Das Vorhabensgebiet befindet sich im Landkreis Stendal, Gemarkung Sandau und Wulkau. Die Deichrückverlegung beinhaltet ca. 3 443 m Deichneubau einschl. Auf- und Überfahrten, abschnittsweise Grabenanlegung und Zuwegungen. Ziel ist die DIN-gerechter Neubau eines Deiches auf neuer Trasse zur Verbesserung der Standsicherheit, Beseitigung von Defizithöhen sowie Beseitigung von inneren und äußeren Substanzschäden des Deiches, wie auch die Verbesserung der Deichverteidigung im Hochwasserfall. Zur Ausführung gelangt ein Drei – Zonen – Deich auf der Grundlage von DIN 19712. zugehörige Deichstationierung: 72,6+30 bis 77,0+00.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-05-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-04-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-04-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Baustellenüberwachung
Referenznummer: 17/N/0198/GN
Kurze Beschreibung:
Das Vorhabensgebiet befindet sich im Landkreis Stendal, Gemarkung Sandau und Wulkau. Die Deichrückverlegung beinhaltet ca. 3 443 m Deichneubau einschl. Auf- und Überfahrten, abschnittsweise Grabenanlegung und Zuwegungen. Ziel ist die DIN-gerechter Neubau eines Deiches auf neuer Trasse zur Verbesserung der Standsicherheit, Beseitigung von Defizithöhen sowie Beseitigung von inneren und äußeren Substanzschäden des Deiches, wie auch die Verbesserung der Deichverteidigung im Hochwasserfall.
Zur Ausführung gelangt ein Drei – Zonen – Deich auf der Grundlage von DIN 19712.
zugehörige Deichstationierung: 72,6+30 bis 77,0+00.
Das Vorhabensgebiet befindet sich im Landkreis Stendal, Gemarkung Sandau und Wulkau. Die Deichrückverlegung beinhaltet ca. 3 443 m Deichneubau einschl. Auf- und Überfahrten, abschnittsweise Grabenanlegung und Zuwegungen. Ziel ist die DIN-gerechter Neubau eines Deiches auf neuer Trasse zur Verbesserung der Standsicherheit, Beseitigung von Defizithöhen sowie Beseitigung von inneren und äußeren Substanzschäden des Deiches, wie auch die Verbesserung der Deichverteidigung im Hochwasserfall.
Zur Ausführung gelangt ein Drei – Zonen – Deich auf der Grundlage von DIN 19712.
zugehörige Deichstationierung: 72,6+30 bis 77,0+00.
Ergänzend zur vorliegenden Bekanntmachung wird auf alle weiteren Ausführungen, die den Vergabeunterlagen beigefügt sind verwiesen.
Die Bewerber, die sich auf die vorliegende Bekanntmachung bewerben, werden gebeten, sich freiwillig beim Auftraggeber zu registrieren (d. h. ihren Namen und ihre Kontaktdaten per E-Mail anzugeben), um ihnen im Falle etwaiger Fragen von Mitbewerbern, die notwendigen Antworten zur Verfügung stellen zu können.
Ergänzend zur vorliegenden Bekanntmachung wird auf alle weiteren Ausführungen, die den Vergabeunterlagen beigefügt sind verwiesen.
Die Bewerber, die sich auf die vorliegende Bekanntmachung bewerben, werden gebeten, sich freiwillig beim Auftraggeber zu registrieren (d. h. ihren Namen und ihre Kontaktdaten per E-Mail anzugeben), um ihnen im Falle etwaiger Fragen von Mitbewerbern, die notwendigen Antworten zur Verfügung stellen zu können.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Vorhabensgebiet befindet sich im Landkreis Stendal, Gemarkung Sandau und Wulkau. Die Deichrückverlegung beinhaltet ca. 3 443 m Deichneubau einschl. Auf- und Überfahrten, abschnittsweise Grabenanlegung und Zuwegungen. Ziel ist die DIN-gerechter Neubau eines Deiches auf neuer Trasse zur Verbesserung der Standsicherheit, Beseitigung von Defizithöhen sowie Beseitigung von inneren und äußeren Substanzschäden des Deiches, wie auch die Verbesserung der Deichverteidigung im Hochwasserfall.
Das Vorhabensgebiet befindet sich im Landkreis Stendal, Gemarkung Sandau und Wulkau. Die Deichrückverlegung beinhaltet ca. 3 443 m Deichneubau einschl. Auf- und Überfahrten, abschnittsweise Grabenanlegung und Zuwegungen. Ziel ist die DIN-gerechter Neubau eines Deiches auf neuer Trasse zur Verbesserung der Standsicherheit, Beseitigung von Defizithöhen sowie Beseitigung von inneren und äußeren Substanzschäden des Deiches, wie auch die Verbesserung der Deichverteidigung im Hochwasserfall.
Zur Ausführung gelangt ein Drei – Zonen – Deich auf der Grundlage von DIN 19712.
zugehörige Deichstationierung: 72,6+30 bis 77,0+00.
Geschätzter Gesamtwert: 7 442 957 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Los 1: Örtliche Bauüberwachung
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Los 1: Örtliche Bauüberwachung:
Örtliche Bauüberwachung in Anlehnung an das Leistungsbild Ingenieurbauwerke Leistungsphase 8 Besondere Leistungennach HOAI Anlage 12 Nr. 12.1 und an das Leistungsbild Verkehrsanlagen Leistungsphase 8 Besondere Leistungen nach HOAI Anlage 13 Nr. 13.1.
Örtliche Bauüberwachung in Anlehnung an das Leistungsbild Ingenieurbauwerke Leistungsphase 8 Besondere Leistungennach HOAI Anlage 12 Nr. 12.1 und an das Leistungsbild Verkehrsanlagen Leistungsphase 8 Besondere Leistungen nach HOAI Anlage 13 Nr. 13.1.
Geplanter Personaleinsatz: Bauüberwacher, Stellvertreter Bauüberwacher und Techniker. Weitere Einzelheiten siehe Leistungsbeschreibung.
Dauer: 35 Monate
Bezeichnung des Loses: Los 2: SiGeKo Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination nach Baustellenverordnung (BaustellV)
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Los 2: SiGeKo
Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination nach Baustellenverordnung (BaustellV) für die Deichrückverlegung Sandau Süd
Weitere Einzelheiten siehe Leistungsbeschreibung und Vertragsentwurf.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landkreis Stendal, Gemarkung Sandau und Wulkau.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Gemäß § 75 Abs. 2 und 3 VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Nachweis über erforderliche Qualifikation und Referenzen für
Los 1:
— über eine abgeschlossene Fachausbildung an einer Technischen Universität,
Technischen Hochschule, Fachhochschule oder gleichwertig.
— über ca. 2 km Deichneubau über einen Bauzeitraum von mindestens 2 Jahren
über Bodenmanagement und/ oder Bodengewinnung.
Los 2:
— spezielle Koordinatorenkenntnisse gemäß RAB 30 Anlage C.
— Teilnahme an Schulungen/ Fortbildungsmaßnahmen, mindestens eine innerhalb der letzten 5 Jahre.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-06-16 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-05-15 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt; Otto-von-Guericke-Straße 5; 39104 Magdeburg.
Ergänzend zur vorliegenden Bekanntmachung wird auf alle weiteren Ausführungen, die den Vergabeunterlagen beigefügt sind verwiesen.
Die Bewerber, die sich auf die vorliegende Bekanntmachung bewerben, werden gebeten, sich freiwillig beim Auftraggeber zu registrieren (d. h. ihren Namen und ihre Kontaktdaten per E-Mail anzugeben), um ihnen im Falle etwaiger Fragen von Mitbewerbern, die notwendigen Antworten zur Verfügung stellen zu können.
Die Bewerber, die sich auf die vorliegende Bekanntmachung bewerben, werden gebeten, sich freiwillig beim Auftraggeber zu registrieren (d. h. ihren Namen und ihre Kontaktdaten per E-Mail anzugeben), um ihnen im Falle etwaiger Fragen von Mitbewerbern, die notwendigen Antworten zur Verfügung stellen zu können.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfverfahrens ist entsprechend Rechtsbehelfsbelehrung gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2017/S 073-139586 (2017-04-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-07-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 7 442 957 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination nach Baustellenverordnung (BaustellV) für die Deichrückverlegung Sandau Süd.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-06-19 📅
Quelle: OJS 2017/S 140-288089 (2017-07-20)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2021-06-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 17/N/0198/GN-2
Gesamtwert des Auftrags: 156348.65 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Verfahren Vergabekriterien
Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt Vergabestelle Nord
Kontakt
Telefon: +49 391-5810📞
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Deichrückverlegung Sandau Süd – Los 1: Örtliche Bauüberwachung und Los 2: SiGeKo
Losnummer: Los 1: Örtliche Bauüberwachung
Kurze Beschreibung:
Örtliche Bauüberwachung in Anlehnung an das Leistungsbild Ingenieurbauwerke Leistungsphase 8 Besondere Leistungen nach HOAI Anlage 12 Nr. 12.1 und an das Leistungsbild Verkehrsanlagen Leistungsphase 8 Besondere Leistungen nach HOAI Anlage 13 Nr. 13.1.
Örtliche Bauüberwachung in Anlehnung an das Leistungsbild Ingenieurbauwerke Leistungsphase 8 Besondere Leistungen nach HOAI Anlage 12 Nr. 12.1 und an das Leistungsbild Verkehrsanlagen Leistungsphase 8 Besondere Leistungen nach HOAI Anlage 13 Nr. 13.1.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landkreis Stendal, Gemarkung Sandau und Wulkau
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-09-16 📅
Name: Planungsgesellschaft für Wasserbau & Wasserwirtschaft mbH
Postanschrift: Straße des Friedens 2a
Postort: Neuruppin
Postleitzahl: 16816
Land: Deutschland 🇩🇪 Ostprignitz-Ruppin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 156348.65 EUR 💰
Quelle: OJS 2021/S 112-294724 (2021-06-07)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2022-06-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 17/N/0198/GN-3
Gesamtwert des Auftrags: 156348.65 EUR 💰
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfverfahrens ist entsprechend Rechtsbehelfsbelehrung gemäß § 160Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung desNachprüfantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagengerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung desNachprüfantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagengerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.