Einstufiger, nichtoffener, freiraumplanerischer Ideen- und Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren für die 9. Sächsische Landesgartenschau 2022 in Torgau
Die Stadt Torgau wird im Jahr 2022 die 9. Sächsische Landesgartenschau unter dem Titel „Natur – Mensch – Geschichte. Grüne Renaissancestadt Torgau“ ausrichten. Torgau liegt in Nordsachsen, am westlichen Ufer der Elbe. Die über 1000-jährige Stadt besitzt eine Vielzahl an kulturhistorisch wertvollen Gebäuden und Bebauungsstrukturen aus der Renaissance. Sie verfügt außerdem über einen bedeutenden innerstädtischen Bestand an historischen Parks und Freianlagen, denen gleichzeitig ein Schutzstatus als Gartendenkmal, FFH-Gebiet und Vogelschutzgebiet zukommt. In unmittelbarer Nähe dazu finden sich Brachflächen, deren Umgestaltung und Einbeziehung in ein attraktives Freiraumgefüge zentrale Aufgabe der Planungen ist. Das Wettbewerbsgebiet hat eine Größe von insgesamt ca. 25 ha. Das Glacis ist das Herzstück der Landesgartenschau. Es soll zu einem Vorzeigeobjekt im Spannungsfeld von Gartengeschichte, Naturschutz und Stadtpark werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-08.
Auftragsbekanntmachung (2017-12-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Stadtplanung
Referenznummer: 12/2017
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Torgau wird im Jahr 2022 die 9. Sächsische Landesgartenschau unter dem Titel „Natur – Mensch – Geschichte. Grüne Renaissancestadt Torgau“ ausrichten.
Torgau liegt in Nordsachsen, am westlichen Ufer der Elbe. Die über 1000-jährige Stadt besitzt eine Vielzahl an kulturhistorisch wertvollen Gebäuden und Bebauungsstrukturen aus der Renaissance. Sie verfügt außerdem über einen bedeutenden innerstädtischen Bestand an historischen Parks und Freianlagen, denen gleichzeitig ein Schutzstatus als Gartendenkmal, FFH-Gebiet und Vogelschutzgebiet zukommt.
In unmittelbarer Nähe dazu finden sich Brachflächen, deren Umgestaltung und Einbeziehung in ein attraktives Freiraumgefüge zentrale Aufgabe der Planungen ist.
Das Wettbewerbsgebiet hat eine Größe von insgesamt ca. 25 ha. Das Glacis ist das Herzstück der Landesgartenschau. Es soll zu einem Vorzeigeobjekt im Spannungsfeld von Gartengeschichte, Naturschutz und Stadtpark werden.
Die Stadt Torgau wird im Jahr 2022 die 9. Sächsische Landesgartenschau unter dem Titel „Natur – Mensch – Geschichte. Grüne Renaissancestadt Torgau“ ausrichten.
Torgau liegt in Nordsachsen, am westlichen Ufer der Elbe. Die über 1000-jährige Stadt besitzt eine Vielzahl an kulturhistorisch wertvollen Gebäuden und Bebauungsstrukturen aus der Renaissance. Sie verfügt außerdem über einen bedeutenden innerstädtischen Bestand an historischen Parks und Freianlagen, denen gleichzeitig ein Schutzstatus als Gartendenkmal, FFH-Gebiet und Vogelschutzgebiet zukommt.
In unmittelbarer Nähe dazu finden sich Brachflächen, deren Umgestaltung und Einbeziehung in ein attraktives Freiraumgefüge zentrale Aufgabe der Planungen ist.
Das Wettbewerbsgebiet hat eine Größe von insgesamt ca. 25 ha. Das Glacis ist das Herzstück der Landesgartenschau. Es soll zu einem Vorzeigeobjekt im Spannungsfeld von Gartengeschichte, Naturschutz und Stadtpark werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Stadtplanung📦
Zusätzlicher CPV-Code: Stadtplanung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Nordsachsen
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Große Kreisstadt Torgau
Postanschrift: Markt 1
Postleitzahl: 04860
Postort: Torgau
Kontakt
Internetadresse: http://www.torgau.eu🌏
E-Mail: b.klein@torgau.de📧
Telefon: +49 493421748430📞
Fax: +49 493421748401 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Angaben zu Preisen
Für Preise und Anerkennungen wird eine Gesamtsumme von 94 000 EUR (zzgl. MwSt.) bereitgestellt.
1. Preis 31 000 EUR;
2. Preis 21 000 EUR;
3. Preis 14 000 EUR;
4. Preis 10 000 EUR.
Anerkennungen in Summe 18 000 EUR
Das Preisgericht ist mit einstimmigem Beschluss befugt, die Preisgelder anders als dargestellt zu verteilen.
Es gibt keine Zahlungen an alle Teilnehmer.
Angaben zum Verhandlungsverfahren
Der Auslober beabsichtigt, nach Abschluss des Wettbewerbs den Gewinner mit weiteren Planungsleistungen zur Realisierung zu beauftragen. Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs ab. Der Auslober wird unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts nach Auftragsverhandlung den Zuschlag für die Leistungsphasen 1 bis 5 (HOAI §§ 39, 40, Honorarzone V) an den Gewinner erteilen. Zu diesem Zwecke wird der Auftraggeber den Gewinner zur Auftragsverhandlung gemäß VgV auffordern und mit ihm über den Auftrag verhandeln. Sollte der Auftraggeber aus wichtigen Gründen davon abweichen wollen, wird er unter allen Preisträgern Verhandlungen nach VgV durchführen, im Rahmen derer er die vorstehend genannten Leistungen an einen der Preisträger vergeben wird. Der Auslober behält sich eine abschnittsweise Beauftragung vor. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der Leistungsphasen 6-8 (9) besteht nicht.
Namen der ausgewählten Preisrichter
Fachpreisrichter:
Herr Prof. Gerd Aufmkolk, Landschaftsarchitekt, Nürnberg,
Frau Kathrin Franz, Landschaftsarchitektin, Leipzig,
Frau Prof. Irene Lohaus, Landschaftsarchitektin, Hannover / Dresden,
Frau Heike Roos, Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin, Denstedt bei Weimar,
Herr Prof. Scherzer-Heidenberger, Architekt und Stadtplaner, Leipzig,
Frau Prof. Franziska Schieferdecker, Landschaftsarchitektin, Dresden,
Frau Steffi Schüppel, Landschaftsarchitektin BDLA, Chemnitz.
Stellvertretende Fachpreisrichter:
Herr Dr. Karlfried Daab, Architekt und Stadtplaner, Leipzig,
Frau Birgit Hammer, Landschaftsarchitektin, Berlin.
Sachpreisrichter:
Frau OBM Romina Barth, Oberbürgermeisterin Stadt Torgau,
Herr Horst Bergmann, GF Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Sachsen e. V.,
Herr Dr. Eckhardt Rexroth, Beigeordneter Landratsamt Nordsachsen,
Herr Winfried Kaiser, Präsident Landesverband Gartenbau Sachsen,
Herr Michael Köppl, Referent Sächsisches Staatsministerium des Innern,
Frau Sylvia Otto, Referentin Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft.
Stellvertretende Sachpreisrichter:
Frau Annett Ruben-Stolz, Amtsleiterin Planungsamt, Torgau,
Frau Melanie Müller, Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Sachsen e. V.,
Stellv. d. Landratsamtes Nordsachsen,
Frau Ute Franke, Landesverband Gartenbau Sachsen,
Frau Gabriele Schumann, Sächsisches Staatsministerium des Innern,
Frau Carola Kunze, Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft.
Weitere verbindliche Vergabe-/ Beschaffungsunterlagen der Teilnahmeantragsphase sind:
— 01 Teilnahmeantrag (pdf und docx),
— 02 Auslobungstext Teil I,
— 03 Auslobungstext Teile II und III,
— 04 Freiflächenkonzept Wettbewerb M 1-5000,
— 05 Verfassererklärung.
Diese Dokumente stehen ab dem Tag der Bekanntmachung zum Download bereit unter:
Webadresse: laga2022.fagus-leipzig.de Benutzername: LAGA2022, Passwort: PSwh1R
Terminplan zum Wettbewerb:
Bewerbungsschluss: 12.1.2018,
Auswahl Teilnehmer: 15.-19.1.2018,
Information der Teilnehmer: 19.1.2018,
Versand Wettbewerbsunterlagen: 22.1.2018,
Rückfragen zur Auslobung: 6.2.2018,
Beantwortung der Rückfragen: 20.2.2018,
Abgabe Wettbewerbsbeiträge: 12.4.2018,
Vorprüfung: 16.4.-18.5.2018,
Sitzung Preisgericht: 24.-25.5.2018,
Pressekonferenz: 25.5.2018,
Ausstellung: Juni 2018.
Für Preise und Anerkennungen wird eine Gesamtsumme von 94 000 EUR (zzgl. MwSt.) bereitgestellt.
1. Preis 31 000 EUR;
2. Preis 21 000 EUR;
3. Preis 14 000 EUR;
4. Preis 10 000 EUR.
Anerkennungen in Summe 18 000 EUR
Das Preisgericht ist mit einstimmigem Beschluss befugt, die Preisgelder anders als dargestellt zu verteilen.
Es gibt keine Zahlungen an alle Teilnehmer.
Angaben zum Verhandlungsverfahren
Der Auslober beabsichtigt, nach Abschluss des Wettbewerbs den Gewinner mit weiteren Planungsleistungen zur Realisierung zu beauftragen. Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs ab. Der Auslober wird unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts nach Auftragsverhandlung den Zuschlag für die Leistungsphasen 1 bis 5 (HOAI §§ 39, 40, Honorarzone V) an den Gewinner erteilen. Zu diesem Zwecke wird der Auftraggeber den Gewinner zur Auftragsverhandlung gemäß VgV auffordern und mit ihm über den Auftrag verhandeln. Sollte der Auftraggeber aus wichtigen Gründen davon abweichen wollen, wird er unter allen Preisträgern Verhandlungen nach VgV durchführen, im Rahmen derer er die vorstehend genannten Leistungen an einen der Preisträger vergeben wird. Der Auslober behält sich eine abschnittsweise Beauftragung vor. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der Leistungsphasen 6-8 (9) besteht nicht.
Namen der ausgewählten Preisrichter
Fachpreisrichter:
Herr Prof. Gerd Aufmkolk, Landschaftsarchitekt, Nürnberg,
Frau Kathrin Franz, Landschaftsarchitektin, Leipzig,
Frau Prof. Irene Lohaus, Landschaftsarchitektin, Hannover / Dresden,
Frau Heike Roos, Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin, Denstedt bei Weimar,
Herr Prof. Scherzer-Heidenberger, Architekt und Stadtplaner, Leipzig,
Frau Prof. Franziska Schieferdecker, Landschaftsarchitektin, Dresden,
Frau Steffi Schüppel, Landschaftsarchitektin BDLA, Chemnitz.
Stellvertretende Fachpreisrichter:
Herr Dr. Karlfried Daab, Architekt und Stadtplaner, Leipzig,
Frau Birgit Hammer, Landschaftsarchitektin, Berlin.
Sachpreisrichter:
Frau OBM Romina Barth, Oberbürgermeisterin Stadt Torgau,
Herr Horst Bergmann, GF Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Sachsen e. V.,
Herr Dr. Eckhardt Rexroth, Beigeordneter Landratsamt Nordsachsen,
Herr Winfried Kaiser, Präsident Landesverband Gartenbau Sachsen,
Herr Michael Köppl, Referent Sächsisches Staatsministerium des Innern,
Frau Sylvia Otto, Referentin Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft.
Stellvertretende Sachpreisrichter:
Frau Annett Ruben-Stolz, Amtsleiterin Planungsamt, Torgau,
Frau Melanie Müller, Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Sachsen e. V.,
Stellv. d. Landratsamtes Nordsachsen,
Frau Ute Franke, Landesverband Gartenbau Sachsen,
Frau Gabriele Schumann, Sächsisches Staatsministerium des Innern,
Frau Carola Kunze, Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft.
Weitere verbindliche Vergabe-/ Beschaffungsunterlagen der Teilnahmeantragsphase sind:
— 01 Teilnahmeantrag (pdf und docx),
— 02 Auslobungstext Teil I,
— 03 Auslobungstext Teile II und III,
— 04 Freiflächenkonzept Wettbewerb M 1-5000,
— 05 Verfassererklärung.
Diese Dokumente stehen ab dem Tag der Bekanntmachung zum Download bereit unter:
Die Stadt Torgau wird im Jahr 2022 die 9. Sächsische Landesgartenschau unter dem Titel „Natur – Mensch – Geschichte. Grüne Renaissancestadt Torgau“ ausrichten.
Torgau liegt in Nordsachsen, am westlichen Ufer der Elbe. Die über 1000-jährige Stadt besitzt eine Vielzahl an kulturhistorisch wertvollen Gebäuden und Bebauungsstrukturen aus der Renaissance. Sie verfügt außerdem über einen bedeutenden innerstädtischen Bestand an historischen Parks und Freianlagen, denen gleichzeitig ein Schutzstatus als Gartendenkmal, FFH-Gebiet und Vogelschutzgebiet zukommt.
Torgau liegt in Nordsachsen, am westlichen Ufer der Elbe. Die über 1000-jährige Stadt besitzt eine Vielzahl an kulturhistorisch wertvollen Gebäuden und Bebauungsstrukturen aus der Renaissance. Sie verfügt außerdem über einen bedeutenden innerstädtischen Bestand an historischen Parks und Freianlagen, denen gleichzeitig ein Schutzstatus als Gartendenkmal, FFH-Gebiet und Vogelschutzgebiet zukommt.
In unmittelbarer Nähe dazu finden sich Brachflächen, deren Umgestaltung und Einbeziehung in ein attraktives Freiraumgefüge zentrale Aufgabe der Planungen ist.
Das Wettbewerbsgebiet hat eine Größe von insgesamt ca. 25 ha. Das Glacis ist das Herzstück der Landesgartenschau. Es soll zu einem Vorzeigeobjekt im Spannungsfeld von Gartengeschichte, Naturschutz und Stadtpark werden.
Das Wettbewerbsgebiet hat eine Größe von insgesamt ca. 25 ha. Das Glacis ist das Herzstück der Landesgartenschau. Es soll zu einem Vorzeigeobjekt im Spannungsfeld von Gartengeschichte, Naturschutz und Stadtpark werden. In dem nördlichen Bereich zwischen Bahnhofsachse und Elbwiesen soll es behutsam saniert und aufgewertet werden. Hinzu kommen Entwicklungsflächen nördlich davon (Industrie- und Bahnbrachen) als „Junger Garten“ sowie in kurzer räumlicher Distanz der Alte Schlachthof.
Das Wettbewerbsgebiet hat eine Größe von insgesamt ca. 25 ha. Das Glacis ist das Herzstück der Landesgartenschau. Es soll zu einem Vorzeigeobjekt im Spannungsfeld von Gartengeschichte, Naturschutz und Stadtpark werden. In dem nördlichen Bereich zwischen Bahnhofsachse und Elbwiesen soll es behutsam saniert und aufgewertet werden. Hinzu kommen Entwicklungsflächen nördlich davon (Industrie- und Bahnbrachen) als „Junger Garten“ sowie in kurzer räumlicher Distanz der Alte Schlachthof.
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Freianlagenplanung für die im Nachgang der Landesgartenschau dauerhaft zu erhaltenden Freiflächen. Der Realisierungsteil beinhaltet Dauerkonzept und Ausstellungskonzept für die Schwerpunktbereiche A, B und die Elbwiesen.
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Freianlagenplanung für die im Nachgang der Landesgartenschau dauerhaft zu erhaltenden Freiflächen. Der Realisierungsteil beinhaltet Dauerkonzept und Ausstellungskonzept für die Schwerpunktbereiche A, B und die Elbwiesen.
Der Ideenteil (Teil C) bezieht sich auf die stadträumlichen Nachbarbereiche mit Freianlagen und Gärten sowie die Verknüpfungen mit der Kernstadt und dem Schloss Hartenfels.
Im Vordergrund stehen dabei die Daueranlagen, die nach 2022 ein voll funktionsfähiges Freiraumgefüge bieten sollen.
Der Wettbewerb richtet sich an Landschaftsarchitekten. Es wird empfohlen, Fachplaner für die Konzeptentwicklung der verbindenden Straßen, Rad- und Wegesysteme sowie Architekten für die Konzipierung der Baulichkeiten einzubeziehen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 5 470 000 EUR 💰
Dauer: 4 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Torgau, DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Dem Wettbewerb ist ein Auswahlverfahren vorgeschaltet. Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt ausschließlich auf der Basis von Informationen und Erklärungen in einem Teilnahmeantrag, der von den Bewerbern vollständig auszufüllen ist, inklusive aller Anlagen und Referenzblätter. Der Teilnahmeantrag zum Wettbewerb steht unter folgender.
Dem Wettbewerb ist ein Auswahlverfahren vorgeschaltet. Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt ausschließlich auf der Basis von Informationen und Erklärungen in einem Teilnahmeantrag, der von den Bewerbern vollständig auszufüllen ist, inklusive aller Anlagen und Referenzblätter. Der Teilnahmeantrag zum Wettbewerb steht unter folgender.
Webadresse zum Download bereit: laga2022.fagus-leipzig.de Benutzername: LAGA2022, Passwort: PSwh1R
Gesetzte Büros und Bewerber, die zur Auslosung zugelassen werden wollen, müssen den formalen Kriterien ausnahmslos genügen. Sie belegen dies auf einem vom Auslober vorgegebenen Teilnahmeantrag und mit dem Nachweis der geforderten Referenzprojekte.
Folgende formale Kriterien sind von allen Bewerbern zu erfüllen:
Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation (Kammermitgliedschaft)
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen für den Wettbewerb 500 000 EUR für Sachschäden, 1 500 000 EUR für Personenschäden, je 2-fach jährlich maximiert.
Vorlage eines Referenzprojektes der HZ IV-V nach HOAI*
Vorlage eines Referenzprojektes der Gartendenkmalpflege**
*) Es ist je Landschaftsarchitekt ein Referenzprojekt darzustellen, das gemäß HOAI der gleichen Honorarzone zuzuordnen ist, wie die Wettbewerbsaufgabe (Honorarzonen IV bzw. V gemäß HOAI 2013, Anlage 11.2, Objektliste Freianlagen, zu § 39 Absatz 4). Im Falle von Arbeitsgemeinschaften ist klar darzustellen, welchem Unternehmen die Referenz zuzuordnen ist. Die Unternehmenszugehörigkeit der verantwortlichen Projektleiter ist anzugeben. Das Referenzprojekt ist separat auf einem Blatt DIN A4, einseitig darzustellen.
*) Es ist je Landschaftsarchitekt ein Referenzprojekt darzustellen, das gemäß HOAI der gleichen Honorarzone zuzuordnen ist, wie die Wettbewerbsaufgabe (Honorarzonen IV bzw. V gemäß HOAI 2013, Anlage 11.2, Objektliste Freianlagen, zu § 39 Absatz 4). Im Falle von Arbeitsgemeinschaften ist klar darzustellen, welchem Unternehmen die Referenz zuzuordnen ist. Die Unternehmenszugehörigkeit der verantwortlichen Projektleiter ist anzugeben. Das Referenzprojekt ist separat auf einem Blatt DIN A4, einseitig darzustellen.
**) Darüber hinaus ist der Nachweis zu erbringen, dass der Bewerber Erfahrungen auf dem Gebiet der Gartendenkmalpflege hat. Dafür ist ein Referenzobjekt zu benennen, ohne Refernzblatt.
Die Bewerbung zur Teilnahme ist mit den o. g. Unterlagen bis zum 12.1.2018, 17.30 Uhr, in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Der Poststempel zählt nicht!
Einreichort: fagus FachGesellschaft für Umweltplanung und Stadtentwicklung GbR, Hauptstraße 9, 04416 Markkleeberg
Kennzeichnung der verschlossenen Umschläge mit Kennwort „Bewerbung für WB LAGA 2022 in Torgau“
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen für den Wettbewerb 500 000 EUR für Sachschäden, 1 500 000 EUR für Personenschäden, je 2-fach jährlich maximiert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen für den Wettbewerb 500 000 EUR für Sachschäden, 1 500 000 EUR für Personenschäden, je 2-fach jährlich maximiert.
Vorlage eines Referenzprojektes der HZ IV-V nach HOAI*
Vorlage eines Referenzprojektes der Gartendenkmalpflege**
*) Es ist je Landschaftsarchitekt ein Referenzprojekt darzustellen, das gemäß HOAI der gleichen Honorarzone zuzuordnen ist, wie die Wettbewerbsaufgabe (Honorarzonen IV bzw. V gemäß HOAI 2013, Anlage 11.2, Objektliste Freianlagen, zu § 39 Absatz 4). Im Falle von Arbeitsgemeinschaften ist klar darzustellen, welchem Unternehmen die Referenz zuzuordnen ist. Die Unternehmenszugehörigkeit der verantwortlichen Projektleiter ist anzugeben. Das Referenzprojekt ist separat auf einem Blatt DIN A4, einseitig darzustellen.
*) Es ist je Landschaftsarchitekt ein Referenzprojekt darzustellen, das gemäß HOAI der gleichen Honorarzone zuzuordnen ist, wie die Wettbewerbsaufgabe (Honorarzonen IV bzw. V gemäß HOAI 2013, Anlage 11.2, Objektliste Freianlagen, zu § 39 Absatz 4). Im Falle von Arbeitsgemeinschaften ist klar darzustellen, welchem Unternehmen die Referenz zuzuordnen ist. Die Unternehmenszugehörigkeit der verantwortlichen Projektleiter ist anzugeben. Das Referenzprojekt ist separat auf einem Blatt DIN A4, einseitig darzustellen.
**) Darüber hinaus ist der Nachweis zu erbringen, dass der Bewerber Erfahrungen auf dem Gebiet der Gartendenkmalpflege hat. Dafür ist ein Referenzobjekt zu benennen, ohne Refernzblatt.
Die Bewerbung zur Teilnahme ist mit den o. g. Unterlagen bis zum 12.1.2018, 17.30 Uhr, in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Der Poststempel zählt nicht!
Einreichort: fagus FachGesellschaft für Umweltplanung und Stadtentwicklung GbR, Hauptstraße 9, 04416 Markkleeberg
Kennzeichnung der verschlossenen Umschläge mit Kennwort „Bewerbung für WB LAGA 2022 in Torgau“
Mindeststandards: Nachweis von Referenzobjekten
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 25
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind maximal 20 Bewerber, die aus den eingegangenen Bewerbungen gemäß § 3 Abs. 3 RPW zur Teilnahme ausgewählt werden. Erfüllen mehr als 20 Bewerber gleichermaßen die Anforderungen, erfolgt die Festlegung der Teilnehmer mittels Losverfahren (gemäß VgV § 75 (6)).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind maximal 20 Bewerber, die aus den eingegangenen Bewerbungen gemäß § 3 Abs. 3 RPW zur Teilnahme ausgewählt werden. Erfüllen mehr als 20 Bewerber gleichermaßen die Anforderungen, erfolgt die Festlegung der Teilnehmer mittels Losverfahren (gemäß VgV § 75 (6)).
Zusätzlich werden 5 Büros vom Auslober gesetzt, sodass insgesamt 25 Teilnehmer zugelassen werden. Aus Bewerbungen ausgewählte Teilnehmer dürfen keine anderen als die in der Bewerbung genannten Personen am Wettbewerb beteiligen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 17:30
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-01-19 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-05-25 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Stadtverwaltung z. Hd. Frau Bettina Klein
Internetadresse: www.torgau.eu🌏
Adresse des Käuferprofils: http://laga2022.fagus-leipzig.de🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: fagus FachGesellschaft für Umweltplanung und Stadtentwicklung GbR
Postanschrift: Hauptstraße 9
Postort: Markkleeberg
Postleitzahl: 04416
Kontaktperson: Frau Dr. Gabriele Seelemann
Telefon: +49 493413567944📞
E-Mail: info@fagus-leipzig.de📧
Fax: +49 493413567933 📠
Land: Leipzig
🏙️
Internetadresse: www.fagus-leipzig.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Angaben zu Preisen
Für Preise und Anerkennungen wird eine Gesamtsumme von 94 000 EUR (zzgl. MwSt.) bereitgestellt.
1. Preis 31 000 EUR;
2. Preis 21 000 EUR;
3. Preis 14 000 EUR;
4. Preis 10 000 EUR.
Anerkennungen in Summe 18 000 EUR
Das Preisgericht ist mit einstimmigem Beschluss befugt, die Preisgelder anders als dargestellt zu verteilen.
Es gibt keine Zahlungen an alle Teilnehmer.
Angaben zum Verhandlungsverfahren
Der Auslober beabsichtigt, nach Abschluss des Wettbewerbs den Gewinner mit weiteren Planungsleistungen zur Realisierung zu beauftragen. Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs ab. Der Auslober wird unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts nach Auftragsverhandlung den Zuschlag für die Leistungsphasen 1 bis 5 (HOAI §§ 39, 40, Honorarzone V) an den Gewinner erteilen. Zu diesem Zwecke wird der Auftraggeber den Gewinner zur Auftragsverhandlung gemäß VgV auffordern und mit ihm über den Auftrag verhandeln. Sollte der Auftraggeber aus wichtigen Gründen davon abweichen wollen, wird er unter allen Preisträgern Verhandlungen nach VgV durchführen, im Rahmen derer er die vorstehend genannten Leistungen an einen der Preisträger vergeben wird. Der Auslober behält sich eine abschnittsweise Beauftragung vor. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der Leistungsphasen 6-8 (9) besteht nicht.
Der Auslober beabsichtigt, nach Abschluss des Wettbewerbs den Gewinner mit weiteren Planungsleistungen zur Realisierung zu beauftragen. Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs ab. Der Auslober wird unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts nach Auftragsverhandlung den Zuschlag für die Leistungsphasen 1 bis 5 (HOAI §§ 39, 40, Honorarzone V) an den Gewinner erteilen. Zu diesem Zwecke wird der Auftraggeber den Gewinner zur Auftragsverhandlung gemäß VgV auffordern und mit ihm über den Auftrag verhandeln. Sollte der Auftraggeber aus wichtigen Gründen davon abweichen wollen, wird er unter allen Preisträgern Verhandlungen nach VgV durchführen, im Rahmen derer er die vorstehend genannten Leistungen an einen der Preisträger vergeben wird. Der Auslober behält sich eine abschnittsweise Beauftragung vor. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der Leistungsphasen 6-8 (9) besteht nicht.
Namen der ausgewählten Preisrichter
Fachpreisrichter:
Herr Prof. Gerd Aufmkolk, Landschaftsarchitekt, Nürnberg,
Frau Kathrin Franz, Landschaftsarchitektin, Leipzig,
Frau Prof. Irene Lohaus, Landschaftsarchitektin, Hannover / Dresden,
Frau Heike Roos, Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin, Denstedt bei Weimar,
Herr Prof. Scherzer-Heidenberger, Architekt und Stadtplaner, Leipzig,
Frau Prof. Franziska Schieferdecker, Landschaftsarchitektin, Dresden,
Frau Steffi Schüppel, Landschaftsarchitektin BDLA, Chemnitz.
Stellvertretende Fachpreisrichter:
Herr Dr. Karlfried Daab, Architekt und Stadtplaner, Leipzig,
Frau Birgit Hammer, Landschaftsarchitektin, Berlin.
Sachpreisrichter:
Frau OBM Romina Barth, Oberbürgermeisterin Stadt Torgau,
Herr Horst Bergmann, GF Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Sachsen e. V.,
Herr Dr. Eckhardt Rexroth, Beigeordneter Landratsamt Nordsachsen,
Herr Winfried Kaiser, Präsident Landesverband Gartenbau Sachsen,
Herr Michael Köppl, Referent Sächsisches Staatsministerium des Innern,
Frau Sylvia Otto, Referentin Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft.
Stellvertretende Sachpreisrichter:
Frau Annett Ruben-Stolz, Amtsleiterin Planungsamt, Torgau,
Frau Melanie Müller, Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Sachsen e. V.,
Stellv. d. Landratsamtes Nordsachsen,
Frau Ute Franke, Landesverband Gartenbau Sachsen,
Frau Gabriele Schumann, Sächsisches Staatsministerium des Innern,
Frau Carola Kunze, Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft.
Weitere verbindliche Vergabe-/ Beschaffungsunterlagen der Teilnahmeantragsphase sind:
— 01 Teilnahmeantrag (pdf und docx),
— 02 Auslobungstext Teil I,
— 03 Auslobungstext Teile II und III,
— 04 Freiflächenkonzept Wettbewerb M 1-5000,
— 05 Verfassererklärung.
Diese Dokumente stehen ab dem Tag der Bekanntmachung zum Download bereit unter: