Die Stadt Freiburg beabsichtigt einen zentralen PKW-Pool (75 % mit Elektroantrieb) für die gesamte Stadtverwaltung einzurichten, d. h. die einzelnen PKW werden von Mitarbeitenden dienstlich genutzt. Während der Vertragslaufzeit ist auch die Einführung eines Beschäftigen-Car-Sharings für private Fahrten vorgesehen. Dabei sollen über ein Buchungs- und Verwaltungssystem gezielt freie PKW-kapazitäten gesucht und der Fuhrpark verwaltet werden. Die folgenden Leistungen sollen übertragen werden: — Bereitstellung einer webbasierten Spezialsoftware zur Buchung der PKW, Erstellung von Auslastungsanalysen und Bereitstellung aller notwendigen Fuhrparkdaten. — Administration, z. B. Telefonhotline, Bereitstellung von Daten zur verwaltungsinternen Verrechnung und externe Rechnungsstellung für Mitarbeitende. — PKW-pflege/ -service, z. B.Kontrolle von Wasser-/Luftständen, Hol-/Bringservice der PKWs in Werkstätten bei Reparaturen u. Ä. sowie Reinigung innen/außen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-05-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-04-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-04-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Unterstützungsdienste für Fahrzeugparks
Referenznummer: 2017001127
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Freiburg beabsichtigt einen zentralen PKW-Pool (75 % mit Elektroantrieb) für die gesamte Stadtverwaltung einzurichten, d. h. die einzelnen PKW werden von Mitarbeitenden dienstlich genutzt. Während der Vertragslaufzeit ist auch die Einführung eines Beschäftigen-Car-Sharings für private Fahrten vorgesehen. Dabei sollen über ein Buchungs- und Verwaltungssystem gezielt freie PKW-kapazitäten gesucht und der Fuhrpark verwaltet werden. Die folgenden Leistungen sollen übertragen werden:
— Bereitstellung einer webbasierten Spezialsoftware zur Buchung der PKW, Erstellung von Auslastungsanalysen und Bereitstellung aller notwendigen Fuhrparkdaten.
— Administration, z. B. Telefonhotline, Bereitstellung von Daten zur verwaltungsinternen Verrechnung und externe Rechnungsstellung für Mitarbeitende.
— PKW-pflege/ -service, z. B.Kontrolle von Wasser-/Luftständen, Hol-/Bringservice der PKWs in Werkstätten bei Reparaturen u. Ä. sowie Reinigung innen/außen.
Die Stadt Freiburg beabsichtigt einen zentralen PKW-Pool (75 % mit Elektroantrieb) für die gesamte Stadtverwaltung einzurichten, d. h. die einzelnen PKW werden von Mitarbeitenden dienstlich genutzt. Während der Vertragslaufzeit ist auch die Einführung eines Beschäftigen-Car-Sharings für private Fahrten vorgesehen. Dabei sollen über ein Buchungs- und Verwaltungssystem gezielt freie PKW-kapazitäten gesucht und der Fuhrpark verwaltet werden. Die folgenden Leistungen sollen übertragen werden:
— Bereitstellung einer webbasierten Spezialsoftware zur Buchung der PKW, Erstellung von Auslastungsanalysen und Bereitstellung aller notwendigen Fuhrparkdaten.
— Administration, z. B. Telefonhotline, Bereitstellung von Daten zur verwaltungsinternen Verrechnung und externe Rechnungsstellung für Mitarbeitende.
— PKW-pflege/ -service, z. B.Kontrolle von Wasser-/Luftständen, Hol-/Bringservice der PKWs in Werkstätten bei Reparaturen u. Ä. sowie Reinigung innen/außen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-04-21 📅
Einreichungsfrist: 2017-05-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-04-26 📅
Datum des Beginns: 2017-12-01 📅
Datum des Endes: 2019-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 081-156426
ABl. S-Ausgabe: 81
Zusätzliche Informationen
Bewerberanfragen bis spätestens 16.5.2017, 12:00 Uhr, über das Fragen- und Antwortenforum im Angebotsassistenten des Vergabeportals möglich.
Weitere Informationen und diese Bekanntmachung finden Sie unter:
www.regionfreiburg.deutsche-evergabe.de
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Freiburg beabsichtigt einen zentralen PKW-Pool (75 % mit Elektroantrieb) für die gesamte Stadtverwaltung einzurichten, d. h. die einzelnen PKW werden von Mitarbeitenden dienstlich genutzt. Während der Vertragslaufzeit ist auch die Einführung eines Beschäftigen-Car-Sharings für private Fahrten vorgesehen. Dabei sollen über ein Buchungs- und Verwaltungssystem gezielt freie PKW-kapazitäten gesucht und der Fuhrpark verwaltet werden. Die folgenden Leistungen sollen übertragen werden:
Die Stadt Freiburg beabsichtigt einen zentralen PKW-Pool (75 % mit Elektroantrieb) für die gesamte Stadtverwaltung einzurichten, d. h. die einzelnen PKW werden von Mitarbeitenden dienstlich genutzt. Während der Vertragslaufzeit ist auch die Einführung eines Beschäftigen-Car-Sharings für private Fahrten vorgesehen. Dabei sollen über ein Buchungs- und Verwaltungssystem gezielt freie PKW-kapazitäten gesucht und der Fuhrpark verwaltet werden. Die folgenden Leistungen sollen übertragen werden:
— Bereitstellung einer webbasierten Spezialsoftware zur Buchung der PKW, Erstellung von Auslastungsanalysen und Bereitstellung aller notwendigen Fuhrparkdaten.
— Administration, z. B. Telefonhotline, Bereitstellung von Daten zur verwaltungsinternen Verrechnung und externe Rechnungsstellung für Mitarbeitende.
— PKW-pflege/ -service, z. B.Kontrolle von Wasser-/Luftständen, Hol-/Bringservice der PKWs in Werkstätten bei Reparaturen u. Ä. sowie Reinigung innen/außen.
Corporate-Car-Sharing 2017 bis 2019.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freiburg i. Br.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1a) Nachweise zur Eignung entsprechend VHB-Formular 124 gem.
gem. § 6 Abs. 5 VOL/A bzw. §§ 123 und 124 GWB (Umsatz vergleichbarer Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre, Referenzen über vergleichbare Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre, Arbeitskräfte, Berufsregistereintragung, Insolvenzverfahren, Liquidation, keine schwere Verfehlung, Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Sozialversicherungsbeiträgen, Berufsgenossenschaft)
gem. § 6 Abs. 5 VOL/A bzw. §§ 123 und 124 GWB (Umsatz vergleichbarer Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre, Referenzen über vergleichbare Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre, Arbeitskräfte, Berufsregistereintragung, Insolvenzverfahren, Liquidation, keine schwere Verfehlung, Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Sozialversicherungsbeiträgen, Berufsgenossenschaft)
(1b) Gewerbezentralregisterauszug bzw. Führungszeugnis
(2) bei vorgesehenem Nachunternehmereinsatz:
(2a) Art und Umfang der Nachunternehmerleistungen und
(2b) die Namen der Nachunternehmer
(2c) Nachweise zur Eignung des Nachunternehmers (entsprechend der geforderten Nachweise des Bieters bzw. gem. Ausschreibungsunterlagen) sowie
(2d) Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass im Auftragsfalle die erforderlichen Fähigkeiten zur Verfügung stehen und eine gemeinsame Haftung für die übertragene Nachunternehmerleistung übernommen wird;
(3) bei vorgesehener Bietergemeinschaft (BG):
Erklärung mit Angabe der Mitglieder; des geschäftsführenden Mitglieds, welches die BG rechts-verbindlich vertritt sowie die Erklärung, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften;
(4) Verpflichtungserklärung zur Einhaltung von Mindestentgelten und Mindestarbeitsbedingungen;
(5) Verpflichtungserklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen;
(6) Bilanzen oder Bilanzauszüge, falls deren Veröffentlichung vorgeschrieben ist;
(7) Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre;
(8) Nennung von mindestens drei Referenzen sei dem 1.1.2013 (gilt nur für den Hauptunternehmer):
— Möglichst aus dem öffentlichen Bereich.
— Corporate-Car-Sharing von mindestens 15 PKWs, aufgeteilt auf mindestens zwei Fahrzeugkategorien.
— Deutschsprechende Ansprechperson des Kunden mit Telefonnummer und E-Mailadresse.
(9) Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Landes in Kopie (nicht älter als 6 Monate, ab Tag der öffentlichen Bekanntmachung), in dem der Bieter ansässig ist, aus der hervorgeht, dass sich der Bieter weder in Liquidation befindet, noch gegen den Bieter ein Konkurs- oder ein gerichtliches Vergleichsverfahren eingeleitet wurde oder die Eröffnung eines Konkursverfahrensmangels hinreichendem Vermögens abgewiesen wurde.
(9) Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Landes in Kopie (nicht älter als 6 Monate, ab Tag der öffentlichen Bekanntmachung), in dem der Bieter ansässig ist, aus der hervorgeht, dass sich der Bieter weder in Liquidation befindet, noch gegen den Bieter ein Konkurs- oder ein gerichtliches Vergleichsverfahren eingeleitet wurde oder die Eröffnung eines Konkursverfahrensmangels hinreichendem Vermögens abgewiesen wurde.
(10) Steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes in Kopie (nicht älter als 6 Monate, ab Tag der öffentlichen Bekanntmachung).
(11) Unbedenklichkeitsbescheinigung eines Sozialversicherungsträgers in Kopie (nicht älter als 6 Monate, ab Tag der öffentlichen Bekanntmachung)
(12) Versicherungsschein in Kopie zu einer Betriebshaftpflichtpolice mit folgenden Mindestdeckungssummen:
— Sach- und Personenschäden: 250 000 EUR pro Schadensfall und 500 000 EUR pro Jahr
— Vermögensschäden: 50 000 EUR pro Schadensfall und 100 000 EUR pro Jahr.
Sofern die Betriebshaftpflichtversicherung diese Mindestdeckungssummen nicht erreicht bzw. der Versicherungsschutz nicht vorliegt, verpflichtet sich der Bieter im Falle des Zuschlags den Versicherungsschutz zu erhöhen bzw. neu abzuschließen.
(13) Angaben zur technischen Ausrüstungen und des Fuhrparks (über die der Bieter zur Ausführung des Auftrags verfügt). Gegebenenfalls Erweiterungen in diesem Bereich bei Auftragserhalt.
(14) Darlegung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität.
(15) Konzeptbeschreibung bei Störungen der Buchungssoftware.
(16) Nennung der Anzahl der Mitarbeitenden nach Hierarchieebenen / Funktionen.
(17) Beschreibung zur beruflichen Befähigung sowie die regelmäßige Schulung und Fortbildung des Personals, welches für die ausgeschriebene Leistung zum Einsatz kommen soll. Gegebenenfalls Darstellung notwendiger Personalneueinstellungen bei Auftragserhalt (ergänzend zur Abfrage im Formblatt 124, Seite 2).
(17) Beschreibung zur beruflichen Befähigung sowie die regelmäßige Schulung und Fortbildung des Personals, welches für die ausgeschriebene Leistung zum Einsatz kommen soll. Gegebenenfalls Darstellung notwendiger Personalneueinstellungen bei Auftragserhalt (ergänzend zur Abfrage im Formblatt 124, Seite 2).
Hinweis: weitere Informationen unter III.1.2).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Ergänzung zu III.1.1)
Der Nachweise zu Ziffer (3) ist mit Angebotsabgabe, die übrigen spätestens auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen.
Fehlende mit Angebotsabgabe geforderte Erklärungen und Nachweise führen zum zwingenden Ausschluss des Angebots (kein Nachreichen möglich!).
Die aufgeführten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind mittels Präqualifikation, Eigenerklärungen oder Bescheinigungen einzureichen. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) soweit die geforderten Angaben enthalten sind (elektronischer EEE-Dienst siehe: https://webgate.acceptance.ec.europa.eu/espd/filter?lang=de).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die aufgeführten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind mittels Präqualifikation, Eigenerklärungen oder Bescheinigungen einzureichen. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) soweit die geforderten Angaben enthalten sind (elektronischer EEE-Dienst siehe: https://webgate.acceptance.ec.europa.eu/espd/filter?lang=de).
Soweit Formblätter vorgesehen sind, sind diese zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen.
Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Bescheinigungen bestätigen zu lassen.
Die Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen. Von allen vorgesehenen Nachunternehmern sind die Erklärungen und Nachweise auf Verlangen vorzulegen.
Näheres siehe Ausschreibungsunterlagen, insbesondere die Zusammenstellung der einzureichenden Eignungsnachweise gem. Formblatt 001 Stadt FR.
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe III.1.1) und III.1.2).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Keine.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-07-07 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-05-23 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:30
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Freiburg; Vergabemanagement; 1. OG, Zi. 136; Berliner Allee 1; 79114 Freiburg.
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 – 184 GWB wird verwiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Internetadresse: www.rp.baden-wuerttemberg.de🌏
Quelle: OJS 2017/S 081-156426 (2017-04-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-09-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Freiburg beabsichtigt einen zentralen PKW-Pool (75 % mit Elektroantrieb) für die gesamte Stadtverwaltung einzurichten, d. h.die einzelnen PKW werden von Mitarbeitenden dienstlich genutzt. Während der Vertragslaufzeit ist auch die Einführung eines Beschäftigen-Car-Sharings für private Fahrten vorgesehen. Dabei sollen über ein Buchungs- und Verwaltungssystem gezielt freie PKW-kapazitäten gesucht und der Fuhrpark verwaltet werden. Die folgenden Leistungen sollen übertragen werden:
— Bereitstellung einer webbasierten Spezialsoftware zur Buchung der PKW, Erstellung von Auslastungsanalysen und Bereitstellung aller notwendigen Fuhrparkdaten.
— Administration, z.B. Telefonhotline, Bereitstellung von Daten zur verwaltungsinternen Verrechnung und externe Rechnungsstellung für Mitarbeitende.
— PKW-pflege/ -service, z. B.Kontrolle von Wasser-/Luftständen, Hol-/Bringservice der PKWs in Werkstätten bei Reparaturen u.Ä. sowie Reinigung innen/außen.
Die Stadt Freiburg beabsichtigt einen zentralen PKW-Pool (75 % mit Elektroantrieb) für die gesamte Stadtverwaltung einzurichten, d. h.die einzelnen PKW werden von Mitarbeitenden dienstlich genutzt. Während der Vertragslaufzeit ist auch die Einführung eines Beschäftigen-Car-Sharings für private Fahrten vorgesehen. Dabei sollen über ein Buchungs- und Verwaltungssystem gezielt freie PKW-kapazitäten gesucht und der Fuhrpark verwaltet werden. Die folgenden Leistungen sollen übertragen werden:
— Bereitstellung einer webbasierten Spezialsoftware zur Buchung der PKW, Erstellung von Auslastungsanalysen und Bereitstellung aller notwendigen Fuhrparkdaten.
— Administration, z.B. Telefonhotline, Bereitstellung von Daten zur verwaltungsinternen Verrechnung und externe Rechnungsstellung für Mitarbeitende.
— PKW-pflege/ -service, z. B.Kontrolle von Wasser-/Luftständen, Hol-/Bringservice der PKWs in Werkstätten bei Reparaturen u.Ä. sowie Reinigung innen/außen.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Stadt Freiburg beabsichtigt einen zentralen PKW-Pool (75 % mit Elektroantrieb) für die gesamte Stadtverwaltung einzurichten, d. h.die einzelnen PKW werden von Mitarbeitenden dienstlich genutzt. Während der Vertragslaufzeit ist auch die Einführung eines Beschäftigen-Car-Sharings für private Fahrten vorgesehen. Dabei sollen über ein Buchungs- und Verwaltungssystem gezielt freie PKW-kapazitäten gesucht und der Fuhrpark verwaltet werden. Die folgenden Leistungen sollen übertragen werden:
Die Stadt Freiburg beabsichtigt einen zentralen PKW-Pool (75 % mit Elektroantrieb) für die gesamte Stadtverwaltung einzurichten, d. h.die einzelnen PKW werden von Mitarbeitenden dienstlich genutzt. Während der Vertragslaufzeit ist auch die Einführung eines Beschäftigen-Car-Sharings für private Fahrten vorgesehen. Dabei sollen über ein Buchungs- und Verwaltungssystem gezielt freie PKW-kapazitäten gesucht und der Fuhrpark verwaltet werden. Die folgenden Leistungen sollen übertragen werden:
— Administration, z.B. Telefonhotline, Bereitstellung von Daten zur verwaltungsinternen Verrechnung und externe Rechnungsstellung für Mitarbeitende.
— PKW-pflege/ -service, z. B.Kontrolle von Wasser-/Luftständen, Hol-/Bringservice der PKWs in Werkstätten bei Reparaturen u.Ä. sowie Reinigung innen/außen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-08-07 📅
Quelle: OJS 2017/S 174-356806 (2017-09-07)