Bodenleger- u. Parkettarbeiten

Karl Schubert Schule Leipzig, Freie Waldorfschule e. V.

Die Karl Schubert Schule Leipzig, Freie Walddorfschule e. V. plant den Neubau eines Schulgebäudes. Das Schulgebäude ist freistehend und wird 2-geschossig in Massivbauweise mit Flachdach errichtet. Die Ausführung erfolgt in Massivbauweise. Die Maximalausdehnung des Gebäudes beträgt in L x B ca. 69 x 57 m. Die Traufhöhe beträgt ca. 9,10 m. Das Gebäude wird über 2 Treppenhäuser mit gewendelten StB-Treppen erschlossen. Die lichten Raumhöhen des Gebäudes betragen im Rohbau ca. 4,30 m im EG sowie ca. 3,30 m im OG. Der Baukörper ist aufgegliedert und bewegt gestaltet. Es gibt es im Grundriss nur wenige rechtwinklige Situationen. Das Gebäude ist als Sonderbau in die Gebäudeklasse 3 nach SächsBO einzuordnen. Teilbereiche des Gebäudes gelten als Versammlungsstätte. Die termingerechte Fertigstellung des Bauvorhabens ist für die Bauherrin deshalb von besonderer Wichtigkeit, da bei jedweder Verzögerung der Inbetriebnahme kostenintensive Interimsräumlichkeiten angemietet werden müssten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-10-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-09-20.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-09-20 Auftragsbekanntmachung
2017-10-23 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2017-09-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bodenbelagsarbeiten
Referenznummer: 12-MOS
Kurze Beschreibung:
Die Karl Schubert Schule Leipzig, Freie Walddorfschule e. V. plant den Neubau eines Schulgebäudes. Das Schulgebäude ist freistehend und wird 2-geschossig in Massivbauweise mit Flachdach errichtet. Die Ausführung erfolgt in Massivbauweise. Die Maximalausdehnung des Gebäudes beträgt in L x B ca. 69 x 57 m. Die Traufhöhe beträgt ca. 9,10 m. Das Gebäude wird über 2 Treppenhäuser mit gewendelten StB-Treppen erschlossen. Die lichten Raumhöhen des Gebäudes betragen im Rohbau ca. 4,30 m im EG sowie ca. 3,30 m im OG. Der Baukörper ist aufgegliedert und bewegt gestaltet. Es gibt es im Grundriss nur wenige rechtwinklige Situationen. Das Gebäude ist als Sonderbau in die Gebäudeklasse 3 nach SächsBO einzuordnen. Teilbereiche des Gebäudes gelten als Versammlungsstätte. Die termingerechte Fertigstellung des Bauvorhabens ist für die Bauherrin deshalb von besonderer Wichtigkeit, da bei jedweder Verzögerung der Inbetriebnahme kostenintensive Interimsräumlichkeiten angemietet werden müssten.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bodenbelagsarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot fĂĽr alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Ă–ffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Karl Schubert Schule Leipzig, Freie Waldorfschule e. V.
Postanschrift: Raschwitzer Str. 4
Postleitzahl: 04279
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.karl-schubert-schule-leipzig.de 🌏
E-Mail: h.thormann@karl-schubert-schule-leipzig.de đź“§
Telefon: +49 341-20016942 📞
Fax: +49 341-20016941 đź“ 
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4Y4DY099 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4Y4DY099 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-20 đź“…
Einreichungsfrist: 2017-10-23 đź“…
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-23 📅
Datum des Beginns: 2018-09-24 đź“…
Datum des Endes: 2018-12-17 đź“…
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 183-374232
ABl. S-Ausgabe: 183
Zusätzliche Informationen
Nur Vertreter des Auftraggebers.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— 2 300 m
— 140 m
— 250 m
— 90 m Linoleumbelag auf Treppenstufen,
— 500 m Standsockel aus Kautschuk / Linoleum,
— 50 m Hartkernsockelleisten,
— 2 000 m Vollholzsockelleisten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder ErfĂĽllungsort:
Neubau eines Mittel- und Oberstufengebäudes (MOS); Raschwitzer Str. 4; 04279; Leipzig.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen fĂĽr die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot
— Entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise,
— Oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß Nummer 7 sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der -Eigenerklärung zur Eignung- bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Eine auftragsbezoge Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) liegt den Vergabeunterlagen bei.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot
— Entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise,
— Oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß Nummer 7 sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der -Eigenerklärung zur Eignung- bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Eine auftragsbezoge Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) liegt den Vergabeunterlagen bei.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot
— Entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise,
— Oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß Nummer 7 sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der -Eigenerklärung zur Eignung- bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Eine auftragsbezoge Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) liegt den Vergabeunterlagen bei.
AuftragsausfĂĽhrung
Bedingungen fĂĽr die VertragserfĂĽllung: Siehe Vergabeunterlagen.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
GĂĽltigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-12 đź“…
Datum der Angebotseröffnung: 2017-10-23 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 15:00
Ort des Eröffnungstermins: Sickmann & Noth GmbH, Architekten & Ingenieure, Hans-Poeche-Straße 2, 04103 Leipzig.
Zusätzliche Informationen: Nur Vertreter des Auftraggebers.

Ă–ffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Fördermittelempfänger
Kontakt
Kontaktperson: Neubaugruppe, Frau Thormann (GF)
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4Y4DY099 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Sickmann & Noth GmbH
Postanschrift: Hans-Poeche-StraĂźe 2
Postleitzahl: 04103
Kontaktperson: BĂĽroleitung, Herr Reich-Kummer
Telefon: +49 341-52988888 📞
E-Mail: reich-kummer@sickmann-noth.de đź“§
Fax: +49 341-52988889 đź“ 
Land: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://www.sickmann-noth.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich, uneingeschränkt und kostenfrei auf der Vergabeplattform https://www.dtvp.de zum Download bereitgestellt. Gegebenenfalls erforderliche Nachsendungen und Änderungen von Vergabeunterlagen werden ebenfalls in diesem Portal in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die interessierten Unternehmen müssen sich selbstständig informieren. Der Auftraggeber empfiehlt interessierten Unternehmen, sich freiwillig zu registrieren.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4Y4DY099.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 10 13 64
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Entsprechend der Regelungen in § 160 GWB.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Karl Schubert Schule Leipzig, Freie Waldorfschule e. V.
Postanschrift: Raschwitzer Str. 4
Postleitzahl: 04279
E-Mail: h.thormann@karl-schubert-schule-leipzig.de đź“§
Internetadresse: http://www.karl-schubert-schule-leipzig.de 🌏
Quelle: OJS 2017/S 183-374232 (2017-09-20)
Ergänzende Angaben (2017-10-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Karl Schubert Schule Leipzig, Freie Walddorfschule e.V. plant den Neubau eines Schulgebäudes. Das Schulgebäude ist freistehend und wird 2-geschossig in Massivbauweise mit Flachdach errichtet. Die Ausführung erfolgt in Massivbauweise. Die Maximalausdehnung des Gebäudes beträgt in L x B ca. 69 x 57 m. Die Traufhöhe beträgt ca. 9,10 m. Das Gebäude wird über zwei Treppenhäuser mit gewendelten StB-Treppen erschlossen. Die lichten Raumhöhen des Gebäudes betragen im Rohbau ca. 4,30 m im EG sowie ca. 3,30 m im OG. Der Baukörper ist aufgegliedert und bewegt gestaltet. Es gibt es im Grundriss nur wenige rechtwinklige Situationen. Das Gebäude ist als Sonderbau in die Gebäudeklasse 3 nach SächsBO einzuordnen. Teilbereiche des Gebäudes gelten als Versammlungsstätte. Die termingerechte Fertigstellung des Bauvorhabens ist für die Bauherrin deshalb von besonderer Wichtigkeit, da bei jedweder Verzögerung der Inbetriebnahme kostenintensive Interimsräumlichkeiten angemietet werden müssten.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-10-23 đź“…
Einreichungsfrist: 2017-10-26 đź“…
Veröffentlichungsdatum: 2017-10-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 206-424638
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 183-374232
ABl. S-Ausgabe: 206
Zusätzliche Informationen
Vorgang: die veröffentlichte Auftragsbekanntmachung weist folgenden Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge aus: Tag: 23/10/2017, Ortszeit: 15:00 Uhr. Abweichend hiervon weisen die Vergabeunterlagen, Formblatt 211 EU – Aufforderung zur Abgabe eines Angebots -, den Termin zur Ablauf der Angebotsfrist mit Datum: 26/10/2017, Uhrzeit: 15:00 aus. Hiermit verlängern wir die Angebotsfrist bis zum 26.10.2017, 15:00 Uhr. Bereits vorliegende Angebote bleiben bis zum 26.10.2017, 15:00 Uhr ungeöffnet. Die verbindlichen Fristen werden auf der Vergabeplattform – DTVP Deutsches Vergabeportal – entsprechend geändert. Zusätzlich zu den Verfahrensangaben werden diese Änderungen an der Bekanntmachung mit dem EU-Formular 14 dokumentiert, als Bekanntmachung veröffentlicht und an das Amt für Veröffentlichungen der EU weitergeleitet. Vergaberechtlicher Bezug: Nach § 10a EU VOB/A ist eine Verlängerung der Angebotsfrist u. a. dann möglich, wenn an den Vergabeunterlagen wesentliche Änd.
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Quelle: OJS 2017/S 206-424638 (2017-10-23)