Projektsteuerungsleistungen für den Neubau eines Ärztehauses inkl. Servicecenter der AOK Nordost am Standort Müllerstraße/Ostender Straße bzw. Müllerstraße 143, 13353 Berlin. Der zu errichtende Neubau soll über eine Nutzfläche (NF) nach DIN 277 von ca. 5 400 m (ca. 4 000 NF m Ärztehaus/ ca. 700 NF m Servicecenter/ ca. 700 NF m Veranstaltungsräume/Reserveflächen) verfügen. Die Planungsleistungen des bereits beauftragen Generalplaners umfassen den Abbruch des Bestandsgebäudes sowie den Neubau nach den Bedarfen des Auftraggebers. Dazu gehört die Erstellung eines Funktions- und Raumprogramms sowie eines Kostenrahmens. Die Bauleistungen sollen durch einen Generalunternehmer erbracht werden. Nähere Beschreibung der Projektsteuerungsleistungen vgl. II.2.4).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-05-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-03-31.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-03-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Referenznummer: 2017-03-31-NO-SAW
Kurze Beschreibung:
Projektsteuerungsleistungen für den Neubau eines Ärztehauses inkl. Servicecenter der AOK Nordost am Standort Müllerstraße/Ostender Straße bzw. Müllerstraße 143, 13353 Berlin. Der zu errichtende Neubau soll über eine Nutzfläche (NF) nach DIN 277 von ca. 5 400 m
Projektsteuerungsleistungen für den Neubau eines Ärztehauses inkl. Servicecenter der AOK Nordost am Standort Müllerstraße/Ostender Straße bzw. Müllerstraße 143, 13353 Berlin. Der zu errichtende Neubau soll über eine Nutzfläche (NF) nach DIN 277 von ca. 5 400 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-03-31 📅
Einreichungsfrist: 2017-05-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-04-05 📅
Datum des Beginns: 2017-07-15 📅
Datum des Endes: 2020-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 067-126477
ABl. S-Ausgabe: 67
Zusätzliche Informationen
(1) Auftraggeberin ist die AOK Nordost – Die Gesundheitskasse, vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Frank Michalak, dieser vertreten durch den Unternehmensbereichsleiter, Herrn Jörn Freitag, Behlertstraße 33 a, 14467 Potsdam, Deutschland.
(2) Die Leistungen werden im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß §§ 14 Abs. 3, 17 VgV vergeben.
(3) Zur Durchführung des Vergabeverfahrens verwendet die Auftraggeberin die E-Vergabelösung wvvw.dtvp.de
Sämtliche Unterlagen, die mit Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziff. IV.2.2) vorzulegen sind, sind in dieser Bekanntmachung aufgeführt.
Teilnahmeantragsformulare stehen unter der in Ziff. I.3) benannten Internetadresse zur Verfügung.
(4) Die Teilnahmeanträge können:
a) elektronisch über die E-Vergabelösung oder
b) in Papierform abgegeben werden.
Teilnahmeanträge in Papierform sind ausschließlich in deutscher Sprache, schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag einzureichen. Erforderliche Kennzeichnung: „Bitte nicht öffnen. Teilnahmeantrag für das Verfahren der AOK Nordost – Projektsteuerungsleistungen CfG“. Der Teilnahmeantrag ist darüber hinaus eine elektronische Version des Teilnahmeantrags im PDF-Format auf einem geeigneten Datenträger beizufügen.
Teilnahmeanträge in Papierform müssen per Post eingehen bei: AOK-Bundesverband, Zentrale Vergabestelle, Viviane Sawyerr, Postfachanschrift: Postfach 11 02 46, 10832 Berlin oder Hausanschrift: Rosenthaler Str. 31, 10178 Berlin. Die Teilnahmeanträge können alternativ auch persönlich o. per Boten in der Poststelle im AOK-Bundesverband unter der oben genannten Hausanschrift, am letzten Abgabetag jedoch nur bis 7:30 Uhr, abgegeben werden. Die Poststelle des AOK-Bundesverbandes ist montags bis freitags von 7:00 bis 16:00 Uhr besetzt. Außerhalb dieser Zeiten können Teilnahmeanträge nicht abgegeben werden. Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen per Telefax/E-Mail ist unzulässig. Auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
(5) Die ausgewählten Bieter werden im Rahmen des Verhandlungsverfahrens u. a. aufgefordert, ihr Unternehmen und ihr Angebot zu präsentieren. Die Präsentation wird Zuschlagskriterium sein. Weitere Angaben dazu erfolgen in den Vergabeunterlagen. Der Aufwand für die Erstellung des Teilnahmeantrages, des Angebots und die Präsentation wird nicht durch den Auftraggeber erstattet.
(6) Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise zum Teilnahmeantrag in entsprechender Anwendung des § 56 Abs. 2 und 3 VgV nachzufordern. Es besteht kein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung und kein Anspruch auf Rücksendung der Unterlagen.
(7) Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer 1.3) bezeichnete Kontaktstelle zu richten. Die Beantwortungen werden auf der unter Ziff. 1.3) bezeichneten Internetplattform veröffentlicht.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YDKY4XA.
(1) Auftraggeberin ist die AOK Nordost – Die Gesundheitskasse, vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Frank Michalak, dieser vertreten durch den Unternehmensbereichsleiter, Herrn Jörn Freitag, Behlertstraße 33 a, 14467 Potsdam, Deutschland.
(2) Die Leistungen werden im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß §§ 14 Abs. 3, 17 VgV vergeben.
(3) Zur Durchführung des Vergabeverfahrens verwendet die Auftraggeberin die E-Vergabelösung wvvw.dtvp.de
Sämtliche Unterlagen, die mit Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziff. IV.2.2) vorzulegen sind, sind in dieser Bekanntmachung aufgeführt.
Teilnahmeantragsformulare stehen unter der in Ziff. I.3) benannten Internetadresse zur Verfügung.
(4) Die Teilnahmeanträge können:
a) elektronisch über die E-Vergabelösung oder
b) in Papierform abgegeben werden.
Teilnahmeanträge in Papierform sind ausschließlich in deutscher Sprache, schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag einzureichen. Erforderliche Kennzeichnung: „Bitte nicht öffnen. Teilnahmeantrag für das Verfahren der AOK Nordost – Projektsteuerungsleistungen CfG“. Der Teilnahmeantrag ist darüber hinaus eine elektronische Version des Teilnahmeantrags im PDF-Format auf einem geeigneten Datenträger beizufügen.
Teilnahmeanträge in Papierform müssen per Post eingehen bei: AOK-Bundesverband, Zentrale Vergabestelle, Viviane Sawyerr, Postfachanschrift: Postfach 11 02 46, 10832 Berlin oder Hausanschrift: Rosenthaler Str. 31, 10178 Berlin. Die Teilnahmeanträge können alternativ auch persönlich o. per Boten in der Poststelle im AOK-Bundesverband unter der oben genannten Hausanschrift, am letzten Abgabetag jedoch nur bis 7:30 Uhr, abgegeben werden. Die Poststelle des AOK-Bundesverbandes ist montags bis freitags von 7:00 bis 16:00 Uhr besetzt. Außerhalb dieser Zeiten können Teilnahmeanträge nicht abgegeben werden. Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen per Telefax/E-Mail ist unzulässig. Auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
(5) Die ausgewählten Bieter werden im Rahmen des Verhandlungsverfahrens u. a. aufgefordert, ihr Unternehmen und ihr Angebot zu präsentieren. Die Präsentation wird Zuschlagskriterium sein. Weitere Angaben dazu erfolgen in den Vergabeunterlagen. Der Aufwand für die Erstellung des Teilnahmeantrages, des Angebots und die Präsentation wird nicht durch den Auftraggeber erstattet.
(6) Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise zum Teilnahmeantrag in entsprechender Anwendung des § 56 Abs. 2 und 3 VgV nachzufordern. Es besteht kein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung und kein Anspruch auf Rücksendung der Unterlagen.
(7) Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer 1.3) bezeichnete Kontaktstelle zu richten. Die Beantwortungen werden auf der unter Ziff. 1.3) bezeichneten Internetplattform veröffentlicht.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YDKY4XA.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Projektsteuerungsleistungen gem. AHO, Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand Mai 2014 (konkretisiert in den Vergabeunterlagen). Der Auftrag umfasst wesentliche Teile der Leistungsstufen und Handlungsbereiche nach dem AHO-Leistungsbild.
Projektsteuerungsleistungen gem. AHO, Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand Mai 2014 (konkretisiert in den Vergabeunterlagen). Der Auftrag umfasst wesentliche Teile der Leistungsstufen und Handlungsbereiche nach dem AHO-Leistungsbild.
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen:
1. Stufe: Projektvorbereitung;
2. Stufe: Planung;
3. Stufe: Ausführungsvorbereitung;
4. Stufe: Ausführung;
5. Stufe: Projektabschluss.
Der Generalunternehmer für die Ausführung der Bauleistungen wird voraussichtlich 1.6.2018 vertraglich gebunden.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung ist stufenweise gemäß den unter II.2.4) beschrieben Stufen vorgesehen. Geplanter Beginn der ersten Beauftragungsstufe: 07/2017.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachfolgend unter Ziff. IlI.1.1) bis llI.1.3) aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) sind, soweit nicht abweichendes ausdrücklich vorgesehen ist, zwingend bis zum Ablauf der Frist für die Teilnahmeanträge bei der unter Ziff. l.1) genannten Kontaktstelle vorzulegen. Sämtliche Nachweise dürfen nicht älter als 9 Monate sein. Die Vorlage einer nicht beglaubigten Kopie ist ausreichend und zulässig.
Die nachfolgend unter Ziff. IlI.1.1) bis llI.1.3) aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) sind, soweit nicht abweichendes ausdrücklich vorgesehen ist, zwingend bis zum Ablauf der Frist für die Teilnahmeanträge bei der unter Ziff. l.1) genannten Kontaktstelle vorzulegen. Sämtliche Nachweise dürfen nicht älter als 9 Monate sein. Die Vorlage einer nicht beglaubigten Kopie ist ausreichend und zulässig.
1. Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister,
2. Angaben zu etwaigen rechtlichen und/oder wirtschaftlichen Abhängigkeiten von anderen Unternehmen, z. B. durch aussagekräftiges Organigramm mit allen verbundenen Unternehmen,
3. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 42 Abs. 1 VgV.
Bewerbergemeinschaften müssen die unter Ziff. lI|.1.1) und lll.1.2) genannten Angaben und Formalitäten für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag vorlegen und müssen zudem mit Einreichung des Teilnahmeantrages eine Erklärung vorlegen, in der:
Bewerbergemeinschaften müssen die unter Ziff. lI|.1.1) und lll.1.2) genannten Angaben und Formalitäten für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag vorlegen und müssen zudem mit Einreichung des Teilnahmeantrages eine Erklärung vorlegen, in der:
— sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft namentlich und mit Anschrift benannt sind,
— ein von allen Mitgliedern bevollmächtigtes Mitglied als Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages benannt wird,
— die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
— dargestellt wird, wer die Leistung der jeweiligen Leistungsbereiche im Auftragsfall tatsächlich erbringt (Angaben zur Aufgabenteilung) und,
— in der erklärt wird, dass im Auftragsfall alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. (Die Erklärung ist im Original einzureichen und von allen Mitgliedern im Original zu unterzeichnen).
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Das Verbot für Mehrfachbeteiligungen gilt nicht für Nachunternehmer.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Das Verbot für Mehrfachbeteiligungen gilt nicht für Nachunternehmer.
Bedient sich der Auftragnehmer bei der Erfüllung des Auftrages und/oder zum Nachweis seiner Eignung anderer Unternehmen, müssen die unter Ziff. lII.1.1) und lIl.1.2) genannten Angaben und Formalitäten für jeden Nachunternehmer zusammen mit einer Verpflichtungserklärung mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden, soweit nichts anderes bestimmt ist, sind die Angaben für dieses Unternehmen entsprechend zu machen.
Bedient sich der Auftragnehmer bei der Erfüllung des Auftrages und/oder zum Nachweis seiner Eignung anderer Unternehmen, müssen die unter Ziff. lII.1.1) und lIl.1.2) genannten Angaben und Formalitäten für jeden Nachunternehmer zusammen mit einer Verpflichtungserklärung mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden, soweit nichts anderes bestimmt ist, sind die Angaben für dieses Unternehmen entsprechend zu machen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen (Projektsteuerungsleistungen für Gesundheitsbauten) für die letzten 3 Geschäftsjahre (2014, 2015, 2016).
2. Erklärung zur Versicherung gem. Ziff. III.2.2), 1. der Bekanntmachung.
3. Vorlage einer allgemeinen Bankauskunft.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Angabe und Beschreibung von drei (3) Referenzen über vergleichbare Projektsteuerungsleistungen aus den letzten 5 Geschäftsjahren mit Gesamtinvestitionskosten > 5 000 000 EUR brutto, bei denen die Projektsteuerungsleistungen zwischen 2012 und dem Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden. Es ist bei den Referenzen jeweils anzugeben die Bezeichnung des Projektes, der Rechnungswert, der Leistungsumfang, die Leistungszeit, die Namen der wesentlichen zu koordinierenden Beteiligten (Objektplaner, Fachplaner, Generalunternehmer, etc.), die Investitionskosten, die Soll/lst-Termine, der Auftraggeber, ein Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer (max. 4 DIN A4 Seiten pro Referenz).
1. Angabe und Beschreibung von drei (3) Referenzen über vergleichbare Projektsteuerungsleistungen aus den letzten 5 Geschäftsjahren mit Gesamtinvestitionskosten > 5 000 000 EUR brutto, bei denen die Projektsteuerungsleistungen zwischen 2012 und dem Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden. Es ist bei den Referenzen jeweils anzugeben die Bezeichnung des Projektes, der Rechnungswert, der Leistungsumfang, die Leistungszeit, die Namen der wesentlichen zu koordinierenden Beteiligten (Objektplaner, Fachplaner, Generalunternehmer, etc.), die Investitionskosten, die Soll/lst-Termine, der Auftraggeber, ein Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer (max. 4 DIN A4 Seiten pro Referenz).
2. Erklärung über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung der Bewerber für die Leistungserbringung verfügen wird.
3. Erklärung über die Anzahl der Mitarbeiter der letzten 3 Geschäftsjahre (2014/2015/2016) mit Aufgliederung in Führungskräfte, festangestellte Hochschulabsolventen und Hilfskräfte, die vergleichbare Leistungen (Projektsteuerung) erbracht haben.
4. Benennung des für die Leistungserbringung vorgesehene Kernteams (Projektleiter, stellvertretender Projektleiter und maßgebende Mitarbeiter) und deren Befähigung und Berufsbildung unter Nennung des höchsten erreichten Berufsabschlusses und der Anzahl der Berufsjahre sowie Beifügung von fachlichem Lebenslauf und Zeugnissen zu erläutern.
4. Benennung des für die Leistungserbringung vorgesehene Kernteams (Projektleiter, stellvertretender Projektleiter und maßgebende Mitarbeiter) und deren Befähigung und Berufsbildung unter Nennung des höchsten erreichten Berufsabschlusses und der Anzahl der Berufsjahre sowie Beifügung von fachlichem Lebenslauf und Zeugnissen zu erläutern.
5. Angaben zur vorhabenbezogenen Umsetzung der örtlichen Präsenz und Erreichbarkeit.
Mindeststandards:
Zu 1.: Mindestens zwei (2) Referenzen für die Erbringung von vergleichbaren Projektsteuerungsleistungen für einen Gesundheitsbau mit Gesamtinvestitionskosten > 10 000 000 EUR brutto.
Zu 3.: Mindestens drei (3) festangestellte Hochschulabsolventen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen für Personenschäden in Höhe von 1 500 000 EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 1 500 000 EUR bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen, Versicherungsunternehmen. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Entsprechender Versicherungsschutz ist durch Eigenerklärung gem. Bewerberformular zu bestätigen. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Eigenerklärung des Bewerbers nachgewiesen werden, mit derer den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
1. Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen für Personenschäden in Höhe von 1 500 000 EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 1 500 000 EUR bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen, Versicherungsunternehmen. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Entsprechender Versicherungsschutz ist durch Eigenerklärung gem. Bewerberformular zu bestätigen. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Eigenerklärung des Bewerbers nachgewiesen werden, mit derer den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
2. Vorlage der Erklärung des Bieters zum Brandenburgischen Vergabegesetz und auf Verlangen der Vereinbarung zw. Bieter und Unterauftragnehmer.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Erfahrung des Unternehmens auf dem Gebiet der Projektsteuerung in Bezug zur Aufgabenstellung – Gewichtung 40 %;
2. Anzahl der abgeschlossenen Projekte auf dem Gebiet der Projektsteuerung in den letzten 5 Jahren mit Investitionskosten > 5 000 000 EUR brutto – Gewichtung 20 %;
3. Darstellung der vorhabenbezogenen Umsetzung zur örtlichen Präsenz u. Erreichbarkeit – Gewichtung 20 %;
4. Qualifikation des Kernteams – Gewichtung 10 %;
5. Informations-, Kommunikations- und Technologieausstattung – Gewichtung 10 %.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 07:30
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-05-08 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-07-31 📅
(1) Auftraggeberin ist die AOK Nordost – Die Gesundheitskasse, vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Frank Michalak, dieser vertreten durch den Unternehmensbereichsleiter, Herrn Jörn Freitag, Behlertstraße 33 a, 14467 Potsdam, Deutschland.
(2) Die Leistungen werden im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß §§ 14 Abs. 3, 17 VgV vergeben.
(3) Zur Durchführung des Vergabeverfahrens verwendet die Auftraggeberin die E-Vergabelösung wvvw.dtvp.de
Sämtliche Unterlagen, die mit Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziff. IV.2.2) vorzulegen sind, sind in dieser Bekanntmachung aufgeführt.
Teilnahmeantragsformulare stehen unter der in Ziff. I.3) benannten Internetadresse zur Verfügung.
(4) Die Teilnahmeanträge können:
a) elektronisch über die E-Vergabelösung oder
b) in Papierform abgegeben werden.
Teilnahmeanträge in Papierform sind ausschließlich in deutscher Sprache, schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag einzureichen. Erforderliche Kennzeichnung: „Bitte nicht öffnen. Teilnahmeantrag für das Verfahren der AOK Nordost – Projektsteuerungsleistungen CfG“. Der Teilnahmeantrag ist darüber hinaus eine elektronische Version des Teilnahmeantrags im PDF-Format auf einem geeigneten Datenträger beizufügen.
Teilnahmeanträge in Papierform sind ausschließlich in deutscher Sprache, schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag einzureichen. Erforderliche Kennzeichnung: „Bitte nicht öffnen. Teilnahmeantrag für das Verfahren der AOK Nordost – Projektsteuerungsleistungen CfG“. Der Teilnahmeantrag ist darüber hinaus eine elektronische Version des Teilnahmeantrags im PDF-Format auf einem geeigneten Datenträger beizufügen.
Teilnahmeanträge in Papierform müssen per Post eingehen bei: AOK-Bundesverband, Zentrale Vergabestelle, Viviane Sawyerr, Postfachanschrift: Postfach 11 02 46, 10832 Berlin oder Hausanschrift: Rosenthaler Str. 31, 10178 Berlin. Die Teilnahmeanträge können alternativ auch persönlich o. per Boten in der Poststelle im AOK-Bundesverband unter der oben genannten Hausanschrift, am letzten Abgabetag jedoch nur bis 7:30 Uhr, abgegeben werden. Die Poststelle des AOK-Bundesverbandes ist montags bis freitags von 7:00 bis 16:00 Uhr besetzt. Außerhalb dieser Zeiten können Teilnahmeanträge nicht abgegeben werden. Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen per Telefax/E-Mail ist unzulässig. Auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Teilnahmeanträge in Papierform müssen per Post eingehen bei: AOK-Bundesverband, Zentrale Vergabestelle, Viviane Sawyerr, Postfachanschrift: Postfach 11 02 46, 10832 Berlin oder Hausanschrift: Rosenthaler Str. 31, 10178 Berlin. Die Teilnahmeanträge können alternativ auch persönlich o. per Boten in der Poststelle im AOK-Bundesverband unter der oben genannten Hausanschrift, am letzten Abgabetag jedoch nur bis 7:30 Uhr, abgegeben werden. Die Poststelle des AOK-Bundesverbandes ist montags bis freitags von 7:00 bis 16:00 Uhr besetzt. Außerhalb dieser Zeiten können Teilnahmeanträge nicht abgegeben werden. Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen per Telefax/E-Mail ist unzulässig. Auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
(5) Die ausgewählten Bieter werden im Rahmen des Verhandlungsverfahrens u. a. aufgefordert, ihr Unternehmen und ihr Angebot zu präsentieren. Die Präsentation wird Zuschlagskriterium sein. Weitere Angaben dazu erfolgen in den Vergabeunterlagen. Der Aufwand für die Erstellung des Teilnahmeantrages, des Angebots und die Präsentation wird nicht durch den Auftraggeber erstattet.
(5) Die ausgewählten Bieter werden im Rahmen des Verhandlungsverfahrens u. a. aufgefordert, ihr Unternehmen und ihr Angebot zu präsentieren. Die Präsentation wird Zuschlagskriterium sein. Weitere Angaben dazu erfolgen in den Vergabeunterlagen. Der Aufwand für die Erstellung des Teilnahmeantrages, des Angebots und die Präsentation wird nicht durch den Auftraggeber erstattet.
(6) Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise zum Teilnahmeantrag in entsprechender Anwendung des § 56 Abs. 2 und 3 VgV nachzufordern. Es besteht kein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung und kein Anspruch auf Rücksendung der Unterlagen.
(6) Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise zum Teilnahmeantrag in entsprechender Anwendung des § 56 Abs. 2 und 3 VgV nachzufordern. Es besteht kein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung und kein Anspruch auf Rücksendung der Unterlagen.
(7) Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer 1.3) bezeichnete Kontaktstelle zu richten. Die Beantwortungen werden auf der unter Ziff. 1.3) bezeichneten Internetplattform veröffentlicht.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YDKY4XA.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht.
"(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
"(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist..."
§ 135 GWB Unwirksamkeit.
"(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber:
1. gegen § 134 verstoßen hat..."
§ 160 GWB Einleitung, Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."
§ 168 GWB Entscheidung der Vergabekammer.
"(1) Die Vergabekammer entscheidet, ob der Antragsteller in seinen Rechten verletzt ist und trifft die geeigneten Maßnahmen, um eine Rechtsverletzung zu beseitigen und eine Schädigung der betroffenen Interessen zu verhindern. Sie ist an die Anträge nicht gebunden und kann auch unabhängig davon auf die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens einwirken.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
"(1) Die Vergabekammer entscheidet, ob der Antragsteller in seinen Rechten verletzt ist und trifft die geeigneten Maßnahmen, um eine Rechtsverletzung zu beseitigen und eine Schädigung der betroffenen Interessen zu verhindern. Sie ist an die Anträge nicht gebunden und kann auch unabhängig davon auf die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens einwirken.
(2) Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden ...".
Quelle: OJS 2017/S 067-126477 (2017-03-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-09-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2017-09-22-NO-SAW
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftraggeberin ist die AOK Nordost – Die Gesundheitskasse, vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Frank Michalak, dieser vertreten durch den Unternehmensbereichsleiter, Herrn Jörn Freitag, Behlertstraße 33 a, 14467 Potsdam, Deutschland.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YDKY0NL.
Auftraggeberin ist die AOK Nordost – Die Gesundheitskasse, vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Frank Michalak, dieser vertreten durch den Unternehmensbereichsleiter, Herrn Jörn Freitag, Behlertstraße 33 a, 14467 Potsdam, Deutschland.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YDKY0NL.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Generalunternehmer für die Ausführung der Bauleistungen wird voraussichtlich 01.06.2018 vertraglich gebunden.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aufgabenspezifische Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamteindruck der Angebotspräsentation
Erfahrung des vorgesehenen Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters mit vergleichbaren Projekten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Gewichtung des Preises: 40
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-07-28 📅
Referenz Zusätzliche Informationen
Auftraggeberin ist die AOK Nordost – Die Gesundheitskasse, vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Frank Michalak, dieser vertreten durch den Unternehmensbereichsleiter, Herrn Jörn Freitag, Behlertstraße 33 a, 14467 Potsdam, Deutschland.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YDKY0NL.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.