Die eins plant die Anmietung von Büroflächen und Stellplätzen an einem in der Chemnitzer Innenstadt befindlichen Standort. Hierzu sind alle erforderlichen Leistungen (u.a. Projektentwicklung, Planungsleistungen, Schlüsselfertiger Neubau, Bauzeitfinanzierung, Betrieb) zu erbringen. Der Standort befindet sich auf der Freifläche Bahnhofstraße/ Johannisplatz in 09111 Chemnitz, neben dem ehemaligen Kaufhaus Schocken (Flurstücke 4097/1 und 4097/2; Baufeld F4, B-Plan Nr.93/21 „Posthof“). Das Grundstück ist durch den Bieter von der Projektierungs- und Verwaltungsgesellschaft Schocken Chemnitz mbH zu einem Festpreis von 3 633 920,00 EUR zu erwerben. Die Standorte der eins sollen in Teilen zusammengeführt werden. Insgesamt sollen ca. 430 Büroarbeitsplätze zzgl. ca. 80 Arbeitsplätzen in Allgemeinbereichen geschaffen werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-06-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-05-05.
Auftragsbekanntmachung (2017-05-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen der Vermietung oder Verpachtung von Immobilien im Eigenbesitz
Kurze Beschreibung:
Die eins plant die Anmietung von Büroflächen und Stellplätzen an einem in der Chemnitzer Innenstadt befindlichen Standort. Hierzu sind alle erforderlichen Leistungen (u.a. Projektentwicklung, Planungsleistungen, Schlüsselfertiger Neubau, Bauzeitfinanzierung, Betrieb) zu erbringen. Der Standort befindet sich auf der Freifläche Bahnhofstraße/ Johannisplatz in 09111 Chemnitz, neben dem ehemaligen Kaufhaus Schocken (Flurstücke 4097/1 und 4097/2; Baufeld F4, B-Plan Nr.93/21 „Posthof“). Das Grundstück ist durch den Bieter von der Projektierungs- und Verwaltungsgesellschaft Schocken Chemnitz mbH zu einem Festpreis von 3 633 920,00 EUR zu erwerben. Die Standorte der eins sollen in Teilen zusammengeführt werden. Insgesamt sollen ca. 430 Büroarbeitsplätze zzgl. ca. 80 Arbeitsplätzen in Allgemeinbereichen geschaffen werden.
Die eins plant die Anmietung von Büroflächen und Stellplätzen an einem in der Chemnitzer Innenstadt befindlichen Standort. Hierzu sind alle erforderlichen Leistungen (u.a. Projektentwicklung, Planungsleistungen, Schlüsselfertiger Neubau, Bauzeitfinanzierung, Betrieb) zu erbringen. Der Standort befindet sich auf der Freifläche Bahnhofstraße/ Johannisplatz in 09111 Chemnitz, neben dem ehemaligen Kaufhaus Schocken (Flurstücke 4097/1 und 4097/2; Baufeld F4, B-Plan Nr.93/21 „Posthof“). Das Grundstück ist durch den Bieter von der Projektierungs- und Verwaltungsgesellschaft Schocken Chemnitz mbH zu einem Festpreis von 3 633 920,00 EUR zu erwerben. Die Standorte der eins sollen in Teilen zusammengeführt werden. Insgesamt sollen ca. 430 Büroarbeitsplätze zzgl. ca. 80 Arbeitsplätzen in Allgemeinbereichen geschaffen werden.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Eins Energie in Sachsen GmbH & Co. KG
Postanschrift: Augustusburger Straße 1
Postleitzahl: 09111
Postort: Chemnitz
Kontakt
Internetadresse: https://www.eins-energie.de/🌏
E-Mail: elmar.schulz@eins.de📧
Telefon: +49 371-5255260📞
Fax: +49 371-5255263 📠
URL der Dokumente: https://dms.henkel-pm.de/s/roDmsAeFIzamHOk🌏
Zu II.2.6: BGF (nach DIN 277:2016) ca. 11 500 m².
Zu II.2.7: Die Angabe bezieht sich auf die Planungs-, Bau- und 25 jährige Betriebszeit. Die Auftraggeberin erwartet eine Übergabe der Mietfläche bis spätestens 1.1.2021.
Die Ausschreibungsunterlagen stehen unter dem in I.3.) benannten Link kostenfrei und ohne Registrierung zur Verfügung.
Zu II.2.7: Die Angabe bezieht sich auf die Planungs-, Bau- und 25 jährige Betriebszeit. Die Auftraggeberin erwartet eine Übergabe der Mietfläche bis spätestens 1.1.2021.
Die Ausschreibungsunterlagen stehen unter dem in I.3.) benannten Link kostenfrei und ohne Registrierung zur Verfügung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag umfasst alle für das in Punkt II.1.4 genannte Gebäude zur Anmietung durch die eins erforderlichen Projektentwicklungs-, Planungs- und Bauleistungen, die Bauzeitfinanzierung sowie Betriebsleistungen. Der mehrheitlich kommunale Energieversorger eins beabsichtigt seinen Hauptsitz in die unmittelbare Innenstadt von Chemnitz zu verlagern. Wesentlicher Bestandteil für das Vorhaben ist die Schaffung eines modernen, innovativen Kundencenters. Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die unter der o. g. Internetadresse im Wesentlichen öffentlich bereitstehen. Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Projektidee zur Umsetzung des Büroflächen- und Arbeitsplatzkonzepts bearbeiten. Es steht dem Bieter frei, über den Bedarf von eins hinaus weitere Büro- und Geschäftsflächen zu errichten und zu vermieten. Die Anmietung dieser Flächen ist nicht Gegenstand des Verfahrens.
Der Auftrag umfasst alle für das in Punkt II.1.4 genannte Gebäude zur Anmietung durch die eins erforderlichen Projektentwicklungs-, Planungs- und Bauleistungen, die Bauzeitfinanzierung sowie Betriebsleistungen. Der mehrheitlich kommunale Energieversorger eins beabsichtigt seinen Hauptsitz in die unmittelbare Innenstadt von Chemnitz zu verlagern. Wesentlicher Bestandteil für das Vorhaben ist die Schaffung eines modernen, innovativen Kundencenters. Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die unter der o. g. Internetadresse im Wesentlichen öffentlich bereitstehen. Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Projektidee zur Umsetzung des Büroflächen- und Arbeitsplatzkonzepts bearbeiten. Es steht dem Bieter frei, über den Bedarf von eins hinaus weitere Büro- und Geschäftsflächen zu errichten und zu vermieten. Die Anmietung dieser Flächen ist nicht Gegenstand des Verfahrens.
Dauer: 300 Monate
Zusätzliche Informationen:
Zu II.2.6: BGF (nach DIN 277:2016) ca. 11 500 m².
Zu II.2.7: Die Angabe bezieht sich auf die Planungs-, Bau- und 25 jährige Betriebszeit. Die Auftraggeberin erwartet eine Übergabe der Mietfläche bis spätestens 1.1.2021.
Die Ausschreibungsunterlagen stehen unter dem in I.3.) benannten Link kostenfrei und ohne Registrierung zur Verfügung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Chemnitz, Bahnhofstraße/ Johannisplatz.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Allgemeine Regeln und konkretisierte Beschreibungen und Einzelheiten zu den Bedingungen, Erklärungen und Nachweisen (III.1.1-III.1.3) sind in den öffentlich im Internet (Adresse oben I.3) bereitgestellten Vergabeunterlagen geregelt und zu beachten, ebenso der Bewerbungsbogen (Anlage A.2). Die Leistungsbereiche, für welche das Kriterium/der Nachweis gilt, sind wie folgt angegeben: P (Projektentwicklung), G (Generalplaner), B (Bauausführung).
Allgemeine Regeln und konkretisierte Beschreibungen und Einzelheiten zu den Bedingungen, Erklärungen und Nachweisen (III.1.1-III.1.3) sind in den öffentlich im Internet (Adresse oben I.3) bereitgestellten Vergabeunterlagen geregelt und zu beachten, ebenso der Bewerbungsbogen (Anlage A.2). Die Leistungsbereiche, für welche das Kriterium/der Nachweis gilt, sind wie folgt angegeben: P (Projektentwicklung), G (Generalplaner), B (Bauausführung).
Mit dem Bewerbungsbogen sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
1. Angaben zur Bewerbung: Art der Bewerbung (Einzelbewerbung, Einzelbewerbung mit Nachunternehmer, Bewerbergemeinschaft/ Bewerbergemeinschaft als Gemeinschaftsbewerbung, Sonstiges (z. B. Projektgesellschaft))
a) Organigramm
b) Struktur Projektteam
2. Angaben zur persönlichen Lage des Bewerbers gemäß Teil III, VII, XI des Bewerbungsbogens
a) Angaben zum Bewerber
— Angaben zur Identität;
— Allgemeine Angaben.
b) Angaben zur Nutzung von Kapazitäten anderer Unternehmen: wenn ja, auf welche Art und Weise; Angabe zur Eignungsleihe; wenn ja, auf welche Art und Weise; Vorlage Verpflichtungserklärung des NAN, im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen.
b) Angaben zur Nutzung von Kapazitäten anderer Unternehmen: wenn ja, auf welche Art und Weise; Angabe zur Eignungsleihe; wenn ja, auf welche Art und Weise; Vorlage Verpflichtungserklärung des NAN, im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen.
3. Ausschlussgründe gemäß Teil IV,VIII, XII des Bewerbungsbogens:
a) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine zwingenden Ausschlussgründe gem. § 123 GWB vorliegen.
b) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine zwingenden Ausschlussgründe gem. § 124 GWB vorliegen.
c) Eigenerklärung des Bewerbers zur Selbstreinigung gem. § 125 GWB.
4. Eignungskriterien gemäß Teil V, IX, XIII des Bewerbungsbogens:
a) Befähigung zur Berufsausübung
b) Nachweis finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit
c) ausreichende Berufshaftpflichtversicherung
5. Nachweis fachliche Eignung gemäß Punkt V.3., IX.3., XIII.3. des Bewerbungsbogens:
a) Angaben zu vergleichbaren Referenzen Bereich Projektentwicklung gemäß Punkt V.3.1.-V.3.3.
b) Angaben zu vergleichbaren Referenzen Bereich Generalplaner gemäß Punkt IX.3.1.-IX.3.4.
c) Angaben zu vergleichbaren Referenzen Bereich Bau gemäß Punkt XIII.3.1.-XIII.3.2.
b) Angaben zu beruflichen Befähigung Bereich Projektentwicklung gemäß Punkt V.3.4.
c) Angaben zu beruflichen Befähigung Bereich Generalplaner gemäß Punkt IX.3.5-IX.3.6.
d) Angaben zu beruflichen Befähigung Bereich Bau gemäß Punkt XIII.3.3.
6. Abschlusserklärung gemäß Punkt VI, X, XIV des Bewerbungsbogens.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Teilnahme erfolgt über den Bewerbungsbogen (Anl. A.2, siehe Link unter I.3.), der vollst. ausgefüllt im Original (verschlossen, DIN A4 gebunden, Anlagen mit Registern getrennt) und zusätzlich 1-fach elektronisch auf einem Datenträger fristgerecht einzureichen ist. Einreichung per E-Mail/Fax ist unzulässig. Gem. § 51 Abs. 2 SektVO hat die eins ein Entschließungsermessen dahingehend, ob und ggf. welche fehlenden Erklärungen und Nachweise sie nachfordert. Die eins bindet sich hins. dieses Ermessens nicht vorab: Bewerber können nicht darauf vertrauen, dass sie Gelegenheit erhalten, fehlende Erklärungen und Nachweise nachzureichen. Rückfragen sind ausschließl. schriftlich an folgende E-Mail zu richten: eins@henkel-pm.de
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die Teilnahme erfolgt über den Bewerbungsbogen (Anl. A.2, siehe Link unter I.3.), der vollst. ausgefüllt im Original (verschlossen, DIN A4 gebunden, Anlagen mit Registern getrennt) und zusätzlich 1-fach elektronisch auf einem Datenträger fristgerecht einzureichen ist. Einreichung per E-Mail/Fax ist unzulässig. Gem. § 51 Abs. 2 SektVO hat die eins ein Entschließungsermessen dahingehend, ob und ggf. welche fehlenden Erklärungen und Nachweise sie nachfordert. Die eins bindet sich hins. dieses Ermessens nicht vorab: Bewerber können nicht darauf vertrauen, dass sie Gelegenheit erhalten, fehlende Erklärungen und Nachweise nachzureichen. Rückfragen sind ausschließl. schriftlich an folgende E-Mail zu richten: eins@henkel-pm.de
Enthalten Bekanntmachung oder Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten, Widersprüche o. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber die eins unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen, andernfalls ist die Einwendung präkludiert.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Enthalten Bekanntmachung oder Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten, Widersprüche o. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber die eins unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen, andernfalls ist die Einwendung präkludiert.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung mind. 5 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 5 000 000 EUR für sonstige Schäden je Leistungsbereich (Projektentwicklung, Generalplaner, Bau), jeweils 2-fach maximiert. Werden die geforderten Deckungssummen oder die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Absendung der Bekanntmachung sein.
Berufshaftpflichtversicherung mind. 5 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 5 000 000 EUR für sonstige Schäden je Leistungsbereich (Projektentwicklung, Generalplaner, Bau), jeweils 2-fach maximiert. Werden die geforderten Deckungssummen oder die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Absendung der Bekanntmachung sein.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Finanzierung des Projektes erfolgt eigenverantwortlich durch den Auftragnehmer.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für Erklärung ist das vorgegebene Formblatt zu verwenden, das als Anlage beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Die AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber Verfahren in einer BG, Projektgesellschaft fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung der AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für Erklärung ist das vorgegebene Formblatt zu verwenden, das als Anlage beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Die AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber Verfahren in einer BG, Projektgesellschaft fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung der AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Unternehmen bzw. gem. den Angaben im Bewerbungsbogen zu erbringen. Die örtliche Präsenz des Bewerbers in Chemnitz ist während der gesamten Projektlaufzeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Unternehmen bzw. gem. den Angaben im Bewerbungsbogen zu erbringen. Die örtliche Präsenz des Bewerbers in Chemnitz ist während der gesamten Projektlaufzeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auftraggeberin wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Prüfung der Teilnahmeanträge erfolgt im 2-stufigen Verfahren:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auftraggeberin wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Prüfung der Teilnahmeanträge erfolgt im 2-stufigen Verfahren:
1. Stufe – formale Prüfung: Teilnahmeanträge, die die Teilnahmebedingungen (Formale Ausschlusskriterien/Mindestbedingungen siehe Anlage A.4) nicht erfüllen, werden formal ausgeschlossen.
2. Stufe – Auswahl anhand von festgelegten Auswahlkriterien
Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen anhand einer Bewertungsmatrix (Auswahlkriterien – siehe Anlage A.3), wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0 bis 5 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl. Es können maximal 500 Punkte erreicht werden. Wird die maximale Teilnehmerzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen anhand einer Bewertungsmatrix (Auswahlkriterien – siehe Anlage A.3), wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0 bis 5 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl. Es können maximal 500 Punkte erreicht werden. Wird die maximale Teilnehmerzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Auswahlkriterien und deren Wichtung:
1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, Wichtung insgesamt 25 %, davon
1.1 Umsätze und betriebliche Leistungen der letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Bereich Projektentwicklung: 5 %
1.2 Nachweis haftendes Eigenkapital von mind. 5 000 000 EUR oder Creditreform Bonitätsindex <265 durch Projektentwickler: 5 %
3.4 Projektleiter Bau (persönliche Referenz), Erfahrung in vergleichbarer Funktion: 3 %
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2, 3, 4 oder 5 Punkten) kann der beigefügten Bewertungsmatrix („Bewertungsmatrix“-siehe Anlage A.3) entnommen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-07-18 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-03-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Eins Energie in Sachsen GmbH & Co. KG, Herr Elmar Schulz
Dokumente URL: https://dms.henkel-pm.de/s/roDmsAeFIzamHOk🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: hpm Henkel Projektmanagement GmbH
Postanschrift: Könneritzstraße 15
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01067
Kontaktperson: hpm Henkel Projektmanagement GmbH, Frau Braune
Telefon: +49 351-87323815📞
E-Mail: eins@henkel-pm.de📧
Fax: +49 351-87323811 📠
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Internetadresse: www.henkel-pm.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Das Vergabeverfahren wird für alle Leistungen einheitlich als Verhandlungsverfahren gemäß § 119 Abs. 5 GWB i. V. m. § 13 Abs. 1 i.V.m. § 15 SektVO geführt. Es sind zunächst innerhalb der oben IV.2.2. angegebenen Frist (6.6.2017, 12:00 Uhr) Teilnahmeanträge/Bewerbungsbögen mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zu stellen (also noch keine Angebote einzureichen). Der hierfür zu verwendende Bewerbungsbogen ist unter der oben I.3 genannten URL als Bestandteil der Vergabeunterlagen (Anlage A.2) verfügbar. Die unter IV.2.2 genannte Frist gilt für die Einreichung der Teilnahmeanträge. Die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Bewerber werden gesondert zur Angebotsabgabe aufgefordert (vgl. IV.2.3). Zu I.3: Die Vergabeunterlagen stehen uneingeschränkt und unentgeltlich unter der dort genannten URL zur Verfügung.
1. Das Vergabeverfahren wird für alle Leistungen einheitlich als Verhandlungsverfahren gemäß § 119 Abs. 5 GWB i. V. m. § 13 Abs. 1 i.V.m. § 15 SektVO geführt. Es sind zunächst innerhalb der oben IV.2.2. angegebenen Frist (6.6.2017, 12:00 Uhr) Teilnahmeanträge/Bewerbungsbögen mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zu stellen (also noch keine Angebote einzureichen). Der hierfür zu verwendende Bewerbungsbogen ist unter der oben I.3 genannten URL als Bestandteil der Vergabeunterlagen (Anlage A.2) verfügbar. Die unter IV.2.2 genannte Frist gilt für die Einreichung der Teilnahmeanträge. Die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Bewerber werden gesondert zur Angebotsabgabe aufgefordert (vgl. IV.2.3). Zu I.3: Die Vergabeunterlagen stehen uneingeschränkt und unentgeltlich unter der dort genannten URL zur Verfügung.
2. Eine elektronische Übermittlung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist unzulässig. Sie sind schriftlich (zzgl. Datenträger) bei der oben I.1 genannten gesonderten Adresse (hpm Henkel Projektmanagement GmbH) einzureichen. Näheres in den Vergabeunterlagen (Anlage A.1).Antworten auf für den Teilnahmewettbewerb relevante Fragen werden unter der zu I.3 genannten URL (https://dms.henkel-pm.de/s/roDmsAeFIzamHOk) bereitgestellt.
2. Eine elektronische Übermittlung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist unzulässig. Sie sind schriftlich (zzgl. Datenträger) bei der oben I.1 genannten gesonderten Adresse (hpm Henkel Projektmanagement GmbH) einzureichen. Näheres in den Vergabeunterlagen (Anlage A.1).Antworten auf für den Teilnahmewettbewerb relevante Fragen werden unter der zu I.3 genannten URL (https://dms.henkel-pm.de/s/roDmsAeFIzamHOk) bereitgestellt.
3. Eine Kostenerstattung wird nur den für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Bewerbern gewährt, die ordnungsgemäße Angebote abgeben, aber keinen Zuschlag erhalten (Bedingungen und Einzelheiten in den Vergabeunterlagen, Anlage A.1). Weitergehende Ansprüche von teilnehmenden Unternehmen auf Vergütung oder Kostenersatz aus der Verfahrensteilnahme sind ausgeschlossen. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen erfolgt keine Kostenerstattung.
3. Eine Kostenerstattung wird nur den für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Bewerbern gewährt, die ordnungsgemäße Angebote abgeben, aber keinen Zuschlag erhalten (Bedingungen und Einzelheiten in den Vergabeunterlagen, Anlage A.1). Weitergehende Ansprüche von teilnehmenden Unternehmen auf Vergütung oder Kostenersatz aus der Verfahrensteilnahme sind ausgeschlossen. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen erfolgt keine Kostenerstattung.
4. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zur Projektleitung sowie zu Referenzen.
5. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (geforderter Mindeststandard).
6. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
6. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
7. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen.
8. Die Nichteinhaltung der in den Ausschreibungsunterlagen geforderten Mindeststandards (siehe Anlage A.4) führt zur Nichtbeteiligung am Verfahren.
9. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben.
10. Für den Fall, dass ordnungsgemäße Teilnahmeanträge oder den Unterlagen entsprechende und wirtschaftliche Angebote nicht fristgerecht eingehen, die Vergabeunterlagen grundlegend geändert werden müssen oder andere schwerwiegende Gründe bestehen, bleibt die Aufhebung des Verfahrens (Beendigung ohne Zuschlag) entsprechend § 57 SektVO vorbehalten.
10. Für den Fall, dass ordnungsgemäße Teilnahmeanträge oder den Unterlagen entsprechende und wirtschaftliche Angebote nicht fristgerecht eingehen, die Vergabeunterlagen grundlegend geändert werden müssen oder andere schwerwiegende Gründe bestehen, bleibt die Aufhebung des Verfahrens (Beendigung ohne Zuschlag) entsprechend § 57 SektVO vorbehalten.
11. Die Zuschlagserteilung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Aufsichtsgremiums der Auftraggeberin.
12. Hinweis zu Pkt. I.3): Wenn sich die Bewerber ohne Registrierung die erforderlichen Unterlagen kostenfrei herunterladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über eventuelle Änderungen zur Vergabe. Möchten Sie über alle Änderungen per E-Mail informiert werden? Dann senden Sie eine E-Mail an: eins@henkel-pm.de
12. Hinweis zu Pkt. I.3): Wenn sich die Bewerber ohne Registrierung die erforderlichen Unterlagen kostenfrei herunterladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über eventuelle Änderungen zur Vergabe. Möchten Sie über alle Änderungen per E-Mail informiert werden? Dann senden Sie eine E-Mail an: eins@henkel-pm.de
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2, PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Die Auftraggeberin ist zur Absendung einer Bieterinformation spätestens 10 Tage vor Zuschlagserteilung verpflichtet, auf den Tag des Zugangs kommt es nicht an (§ 134 GWB). Nach Zuschlagserteilung (Vertragsschluss) ist ein Nachprüfungsantrag nicht mehr zulässig. Ausgenommen sind Anträge auf Feststellung einer Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 GWB, also wegen Verletzung der vorgenannten Pflicht zur Bieterinformation und Einhaltung der Wartefrist gem. § 134 GWB oder wegen unzulässig erfolgter Vergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union. Solche Anträge auf Feststellung der Unwirksamkeit des abgeschlossenen Vertrages sind nach § 135 Abs. 3 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die öffentliche Auftraggeberin über den Abschluss des Vertrags zulässig, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss. Hat die Auftraggeberin die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung dieser Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Auftraggeberin ist zur Absendung einer Bieterinformation spätestens 10 Tage vor Zuschlagserteilung verpflichtet, auf den Tag des Zugangs kommt es nicht an (§ 134 GWB). Nach Zuschlagserteilung (Vertragsschluss) ist ein Nachprüfungsantrag nicht mehr zulässig. Ausgenommen sind Anträge auf Feststellung einer Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 GWB, also wegen Verletzung der vorgenannten Pflicht zur Bieterinformation und Einhaltung der Wartefrist gem. § 134 GWB oder wegen unzulässig erfolgter Vergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union. Solche Anträge auf Feststellung der Unwirksamkeit des abgeschlossenen Vertrages sind nach § 135 Abs. 3 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die öffentliche Auftraggeberin über den Abschluss des Vertrags zulässig, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss. Hat die Auftraggeberin die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung dieser Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 089-175255 (2017-05-05)
Ergänzende Angaben (2017-06-02) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: eins energie in sachsen GmbH & Co. KG