Das führende Personalwirtschaftssystem bei der HPA ist derzeit das vom Zentrum für Personaldienste (ZPD) bereit gestellte Personalabrechnungssystem Paisy, mit welchem die monatliche Personalabrechnung für die Mitarbeiter der HPA (Beamte und Angestellte / Arbeiter) inklusive der notwendigen Folgeaktivitäten durch das ZPD als Dienstleister durchgeführt wird. Zur Unterstützung weiterer personalwirtschaftlicher Prozesse betreibt die HPA seit 2011 ein SAP HCM System (ECC 6.0 EHP 4) inkl. der Module Personaladministration (PA), Reisemanagement (TM), Trainingsverwaltung (LSO) und Organisationsmanagement (OM). Um Synergieeffekte bei der Personalarbeit zu erzeugen, verfolgt die HPA das Ziel, eine integrierte Gesamtlösung für die Personalwirtschaft aufzubauen. Deshalb möchte die HPA das Modul SAP HCM Payroll durch den in diesem Vergabeverfahren gesuchten Dienstleister einführen / implementieren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-05-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-03-31.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-03-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket für Zeiterfassung und Personalverwaltung
Referenznummer: HR-0244-17-V-EU
Kurze Beschreibung:
Das führende Personalwirtschaftssystem bei der HPA ist derzeit das vom Zentrum für Personaldienste (ZPD) bereit gestellte Personalabrechnungssystem Paisy, mit welchem die monatliche Personalabrechnung für die Mitarbeiter der HPA (Beamte und Angestellte / Arbeiter) inklusive der notwendigen Folgeaktivitäten durch das ZPD als Dienstleister durchgeführt wird.
Zur Unterstützung weiterer personalwirtschaftlicher Prozesse betreibt die HPA seit 2011 ein SAP HCM System (ECC 6.0 EHP 4) inkl. der Module Personaladministration (PA), Reisemanagement (TM), Trainingsverwaltung (LSO) und Organisationsmanagement (OM).
Um Synergieeffekte bei der Personalarbeit zu erzeugen, verfolgt die HPA das Ziel, eine integrierte Gesamtlösung für die Personalwirtschaft aufzubauen.
Deshalb möchte die HPA das Modul SAP HCM Payroll durch den in diesem Vergabeverfahren gesuchten Dienstleister einführen / implementieren.
Das führende Personalwirtschaftssystem bei der HPA ist derzeit das vom Zentrum für Personaldienste (ZPD) bereit gestellte Personalabrechnungssystem Paisy, mit welchem die monatliche Personalabrechnung für die Mitarbeiter der HPA (Beamte und Angestellte / Arbeiter) inklusive der notwendigen Folgeaktivitäten durch das ZPD als Dienstleister durchgeführt wird.
Zur Unterstützung weiterer personalwirtschaftlicher Prozesse betreibt die HPA seit 2011 ein SAP HCM System (ECC 6.0 EHP 4) inkl. der Module Personaladministration (PA), Reisemanagement (TM), Trainingsverwaltung (LSO) und Organisationsmanagement (OM).
Um Synergieeffekte bei der Personalarbeit zu erzeugen, verfolgt die HPA das Ziel, eine integrierte Gesamtlösung für die Personalwirtschaft aufzubauen.
Deshalb möchte die HPA das Modul SAP HCM Payroll durch den in diesem Vergabeverfahren gesuchten Dienstleister einführen / implementieren.
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-03-31 📅
Einreichungsfrist: 2017-05-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-04-05 📅
Datum des Beginns: 2017-10-02 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 067-126989
ABl. S-Ausgabe: 67
Zusätzliche Informationen
Nähere Angaben zur Projektbeschreibung ergeben sich aus den „Informationen zum Bewerbungsformblatt“(vgl. Ziff. VI.3).
Die HPA behält sich die Möglichkeit der Änderung und / oder Ergänzung von einzelnen Inhalten des vorbeschriebenen Auftragsgegenstandes vor, wenn sich diese während des laufenden Vergabeverfahrens, insbesondere während der Verhandlungen als erforderlich oder zweckmäßig erweisen.
Nähere Angaben zur Projektbeschreibung ergeben sich aus den „Informationen zum Bewerbungsformblatt“(vgl. Ziff. VI.3).
Die HPA behält sich die Möglichkeit der Änderung und / oder Ergänzung von einzelnen Inhalten des vorbeschriebenen Auftragsgegenstandes vor, wenn sich diese während des laufenden Vergabeverfahrens, insbesondere während der Verhandlungen als erforderlich oder zweckmäßig erweisen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das führende Personalwirtschaftssystem bei der HPA ist derzeit das vom Zentrum für Personaldienste (ZPD) bereit gestellte Personalabrechnungssystem Paisy, mit welchem die monatliche Personalabrechnung für die Mitarbeiter der HPA (Beamte und Angestellte / Arbeiter) inklusive der notwendigen Folgeaktivitäten durch das ZPD als Dienstleister durchgeführt wird.
Das führende Personalwirtschaftssystem bei der HPA ist derzeit das vom Zentrum für Personaldienste (ZPD) bereit gestellte Personalabrechnungssystem Paisy, mit welchem die monatliche Personalabrechnung für die Mitarbeiter der HPA (Beamte und Angestellte / Arbeiter) inklusive der notwendigen Folgeaktivitäten durch das ZPD als Dienstleister durchgeführt wird.
Zur Unterstützung weiterer personalwirtschaftlicher Prozesse betreibt die HPA seit 2011 ein SAP HCM System (ECC 6.0 EHP 4) inkl. der Module Personaladministration (PA), Reisemanagement (TM), Trainingsverwaltung (LSO) und Organisationsmanagement (OM).
Zur Unterstützung weiterer personalwirtschaftlicher Prozesse betreibt die HPA seit 2011 ein SAP HCM System (ECC 6.0 EHP 4) inkl. der Module Personaladministration (PA), Reisemanagement (TM), Trainingsverwaltung (LSO) und Organisationsmanagement (OM).
Um Synergieeffekte bei der Personalarbeit zu erzeugen, verfolgt die HPA das Ziel, eine integrierte Gesamtlösung für die Personalwirtschaft aufzubauen.
Deshalb möchte die HPA das Modul SAP HCM Payroll durch den in diesem Vergabeverfahren gesuchten Dienstleister einführen / implementieren.
Die HPA möchte das Modul SAP HCM Payroll durch den Dienstleister einführen / implementieren. Die notwendigen Funktionalitäten des Abrechnungsmoduls sollen innerhalb des neuen integrierten SAP HCM Systems realisiert werden. Die Funktionalitäten der heute bereits bei der HPA im Einsatz befindlichen Module im SAP HCM sollen bestehen bleiben. Es besteht Optimierungsbedarf. Die zukünftige Lösung soll so eng wie möglich am SAP-Standard ausgerichtet werden. Die Implementierungsphase muss bis spätestens 31.12.2018 beendet sein.
Die HPA möchte das Modul SAP HCM Payroll durch den Dienstleister einführen / implementieren. Die notwendigen Funktionalitäten des Abrechnungsmoduls sollen innerhalb des neuen integrierten SAP HCM Systems realisiert werden. Die Funktionalitäten der heute bereits bei der HPA im Einsatz befindlichen Module im SAP HCM sollen bestehen bleiben. Es besteht Optimierungsbedarf. Die zukünftige Lösung soll so eng wie möglich am SAP-Standard ausgerichtet werden. Die Implementierungsphase muss bis spätestens 31.12.2018 beendet sein.
Das integrierte System soll im Rechenzentrum der HPA durch den Dienstleister betrieben werden. Die HPA stellt dabei die Infrastruktur nach Anforderungen des Dienstleisters bis zur Ebene des Betriebssystems zur Verfügung. Aus Lizenzrechtlichen Gründen präferiert die HPA Datenbanklösungen auf Basis von Microsoft SQL-Servern.
Das integrierte System soll im Rechenzentrum der HPA durch den Dienstleister betrieben werden. Die HPA stellt dabei die Infrastruktur nach Anforderungen des Dienstleisters bis zur Ebene des Betriebssystems zur Verfügung. Aus Lizenzrechtlichen Gründen präferiert die HPA Datenbanklösungen auf Basis von Microsoft SQL-Servern.
Betrieben werden soll eine 3-stufige Architektur mit einem Entwicklungs-, Test- und Produktionssystem. Die Verantwortung für den technischen Betrieb ab der Datenbankebene soll der Dienstleister ab dem 1.1.2019 für 3 Jahre übernehmen.
Darüber hinaus sollen der Abrechnungsprozess (Durchführung der monatlichen Bezügeabrechnung) und alle mit diesem verbundenen Folgeaktivitäten vom Dienstleister zum 1.1.2019 für 3 Jahre übernommen und in seiner Verantwortung wahrgenommen werden.
Folgende Leistungen werden somit vom Dienstleister erwartet:
· Die Implementierung des Moduls SAP-HCM-PY (Neueinführung von Payroll für alle aktiven Mitarbeiter Beamte und Tarifangestellte) als Teil eines integrierten SAP-HCM-Systems, das auch die heute bei der HPA im Einsatz befindlichen Module enthält.
· Die Migration der Altdaten aus dem Paisy-System (Stammdaten und Lohnkonten)
· Die Anbindung des bestehenden Zeitwirtschaftssystem ZesWin der Firma Primion über eine bereits zertifizierte SAP-Schnittstelle.
· Die Konzeption und technische Umsetzung eines Rollen- und Berechtigungskonzepts für den SAP-HCM-Betrieb
· Die Durchführung der Abrechnungsprozesse und notwendigen Folgeaktivitäten für die aktiven Mitarbeiter der HPA. Darunter fallen:
· Bezügeabrechnung
· Überführung der Daten in das Rechnungswesen
· Durchführung von Rückrechnungen
· Durchführung von Vorabberechnungen / Abrechnungssimulationen
· Sachbearbeitung von Pfändungen
· Übermittlung der Bankdaten
· Bereitstellung diverser Standardauswertungen
· Durchführung Elektronische Meldeverfahren
· Sachbearbeiter-Support beim fachlichen Betrieb des SAP-HCM-Systems
· Erstellung von Prüflisten zu den Abrechnungsergebnissen
· Systempflege, insb. der Lohnarten (z. B. bei Tarifänderungen)
· Schnittstellenbetreuung (ZesWin)
· Schnittstellenbetreuung (SAP FI/CO)
· Druck, Kuvertierung und Anlieferung der Gehaltsnachweise bei der HPA
· Die initiale Befähigung der Sachbearbeiter zur Nutzung des HPA-SAP-HCM-Systems (Konzeption und die Durchführung von Schulungen an dem HPA-SAP-HCM-System)
· Die Wartung des zukünftigen SAP-HCM Systems (technischer Betrieb) ab der Datenbankebene. Die HPA stellt hierfür die entsprechenden Kapazitäten im Rechenzentrum zur Verfügung und beschafft die notwendige Hardware nach den Anforderungen des Dienstleisters. Aktuell ist das Release SAP ECC 6.0 EHP 4 im Einsatz. Ein Wechsel auf eine andere Systemarchitektur (z. B. SAP HANA) ist im Rahmen dieses Projektes nicht vorgesehen.
· Die Wartung des zukünftigen SAP-HCM Systems (technischer Betrieb) ab der Datenbankebene. Die HPA stellt hierfür die entsprechenden Kapazitäten im Rechenzentrum zur Verfügung und beschafft die notwendige Hardware nach den Anforderungen des Dienstleisters. Aktuell ist das Release SAP ECC 6.0 EHP 4 im Einsatz. Ein Wechsel auf eine andere Systemarchitektur (z. B. SAP HANA) ist im Rahmen dieses Projektes nicht vorgesehen.
· Die Pflege des Personalabrechnungssystems (Berücksichtigung von gesetzlichen und tarifvertraglichen Änderungen)
· Die Unterstützung der HPA-Mitarbeiter in fachlichen Fragen der Personaladministration im SAP HCM
· Anpassungen des SAP-Standard-Bescheinigungswesens an das „corporate design“ der HPA
· Die Erstellung / Implementierung weiterer HPA-spezifischer Bescheinigungsvorlagen.
Sämtliche Leistungen (mündlich und schriftlich) sind durch den Dienstleister in deutscher Sprache zu erbringen. Dies gilt insbesondere für Leistungen während der Einführung/Implementierung und für alle weiteren Leistungen des technischen Betriebs und der Abrechnungsprozesse.
Sämtliche Leistungen (mündlich und schriftlich) sind durch den Dienstleister in deutscher Sprache zu erbringen. Dies gilt insbesondere für Leistungen während der Einführung/Implementierung und für alle weiteren Leistungen des technischen Betriebs und der Abrechnungsprozesse.
Beschreibung der Optionen:
Option zur Vertragsverlängerung um jeweils 2 x 2 Jahre ab 2022 für den technischen Betrieb und für den Abrechnungsprozess.
Zusätzliche Informationen:
Nähere Angaben zur Projektbeschreibung ergeben sich aus den „Informationen zum Bewerbungsformblatt“(vgl. Ziff. VI.3).
Die HPA behält sich die Möglichkeit der Änderung und / oder Ergänzung von einzelnen Inhalten des vorbeschriebenen Auftragsgegenstandes vor, wenn sich diese während des laufenden Vergabeverfahrens, insbesondere während der Verhandlungen als erforderlich oder zweckmäßig erweisen.
Die HPA behält sich die Möglichkeit der Änderung und / oder Ergänzung von einzelnen Inhalten des vorbeschriebenen Auftragsgegenstandes vor, wenn sich diese während des laufenden Vergabeverfahrens, insbesondere während der Verhandlungen als erforderlich oder zweckmäßig erweisen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.) Bescheinigung über die Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes;
2.) Formlose Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und 124 GWB 2016 vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.) Gesamtumsatz des Unternehmens für die letzten 3 Geschäftsjahre.
2.) Umsatz des Unternehmers in den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2.) Umsatz des Unternehmers in den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen.
3.) Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer, gegliedert nach Gehaltsgruppen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Ausführung von Leistungen in den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind.
Referenzen mit den speziellen Schwerpunktbereichen:
— Einführung Personalverwaltungssoftware SAP HCM mit dem Modul PY, Release ECC 6.0;
— Durchführung des technischen Betriebs von SAP HCM mit dem Modul PY, Release ECC 6.0;
— Durchführung des Personalabrechnungsprozesses (Business Process Outsourcing).
Mindeststandards:
1.) Einführung Personalverwaltungssoftware SAP HCM mit dem Modul PY (Abbildung Personalabrechnung), Release ECC 6.0 bei einem öffentlichen Auftraggeber mit Sitz innerhalb der Bundesrepublik Deutschland mit mehr als 500 Mitarbeitern, die sich zumindest teilweise in Beamtenverhältnissen und öffentlichen Angestelltenverhältnissen befinden.
1.) Einführung Personalverwaltungssoftware SAP HCM mit dem Modul PY (Abbildung Personalabrechnung), Release ECC 6.0 bei einem öffentlichen Auftraggeber mit Sitz innerhalb der Bundesrepublik Deutschland mit mehr als 500 Mitarbeitern, die sich zumindest teilweise in Beamtenverhältnissen und öffentlichen Angestelltenverhältnissen befinden.
2.) Durchführung des technischen Betriebs von SAP HCM mit dem Modul PY (Abbildung Personalabrechnung), Release ECC 6.0 über eine Laufzeit von mindestens 2 Jahren bei einem öffentlichen Auftraggeber mit Sitz innerhalb der Bundesrepublik Deutschland mit mehr als 500 Mitarbeitern, die sich zumindest teilweise in Beamtenverhältnissen und öffentlichen Angestelltenverhältnissen befinden.
2.) Durchführung des technischen Betriebs von SAP HCM mit dem Modul PY (Abbildung Personalabrechnung), Release ECC 6.0 über eine Laufzeit von mindestens 2 Jahren bei einem öffentlichen Auftraggeber mit Sitz innerhalb der Bundesrepublik Deutschland mit mehr als 500 Mitarbeitern, die sich zumindest teilweise in Beamtenverhältnissen und öffentlichen Angestelltenverhältnissen befinden.
3.) Durchführung des Personalabrechnungsprozesses (Business Process Outsourcing) über eine Laufzeit von mindestens 1 Jahr bei einem öffentlichen Auftraggeber mit Sitz innerhalb der Bundesrepublik Deutschland mit mehr als 500 Mitarbeitern, die sich zumindest teilweise in Beamtenverhältnissen und öffentlichen Angestelltenverhältnissen befinden.
3.) Durchführung des Personalabrechnungsprozesses (Business Process Outsourcing) über eine Laufzeit von mindestens 1 Jahr bei einem öffentlichen Auftraggeber mit Sitz innerhalb der Bundesrepublik Deutschland mit mehr als 500 Mitarbeitern, die sich zumindest teilweise in Beamtenverhältnissen und öffentlichen Angestelltenverhältnissen befinden.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand von folgenden Eignungskriterien:
1.) Wertung der Referenzen zur Implementierung SAP HCM anteilig 59 %;
2.) Wertung der Referenzen für den technischen Betrieb von SAP HCM anteilig 15 %;
3.) Wertung der Referenzen für Business Processe anteilig 26 %.
Die ausgeschriebenen Leistungen setzen ein hohes Maß an Erfahrung bei vergleichbaren Leistungen voraus. Das wesentliche Bewertungsmerkmal ist die durch den Bewerber nachgewiesene Kompetenz bei vergleichbaren Leistungen. Die Bewertung erfolgt auf der Grundlage der veröffentlichten Eignungsmatrix für die mit dem Bewerbungsformblatt eingereichten Referenzen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die ausgeschriebenen Leistungen setzen ein hohes Maß an Erfahrung bei vergleichbaren Leistungen voraus. Das wesentliche Bewertungsmerkmal ist die durch den Bewerber nachgewiesene Kompetenz bei vergleichbaren Leistungen. Die Bewertung erfolgt auf der Grundlage der veröffentlichten Eignungsmatrix für die mit dem Bewerbungsformblatt eingereichten Referenzen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Werden erst in den Vergabeunterlagen für das Verhandlungsverfahren gefordert (2.Stufe des Vergabeverfahrens).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Werden erst in den Vergabeunterlagen für das Verhandlungsverfahren bekanntgegeben (2.Stufe des Vergabeverfahrens).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem(r) Vertreter(in).
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:45
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Harald Meißner
Dokumente URL: http://www.hamburg-port-authority.de🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: HPA Hamburg Port Authority AöR
Postanschrift: Brooktorkai 1
Land: Hamburg
🏙️
Name des öffentlichen Auftraggebers: HPA Hamburg Port Authority AöR, Ausschreibungsstelle
Referenz Zusätzliche Informationen
1.) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016.
2.) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb.
3.) Unter www.hamburg-port-authority.de ist im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Teilnahmewettbewerbe“ bzw. auf der Vergabeplattform www.vergabe.rib.de ein Bewerbungsformblatt und ein Anschreiben für diesen Teilnahmewettbewerb abzurufen. Dieses Formblatt beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Das ausgefüllte Bewerbungsformblatt und das Anschreiben sind mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben. Die Nicht-Vorlage dieser Unterlagen zum Eröffnungstermin des Teilnahmewettbewerbs führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Weiterhin werden „Informationen zum Bewerbungsformblatt“, ein Referenzformblatt, die Vorlage für eine Eigenerklärung und die Eignungsmatrix zur Verfügung gestellt.
3.) Unter www.hamburg-port-authority.de ist im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Teilnahmewettbewerbe“ bzw. auf der Vergabeplattform www.vergabe.rib.de ein Bewerbungsformblatt und ein Anschreiben für diesen Teilnahmewettbewerb abzurufen. Dieses Formblatt beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Das ausgefüllte Bewerbungsformblatt und das Anschreiben sind mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben. Die Nicht-Vorlage dieser Unterlagen zum Eröffnungstermin des Teilnahmewettbewerbs führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Weiterhin werden „Informationen zum Bewerbungsformblatt“, ein Referenzformblatt, die Vorlage für eine Eigenerklärung und die Eignungsmatrix zur Verfügung gestellt.
4.) Schriftliche Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Es sind nur Teilnahmeanträge zur Eröffnung zugelassen, die dem Verhandlungsleiter bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorliegen. Teilnahmeanträge, die nachweislich vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber zugegangen waren, aber bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist aus vom Bieter nicht zu vertretenden Gründen dem Verhandlungsleiter nicht vorgelegen haben, werden wie ein rechtzeitig eingegangener Teilnahmeantrag behandelt. Die Umstände hat der Bewerber unaufgefordert und unverzüglich darzulegen und nachzuweisen.
4.) Schriftliche Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Es sind nur Teilnahmeanträge zur Eröffnung zugelassen, die dem Verhandlungsleiter bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorliegen. Teilnahmeanträge, die nachweislich vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber zugegangen waren, aber bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist aus vom Bieter nicht zu vertretenden Gründen dem Verhandlungsleiter nicht vorgelegen haben, werden wie ein rechtzeitig eingegangener Teilnahmeantrag behandelt. Die Umstände hat der Bewerber unaufgefordert und unverzüglich darzulegen und nachzuweisen.
5.) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. Das Bewerbungsformblatt ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben, nicht jedoch für Nachunternehmer. Weitere Angaben siehe Kapitel 5 im Bewerbungsformblatt.
5.) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. Das Bewerbungsformblatt ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben, nicht jedoch für Nachunternehmer. Weitere Angaben siehe Kapitel 5 im Bewerbungsformblatt.
6.) Nachunternehmer: siehe Kapitel 6 im Bewerbungsformblatt.
7.) Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem. Pkt. III.1) vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen gem. Pkt III.1) kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden.
7.) Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem. Pkt. III.1) vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen gem. Pkt III.1) kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden.
8.) Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich mit Angabe der unter Pkt. II.1.1) genannten Referenznummer per Fax oder E-Mail an folgende Adresse zu richten:
Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Vergabeunterlagen werden in der nach § 16 Abs. 3 Nr. 1 SektVO vorgesehenen Frist bis sechs Kalendertage vor Eingang der Teilnahmeanträge erteilt.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind unter www.hamburg-port-authority.de bzw. auf der Vergabeplattform www.vergabe.rib.de veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind unter www.hamburg-port-authority.de bzw. auf der Vergabeplattform www.vergabe.rib.de veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
9.) Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.1) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen und ein ausgefülltes und rechtsverbindlich unterschriebenes Bewerbungsformblatt inkl. aller verlangten Unterlagen einreichen.
9.) Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.1) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen und ein ausgefülltes und rechtsverbindlich unterschriebenes Bewerbungsformblatt inkl. aller verlangten Unterlagen einreichen.
Mit den Teilnahmeanträgen sind keine personenbezogenen Unterlagen, Nachweise, Erklärungen etc. durch die Bewerber einzureichen.
Die am besten geeigneten Bewerber (max. 5) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
Die am besten geeigneten Bewerber (max. 5) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
Hinweis: Eignungskriterien und deren Bewertung gem. Pkt. III.1.4) und Kapitel 10 des Bewerbungsformblattes.
10.) Die Termine für den Teilnahmewettbewerb sind verbindlich. Die Termine auf der Vergabeplattform www.vergabe.rib.de für das darauf folgende Verhandlungsverfahren haben nur informativen/vorläufigen Charakter.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Neuenfelderstraße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016 nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016 nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 067-126989 (2017-03-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-10-11) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1.) Das Vergabeverfahren erfolgte nach der SektVO 2016.
2.) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um die Bekanntmachung des vergebenen Auftrags.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
· Die Migration der Altdaten aus dem Paisy-System (Stammdaten und Lohnkonten).
· Die Konzeption und technische Umsetzung eines Rollen- und Berechtigungskonzepts für den SAP-HCM-Betrieb.
· Bezügeabrechnung,
· Überführung der Daten in das Rechnungswesen,
· Durchführung von Rückrechnungen,
· Durchführung von Vorabberechnungen / Abrechnungssimulationen,
· Sachbearbeitung von Pfändungen,
· Übermittlung der Bankdaten,
· Bereitstellung diverser Standardauswertungen,
· Durchführung Elektronische Meldeverfahren,
· Sachbearbeiter-Support beim fachlichen Betrieb des SAP-HCM-Systems,
· Erstellung von Prüflisten zu den Abrechnungsergebnissen,
· Systempflege, insb. der Lohnarten (z. B. bei Tarifänderungen),
· Schnittstellenbetreuung (ZesWin),
· Schnittstellenbetreuung (SAP FI/CO),
· Druck, Kuvertierung und Anlieferung der Gehaltsnachweise bei der HPA,
· Die initiale Befähigung der Sachbearbeiter zur Nutzung des HPA-SAP-HCM-Systems (Konzeption und die Durchführung von Schulungen an dem HPA-SAP-HCM-System),
· Die Wartung des zukünftigen SAP-HCM Systems (technischer Betrieb) ab der Datenbankebene. Die HPA stellt hierfür die entsprechenden Kapazitäten im Rechenzentrum zur Verfügung und beschafft die notwendige Hardware nach den Anforderungen des Dienstleisters. Aktuell ist das Release SAP ECC 6.0 EHP 4 im Einsatz. Ein Wechsel auf eine andere Systemarchitektur (z. B. SAP HANA) ist im Rahmen dieses Projektes nicht vorgesehen,
· Die Wartung des zukünftigen SAP-HCM Systems (technischer Betrieb) ab der Datenbankebene. Die HPA stellt hierfür die entsprechenden Kapazitäten im Rechenzentrum zur Verfügung und beschafft die notwendige Hardware nach den Anforderungen des Dienstleisters. Aktuell ist das Release SAP ECC 6.0 EHP 4 im Einsatz. Ein Wechsel auf eine andere Systemarchitektur (z. B. SAP HANA) ist im Rahmen dieses Projektes nicht vorgesehen,
· Die Pflege des Personalabrechnungssystems (Berücksichtigung von gesetzlichen und tarifvertraglichen Änderungen),
· Die Unterstützung der HPA-Mitarbeiter in fachlichen Fragen der Personaladministration im SAP HCM,
· Anpassungen des SAP-Standard-Bescheinigungswesens an das „corporate design“ der HPA,
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-09-26 📅
Name: Atos Information Technology GmbH
Postanschrift: Am Studio 16
Postort: Berlin
Postleitzahl: 12489
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Referenz Zusätzliche Informationen
1.) Das Vergabeverfahren erfolgte nach der SektVO 2016.
2.) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um die Bekanntmachung des vergebenen Auftrags.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Gemäß § 135 GWB 2016.
Quelle: OJS 2017/S 198-408235 (2017-10-11)