Einführung eines digitalen Funksystems bei der STOAG (Baustufe 1), Installation und Inbetriebnahme eines ITCS (Baustufe 2)
STOAG Stadtwerke Oberhausen GmbH
Projektierung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von Funk-Applikations-Rechnern auf der Basis digitaler Funktechnik mit Bordrechner- und Fahrausweisdruckerfunktionen sowie Funktionen zur Prüfung von elektronischen Tickets (Baustufe 1) sowie die optionale Erweiterung zu einem zentralen RBL-System / ITCS mit Anbindung an das vorhandene DFO-System der STOAG gemäß Baustufe 2.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2017-04-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-03-03.
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2017-03-03 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2017-03-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Telematiksystem
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Telematiksystem 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Oberhausen, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: STOAG Stadtwerke Oberhausen GMBH
Postanschrift: Danziger Str. 31
Postleitzahl: 46045
Postort: Oberhausen
Kontakt
Internetadresse: http://www.stoag.de 🌏
E-Mail: s.grefer@evo-energie.de 📧
Telefon: +49 208-8352511 📞
Fax: +49 208-835112511 📠
URL der Dokumente: http://www.spiekermann.de/wp-content/uploads/2017/01/2017-ITCS-STOAG.zip 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-03-03 📅
Einreichungsfrist: 2017-04-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 047-086793
ABl. S-Ausgabe: 47
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dauer: 18 Monate
Beschreibung der Optionen:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-04-28 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 6 Monate
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: STOAG Stadtwerke Oberhausen GmbH
Internetadresse: www.stoag.de 🌏
Dokumente URL: http://www.spiekermann.de/wp-content/uploads/2017/01/2017-ITCS-STOAG.zip 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Düsseldorf, über Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf,
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221-1473055 📞
E-Mail: vkrhld-d@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 221-1472891 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2017/S 047-086793 (2017-03-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Telematiksystem
Kurze Beschreibung:
Projektierung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von Funk-Applikations-Rechnern auf der Basis digitaler Funktechnik mit Bordrechner- und Fahrausweisdruckerfunktionen sowie Funktionen zur Prüfung von elektronischen Tickets (Baustufe 1) sowie die optionale Erweiterung zu einem zentralen RBL-System / ITCS mit Anbindung an das vorhandene DFO-System der STOAG gemäß Baustufe 2.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Telematiksystem 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Oberhausen, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: STOAG Stadtwerke Oberhausen GMBH
Postanschrift: Danziger Str. 31
Postleitzahl: 46045
Postort: Oberhausen
Kontakt
Internetadresse: http://www.stoag.de 🌏
E-Mail: s.grefer@evo-energie.de 📧
Telefon: +49 208-8352511 📞
Fax: +49 208-835112511 📠
URL der Dokumente: http://www.spiekermann.de/wp-content/uploads/2017/01/2017-ITCS-STOAG.zip 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-03-03 📅
Einreichungsfrist: 2017-04-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 047-086793
ABl. S-Ausgabe: 47
Zusätzliche Informationen
(1) [VO] Es gilt die SektVO.
(2) [Verfahren] Zum Teilnahmewettbewerb sind die in Abschnitt III.1 genannten Unterlagen einzureichen. Formblätter stehen dazu
gemäß Ziffer I.3 bereit. Auf Grund der in den Vergabeunterlagen beschriebenen betriebsinternen Prozesse werden die vollständigen Vergabeunterlagen erst bei erfolgreicher Qualifikation zeitgleich mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe
versendet.
(3) [Auskünfte] Sind ausschließlich per E-Mail an s.grefer@evo-energie.de zu richten. Fragen werden beantwortet bzw. Informationen werden allen für das Verfahren registrierten Bewerbern zeitgleich mitgeteilt. Zur Teilnahme am Wettbewerb hat der Bewerber sich deshalb mit einer Unternehmensbezeichnung und einer Adresse für den elektronischen Versand (E-Mail-Adresse und Fax-Nummer) bei der Vergabestelle formlos zu registrieren.
(4) [TN-A] Alle geforderten Erklärungen sind unterschrieben vorzulegen.
(5) [Abgabe] Die Teilnahmeanträge sind im verschlossenen Umschlag bei der Kontaktstelle gemäß (Ziffer I.1) einzureichen.
(6) [Rückfr] Rückfragen sind spätestens bis zum 29.3.2017 bis 11:00 Uhr, schriftlich einzureichen (Ziffer I.1).
(7) [Kosten] Aufwendungen werden nicht erstattet.
(8) [EDV] Die der Vergabestelle beigestellten Informationen werden auf elektronischen Weg verarbeitet, übertragen und gespeichert.
(9) [Koop] Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren siehe III.1.4.
(10) [Ablauf] Der Auftraggeber wird die Teilnahmeanträge bewerten. Ihm steht Ermessen zu, ob Unterlagen nachgereicht werden können oder nicht. Verzichtet der Auftraggeber auf das Nachfordern von Nachweisen und Erklärungen, werden unvollständige Teilnahmeanträge nicht berücksichtigt. Inhaltliche Defizite werden im Rahmen der Eignungsfeststellung berücksichtigt und haben ggf. Abwertungen zur Folge.
(11) [Verbleib] Die Bewerbungsunterlagen verbleiben im Besitz des Auftraggebers.
(12) [Zeiten] Die in Abschnitt IV.2) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Aktualisierung.
(13) [Nachford] Gelangt das Angebot eines Bieters in die engere Wahl, sind auf Verlangen der Vergabestelle zu den Eigenerklärungen entsprechende Nachweise (Kopien, nicht älter als 6 Monate) innerhalb von 10 Kalendertagen nach Aufforderung
vorzulegen.
(14) [Interface] Das ausgeschriebene System soll sich durch systemoffene Schnittstellen auszeichnen, mit Hilfe derer eine Modernisierung von Teilkomponenten ohne Rückwirkung auf verbleibende Systeme möglich ist. Der Bieter erklärt die
Zustimmung und Offenlegung geeigneter Übertragungsschnittstellen.
(15) [EU-Bek] Nur der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung ist maßgeblich, wenn die Bekanntmachung in
weiteren Medien veröffentlicht wird.
(16) [unter 3] Der Auftraggeber behält sich vor, bei weniger als drei zulassungsfähigen Bewerbungen bzw. bei weniger als drei wertungsfähigen Angeboten das Vergabeverfahren einzustellen.
(17) [Verhandlung] Die ausgewählten Bewerber werden zeitgleich zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern oder Aufklärung über Inhalte der Angebote zu betreiben. Er wird nur mit den Bietern verhandeln, deren Angebot für einen Vertragsabschluss hinreichend aussichtsreich erscheint. Der Auftraggeber behält sich vor, während des Vergabeverfahrens die Anzahl der in der Wertung verbleibenden Bieter phasenweise zu verringern.
(18) [Teststellung] Im Rahmen der Angebotsprüfung ist eine verifizierende Teststellung durchzuführen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Projektierung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von Funk-Applikations-Rechnern in 145 Linienbussen für die sprach- und
datenbasierte Kommunikation zwischen der Betriebsleitstelle und den Linienbussen der STOAG einschließlich insbesondere der
folgenden Leistungspakete (Baustufe 1):
— Nutzung des öffentlichen Mobilfunks für die Sprach- und Datendienste als Ersatz für das vorhandene analoge Sprechfunksystem,
— Nutzung des analogen Betriebsfunks im 2m-Band für die Ansteuerung von Lichtsignalanlagen und Anlagen zur dynamischen Fahrgastinformation sowie für den Kurzstrecken-Sprechfunk,
— Lieferung eines elektronischen Fahrgeldmanagementsystems mit Vertriebs-Hintergrundsystem, Fahrerabrechnungssystem, und
Prüffunktionen für ein E-Ticketing nach VDV-Kernapplikation (kontaktlos und auf Basis von Barcodes), die Vertriebsfunktionen im Fahrzeug umfassen den Barverkauf von Papierfahrscheinen im Tarif des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) sowie von Teilen des NRW-Tarifs.
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— Die Bordrechnerfunktionen umfassen die fahrzeugautonome Standort-Ermittlung, den Soll-Ist-Vergleich der Fahrplanlage, die
Ansteuerung der Fahrzeug-Peripherie, die Steuerung des Sprachfunks sowie das dazu notwendige lokale Datenmanagement,
— Die zu liefernde Leitstelle (Server und Leitstellen-Clients) unterstützt den Disponenten durch die Bereitstellung von
Kommunikationsfunktionen auf der Basis von Sprachfunk.
— Ausstattung von ca. 145 Fahrzeugsystemen (Funk-Applikations-Rechner zur digitalen Kommunikation,
Fahrausweisdrucker/Bordrechner, analogem Funkgerät, Ortungstechnik verkabelt und in Betrieb genommen),
— Bereitstellung der jeweiligen Wartungsleistungen.
Eine Losaufteilung kann aus zwingenden technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht erfolgen. Insbesondere durch die
erforderliche Kompatibilität zwischen dem Kommunikations- und dem Vertriebssystem, welche vom Auftragnehmer zu konzipieren
und zu liefern ist, kommt nur eine Gesamtvergabe in Betracht.
Im Rahmen der Baustufe 2 ist es vorgesehen, das in der Baustufe 1 installierte digitale Funksystem an ein mit der Baustufe 2 zu
lieferndes ITCS anzubinden und damit insgesamt ein vollwertiges Betriebsleit- und Vertriebssystem in Betrieb zu nehmen:
— Lieferung und Inbetriebnahme eines ITCS als Erweiterung des digitalen Funksystems der Baustufe 1 zur Überwachung des
Betriebsablaufs sowie zur Information der Fahrgäste über verschiedenen Informationswege (Stationäre dynamische Anzeigetafeln
und Ist-Daten-Server des VRR),
— Anbindung des ITCS an vor- und nachgelagerte Datenmanagementsysteme mit automatisiert nutzbaren Schnittstellen (Fahr- und
Dienstplanung, Personaldisposition, Auskunftssystem des VRR),
— Migration des Funk-Applikations-Rechners der Baustufe 1 zu einem sprach- und datentauglichen ITCS-Bordrechner.
— Anbindung an das vorhandene DFO-System (Dynamische Fahrgastinfo-Oberhausen).
Beschreibung der Optionen:
Optionen sind insbesondere die Wartungsleistungen für Hard- und Software, Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: Zum Ende der Gewährleistung, in Monaten: 36
Auf Grund zuwendungsrechtlicher Rahmenbedingungen ist die Baustufe 2 eine optionale Leistung, Zeitplan für den Rückgriff auf diese Option: 36 Monate nach Beauftragung der Baustufe 1.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Für den Fall der Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft muss die Bewerber-/Bietergemeinschaft alle Mitglieder namentlich mit Kontaktdaten sowie einen für das Vergabeverfahren bevollmächtigten Vertreter benennen und erklären, dass
die Bewerber-/Bietergemeinschaft im Fall der Auftragserteilung gesamtschuldnerisch haftet („Bewerber- /Bietergemeinschaftserklärung“). Diese Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung ist von allen Mitgliedern der Bewerber- /Bietergemeinschaft
zu unterzeichnen.
(2) Im Fall der Eignungsleihe (siehe Ziffer III.1.4) bei Dritten (Nachunternehmer) sind diese zu benennen und es ist die Verfügbarkeit des Dritten durch eine Verpflichtungserklärung nachzuweisen, (3) Folgende Nachweise und Erklärungen sind jeweils durch den Bewerber bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und dem zur Eignungsleihe verpflichteten Nachunternehmer vorzulegen:
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(a) Eigenerklärung gemäß §§ 123 und 124 GWB,
(b) Verpflichtungserklärungen gemäß Tariftreue- und Vergabegesetz TVgG NRW,
(c) Eigenerklärung zum § 19 Abs. (3) MiLoG Mindestlohngesetz,
(d) Eigenerklärung zum Eintrag in ein Berufsregister (Handelsregister, Handwerksrolle, etc.) mit Vorlage einer Kopie eines
aktuellen Handelsregisterauszuges soweit Eintragungspflicht besteht,
(e) Eigenerklärung über die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft. Bewerber ohne Sitz in der Bundesrepublik
Deutschland haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen, soweit im betreffenden
Ausland Versicherungspflicht besteht,
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Siehe Abschnitt VI.3) Nr. 5 [Abgabe] der vorliegenden Bekanntmachung.
Bereitstellung von Formblättern für die im Teilnahmewettbewerb bereitzustellenden Unterlagen: Siehe Abschnitt VI.3) Nr. 2
[Verfahren] und die URL gemäß Ziffer I.3.
(1) Eigenerklärung des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und ggf. seiner verpflichteten Nachunternehmer über den Gesamtumsatz für die Jahre 2013, 2014 und 2015; der Gesamtumsatz des Bewerbers / der
Bewerbergemeinschaft je Geschäftsjahr muss mindestens 1 000 000 EUR betragen.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Siehe Abschnitt VI.3) Nr. 5 [Abgabe] der vorliegenden Bekanntmachung.
Nachweise bzw. Eigenerklärungen durch den Bewerber bzw. dessen verpflichteten Nachunternehmer:
(1) Nachweis eines QM-Zertifikats gemäß DIN EN ISO 9001:2000 oder vergleichbar,
Nachweis eines Umweltmanagement-(UM)-Zertifikats gemäß DIN EN ISO 14001 oder vergleichbar.
(Obligatorisch: Nachweis des QM-Zertifikats, Bewertung: 2 Punkte für den Nachweis des UM-Zertifikats. Bei
Bewerbergemeinschaften wird der Mittelwert der erreichten Punktzahlen aller Mitglieder der Gemeinschaft gewertet.),
(2) Erklärung über die Zahl der bei ihm in den Jahren 2013 bis 2015 beschäftigten, mit den Produkten betrauten Arbeitskräfte,
gegliedert nach Berufsgruppen,
(3) Liste der in den Jahren 2013, 2014 und 2015 (ggf. beispielhaft) erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden
Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Rechnungswertes, der Lieferzeit und des Auftraggebers sowie mit Angabe
Eigenleistungsanteils.
(4) Die in den folgenden Buchstaben a) bis d) geforderten Referenzprojekte müssen – bis auf [GSM-ptt] – im produktiven
Einsatz sein und die Auftragserteilung darf dabei nicht vor dem 1.1.2012 liegen. Die Nachweise benennen jeweils Namen,
Adresse und Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, sowie das Mengengerüst, den
Auftragswert und den Umfang, zu dem das Projekt in Eigenleistung erbracht wurde, sowie das Auftragsdatum und das Datum
der Produktivsetzung sowie das der Abnahme.
a) [GSM-ptt] Nachweis über die Umsetzung der Kommunikation auf dem Mobilfunk in der Art, dass die Sprachübertragung auf
Basis des Datenkanals im öffentlichen Mobilfunk mit mehreren als Endgerät genutzten Bordrechnern quasi gleichzeitig
möglich ist (push-to-talk – ptt im Mobilfunk). Der Nachweis einer Referenz, bei der die Leistung auf der Basis eines beim
Kunden installierten ptt-Dienstes abgenommen ist, wird höher bewertet. (obligatorisch: Nachweis der Funktion, Bewertung: Nachweis der Funktion 1 Punkt, Nachweis mindestens einer abgenommenen Referenz: 2 Punkte).
b) [RBL/ITCS] Nachweis über die verantwortliche Umsetzung einer Rechnergesteuerte Betriebsleitstelle (RBL/ITCS) unter Nutzung des zellularen öffentlichen Mobilfunks (GSM) zur Sprach- und Datenübertragung mit insgesamt mindestens 150
ausgerüsteten Fahrzeugen. Die als Referenz benannte Betriebsleitstelle umfasst die Funktionen der Standortverfolgung von Fahrzeugen auf Basis GPS, dispositive Eingriffe, Darstellung auf einem geografischen Informationssystem, Ansteuerung von
Lichtsignalanlagen sowie die Aufbereitung und Übertragung von Istdaten auf der Basis einer Schnittstelle gemäß VDV-Schrift 453/454, hier mindestens einer der Dienste DFI, ANS, AUS. (Obligatorisch: 3 Referenzen. Bewertung: 3 bis 6 Referenzen: 1 Punkt, mehr als 6 Referenzen: 2 Punkte).
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c) [VDV452] Nachweis über die Realisierung von Projekten mit je einer Wirkbetrieb befindlichen Schnittstelle zu Fahrplanungsprogrammen auf Basis der VDV-Schrift 452. Die Nutzung der Schnittstelle im Wirkbetrieb gilt als nachgewiesen,
wenn Daten aus mehreren fortlaufenden Fahrplanperioden mit Hilfe der Schnittstelle übertragen und betrieblich genutzt wurden. (Obligatorisch: 3 Referenzen. Bewertung: 3 bis 6 Referenzen: 1 Punkt, mehr als 6 Referenzen: 2 Punkte).
Die Auflistung der Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (III.1.3) wird unter dem Punkt weiter unter " Möglicherweise geforderte Mindeststandards fortgeschrieben:
Fortsetzung des Punkt III.1.3) „Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien“:
d) [EKS] Nachweis über die Umsetzung eines Projekts mit einer im Wirkbetrieb befindlichen elektronischen Einstiegskontrolle auf der Basis von Tickets auf einem elektronischen Trägermedium und als 2D-Barcode vorzugsweise gemäß VDV-Kernapplikation. Die Nutzung der Schnittstelle im Wirkbetrieb gilt als nachgewiesen, wenn Daten einer Sperrliste gelesen und Markierungslisten automatisiert erzeugt wurden. (obligatorisch: 1 Referenz für eine Einstiegskontrolle von Tickets auf einem elektronischen Trägermedium. Bewertung: 1 bis 3 Referenzen für eine Einstiegskontrolle von Tickets auf einem elektronischen Trägermedium:1 Punkt, mehr als 3 Referenzen: 2 Punkte; ein weiterer Punkt für 1 Referenz zur Einstiegskontrolle unter Nutzung von 2D-Barcode)
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e) [Vertrieb] Nachweis über die Umsetzung des Barverkaufs von Fahrausweisen in insgesamt mindestens 50 ausgerüsteten Linienbussen und 5 Vorverkaufsstellen. Die Referenz umfasst die Funktionen der Datenpflege des Tarifs mindestens von 2
Verkehrsgemeinschaft<en> oder Verkehrsverbünden, einer Kontoführung der Verkäufer sowie der Erstellung von Verkaufsstatistiken für die Sortimente „Fahrzeugverkauf“ und „Vorverkauf“ sowie den Austausch der Verkaufsdaten per digitalem Funk.
(Obligatorisch: 3 Referenzen. Bewertung: 1 Punkt für den Nachweis von 3 bis 6 Referenzen; 2 Punkte beim Nachweis von mehr als 6 Referenzen).
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Siehe Abschnitt VI.3) Nr. 5 [Abgabe] der vorliegenden Bekanntmachung.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards;
Nachweis gemäß III.1.3. Nr. 1 sowie die in III.1.3 Nr. 4 obligatorisch genannte
MIndestzahl an Referenzen. Die Referenzprojekte müssen im produktiven Einsatz sein und der Termin der jeweiligen Auftragserteilung darf nicht vor dem 1.1.2012 liegen.
Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren:
Die unter Abschnitt III.1.1) bis Abschnitt III.1.3), jedoch ohne die Position für die Referenzen benannten Nachweise und Erklärungen
(Eignungsvoraussetzungen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Gemeinschaft vorzulegen.
Die unter Abschnitt III.1.3) „Referenzen“ genannten Referenzangaben sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft von jenem
Mitglied der Gemeinschaft bezogen auf dasjenige Gewerk, welches dieses Mitglied im Auftragsfall innerhalb der Gemeinschaft
ausführen wird, vorzulegen.
Im Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft wird davon ausgegangen, dass sämtliche Mitglieder ihre Kapazitäten uneingeschränkt
zur Verfügung stellen.
Rückgriff auf Ressourcen Dritter:
Der Bewerber kann sich anderer Unternehmen nur dann durch Eignungsleihe bedienen, wenn er durch eine
Verpflichtungserklärung nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen
werden.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
(1) Siehe Vergabeunterlagen,
(2) Der Auftrag wird unter Ausschluss der allgemeinen Geschäftsbedingungen des Wirtschaftsteilnehmers ausgeführt.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Siehe Bewerbungsunterlagen: Diejenigen fünf Bewerber, die im Rahmen der Referenzbewertung die
höchste Punktzahl erreichen, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollten sich mehr als 5 Bewerber mit der gleichen
Punktzahl für das Verfahren qualifizieren, erhöht sich die Anzahl zugelassener Bewerber entsprechend.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-04-28 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 6 Monate
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: STOAG Stadtwerke Oberhausen GmbH
Internetadresse: www.stoag.de 🌏
Dokumente URL: http://www.spiekermann.de/wp-content/uploads/2017/01/2017-ITCS-STOAG.zip 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
(1) [VO] Es gilt die SektVO.
(2) [Verfahren] Zum Teilnahmewettbewerb sind die in Abschnitt III.1 genannten Unterlagen einzureichen. Formblätter stehen dazu
gemäß Ziffer I.3 bereit. Auf Grund der in den Vergabeunterlagen beschriebenen betriebsinternen Prozesse werden die vollständigen Vergabeunterlagen erst bei erfolgreicher Qualifikation zeitgleich mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe
versendet.
(3) [Auskünfte] Sind ausschließlich per E-Mail an s.grefer@evo-energie.de zu richten. Fragen werden beantwortet bzw. Informationen werden allen für das Verfahren registrierten Bewerbern zeitgleich mitgeteilt. Zur Teilnahme am Wettbewerb hat der Bewerber sich deshalb mit einer Unternehmensbezeichnung und einer Adresse für den elektronischen Versand (E-Mail-Adresse und Fax-Nummer) bei der Vergabestelle formlos zu registrieren.
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(4) [TN-A] Alle geforderten Erklärungen sind unterschrieben vorzulegen.
(5) [Abgabe] Die Teilnahmeanträge sind im verschlossenen Umschlag bei der Kontaktstelle gemäß (Ziffer I.1) einzureichen.
(6) [Rückfr] Rückfragen sind spätestens bis zum 29.3.2017 bis 11:00 Uhr, schriftlich einzureichen (Ziffer I.1).
(7) [Kosten] Aufwendungen werden nicht erstattet.
(8) [EDV] Die der Vergabestelle beigestellten Informationen werden auf elektronischen Weg verarbeitet, übertragen und gespeichert.
(9) [Koop] Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren siehe III.1.4.
(10) [Ablauf] Der Auftraggeber wird die Teilnahmeanträge bewerten. Ihm steht Ermessen zu, ob Unterlagen nachgereicht werden können oder nicht. Verzichtet der Auftraggeber auf das Nachfordern von Nachweisen und Erklärungen, werden unvollständige Teilnahmeanträge nicht berücksichtigt. Inhaltliche Defizite werden im Rahmen der Eignungsfeststellung berücksichtigt und haben ggf. Abwertungen zur Folge.
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(11) [Verbleib] Die Bewerbungsunterlagen verbleiben im Besitz des Auftraggebers.
(12) [Zeiten] Die in Abschnitt IV.2) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Aktualisierung.
(13) [Nachford] Gelangt das Angebot eines Bieters in die engere Wahl, sind auf Verlangen der Vergabestelle zu den Eigenerklärungen entsprechende Nachweise (Kopien, nicht älter als 6 Monate) innerhalb von 10 Kalendertagen nach Aufforderung
vorzulegen.
(14) [Interface] Das ausgeschriebene System soll sich durch systemoffene Schnittstellen auszeichnen, mit Hilfe derer eine Modernisierung von Teilkomponenten ohne Rückwirkung auf verbleibende Systeme möglich ist. Der Bieter erklärt die
Zustimmung und Offenlegung geeigneter Übertragungsschnittstellen.
(15) [EU-Bek] Nur der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung ist maßgeblich, wenn die Bekanntmachung in
weiteren Medien veröffentlicht wird.
(16) [unter 3] Der Auftraggeber behält sich vor, bei weniger als drei zulassungsfähigen Bewerbungen bzw. bei weniger als drei wertungsfähigen Angeboten das Vergabeverfahren einzustellen.
(17) [Verhandlung] Die ausgewählten Bewerber werden zeitgleich zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern oder Aufklärung über Inhalte der Angebote zu betreiben. Er wird nur mit den Bietern verhandeln, deren Angebot für einen Vertragsabschluss hinreichend aussichtsreich erscheint. Der Auftraggeber behält sich vor, während des Vergabeverfahrens die Anzahl der in der Wertung verbleibenden Bieter phasenweise zu verringern.
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(18) [Teststellung] Im Rahmen der Angebotsprüfung ist eine verifizierende Teststellung durchzuführen.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Düsseldorf, über Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf,
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221-1473055 📞
E-Mail: vkrhld-d@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 221-1472891 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist gem. § 160 Abs. 3 GWB nur zulässig, wenn
— der Antragsteller von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber binnen 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat,
— der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung bzw. der Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt hat,
— der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
— nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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