Dillenburg-Niederscheld, ehemalige Frank'sche Eisenwerke:

HIM GmbH, Bereich Altlastensanierung – HIM-ASG

Die Vergabe erfolgt für Ingenieur-, Planungs- und fachgutachterliche Leistungen zum Herstellen der Oberflächenabdichtung mittels Kunststoffdichtungsbahn und zum Anlegen der Entwässerungsrigole auf einer Halde unmittelbar östlich des Produktionsstandortes der ehemaligen Frank'schen Eisenwerke in Dillenburg. Bis 1982 wurden die im Betrieb angefallenen Neutralisations-, Galvanik-, Lack- und Farbschlämme, Formsande etc. sowie Bauschutt und weitere Abfälle auf einer Halde abgelagert. Die Schlämme wurden z. T. in sog. Trocknungsbeeten auf der Halde entwässert.
Als geeignete Sicherungsmaßnahme sind eine Abdichtung der Oberfläche mittels BAM-zugelassener Kunststoffdichtungsbahn, Kunststoffdrainelement und Rekultivierungsschicht sowie eine Entwässerungsrigole in den bergseitigen Hanglehm vorgesehen mit dem Sanierungsziel, die Niederschlagsversickerung und den Schichtwasserzutritt in den Haldenkörper und die Trocknungsbeete zu verhindern. Die Ausführungsplanung liegt vor.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-04-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-03-24.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-03-24 Auftragsbekanntmachung
2017-04-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-03-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: ASG/12/286
Kurze Beschreibung:
Die Vergabe erfolgt für Ingenieur-, Planungs- und fachgutachterliche Leistungen zum Herstellen der Oberflächenabdichtung mittels Kunststoffdichtungsbahn und zum Anlegen der Entwässerungsrigole auf einer Halde unmittelbar östlich des Produktionsstandortes der ehemaligen Frank'schen Eisenwerke in Dillenburg. Bis 1982 wurden die im Betrieb angefallenen Neutralisations-, Galvanik-, Lack- und Farbschlämme, Formsande etc. sowie Bauschutt und weitere Abfälle auf einer Halde abgelagert. Die Schlämme wurden z. T. in sog. Trocknungsbeeten auf der Halde entwässert. Als geeignete Sicherungsmaßnahme sind eine Abdichtung der Oberfläche mittels BAM-zugelassener Kunststoffdichtungsbahn, Kunststoffdrainelement und Rekultivierungsschicht sowie eine Entwässerungsrigole in den bergseitigen Hanglehm vorgesehen mit dem Sanierungsziel, die Niederschlagsversickerung und den Schichtwasserzutritt in den Haldenkörper und die Trocknungsbeete zu verhindern. Die Ausführungsplanung liegt vor.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Umwelttechnische Beratung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Lahn-Dill-Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: HIM GmbH, Bereich Altlastensanierung – HIM-ASG
Postanschrift: Waldstraße 11
Postleitzahl: 64584
Postort: Biebesheim
Kontakt
Internetadresse: http://www.him.de 🌏
E-Mail: michael.woisnitza@him.de 📧
Telefon: +49 62588953715 📞
Fax: +49 62588953322 📠
URL der Dokumente: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=3917-63 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-03-24 📅
Einreichungsfrist: 2017-04-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-29 📅
Datum des Beginns: 2017-08-01 📅
Datum des Endes: 2021-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 062-116193
ABl. S-Ausgabe: 62

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Vergabe erfolgt für Ingenieur-, Planungs- und fachgutachterliche Leistungen zum Herstellen der Oberflächenabdichtung mittels Kunststoffdichtungsbahn und zum Anlegen der Entwässerungsrigole auf einer Halde unmittelbar östlich des Produktionsstandortes der ehemaligen Frank'schen Eisenwerke in Dillenburg. Bis 1982 wurden die im Betrieb angefallenen Neutralisations-, Galvanik-, Lack- und Farbschlämme, Formsande etc. sowie Bauschutt und weitere Abfälle auf einer Halde abgelagert. Die Schlämme wurden z. T. in sog. Trocknungsbeeten auf der Halde entwässert.
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Als geeignete Sicherungsmaßnahme sind eine Abdichtung der Oberfläche mittels BAM-zugelassener Kunststoffdichtungsbahn, Kunststoffdrainelement und Rekultivierungsschicht sowie eine Entwässerungsrigole in den bergseitigen Hanglehm vorgesehen mit dem Sanierungsziel, die Niederschlagsversickerung und den Schichtwasserzutritt in den Haldenkörper und die Trocknungsbeete zu verhindern. Die Ausführungsplanung liegt vor.
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Geschätzter Gesamtwert: 175 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Folgende Ingenieur-, Planungs- und fachgutachterliche Leistungen (ohne gewerbliche und chemisch-analytische Leistungen) sollen vergeben werden:
Gutachterleistungen:
— Sichten und Auswerten vorhandener Unterlagen,
— Aufzeigen von Wissendefiziten und Datenlücken,
— Prüfung, Bewertung und Dokumentation der Grundwasserüberwachungsmaßnahmen und Zusammenstellung der Ergebnisse in einem Jahresbericht
Planungsleistungen:
— Ingenieurleistungen i. A. an § 43 HOAI, Lph. 6 – 9: Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Bauoberleitung, Objektbetreuung und Dokumentation, inkl. besonderen Leistungen,
— örtliche Bauüberwachung,
— Fremdüberwachung,
— ökologische Bauüberwachung,
— Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator nach Baustellenverordnung,
— Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe der Herstellung der Behelfsbrücke. Begleitung bei der Errichtung und Rückbau der Behelfsbrücke,
— Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe von:
a) Analytikleistungen,
b) Vermessungsleistungen,
c) Leistungen zur Pflege und Nachsorge der Begrünung der Oberfläche,
d) Baumfällarbeiten.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 176 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In der Schelderau 1, 35687 Dillenburg-Niederscheld.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Einreichung der Bewerbung hat zwingend unter Verwendung der vorgegebenen Bewerbungsformulare zu erfolgen. Es ist der aktuelle Nachweis über die Eintragung des Bewerbers in ein Berufs- oder Handelsregister vorzulegen sowie der Nachweis der Befähigung (Ingenieur oder Naturwissenschaftler mit Hochschulausbildung im Diplom-, Master- oder Bachelorstudiengang) der für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Führungskräfte (Geschäftsführer, Prokurist) zu führen. Weiterhin sind folgende Nachweise vorzulegen:
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— Nachweis der Befähigung (abgeschlossenes Studium der Fachrichtungen Landespflege, Forstwissenschaften, Umweltsicherung, Umweltingenieure oder vergleichbarer Fachrichtungen) der für die ökologische Bauüberwachung von Baumfällarbeiten oder Erdarbeiten vorgesehene(n) Person(en),
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— Nachweis der für die Arbeitsschutzkoordination bei Arbeiten in kontaminierten Bereichen vorgesehenen Person gemäß BGR 128 Anhang 6A (DGUV Regel 101-004),
— Nachweis der Befähigung der mit der Fremdüberwachung mineralische Baustoffe und Geokunststoffe beauftragten Personen: Vorlage der Akkreditierungsurkunde für die Fremdprüfung im Deponiebau nach DIN EN ISO/IEC 17020 als Inspektionsstelle.
Die Bewerbungsunterlagen nennen die erforderlichen Angaben und Nachweise, die zur Bewertung der Eignung herangezogen werden. Die Angaben und Nachweise zu seiner wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber entsprechend den nachfolgend unter den Ziffern III.1.2 und III.1.3 genannten Kriterien zu erbringen. Jedes Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft und jedes Nachunternehmen haben ein eigenes Bewerbungsformular auszufüllen. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis einer gültigen Berufshaftpflicht mit einer Deckungssumme von 2 500 000 EUR für Personenschäden sowie 2 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden; Eigenerklärungen nach § 123 Abs. 1 und 4 GWB sowie § 124 Abs 1 und 2 GWB, Nachweis des Gesamtumsatzes des Bewerbers der letzten 3 Jahre (2014, 2015, 2016).
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Vorlage einer Bietergemeinschaftserklärung für den Fall, dass eine solche gebildet wird. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind von jedem Mitglied die geforderten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Gleiches gilt für Nachunternehmer. Sofern der Einsatz von Nachunternehmern geplant ist, muss bereits mit der Bewerbung der Nachweis geführt werden, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Hierfür ist eine den Bewerbungsunterlagen beigefügte Verpflichtungserklärung vom Nachunternehmer auszufüllen und zu unterschreiben. Eine Bewerber/Bietergemeinschaft erklärt sich gesamtschuldnerisch haftend. Die Benennung des bevollmächtigten Vertreters ist erforderlich. Eine Vorlage für die Bietergemeinschaftserklärung ist in den Bewerbungsunterlagen enthalten. Näheres kann den Bewerbungsunterlagen entnommen werden. Für die Mindestanforderung in Bezug auf den Umsatz und die Anzahl der Referenzen wird auf die Teilnahmunterlagen verwiesen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
In den letzten drei Jahren (2014, 2015, 2016) abgeschlossene oder noch laufende Referenzprojekte des Bewerbers und der vorgesehenen Projektleitung / stellvertr. Projektleitung, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Als vergleichbar werden Referenzprojekte im Bereich von Ingenieur- und fachgutachterlichen Leistungen (ohne Labor- und gewerbliche Leistungen) angesehen zur:
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— Planung und Bauüberwachung von Oberflächenabdichtungssystemen mit Kunststoffdichtungsbahn für Deponien und/oder Altlasten und von Entwässerungsrigolen,
— ökologischer Bauüberwachung von Baumfällarbeiten oder Erdarbeiten,
— Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe baulicher und/oder verfahrenstechnischer Maßnahmen (VOL, VOB) bei Bodensanierunsmaßnahmen,
— Planung und Begleitung von Grundwassermonitoring mit Dokumentation und gutachterlicher Bewertung der Ergebnisse.
Selbstauskunft zum Qualitätsmanangement: QM-System akkreditiert nach ISO 9001 (oder eigenes QM-System), Akkreditierung nach DIN ISO IEC 17025 für den Bereich Probenahme von Boden, Bodenluft und Grundwasser. Einer Akkreditierung nach DIN ISO IEC 17025 gleichwertig ist eine Anerkennung nach den jeweiligen Ländergesetzen und -verordnungen zur Anerkennung von Untersuchungsstellen nach § 18 BBodSchG bzw. eine öffentliche Bestellung und Vereidigung von Sachverständigen nach § 36 GewO, sofern diese einen entsprechenden Bestellungstenor besitzen. Selbstauskunft zum Datenmanagement. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den
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geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied zu führen. Gleiches gilt für Nachunternehmer.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Bewerbungsunterlagen nennen die erforderlichen Angaben und Nachweise, die zur Bewertung der Eignung herangezogen werden. Die Angaben und Nachweise zu seiner wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber entsprechend den unter den Ziffern III.1.2) und III.1.3) genannten Kriterien zu erbringen. Jedes Mitglied einer Bewerber/Bietergemeinschaft und jedes Nachunternehmen haben ein eigenes Bewerbungsformular auszufüllen.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Wertung der aus den Ziffern III.1.2) und III.1.3) genannten Kriterien:
A) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Bewertungszahl 0 – 50
— Mindest-Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre, Wichtung 10, Bewertungszahl 0 – 50;
B) Technische Leistungsfähigkeit: Bewertungszahl 0 – 450:
— Referenzen des Bewerbers in den letzten 3 Jahren, Wichtung 40, Bewertungszahl 0 – 200;
— Referenzen der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung in den letzten 3 Jahren, Wichtung 30, Bewertungszahl 0 – 150;
— Selbstauskunft zum Qualitätsmanagement: QM-System akkreditiert nach ISO 9001 (oder eigenes QM-System), Akkreditierung nach DIN ISO IEC 17025 für den Bereich Probenahme von Boden, Bodenluft und Grundwasser. Einer Akkreditierung nach DIN ISO IEC 17025 gleichwertig ist eine Anerkennung nach den jeweiligen Ländergesetzen und -verordnungen zur Anerkennung von Untersuchungsstellen nach § 18 BBodSchG bzw. eine öffentliche Bestellung und Vereidigung von Sachverständigen nach § 36 GewO, sofern diese einen entsprechenden Bestellungstenor besitzen., Wichtung 10, Bewertungszahl 0 – 50,
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— Selbstauskunft zum Datenmanagement, Wichtung 10, Bewertungszahl 0-50.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-05-10 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-10-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Öffentlicher Auftraggeber nach § 99 GWB
Kontakt
Internetadresse: www.him.de 🌏
Dokumente URL: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=3917-63 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Heinigstraße 26
Postort: Ludwigshafen
Postleitzahl: 67059
Telefon: +49 62167196115 📞
E-Mail: wiermann@igb-ingenieure.de 📧
Fax: +49 62167196129 📠
Land: Ludwigshafen am Rhein, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://www.igb-ingenieure.de 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: HIM GmbH, Bereich Altlastensanierung – HIM-ASG -
Land: Groß-Gerau 🏙️

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Antrag ist auch unzulässig, soweit:
1. der Antragssteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nrn. 1 bis 3 GWB).
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Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB). GWB = Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.6.2013 (BGBl. I S. 1750, 3245), das durch Artikel 1 des Gesetzes vom 17.2.2016 (BGBl. I S. 203) geändert worden ist.
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Quelle: OJS 2017/S 062-116193 (2017-03-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-04-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Vergabe sollte für Ingenieur-, Planungs- und fachgutachterliche Leistungen zum Herstellen der Oberflächenabdichtung mittels Kunststoffdichtungsbahn und zum Anlegen der Entwässerungsrigole auf einer Halde unmittelbar östlich des Produktionsstandortes der ehemaligen Frank'schen Eisenwerke in Dillenburg erfolgen. Bis 1982 wurden die im Betrieb angefallenen Neutralisations-, Galvanik-, Lack- und Farbschlämme, Formsande etc. sowie Bauschutt und weitere Abfälle auf einer Halde abgelagert. Die Schlämme wurden z. T. in sog. Trocknungsbeeten auf der Halde entwässert. Als geeignete Sicherungsmaßnahme sind eine Abdichtung der Oberfläche mittels BAM-zugelassener Kunststoffdichtungsbahn, Kunststoffdrainelement und Rekultivierungsschicht sowie eine Entwässerungsrigole in den bergseitigen Hanglehm vorgesehen mit dem Sanierungsziel, die Niederschlagsversickerung und den Schichtwasserzutritt in den Haldenkörper und die Trocknungsbeete zu verhindern. Die Ausführungsplanung liegt vor.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-04-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-04-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 072-137555
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 062-116193
ABl. S-Ausgabe: 72
Zusätzliche Informationen
Es ist beabsichtigt, eine neues Vergabeverfahen (Interessenbekundunsverfahren) einzuleiten. Dieses erfolgt auf nationaler Ebene außerhalb des förmlichen EU-Vergaberechts.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Vergabe sollte für Ingenieur-, Planungs- und fachgutachterliche Leistungen zum Herstellen der Oberflächenabdichtung mittels Kunststoffdichtungsbahn und zum Anlegen der Entwässerungsrigole auf einer Halde unmittelbar östlich des Produktionsstandortes der ehemaligen Frank'schen Eisenwerke in Dillenburg erfolgen. Bis 1982 wurden die im Betrieb angefallenen Neutralisations-, Galvanik-, Lack- und Farbschlämme, Formsande etc. sowie Bauschutt und weitere Abfälle auf einer Halde abgelagert. Die Schlämme wurden z. T. in sog. Trocknungsbeeten auf der Halde entwässert.
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— Sichten und Auswerten vorhandener Unterlagen;
— Aufzeigen von Wissendefiziten und Datenlücken;
— Prüfung, Bewertung und Dokumentation der Grundwasserüberwachungsmaßnahmen und Zusammenstellung der Ergebnisse in einem Jahresbericht.
— Ingenieurleistungen i. A. an § 43 HOAI, Lph. 6 – 9: Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Bauoberleitung, Objektbetreuung und Dokumentation, inkl. besonderen Leistungen;
— örtliche Bauüberwachung;
— Fremdüberwachung;
— ökologische Bauüberwachung;
— Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator nach Baustellenverordnung;
— Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe der Herstellung der Behelfsbrücke. Begleitung bei der Errichtung und Rückbau der Behelfsbrücke.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB). GWB = Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.6.2013 (BGBl. I S. 1750, 3245), das durch Artikel 1 des Gesetzes vom 17. Februar 2016 (BGBl. I S. 203) geändert worden ist.
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Quelle: OJS 2017/S 072-137555 (2017-04-07)