Bei der nachfolgend beschriebenen Maßnahme handelt es sich um den Neubau einer Turnhalle mit Umkleideräumen sowie Verwaltungsräumen (temporäre Nutzung als Klassenzimmer). Das Gebäude besteht aus 3 Gebäudeteilen: Bauteil Süd: Dachfläche insg. ca. 470 m² + 220 m² = 690 m². — Turnhalle (Südosten – Bauteil Süd): flach geneigtes Dach, Gründach mit DN 4° als Warmdach auf Holzkonstruktion; — Umkleide (Südwesten – Bauteil Süd): flach geneigtes Dach, Gründach mit DN 1,5° als Warmdach auf Holzkonstruktion. Bauteil Nord: Dachfläche ca. 350 m². — Verwaltung/Klassen (Bauteil Nord): flach geneigtes Dach, Gründach mit DN 1,5° als Kaltdach auf Holzkonstruktion.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-12-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-10-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-10-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dachabdichtungs- und -dämmarbeiten
Kurze Beschreibung:
Bei der nachfolgend beschriebenen Maßnahme handelt es sich um den Neubau einer Turnhalle mit Umkleideräumen sowie Verwaltungsräumen (temporäre Nutzung als Klassenzimmer). Das Gebäude besteht aus 3 Gebäudeteilen:
Bauteil Süd: Dachfläche insg. ca. 470 m² + 220 m² = 690 m².
— Turnhalle (Südosten – Bauteil Süd): flach geneigtes Dach, Gründach mit DN 4° als Warmdach auf Holzkonstruktion;
— Umkleide (Südwesten – Bauteil Süd): flach geneigtes Dach, Gründach mit DN 1,5° als Warmdach auf Holzkonstruktion.
Bauteil Nord: Dachfläche ca. 350 m².
— Verwaltung/Klassen (Bauteil Nord): flach geneigtes Dach, Gründach mit DN 1,5° als Kaltdach auf Holzkonstruktion.
Bei der nachfolgend beschriebenen Maßnahme handelt es sich um den Neubau einer Turnhalle mit Umkleideräumen sowie Verwaltungsräumen (temporäre Nutzung als Klassenzimmer). Das Gebäude besteht aus 3 Gebäudeteilen:
Bauteil Süd: Dachfläche insg. ca. 470 m² + 220 m² = 690 m².
— Turnhalle (Südosten – Bauteil Süd): flach geneigtes Dach, Gründach mit DN 4° als Warmdach auf Holzkonstruktion;
— Umkleide (Südwesten – Bauteil Süd): flach geneigtes Dach, Gründach mit DN 1,5° als Warmdach auf Holzkonstruktion.
Bauteil Nord: Dachfläche ca. 350 m².
— Verwaltung/Klassen (Bauteil Nord): flach geneigtes Dach, Gründach mit DN 1,5° als Kaltdach auf Holzkonstruktion.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dachabdichtungs- und -dämmarbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Abdichtungsarbeiten gegen Wasser📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Es findet keine Submission statt, bei der der Bieter oder deren Bevollmächtigte anwesend sein dürfen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bei der nachfolgend beschriebenen Maßnahme handelt es sich um den Neubau einer Turnhalle mit Umkleideräumen sowie Verwaltungsräumen (temporäre Nutzung als Klassenzimmer). Das Gebäude besteht aus 3 Gebäudeteilen:
Bauteil Süd: Dachfläche insg. ca. 470 m² + 220 m² = 690 m².
— Turnhalle (Südosten – Bauteil Süd): flach geneigtes Dach, Gründach mit DN 4° als Warmdach auf Holzkonstruktion;
— Umkleide (Südwesten – Bauteil Süd): flach geneigtes Dach, Gründach mit DN 1,5° als Warmdach auf Holzkonstruktion.
Bauteil Nord: Dachfläche ca. 350 m².
— Verwaltung/Klassen (Bauteil Nord): flach geneigtes Dach, Gründach mit DN 1,5° als Kaltdach auf Holzkonstruktion.
Bei der nachfolgend beschriebenen Maßnahme handelt es sich um den Neubau einer Turnhalle mit Umkleideräumen sowie Verwaltungsräumen (temporäre Nutzung als Klassenzimmer). Das Gebäude besteht aus zwei Gebäudeteilen:
Bauteil Süd:
— Dachfläche insg. ca. 470 m2 + 220 m2 = 690 m²
— Turnhalle (Südosten – Bauteil Süd):
flach geneigtes Dach, Gründach mit DN 4° als Warmdach auf Holzkonstruktion
Dampfsperre auf OSB-Schalung, Aufdachdämmung (24cm Mineralwolle), Bitumenschweißbahn 2-lagig, extensive Dachbegrünung
Dachfläche ca. 450 m²
Gebäudeabmessung (Dachaufsicht)
Tiefe x Länge: ca. 16,5 x 28,5
Höhe: von ca. 8,5 bis 10,0 m
Rechteckiger Grundriss
— Umkleide (Südwesten – Bauteil Süd):
flach geneigtes Dach, Gründach mit DN 1,5° als Warmdach auf Holzkonstruktion
Dachfläche ca. 200 m²
Tiefe x Länge: ca. 7,5 x 28,5
Höhe: von ca. 6,0 bis 6,5 m
OK Attika: bis ca. 7,0m
Nahezu Rechteckiger Grundriss, Westseite zum Schulhof mit fünf Knicken und zwei Außenecken (nicht rechtwinklig – siehe Dachaufsicht)
Bauteil Nord
— Dachfläche ca. 350 m²
— Verwaltung/Klassen (Bauteil Nord):
flach geneigtes Dach, Gründach mit DN 1,5° als Kaltdach auf Holzkonstruktion
Bitumenschweißbahn 2-lagig, auf Dachschalung, als Kaltdach (WäDä bauseits), extensive Dachbegrünung
Tiefe x Länge: ca. 21,5 x 15,0
Höhe: von ca. 7,5 bis 8,0 m
OK Attika: bis ca. 8,5m
OK FFB liegt bei 555,70 müNN.
Dauer: 2 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Züricher Str. 9, 81476 München, Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124EU „Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Diese sind u. a.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124EU „Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Diese sind u. a.
1. Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes. 2. Angabe über Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A 3. Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
Nähere Details hierzu gemäß Formblatt 124EU („Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen“), welches erhältlich ist unter
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124EU „Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese im Präqualifikationsverzeichnis geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Diese sind u. a. 1. Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. 2. Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation 3. Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124EU „Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese im Präqualifikationsverzeichnis geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Diese sind u. a. 1. Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. 2. Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation 3. Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung.
Nähere Details hierzu gemäß Formblatt 124EU („Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen“), welches erhältlich ist unter
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 EU „Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese im Präqualifikationsverzeichnis geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Diese sind u.a. 1. Angaben zu Leistungen/ Referenzen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind 2. Angaben zu erforderlichen Arbeitskräften, die für die Ausführung der Leistungen zur Verfügung stehen.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 EU „Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese im Präqualifikationsverzeichnis geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Diese sind u.a. 1. Angaben zu Leistungen/ Referenzen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind 2. Angaben zu erforderlichen Arbeitskräften, die für die Ausführung der Leistungen zur Verfügung stehen.
Unter https://www.staatsanzeiger-eservices.de/124_VOB_EU.pdf sind hierzu nähere Details gemäß Formblatt 124EU („Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen“) erhältlich, welches auch den Vergabeunterlagen beiliegt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Auftragsunterlagen.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-02-07 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-12-07 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Freie Waldorfschule München Südwest e. V.; Geschäftsführung Herr Altehage; Züricher Str. 9, 81476 München.
Grundschule: EG, Besprechungsraum 1.
Zusätzliche Informationen:
Es findet keine Submission statt, bei der der Bieter oder deren Bevollmächtigte anwesend sein dürfen.
Bitte beachten Sie folgendes zur Einlegung von Rechtsbehelfen:
§ 160 GWB „Einleitung, Antrag“:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Förderverein Freie Waldorfschule München Südwest e. V.: Vergabestelle: Geschäftsführung, Herr Oliver Altehage
Postanschrift: Züricher Str. 9
Postleitzahl: 81476
Telefon: +49 8972406380📞
E-Mail: vergabe@waldorfschule-msw.de📧
Fax: +49 89724063829 📠
Internetadresse: www.fv-waldorfschule-muenchen-suedwest.de🌏
Quelle: OJS 2017/S 208-429537 (2017-10-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-02-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2017/S 208-429537
Kurze Beschreibung:
Bei der nachfolgend beschriebenen Maßnahme handelt es sich um den Neubau einer Turnhalle mit Umkleideräumen sowie Verwaltungsräumen (temporäre Nutzung als Klassenzimmer). Das Gebäude besteht aus 3 Gebäudeteilen:
Bauteil Süd: Dachfläche insg. ca. 470 m
— Turnhalle (Südosten – Bauteil Süd): flach geneigtes Dach, Gründach mit DN 4
— Umkleide (Südwesten – Bauteil Süd): flach geneigtes Dach, Gründach mit DN 1,5
Bauteil Nord: Dachfläche ca. 350 m
— Verwaltung/Klassen (Bauteil Nord): flach geneigtes Dach, Gründach mit DN 1,5
Bei der nachfolgend beschriebenen Maßnahme handelt es sich um den Neubau einer Turnhalle mit Umkleideräumen sowie Verwaltungsräumen (temporäre Nutzung als Klassenzimmer). Das Gebäude besteht aus 3 Gebäudeteilen:
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Telefon: +49 89724063829📞
Fax: +49 8972406380 📠
Quelle: OJS 2018/S 027-058212 (2018-02-06)