Zur Erfüllung der benötigten Unterstützungsleistungen sind vom Bewerber 17 unterschiedlichen Qualifikationen in Anlage 6 als Eignungskriterium A-05 zu bestätigen. Zur Beurteilung B-01 sind entsprechende Angaben zu tätigen (siehe Kapitel 2.4.2.2.1)
Betriebsteam: Zur Erfüllung der benötigten Unterstützungsleistungen sind vom Bewerber 17 unterschiedlichen Qualifikationen in Anlage 6 als Eignungskriterium A-05 zu bestätigen. Zur Beurteilung B-01 sind entsprechende Angaben zu tätigen (siehe Kapitel 2.4.2.2.1)
— Service Manager (*),
— Endgeräte Support in der GV,
— Desktop Support (*),
— Desktop Administration,
— Windows-Server Administration (*),
— Windows-Server Administration Active Directory (*),
— Betreuung und Administration von Microsoft SQL-Servern (*),
— Betreuung und Administration von Linux-Servern und MariaDB / MySQL-Datenbanken,
— Betreuung und Administration von VMware vSphere (*),
— Betreuung und Administration von NetApp NAS-Systemen,
— Betreuung und Administration von F5 Loadbalancern,
— Betreuung und Administration für Citrix-Arbeitsplatzumgebung (*),
— Betreuung und Administration der Netscaler (*),
— HelpDesk Dispatching SAP – Grundkenntnisse in SAP…
… MM,
… FI/CO,
— HelpDesk Dispatching SAP -Grundkenntnisse in SAP SRM,
— Desktop Support SAP -Grundkenntnisse in SAP HCM.
Dabei sind die mit (*) markierten Qualifikationen in Eigenleistung zu erbringen.
Der Service Manager kann gleichzeitig in Personalunion als Projektleiter für das Projekt Transition und Transformation eingesetzt werden.
A-06: Fachliche Eignung des Unternehmens s. Kap. 2.4.3
Folgende Zertifizierungen für das Unternehmen müssen zur Angebotsabgabe gültig sein und dem Teilnahmeantrag beigefügt werden:
— Zertifizierung DIN EN ISO9001,
— Zertifizierung DIN ISO/IEC 27001,
— Microsoft Partner mindestens Silber,
— CITRIX Partner mindestens Silber.
Weiterhin hat der Bewerber/BG zu bestätigen, dass der 1st Level Helpdesk in Eigenleistung betrieben wird. Dabei sind die in Kapitel 2.4.2.2 (Betriebsteam) gekennzeichneten Qualifikationen in Eigenleistung zu erbringen.
Aufgrund Zeichenbegrenzung wird auf die o. g. Kap. verwiesen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Da der Auftragnehmer bei der Auftragsausführung Zugang zu vertraulichen und sensiblen, d.h. personenbezogenen Daten beim Auftraggeber hat, ist vom Auftragnehmer bzw. den ausführenden Unternehmen neben der Erklärung zu § 38 BDSG (siehe EEE Teil IV Abschnitt C: „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“) eine Verpflichtungserklärungen zum Abschluss einer Vereinbarung gemäß § 11 Bundesdatenschutzgesetz anhand Formblatt Anlage II (Erklärungen BDSG) mit dem Angebot abzugeben.
Da der Auftragnehmer bei der Auftragsausführung Zugang zu vertraulichen und sensiblen, d.h. personenbezogenen Daten beim Auftraggeber hat, ist vom Auftragnehmer bzw. den ausführenden Unternehmen neben der Erklärung zu § 38 BDSG (siehe EEE Teil IV Abschnitt C: „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“) eine Verpflichtungserklärungen zum Abschluss einer Vereinbarung gemäß § 11 Bundesdatenschutzgesetz anhand Formblatt Anlage II (Erklärungen BDSG) mit dem Angebot abzugeben.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-07-21 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-11-30 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80539
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer-suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer
den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich
die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum
Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in
den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Quelle: OJS 2017/S 107-215419 (2017-06-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-09-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Allgemeiner Gegenstand des Vergabeverfahrens sind der Aufbau und Bereitstellung des virtuellen Arbeitsplatzes, Transition und Transformation des Betriebs, Leistungen zum Betrieb und der zentralen Betreuung technischer IT-Systeme für die GV und für die Verwaltungen der Institute und sonstigen Forschungseinrichtungen sowie der Betrieb eines damit verbundenen Helpdesks für Endbenutzer ab den in Kapitel 2.4 des Eckpunktepapiers genannten Zeitpunkten und gemäß den Ausführungen der Leistungsbeschreibung in Kapitel 2 des Eckpunktepapiers nebst den Anlagen. Aufgrund Zeichenbegrenzung dieses Feldes wird auf Kap. 1.4 des Eignungskatalogs verwiesen!
Allgemeiner Gegenstand des Vergabeverfahrens sind der Aufbau und Bereitstellung des virtuellen Arbeitsplatzes, Transition und Transformation des Betriebs, Leistungen zum Betrieb und der zentralen Betreuung technischer IT-Systeme für die GV und für die Verwaltungen der Institute und sonstigen Forschungseinrichtungen sowie der Betrieb eines damit verbundenen Helpdesks für Endbenutzer ab den in Kapitel 2.4 des Eckpunktepapiers genannten Zeitpunkten und gemäß den Ausführungen der Leistungsbeschreibung in Kapitel 2 des Eckpunktepapiers nebst den Anlagen. Aufgrund Zeichenbegrenzung dieses Feldes wird auf Kap. 1.4 des Eignungskatalogs verwiesen!
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 73 Monate. Für die Leistungen auf Tagespauschalpreisbasis kann für die Implementierungszeit und die Basis-Vertragslaufzeit von mindestens 425 und maximal 2680 Personentagen (über alle Rollen verteilt) ausgegangen werden. Im Anschluss an die Implementierungszeit und die Basis-Vertragslaufzeit gelten während der Verlängerungslaufzeit von 2 Jahren für die zusätzlichen Leistungen auf Tagespauschalpreisbasis die folgenden Mengen: Mindestens 50 PT, Maximal: 2000 PT. Aufgrund der Zeichenbegrenzung dieses Feldes, wird auf die Vergabeunterlagen (Kap. 1.5 Eignungskatalog) verwiesen.
Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 73 Monate. Für die Leistungen auf Tagespauschalpreisbasis kann für die Implementierungszeit und die Basis-Vertragslaufzeit von mindestens 425 und maximal 2680 Personentagen (über alle Rollen verteilt) ausgegangen werden. Im Anschluss an die Implementierungszeit und die Basis-Vertragslaufzeit gelten während der Verlängerungslaufzeit von 2 Jahren für die zusätzlichen Leistungen auf Tagespauschalpreisbasis die folgenden Mengen: Mindestens 50 PT, Maximal: 2000 PT. Aufgrund der Zeichenbegrenzung dieses Feldes, wird auf die Vergabeunterlagen (Kap. 1.5 Eignungskatalog) verwiesen.
Beschreibung der Optionen:
Implementierungsphase bis 31.12.2018, dreijährigen „Basisvertragslaufzeit“ bis zum 31.12.2021, danach steht dem Auftraggeber ein ordentliches Kündigungsrecht zu. Erstmals besteht das Kündigungsrecht des Aufraggebers zum Ablauf der „Basisvertragslaufzeit“ zum 31.12.2021. Aufgrund der Zeichenbegrenzung dieses Feldes, wird auf die Vergabeunterlagen (Kap. 1.5 Eignungskatalog) verwiesen.
Implementierungsphase bis 31.12.2018, dreijährigen „Basisvertragslaufzeit“ bis zum 31.12.2021, danach steht dem Auftraggeber ein ordentliches Kündigungsrecht zu. Erstmals besteht das Kündigungsrecht des Aufraggebers zum Ablauf der „Basisvertragslaufzeit“ zum 31.12.2021. Aufgrund der Zeichenbegrenzung dieses Feldes, wird auf die Vergabeunterlagen (Kap. 1.5 Eignungskatalog) verwiesen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V., Generalverwaltung, Hofgartenstr. 8, 80539 München.
Referenz Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren wird nach § 63 Abs.1 Nr. 4 VgV wegen Vorliegens schwerwiegender Gründe aufgehoben, da nach Aufforderung zur Angebotsabgabe die Mindestanzahl an Bietern nicht erreicht wurde und somit kein Wirtschaftlichkeitsvergleich vorgenommen werden kann, dadurch ist auch kein wettbewerbliches Verfahren erzielbar.
Das Vergabeverfahren wird nach § 63 Abs.1 Nr. 4 VgV wegen Vorliegens schwerwiegender Gründe aufgehoben, da nach Aufforderung zur Angebotsabgabe die Mindestanzahl an Bietern nicht erreicht wurde und somit kein Wirtschaftlichkeitsvergleich vorgenommen werden kann, dadurch ist auch kein wettbewerbliches Verfahren erzielbar.
Aus vorgenanntem Grund wird das Verfahren aufgehoben. Es ist beabsichtigt, das Verfahren mit einer modifizierten Leistungsbeschreibung neu zu starten, um damit Wettbewerb zu ermöglichen. Der Vergabewettbewerb erfolgt zeitnah als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV unter dem bekannten Vergabeportal (www.tender24.de) und ist für Anfang Oktober 2017 geplant.
Aus vorgenanntem Grund wird das Verfahren aufgehoben. Es ist beabsichtigt, das Verfahren mit einer modifizierten Leistungsbeschreibung neu zu starten, um damit Wettbewerb zu ermöglichen. Der Vergabewettbewerb erfolgt zeitnah als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV unter dem bekannten Vergabeportal (www.tender24.de) und ist für Anfang Oktober 2017 geplant.