Die Deutsche Bundesbank besitzt Am Sandwerder in Berlin-Wannsee ein 16 521 m großes Doppelgrundstück, dessen südlicher Grundstücksteil seit dem Krieg unbebaut ist. Auf dem nördlichen Grundstück stehen ein Villenaltbau (ca. 1 250 m BGF) und ein Bootshaus (ca. 270 m BGF) aus den 1890er Jahren. Die Gebäude werden als Gästehaus/Veranstaltungshaus genutzt. Die Grundstücke stehen unter Ensembleschutz, der Garten ist als Gartendenkmal eingetragen. Auf der Freifläche soll für Veranstaltungen und Seminare ein Erweiterungsbau mit ca. 1 500 m BGF entstehen, die Bestandsgebäude sollen unter Beachtung der städtebaulichen und denkmalpflegerischen Belange umgebaut werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-02-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-01-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-01-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 16-0005782
Kurze Beschreibung:
Die Deutsche Bundesbank besitzt Am Sandwerder in Berlin-Wannsee ein 16 521 m
Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt die Vergabe der Leistungsphasen 2-8 HOAI. Hierbei behält sie sich die stufenweise Vergabe vor, abhängig vor der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projekts. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsphase 2 vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Die Deutsche Bundesbank besitzt Am Sandwerder in Berlin-Wannsee ein 16 521 m
Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt die Vergabe der Leistungsphasen 2-8 HOAI. Hierbei behält sie sich die stufenweise Vergabe vor, abhängig vor der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projekts. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsphase 2 vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
1.) Die Teilnahmeunterlagen stehen auf der Vergabeplattform https://www.dtvp.de/ zum Download zur Verfügung.
2.) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal unter http://www.dtvp.de. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind.
3.) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 9.2.2017, 24:00 Uhr über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Danach eingehende Anfragen können aus Gründen der Gleichbehandlung grundsätzlich nicht mehr beantwortet werden.
4.) Für die Bewerbung ist möglichst das Teilnahmeantragsformular aus den Vergabeunterlagen zu verwenden, das über das Vergabeportal abgerufen werden kann.
5.) Teilnahmeanträge sind über die Vergabeplattform im entsprechenden Projektraum über das Bewerbertool im Reiter „Teilnahmeanträge“ einzureichen.
6.) Nach dem 20.2.2017, 10:00 Uhr eintreffende Teilnahmeanträge werden nicht zur Wertung zugelassen.
7.) Unvollständige Teilnahmeanträge können von der Wertung ausgeschlossen werden.
8.) Fehlende Erklärungen und Nachweise, die auch nach Anforderung durch die Vergabestelle nicht fristgerecht nachgereicht werden, führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
9.) Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur Angaben und Nachweise in deutscher Sprache akzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung).
10.) Maßgeblich ist allein der Text der europaweiten Bekanntmachung im Amtsblatt der EU.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y63YHG7.
1.) Die Teilnahmeunterlagen stehen auf der Vergabeplattform https://www.dtvp.de/ zum Download zur Verfügung.
2.) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal unter http://www.dtvp.de. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind.
3.) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 9.2.2017, 24:00 Uhr über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Danach eingehende Anfragen können aus Gründen der Gleichbehandlung grundsätzlich nicht mehr beantwortet werden.
4.) Für die Bewerbung ist möglichst das Teilnahmeantragsformular aus den Vergabeunterlagen zu verwenden, das über das Vergabeportal abgerufen werden kann.
5.) Teilnahmeanträge sind über die Vergabeplattform im entsprechenden Projektraum über das Bewerbertool im Reiter „Teilnahmeanträge“ einzureichen.
6.) Nach dem 20.2.2017, 10:00 Uhr eintreffende Teilnahmeanträge werden nicht zur Wertung zugelassen.
7.) Unvollständige Teilnahmeanträge können von der Wertung ausgeschlossen werden.
8.) Fehlende Erklärungen und Nachweise, die auch nach Anforderung durch die Vergabestelle nicht fristgerecht nachgereicht werden, führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
9.) Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur Angaben und Nachweise in deutscher Sprache akzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung).
10.) Maßgeblich ist allein der Text der europaweiten Bekanntmachung im Amtsblatt der EU.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y63YHG7.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Deutsche Bundesbank besitzt Am Sandwerder in Berlin-Wannsee ein 16 521 m
Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt die Vergabe der Leistungsphasen 2-8 HOAI. Hierbei behält sie sich die stufenweise Vergabe vor, abhängig vor der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projekts. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsphase 2 vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt die Vergabe der Leistungsphasen 2-8 HOAI. Hierbei behält sie sich die stufenweise Vergabe vor, abhängig vor der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projekts. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsphase 2 vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Die Baumaßnahme betrifft die Liegenschaft Am Sandwerder 29/31 in Berlin Wannsee und umfasst folgende Leistungen:
Der Neubau ist auf der Grundlage eines Bedarfsprogramms inklusive Kellergeschoss mit den o. a. Nutzungen zu planen, zu errichten und auszustatten. Für die Barrierefreiheit ist ein Aufzug vorzusehen. Die Technik umfasst darüber hinaus neben der Berücksichtigung erneuerbarer Energien die Erneuerung der Heizungs-, Sanitär- und Küchentechnik sowie der Elektro- und Nachrichtentechnik. Der ggf. notwendig werdende Einsatz einer raumlufttechnischen Anlage richtet sich u. a. nach der AMEV Richtlinie.
Der Neubau ist auf der Grundlage eines Bedarfsprogramms inklusive Kellergeschoss mit den o. a. Nutzungen zu planen, zu errichten und auszustatten. Für die Barrierefreiheit ist ein Aufzug vorzusehen. Die Technik umfasst darüber hinaus neben der Berücksichtigung erneuerbarer Energien die Erneuerung der Heizungs-, Sanitär- und Küchentechnik sowie der Elektro- und Nachrichtentechnik. Der ggf. notwendig werdende Einsatz einer raumlufttechnischen Anlage richtet sich u. a. nach der AMEV Richtlinie.
Die Medienver- und entsorgung soll zukünftig nach Möglichkeit zentral von einem Gebäude erfolgen. Inwieweit die haustechnischen Anlagen im Gästehaus oder im Erweiterungsbau installiert werden, ist im Rahmen der Vorplanung zu untersuchen. Die Aufschaltung der technischen Anlagen auf die Gebäudeleittechnik der Hauptverwaltung ist im Rahmen der Vorplanung zu prüfen.
Die Medienver- und entsorgung soll zukünftig nach Möglichkeit zentral von einem Gebäude erfolgen. Inwieweit die haustechnischen Anlagen im Gästehaus oder im Erweiterungsbau installiert werden, ist im Rahmen der Vorplanung zu untersuchen. Die Aufschaltung der technischen Anlagen auf die Gebäudeleittechnik der Hauptverwaltung ist im Rahmen der Vorplanung zu prüfen.
Die Altbauten sind unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes komplett zu sanieren. Dabei wird auf eine Gestaltung Wert gelegt, die für den Altbau und den zu errichtenden Neubau sowie für den Innenausbau eine einheitliche Gestaltungssprache schafft. Für die äußere Gestaltung kommt es darauf an, in Zusammenarbeit mit dem Bezirk und dem Landesdenkmalamt eine von allen getragene Lösung zu finden.
Die Altbauten sind unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes komplett zu sanieren. Dabei wird auf eine Gestaltung Wert gelegt, die für den Altbau und den zu errichtenden Neubau sowie für den Innenausbau eine einheitliche Gestaltungssprache schafft. Für die äußere Gestaltung kommt es darauf an, in Zusammenarbeit mit dem Bezirk und dem Landesdenkmalamt eine von allen getragene Lösung zu finden.
Bootshaus u. a.:
— Komplette Sanierung inkl. Fassade und Fenstern;
— Rückbau der vorhandenen Kücheneinbauten, Innenausbauten;
— entwurfsabhängig Rückbau/Erneuerung der Anbauten;
— Erneuerung der Fußbodenbeläge;
— Neueinbau einer Küche (auch als Lehrküche zu verwenden);
— Erneuerung Innenausstattung;
— Erneuerung der Heizungs- und Sanitärtechnik sowie der Elektro- und Nachrichtentechnik.
Gästehaus u. a.:
— Komplette Sanierung inkl. Fassade, Fenstern, Fußböden über alle Geschosse;
— Rückbau der Dienstwohnung;
— Erneuerung der kompletten Innenausstattung;
Neubau u. a.:
— Errichtung eines Neubaus auf der Grundlage des Bedarfsprogramms, voraussichtlich mit Kellergeschoss und 2 Vollgeschossen;
— Berücksichtigung energie- und ressourcensparender Bauweisen und eines wirtschaftlichen Betriebs.
Die geschätzten anrechenbaren Kosten betragen ca. 2 600 000 EUR für den Hochbau und ca. 1 400 000 EUR für die Haustechnik. Für die haustechnischen Maßnahmen wird ein separates Büro im Rahmen eines Wettbewerbes von der Bank gebunden.
Dauer: 40 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gästehaus Sandwerder; Am Sandwerder 29/31; 14109; Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.) Nachweis der Berechtigung der Berufsbezeichnung „Architekt“ gemäß § 75 Abs. 1 VgV.
2.) Eigenerklärung über die Eintragung im Berufsregister mit Angabe der Registernummer, ggf. Kopie der Eintragung beifügen (in der Bundesrepublik Deutschland Handelsregister bzw. Handwerksrolle, bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß § 44 VgV).
2.) Eigenerklärung über die Eintragung im Berufsregister mit Angabe der Registernummer, ggf. Kopie der Eintragung beifügen (in der Bundesrepublik Deutschland Handelsregister bzw. Handwerksrolle, bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß § 44 VgV).
3.) Eigenerklärung zu Eintragungen im Gewerbezentralregister über den Bewerber (bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates) oder falls vorhanden Auszug aus dem Gewerbezentralregister (GZRA) – ggf. auch Kopie – nach § 150 Abs. 1 Gewerbeordnung über den Bewerber – nicht älter als 6 Monate, gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge.
3.) Eigenerklärung zu Eintragungen im Gewerbezentralregister über den Bewerber (bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates) oder falls vorhanden Auszug aus dem Gewerbezentralregister (GZRA) – ggf. auch Kopie – nach § 150 Abs. 1 Gewerbeordnung über den Bewerber – nicht älter als 6 Monate, gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge.
4.) Eigenerklärung des Bewerbers, dass ihm bewusst ist, dass der Öffentliche Auftraggeber unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen kann, wenn ein fakultativer Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 GWB vorliegt.
4.) Eigenerklärung des Bewerbers, dass ihm bewusst ist, dass der Öffentliche Auftraggeber unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen kann, wenn ein fakultativer Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 GWB vorliegt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.) Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung i. H. v. mind. 2 000 000 EUR
für Personenschäden und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden je Schadensereignis. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen je Versicherungsjahr betragen. Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall die Deckungssummen ohne Bedingungen auf die geforderten Summen erhöht werden. (Hinweis: Die geforderten Schadensarten und Schadenssummen müssen explizit ausgewiesen sein.)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
für Personenschäden und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden je Schadensereignis. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen je Versicherungsjahr betragen. Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall die Deckungssummen ohne Bedingungen auf die geforderten Summen erhöht werden. (Hinweis: Die geforderten Schadensarten und Schadenssummen müssen explizit ausgewiesen sein.)
2.) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in EUR (netto), der in den letzten 3 Jahren p. a. erzielt wurde
3.) Eigenerklärung über den Umsatz, der durch den Bewerber mit vergleichbaren Referenzobjekten in den letzten 3 Jahren p. a. erzielt wurde in EUR (netto)
Definition der Vergleichbarkeit:
— Planungsleistungen der Leistungsphasen 2 – 8.
— Planung und Bauüberwachung von Sanierung/Umbau von Gebäuden im denkmalgeschützten Bestand oder Neubau/Umbau von Veranstaltungs- und Schulungsgebäuden.
— Realisierung von Bauprojekten der öffentlichen Hand.
4.) Eigenerklärung: Sofern bereits bekannt Angaben zum Einsatz von Unterauftragnehmern. Im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern ist die Teilleistung anzugeben, welche durch Unterauftragnehmer durchgeführt wird. Die namentliche Benennung der Unterauftragnehmer sowie die Einreichung entsprechender Referenzen kann bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4.) Eigenerklärung: Sofern bereits bekannt Angaben zum Einsatz von Unterauftragnehmern. Im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern ist die Teilleistung anzugeben, welche durch Unterauftragnehmer durchgeführt wird. Die namentliche Benennung der Unterauftragnehmer sowie die Einreichung entsprechender Referenzen kann bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgen.
Die Vergabestelle behält sich vor, in Zweifelsfragen weitere Eignungsnachweise nachzufordern.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Eigenerklärung des Bewerbers über Anzahl der angestellten Mitarbeiter (Ingenieure/ Architekten/ technische Mitarbeiter/ andere), die in den letzten 3 Jahren beschäftigt wurden, mit genauer Berufsbezeichnung, ausgeübter Fachrichtung, Betriebszugehörigkeit und Jahren der Berufserfahrung
1.) Eigenerklärung des Bewerbers über Anzahl der angestellten Mitarbeiter (Ingenieure/ Architekten/ technische Mitarbeiter/ andere), die in den letzten 3 Jahren beschäftigt wurden, mit genauer Berufsbezeichnung, ausgeübter Fachrichtung, Betriebszugehörigkeit und Jahren der Berufserfahrung
2.) Eigenerklärung: Persönliche Referenzliste mit mind. 2 vergleichbaren Referenzprojekten aus den letzten 5 Jahren des vorgesehenen Projektleiters (unter Angabe von Objektbezeichnung, Bausumme, Leistungsphasen sowie unter Angabe des Auftraggebers und eines Ansprechpartners) sowie Angaben zu seiner Ausbildung/Qualifikation, seiner Funktion und seinen Schulungs-/Nachschulungsprogrammen. Der AG bewertet qualitativ die Referenzen des Projektleiters, die mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar sind. Die Vergleichbarkeit orientiert sich an den technischen Anforderungen aus der Aufgabenbeschreibung bzw. der Größenordnung des Projektes (Definition der Vergleichbarkeit siehe Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, Ziffer 3). Ausgewählt und überprüft werden 2 Referenzen des Projektleiters. Sollten mehr als 2 Referenzen vorliegen, werden die benannten Referenzprojekte mit der höchsten Vergleichbarkeit ausgewählt.
2.) Eigenerklärung: Persönliche Referenzliste mit mind. 2 vergleichbaren Referenzprojekten aus den letzten 5 Jahren des vorgesehenen Projektleiters (unter Angabe von Objektbezeichnung, Bausumme, Leistungsphasen sowie unter Angabe des Auftraggebers und eines Ansprechpartners) sowie Angaben zu seiner Ausbildung/Qualifikation, seiner Funktion und seinen Schulungs-/Nachschulungsprogrammen. Der AG bewertet qualitativ die Referenzen des Projektleiters, die mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar sind. Die Vergleichbarkeit orientiert sich an den technischen Anforderungen aus der Aufgabenbeschreibung bzw. der Größenordnung des Projektes (Definition der Vergleichbarkeit siehe Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, Ziffer 3). Ausgewählt und überprüft werden 2 Referenzen des Projektleiters. Sollten mehr als 2 Referenzen vorliegen, werden die benannten Referenzprojekte mit der höchsten Vergleichbarkeit ausgewählt.
3.) Eigenerklärung: Referenzliste mit mind. 2 vergleichbaren Referenzprojekten aus den letzten 5 Jahren des Bewerbers insgesamt (unter Angabe von Objektbezeichnung, Bausumme, Leistungsphasen sowie unter Angabe des Auftraggebers und eines Ansprechpartners). Der AG bewertet qualitativ die Referenzen des Bewerbers insgesamt, die mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar sind. Die Vergleichbarkeit orientiert sich an den technischen Anforderungen aus der Aufgabenbeschreibung bzw. der Größenordnung des Projektes (Definition der Vergleichbarkeit siehe Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, Ziffer 3). Ausgewählt und überprüft werden 2 Referenzen des Bewerbers insgesamt. Sollten mehr als 2 Referenzen vorliegen, werden die benannten Referenzprojekte mit der höchsten Vergleichbarkeit ausgewählt.
3.) Eigenerklärung: Referenzliste mit mind. 2 vergleichbaren Referenzprojekten aus den letzten 5 Jahren des Bewerbers insgesamt (unter Angabe von Objektbezeichnung, Bausumme, Leistungsphasen sowie unter Angabe des Auftraggebers und eines Ansprechpartners). Der AG bewertet qualitativ die Referenzen des Bewerbers insgesamt, die mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar sind. Die Vergleichbarkeit orientiert sich an den technischen Anforderungen aus der Aufgabenbeschreibung bzw. der Größenordnung des Projektes (Definition der Vergleichbarkeit siehe Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, Ziffer 3). Ausgewählt und überprüft werden 2 Referenzen des Bewerbers insgesamt. Sollten mehr als 2 Referenzen vorliegen, werden die benannten Referenzprojekte mit der höchsten Vergleichbarkeit ausgewählt.
4.) Eigenerklärung: Referenzliste mit mind. 2 vergleichbaren Referenzprojekten aus den letzten 5 Jahren des Bewerbers insgesamt mit öffentlichen Auftraggebern unter Angabe von Objektbezeichnung, Bausumme und Leistungszeit sowie unter Angabe des Auftraggebers und eines Ansprechpartners. Der AG bewertet qualitativ die Referenzen des Bewerbers insgesamt, die mit öffentlichen Auftraggebern durchgeführt wurden und mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar sind. Die Vergleichbarkeit orientiert sich an den technischen Anforderungen aus der Aufgabenbeschreibung bzw. der Größenordnung des Projektes (Definition der Vergleichbarkeit siehe Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, Ziffer 3). Ausgewählt und überprüft werden 2 Referenzen des Bewerbers insgesamt. Sollten mehr als 2 Referenzen vorliegen, werden die benannten Referenzprojekte mit der höchsten Vergleichbarkeit ausgewählt.
4.) Eigenerklärung: Referenzliste mit mind. 2 vergleichbaren Referenzprojekten aus den letzten 5 Jahren des Bewerbers insgesamt mit öffentlichen Auftraggebern unter Angabe von Objektbezeichnung, Bausumme und Leistungszeit sowie unter Angabe des Auftraggebers und eines Ansprechpartners. Der AG bewertet qualitativ die Referenzen des Bewerbers insgesamt, die mit öffentlichen Auftraggebern durchgeführt wurden und mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar sind. Die Vergleichbarkeit orientiert sich an den technischen Anforderungen aus der Aufgabenbeschreibung bzw. der Größenordnung des Projektes (Definition der Vergleichbarkeit siehe Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, Ziffer 3). Ausgewählt und überprüft werden 2 Referenzen des Bewerbers insgesamt. Sollten mehr als 2 Referenzen vorliegen, werden die benannten Referenzprojekte mit der höchsten Vergleichbarkeit ausgewählt.
6.) Eigenerklärung: Angabe der verfügbaren EDV- und CAD-Programme inkl. Schnittstellen und Anzahl der Arbeitsplätze. Standard der Deutschen Bundesbank ist AutoCAD Architecture 2016, für Technik AutoCAD MEP 2016 sowie eine verlustfreie Datenübergabe über AVA-GAEB-Schnittstelle.
6.) Eigenerklärung: Angabe der verfügbaren EDV- und CAD-Programme inkl. Schnittstellen und Anzahl der Arbeitsplätze. Standard der Deutschen Bundesbank ist AutoCAD Architecture 2016, für Technik AutoCAD MEP 2016 sowie eine verlustfreie Datenübergabe über AVA-GAEB-Schnittstelle.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1.) Allgemeine Vertragsbestimmungen (AVB) der Deutschen Bundesbank zu den Verträgen für freiberuflich Tätige; Honorarvereinbarung basierend auf der Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI) in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. Juli 2013. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
1.) Allgemeine Vertragsbestimmungen (AVB) der Deutschen Bundesbank zu den Verträgen für freiberuflich Tätige; Honorarvereinbarung basierend auf der Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI) in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. Juli 2013. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
2.) Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einem Versicherungsschutz wie in Ziff. III.1.2.) Nr. 1 aufgeführt.
3.) Gesamtschuldnerische Haftung der an der Bietergemeinschaft Beteiligten. Ein Mitglied der Bietergemeinschaft ist als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrags zu benennen.
4.) Verfahrens- und Vertragssprache ist deutsch.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1.) Umsatz, der durch den Bewerber mit vergleichbaren Referenzprojekten in den letzten 3 Jahren erzielt wurde – Gewichtung 10.
2.) Persönliche. Referenzliste mit mind. 2 vergleichbaren Referenzprojekten aus den letzten 5 Jahren des vorgesehenen Projektleiters – Gewichtung 25.
3.) Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers in den letzten 3 Jahren – Gewichtung 10.
4.) Referenzliste mit mind. 2 vergleichbaren Referenzprojekten aus den letzten 5 Jahren des Bewerbers – Gewichtung 35.
5.) Referenzliste mit mind. 2 vergleichbaren Referenzprojekten aus den letzten 5 Jahren des Bewerbers mit öffentlichen Auftraggebern – Gewichtung 10.
6.) Gesamteindruck der Bewerbung – Gewichtung 10.
Die einzelnen Kriterien werden mit einer Bewertung zwischen 1 und 5 Punkten versehen und gewichtet. Die Punkte ergeben sich aus der Multiplikation von Gewichtung und Bewertung. Die maximale Punktzahl beträgt 500. Bei Punktegleichstand mehrerer Bewerber entscheidet das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die einzelnen Kriterien werden mit einer Bewertung zwischen 1 und 5 Punkten versehen und gewichtet. Die Punkte ergeben sich aus der Multiplikation von Gewichtung und Bewertung. Die maximale Punktzahl beträgt 500. Bei Punktegleichstand mehrerer Bewerber entscheidet das Los.
Die Vergabestelle ist bestrebt, den Wettbewerb zu stärken und behält sich daher vor, den Teilnahmewettbewerb bei Unterschreitung einer Mindestzahl von drei geeigneten Bewerbern einzustellen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-06-30 📅
1.) Die Teilnahmeunterlagen stehen auf der Vergabeplattform https://www.dtvp.de/ zum Download zur Verfügung.
2.) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal unter http://www.dtvp.de. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind.
2.) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal unter http://www.dtvp.de. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind.
3.) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 9.2.2017, 24:00 Uhr über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Danach eingehende Anfragen können aus Gründen der Gleichbehandlung grundsätzlich nicht mehr beantwortet werden.
3.) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 9.2.2017, 24:00 Uhr über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Danach eingehende Anfragen können aus Gründen der Gleichbehandlung grundsätzlich nicht mehr beantwortet werden.
4.) Für die Bewerbung ist möglichst das Teilnahmeantragsformular aus den Vergabeunterlagen zu verwenden, das über das Vergabeportal abgerufen werden kann.
5.) Teilnahmeanträge sind über die Vergabeplattform im entsprechenden Projektraum über das Bewerbertool im Reiter „Teilnahmeanträge“ einzureichen.
6.) Nach dem 20.2.2017, 10:00 Uhr eintreffende Teilnahmeanträge werden nicht zur Wertung zugelassen.
7.) Unvollständige Teilnahmeanträge können von der Wertung ausgeschlossen werden.
8.) Fehlende Erklärungen und Nachweise, die auch nach Anforderung durch die Vergabestelle nicht fristgerecht nachgereicht werden, führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
9.) Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur Angaben und Nachweise in deutscher Sprache akzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung).
10.) Maßgeblich ist allein der Text der europaweiten Bekanntmachung im Amtsblatt der EU.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y63YHG7.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Es gilt eine Frist von 15 Kalendertagen § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Deutsche Bundesbank, Leitung des Beschaffungszentrums
Postanschrift: Wilhelm-Epstein-Str. 14
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60431
Fax: +49 699566-502197 📠
Quelle: OJS 2017/S 017-027764 (2017-01-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-07-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Deutsche Bundesbank besitzt Am Sandwerder in Berlin-Wannsee ein 16 521 m
Die Deutsche Bundesbank hat die Leistungsphasen 2-8 HOAI vergeben. Hierbei behält sie sich die stufenweise Vergabe vor, abhängig vor der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projekts. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Die Deutsche Bundesbank besitzt Am Sandwerder in Berlin-Wannsee ein 16 521 m
Die Deutsche Bundesbank hat die Leistungsphasen 2-8 HOAI vergeben. Hierbei behält sie sich die stufenweise Vergabe vor, abhängig vor der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projekts. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Deutsche Bundesbank hat die Leistungsphasen 2-8 HOAI vergeben. Hierbei behält sie sich die stufenweise Vergabe vor, abhängig vor der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projekts. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Die Medienver- und entsorgung soll zukünftig nach Möglichkeit zentral von einem Gebäude erfolgen.