Brandschutzsanierung Bühnenhaus und Sanierung Bühnentechnik Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz – Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1-5

Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau GmbH

Das Bühnenhaus des Gerhart-Hauptmann-Theaters Görlitz soll saniert und an die aktuellen Anforderungen des Betriebsablaufes angepasst werden. Sanierungsziele sind die Erfüllung der aktuellen Brandschutzanforderungen und die Sanierung der historischen Untermaschinerie. Das Theatergebäude wurde 1850 errichtet. Zwischen 2000 und 2002 wird der Zuschauerbereich saniert, der Theatersaal bekommt eine neue Klimaanlage. Neue Beleuchtungs- und Tontechnik wird installiert. 2004 wird ein neuer „Eiserner Vorhang“ eingebaut. Die vorhandene historische technische Anlage mit der Podienanlage, der Tischversenkung und der hydraulischen Anlage ist so zu überarbeiten und zu ergänzen, dass sie sicherheitstechnisch den heute geltenden Normen entspricht. Die historische Anlage soll dabei weiterhin für die Theaterbesucher erlebbar bleiben. Licht und Ton sind ebenfalls Bestandteil der Sanierungsmaßnahme. Weiterführend ist optional die Sanierung von Bühnenhaus, Hinterhaus und Kulissenhaus geplant.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-03-03. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-01-30.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-01-30 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2017-01-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Referenznummer: GHT/2016/01
Kurze Beschreibung:
Das Bühnenhaus des Gerhart-Hauptmann-Theaters Görlitz soll saniert und an die aktuellen Anforderungen des Betriebsablaufes angepasst werden. Sanierungsziele sind die Erfüllung der aktuellen Brandschutzanforderungen und die Sanierung der historischen Untermaschinerie. Das Theatergebäude wurde 1850 errichtet. Zwischen 2000 und 2002 wird der Zuschauerbereich saniert, der Theatersaal bekommt eine neue Klimaanlage. Neue Beleuchtungs- und Tontechnik wird installiert. 2004 wird ein neuer „Eiserner Vorhang“ eingebaut. Die vorhandene historische technische Anlage mit der Podienanlage, der Tischversenkung und der hydraulischen Anlage ist so zu überarbeiten und zu ergänzen, dass sie sicherheitstechnisch den heute geltenden Normen entspricht. Die historische Anlage soll dabei weiterhin für die Theaterbesucher erlebbar bleiben. Licht und Ton sind ebenfalls Bestandteil der Sanierungsmaßnahme. Weiterführend ist optional die Sanierung von Bühnenhaus, Hinterhaus und Kulissenhaus geplant.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Görlitz, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau GmbH
Postanschrift: Demianiplatz 2
Postleitzahl: 02826
Postort: Görlitz
Kontakt
Internetadresse: http://www.g-h-t.de 🌏
E-Mail: verwaltung@g-h-t.de 📧
Telefon: +49 3581470512 📞
Fax: +49 3581470589 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-01-30 📅
Einreichungsfrist: 2017-03-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-02-03 📅
Datum des Beginns: 2017-05-18 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 024-041685
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 009-013590
ABl. S-Ausgabe: 24
Zusätzliche Informationen
Ergänzung zu II.2.4) Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Bei Beauftragung einschließlich der LPH 9 liegt das Auftragsende voraussichtlich am 31.12.2024. Aufgrund der zeitlich begrenzten Durchführung der Sanierung werden hohe Anforderungen an die Bauablaufkoordinierung und Kostensicherheit gestellt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 3 900 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen (LPH) 1-9 für Technische Ausrüstung, Anl. gruppen 1-5 gem. HOAI §56 ff. i. V. m. Anlage 15.2 zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach einzelnen LPH. Mit Abschluss des Verfahrens wird vertraglich die LPH 1-3 für die Maßnahme der Sanierung beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 288 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die LPH 1-3 für die Maßnahme der Sanierung beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
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Zusätzliche Informationen:
Ergänzung zu II.2.4) Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Bei Beauftragung einschließlich der LPH 9 liegt das Auftragsende voraussichtlich am 31.12.2024. Aufgrund der zeitlich begrenzten Durchführung der Sanierung werden hohe Anforderungen an die Bauablaufkoordinierung und Kostensicherheit gestellt.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Görlitz, Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Teilnahmeantrag/Formblatt zur Eigenerklärung erhältlich unter: http://www.evergabe.de/unterlagen
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag/ Formblatt zur Eigenerklärung ist im Original unterschrieben und abgestempelt (Ausschlussgrund) in einem verschlossenem Umschlag unter Verwendung des beigefügten Kennzettels fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied separat abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zu den Referenzen. Bei Bewerbergemeinschaften muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Leistungen der Referenz erbracht hat.
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Geforderte Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
— Angaben zur Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Anschrift, Ansprechpartner, ggf. sich bewerbende Zweigstellen/Niederlassungen, Kontakt,
— Rechtsform gem. § 43 Abs. 1 VgV (bei GmbH bzw. Partnerschaftsgesellschaften ein aktueller Handelsregister-bzw. Partnerschaftsregisterauszug),
— Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 Abs. 3 VgV zur Unabhängigkeit von Ausführung- und Lieferinteressen,
— Art der Bewerbung: Angabe Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung (bei Gemeinschaftsbewerbung gem. § 43 Abs. 2 VgV: Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung wird empfohlen, das vorgegebene Formblatt zu verwenden, welches unter http://www.evergabe.de/unterlagen abrufbar ist. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen,
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— Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers: Angaben zum Vertretungsberechtigten,
— Angaben zu Unterauftragnehmern, deren Kapazitäten gem. § 36 VgV in Anspruch genommen werden,
— Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen:
a) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 Abs. 1 GWB;
b) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversiche-rungsbeiträgen gem. § 123 Abs. 4 GWB;
c) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 Abs.1 GWB,
— Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 (1) VgV und § 75 (2,3) VgV:
— Nachweis der Berechtigung zur Berufsausübung, Anlage beilegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: — Nachweis der Berufshaftpflichtverischerung gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV.
Mindeststandards:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV:
Name des Versicherers; Deckungssummen:
Der Bewerber hat Nachweise über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen:
Haftpflicht Deckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR;
Haftpflicht Deckungssumme sonstige Schäden: 1 000 000 EUR.
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages sein. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten: — Nachweis von zwei Referenzen sh. Mindeststandards.
Mindeststandards:
Referenzen gem. § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV:
Pflichtreferenz 1, Mindestanforderungen:
Fachplanung Technische Ausrüstung – Anlagengruppen 1 bis 3 nach §53 HOAI 2013 innerhalb einer Gebäudesanierung
Fertigstellung nach dem 1.1.2014 (Übergabe Nutzer),
mind. Honorarzone II gem. §56 HOAI 2013,
bearbeitete Leistungsphasen mind. 2 bis 5 gemäß § 55 HOAI 2013,
Bauwerkskosten brutto (KG 300+400) mind. 3 000 000 EUR.
Folgende Angaben sind zu Referenz 1 gefordert:
Bezeichnung der Baumaßnahme,
Beschreibung der Baumaßnahme,
Bezeichnung des Auftraggebers mit Ansprechpartner u. Telefonnummer,
Realisierungszeitraum,
Honorarzone gemäß §56 HOAI 2013 nach Anlagengruppen,
erbrachte Leistungsphasen gemäß §55 HOAI 2013,
Bauwerkskosten brutto (KG 300+400),
Angabe, ob das Bauvorhaben ein Gebäude mit öffentlicher Nutzung ist,
Angabe, ob das Bauvorhaben eine Sanierung bei mindestens teilweise laufenden Betrieb war,
textliche und bildliche Darstellung des Referenzobjektes auf maximal 3 Seiten A4.
Pflichtreferenz 2- Mindestanforderungen:
Fachplanung Technische Ausrüstung – Anlagengruppen 4 bis 5 nach §53 HOAI 2013 innerhalb einer Gebäudesanierung,
bearbeitete Leistungsphasen mind. 2 bis 5 gemäß §55 HOAI 2013,
Folgende Angaben sind zu Referenz 2 gefordert:
Bezeichnung der Baumaßnahme;
Beschreibung der Baumaßnahme;
Bezeichnung des Auftraggebers mit Ansprechpartner u. Telefonnummer;
Realisierungszeitraum;
Honorarzone gemäß HOAI §56 nach Anlagengruppen;
erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI §55 HOAI 2013;
Bauwerkskosten brutto (KG 300+400);
Hinweis: Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d.h. es ist zulässig, dass der Bewerber mehr als die 2 Pflichtreferenzen einreicht. Sollte der Bewerber mehr als 2 Referenzen einreichen, hat er anzugeben, welche Pflichtreferenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der AG die ersten 2 eingereichten Pflichtreferenzen zur Prüfung gemäß der Mindestforderungen heranziehen.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
§ 75 Abs. 2 und 3 VgV -
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Der Nachweis der Befähigung ist mit der Bewerbung zu führen. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen „Fachplanung Technische Ausrüstung“ ausgerichtet ist und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß der genannten Bedingungen benennen können sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform bei Bewerbergemeinschaft:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter: in diesem Fall ist eine Erklärung abzugeben, dass Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt zu verwenden.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge formal und inhaltlich bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen (Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 2 Punkte vergeben werden, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punktzahlen. Maximal 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Verhandlung eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet das Los.
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Auswahlkriterien:
AK 1: Pflichtreferenzen; davon
AK 1.1: Pflichtreferenz 1; Wichtung 50 %, bestehend aus:
AK 1.1.1: erbrachte Leistungsphasen gemäß §55 HOAI 2013, Wichtung 20 %, Wertung:
0 Punkte = Mindestforderung erfüllt,
1 Punkt = ab Leistungsphasen 2-8,
2 Punkte = ab Leistungsphasen 1-8;
AK 1.1.2: Gebäude mit öffentlicher Nutzung, Wichtung 20 %, Wertung:
0 Punkte = nein,
1 Punkt = wird nicht vergeben,
2 Punkte = ja;
AK 1.1.3: Sanierung, teilweise bei laufendem Betrieb, Wichtung: 10 %, Wertung:
AK 1.2: Pflichtreferenz 2, Wichtung 50 %, bestehend aus:
AK 1.2.1: erbrachte Leistungsphasen gemäß §55 HOAI 2013, Wichtung 20 %, Wertung:
2 Punkte = ab Leistungsphasen 1-8,
AK 1.2.2: Gebäude mit öffentlicher Nutzung, Wichtung 20 %, Wertung:
AK 1.2.3: Sanierung, teilweise bei laufendem Betrieb, Wichtung: 10 %, Wertung:
2 Punkte = ja.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-03-27 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-06-01 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Auftraggeber in öffentlicher Trägerschaft
Kontakt
Kontaktperson: Marion Dittrich, Verwaltungsdirektorin
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Schubert Horst Architekten Partnerschaft
Postanschrift: Antonstraße 16
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01097
Kontaktperson: Frau Nareike
Telefon: +49 3518892280 📞
E-Mail: nareike@schubert-horst.de 📧
Fax: +49 35188922824 📠
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://www.schubert-horst.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung.
Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Der AG behält sich vor, unvollständige, fehlende oder aufzuklärende Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 bis 5 VgV nachzufordern.
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Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. aller betreffenden Bewerber zur Folge.
Nicht gewünscht sind allgemeine Werbebroschüren zur Vorstellung des Bewerbers.
Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklären die Bewerber, dass sie einer Verkürzung der Frist zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens gem. § 17 (7) VgV von 30 auf dann 20 Kalendertage zustimmen.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des Kennzettels mit der Kennzeichnung: „Brandschutzsanierung Bühnenhaus und Sanierung Bühnentechnik Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz – Fachplanung Technische Ausrüstung “ im verfahrensbetreuenden Büro Schubert Horst Architekten, Antonstraße 16, 01097 Dresden einzureichen.
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Es ist vorgesehen, die Verhandlungsgespräche in der 17. KW 2017 durchzuführen. Die konkreten Termine zum Verhandlungsverfahren werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040 📞
E-Mail: post@lds.sachsen.de 📧
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Nachprüfung vor der Vergabekammer ist gemäß § 160 Abs.2 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 024-041685 (2017-01-30)