Deutsche Botschaft Islamabad Neubau Kanzlei und Technikgebäude, Erweiterung des Visa- und RK-Gebäudes und Sanierung Residenz, „Generalunternehmerleistungen Modulbau“

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung des BMUB,

Deutsche Botschaft Islamabad Neubau Kanzlei und Technikgebäude, Erweiterung des Visa- und RK-Gebäudes und Sanierung Residenz.
„Generalunternehmerleistungen Modulbau“.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-07.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-12-07 Auftragsbekanntmachung
2019-01-24 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-12-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Vorgefertigte Gebäude
Referenznummer: 18/18
Kurze Beschreibung:
Deutsche Botschaft Islamabad Neubau Kanzlei und Technikgebäude, Erweiterung des Visa- und RK-Gebäudes und Sanierung Residenz. „Generalunternehmerleistungen Modulbau“.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Vorgefertigte Gebäude 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung des BMUB,
Postanschrift: Deichmanns Aue 31-37
Postleitzahl: 53179
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bbr.bund.de 🌏
E-Mail: vergabe-bonn@bbr.bund.de 📧
Telefon: +49 228-4010 📞
Fax: +49 228-4011223 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=180739 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=180739 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-07 📅
Einreichungsfrist: 2018-01-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-12 📅
Datum des Beginns: 2018-08-01 📅
Datum des Endes: 2020-04-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 238-493333
ABl. S-Ausgabe: 238

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Deutsche Botschaft Islamabad Neubau Kanzlei und Technikgebäude, Erweiterung des Visa- und RK-Gebäudes und Sanierung Residenz.
„Generalunternehmerleistungen Modulbau“.
Baumaßnahmen auf der Liegenschaft der Deutschen Botschaft:
— Neubau der Kanzlei in Modulbauweise auf massivem Kellerkasten,
— Erweiterung der bestehenden Visastelle in Modulbauweise,
— Errichtung eines Technikgebäudes in Modulbauweise,
— Errichtung eines behindertengerechten WCs in Modulbauweise,
— Sanierung und Erdbebenertüchtigung der Residenz.
Die Maßnahmen finden bei laufendem Botschaftsbetrieb (mit Ausnahme der Residenz-Nutzung) und in Abschnitten statt.
BGF Kanzlei: 2 620 m
BGF Visastellenerweiterung 480 m
BGF Technikgebäude 140 m
BGF Garagengebäude 150 m
BGF Residenz 1 920 m
BGF Kanzlei – Bestand 2 620 m
Lage vor Ort:
Die Liegenschaft der DBI Islamabad befindet sich innerhalb der abgesicherten Diplomatic Enclave.
Unterbringungen auf dem Botschaftsgelände können nicht zur Verfügung gestellt werden.
Es ist vorgesehen, den Bietern im Laufe der Angebotserstellung nach vorheriger Abstimmung zu ermöglichen, die Liegenschaft zu besichtigen.
Ausschreibung/ Vertrag:
Die Vergabe ist auf Basis einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm (Funktionale Leistungsbeschreibung) vorgesehen.
Es soll ein Vertrag auf Grundlage der VOB und der ergänzenden Regelungen des Vergabehandbuches des Bundes (VHB) geschlossen werden.
Sicherheitsüberprüfung:
Durchführung von Teilen der ausgeschriebenen Bauleistungen (Innenausbau des sicherheitsrelevanten Bereichs vor Ort, s.u.) erfordert eine erfolgreich abgeschlossene Überprüfung (Ü1) gem. §8 des Sicherheitsüberprüfungsgesetzes SÜG des eingesetzten Personals inkl. Nachunternehmer.
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–– Der als sicherheitsrelevant definierte Bereich umfasst ca. 13 Räume des Kanzlei-Neubaus (10 Büroräume, 1-2 Technik-Räume, 1 Flur, insgesamt ca. 250 m
–– Zu Beginn der Ausbauarbeiten vor Ort in Islamabad muss sich die Innenseite der Außenhaut dieses Bereichs im Rohbauzustand befinden, d. h. der Konstruktions-/ Wand-/ Deckenaufbau muss zunächst einsehbar sein,
–– Alle sich anschließenden vor Ort auszuführenden Leistungen zum Innenausbau dieses sicherheitsrelevanten Bereichs sind durch Ü1-sicherheitsüberprüftes Personal auszuführen,
–– Vorfertigung von Ausbauelementen zum Einbau in den sicherheitsrelevanten Bereich in Islamabad ist möglich, der Vorfertigungsgrad bedarf der Abstimmung.
Art und Umfang der Leistungen:
Modulbauarbeiten, inkl. Transport und Montage vor Ort mit den folgenden Leistungen:
— Neubau 3-geschossiges Kanzleigebäude in Modulbauweise auf bauseitigem massivem Kellergeschoss,
— Erweiterung 1-geschossiges Visa- und RK-Gebäude in Modulbauweise auf bauseitiger Bodenplatte,
— Neubau 1-geschossiges Technikgebäude in Modulbauweise auf bauseitiger Bodenplatte,
— Neubau 1-geschossiges WC-Gebäude in Modulbauweise,
— Einbau von Sicherheitselementen (Visaschalter, Personenschleuse, Sicherheitstüren) in den Modulbauten,
— Errichtung einer gebäudeumschließenden Fassade als feststehende Sonnenschutzanlage für das Kanzleigebäude,
— Anschlussarbeiten der Erweiterung des Visa- und RK-Gebäudes an das Bestandsgebäude in herkömmlicher Bauweise (geringfügige Anpassungs- und Umbauarbeiten im Massiv- und Leichtbau sowie Gebäudeanschluss in Stahl-/ Glas-Konstruktion),
— Neubau Pultdächer mit Trapezblechdeckung für die Modulbauten sowie deren Anschlussgebäude und das freistehende Residenzgebäude,
— Komplettinstallation der technischen Anlagen für die Modulbauten, inkl. Lüftungs- und Kältetechnik, Brandmeldeanlagentechnik, Videoüberwachungstechnik, Gebäudeautomation, jedoch ohne IT-Installation inkl. aller technischen Anlagen im bauseitigen Kellergeschoss des Kanzleigebäudes,
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— Herstellung neue Stromversorgung für Liegenschaft von Technikgebäude, inkl. Einbau 2 bauseits vorhandener Netzersatzanlagen,
— Errichtung PV-Anlagentechnik auf Kanzleigebäude, Erweiterung Visa- und RK-Gebäude sowie Residenzgebäude,
— Lieferung und Einbau von Türen und Fenstern sowie Stahlbau für Residenzgebäude.
Ein hoher Vorfertigungsgrad der Raummodule wird angestrebt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Islamabad / Pakistan

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Sofern die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Referenzen in Art und Umfang mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, ist der gültige PQ-Eintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeldregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
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Bei einem Teilnahmewettbewerb sind die vorgenannten Angaben bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Sofern die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Referenzen in Art und Umfang mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, ist der gültige PQ-Eintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeldregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
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Bei einem Teilnahmewettbewerb sind die vorgenannten Angaben bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Mindeststandards:
Mit Abgabe des Teilnahmeantrags sind folgende Nachweise vorzulegen:
Durchschnittliche Jahresumsätze für Bauleistungen im vorgefertigten schlüsselfertigen Raummodulbau in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mind. 13 Millionen Euro netto pro Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Sofern die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Referenzen in Art und Umfang mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, ist der gültige PQ-Eintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeldregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
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Bei einem Teilnahmewettbewerb sind die vorgenannten Angaben bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Mindeststandards:
Es ist bereits mit Abgabe des Teilnahmeantrags nachzuweisen, dass der Bewerber technisch, fachlich und kapazitiv in der Lage ist, die geforderten Leistungen auszuführen:
Die Zahl der beschäftigten Arbeitskräfte betrug im Jahresdurchschnitt der letzten 2 abgeschlossenen Geschäftsjahre und im laufenden Jahr mindestens 30 Personen, hiervon mindestens 15 Facharbeiter (nachweisliche Fachqualifikation sowie einschlägige Erfahrungen), davon mindestens 5 Facharbeiter im Bereich Stahlbau und Fassadenbau, mindestens 5 Facharbeiter im Bereich Innenausbau und mindestens 5 Facharbeiter im Bereich TGA zusätzliche Qualifikationen des einzusetzenden Personals: (Nachweis über Lebensläufe zu Berufsausbildung und Berufserfahrung) Projektleiter und Firmenbauleiter mit fachspez. Berufsausbildung (Hochschul-/FH-Studium, oder handwerkliche Laufbahn (Techniker, Meister) oder vergleichbar), mit mind. 8 Jahren Berufserfahrung in der Abwicklung von Referenzprojekten ähnlicher Größe und vergleichbarem Standard und mit mindestens nachweislichen Grundkenntnissen der deutschen und englischen Sprache Obermonteure (Hochbau und TGA) mit Facharbeiter-, Techniker- oder Meisterausbildung oder vergleichbar, mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung in der Abwicklung von Referenzprojekten ähnlicher Größe und vergleichbarem Standard und mit mindestens nachweislichen Grundkenntnissen der deutschen Sprache Referenzen
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Der Bewerber hat in den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens drei mit der zu vergebenden Leistung vergleichbare Referenzobjekte durchgeführt (Seite 5-6), von denen zwei bereits abgeschlossen sind (Übergabe an den Nutzer).
a) Ein Referenzobjekt in Modulbauweise mit vergleichbaren Leistungen im Verwaltungs-, Schul- oder Hotelbau oder mit vergleichbarem Ausbaustandard, Auftragssumme mind. 6 000 000 EUR (netto),
b) Ein Referenzobjekt mit vergleichbaren Leistungen, realisiert in Südasien, Vorderasien/ Westasien, Zentralasien, Ostasien oder Südostasien mit Auftragswert mind. 3 000 000 EUR (netto),
c) Ein Referenzobjekt für einen öffentlichen Auftraggeber aus der EU mit Auftragswert mind. 500 000 EUR (netto),
d) Ein Referenzobjekt mit besonderen Anforderungen an die materielle Sicherheit (z.B. Einbau von Visa Schaltern, Personenschleusen und/ oder Sicherheitstüren) mit Auftragswert mind. 500 000 EUR (netto),
e) Ein Referenzobjekt, bei dem der Transport in das außereuropäische Ausland im Auftrag enthalten war (Transport kann durch einen NU/ eine Spedition erfolgt sein) mit Auftragswert mind. 500 000 EUR (netto).
Weiterhin sind mit dem Teilnahmeantrag die Vertraulichkeitsserklärung und die Erklärung zum.
Geheimschutz vorzulegen.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 4
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 20:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-03-05 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-08-14 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabereferat A 4.2 – Herr Ley
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=180739 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
Fax: +49 228-9499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Absatz 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich.
Nachdem sie erkannt wurden, spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen, bei dem.
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung Vergabereferat A 4.2 Deichmanns Aue 31-37 D-53179 Bonn gerügt werden.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus diesem Bekanntmachungstext erkennbar.
Sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe bzw. bei Teilnahmewettbewerben der Bewerbungsfrist gerügt werden.
Hilft das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung der Rüge nicht ab, kann innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift gestellt werden.
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Quelle: OJS 2017/S 238-493333 (2017-12-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-01-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Deutsche Botschaft Islamabad Neubau Kanzlei und Technikgebäude, Erweiterung des Visa- und RK-Gebäudes und Sanierung Residenz „Generalunternehmerleistungen Modulbau“
Gesamtwert des Auftrags: 26 612 930 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-01-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-01-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 019-040109
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 238-493333
ABl. S-Ausgabe: 19

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Deutsche Botschaft Islamabad Neubau Kanzlei und Technikgebäude, Erweiterung des Visa- und RK-Gebäudes und Sanierung Residenz
„Generalunternehmerleistungen Modulbau“
Ausschreibung/Vertrag:
— der als sicherheitsrelevant definierte Bereich umfasst ca. 13 Räume des Kanzlei-Neubaus (10 Büroräume, 1-2 Technik-Räume, 1 Flur, insgesamt ca. 250 m
— zu Beginn der Ausbauarbeiten vor Ort in Islamabad muss sich die Innenseite der Außenhaut dieses Bereichs im Rohbauzustand befinden, d. h. der Konstruktions-/ Wand-/Deckenaufbau muss zunächst einsehbar sein,
— alle sich anschließenden vor Ort auszuführenden Leistungen zum Innenausbau dieses sicherheitsrelevanten Bereichs sind durch Ü1-sicherheitsüberprüftes Personal auszuführen,
— Vorfertigung von Ausbauelementen zum Einbau in den sicherheitsrelevanten Bereich in Islamabad ist möglich, der Vorfertigungsgrad bedarf der Abstimmung.
— Anschlussarbeiten der Erweiterung des Visa- und RK-Gebäudes an das Bestandsgebäude in herkömmlicher Bauweise (geringfügige Anpassungs- und Umbauarbeiten im Massiv- und Leichtbau sowie Gebäudeanschluss in Stahl-/Glas-Konstruktion),
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Islamabad/Pakistan

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-01-22 📅
Name: ADK Modulraum GmbH
Postort: Neresheim
Land: Deutschland 🇩🇪
Ostalbkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 26 612 930 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Absatz 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich nachdem sie erkannt wurden, spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen, bei dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung Vergabereferat A 4.2 Deichmanns Aue 31-37 53179 Bonn gerügt werden.
Mehr anzeigen
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus diesem Bekanntmachungstext erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe bzw. bei Teilnahmewettbewerben der Bewerbungsfrist gerügt werden.
Hilft das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung der Rüge nicht ab, kann innerhalb von 15 Kalendertagennach Eingang der Mitteilung des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, der
Rüge nicht abhelfen zu wollen, ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift gestellt werden
Quelle: OJS 2019/S 019-040109 (2019-01-24)