Einrichtung und Betrieb einer Bauschuttaufbereitungsanlage auf eigene Rechnung auf einem öffentlich rechtlichen Deponiestandort mit Übernahmemöglichkeit auch von Mengen des Auftraggebers
Der AG ist Eigentümer und Genehmigungsinhaber der Fläche für eine Bauschuttaufbereitung am Standort der Deponie in 56477 Rennerod. Die AN- Leistungen definieren sich wie folgt: — Räumen, Planieren. Befestigen und Einrichten der für die Bauschuttaufbereitung vorgesehen Fläche – Gestellung der Aufbereitungsmaschinen und Fahrzeugen nach den Genehmigungsanforderungen – Übernahme und Zwischenlagerung der zur Aufbereitung aus eigenem Bedarf oder vom AG entgegengenommenen Bauschuttmengen – Betriebsführung der Bauschuttaufbereitung einschließlich Personalgestellung nach den Genehmigungsanforderungen – Gewährleistung des genehmigungskonformen Betriebs der Anlage (inkl. Berichtswesen) – Zwischenlagerung u. regionale Vermarktung der Recyclingbaustoffe auf eigene Rechnung – Organisation der Übergabe für alle extern zu verwertenden und zu entsorgenden Abfallströme (inkl. Verladung) – Allgemeine Verwaltungsaufgaben, Vorbereitung Einkauf/Abrechnung – Ggf. Gestellung von mobilen Geräten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-02-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-01-20.
Auftragsbekanntmachung (2017-01-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Kurze Beschreibung:
Der AG ist Eigentümer und Genehmigungsinhaber der Fläche für eine Bauschuttaufbereitung am Standort der Deponie in 56477 Rennerod.
Die AN- Leistungen definieren sich wie folgt:
— Räumen, Planieren. Befestigen und Einrichten der für die Bauschuttaufbereitung vorgesehen Fläche – Gestellung der Aufbereitungsmaschinen und Fahrzeugen nach den Genehmigungsanforderungen – Übernahme und Zwischenlagerung der zur Aufbereitung aus eigenem Bedarf oder vom AG entgegengenommenen Bauschuttmengen – Betriebsführung der Bauschuttaufbereitung einschließlich Personalgestellung nach den Genehmigungsanforderungen – Gewährleistung des genehmigungskonformen Betriebs der Anlage (inkl. Berichtswesen) – Zwischenlagerung u. regionale Vermarktung der Recyclingbaustoffe auf eigene Rechnung – Organisation der Übergabe für alle extern zu verwertenden und zu entsorgenden Abfallströme (inkl. Verladung) – Allgemeine Verwaltungsaufgaben, Vorbereitung Einkauf/Abrechnung – Ggf. Gestellung von mobilen Geräten.
Der AG ist Eigentümer und Genehmigungsinhaber der Fläche für eine Bauschuttaufbereitung am Standort der Deponie in 56477 Rennerod.
Die AN- Leistungen definieren sich wie folgt:
— Räumen, Planieren. Befestigen und Einrichten der für die Bauschuttaufbereitung vorgesehen Fläche – Gestellung der Aufbereitungsmaschinen und Fahrzeugen nach den Genehmigungsanforderungen – Übernahme und Zwischenlagerung der zur Aufbereitung aus eigenem Bedarf oder vom AG entgegengenommenen Bauschuttmengen – Betriebsführung der Bauschuttaufbereitung einschließlich Personalgestellung nach den Genehmigungsanforderungen – Gewährleistung des genehmigungskonformen Betriebs der Anlage (inkl. Berichtswesen) – Zwischenlagerung u. regionale Vermarktung der Recyclingbaustoffe auf eigene Rechnung – Organisation der Übergabe für alle extern zu verwertenden und zu entsorgenden Abfallströme (inkl. Verladung) – Allgemeine Verwaltungsaufgaben, Vorbereitung Einkauf/Abrechnung – Ggf. Gestellung von mobilen Geräten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb
Postanschrift: Bodener Str. 15
Postleitzahl: 56424
Postort: Moschheim
Kontakt
Internetadresse: http://www.wab.rlp.de🌏
E-Mail: bherborn@wab.rlp.de📧
Telefon: +49 2602/6806-350📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E22989398🌏
1. Das Vergabeverfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur Teilnahme am anschließenden Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist noch kein abschließendes Angebot, sondern nur ein Teilnahmeantrag mit orientierendem Erstangebot abzugeben.
2. Für den Teilnahmeantrag sind die Vergabeunterlagen zu verwenden, die über das Vergabeinformationssystem ELVIS der Auftragsplattform subreport (www.subreport.de) angefordert werden müssen. Dort werden auch weitere Informationen zur Leistungsbeschreibung bereitgestellt. Der Teilnahmeantrag kann ansonsten frei gestaltet werden.
3. Rückfragen sind ausschließlich über das Vergabeinformationssystem ELVIS der Auftragsplattform subreport zu stellen. Mündliche Rückfragen werden nicht beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge kann nur erfolgen, wenn sie bis spätestens 13.2.2017 eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nach Möglichkeit ebenfalls beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge möglich ist.
4. Bewerber, welche die geforderten Nachweise nach III.2) nicht vorlegen, werden bei der Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nicht berücksichtigt.
5. Nachweise zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie Nachweise zur fachlichen Eignung werden bei Bewerbergemeinschaften gemeinsam berücksichtigt.
6. Die Teilnahmeanträge können sowohl elektronisch über www.subreport.de als auch in Papierform eingereicht werden.
1. Das Vergabeverfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur Teilnahme am anschließenden Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist noch kein abschließendes Angebot, sondern nur ein Teilnahmeantrag mit orientierendem Erstangebot abzugeben.
2. Für den Teilnahmeantrag sind die Vergabeunterlagen zu verwenden, die über das Vergabeinformationssystem ELVIS der Auftragsplattform subreport (www.subreport.de) angefordert werden müssen. Dort werden auch weitere Informationen zur Leistungsbeschreibung bereitgestellt. Der Teilnahmeantrag kann ansonsten frei gestaltet werden.
3. Rückfragen sind ausschließlich über das Vergabeinformationssystem ELVIS der Auftragsplattform subreport zu stellen. Mündliche Rückfragen werden nicht beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge kann nur erfolgen, wenn sie bis spätestens 13.2.2017 eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nach Möglichkeit ebenfalls beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge möglich ist.
4. Bewerber, welche die geforderten Nachweise nach III.2) nicht vorlegen, werden bei der Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nicht berücksichtigt.
5. Nachweise zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie Nachweise zur fachlichen Eignung werden bei Bewerbergemeinschaften gemeinsam berücksichtigt.
6. Die Teilnahmeanträge können sowohl elektronisch über www.subreport.de als auch in Papierform eingereicht werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der AG ist Eigentümer und Genehmigungsinhaber der Fläche für eine Bauschuttaufbereitung am Standort der Deponie in 56477 Rennerod.
Die AN- Leistungen definieren sich wie folgt:
— Räumen, Planieren. Befestigen und Einrichten der für die Bauschuttaufbereitung vorgesehen Fläche – Gestellung der Aufbereitungsmaschinen und Fahrzeugen nach den Genehmigungsanforderungen – Übernahme und Zwischenlagerung der zur Aufbereitung aus eigenem Bedarf oder vom AG entgegengenommenen Bauschuttmengen – Betriebsführung der Bauschuttaufbereitung einschließlich Personalgestellung nach den Genehmigungsanforderungen – Gewährleistung des genehmigungskonformen Betriebs der Anlage (inkl. Berichtswesen) – Zwischenlagerung u. regionale Vermarktung der Recyclingbaustoffe auf eigene Rechnung – Organisation der Übergabe für alle extern zu verwertenden und zu entsorgenden Abfallströme (inkl. Verladung) – Allgemeine Verwaltungsaufgaben, Vorbereitung Einkauf/Abrechnung – Ggf. Gestellung von mobilen Geräten.
— Räumen, Planieren. Befestigen und Einrichten der für die Bauschuttaufbereitung vorgesehen Fläche – Gestellung der Aufbereitungsmaschinen und Fahrzeugen nach den Genehmigungsanforderungen – Übernahme und Zwischenlagerung der zur Aufbereitung aus eigenem Bedarf oder vom AG entgegengenommenen Bauschuttmengen – Betriebsführung der Bauschuttaufbereitung einschließlich Personalgestellung nach den Genehmigungsanforderungen – Gewährleistung des genehmigungskonformen Betriebs der Anlage (inkl. Berichtswesen) – Zwischenlagerung u. regionale Vermarktung der Recyclingbaustoffe auf eigene Rechnung – Organisation der Übergabe für alle extern zu verwertenden und zu entsorgenden Abfallströme (inkl. Verladung) – Allgemeine Verwaltungsaufgaben, Vorbereitung Einkauf/Abrechnung – Ggf. Gestellung von mobilen Geräten.
Einrichtung und Betrieb einer Bauschuttaufbereitungsanlage auf eigene Rechnung auf einem öffentlich rechtlichen Deponiestandort mit Übernahmemöglichkeit auch von Mengen des Auftraggebers.
Dauer: 60 Monate
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Handelsregisterauszug; Allgemeine Angaben zum Unternehmen: Mitarbeiterzahl,
Konzernzugehörigkeit(en), Betriebsausstattung etc.; Erklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft; Erklärung, dass weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit, dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz oder dem Mindeslohngesetz mit einer Freiheits- oder Geldstrafe oder einem Bußgeld belegt wurden und dass ein solches Verfahren nicht anhängig ist; Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 48 VgV vorliegen.
Konzernzugehörigkeit(en), Betriebsausstattung etc.; Erklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft; Erklärung, dass weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit, dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz oder dem Mindeslohngesetz mit einer Freiheits- oder Geldstrafe oder einem Bußgeld belegt wurden und dass ein solches Verfahren nicht anhängig ist; Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 48 VgV vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach-, und Vermögensschäden mit Angabe der Versicherungssumme.
Hinweis: Der Auftraggeber behält sich vor, den Versicherungsschutz durch die Vorlage einer Kopie des Versicherungsscheins nachweisen zu lassen.
2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2014-2016). Darüber hinaus ist für jedes der v.g. Geschäftsjahre 2014-2016 der Umsatz im Bereich der Betriebsführung von Bauschuttaufbereitungsanlagen anzugeben. Hierbei sind sowohl der Betrieb eigener Anlagen als auch Betriebsführungsleistungen für Dritte zu berücksichtigen. Hinweis: Der Auftraggeber behält sich vor, sich Bilanzen oder Bilanzauszüge vorlegen zu lassen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2014-2016). Darüber hinaus ist für jedes der v.g. Geschäftsjahre 2014-2016 der Umsatz im Bereich der Betriebsführung von Bauschuttaufbereitungsanlagen anzugeben. Hierbei sind sowohl der Betrieb eigener Anlagen als auch Betriebsführungsleistungen für Dritte zu berücksichtigen. Hinweis: Der Auftraggeber behält sich vor, sich Bilanzen oder Bilanzauszüge vorlegen zu lassen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eigenerklärung zu Referenzen des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) über die Durchführung vergleichbarer Leistungen (Betriebsführung von Bauschuttaufbereitungsanlagen, Herstellung und Vermarktung von Recyclingbaustoffen). Hierbei können sowohl der Betrieb eigener Anlagen als auch Betriebsführungsleistungen für Dritte als Referenz benannt werden. Die Betriebsführungsleistungen müssen die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2014 – 2016) betreffen. Die Referenzen müssen folgende Angaben enthalten: Art der Leistung, Eigentümer der Anlage, Anlagenbezeichnung, Durchsatzleistung, Leistungszeitraum, Auftraggeber, Ansprechpartner des Auftraggebers.
Eigenerklärung zu Referenzen des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) über die Durchführung vergleichbarer Leistungen (Betriebsführung von Bauschuttaufbereitungsanlagen, Herstellung und Vermarktung von Recyclingbaustoffen). Hierbei können sowohl der Betrieb eigener Anlagen als auch Betriebsführungsleistungen für Dritte als Referenz benannt werden. Die Betriebsführungsleistungen müssen die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2014 – 2016) betreffen. Die Referenzen müssen folgende Angaben enthalten: Art der Leistung, Eigentümer der Anlage, Anlagenbezeichnung, Durchsatzleistung, Leistungszeitraum, Auftraggeber, Ansprechpartner des Auftraggebers.
Hinweis: Nachweise zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie Nachweise zur fachlichen Eignung/technischen Leistungsfähigkeit aller im Teilnahmeantrag genannten Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft werden zusammen gewertet.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 1
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem zweistufigen Verfahren.
— 1. Stufe: Prüfung und Bewertung der Teilnahmeanträge:
Die Bewerbungen müssen den formalen Vorgaben genügen. Unvollständige Bewerbungen, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften müssen nach den vorgelegten Angaben, Erklärungen und Nachweisen grundsätzlich geeignet sein, die geforderten Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Sie haben darzulegen, wie sie die Leistungserbringung gestalten wollen. Als Ergebnis der Eignungsprüfung werden die Bewerbern/Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die für die zu erbringenden Dienstleistungen fähig sind und am weiteren Verfahren beteiligt werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Bewerbungen müssen den formalen Vorgaben genügen. Unvollständige Bewerbungen, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften müssen nach den vorgelegten Angaben, Erklärungen und Nachweisen grundsätzlich geeignet sein, die geforderten Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Sie haben darzulegen, wie sie die Leistungserbringung gestalten wollen. Als Ergebnis der Eignungsprüfung werden die Bewerbern/Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die für die zu erbringenden Dienstleistungen fähig sind und am weiteren Verfahren beteiligt werden.
Die ausgewählten Bieter/Bietergemeinschaften werden zur Angebotsabgebe aufgefordert.
— 2. Stufe: Die Angebote werden gewertet und abschließend verhandelt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-05-30 📅
1. Das Vergabeverfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur Teilnahme am anschließenden Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist noch kein abschließendes Angebot, sondern nur ein Teilnahmeantrag mit orientierendem Erstangebot abzugeben.
1. Das Vergabeverfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur Teilnahme am anschließenden Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist noch kein abschließendes Angebot, sondern nur ein Teilnahmeantrag mit orientierendem Erstangebot abzugeben.
2. Für den Teilnahmeantrag sind die Vergabeunterlagen zu verwenden, die über das Vergabeinformationssystem ELVIS der Auftragsplattform subreport (www.subreport.de) angefordert werden müssen. Dort werden auch weitere Informationen zur Leistungsbeschreibung bereitgestellt. Der Teilnahmeantrag kann ansonsten frei gestaltet werden.
2. Für den Teilnahmeantrag sind die Vergabeunterlagen zu verwenden, die über das Vergabeinformationssystem ELVIS der Auftragsplattform subreport (www.subreport.de) angefordert werden müssen. Dort werden auch weitere Informationen zur Leistungsbeschreibung bereitgestellt. Der Teilnahmeantrag kann ansonsten frei gestaltet werden.
3. Rückfragen sind ausschließlich über das Vergabeinformationssystem ELVIS der Auftragsplattform subreport zu stellen. Mündliche Rückfragen werden nicht beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge kann nur erfolgen, wenn sie bis spätestens 13.2.2017 eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nach Möglichkeit ebenfalls beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge möglich ist.
3. Rückfragen sind ausschließlich über das Vergabeinformationssystem ELVIS der Auftragsplattform subreport zu stellen. Mündliche Rückfragen werden nicht beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge kann nur erfolgen, wenn sie bis spätestens 13.2.2017 eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nach Möglichkeit ebenfalls beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge möglich ist.
4. Bewerber, welche die geforderten Nachweise nach III.2) nicht vorlegen, werden bei der Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nicht berücksichtigt.
5. Nachweise zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie Nachweise zur fachlichen Eignung werden bei Bewerbergemeinschaften gemeinsam berücksichtigt.
6. Die Teilnahmeanträge können sowohl elektronisch über www.subreport.de als auch in Papierform eingereicht werden.
Auf folgende Regelungen wird hingewiesen: § 160 Abs. 3 GWB Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2.
§ 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Rheinland Pfalz
E-Mail: vergabeammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Quelle: OJS 2017/S 017-027699 (2017-01-20)